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Onlinemagazin - 71. Ausgabe - Tauchen am Traunfall




 Geschrieben von Harry

Tauchen an den "grauenvollen Katharrakten"

von Harald Mathä

Der Traunfall in Oberösterreich ist eines der berühmtesten Tauchgewässer Österreichs und weit über die Grenzen hinaus bekannt. Flusstauchen und -schnorcheln vom Feinsten sind hier fast ganzjährig möglich. Das Tauchen zwischen Erinnerungen an die historische Salzschifffahrt auf der Traun sowie Fisch&Fun pur dürften ziemlich einmalig sein!

Anreise

Über die A1 (Salzburg-Linz-Wien) Abfahrt Steyrermühl. Dort rechts auf die B144 Richtung Lambach abzweigen. Nach knapp zwei Kilometern kommt links die Brücke über die Traun. (Rechts befindet sich der Steckerlfischbrater!) Anschließend befindet man sich auch schon in der Ortschaft Viecht, wo sich gleich nach der Linkskurve die beiden Tauchbasen an Abzweigungen (nach links) befinden.

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Geschichtliches

Die Traun und das Salz:
Die Traun entspringt im steirischen Ausseerland und durchfließt nach dem Kammersee den legendenumrankten Toplitzsee mit seinem angeblichen Nazischatz. Als Toplitztraun mündet sie in den Grundlsee, um von dort als Koppentraun in den Hallstättersee zu münden. Von diesem fließt sie weiter in den Traunsee und mündet etwa 100 km weiter bei Linz in der Zizlau in die Donau.

Über lange Zeit war die Traun der wichtigste Verkehrsweg für Güter aller Art aus dem inneren Salzkammergut in die "Zivilisation" nach Böhmen, Wien, Budapest und noch weit darüber hinaus. In erster Linie über drei Jahrtausende für ein ungeheuer wertvolles Gut - dem SALZ! (keltisch: HALL)
SALZkammergut
HALLstatt
Dämmert jetzt so manchem geneigten Leser etwas...?!


Historisches Regulierungsbauwerk in der Traun - Traunfall - Taucher.Net
Historisches Regulierungsbauwerk in der Traun

Hauptgewinnungsstätte war hier über lange Zeit die -Stadt- Hallstatt. Die Einnahmen aus dem Geschäft mit dem wertvollen Rohstoff Salz brachten vor etwa 3000 Jahren die bekannte Hallstattkultur hervor.
Das Salz musste aber auch verfrachtet und befördert werden. Dies geschah lange praktisch ausschließlich auf dem Wasserweg: der Traun!

Der Name Traun leitet sich übrigens von Indogermanischen Druna ab, was etwa soviel wie schnell laufend/fließend bedeutet.

Flussabwärts wurde auf dem teilweise reißenden Gebirgsfluss nur gesteuert, flussaufwärts mussten die leeren oder idealerweise mit anderen Gütern beladenen Schiffe, die Salzzillen (bis zu 30 Meter lang), von Menschen und Rössern auf Treppelwegen gezogen werden. Ein solcher historischer Treppelweg ist heute noch im oberen Traunfall in einem hervorragenden Zustand über hunderte Meter zu betauchen!

Historische Ansicht des Traunfalls - Taucher.Net
Historische Ansicht des Traunfalls

Auf dieser Strecke gab es aber auch ein ganz großes, natürliches Hindernis: den Traunfall, der 13 Meter (das entspricht einem vierstöckigem Haus!) abwärts donnerte und die durchgehende Schifffahrt unmöglich machte. Alle Güter mussten hier ursprünglich abgeladen und auf dem Landweg bis Stadl-Paura gebracht werden (wo sicher kräftig abkassiert wurde!).

So wurde bereits 1552 wurde ein genialer, einige hundert Meter langer Holzkanal konstruiert und teilweise in den Fels des engen Taleinschnittes gearbeitet, damit die Salzschiffe den Traunfall in einer halsbrecherischen Fahrt umfahren konnten. Nur die allerbesten Schiffsführer konnten diesen Bereich bewältigen.

Zeitgenössische Schilderungen über die Fahrt durch den engen Canyon unterhalb der Steyrermühle und dem "Bypass" am Traunfall:

"Ich habe gezittert und das werden Sie mir auch verzeihen, wenn Sie hier ein Schiff durchfliegen sehen, durch diese grauenvollen Katharrakten."

"Mit Pfeilesschnelle fliegen die Fahrzeuge, gelenkt von den erprobtesten Schiffern, über scheinbar schreckliche Polster und Wehren. Immer näher kommen wir dem tosenden Katarakt, dreizehn Meter tief stürzt der Fall in den Abgrund. Sprühregen steigt in weitem Umkreis in die Lüfte, Millionen von Wasserstäubchen erglänzen im hellen Sonnenschein noch einige Sekunden, noch wenige Meter vom wilden Sturz entfernt, nahe dem Schauplatz entfesselter Elementargewalt, lenkt des Fährmanns kundige Hand das schwimmende Fahrzeug in den Fahrkanal, und durch das geöffnete Klausentor schießen die Schiffe pfeilschnell das 366 Meter lange Rinnsal hinab."

Diese geniale Holzkonstruktion verschwand beim Bau der Staumauer des Kraftwerks Siebenbrunn Anfang 1900 leider vollständig. Ein zeitgenössisches Holzmodell aus dem 17. Jht. kann aber im Schifffahrtsmuseum in Grein an der Donau besichtigt werden.

1901 wurde zur Befriedigung des steigenden Strombedarfes im k&k. Österreich dieses Kraftwerk errichtet. In späteren Jahren kam einige hundert Meter weiter flussabwärts ein moderneres dazu. Die seither bestehende Staumauer lässt den einst mächtigen Traunfall meist zu einem Rinnsal verkommen, da nur mehr "Restwasser" über den Traunfall stürzt.

Blick auf den unteren Traunfall mit Wehranlagen und Kraftwerk
Blick auf den unteren Traunfall:
Links Tauchgebiet, rechts Wehranlagen und Kraftwerk


Die Salzschifffahrt hatte zu dieser Zeit aber schon seit Jahrzehnten ihre Bedeutung verloren und an Strasse und Schiene abgegeben.
Alles stromaufwärts wurde durch den Bau der Staumauer gut 10 Meter hoch überflutet- und das ist unser heutiges Tauchrevier! Aber auch unterhalb der Kraftwerke gibt es empfehlenswerte Gebiete für uns Taucher.

Tauchen am Traunfall

Wassertemperatur: bis über 20°C! Die Traun hat Zeit, sich an der Oberfläche von mehreren Seen aufzuwärmen! Im Sommer und Herbst reicht also ein Nasstauchanzug vollkommen aus!
Handschuhe sind ob der scharfkantigen Muscheln empfehlenswert.

Tauchen am Traunfall - Taucher.Net
Tauchen am Traunfall

Beste Zeit

Schwierig! Nach stärkeren Regenfällen kann die Sicht für einige Tage extrem eingeschränkt sein (natürlich auch bei Hochwasser!), da die Traun ein riesiges Gebiet aus den Alpen entwässert.
Frühjahr und Frühsommer sind wegen der Schneeschmelze in den Alpen meist weniger gut geeignet.
Generell dürften Hochsommer und Herbst bzw. Winter (ganz besonders der Oktober!) die beste Reisezeit sein. Längere Trockenperioden sind fast immer ein Garant für gute Sicht!

1) Flusstauchen im Staubereich

Sicht: 0-10 Meter, meist 2-6 Meter
Tiefe: max. 18 Meter (bei der Chorinsky - Insel mit dem Kreuz)

Der bequemste Einstieg befindet sich am Gelände der Tauchschule Atlantis und ist über dieses Areal AUSSCHLIESSLICH Tagesgästen ebendieser gestattet. Tageseintritt: ca. 10 Euro - Parken und Benutzung der Infrastruktur der Basis eingeschlossen.

Altes Kraftwerk Traunfall und Staubereich - Taucher.Net
Altes Kraftwerk und dahinter der Staubereich

Hier werden mehrere Routen zur Betauchung angeboten. Man kann hier selbstständig tauchen. Die Orientierung fällt in diesem Irrgarten von Felsen, Schluchten und Inselchen aber nicht leicht.

Am einfachsten ist hierbei noch die Umrundung der großen Insel. Hier findet der Kundige bereits mehrere Höhlen. In Insiderkreisen wird die Insel "Banjole" (nach einer Insel und Tauchplatz vor Rovinj) genannt, da in die Insel eine UW-Höhle führt, die in einen offenen Raum mündet, in den von oben Licht fällt.

Pumphäuschen - Taucher.Net
Pumphäuschen

Im Bereich der Insel befinden sich auch zwei kleine, überflutete Gebäude. In eines davon kann man durch die Türöffnung problemlos tauchen - Decke ist keine mehr vorhanden. Es ist dies ein ehemaliges Pumphäuschen, von dem einst Trinkwasser aus einer Quelle nach Viecht hoch gepumpt wurde. Die Quelle sprudelt übrigens heute noch munter direkt dahinter und kaltes, glasklares Quellwasser vermischt sich hier rege mit dem Wasser der Traun. Hier stehen auch noch die alten "Graunda" (Steintröge), in denen einst Wäsche eingeweicht und gewaschen wurde. Alter Name war hier übrigens "Siebenbrünn" (!)

Im Staubereich finden sich weiters etwa 20 Höhlen und Grotten mit einer Länge von einigen wenigen bis etwa 20 Meter, die der Unkundige entweder zufällig oder eher gar nicht findet!
Ich persönlich kenne den oberen Traunfall seit über 10 Jahren. So viele Highlights wie bei den Tauchgängen zu meinen Recherchen für diesen Bericht hier, habe ich bislang aber noch nie gesehen. Ich empfehle daher wirklich die Teilnahme an einem geführten Tauchgang!

Alter Treppelweg, Traunfall - Taucher.Net
Alter Treppelweg, auf dem einst Pferde die leeren Schiffe flussaufwärts zogen

Nicht nur im unmittelbaren Staubereich kann getaucht werden, Touren führen auch kilometerweit die Traun flussaufwärts, von wo man sich dann wieder gemächlich flussabwärts treiben (driften) lässt. Hier entdeckt man immer wieder Bauwerke, die die Traun früher schiffbar machen sollten, oder als Treppelweg für Zugpferde dienten. Diese bestehen größtenteils aus Holz und sind trotz ihres Alters von mehreren Jahrhunderten auch noch heute sehr gut erhalten. Der eine ganze Wand bedeckende, historische Plan der Flusseinbauten, nebst historischen Bildern des heutigen Tauchgebietes, befindet sich in der Tauchbasis Atlantis Qualidive.

Achtung: 100 Meter vor der Staumauer besteht absolutes Tauchverbot!

2) Tauchen unterhalb der Staumauer

"DER" klassische Traunfall
Sicht: 0-50 Meter (kaltes Quellwasser!), meist 10-20 Meter
Tiefe: max. 5 Meter
Dieser Tauchplatz machte den Traunfall so berühmt!

Offiziell ist das Tauchen unterhalb der Staumauer bzw. Wehranlage verboten - alleine schon deshalb, weil sich Kraftwerksbetreiber und Gemeinden für den eher unwahrscheinlichen Fall absichern wollen, dass der Wasserstand im oberen Staubereich reduziert und die Schleusen geöffnet werden müssen. In der Praxis jedoch wird der Tauchgang dort, auch nach Aussage der Basisleiter, zumindest geduldet.

Traunfall bei geöffnetem Wehr
Bei geöffneter Wehr: Wasserstand etwa 5 Meter über Normalniveau bei Hochwasser! (Foto: Energie AG)

Den besten Zugang hat man hier über ein abgezäuntes Grundstück, zu dem die Salzkammergut-Tauchlegende Gerhard Zauner, den Schlüssel hat.

Die in den Printmedien verbreitete Bekanntheit dieses Tauchplatzes lockte unzählige Taucher aus Nah und Fern an diesen kleinen, eigentlich idyllisch und ruhig gelegenen Tauchplatz mit seinem sehr beengten Platzangebot über Wasser.
Ich war damals, (Sommer 2000), an einem Wochenende kurz vor Ort und konnte es nicht fassen! Alles verparkt. Grill, Partystimmung und alles voller Taucher - Konsequenzen MUSSTEN da folgen...

Tauchen im glasklaren Wasser des unteren Traunfalls
Im glasklaren Wasser der unteren Traunfalls

Die Bewohner wollten irgendwann das Alles nicht mehr länger ertragen und zäunten um 2001 ihre Grundstücke ein und den bislang möglichen Zutritt somit ab!
Tauchverbot gibt es am unteren Traunfall aber trotzdem keines!

Die heutigen Einstiegsmöglichkeiten zum unteren Traunfall sind aber alle ziemlich unbequem und halblegal (Kraftwerksbereich- siehe oben!). Daher können wir hier auch nicht genauer darauf eingehen.

Klassisch geht es jedenfalls mit einem beherzten Sprung aus gut vier Metern Höhe ins Wasser! ("Weicheier" mit guten Kletterfähigkeiten können den Sprung um etwa 2 Meter verkürzen)

Meiner Ansicht nach ist es auch nicht unbedingt nötig, in diesen kleinen, glasklaren Pools mit Gerät zu tauchen. Schnorchelausrüstung mag hier manchem vollkommen genügen! Andererseits bietet Tauchen mit Gerät die Chance, Aug' in Aug' mit den vielen Fischen praktisch im "Nichts" zu schweben. Das Wasser ist hier übrigens deshalb so klar, weil es ausschließlich Quellwasser ist. Man sieht die Quellen überall aus einer wasserdurchlässigen Bodenschicht sprudeln.

Canyon Traunfall - Taucher.Net
Alleine schon der Blick aus dem Canyon,
die senkrechten Wände hoch, ist beeindruckend!


3) Flusschnorcheln in der Traun

(neudeutsch: "Scuben")

Sicht: 0-20 Meter, meist 2-10 Meter (abhängig von Route)
Tiefe: Max. ca. 3 Meter

Ein rasantes Vergnügen in verschieden Schwierigkeitsstufen und Längen.
Eigentlich immer möglich! Bei Normalwasser gute Sicht, eine unglaubliche Unterwasserkulisse und ebenso unglaublich viele Fischbegegnungen! Bei hohem Wasserstand besteht zwar schlechte Sicht, aber das Ganze ist umso mehr eine rasante "Fetz'ngaudi". Ich habe wohl bei meinen letzten hundert Süßwassertauchgängen nicht so viele Fische gesehen, wie bei dieser, einen, Flussschnorcheltour!

UW Landschaftsimpressionen aus der Traun
UW Landschaftsimpressionen aus der Traun

Regenbogen-, Bach- und Seeforellen, Saiblinge, Flussbarsche (natürlich), Äschen. Nur Hecht hatten wie grad diesmal keinen. Die Scubing Touren führen von verschiedenen Ausgangspunkten unterschiedlich weit flussabwärts. Der (Rück)Transport wird vom Veranstalter organisiert.

Taucherische Infrastruktur

Zwei Tauchbasen vor Ort:

Atlantis Qualidive

Der Mann, der den Traunfall berühmt machte, ist eindeutig Franz Pramendorfer von Atlantis Qualidive (ursprünglich aus Eberschwang). Auch das "Scuben" in der Traun wurde von ihm bekannt gemacht. Er entdeckte diesen Tauchplatz etwa 1991 für sich und seit 1996 ist er fix vor Ort vertreten.

Atlantis Qualidive
Atlantis Qualidive

Die Basis befindet sich direkt beim großen Gasthaus Kastenhuber (Übernachtungsmöglichkeit). Das Basisgebäude ist neu, großzügig angelegt und sehr zweckmäßig. Direkt beim Anrödelbereich befinden sich ein WC sowie eine geflieste Waschmöglichkeiten für Ausrüstung samt Taucher (von den Malediven abgeschaut) inkl. Warmwasserdusche.
Ausbildungsräume samt kleiner Schank sowie Sauna und ein kleiner Shop ergänzen das Angebot.
Von der Basis aus geht man einen Weg ca. zwei Minuten hinunter zur Basiswiese. Hier gibt es den Einstieg in den unteren Staubereich. Grillmöglichkeit sowie ein Pavillon sind vorhanden. Dieses Gelände darf aber ausschließlich von Basisgästen benutzt werden!
Die Gästeanzahl ist ferner auf 40 Taucher pro Tag limitiert, um die Qualität zu bewahren und den Tauchplatz zu erhalten.
Tageseintritt: 10 Euro


Magic Dive

Die zweite Tauchbasis vor Ort ist seit 2004 "Magic Dive".
Sie befindet sich nur eine Abzweigung an der Hauptstrasse weiter zur ersteren Basis.
Auch hier ist das Angebot ähnlich. Der Transport zum Einstieg in die Traun und wieder zurück erfolgt mit einem Bus oder einem recht abenteuerlichen Anhänger über einen Privatweg.

Die Betreiber der Basis, Harry & Rosi, verfügen über ein kleineres, aber sehr gemütliches Basisgebäude mit Wiese in direkter Nachbarschaft zu "Rosis Bierclinic", einer netten Kneipe mit Gästezimmern.

Magic Dive
Magic Dive

Was es bei Franz Pramendorfer Interessantes über die Geschichte des Traunfalles zu erfahren gibt, gibt es hier über Süßwasserbiologie zu erfahren.
Brigitte ist studierte und begeisterte Biologin und einer der wenigen Menschen, mit denen ich mich bislang ernsthaft über Moostierchen im Süßwasser unterhalten konnte!
Von Brigitte & Harry stammt übrigens auch unser umfangreicher Tauchführer Österreich!

Mehr "technische" Infos zu beiden Basen finden sich im jeweiligen Info-Feld beim jeweiligen Eintrag in unserer Datenbank!

Fische

Flussbarsche, Hechte die ungeheure Ausmaße erreichen können (Bekannte vermaßen 2001 einen (toten) Hecht mit über zwei Metern Länge unterhalb der Staumauer!)
Ferner Forellen, Saiblinge, Äschen, Flussbarsche, gelegentlich Aale, Aalrutten und und und...
Persönliche Anmerkung des Autors: KEINE bekannten Sichtungen von Moostierchen oder Süßwasserpolypen.

Ach ja! In der unteren Traun gibt es eine ungeheure Population an Süßwasserkrebsen, die mit jedem Kilometer in Richtung Mündung anzusteigen scheint!
Im hier beschriebenen Tauchbereich gibt es zwar nur wenige, dafür aber durchaus stattliche Exemplare zu finden!
Wer noch nie eine Dreikantmuschel gesehen hat, hat hier durchaus reelle Chancen, eine solche zu entdecken! ;-))

Dreikant (Zebra)muscheln
Dreikant (Zebra)muscheln

Kulinarisches

Im direkt am Traunfall gelegenen Traditionsgasthaus Kastenhuber kann man sehr gut bodenständig essen (mein Tipp sind die hervorragenden Hascheeknödeln!)
Auf der anderen Traunseite, gleich über die Brücke, befindet sich ein Steckerlfischbrater, bei dem IMMER etwas los ist und der sich überregionaler Beliebtheit erfreut!

Unterkunft

Wird von beiden Basen vermittelt! Jährlich sind das weit über 2000 Nächtigungen. Da soll noch einmal einer sagen, dass Taucher den Tourismus in der jeweiligen Region nicht beleben würden!

Sehenswertes in der Umgebung

Die nicht umsonst so beliebten Salzkammergutseen sind nur eine kurze Autofahrt entfernt. Für Abwechslung vom Flusstauchen ist also gesorgt!
Die Brauerei Zipf (Zipfer Urtyp- klassisches Dekobier in Oberösterreich) befindet sich nur wenige Kilometer entfernt! (Brauereibesichtigung möglich)
Sehenswert ist ferner das Schifffahrtsmuseum in Stadl-Paura und die schöne Stadt Gmunden am Traunsee (Gmundner Keramik, Schloss Orth, Ostereiertauchen)

Nützliche Links

Tauchführer Österreich
Basendatenbank Atlantis Qualidive
Basendatenbank Magic Dive
Sichtweitenmeldungen
Tourismusverband Schwanenstadt

Literaturempfehlung

Tauchreiseführer Österreich
Die Traun - ein uralter Salzhandelsweg


© 2006 by Harald Mathä
© Bilder by Harald Mathä, mit Ausnahme
© Bilder Taucher und Pumphäuschen by Christian Weber (mit freundlicher Genehmigung)
© Bild Hochwasser by Energie AG (Pressebild)
© Bilder Treppelweg und Mauer by Magic Dive (mit freundlicher Genehmigung)


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