Trifft man heute eine Gruppe von Tauchern am Baggersee, so ist die Wahrscheinlichkeit,
dass mindestens einer von ihnen einen digitalen Fotoapparat im Unterwassergehäuse
bei sich trägt, recht groß. Auf einem Safarischiff im Roten Meer
wird nicht selten die Mehrzahl der Gäste mit der Kamera ins Wasser steigen,
wobei der Anteil der fotografierenden Taucher aktuell noch immer weiter ansteigt
und der Markt in den letzten Jahren eine rasant angewachsene Anzahl von Produkten
für verschiedenste Ansprüche zu immer attraktiveren Preisen anbietet.
Kurz gesagt, hat die digitale Revolution vollkommen neue Nutzergruppen aktiviert
und heute gehört nicht mehr viel dazu, Schnappschüsse von den Tauchgängen
mit an die Oberfläche mitzubringen.
Bild Nr.1 - Nacktschnecke
Einen digitalen Fotoapparat besitzt ja ohnehin „jeder“ und die Investition
von etwa 120 bis 250 Euro für ein passendes Gehäuse dürfte
gerade Tauchern, die bereits eine eigene Tauchausrüstung gekauft haben,
nicht unerschwinglich erscheinen.
Die meisten Neueinsteiger verfolgen zunächst nicht das Ziel „perfekte“
Fotos zu machen, sie scheuen den hiermit verbundenen Aufwand und die Kosten
für eine entsprechende Ausrüstung. Vielmehr wird während des
Tauchgangs Sehenswertes mit einem schnellen Schuss festgehalten. Oft ist
allerdings dann beim späteren Sichten der Fotos am Computer die Enttäuschung
groß, wenn die Motive kaum erkennbar sind, „verschneit“, unscharf,
über- oder unterbelichtet, abgeschnitten und blau- oder grünstichig.
Zugegeben sind die Möglichkeiten mit einer einfachen Fotokamera mit
internem Blitz und gängigem Objektiv unter Wasser deutlich eingeschränkt
und erlauben es nicht, bestimmte Motive umzusetzen. Trotzdem kann man mit
einigen Tricks, etwas Experimentieren und dem Einhalten bestimmter Regeln
ordentliche bis sehr gute Ergebnisse erzielen. Ich würde mich selbst
auch noch als Anfänger bezeichnen. Erst vor zwei Jahren habe ich begonnen,
Fotos von meinen Tauchgängen mitzubringen und von dem umfangreichen
Fachwissen der Profis bin ich weit entfernt. Ich habe mich auch nur sehr
beiläufig mit der Theorie beschäftigt und mir lieber die Grundlagen
selbst im Wasser erarbeitet. Deshalb kann (und will) ich natürlich
auch nur meine persönlichen Meinungen und Ansichten wiedergeben. Vielleicht
hilft es einigen Einsteigern die Fotos zu verbessern oder regt dazu an, mal
etwas mit den Ideen zu experimentieren!
Bild Nr.2 - Fächerröhrenwurm
Erst Tauchen lernen dann Fotos machen!
Klingt vielleicht wie ein dummer Spruch, ist aber eine unumgängliche
Tatsache: Routine und Praxiserfahrung des Tauchers bieten überhaupt
erst die Grundlage, um später auch im fremden Element zu fotografieren.
Wer viel mehr mit sich selbst und seiner Tauchausrüstung beschäftigt
ist, kann sich natürlich nicht darauf konzentrieren, ein vernünftiges
Foto zu schießen. Deshalb bin ich der Meinung, dass man erst einmal
die Grundlagen verinnerlicht haben muss und sich beim Tauchen absolut und
entspannt fühlen sollte, bevor man die Kamera das erste Mal mitnimmt.
In der Ruhe liegt die Kraft!
Noch so ein blöder Spruch! Was ich damit sagen will, ist vor allem daß
man, gerade als Fotograf, darauf verzichten sollte große Strecken zu
schwimmen und verzweifelt nach spektakulären Motiven zu suchen. Fische
und andere Meeresbewohner reagieren auf hektische Bewegungen und Taucher,
die Stress ausstrahlen, oft empfindlich. Es bedeutet für sie Gefahr
– und von der Gefahr hält man sich besser fern!
Man wird vermutlich erfolgreicher sein, wenn man sich langsam und gleichmäßiger
bewegt, sich genau umschaut, auch mal stoppt und die Fische an sich heran
kommen lässt. Verfolgungsjagden bringen meistens keinen Erfolg und Fotos
die wegschwimmende Fische zeigen sind nicht gerade attraktiv!
Bild Nr. 3
Mit internem Blitz immer sehr dicht ans Motiv!
Die meisten Gehäuse sind heute mit einer Streuscheibe vor dem internen
Blitz ausgestattet. Diese milchige Diffuser-Scheibe dämpft den Blitz
und verhindert das Auftreffen des Lichts auf direktem Wege. Hierdurch lässt
sich vermeiden, dass schwebende Partikel im Wasser dicht vor dem Objektiv
übermäßig angestrahlt werden und es hierdurch zum gefürchteten
„Schneegestöber“ auf den Fotos kommt – das Hauptproblem, wenn man keinen
externen Blitz verwendet. Natürlich hängt dies auch direkt von
der Sichtweite im Gewässer und dem Anteil der Schwebstoffe ab. Nicht
zuletzt sei erwähnt, dass auch die taucherischen Fähigkeiten, sprich
die Tarierung, oft schnell und unmittelbar negativen Einfluss auf die Sicht
und damit auf die Fotos nehmen kann. Im Nah- und Makrobereich ist es aber
durchaus möglich mit geringen Aufwand absolut beeindruckende und professionell
wirkende Fotos zu machen. Ohne großes Spezialwissen, ohne teure Zusatzinvestitionen
und ohne großen Aufwand!
Bild Nr. 4 - Kliesche
Bei weitem Abstand vom Motiv Blitz ausschalten!
Der interne Blitz der Kamera wird meistens spätestens bei einem Motivabstand
von über einem Meter überfordert. Meistens befinden sich dann zu
viele Schwebeteilchen zwischen Motiv und Objektiv und auch die kleine und
wirkungsvolle Streuscheibe kann die Situation nicht mehr retten. Abhilfe
gegen verschneite Fotos kann das Ausschalten des Blitzes sein und zu
versuchen, mit dem natürlichen Licht ein stimmungsvolles Foto zu gestalten.
Besonders in den hellen Urlaubsgewässern kann das recht leicht gelingen.
Wenn man sich zusätzlich in geringer Tiefe befindet, so bietet die Nachbearbeitung
am Computer später zusätzlich interessante Möglichkeiten,
dem Foto die Farben zurückzugeben. Aber auch eine Gegenlichtaufnahme
in den Blautönen des Ozeans (oder den Grüntönen heimischer
Gewässer) kann sehr stimmungsvoll sein, besonders wenn die Motive
Großfische, Schwärme oder ein Taucher sind!
Bild Nr. 5 - Kelp als Mischlichtaufnahme
Leicht in Richtung Wasseroberfläche fotografieren!
An den letzen Punkt anknüpfend lässt sich zusätzlich sagen,
dass man die meisten Motive ohnehin leicht von unten nach oben, oder aber
„auf gleicher Augenhöhe“ ablichten sollte. Hierdurch ergeben sich bessere
Möglichkeiten das natürliche Sonnenlicht einzubeziehen, einen blauen
Hintergrund zu bekommen (also auf dem Foto deutlich zu vermitteln das es
unter Wasser entstanden ist) und spannende Perspektiven zu zeigen. Gleichzeitig
sind aber auch die Anforderungen an die taucherischen Fähigkeiten etwas
größer. Besonders für reine Urlaubstaucher kann es deshalb
auch sinnvoll sein, auf jegliche Akrobatik zu verzichten und lieber etwas
schlichtere Perspektiven zu wählen - dafür aber entspannter zu
fotografieren. Letztlich werden hierdurch ohnehin die besseren Bilder entstehen.
Bild Nr. 6 - Kelpwald
Motiv gestalten - lieber ein Foto weniger, dafür aber mehr Sorgfalt!
Ein weiterer wichtiger Punkt bezieht sich auf den Zusammenhang von Qualität
und Quantität der Fotos. Hier würde ich grundsätzlich sagen,
dass es unbedingt sinnvoll ist, ein Motiv (wenn möglich) mehrfach abzulichten.
Besonders dann, wenn man noch übt und sich mit den Funktionen der Kamera vertraut
macht. Andererseits sollte die Tatsache, dass die Fotos ja erstmal nichts
kosten, nicht dazu führen, permanent den Auslöser zu drücken.
Dies würde zwangsläufig dazu führen, dass gute Aufnahmen nur
durch Glück und Zufall entstehen, denn wer sich Mühe gibt und das
Motiv mit etwas Geduld vernünftig in Szene setzt, wird normalerweise
im Schnitt die besseren Aufnahmen mit nach Hause bringen. „Lieber ein gutes
Foto als hundert schlechte!“ – spätestens beim Sichten wird einem vermutlich
dieser Gedanke kommen und man wird sich vielleicht ärgern, nicht doch
lieber versucht zu haben, sich dem Fisch langsam zu nähern, oder einige
Minuten vor der Höhle gewartet zu haben, bis er sich wieder hätte
blicken lassen...
Bild Nr. 7 - Gegenlicht am Wrack
Geduldiger Tauchpartner, oder besser ohne?!
Nun möchte ich hier nicht (noch eine weitere) Grundsatzdiskussion entfachen,
ob man nun beim Fotografieren besser ohne Partner tauchen sollte. Tatsache
ist, dass gerade bei der Fotopirsch ein besonders geduldiger Tauchpartner
von Vorteil ist, da sich der Verlauf doch deutlich von einem „normalen“ Tauchgang
unterscheiden kann.
Wenn ich Makroaufnahmen mache, verbringe ich oft eine ganze Weile unbeweglich
an einem Fleck und warte darauf, dass sich der Fisch nähert, die Muschel
sich öffnet oder die Nacktschnecke endlich in die richtige Position
gekrochen ist. Die meisten Tauchpartner könnte ich hiermit in recht
kurzer Zeit so sehr langweilen, dass sie die Lust am Tauchen verlieren. Außerdem
würde mir möglicherweise die Ruhe fehlen wenn ich mit doch etwas
schlechtem Gewissen wie angewurzelt verharre, während mein Tauchpartner
ungeduldig Kreise schwimmt. Für mich gibt es deshalb zwei Arten von
Tauchgängen: 1. Fototauchgänge ohne Partner und 2. Tauchgänge
mit Partner und Fotoapparat, bei denen ich mich anpasse und einschränke.
Für die meisten stellt sich diese Frage nicht, da die Basen keine Wahl
lassen oder die persönliche Einstellung das Solotauchen verbietet. Ich
will natürlich auch niemandem empfehlen, nun allein ins Wasser zu steigen.
Raten möchte ich denen, die ohnehin öfter allein ins Wasser steigen,
diese Tauchgänge zu nutzen, sich speziell auf den Nahbereich zu konzentrieren
und die besondere Ruhe und Unabhängigkeit zu nutzen, um zu fotografieren!
Bild Nr.8 - junge Köhler (Seelachse)
Nachbearbeitung - letzter Schliff, oder auch letzte Rettung!
Der letzte Punkt, auf den ich nun kurz eingehen möchte, bezieht sich
auf die Heimarbeit mit den Fotos. Hat man die Bilder erst einmal auf der
Festplatte gesichert und schaut sich die Ergebnisse an, so werden viele erst
einmal einen guten Teil der Fotos löschen. Bei mehrfach abgelichteten
Motiven sucht man sich das beste Bild aus, was oft nicht einfach ist, da
verschiedene Bilder unterschiedliche Stärken und Schwachpunkte aufweisen
und keines als das Beste oder Schlechteste eindeutig ins Auge sticht.
So oder so bleiben am Ende einige Fotos übrig, die man sich immer wieder
angucken, im Internet verwenden, oder ausdrucken möchte. Dieser Bilder
sollte man sich allerdings ruhig noch einmal mit einem guten Bildbearbeitungsprogramm
annehmen. Oft lassen sich mit Kotrast, Schärfe, Beleuchtungseffekten
und Tonwertkorrektur noch Details hervorheben und das Bild insgesamt – im
Auge des Betrachters – verbessern. Die umfangreichen Möglichkeiten von
Photoshop und Co. können hier natürlich nicht dargestellt werden,
letztlich sollte man sich einmal die Zeit nehmen, die Funktionen auszuprobieren
und den Einfluss auf unterschiedliche Fotos zu testen!
Manchmal hat man aber auch Schnappschüsse gemacht, die misslungen sind
und kaum erkennbar. Auch hier kann man möglicherweise durch die Nachbearbeitung
noch einiges retten, deshalb sollte man solche Fotos erst in den Ablageordner
verschieben oder löschen, wenn man auch hierbei keinen Erfolg erzielen
konnte.
Auf einen bereits erwähnten Punkt möchte ich jedoch noch einmal
kurz eingehen: Ich habe eingangs dazu geraten, den internen Blitz nur im
Nahbereich zu benutzen und bei größeren Entfernungen auszuschalten
und stattdessen die Fotos nur mit natürlichem Licht zu machen. Hierbei
kommen dann nicht die echten Farben zum Vorschein, da sie ja vom Wasser „verschluckt“
werden. Hat man die Aufnahmen jedoch in Wassertiefen von zehn Metern, oder
noch weniger gemacht, so sind im Foto noch Spuren der natürlichen Farben
vorhanden. Hier kann die Funktion der Tonwertkorrektur zu signifikanten Verbesserungen
führen und beispielsweise einem blaustichigen Korallenriff die echten
Farben weitgehend zurückgeben!
Zwar wirken die Fotos anschließend oft grobkörnig und etwas zu
bunt (besonders wenn man die automatische Tonwertkorrektur gewählt hat),
jedoch kann es sein, dass nun Details sichtbar werden, die vorher nicht zu
erkennen waren und das Foto viel mehr Tiefe und Kontraste bekommt. Was besser
gefällt, muss jeder schließlich selbst für sich entscheiden!
Ein letzter Tipp, oder eher Hinweis zum Schluss:
Spaß am Knipsen gefunden?Fotokamera mit manuellen Einstellmöglichkeiten
und externen Blitz kaufen!
Damit will ich nicht sagen, dass man sofort losstürzen und die erstbeste
neue Ausrüstung kaufen soll! Ich finde aber auch, man sollte nicht zu
lange warten oder auf die perfekte und teure Ausrüstung sparen. Wichtig
ist als erstes, dass man sich im manuellen Einstellen von Blende, Belichtungszeit
und Filmgeschwindigkeit übt. Einen externen Sklavenblitz gibt es gebraucht
schon für 80 bis 90 Euro bei Online-Auktionen. Damit erschließen
sich viele neue Möglichkeiten und während man sich hieran übt,
wird man ohnehin erst ein Gefühl dafür bekommen, welche Ansprüche
man an die zukünftige und (erstmal) endgültige Profiausrüstung
stellt!
Zu den Beispielfotos: (alle Bilder hier und im Bericht sind per Click vergrösserbar)
1. Diese Nacktschnecke habe ich
im April 2006 mit meiner Olympus C-7070 mit dem internen Blitz automatischer
Einstellung (Unterwasser-Nahbereich) und einer Vorsatzlinse von Inon gemacht.
Die Einstellungen des Automatikprogramms sind nicht ganz nach meinem Geschmack,
bringen jedoch dem Anfänger sicherlich erstmal besser Fotos, als wenn
er versucht, selbst manuell einzustellen. Bei einer Reihe günstiger
Kompaktkameras lässt sich ohnehin kaum etwas von Hand ändern.
2. Diese Aufnahme wurde mit externen
Blitzen und manuellen Einstellungen gemacht. Den Fächerröhrenwurm,
aufgenommen an einem Wrack in Norwegen, hätte man sicherlich auch noch
mit dem internen Blitz ablichten können. Ich habe aber entsprechend
viel Blitzlicht verwendet und mit kleiner Blende und kurzer Belichtungszeit
gearbeitet – das Motiv wird dadurch knackiger und der Hintergrund schwarz.
Das ist ganz effektvoll, wenn man das Motiv selbst hervorheben will.
3. Ebenfalls mit zwei billigen
externen Sklavenblitzen fotografiert. Hierbei habe ich zudem einen Weitwinkelvorsatz
verwendet, um möglichst dicht am Motiv noch einen großen Ausschnitt
des Geschehens fotografieren zu können. Dieses Foto wäre so mit
dem internen Blitz nicht denkbar gewesen. Schwebteilchen hätten möglicherweise
zwar noch erkennen lassen, was man da geknipst hat, viel mehr sicherlich
aber auch nicht!
4. Porträt einer Kliesche.
Dieser Plattfisch, von den meisten Tauchern wohl eher als Scholle oder Flunder
identifiziert, wenn sie ihn sehen, ist sehr häufig in Nord- und Ostsee
und dem Nordostatlantik anzutreffen. Er lässt Fotografen manchmal sehr
dicht an sich heran, um Makroaufnahmen zu machen. Dieses Foto wurde mit dem
internen Blitz und automatischen Einstellungen gemacht.
5. Ein Beispiel für Mischlichtfotografie.
Hier wurden zwei externe Blitze eingesetzt um den Nahbereich zu beleuchten
(nur schwach). Gleichzeitig sorgten eine große Blende und eine relativ
lange Belichtungszeit für einen hellen Hintergrund. Mit manuellen Einstellungen
ist es problemlos möglich, das gleiche Motiv in völlig verschiedenen
Atmosphären abzulichten.
6. Der Kelpwald vor der mittelnorwegischen
Küste ist schon ein spannendes Motiv. Die bis zu etwa drei Meter hohen
Pflanzen wachsen nur bis in eine Tiefe von knapp 20 Metern. Am schönsten
ist es, bei Sonne in etwa 10 Metern Tiefe darüber zu schweben. Hierbei
kann man hervorragend ohne Blitz fotografieren und durch anschließende
Nachbearbeitung (z.B. Tonwertkorrektur bei Fotoshop) die natürlichen
Farben ins Bild bringen. Dieses Beispiel ist sogar etwas zu farbig geraten,
was aber ja durchaus auch interessant sein kann!
7. Tauchersilhouette am Wrack:
der Blitz ist überflüssig, wenn man solche Gegenlichtaufnahmen
macht. Man sollte solche Motive ruhig mehrfach ablichten, denn es ist schwer
zu sagen, wie die Bilder letztlich am Computer aussehen. Manchmal unterscheiden
sich verschiedene Aufnahmen vom gleichen Motiv und mit den gleichen Kameraeinstellungen
deutlich voneinander.
8. Ein Beispielfoto, eigens für
diesen Bericht im April in Norwegen aufgenommen. Im Hafen vor unserer kleinen
Basis sammeln sich im Winter große Schwärme junger Köhler
(Seelachse). Dieses Foto habe ich mit der C-7070, automatischer Einstellung,
dem Standardobjektiv und dem internen Blitz gemacht. Zu erkennen ist, dass
die lange Belichtungszeit, die das Programm gewählt hat (1/30 Sekunde)
für leichte Bewegungsunschärfe sorgt. Blende 4 trägt auch
nicht gerade dazu bei das Foto knackiger zu machen... dennoch zeigt es, dass
man auch ohne Zusatzinvestitionen vorzeigbare Urlaubsschnappschüsse
machen kann!
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