... sind seit den Morgenstunden des 26.12.2004 vergangen.
Khao Lak... unweigerlich ergeben sich Assoziationen mit dem Begriff
"Tsunami". Die Informationen über die Lage vor Ort sind mittlerweile
abgeflaut. Uns beschäftigte selbstverständlich die Frage, wie
die derzeitige Situation in dem einst von Touristen übervölkerten
Ort mit seinen kilometerlangen Sandstränden ist. Nicht zuletzt deshalb
starteten wir am 22.04.2006 eine Besichtigungstour zu Fuß durch Khao
Lak. Die Situation nach dem Tsunami empfanden wir - trotz aller lokalen
Versuche der Spurenbeseitigung – als emotional nicht einzuordenbar.
Obwohl: Für den unbedarften Betrachter sind die Folgen des Tsunami auf den
ersten Blick kaum mehr zu sehen. Khao Lak wirkt wie ein beschaulicher Touristenort.
Ein ausgiebiger Fußmarsch am Strand
zeigte uns jedoch, dass hier "mal was war": Ein zugewachsener Swimmingpool...
eine scheinbar sinnlose Brücke über einen Graben...
Fundamente
eines Gebäudes...
verbogene Stahlarmierungen, die alle in die gleiche
Richtung, nämlich landeinwärts zeigen, eine Toilettenschüssel
auf einer Betonplatte...
Eine optimistische Zukunft?!
Aber es gibt auch Zeichen, die Optimismus ausdrücken: Die Bautätigkeit hat eingesetzt, und zuweilen existieren bereits wieder ein paar neue
Hotels - direkt am Strand...
Doch für Viele wird dieser Ort immmer in schrecklicher Erinnerung bleiben, Symbole zum Gedenken an die Opfer der
Katastrophe...
Die Natur holt sich den Ort schnell zurück: die wuchernden Finger bodendeckender Pflanzen über den Bauruinen.
Die Gedenkstätte
Was vor dem zweiten Weihnachtsfeiertag 2004 noch touristische Hochstimmung
erzeugte, verursacht nun teilweise ein bedrückendes Gefühl. Einen tiefen Eindruck hinterlässt der Besuch der Tsunami-Gedenkstätte
von Khao Lak: Das militärgraue Polizeischiff, welches rund einen Kilometer
landeinwärts, östlich der Hauptstraße vor den aufsteigenden
Hügeln auf freiem Feld aufrecht auf seinem Kiel steht.
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Wie sieht es bei euch Tauchern aus: Wärt ihr bereit, eine auch deutliche Erhöhung der Tauchversicherungsprämien hinzunehmen, wenn dadurch ein Rundumbereitschaftsdienst der Druckkammern in Deutschland gewährleistet
werden könnte?
The documentary "Last Frontier" takes you to a unique place on earth where bad fishing practices and oil companies etc. ..... have not yet destroyed the ecosystem. We [mehr]
Akt. Veranstalterberichte:
SAM Reisen (27.01.2012) Vom 10.-17.Januar 2012 habe ich zum zweiten mal eine Tauchwoche in der Ecolodge Marsa Shagra verbracht. Auch dieses mal wieder gebucht bei SAM-Reisen. Wie schon im Nov/Dez 2010 (damals kombiniert (mehr) Beluga Reisen (22.01.2012) Divejunki, damit du nicht so einsam bei deinen Kommentaren bist auch von mir ein Bericht zu Beluga Reisen aus Göttingen. Seit 1993 buche ich bei Axel und nun bei Beluga mit Vera u. Axel. Ich bin (mehr) worldwidediveandsail (Sampa.. (22.01.2012) Vom 4.-16.1.2012 hatten wir über WWDS eine Safari in Raja Ampat mit der MY Mandarin Siren gebucht. Am 30.12. wurden wir mit einem ausführlichen Mail orientiert, dass das Schiff ein Tag zuvor aufgrund (mehr)
Forum Diverses
Auszug aus diesem Forum:
Live from South-Ari... vom 04.02.2012 : Servus liebe Forumsmitglieder(innen),und auch ein Grüss Gott an die ohne irgendwelche(Glieder)!
Nun ist es wieder ... [mehr] Einladung zu einer interessanten Veranstaltung in Wien: vom 04.02.2012 : Hallo liebe Taucher! Ich möchte Euch im Namen des WDCS zu einer sehr interessanten undspannenden Veranstaltung am 26.2. in Wien ... [mehr] 20000ft vom 02.02.2012 : Hallo,
endlich mal eine Taucheruhr die auch wirklich praktisch ist und noch sehr selten und damit viel Potenzial bietet.
... [mehr]