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Tauchen auf Statia
von Achim R.Schlöffel
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Mmh.. Statia? – da war doch schon mal was... wird
es dem aufmerksamen Leser durch den Kopf gehen. Richtig. Vor 2 Jahren gab
es bereits einen Reisebericht über die kleinen Inseln über dem
Wind. Also warum jetzt wieder? Nun, ich wurde vor einiger Zeit gebeten, eine
technische Expedition nach St. Eustatius – wie die Insel offiziell heißt
- mit zu organisieren und einige Teilnehmer dann vor Ort auch noch auszubilden.
Jetzt, eine Woche nach dem Ende der Expedition, sitze ich noch auf der Insel,
lasse die Ereignisse Revue passieren und stelle fest, dass die Insel und
ihre Tauchgebiete es durchaus wert sind, nochmals genauer unter die Lupe genommen
zu werden.
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Wer genauere Infos zur Insel, sowie zu An-, und Abreise
haben möchte, sei nochmals auf Herberts exzellenten Artikel verwiesen
(Reiseführer
Saba, Statia). Hier nur nochmals die Eckdaten: St. Eustatius oder eben
„Statia“ wie die Einheimischen Ihre Insel liebevoll nennen, gehört
zu den Inseln über dem Wind (Leeward Islands) und ist Teil der
Niederländischen Antillen. Die unmittelbaren Nachbarinseln sind Saba
und St. Kitts, beide in Sichtweite und mittels Boot oder Flugzeug einfach
zu erreichen. Die Inseln sind allesamt vulkanischen Ursprungs und auf jeder einzelnen
kann man interessante Wanderungen zu den erloschenen Kratern unternehmen.
Auf Statia ist der „Hausvulkan“ der die Insel beherrscht, der „Quill“.
Vulkanische Aktivität gibt es nur noch auf der Insel Montserrat, zwei
Inseln weiter im Osten.
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Befestigungsanlage von Statia-Stadt
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"The Quill"
"Charly Brown" - Kabelleger
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Jetzt aber zum Tauchen! Statia ist kaum auf Touristen
eingestellt und die drei Tauchbasen auf der Insel versorgen 30 bis 40 Weltenbummler
pro Woche, die sich auf die Insel "verirren". Da die Insel über einen geschützten
Unterwasser-Nationalpark verfügt, ist Tauchen hier ein beliebter Sport
und bietet dem Sporttaucher alles, was das Herz begehrt.
Üppige karibische
Riffe, eine Vielzahl von Fischen, Barakudas, Haie, Rochen, Schildkröten
das ganze Programm. Außerdem gibt es zwei lohnende Wracks: die „Charly
Brown“, einen Kabelleger, der in 30 Meter Tiefe auf der Steuerbordseite liegt
und die „Quien Tong“, ein Fischereischiff, das in 28 Meter auf ebenem Kiel
ruht. Es gibt an fast jedem Riff Reste antiker Schiffe in Form von Ankern,
Ballaststeinen und Kanonen zu entdecken, die von der wechselhaften und stürmischen
Geschichte der Insel zeugen.
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Damit bin ich auch schon beim Grund für unsere Reise. Statia hat eine
faszinierende Geschichte mit einer Vielzahl an Wracks. Allerdings sind die
Relikte dieser Geschichte nur bis in eine Tiefe von ca. 30 Meter bekannt und
betaucht. Die auf der Insel ansässigen Basen betreiben ausschließlich
Sporttauchen und von einigen Kamikazetauchern die sich mit Luft tiefer gewagt
haben und auf Grund Ihrer Narkose auch nur wenig berichten konnten, hat die
tieferen Regionen der Insel noch niemand erblickt.
Vor ca. einem Jahr begannen wir mit den Vorbereitungen. Ronald Metraux,
der Betreiber der Basis Scubaqua war bereit, sich auf das Experiment einzulassen
und sagte uns seine Unterstützung zu. Während Ronald größere
Mengen Sauerstoff besorgte, organisierten wir einen Container Heliumflaschen
aus Puerto Rico. Der dann, nach bangen Wochen, tatsächlich auf Statia
ankam. Unzählige Kisten mit DIN-Ventilen, „Stagerigging Kits“,
Doppelschellen, Füllarmaturen, Analysegeräten und weiteren Ausrüstungsteilen
gingen nach und nach auf die Reise und wurden von Ronald für uns in Empfang
genommen.
Am 24. März war es dann schließlich soweit. Sieben Deutsche und
drei Schweizer machten sich auf den Weg und flogen von Ihren jeweiligen Heimatorten
nach Amsterdam, wo wir uns alle trafen und gemeinsam den Flug nach St. Maarten
in der Karibik antraten. Von St. Maarten ist es dann nur noch ein zehnminütiger
Inselhüpfer mit einer kleinen Propellermaschine und nach 24 Stunden waren
wir am Ziel unserer Wünsche angekommen. Leider aber nur wir – das Gepäck
hatte die Kapazität der Maschine gesprengt und wurde uns für den
nächsten Tag versprochen.
Die "Statia Lodge" - unser Domizil
Wir machten uns also nur mit unserem Handgepäck bewaffnet auf den Weg
in die „Statia Lodge“. Die neue Bungalowanlage wird ebenfalls von Ronald
betrieben und liegt etwas außerhalb der Hauptstadt Oranjestaad an einem
Hang wunderschön über der Karibischen See und gibt einen fantastischen
Blick auf die benachbarte Insel St. Kitts frei. Die 10 Häuser fügen
sich in eine großzügige und sehr gepflegte Gartenanlage und wir
haben uns sofort zu Hause gefühlt.
Für Selbstversorger gibt es in jedem Bungalow eine kleine Küche.
Wer lieber das Frühstück serviert hat, bekommt dies am Pool direkt
an der Bar. Uns stand nach 24 Std. Reise der Sinn weder nach Pool noch nach
Bar und nachdem alle Ihre Häuschen bezogen hatten, wurde es recht schnell
still und die Brandung sowie das Zirpen der Grillen war das einzige Geräusch,
das noch zu hören war.
Die Qien-Tong
Am nächsten Morgen ging es los. Erst zum Flughafen und das ausstehende
Gepäck holen. Danach den lokalen Supermarkt stürmen und die Wasser
und Lebensmittelvorräte auffüllen. Die Wege auf der Insel sind kurz
und zwei Stunden später trafen wir uns alle auf Ronalds Scubaqua Basis
wieder, wo wir einen größeren Schraubmarathon begannen. Ronald
hatte uns zugesagt, dass wir 40 seiner 80cft Flaschen nutzen können.
Das haben wir dann auch gemacht. Die alten Ventile runter – Flaschen inspizieren
– evtl. spülen und trocknen und dann zu Stages oder Doppelgeräten
zusammenbauen. Es dauerte nicht lange und wir waren das Gespräch der
Insel. Alle möglichen Laute kamen vorbei, um die Verrückten zu sehen,
die Rons Basis auseinander nehmen.
Schrauben, Füllen, Schwitzen..... Tauchen macht Spaß ;-)
Sozusagen als „Testrun“ beschlossen wir am nächsten Tag einen
Tauchgang an der Charles L Brown zu machen. Ron hatte uns das Boot zwischen
seinen beiden Ausfahrten zur Verfügung gestellt, so dass
wir nicht mit seinen regulären Gästen ins Gehege kommen.
Um 10 Uhr ging es dann los. 8 Doppelgeräte und
24 Stages auf den Pickup und ab in den Hafen, wo wir dann alles aufs Boot
laden durften. Verwunderte Blicke überall. So viele Flaschen und so
wenige Taucher. Egal! Wenige Bootsminuten später wussten wir, dass sich
alles gelohnt hat. Saphirblaues Wasser. Der Schiffsriese unter uns, schon
vom Boot aus komplett zu sehen. Die Sicht muss mindestens 80 Meter betragen.
Ich mache den Trocki zu, überprüfe nochmals kurz die Automaten
und lasse mich rücklings über Bord fallen. Das Wasser hat 28 Grad
und ist dennoch eine angenehme Abkühlung im Vergleich zu den Temperaturen
die in meinem Trocki geherrscht haben müssen, als ich noch auf dem Boot
in der Sonne stand. Ich schwimme zu dem Seil, das unter dem Boot hängt
und sortiere meine drei Stages aus dem Flaschenbündel. Die anderen sind
auch zur Stelle und nehmen Ihre Flaschen auf. Dann lassen wir uns fallen
und beginnen unseren ersten Tauchgang.
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Die Charly Brown ist vor einigen Jahren als künstliches
Riff versenkt worden und liegt auf ebenem Sand (siehe Newseintrag 08/2003). Wir entdecken im Bereich der Brücke
einen Einstieg und sind im nächsten Augenblick auch schon verschwunden.
Etwa 60 Meter weiter Richtung Heck kommen wir wieder aus dem Stahlgiganten
und betrachten die Schrauben, die eine beindruckende Erscheinung sind. Von
den Schrauben geht’s gemächlich durch die Aufbauten, immer begleitet
von Barrakudas und einer einsamen Schildkröte, die die merkwürdigen
Fische mit den vielen Flaschen aufmerksam beobachtet. Schließlich
erreichen wir den Bug, der wohl die spektakulärste Perspektive am Wrack
bereithält. Ich ärgere mich, dass die Kamera im Zimmer liegt und
merke den Tauchgang für ein nächstes Mal vor. Nach etwa einer
Stunde haben wir genug gesehen und machen uns ans Auftauchen. Zurück
am Boot und später auf der Basis gibt’s den ersten „Aha-Effekt“. Haben
uns die Insulaner und die Basismitarbeiter bis dato als tiefengeile Spinner
abgetan, macht sich jetzt die Erkenntnis breit, dass technisches Tauchen
nicht zwingend etwas mit Tiefe zu tun hat, sondern auch mit längeren
Grundzeiten. Als sich herumspricht, dass wir eine geschlagene Stunde an
der Brown waren, sind wir plötzlich interessant. Keiner hat je mehr
Grundzeit gemacht als zwanzig Minuten und damit natürlich auch keine
nennenswerte Penetration. Wir haben bei unserem ersten Checktauchgang bereits
Videos von Bereichen gemacht, die noch niemand vorher gesehen hat. Als Resultat
melden sich gleich Ronald und Jean Francoise zum DIR Fundamentals an – also
nix mit Urlaub!
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Die nächsten Tage vergehen mit Mischen, Flaschenfüllen und mehreren
Gewöhnungstauchgängen mit zunehmender Tiefe. Wir müssen feststellen,
dass die Speicherflaschen hier nur etwa 40 Liter Volumen haben und einen
Betriebsdruck von 140 Bar. Das macht einige der von uns angepeilten Gasmischungen
unerreichbar und wir beschließen, den Tiefenbereich auf 75 Meter zu beschränken.
Um diese Tiefe zu erreichen, planen wir einen Tauchgang am sogenannten „Grand
Canyon“. In einer Tiefe von 18 Meter beginnt ein Hang, über den sich
wie die Finger einer Hand Ströme erkalteter Lava erstrecken. Diese „Finger“
sind üppig bewachsen und bilden mit den Sandflächen zwischen sich
Canyons. Egal mit wem wir sprechen, alle sind sich einig, das ist der Platz,
an dem die Tiefe ruft. Wir erfuhren von ein paar Tieftauchgängen, die
hier durchgeführt wurden und dass sich der Platz „weit über die
60“ hinaus in die Tiefe erstreckt.
Schwarze Korallen am Canyon
An einem wunderschönen und windstillen Morgen ist es dann soweit.
Wir lassen uns über Bord fallen, sammeln unsere Stages ein und tauchen
ab. Am Riffdach in 18 Meter wechseln wir auf Bottomgas 15/60 und folgen dem
Graben zwischen den Riffhängen nach unten. Die Bedingungen sind ideal
und wir können, als wir die klassische Tiefengrenze von 40 Meter durchtauchen,
immer noch problemlos das Boot über uns erkennen. Das Riff ist unglaublich
üppig – überall wachsen riesige Peitschenkorallen aus der Lava
und geben dem Platz ein „haariges“ Aussehen. Schwärme von Gelbstreifenschnappern
und Doktorfischen stehen zwischen den Korallen und sind überhaupt nicht
scheu, was sicherlich zum einen dadurch bedingt ist, dass im Schutzpark
keinerlei Fischerei erlaubt ist, zum anderen aber auch dadurch, dass die
Schuppenträger vermutlich noch nie einen Taucher gesehen haben.. Im
Nu sind wir auf unserer Zieltiefe von 75m Meter angekommen und schwenken
nach rechts, um uns das Riff hier etwas genauer anzusehen. Die Lampen dienen
eigentlich nur der Kommunikation, es immer noch so hell, dass wir sie nicht
bräuchten.
Die geplanten zwanzig Minuten Grundzeit vergehen wie im Flug und viel
zu Früh müssen wir das unberührte Riff wieder verlassen und
den Aufstieg beginnen. Einziger Trost ist die Tatsache, dass wir beinahe
den gesamten Aufstieg entlang der Lavafinger machen können und so noch
viel zu sehen bekommen, so dass die Stopps nicht langweilig werden. Oberhalb
der Riffkante pfeift eine heftige Strömung und wir schießen nach
dem Gaswechsel auf 21 Meter unsere Dekobojen mitsamt den leeren Bottomstages
nach oben. Die restliche Deko verbringen wir frei treibend und somit von der
Strömung unbehelligt, während uns Jean Francoise im Boot folgt.
Nach knapp 100 Minuten sind wir wieder an der Sonne. Die Rückfahrt verläuft
ziemlich schweigsam, jeder hängt seinen Gedanken nach und lässt
wohl den fantastischen Tauchgang noch mal im Kopfkino laufen.
Das Fort Oranje auf Statia
In den folgenden Wochen finden noch zahlreiche weitere Tauchgänge
dieser Art statt und jeder begeistert uns mehr als der vorangegangene. Jedes
Riff, jeder Abhang und jeder Korallenblock schein ein Geheimnis zu bergen
und überall finden sich Zeugen vergangener Tage, als Statia noch ein
blühender Handelsposten in der Karibik war und die Insel über 20.000
Einwohner hatte (siehe Geschichte Statia). Als sich täglich Schiffe um
die Anleger drängten, um ihre bedauernswerte menschliche Fracht zu entladen
und mit Gewürzen und anderen Handelswaren Ihre Rückreise antreten.
Selbst bei einem Spaziergang am Strand wird der aufmerksame Beobachter auf
Schritt und Tritt mit der Vergangenheit konfrontiert. Wenn man im Fort Oranjestaad
oberhalb von „Lower Town“ steht, kann man im klaren Wasser die Grundmauern
der ehemaligen Lagerhäuser sehen, deren Reste Archäologen entlang
des Ufers ausgraben. Die Insel war so voll, dass die Häuser in Reihen
hintereinander bis ins Meer gebaut werden mussten. Direkt am Strand neben
der Basis liegen zwölf eindrucksvolle Kanonen in der Brandung, vergessen
und verloren, von den Jahrhunderten zu zementartigen Blöcken verbacken
und nicht mehr zu identifizieren.
Kanonen im Meer
Auf meine Frage im lokalen Museum, warum sich niemand darum kümmert,
ernte ich nur ein Schulterzucken. Es sind so viele, wir können es uns
leisten, nur die schönsten zu restaurieren... Wohl dem, der hat... kann
man da nur sagen und sich gleich ein solches Prachtexemplar ansehen, das
direkt vor dem Museum steht. Das Museum ist ohnehin einen Besuch wert. Wer
auf sensationelle Ausstellungstücke hofft, ist sicher fehl am Platz,
ebenso der Besucher, der glaubt hier Geschichte in leicht verdaulichen Bröckchen
serviert zu bekommen und in einer Stunde gesättigt den Rückzug
antreten kann. In wenigen Räumen präsentiert das Museum liebevoll
in Szene gesetzt die Geschichte seiner Insel von der ersten Besiedelung, durch
seine stürmische wie wechselhafte Vergangenheit, bis in die Gegenwart.
Wer sich die Zeit nimmt, und die alten Dokumente studiert, die Ladelisten
der Schiffe, die Kaufverträge und Briefe, der nimmt viel mit und sieht
manches in anderem Licht, geht den sog. „Slavetrail“ vielleicht etwas schwerer
als vor dem Besuch im Museum, jenen steilen, schattenlosen Pfad, der sich
vom Strand nach oben ins Herz von Oranjestaad zieht und der der Weg der angekommenen
Sklaven war, von den Pferchen der Schiffe in die Gefangenschaft oder auf
den Markt.
Das Museum von Statia
Ich könnte diesen Bericht ewig weiterführen, endlose Geschichten
über Kaufleute, Sklaven, Krieg, Frieden, über die Rolle Statias
im amerikanischen Bürgerkrieg, über den ersten Salut, jenen Böllerschuss,
mit dem Statia die Unabhängigkeit der USA anerkannte, über Tauchgänge
und Tauchplätze, die es noch zu erforschen gibt, über Wracks im
unergründlich blauen Wasser.. aber ich bin in der Karibik, das Rauschen
der Palmen und das glitzernde Meer vor mir machen schläfrig. Ich werde
jetzt ein Nickerchen machen und danach einen weiteren Tauchgang oder vielleicht
auch nur einen Spaziergang am Strand... es gibt so viel zu entdecken. Um
es zu verstehen, muss man hier gewesen sein und es sehen, erleben und spüren-
und wer weiß, so mancher kam hierher und ist für immer geblieben
auf Statia – the undiscovered gem of the caribbean.
Ich möchte mich an dieser Stelle bei Ron von Scubaqua für
seine Geduld mit uns und seine Gastfreundschaft bedanken, sowie bei Jean Francoise,
der sein Wissen und seine Liebe zu seiner Insel so bereitwillig mit uns geteilt
hat. Weiterhin Markus v. K. für seine Freundschaft und Unterstützung
und nicht zuletzt meiner Frau Jutta, die stets an meiner Seite ist.
Interessante Links
Reiseführer Saba - Statia
Fotografische Reise zu den NL Antillen
Tauchbasis Scubaqua & Statia Lodge
WinAir - lokale Fluglinie
© 2006 - Text: Achim R. Schlöffel
© 2003 - 2006 - Bildmaterial: Achim R. Schlöffel,
Herbert Gfrörer
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13.05.2008 13:29 Taucher Online : 209 Heute 9791, ges. 26247804 Besucher
 
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