Bei den Ureinwohnern Nordamerikas hat der Biber tiefe kulturhistorische
Spuren hinterlassen und die Gedankenwelt der Menschen geprägt. Das antike
abendländische Schrifttum weiß hingegen eher wenig über die
Biber zu berichten. Das ist nicht weiter überraschend, denn Biber kamen
in Griechenland, Italien und noch weiter südlich nicht vor. Dennoch war
der Nager mit dem platten Schwanz den Gelehrten und Autoren der Antike –
etwa Aristoteles (384 – 322. v. Chr.) – nicht unbekannt. Der wertvolle Pelz
und das Castoreum mit seinen medizinischen Anwendungsmöglichkeiten machten
den Biber über Handelswege weit über die Grenzen seines Verbreitungsgebietes
bekannt.
Das Wort “Bibergeil“ (Castoreum) entstand wohl, weil man die Geilsäcke
für die Hoden des Bibers hielt. So dichtet eine Quelle aus dem 16.
Jahrhundert: “sein hoden sein zur medicin, für pestilenz und all
venin, dieselben nennt man bibergeyl und hats in apotecken feyl“. Das
Geil in Bibergeil kommt vom Hauptwort das Geil bzw. die Geilen (mhd. geile
= Hoden). Ursprünglich war es vermutlich ein medizinischer Ausdruck;
“einem die Geilen ausschneiden“ war gleichbedeutend mit kastrieren.
Die alten Bestiarien berichten, dass der Biber, wenn er wegen des Bibergeils
bejagt wurde, seine Hoden abbiss, um den Nachstellungen der Jäger zu
entgehen (siehe Abbildung rechte Seite). Wurde ihm danach erneut nachgestellt,
legte er sich auf den Rücken und präsentierte den Jägern seine
kastrierte Unterseite, um damit deutlich zu machen, dass eine Bejagung sinnlos
ist.
Biberlegende (Historischer Schnitt) - Click zum Vergrössern
Diese Geschichte hielt sich hartnäckig über viele Jahrhunderte,
doch schon Plinius d. Ä. (23 oder 24 – 79 n. Chr.), Sextius Niger und
vielleicht auch Krateuas, der Leibarzt Mithridates (130 – 63 v. Chr.)
hielten sie für falsch. “Dass diese von den Bibern, wenn man sie
fängt, selbst abgebissen werden, stellt Sextius, ein in der Heilkunde
sehr genauer Mann, in Abrede, denn die Hoden seien ja klein und eingezogen
und am Rückgrat hängend und man könne sie nur wegnehmen, wenn
man das Tier tötet …“, berichtet Plinius. Dennoch kehrt die Geschichte
immer wieder zurück. Kirchenvater Tertullian (160 – 230 n. Chr.) erwähnt
sie etwa in Zusammenhang mit geschlechtlicher Enthaltsamkeit, für die
der Biber mit seinem Abbeißen der Hoden als Beispiel dienen soll.
Eine andere, rührende Legende fasst Zedlers Universallexicon
(1732) zusammen: “Vor die Menschen fürchten sie sich sehr, darum
lassen sie sich wenig sehen; und wenn es ja von ungefähr geschehet,
daß sie ein Mensch an einem solchen Orte antrifft, da sie nicht weg
kommen können, so heben sie sich in die Höhe, und sitzen auf den
Hinterbeinen, legen die Vorderfüsse zusammen, sehen in denen Augen
traurig aus, lassen auch offt Thränen flüssen, als wenn sie um
ihr Leben bitten wollten.“
Bejagung und Ausrottung
Der Biber ist hauptsächlich in Folge der direkten Verfolgung ausgestorben.
Dass er schädlich sein soll, haben Forstleute erst zu einem Zeitpunkt
im 19. Jahrhundert zu artikulieren begonnen, als er schon sehr selten oder
nahezu ausgerottet war. Die Gründe für seine Bejagung lagen im
Nutzen, nicht in einer möglichen Schädlichkeit. Die für den
Menschen nützlichen Biberprodukte waren Pelz, Fleisch und Bibergeil,
wobei die Reihenfolge keine Wertung darstellt.
Ob mit der Hand, mit Fallen und Eisen (Tellereisen, Stangeneisen, die oft
mit Witterungen versehen waren), verschieden eingesetzten Schlingen (eine
Methode, die bis heute in Nordamerika angewandt wird), mit Netzen und Garnen,
Reusen, Speeren, mit Gabeln und langen, dreizackigen Lanzen (Biberstich),
mit Pfeilen (Bogen und Armbrust), mit dem Gewehr (der Schuss auf schwimmende
Tiere hatte selten Erfolg, auch versanken die erlegten Tiere oft im trüben
Wasser) und beim Anstand in mondhellen Nächten, das Ergebnis war immer
das gleiche: Der Biber wurde durch übermäßige Bejagung schließlich
ausgerottet. Die Jagdmethoden waren im wesentlichen dieselben wie beim Fischotter,
was sich in der Jagdliteratur seit dem Barock niederschlägt, wo zunehmend
beide Arten im selben Kapitel abgehandelt wurden. Allerdings wird über
die Jagd auf den Fischotter häufiger berichtet, und es gibt davon auch
mehr bildliche Darstellungen. In der älteren Literatur kommt der Biber
im Gegensatz zum Otter kaum vor. Seine Bejagung war für die damalige
Leserschaft solcher Werke wohl nicht interessant. Damit das Jagen außerdem
das entsprechende Vergnügen bereitete, musste das Wild eine gewisse
Seltenheit aufweisen, meinten nicht nur in der Vergangenheit etliche Jäger.
Und der Otter war wohl immer schon seltener.
Die Biber- und Otterjagd wurde während der Renaissance zur Niederen
Jagd gezählt. Ihre Durchführung war eher Handwerk, keine Kunst.
Für die Jagd zunehmende Bedeutung erlangten dabei Biber- und Otterhunde;
keine besondere Rasse, sondern ausgewählte und geschulte Individuen,
die vor allem eines nicht sein durften: wasserscheu.
Durch den allgemeinen Rückgang der Wildbestände ist der Herrschaft
in den letzten Jahrhunderten von der Hohen Jagd immer weniger übriggeblieben.
Das Niederwild hat in Folge dessen zunehmend an Attraktivität gewonnen,
und die Jagdrechte der Bauern und Bürger wurden immer mehr reduziert,
bis sie sich oft nur noch auf den Vogelfang beschränkten. Im 17. und
18. Jahrhundert bekam so auch die Biberjagd in der Jagdliteratur den gebührenden
Platz, und sie wurde zu dieser Zeit sogar oft umfassender dargestellt als
jene auf den selteneren und ehemals attraktiveren Fischotter.
Während man den Otter als so genannten Fischschädling nur noch
ausrotten wollte, winkte bei der Biberjagd immer mehr ein ordentlicher Gewinn.
Doch spätestens im 19. Jahrhundert waren seine Bestände derart übernutzt,
dass sich eine sinnvolle Bejagung nicht mehr rentierte. Auch sprachlich ist
zu erkennen, dass der Biber keine Bedeutung mehr als jagdbares Wild hatte,
und so wurde aus tödlichen Stangeneisen, einer Falle, die Otterstange,
der Biber- und Otterhund wurde nur noch zum Otterhund, es gab keinen Biberstich
mehr, aus den früheren Bibergarnen wurden Otternetze. Der Biber war
definitiv verschwunden, das Wissen der Jäger über ihn weitgehend
verloren gegangen. Spätere Jagdbücher erwähnen beide Tierarten
nur noch sporadisch. Die mitteleuropäische Jagd verstand sich im 20.
Jahrhundert zunehmend als “angewandter Naturschutz“. Biber und Otter
wurden in Folge dessen in jagdlichen Ausbildungsbüchern als Objekte des
Schutzes dargestellt, mit dem Hinweis, dass eine Bejagung bei uns nicht mehr
in Frage kommt. Zugegeben, es klingt paradox: Dieser Hinweis trifft zum Glück
zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf den Biber mancherorts nicht mehr zu!
Eine weitere Biberlegende (Historischer Schnitt) - Click zum Vergrössern
Zum Bild: Wie transportieren Biber das gesammelte Holz? Während
im oberen Teil eine realistische Darstellung zu sehen ist, zeigt das untere
Bild, wie sich das die Menschen früherer Zeiten dachten: Der eine Biber
hält das Holz am Rücken liegend am Bauch und wird vom anderen Biber
gezogen – eine Art Biberschlitten. Aus der gelehrten Abhandlung über
Biber von Johannes Biuberg aus dem Jahr 1687: Castor, breviter delineatus
(Kurze Beschreibung vom Biber).
Der wohlschmeckende Biber
Ein nicht unwesentlicher Grund für die Ausrottung des Bibers liegt
in seinem abgeplatteten, beschuppten Schwanz (Kelle), der so verdächtig
nach Fisch aussieht, obwohl das Tier doch selbst für den Laien als
Säuger erkennbar ist. Noch an der Schwelle zur Neuzeit, in der Aufklärung,
als es galt, das kirchliche Fastengebot zu umgehen, wurde der Biber mit gutem
Gewissen als “Fisch“ gegessen. Ein schmackhafter Biberbraten – die Kelle
war eine besondere Delikatesse – half in den Schlössern, in Klöstern
und manchmal wohl auch in den Stuben der Ärmeren, die Fastenzeit erträglicher
zu machen. So berichtet ein Jesuitenpater im Jahre 1754: “Bezüglich
seines Schwanzes ist er ganz Fisch, und er ist als solcher gerichtlich erklärt
durch die medizinische Fakultät in Paris, und im Verfolg dieser Erklärung
hat die Theologische Fakultät entschieden, dass das Fleisch an Fasttagen
gegessen werden darf.“
Es überrascht daher nicht, dass die Biberrezepte in alten Kochbüchern
unter dem Stichwort Fisch, Schnecken und Schalentiere zu finden sind. In
der 8. Auflage von Maria Elisabetha Meixners “Linzer Kochbuch“ von 1837 findet
sich unter dem Stichwort “Fische“, unmittelbar nach Aal, Äsche und
Austern, folgendes Rezept: “Biber in einer Soß: Nimm einen Biberschlegel,
laß ihn mit Wein, Essig, Kräutern, Lorbeerblättern, Gewürz,
Linonieschälerln und Salz schön weich dünsten, röste
drey oder vier Löffel voll geriebenes schwarzes Brot im Butter, gib
auch einen Löffel voll Mehl dazu, laß es schön bräunlich
werden, rühre es mit dem Sud schön klar ab, siede es gut, gib
den Schlegel auf eine Schüssel, und seihe die Soß durch ein Sieb
darüber.“
Während das Fell des Bibers wegen der Dichte des Haares, seiner schönen
Färbung und der großen Festigkeit des Leders nach wie vor geschätzt
wird, steht sein Fleisch – zumindest in unseren Breiten – schon lange nicht
mehr im Mittelpunkt. In Nordamerika jedoch gilt es nach wie vor als Leckerbissen,
ebenso jenes des “Sumpfbibers“ (Nutria).
Der Biber als Therapeutikum
“Man nehme drei menschliche Schädel von Männern, die eines
gewaltsamen Todes starben und nicht begraben wurden, destilliere diese mit
Moschus, Castoreum und Honig und versetze anschließend alles mit wenigen
Tropfen rauchender Schwefelsäure und Alkohol“, so abenteuerlich
kann ein Rezept gegen Epilepsie klingen – empfohlen vom berühmten Alchimisten
Paracelsus (1493 – 1541).
Die therapeutische Nutzung des Bibers geht – wie bereits dargestellt –
schon auf die Antike, wahrscheinlich sogar auf vorhistorische Zeit zurück.
Hippokrates (um 460 – um 370 v. Chr.) legte bereits eine lange Liste von
Anwendungen vor. Heute werden Markenwaren gefälscht, um schnell zu Geld
zu kommen, und dieser Wirtschaftszweig ist keine Erfindung der organisierten
Kriminalität der modernen Zeit, wie man vielleicht meinen würde.
Das Castoreum scheint hier eine wichtige Vorreiterrolle gespielt zu haben.
Das begehrteste Bibergeil jener Zeit kam aus dem Pontos und aus Galatien.
Wie der Arzt und Pharmakologe Dioskurides (1. Jahrhundert n. Chr.) berichtet,
pflegte man diese Spitzenware nachzuahmen, indem man weniger vorzügliches
Bibergeil mit Gummi und Blut oder Ammoniakharz (weil das Castoreum dessen
Farbe hat) vermischte, diese Mischung in eine Blase goss und anschließend
trocknete.
Nahezu endlos scheint die Liste der medizinischen Anwendungen des Bibergeils
zu sein – zugleich ist sie eine unerschöpfliche Quelle von Kuriositäten.
Bei Fußgicht und Gelenkskrankheiten sollte man Schuhe aus Biberfell, fibrinae pelles, tragen, bei Epilepsie sollte man nüchtern Bibergeil
in drei kyathoi Eiisgmet, in schweren Fällen auch als Einlauf aus
zwei drachmai Bibergeil, einem sextarius Honig und Öl und ebensoviel
Wasser nehmen. Bei hysterischen Erstickungsanfällen, bei Cholera
und Tetanus half Castoreum als Salbe, bei Brandwunden die Asche von Biberfellen
in Wachs und Bärenfett oder Öl. Bibergeil wurde aber auch angewendet
bei Schlaflosigkeit, Schwindel, Entzündungen des Gehirns und der Gehirnhäute,
bei Zittern, Krämpfen, Nackenkrampf, Nervenleiden, Ischias, Magen-
und Gebärmutterleiden, zur Erleichterung der Geburt, bei Lähmungen,
Wahnsinn, gegen Skorpionstiche, Giftschlangenbisse und Blähungen, gegen
Zahn- und Ohrenschmerzen, gegen Schluchzen und für einen klaren Blick
…, ja, hat es überhaupt irgendwelche Leiden gegeben, die nicht durch
das Castoreum gemildert werden konnten? Selbst für Bienen wurde es
zur Produktionssteigerung des Honigs empfohlen.
“Bibergeil macht alles wieder gut!“, hätte ein spätmittelalterlicher
Werbeslogan für das Castoreum lauten können. Böse Zungen hätten
vielleicht noch einen anderen Slogan kreiert: “Bibergeil macht geil“,
denn aphrodisierende Wirkungen (“heilsam bei Impotenz“) wurden dem Sekret
ebenfalls zugeschrieben.
Die Volksmedizin schätzt die vermeintliche erotisierende Note des
Drüsensekrets. Angeblich gibt es neuere Forschungen, nach denen es
ein Pheromon enthält, das auf das menschliche Sexualdrüsensystem
wirkt. Ein Onlineversand profitiert von diesem Glauben und vertreibt eine
entsprechende Massagecreme für Männer. In der Parfümerie wird
Bibergeil wegen seiner erotisierenden Note als Basisessenz geschätzt.
Viele namhafte Hersteller setzen deshalb auch heute noch auf den Biber.
Nicht alles an der therapeutischen Wirksamkeit des Bibergeils war purer
Aberglaube: Aus der bevorzugt gefressenen Rinde der Weiden gewann der Biber
die darin enthaltene Acetylsalicylsäure. Ihr Name leitet sich vom Gattungsnamen
der Weiden, Salix, ab. Dieser Stoff sollte später zum berühmtesten
Medikament der Welt werden: Aspirin. Neben Salizin enthält Castoreum
auch Castoramin, einen mit Nupharalkaloiden der Teichrose verwandten Stoff.
Über die Wirkung der bisher entdeckten etwa 40 verschiedenen Nupharalkaloide
auf den Menschen ist wenig bekannt. Ebenso ungeklärt ist, ob das Castoramin
des Bibergeils von Bibern selbst gebildet wird oder aus Teichrosenrhizomen
in deren Nahrung stammt.
Biber und Mode
Eine weitere Ursache für die Ausrottung des Bibers war sein dichtes
Fell. Mit 12.000 Rücken- und 23.000 Bauchhaaren pro Quadratzentimeter
vermag es gegen das kalte Wasser, in dem sich der Biber bewegen muss, zu
schützen (im Vergleich dazu hat der Mensch etwa 200 Haare pro Quadratzentimeter
und nur 100.000 bis 150.000 Einzelhaare insgesamt).
Wie bei den meisten Nagern, hat das Fell eine kryptische, bräunlich-rötlich-graue
Färbung, durch die der Biber in seinem Lebensraum wenig auffällt.
Dass so ein Pelz nicht nur für den ursprünglichen Besitzer eine
äußerst nützliche und imposante Bekleidung ist, hat der
Mensch recht früh begriffen. Das alte Volk der Budinen schmückte
sich damit ebenso wie gekrönte Häupter und reiche Bürger.
Der Biber wurde auch zum Wappentier der Hutmacher.
Das wohl älteste Zeugnis der Verwendung von Biberpelzen stammt von
Herodot (nach 490 – nach 430 v. Chr.). Er erzählt von den Budinen, “eingeborenen
Nomaden“ im Land der Skythen: “Ihr ganzes Land ist dicht mit Wäldern
aller Art bewachsen. Mitten im tiefsten Wald liegt ein großer, weiter
See, den Sumpf und Röhricht einfasst. Darin werden Fischottern, Biber
und andere Tiere mit viereckigem Kopf gefangen. Mit ihren Fellen verbrämen
sie ihre Röcke. Die Hoden der Tiere sind wertvoll zur Heilung von Gebärmutterleiden.“
In Russland wurden, den klimatischen Verhältnissen entsprechend, Biberfelle
nicht nur für Verbrämungen, Mützen und Kragenbesatz gebraucht,
sondern auch zu ganzen Biberpelzen für die Herren verarbeitet. Den
Damen war ein solcher Mantel meist zu schwer. Und obwohl der Nager massiv
bejagt wurde, sagte der Volksmund in einem Sprichwort: “Einen Biber zu töten,
bedeutet nichts Gutes“.
In der Neuen Welt erging es dem Biber nach der Eroberung des Kontinents
durch die “Bleichgesichter“ nicht anders als in der Alten: Die weißen
Siedler rückten dem “kleinen Bruder“ der Ureinwohner so auf den schönen
Pelz, dass der Biber in Nordamerika fast völlig ausgerottet wurde.
Der Weiße Mann kam, sah und siegte – der Biber ist ihm beinahe ebenso
zum Opfer gefallen wie die indigene Bevölkerung selbst. Pelze ließen
sich in rauen Mengen nach Europa verschiffen und zu Bargeld machen, aber
auch das Fleisch des Bibers, seine Duftdrüsen und seine Zähne als
Amulette fanden Absatz.
Die Fallensteller schafften es im Verlauf des 18. und 19. Jahrhunderts, die
geschätzten 60 Millionen Biber, die damals im Gebiet der Vereinigten
Staaten lebten, auszurotten. Die Hudson Bay Company verdankte ihnen nicht
unwesentlich ihren Reichtum. Was ihren Fallen entkommen war, fiel den nachrückenden
Farmern zum Opfer, die uralte Biberstaudämme zerstörten, um das
Wasser für sich zu nutzen.
TIPP:
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