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Was der nächtliche Sternenhimmel und der Walhai gemeinsam haben...
(Quelle: Arzoumanian Z., Holmberg J., Norman B. (2005) An astronomical
pattern-matching algorithm for computer-aided identification of whale sharks
Rhincodon typus. Journal of Applied Ecology 2005 42, 999-101)
Walhaie werden mit einem einzigartigen Körperpigmentmuster geboren,
welches sich im Verlauf ihres Lebens nur geringfügig verändert.
Bis dahin wurden diese größten Fische der Welt durch Foto-Identifikation
katalogisiert. Bilder mussten von Hand bzw. mit dem Auge untersucht werden,
um ein Tier durch sein Punktmuster, seine Narben und sonstigen visuellen
Besonderheiten identifizieren zu können. Ein eher mühsames Unterfangen
in der anwachsenden Datenmenge....
Ein amerikanischer Astrophysiker, ein Computerspezialist und der australische
Meeresbiologe Brad Normann haben nun eine computerisierte Methode zur Identifizierung
von Walhai-Individuen entwickelt. Die weiß gepunktete Oberfläche
der Haie ist analog zu den hellen Sternen am Nachthimmel. Diese Ähnlichkeit
ermöglichte es den Forschern, eine von Astrophysikern für die Erkennung
und Lokalisierung von Sternen- und Galaxienmuster entwickelte Computer-Software
so zu adaptieren, dass sie auf Bilder mit charakteristischen Walhai-Punktmustern
für die Foto-Identifikation angewendet werden kann.
Diese automatisierte Technik zur Foto-Identifikation erlaubt in Zukunft eine
effizientere Identifikation von einzelnen Tieren. Es gibt aber noch immer
Verbesserungs- und Verfeinerungsmöglichkeiten der Methode, an denen
weiter gearbeitet wird. Aber „auch in Fällen, in denen der Computer-Algorithmus
keine eindeutigen Übereinstimmungen von Mustern findet, wird dadurch
die Anzahl Bilder, welche der Benutzer noch „von Hand“ visuell durchsuchen
muss, drastisch reduziert“, so die Forscher.
Das Programm wurde in die ECOCEAN Whale Shark Photo-Identification Library
(photoid.whaleshark.org
) integriert. Dies ist eine von den Forschern erstellte Online-Datenbank,
welche digitale Bilder archiviert, die von Wissenschaftlern und anderen Interessierten
eingesendet werden.
Die Datenbank enthält schon jetzt über 1500 Bilder und bietet so
Forscherinnen und Forschern die Möglichkeit, auf eine allgemein zugängliche
und aktualisierte Datensammlung Zugriff zu nehmen. Dies dürfte die Identifizierung
von Walhaien über weite geographische und zeitliche Spannen enorm erleichtern
und somit unser Wissen über ihre Lebensgeschichte, Migrationsmuster,
Ökologie und die Demographie stark verbessern. Der Walhai ist gemäß
Roter Liste der World Conservation Union (IUCN) eine vom Aussterben gefährdete
Art. Der Zugang zu neuem Wissen und damit die Formulierung von geeigneten
Schutzmaßnahmen können substanziell zur Erhaltung dieser faszinierenden
Art beitragen.
Falls auch Sie in Zukunft digitale Bilder von Walhaien zur Erweiterung dieser
Datenbank einsenden wollen, können sie bei der Bildauswahl und beim
Fotografieren auf folgende Punkte achten:
• Optimale Lichtbedingungen, wenig Einfluss von Schatten,
gute Sichtverhältnisse
• Wenig „Störung“ des Walhai-Musters durch andere
Tiere v.a. Fische
• Hohe Auflösung der Kamera
• Gute Nähe zum Tier: so nahe wie möglich die
Kamera über der Mitte der Messregion halten, die genau hinter den Kiemenspalten
liegt; darauf achten, dass sowohl die Wirbelsäule (Obergrenze der Messregion),
als auch die Brustflosse (Untergrenze) im Blickfeld enthalten sind.
• Richtiger Winkel zum Tier: längs zum Tier schwimmend
nicht mehr als 30° vor oder hinter bzw. ober- oder unterhalb der Mitte
der Messregion, die genau hinter den Kiemenspalten liegt (Ansonsten gibt
es eine Verzerrung der Verhältnisse der Punkte zueinander!).
• Fotografien von zusätzlichen Identifzierungsmerkmalen,
z.B. Narben an Flossen oder am Körper, können nützlich für
die Bestätigung einer Identifikation sein.
(Weitere Infos findet man unter: www.ecocean.org)
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TIPP: | Tekkies finden hier was Sie suchen - zu Ausrüstung, Deko und noch viel mehr. Das TEK-Forum. |
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20.08.2008 13:01 Taucher Online : 212 Heute 8498, ges. 28288727 Besucher
 
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 Tauchen im Paradies Mit mehr als 25 Tauchplätzen finden wir (fast) immer einen Walhai. Komm und versuch´s mit den Tauchexperten von Mombasa. Willkommen im Paradies
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 Safety Stop, Tulamben, Bali (11.08.2008) Mein Mann und ich waren im Juni diesen Jahres auch in Tulamben und natürlich auch bei Ralf im Saftey Stop. Immer ein offenes Ohr, immer mit Rat und Tat zur Seite. Sei es fürs Tauchen oder Ausflüge, (mehr)
 Safety Stop, Tulamben, Bali (10.08.2008) Hallo Da wir auch in Tulamben Bali waren und auch sehr oft im Safety Stop waren, möchten wir auch einige Anmerkungen machen. Nach einem tauchreichen Tag kann man hier wunderschön den Tag ausklingen (mehr)
 K&K Landgasthof ´Zur Post´, .. (03.08.2008) Waren heute nach dem Tauchen wieder im K.u.K Landgasthof zur Post (Geli) in Weyregg essen. Gegessen: Suppe von Atterseefischen: 5,50 Euro Gebackenes Waldviertler Karpfenfilet mit Kartoffelsalat: (mehr)

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 Coral-Sub, Las Galletas, Ten.. (19.08.2008) Wir waren im Juli 2008 in Las Galletas und ich habe mit der Basis 10 TG gemacht. Die Basis ist trotz des tragischen Todes des Besitzers im März diesen Jahres, er ist mit seinem Buddy von einem TG (mehr)
 Coraya Divers, Coraya Beach,.. (19.08.2008) Ja, ich habe es mal wieder getan, genau genommen das 16. mal tauchen in der Coraya Bay. Sollte jetzt der ein oder andere fragen, warum ich immer wieder in der gleichen Bucht tauchen gehe, hier die (mehr)
 Tauchcenter Atlantis Regensb.. (18.08.2008) Als langjährige begeisterte Kundin kann ich dieses Geschäft mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Der Tauchshop hat ein sauberes und ordentliches Erscheinungsbild. Das breitgefächerte Sortiment lässt (mehr)

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