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Wrackexkursion im Roten Meer
von Andreas Geschke
Tauchsafaris in den Norden des Roten Meeres laufen fast immer nach einem
recht ähnlichem Muster ab: Ein Tauchgang an jedem Wrack bei Abu Nuhas,
zweimal Thistlegorm, ein paar Riffe dabei, evtl. noch die Dunraven oder
die Kingston und wenn es die Erfahrung der Teilnehmer zulässt, dann
gibt es einen Abstecher zur Rosalie Moeller als Highlight obendrauf. Diese
Tour jedoch sollte anders werden: Wir wollten die meisten Wracks auslassen
und uns dafür umso intensiver der Erkundung von lediglich dreien davon
widmen: Der Chrisoula K bei Abu Nuhas, der Rosalie Moeller und der Thistlegorm.
"Unser" Schiff - die M/Y Navigator
Die Vorbereitung und Anreise
Zu sechst haben wir uns im Vorfeld an Informationen über die Wracks
alles besorgt, was das Internet und Bücher so hergeben, wie z.B.:
Die Spur des Löwen
Kohle ohne Ende
Sieben Jahre Pech
Dazu wurden Risszeichnungen der Schiffe besorgt, die Ausrüstung
an das Vorhaben angepasst, Teams wurden eingeteilt und ein grober Plan aufgestellt,
wer sich um was zu kümmern hatte. Cici von Seawolf Diving Safari unterstützte
das Vorhaben, indem sie die Reise dementsprechend ausgeschrieben und vorbereitet
hat: 15er-Stahlflaschen für alle wurden bereitgestellt, ebenso Nitrox
zur effektiveren Ausnutzung der Tauchgänge bzw. der sicher anfallenden
Dekompressionszeiten, dazu kamen noch einige Stageflaschen. Außer unserer
Gruppe hat nur noch Andreas, ein Einzelreisender, diese Tour gebucht, der
jedoch durch seine Erfahrung (450TG, CMAS***) und Art perfekt zur Gruppe gepasst
hat.
Auch Lutz, der für die Tour eingeteilte Guide, war eine echte Bereicherung:
Locker, kompetent, vom Wissen her ein halber Meeresbiologe und während
der Woche durchgehend gut gelaunt - auch wenn wir später das ein oder
andere Mal ein bedenkliches „Hmm, normaler Weise mach ich sowas nicht...“
zu hören bekamen ;-)
Neben der normalen Ausrüstung kam pro Taucher ein Reel mit auf die
Reise, dazu noch eine Spool für die Dekoboje, eine zusätzliche batteriebetriebene
Backup-Lampe - neben der üblichen Hauptlampe - sowie ein Messer. So gerüstet
brachte uns Air Berlin dann pünktlich, freundlich und zuverlässig
am 09.03 um 02.00 Uhr früh von Köln nach Hurghada, hin zum Seawolf
Diving Center und zur „Navigator“, unserem schwimmenden Heim für die
nächsten sieben Tage.
Chrisoula K. - die Überraschung
Nach einem Eingewöhnungstauchgang an der Ghiannis D. geht es direkt
weiter zur Chrisoula K., ein 106 Meter langer Frachter, dem am 30. August
1980 das Riff Abu Nuhas zum Verhängnis wurde. Obwohl ziemlich stark betaucht,
hat uns das Wrack dennoch angenehm überrascht:
Eine Einstiegsmöglichkeit in das Innere der Chrisoula K
Gerade wer noch nicht so viel Wrackerfahrung hat, findet mit der Chrisoula
K. ein Schiff, dem trotz der geringen Tiefe noch das ein oder andere nicht
geplünderte Detail erhalten geblieben ist.
Tauchgang 1:
Nach dem Abstieg vom Zodiak orientieren wir uns Anfangs erst mal Richtung
Heckbereich mit Schraube, die mit ca. 25 Metern Tiefe auch direkt den tiefsten
Teil des Wracks darstellt. Von hier aus geht es dann seitlich ein paar Meter
weiter in Richtung der Brücke, wo große Öffnungen das Eindringen
in die Laderäume gestatten, in denen man auf der Backbordseite über
endlose Pakete aus Fliesen „Made in Italy“ Richtung Mittschiff taucht.
Eindringendes Tageslicht weist auf die unzähligen Öffnungen hin,
die ein jederzeit mögliches Verlassen des Wracks in diesem Bereich gestatten.
Wir orientieren uns an den Aufbauten ankommend dann nach Möglichkeiten
zur tieferen Penetration, hierfür scheinen insbesondere die große
Öffnung zum Maschinenraum sowie ein auf der Backbordseite befindlicher
Treppengang geeignet zu sein - aber das sparen wir uns vorerst für
die anschließenden Tauchgänge auf! Etwas weiter vorne dann ist
der Bug vom Restschiff abgetrennt, eine direkte Folge der Kollision des Schiffes
mit dem Riff. Wir tauchen noch kurz über den abgeknickten Lademast hinweg
und steigen dann langsam wieder auf, immer ein Stück vom Riff entfernt,
damit einen das Zodiak nicht mitten in der Brandung einsammeln muss.
Der "Haupteinstieg" in die Chrisoula K
Wieder zurück an Bord entscheidet sich die eine Hälfte der Gruppe
dafür, die Chrisoula K intensiver zu erkunden, die anderen möchten
sich lieber intensiver der Carnatic sowie der Ghiannis D. widmen.
Tauchgang 2, 3 und 4:
Direkt nach dem Abstieg geht es durch die Fenster der Brücke hinein
in die Aufbauten. Während man beim Abstieg direkt über der Maschine
ohne Zwischenhalt in die tiefer liegenden Bereiche kommt, gestattet der weitaus
engere Zugang seitlich davon auf der Backbordseite über die Treppen auch
die Erkundung der Zwischendecks.
Auf der ersten Stufe angekommen, wenden wir uns Richtung Heck und erreichen
backbords eine ehemaligen Werkstatt, wo als Blickfang eine Standbohrmaschine,
mehrere Sicherungskästen sowie die imposante Drehbank stehen. Achtung:
Auch wenn die beiden Räume auf dieser Ebene noch recht groß sind,
ist wegen herabhängender Kabel und Stahlverbindungen trotzdem erhöhte
Vorsicht geboten!
Mittlere Ebene der Chrisoula K
Wir tauchen weiter den Gang entlang und sehen einige Meter vor uns den
Wellentunnel, der den Motorraum mit der Schraube verbindet. Dieser ist sehr
eng, ein eindringen hier lohnt nicht wirklich, da sich vom Tunnel aus abgehend
auch keine weiteren Räume mehr befinden, die man erkunden kann. Unmittelbar
vor dem Wellentunnel orientieren wir uns deshalb Richtung Steuerbord, um
auf der tiefsten Ebene den unteren Teil des Maschinenraumes zu begutachten.
Hier finden wir unter anderem Schaltkästen mit Beschriftung, einen
einzelnen Schuh auf dem Boden, einen Regalschrank mit vielen Elektroersatzteilen
und Dichtungen, dazu etliche Handräder sowie mehrere Ventile - bei uns
kommt sofort ein wenig „Entdeckerfeeling“ auf und wir freuen uns, dass bei
vorsichtigen Bewegungen und korrekter Tarierung auch die Sicht erstaunlich
lange in akzeptablen Bereichen bleibt (in den engeren Gängen haben wir
auf Flossenschläge verzichtet und uns meistens mit den Händen an
Handläufen fortbewegt).
Schalttafel in der Chrisoula K
Als wir den Motorblock nun steuerbords umrunden und uns dann nach links
wenden, stoßen wir nach einigen Metern auf einen weiteren, deutlich
kleineren Raum, der zwischen Maschinenraum und Schiffsrumpf/Backbord liegt:
Hier befindet sich etwas mehr Sediment, einige Kessel teilen sich den Platz
mit dem immer noch geschlossenen, feuerfesten Hauptsicherungskasten und
mehreren Kabeln, die auch hier von der Decke herab hängen. Gerade in
diesem Bereich ist erhöhte Vorsicht geboten, der Weg zurück dauert
ab dort schon recht lange und auch kein eindringendes Tageslicht weist einem
mehr den Weg zurück zum Ausstieg. Für den Rückweg haben wir
jetzt zwei Optionen: Einmal über die Treppen und Gänge am (auf der Tour von uns) fest verlegtem Reel oder alternativ auch über den direkten,
kürzesten Weg an der Maschine entlang senkrecht nach oben. Wir entscheiden
uns für Variante eins, drehen und verlassen das Wrack auf dem vom Hinweg
her bekannten Ein- und Ausstieg.
"Tief in der Chrisoula K"
Generell ist die Chrisoula K. ein bei entsprechender Ausbildung und Erfahrung
recht einfach zu erkundendes Wrack, welches auf Grund der geringen Tiefe
von durchschnittlich 18 Metern und der schwachen Sedimentierung lange Penetrationszeiten
(welch ein Wort...) ermöglicht und trotz der leichten Erreichbarkeit noch
deutlich mehr Details bietet als zum Beispiel die ebenfalls am Abu Nuhas liegende
Ghiannis D. Berücksichtigen sollte man, dass die Schiffsstruktur hier
durch die Brandung und Zeit mehr und mehr an Stabilität verliert - eine
herabfallende Stahlplatte, ein absackender Träger und der auf dem Hinweg
gewählte Gang ist blockiert: Wer sich vorher keine alternativen Ausstiege
gesucht hat, bekommt spätestens dann ein Problem...
Tauchgang 5:
Dieser Tauchgang bringt uns, nachdem die Aufbauten und die darunter liegenden
Bereiche zur Genüge erkundet waren, in den vorderen Bugbereich. Auch
hier gibt es wieder einige enge Einstiege. Die darunter liegenden kleinen
Räume lohnen den Aufwand jedoch nicht, da sie alle bereits komplett
leergeräumt und somit für uns somit vollkommen uninteressant sind.
Eine alte Holztreppe führt noch in den tiefsten Bugbereich herab, aber
auch hier zeichnet sich der daran anschließende Raum lediglich durch
gähnende Leere aus....
"Enge Einstiegsluke" im vorderen Bereich der Chrisoula K
Nach der Umrundung des Bugs kommen wir dann an einem senkrechten Riss an
der Steuerbordseite vorbei, der den Blick in einen ebenso engen wie langen
Gang freigibt, an dessen Unterseite ein Rohr verläuft. Ob es hier vielleicht
noch etwas Interessantes zu entdecken gibt?
Nach dem Einstieg dort geht es geradeaus an der Rumpfinnenseite weiter
in Richtung der Brücke, weitere abgehende Räume können wir
auch hier nicht mehr ausmachen. Wir sind ungefähr 15 Meter tief ins
Innere eingedrungen, als wir das Vorhaben dann abbrechen: Der Gang wird immer
enger, wir können uns nur noch mit den Armen weiterbewegen und an "drehen"
ist schon gar nicht mehr zu denken. Also hinaus und sich Meter für Meter
mit den Händen wieder Richtung Ausgang gezwängt... Da es hier wirklich
gar nichts zu sehen gibt und der Gang aufgrund der Enge auch recht „tricky“
ist, kann man vom eindringen hier nur abraten und sollte die Zeit am Wrack
lieber damit verbringen, sich zum Beispiel die umgestürzten und teilweise
schön bewachsenen Lademasten seitlich des Frachters anzuschauen.
Für uns war’s das nach diesem Tauchgang mit der Chrisoula K: Die „Navigator“
verlässt Abu Nuhas und nutzt das schöne Wetter aus, um bei spiegelglatter
See die Strasse von Gubal zu überqueren und Kurs auf Shab Ali zu nehmen...
Der Author (rechts) beim diskutieren über Altmetall
Gibt es etwas schöneres als die Sonne über einem, das sanfte
Schaukeln des Schiffes, 80er Musik im Ohr und jede Menge Wracks, die es
noch zu erkunden gilt? Hmmm - vielleicht ja, ein/zwei Sachen, aber das
wäre dann eine ganz andere Geschichte...
Thistlegorm - die persönliche Enttäuschung
Eines der bekanntesten Wracks der Welt, eine höchst interessante Ladung,
die spannende Geschichte des Untergangs, lediglich 30 Meter Maximaltiefe
- eigentlich könnte die Thistlegorm DAS Wrack auf der Tour sein!
Karte der Thistlegorm (Click zum vergrössern)
Rein subjektiv jedoch fanden wir den 1941 durch die Bombe eines Heinkel
HE 111-Bombers untergegangenen, 126 Meter langen Frachter durch die dort stattfindenden
30.000 bis 50.000 jährlichen Tauchgängen seiner ganzen Faszination
beraubt. Obwohl wir nur mit fünf Schiffen über dem Wrack ankern,
perlt es überall aus dem Schiffsinneren wie aus einem Whirlpool. Kein
Motorrad, kein LKW, der nicht schon komplett geplündert ist. All die
kleinen Details, die ein Wrack und seine Geschichte zum Leben erwecken -
weg!
Aber das ist wirklich nur unser persönlicher Eindruck vor Ort gewesen.
Sicher ist die Thistlegorm trotz allem immer noch ein absolutes „Muss“ auf
der Nordtour und wer sie bisher noch nicht live gesehen hat, der wird dort
mit großen Augen wieder auftauchen.
Tauchgang 1:
Wir steigen an der mittschiffs angebrachten Ankerleine ab und orientieren
uns zuerst in Richtung des Bugs, vorbei an den Tendern und Tankwagen bis hin
zur Ankerwinsch. Eine leichte Strömung zieht, wie oftmals hier, von Norden
aus kommend südwärts. Als erstes steht Laderaum 1 zur Erkundung
bei uns auf dem Programm, der einen insgesamt recht instabilen Eindruck hinterlässt
- das Oberdeck auf der Backbordseite ist mit dem darauf stehenden Kesselwagen
bereits eingestürzt und liegt nun auf der mittleren Ebene auf. Die Tauchlampen
streifen über die hinlänglich bekannten Jeeps und Flugzeugtragflächen
und reißen einige verkrustete Pakete von Enfield-Karabinern aus der
Dunkelheit: Die Holzschäfte sind schon lange verrottet und die Gewehre
lassen sich nur noch mit viel Fantasie auch als solche erkennen.
Eine Ebene tiefer dann, im untersten Stockwerk, entdecken wir eine noch
deutlich größere Anzahl an Gewehren, dazu kommen etliche Reifen,
große Scheinwerfer mit Morseklappen und diverses Kleinzeug. Wir entschließen
uns, diesen Laderaum oben wieder zu verlassen und uns dem dahinter liegenden
Laderaum 2 zu widmen. Sediment ist übrigens in beiden Räumen, ebenso
wie in fast jedem Wrack, vorhanden - jedoch in einem so geringen Maße,
das es kaum zu einer Sichtbeeinträchtigung kommt.
Laderaum 2 ist, so zumindest unser Eindruck, der interessantere der beiden:
Neben leider komplett zerrupften LKWs finden sich dort unzählige Motorräder
der Marken Matchless, BSA und Norton, die zum Teil auch auf den Ladeflächen
der LKW’s untergebracht sind. Was muss sich den ersten Tauchern hier damals
für ein faszinierendes Bild geboten haben - heute, wenige Jahrzehnte
später, sind die Motorräder leider ihrer kompletten Einzelteile
beraubt: Kein Benzinhahn, kein Reparaturkit, Scheinwerfer oder Tankdeckel,
der noch an seiner Stelle sitzt...
Auf der tiefsten Ebene liegen auch noch etliche Gummistiefel herum, über
deren Sinn man bei einem Einsatz von Wüstentruppen prima streiten kann.
Einfach mal als Theorie: Vielleicht wurden die Stiefel, die aus extrem dünnem
Gummi gefertigt sind, einfach über die normalen Schuhe gezogen um das
Eindringen von Sand und somit Blasen an den Füssen zu verhindern!?
Neben weiteren Stapeln von Karabinern und Kleinzeug sieht man in der untersten
Sektion an beiden Seiten kleine Durchbrüche hin zu Laderaum Nummer 3,
der aber bis auf weitere Stiefel, Kleinteile und Metallbarren leer ist. Wir
durchqueren ihn trotzdem unterhalb der Aufbauten an der Backbordseite und
verlassen die Thistlegorm bei den ehemaligen Kohlebunkern, wo sich durch
den Bombentreffer und die Kesselexplosion ein Bild der Verwüstung bietet,
um an der Ankerleine langsam wieder aufzutauchen.
Gummistiefel im tieferen Bereich der Thistlegorm
Ganz interessantes Detail am Rande: Wer mit einem Uwatec unterwegs war,
hatte bei diesem Tauchgang noch keine Dekozeit - die Benutzer eines Suunto
sind dagegen kurzzeitig in die Deko gekommen, die aber bereits beim langsamen
Aufstieg wieder abgebaut wurde. Kleine Abweichungen nur, die aber bei späteren
Tauchgängen noch deutlich ausgeprägter wurden...
Tauchgang 2:
Thistlegorm bei Nacht: Eine Oberflächenströmung, die auf den
ersten Metern des Abstiegs die Blasen fast waagerecht davonziehen lässt
und trotzdem erzeugen die Lampen der anderen Taucher unter uns einen Eindruck
wie auf einem Jahrmarkt. Wir lassen den gut besuchten vorderen Teil des
Schiffes komplett aus und wenden uns direkt dem weniger frequentierten Heck
zu. Entlang des aufgerissenen Laderaumes geht es steuerbords über die
Munition hinweg Richtung hinterer Aufbauten und dann hinauf zu dem Flugabwehrgeschütz
(Flak), dessen Lauf nun für immer Richtung Meeresboden zielt und das
eines der häufigsten Fotomotive der Thistlegorm darstellt.
Auf dem Rückweg lassen wir uns etwas Zeit, um die beiden Universal
Carrier MKII sowie Kisten zu bestaunen, in denen sich
noch gut die unzähligen Granaten erkennen lassen, bevor wir dann am
Ankerseil in der immer stärker werdenden Strömung wie die Fähnchen
im Wind aufsteigen - eine Strömung, die später auch noch die Völkerverständigung
unterstützt:
Karabiner an der Thistlegorm
Kurz nach uns taucht eine Gruppe polnischer Taucher auf, schaut sich kurz
um und fragt: „Is this our boat?“ Da wir sie die Tage vorher weder
beim Essen noch auf dem Sonnendeck jemals gesehen haben, können wir
die Frage ruhigen Gewissens verneinen...
Keine zehn Minuten vergehen und wir bekommen von Neptun einige nicht mehr
ganz so frische Holländer serviert, die den vorhergehenden Polen aber
eines voraus haben: Sie fragen erst gar nicht, sondern schälen sich direkt
aus ihrer Ausrüstung heraus und freuen sich über die gereichten
Fruchtsäfte ;-)
Unter dem Strich ist die Thistlegorm ein recht einfach zu betauchendes
Wrack, gerade die beiden vorderen Laderäume sind ideal für erste
Wrackerkundigungen: Kaum Sediment, der direkte Aufstieg ist jederzeit möglich
und auch die Ladung bietet mehr als genug "Hingucker" für etliche
Tauchgänge. Die hier gebotene Kombination aus Geschichte/Ladung und
Erreichbarkeit machen den Tauchgang immer noch zu einem der wahrscheinlich
interessantesten im gesamten Roten Meer.
Eines jedoch hat die Thistlegorm aus unserer Sicht verloren: Das Mystische,
das Neue, das „Unentdeckte“ - halt all das was Wracktauchen, zumindest für
unsere Gruppe, wirklich interessant macht! Aber wie will man das auch an
einem Wrack noch vorfinden, an dem der letzte Winkel tausendfach durchkämmt
ist, wo jedes kleine Detail bereits auf Hunderten von Fotos festgehalten
wurde, wo einem bei jedem Blick ein „Aha, schon mal gesehen...“ durch den Kopf
geht?!
Allabendliche Manöver-Diskussion an Bord
Also heißt es am nächsten Morgen für uns wieder „Leinen
los“ und rüber gesetzt nach Gubal Island, hin zum ehemaligen Ankerplatz
„H“ der Royal Navy und hin zu dem Wrack, welches uns auf dieser Tour im Vorfeld
schon am meisten gereizt hat: Der Rosalie Moeller!
Rosalie Moeller - das Highlight
1910 in Glasgow als gut 108 Meter lange und knapp 16 Meter breite „Francis“
vom Stapel gelaufen, ereilte sie am 08. Oktober 1941, nur zwei Tage nach
der Thistlegorm, ein fast identisches Schicksal: Ebenfalls von einem deutschen
Bomber in Höhe des dritten Laderaumes getroffen, sinkt sie innerhalb
einer Stunde und setzt in rund 50 Meter Tiefe, ohne sonstige große
Beschädigungen zu erleiden, auf ebenem Kiel auf.
Erst Mitte der 90er Jahre wiederentdeckt haben die Tiefe, die recht schlechten
Ankermöglichkeiten sowie die in dem Kanal häufig auftretenden
starken Strömungen die Rosalie Moeller bisher davor bewahrt, ein ähnliches
Disneyland für Taucher zu werden, wie es die Thistlegorm jetzt schon
ist. Natürlich lässt sich auch die Fracht der Rosalie Moeller
nicht mit der der Thistlegorm vergleichen, außer Kohlestücken
haben die Laderäume dem Taucher nichts zu bieten - dafür sind aber
die Aufbauten noch fast vollständig intakt und genau darauf haben wir,
neben den tiefer liegenden Sektionen, auch unser Hauptaugenmerk gerichtet.
Tauchgang 1:
Die „Navigator“ ankert bei perfekten Verhältnisse ohne Strömung
und Wellen direkt über dem Wrack am hinteren, auf 17 Meter Tiefe beginnenden
Lademast. Schon beim Abstieg wird uns wieder bewusst, dass die Sicht hier
oftmals deutlich schlechter ist als an anderen Plätzen im Roten Meer,
durchschnittlich beträgt sie lediglich zwischen 15 und 20 Metern.
Wir verschaffen uns erst einmal von außen einen Überblick über
die Rosalie Moeller, indem wir vom Heck aus beginnend Richtung Bug tauchen.
Das Oberdeck liegt unter uns auf einer Tiefe von 36 Metern, als wir die
Heckaufbauten erreichen und uns dann auf der Steuerbordseite am Rumpf weiter
nach unten sinken lassen. Auf 44 Metern Tiefe tauchen wir einige Meter weiter
in Richtung des Bugs, bis wir an dem Zeugnis des Bombentreffers vorbei kommen,
der für die Rosalie Moeller das Ende ihres Lebens als Frachter und den
Beginn ihrer Karriere als Wrack markiert.
Einstiegsmöglichkeit an der Rosalie Möller
Wir notieren gedanklich die erste gute Möglichkeit für eine spätere
Penetration und tauchen auf Höhe des dritten Laderaumes wieder Richtung
Oberdeck auf. Hier fällt der Blick sofort auf eine schmale Spitzdachkonstruktion,
vor der ein Quadrat aus eingestürzten Oberlichtern eine weitere gute
Möglichkeit aufzeigt, in das Innere des Frachters vorzudringen.
Anschließend geht es noch weiter dem Oberdeck folgend in Richtung
der Aufbauten, vorbei an dem abgebrochenen Schornstein und dann entlang einer
der beiden Gangways. Im Inneren der Aufbauten fällt der Blick durch einen
Schacht in Richtung des Motorraumes fast senkrecht nach unten ab - im Gegensatz
zu den anderen Bereichen des Wracks gibt es hier kein sichtbares Zwischendeck.
Wir streifen noch kurz die vorderen Laderäume und machen uns dann
auf den Rückweg in Richtung der Ankerleine und hin zu insgesamt acht Minuten
Dekozeit; weniger werden wir hier bei keinem TG mehr haben! Auf jeweils
9, 6 und 3 Metern Tiefe hängen Nitroxflaschen unter der „Navigator“,
die wir aber nicht zur Dekoverkürzung benutzen, sondern lediglich dazu,
um deren Qualität zu verbessern.
Tauchgang 2
Zurück auf der „Navigator“ teilen wir unsere Tauchgruppe in zwei Zweierteams
und ein Dreierteam ein: Team 1 (das Dreierteam) bleibt außen am
Wrack, Team 2 nimmt sich die oberen Aufbauten vor und Team 3 dringt durch
die Oberlichter in die unteren Sektionen des Wracks vor.
Nach dem bekannten Abstieg am hinteren Mast wenden wir uns also direkt
den eingestürzten Oberlichtern zu und lassen uns durch die dort entstandene
große Öffnung ca. 3 Meter tief in das Innere der Rosalie Moeller
sinken. Links auf der Backbordseite sehen wir einen Treppenabstieg, dessen
oberer Teil jedoch durch Trümmer fast unzugänglich geworden ist.
Wir zwängen uns 2 Meter seitlich davon über den Handlauf und beginnen
unseren Abstieg über die Treppe, die vorerst auf einem waagerecht verlaufenden
Laufrost endet (Ebene 1). Nahe dem Boden verlegen wir zuerst die Leine unseres
Reels, bis wir am Ende des Laufrostes eine weitere Treppe ausmachen, die uns
tiefer in die untersten Sektionen des Schiffes führt. Spätestens
ab hier dringt auch kein Tageslicht mehr ein, die Sedimentierung nimmt dagegen
stark zu, so dass ein falscher Flossenschlag bzw. eine unvorsichtige Bewegung
die Sicht schnell 'gen Null reduzieren kann!
Lademast der Rosalie Möller
Richtung Heck tauchend stoßen wir auf zwei kleinere, nebeneinander
liegende Räume, die wir bei den folgenden Tauchgängen noch intensiver
erkunden wollen, sowie auf einen weiteren Gang, der Richtung Steuerbord
abgeht. Wir befestigen das Ende des Reels im untersten Bereich dieses Bereiches
(45,3 Meter) und machen uns wieder auf den Rückweg. Am Treppenansatz
angekommen, lassen wir die Treppe zum Ausstieg kurz auf der rechten Seite
liegen und entdecken einen weiteren kurzen Treppenabsatz, der an den unteren
Teil des abgebrochenen Schornsteins führt: Kleine Öffnungen lassen
hier von oben auch schon wieder ein wenig Tageslicht eindringen.
An Dekozeit gibt der Uwatec insgesamt 16 Minuten vor (3 auf 6 Meter, 13
Minuten auf 3 Meter), der Suunto will deren 21 haben (alle auf 3 Meter). Nach
einem kurzen Stopp auf 20 Metern verbleiben wir zusätzlich noch 2 Minuten
auf 12 Meter und deren 3 auf 9 Meter, bevor wir uns beim weiteren Aufstieg
nur noch nach den Computern richten.
Tauchgang 3:
Da Heimo wegen heftiger Bauchschmerzen ausfällt, starten diesmal nur
3 Zweierteams. Wir wählen wieder den Einstieg durch die Oberlichter,
die anderen tauschen - schließlich möchte jeder von uns mal die
„Innereien“ der alten Dame betrachten...
Nach dem Einstieg folgen wir zuerst wieder dem Reel, bis wir auf der tiefsten
Ebene ankommen, die wir uns diesmal etwas gründlicher anschauen wollen.
Linke Hand sehen wir eine Werkbank sowie ein großes Handrad, welches
fast wie ein kleines Steuer des Schiffes wirkt - der ehemalige Verwendungszweck
ist uns leider bis heute gänzlich unbekannt geblieben.
Während mich Eric an den Flossen haltend absichert, dringe ich auf
Körperlänge in einen der beschriebenen, nebeneinander liegenden
Räume ein, der sicherlich 15 cm hoch mit Sediment bedeckt ist. Meine Finger
ertasten einige Sicherungen, jede Menge Kleinteile und ein Stück Glas,
welches mit einem Chromring versehen ist. Leichten Herzens lassen wir alles
an Ort und Stelle zurück, bei einem Goldbarren dagegen wäre die
Entscheidung wohl sicherlich anders ausgefallen... ;-)
Wir verbleiben in diesem Bereich nur ca. 5 Minuten lang und treten dann
schon wieder den Rückweg an, um uns den Schiffsmotor einmal etwas intensiver
anzuschauen: Die drei Kessel sind wunderbar zu erkennen, der Maschinenraum
selber ist recht groß, wobei man auch hier auf die überall herunterhängenden
Kabel sowie auf hervorstehende Metallteile achten muss. Tausend kleine Details
tragen ebenso wie die massig vorhandenen Glasfische dazu bei, dass das Wrack
fast vollkommen unberührt wirkt - herrlich! Als der Luftvorrat zum Rückzug
mahnt, verlassen wir die Rosalie Moeller wie gewohnt wieder durch die eingestürzten
Oberlichter und tauchen anschließend direkt langsam und schräg
ohne Strömung in Richtung des hinteren Lademastes auf - mit maximal 21
Minuten Deko auf der Uhr und innerlich schon voller Vorfreude auf den nächsten
Abstieg.....
Tauchgang 4:
Jetzt sind wir mal mit den Aufbauten dran, nach den unteren Sektionen kommt
uns dieser Tauchgang dann auch schon fast entspannend vor...
Wir wählen nach dem Abstieg an den Aufbauten ankommend den Gang auf
der Steuerbordseite und werfen einen langen Blick hinein in die Kombüse,
in der die Töpfe immer noch auf dem Herd stehen. Würde es hier noch
was Leckeres zu essen geben, es wäre mein bevorzugter "McDive"...
In unmittelbarer Nähe ist auch der Raum mit der Werkbank sowie mehreren
Werkzeugen zu finden, die dem Wrack immer noch erhalten geblieben sind. Fantastisch
- So muss Wracktauchen sein!!!!
Davit an der Rosalie Möller
Wir tauchen weiter und drehen vor den Brückenaufbauten dann in Richtung
Backbord ab, betrachten die altmodische Lufthutze sowie die Reling und erfreuen
uns an der riesigen Wand aus Glasfischen, die an dem Wrack zu finden sind.
Draußen im Freiwasser jagen Thunfische, manchmal ziehen ganze Makrelenschwärme
vorbei und hinter jeder Ecke wartet mindestens ein Rotfeuerfisch! Uns wieder
nach achtern orientierend schweben wir langsam über die Brücke
und die herausstehenden Davits in Richtung Heck hinweg. Die Computer belohnen
den recht "zivilen" Tauchgang diesmal mit lediglich sechs Minuten Dekozeit, die
wir aber freiwillig auf deren 12 ausbauen: Ein Tiefenstopp auf 19 Metern,
dazu zwei zusätzliche Stopps auf 9 sowie auf 6 Metern und anschließend
noch 3 freiwillige Minuten zusätzlich auf 3 Metern sind einfach gut fürs
Gefühl...
Tauchgang 5:
Nach dem bekannten Ab- und Einstieg durch die Oberlichter geht es direkt
durch Treppe/Laufrost/Treppe-links in den untersten Bereich des Schiffes
(47,3 Meter).
Ich weiß nicht, ob wir vorher nicht genau hingesehen haben oder zu
sehr auf den bekannten Weg fixiert waren - zumindest entdeckt Jens diesmal
einen Raum, der uns zuvor noch nicht aufgefallen ist. Eine kleine Öffnung,
gerade eben noch passierbar...
Während er sich mit einem Reel an der Außenseite sichert, lasse
ich die Lampe durch den Raum streifen: Dickes Sediment, kein Tageslicht,
eng, alles wirkt vollkommen unberührt - also rein! Hier stoßen
wir auch auf die einzigen Artefakte, hier können zuvor noch nicht allzu
viele Taucher gewesen sein. Innerlich ärgert es mich zuerst schon ein
wenig, dass wir den Bereich nicht früher bereits erkundet haben, zu
spannend und geheimnisvoll wirkt das Ganze! Aber das Gefühl des Ärgerns
verschwindet doch recht schnell wieder und wir freuen uns stattdessen darüber,
dass es an einem doch recht bekannten Wrack immer noch etwas zu finden gibt...
Einstieg durch die Oberlichter
Es wird Zeit, langsam den Rückweg anzutreten, der diesmal auch etwas
länger dauert: Der Letzte muss zwar nicht das Licht ausmachen, aber doch
das Reel wieder aufwickeln.
Die Blicke streifen noch ein letztes Mal durch die Räume und Gänge,
fallen dort auf die Sicherungskästen und hier auf Werkbänke und
Laufroste, bevor wir uns die Treppe hinauf zwängen und zurück zum
Sonnenlicht streben. Unser „Unternehmen Penetration“ ist für
diese Tour beendet - nicht ganz ohne Wehmut, die Rosalie würde die
Spannung sicher auch nach 10 weiteren Tauchgängen nicht verlieren!
Ein „Zuckerl“, Tauchgang 6:
Die Sonne ist schon seit über 3 Stunden hinter den Bergen an der ägyptischen
Festlandküste verschwunden, als wir zum dritten und letzten Mal an
diesem Tag von der Plattform der „Navigator“ aus ins Wasser springen. Langsam
schält sich das hintere Deck der „Rosalie Moeller“ im Licht der Lampen
aus der Dunkelheit. Obwohl dies bereits der insgesamt sechste Tauchgang dieser
Tour am Wrack ist, wirkt es im Dunkeln wieder vollkommen fremd und geheimnisvoll!
Wir gleiten langsam an den bekannten eingestürzten Oberlichtern vorbei
in Richtung der Brücke, der Lichtstrahl der Lampen streicht durch die
Kombüse und über die Töpfe hinweg und trifft dann auf einen
erstaunlich großen Bärenkrebs, dem das Schicksal gnädigerweise erspart geblieben ist, in einem anderen Topf zu landen....
Bärenkrebs in der Rosalie Möller
Bei diesem Tauchgang genießen alle einfach nur noch die Schönheit
des Wracks in der Dunkelheit und die tobende Fischvielfalt drumherum - eine
bessere Beschreibung hierzu fällt mir einfach nicht ein.
Die Rosalie Moeller ist sicherlich das unberührteste Wrack auf der
Tour, dazu kaum zerstört, auf ebenem Kiel stehend und noch lange nicht
sämtlicher Details beraubt - dazu kommt noch der enorme Fischreichtum
als weiteres Highlight.
Eines jedoch ist sie ganz sicher nicht: Ein Wrack für Anfänger!
Tauchgänge hier sind auf Grund der Tiefe und Dauer fast immer dekompressionspflichtig,
dazu kommt erschwerend noch die oftmals starke Strömung vor Ort hinzu
sowie die stellenweise schlechte Sicht. Gerade wer tiefer in das Wrack eindringen
möchte, sollte vorher genügend Erfahrung mit anderen Wracks sammeln
und sich langsam vorantasten: 45 Meter Tiefe und davon 7 Meter tief IN einem
Wrack drinnen, dazu ohne einfallendes Tageslicht und ohne die Möglichkeit
des direkten Wiederaufstieges sind Rahmenbedingungen, die über die normale
Sporttaucherfahrung hinausgehen!
Mystische Meeres-Stimmung am Morgen
Anmerkungen:
Alle Angaben über die Beschaffenheit und die Gegebenheiten vor Ort
an den beschriebenen Wracks sind selbstverständlich vollkommen ohne Gewähr.
Wracktauchen setzt a) eine dementsprechende Ausbildung und b), noch deutlich
wichtiger, eine dementsprechende Erfahrung voraus!
Wer selber vorhat, tiefer in ein Wrack einzudringen, sollte sich im Vorfeld
mit dem Aufbau des Schiffes und den Verhältnissen vor Ort vertraut
machen.
Wir haben die beschriebenen Tauchgänge in Absprache unter den anwesenden
Teilnehmern so durchgeführt, wie sie auf Grund der örtlichen Gegebenheiten
auf einem Safariboot möglich und vor allem für UNS persönlich
vertretbar waren.
Sie entsprechen in vielen Punkten weder irgendeinem Lehrbuch noch wurden
sie immer mit dem für die jeweilige Tiefe optimalen Gas durchgeführt
und sie sollen und können vor allem eines nicht sein: Ein „Leitfaden“
für andere Tauchgruppen!
© 2006 - Text u. Bild - Andreas Geschke
© 2000 - Skizze Thistlegorm, Uli Mößlang
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01.12.2008 17:58 Taucher Online : 176 Heute 13154, ges. 30282314 Besucher
 
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 Akt. Fluglinienberichte: Singapore Airlines (30.11.2008) Wir flogen dieses Jahr im Oktober wieder mit Singapore Airlines nach Bali. Es ist einfach eine tolle Fluglinie. Nicht nur dass wir 10 kg Tauchgepäck frei hatten, wir wurden auch während des Fluges (mehr)
 Condor (24.11.2008) Liebe Tauchgemeinde, auch ich habe mich bezüglich der im September 2008 eingeführten Gebühr für Tauchgepäck bei Condor kundig gemacht. Vor einem Monat bei einem Ölpreis von fast 150US$ pro Barrel (mehr)
 TuiFly (24.11.2008) Liebe Tauchgemeinde, auch ich habe mich bezüglich der im August 2008 eingeführten Gebühr für Tauchgepäck bei TUIfly kundig gemacht. Vor einem Monat bei einem Ölpreis von fast 150US$ pro Barrel konnte (mehr)

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 Forum Tauchgebiete Auszug aus diesem Forum:
 Tauchplätze in Österreich als POI fürs navi tomtom vom 29.11.2008 : Hy
Hab ein paar Tauchplätze in Österreich als POI (Points of Interrests) für TomTom Navi zusamengestellt.
Wenn sie jemand haben ... [mehr]
 Sublife Divers vom 28.11.2008 : Hallo Leute kennt jemand von euch diesen Veranstalter? Bis auf die Swiss Lady finde ich auch keine Beschreibung dieser TAuchboote ... [mehr]
 Indoor-Tauchen in Österreich? vom 28.11.2008 : Hallo!
Gibt es in Österreich etwas vergleichbares zum Diver`s Indoor Tauchzentrum bei Münschen? Ich fürchte ja fast nicht.... ... [mehr] |

 Forum Tauchgebiete Auszug aus diesem Forum:
 Tauchplätze in Österreich als POI fürs navi tomtom vom 29.11.2008 : Hy
Hab ein paar Tauchplätze in Österreich als POI (Points of Interrests) für TomTom Navi zusamengestellt.
Wenn sie jemand haben ... [mehr]
 Sublife Divers vom 28.11.2008 : Hallo Leute kennt jemand von euch diesen Veranstalter? Bis auf die Swiss Lady finde ich auch keine Beschreibung dieser TAuchboote ... [mehr]
 Indoor-Tauchen in Österreich? vom 28.11.2008 : Hallo!
Gibt es in Österreich etwas vergleichbares zum Diver`s Indoor Tauchzentrum bei Münschen? Ich fürchte ja fast nicht.... ... [mehr] |
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