Scapa Flow auf Orkney im hohen Norden Schottlands wird mit seinen über
100.000 tons an Schiffswracks als einer der weltbesten Wracktauchplätze
gezählt. Die Wracks hier sind wirklich atemberaubend, aber zur Abrundung
der Taucherlebnisse und der betauchten Wracks gehört unbedingt auch
der Besuch von zwei Museen auf den Inseln.
Nur wenige Worte, warum man denn ausgerechnet hier in Scapa Flow im rauen
Norden Schottlands taucht:
1919 versenkte sich die, hier seit Ende des ersten Weltkriegs internierte
deutsche Hochseekriegsflotte selbst. In den darauf folgen Jahrzehnten wurde
viele der 55 versenkten Kriegsschiffe gehoben und so zigtausende Tonnen Stahl
recycled, wie man heute sagt.
Auf dem Meeresgrund zurück blieben aber trotzdem noch so viele Schlachtschiffe,
Kreuzer und Zerstörer, dass es heute noch viele Tauchgänge benötigt,
um diese auch nur ein wenig kennen zu lernen.
In den beiden Weltkriegen war Scapa Flow aber in erster Linie der gutgesicherte Heimathafen der Nordatlantikstreitkräfte der
Royal Navy.
Karte der Verteidigungslinien von Scapa Flow
Neben den Wracks der deutschen Kriegsflotte finden sich im stürmischen
Nordatlantik natürlich auch noch viele andere Wracks.
Viele weitere Infos über Scapa Flow finden sich bei den Linkempfehlungen weiter unten.
Schiffsgeschütz
Nun gibt es auch in Stromness, dem Heimathafen der Tauchschiffe,
sowie in Lyness auf der Insel Hoy, wo so manche Mittagspause verbracht wird,
zwei wirklich sehenswerte Museen, in denen man viel an Wissen über die
betauchten Wracks, sowie die Geschichte von Scapa Flow und Orkney erwerben
kann.
Literaturempfehlung:
Dive Scapa Flow, Rod Macdonald
The Naval Wrecks of Scapa Flow, Peter L. Smith
Scapa Flow, Die Selbstversenkung der wilhelminischen Flotte, Andreas Krause
The Bull & The Barriers: The Wrecks of Scapa Flow, Lawson Wood
Orkney& Shetland Reiseführer, DuMont
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Fühlinger See, Köln (01.09.2010) Stand 18 Oktober 2010. Da auf Parkplatz P1 mal wieder eine Veranstaltung ist und der Parkplatz zusätzlich zu den Tauchgebühren kostenpfichtig sowie völlig besetzt, wichen wir auf P2 aus. Hier (mehr) Ibbenbüren, Unterwasserpark (31.08.2010) Schon das 3. Jahr hat es uns wieder zu NaturaGart in Ibbenbüren geführt, wir wollten mal wieder mit Stören tauchen. Diemal wollten wir bessere Sicht als bisher (Wochenende) haben und haben daher (mehr) Mondsee - Kienbergwand (30.08.2010) Keine gute Sicht und ziemlich verwahrloste Plattformen (mehr)
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