|
|
|

 | |
Die Taucher.Net Scapa Flow FAQ
von Harald Mathä
Scapa Flow gilt mit mehr als 100.000 tons an Wracks auf engstem Raum als
eines der drei weltbesten Ziele zum Wracktauchen. Viele Taucher sprechen
darüber - dort gewesen sind aber nur die Wenigsten. Wir wollen hier versuchen,
etwas mehr Licht in den Mythos "Scapa Flow" zu bringen und die am öftesten
gestellten Fragen zu beantworten.
ALLGEMEINES
Wo liegt Scapa Flow überhaupt?
Scapa Flow ist eine riesige Bucht und bestens geschützter Naturhafen zwischen den Orkney
Inseln nördlich von Schottland gelegen. Scapa Flow diente
der englischen Nordatlantik-Kriegsflotte über Jahrzehnte als Heimathafen.
Übersicht Scapa Flow (Ohne die Wracks IM Scapa Flow)
Wie kommen die ganzen Wracks dort hin?
Es existieren verschiedene Arten von Wracks in und um Scapa Flow/Orkney:
1: Die berühmten Wracks der deutschen Hochseekriegsflotte. Diese war nach
dem ersten Weltkrieg hier interniert und hatte sich 1919 selbst versenkt.
Mehr dazu in "Die Wracks von Scapa Flow".
2: Blockschiffe, die es in den beiden Weltkriegen deutschen U-Booten unmöglich
machen sollten, sich durch die engen Sunde in den englischen Kriegshafen
zu schleichen und dort Schaden anzurichten (z. B. "Tabarka")
3: Zivile Wracks, die durch Unwetter etc. sanken (z. B. "James Barrie")
4: Militärische Wracks, darunter einige deutsche U-Boote, die beim Versuch
nach Scapa Flow einzudringen erwischt und versenkt wurden (z. B. UB 116).
Aber auch englische Kriegsschiffe, die trotzdem versenkt wurden (z. B. HMS
Royal Oak)
Anreise:
Per Flugzeug:
Von Mitteleuropa aus meist über London (LHR, LGW) und weiter über
Aberdeen (ABZ), Edinburgh (EDI) oder Inverness (INV) nach Kirkwall auf Orkney
(KOI).
Die Gesamtflugzeiten betragen etwa 4 Stunden - die gesamte Reisezeit etwa
10 bis 12 Stunden.
Kirkwall Airport
Per Auto:
It's a long, long way to Scapa Flow!
Ab Linz (Österreich) 2350 km und etwa 25 Stunden reine Fahrzeit!
Fähre oder Kanaltunnel nach England, rauf nach Schottland (Fahrzeit
ab Ramsgate dann noch etwa 15 Stunden für die verbleibenden 1200 km)
Nach Orkney hat man dann drei Fähren:
Scrabster-Stromness (P&O Tel.: 01856-850655)
Aberdeen-Stromness (P&O Tel.: 01856-850655)
John O'Groats-Burwick Keine Autos! (Tel.: 01955-81353)
Zur Erinnerung: In GB ist Linksverkehr!
Einreise/Visum?
Großbritannien gehört zwar bereits seit langem zur EU, ist aber Schengen
nie beigetreten. Das heißt, dass man zwar kein Visum oder ähnliches braucht,
aber all die Einreise- und Zollformalitäten durchmachen muss.
Blick auf Hoy und Burra Sound
Wann ist die beste Reisezeit?
Saison ist hier von etwa Mai bis Oktober. Der Herbst dürfte wegen des
wärmeren Wassers und höherer Wahrscheinlichkeit auf gute Sicht
die wohl bessere Wahl sein.
Der Winter mit seiner fast fehlenden Sonne ist zum Tauchen praktisch gänzlich
ungeeignet. Sogar die Einheimischen flüchten, soweit möglich, vor
drohender manischer Depression in den Süden und in die Sonne!
Wie sind die Wassertemperaturen?
Frisch! In der Saison zwischen etwa 6°C im Frühjahr und 14°C im Spätsommer.
Zum Baden also zu kalt;-)
Wie sind die Lufttemperaturen?
In der Tauchsaison zwischen etwa minimal 1°C im Mai und maximal 22°C im Juli. Das Wetter auf Orkney kann sich innerhalb einer Stunde vollkommen
ändern. Man taucht bei Sturm und Regen ab und kommt bei wolkenlosem
Himmel wieder an die Oberfläche zurück (oder umgekehrt...)
An der SMS Kronprinz Wilhelm
Geldangelegenheiten?
Währung ist nicht der englische Euro, sondern das schottische(!)
Pfund. Englische Pfund (Kurs= 1:1) werden aber auch überall akzeptiert. Schottische Pfund als Zahlungsmittel in England können aber bisweilen Probleme bereiten!
Kreditkarten sind weit akzeptiert, auch Geldautomaten sind flächendeckend
vorhanden!
Umrechnung: 1 Pfund= 1,5 Euro (stabiler Kurs, Stand 2/2007)
Kann ich mit meinem Handy auf Orkney telefonieren und was kostet das?
Ja, natürlich. Man hat die Wahl, sich bei mehreren Anbietern einzuwählen.
Die aktuellen Roamingtarife erfährt man bei seinem Betreiber!
Wie ist das Essen?
Hmmm... das Essen in GB wird seinem Ruf leider ziemlich gerecht. Die Restaurantküche
ist recht eintönig, fade und fantasielos, das Gemüse oftmals zerkocht.
Wildschwein in Pfefferminzsauce - Asterix lässt grüßen - wär da wohl eine willkommene
Abwechslung!
Fish & Chips sind eine willkommene Alternative - der dominierende
Geschmack von Frittieröl kann aber auch schnell nervig werden.
Lokale Spezialität sind "Haggies" - Schafsinnereinen. Eine Cholesterinbombe,
die man einmal gekostet haben sollte!
Lecker sind die in jedem Laden erhältlichen Sandwiches
in allen Varianten.
Rauchen?
In schottischen Restaurants und Pubs herrscht seit 2006 Rauchverbot. Die
Preise für Zigaretten sind zudem sehr hoch, ab 4,50 Pfund/Päckchen!
Wrackdetails
Stromspannung?
230 V, 50 Hz wie im deutschsprachigen Raum. Ein englischer Steckeradapter, am besten mit Sicherung,
ist notwendig.
Um an den Adapter auch einen heimischen Verteiler anhängen zu können,
bräuchte man ein Messer oder eine Zange, um "etwas" Störendes
aus Kunststoff entfernen zu können. Mehr zu sagen wäre wohl bedenklich,
da durch diesen "Eingriff" auch die CE-Kennzeichnung und Gewährleistung
verloren ginge.
Welche Impfungen brauche ich?
Zu den Standardimpfungen, die jeder auch bei uns besitzen sollte, sind keine
speziellen Impfungen vorgeschrieben. Hepatitis A und B sowie Wundstarrkrampf
sind (wie auch bei uns) empfehlenswert.
Ist das englische (Deko)-Bier genießbar?
JA! Die Gerüchte von lauwarmer Cervisia sind glücklicherweise erfunden.
Die englischen Biere sind allesamt gut zu trinken. Guinness ist sicher nicht
jedermanns Sache und schmeckt auch nur in Irland wirklich
gut. In den gemütlichen Pubs baut sich der Stickstoff wie von selbst
ab. Trotzdem wird man nach einem ereignisreichem Tauchtag früh ins
Bettchen sinken!
Der süffige Cider ("Blackthorn", "Strongbow",...) sollte ob seines Alkoholgehaltes nicht unterschätzt werden...!
Schanigarten geöffnet! (Flattie Bar)
Souvenirs?
Kleidung mit "Scapa Flow-Wrackmotiven" (John Kemp - Tailor in Kirkwall!) sowie
Orkney Whisky.
Allerlei Souvenirs, die an die keltische Geschichte von Orkney erinnern.
Hab ich einen Internet-Entzug zu befürchten?
In Kirkwall und in Stromness (Julia's, Ferry Road) gibt es ein Internetcafe.
Mehr ist dazu allerdings nicht bekannt.
Nachtleben?
Pubs. Last Orders um 01:00
Erste Wahl in Stromness: Die Flattie Bar im Stromness Hotel sowie das Ferry Inn
In den Pubs spielt regelmäßig Live-Musik. Besonders beeindruckend
ist, wenn man das Glück hat, authentischen Folk mit Gitarre, Tin-Whistle,
Geige und Ziehharmonika zu erleben!
Disco: Keine Ahnung!
Unterkunft:
Hotels (relativ teuer), Bed and Breakfest (gut & günstig) oder man
schläft ohnehin am Schiff.
Welche Tagesausflüge lohnen am tauchfreien Tag?
Auf Orkney gibt es viel zu sehen!
Durch die Besiedlung seit Jahrtausenden erinnern die steinzeitliche Siedlung
von Skara Brae (6 Pfund Eintritt!!), der Ring of Brogar oder das prähistorische
Ringfort Broch of Guress.
Die karge Schönheit der Inseln zieht wohl jeden in ihren Bann! Die schroffen
Klippen und die tosende Atlantikbrandung bei Marvik Head oder bei Jesnaby
Castle ist absolut sehenswert.
Malerische Küste bei Jesnaby Castle
Auch Wanderer und Naturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Radfahren ist
sicherlich bei dem wenigen Verkehr eine nette Sache, bei dem allgegenwärtigen
Wind (der bei Radfahren bekanntlicherweise IMMER von vorne kommt) dann wohl
doch nicht die beste Wahl.
Ein besonders toller Ausflug ist es, auf der Insel Hoy zum 450 ft. (150 m)
hohen Felsturm "Old Man of Hoy", der aus dem Atlantik hervorragt, zu wandern.
(Fähre ab Stromness)
Transport:
Mietfahrzeuge und Taxi gibt es in Kirkwall und Stromness. Weiters verkehren
am Mainland Busse.
Zwischen den Inseln von Orkney fahren regelmäßig Fähren.
In der SS Tabarka
Hilfe - Linksverkehr!
Praktisch jedem wird es einmal passieren, dass er bei einem Taxi auf der
Fahrerseite einsteigen will.
Das Selberfahren ist aber halb so wild! Ein aufmerksamer Beifahrer ist hilfreich,
wenn man unaufmerksam ist und bei einer Kreuzung auf die falsche Straßenseite
kommt. Bei so wenig Verkehr kann das schon mal passieren...
Ungewohnt ist es höchstens, mit der linken Hand zu schalten.
Museen:
Für den Taucher besonders interessant sind das Stromness Museum in der Albert Street im Westen von Stromness (Heimatgeschichte, Deutsche
Flotte) und das Naval Museum auf Lyness/Hoy, wo die militärische
Geschichte von Scapa Flow mit unzähligen Exponaten dokumentiert wird. (Link unten!)
Unter anderem ist eine Schiffsschraube der HMS Hampshire und ein Geschütz
der SMS Karlsruhe zu besichtigen. (Eintritt etwa 2 Pfund)
Schiffsglocke der SMS Dresden
TAUCHEN:
Ist Scapa Flow nur etwas für "Tekkies"?
Nein! Auch ambitionierte "Sporttaucher" können hier interessante und
sichere Tauchgänge unternehmen.
Wie bringe ich meine Ausrüstung nach Scapa Flow?
1) Man fährt selbst mit dem Auto (Bus) hoch
2) Mittels Spedition (Palette mit 200 kg brutto ab etwa 200-250 Euro)
3) Man nimmt nur das Nötigste an Ausrüstung mit und leiht sich
Flaschen und Blei wie auch sonst im Tauchurlaub (vorher Details klären!).
Dazu unbedingt Tauchgepäck (30 kg) bei BA anmelden!
Welchen Anzug für Scapa Flow?
Ein guter Trocki und ein ebensolcher Unterzieher sind ganzjährig empfehlenswert!
Halbtrocken oder gar Nass tauchen hier wohl wirklich nur die "harten Hunde"!
Aufgetaucht!
Welche Flasche(n)?
Von Mono-15 bis Doppel-20 sowie Rebreather kann hier alles beobachtet werden. Die meisten
Taucher sind aber mit Mono-15, Doppel-10 oder Doppel-12 unterwegs.
Wie tief liegen die Wracks?
Die Wracks der großen deutschen Schlachtschiffe liegen auf 40 - 42 Meter tiefem
Grund.
Die anderen Wracks der deutschen Hochseekriegsflotte nicht so tief.
Die Blockschiffe in den Sunden in einer Tiefe von nur etwa 10-15 Metern.
Sind da Strömungen?
Im Scapa Flow selbst herrschen nur geringe Strömungen. In den Sounds
allerdings sind die Strömungen extrem und man kann dort nur im zeitlich
sehr engen Fenster zwischen den Gezeiten tauchen.
Von wo aus starten die Touren?
Die meisten Tauchausfahrten starten von Stromness am Orkney Mainland aus.
Wie komme ich zu den Wracks?
Einige der Blockschiffe können von Land aus betaucht werden.
Zumeist ist man aber auf ein RIB (Schlauchboot) oder besser Schiff angewiesen,
um an die weit vom Land entfernten bzw. abgelegenen Wracks zu kommen.
Blick auf Stromness
Welche Zusatzausrüstung ist notwendig?
Ein MUSS ist eine SMB (Surface Marker Buoy) die mittels Reel bei einem Freiwasseraufstieg
an die Oberfläche geschossen wird. Der Umgang mit dieser muss vorher
erlernt und beherrscht werden!
Ein Reel ist auch notwendig, wenn man die Wracks tiefer penetrieren will.
Eine Stage mit Nitrox 50 ist für Deko- und Sicherheitsstop mit Sicherheit
eine bekömmliche Angelegenheit!
Wer darauf Wert legt, möglichst viel von einem Wrack zu besichtigen,
dem ist ein Scooter sicherlich zu empfehlen.
Gibt's da außer Alteisen auch was zum sehen?
Ja! Die deutschen Wracks sind zwar Grund Nummer 1, warum man hier taucht,
es gibt aber auch durchaus lohneswerte Nicht-Wracktauchgänge für
"Scienic Dives". Beim "Barrel of Butter" hat man die Chance, neugierigen,
aber scheuen Seehunden beim Schnorcheln zu begegnen. Auf der Atlantikseite
von Hoy kann man bei atemberaubenden Panorama beim "Old Man of Hoy" im klaren
Atlantikwasser tauchen.
Sonnenseestern
UND: Die Wracks sind längst zu künstlichen Riffen geworden, die
vor Leben strotzen! An und in ihnen kann man Lippfische, Leng, Gabeldorsche
und Sardinenschwärme sehen. Das geschulte Auge entdeckt Seescheiden,
(Feder)Seesterne, Seenelken, Seespinnen, Hydrozoen und Byozoen. Besonders
reich sind die Wracks an "niedrigen" Organismen, die man aber halt erst (er)kennen
muss!
Beim "Bottle Dive" im Bereich von Lyness entdeckt man am Meeresgrund alles
das, was hier auf den vor Anker liegenden Kriegsschiffen über viele
Jahrzehnte nicht mehr benötigt wurde. Und das umfasst das ganze Spektrum
von Geschützkartuschen, kaputten Tellern und Häferln und vor allem
FLASCHEN in allen Größen und Formen.
In einer Stunde könnte man hier mehre Kilogramm an "altem Klump" einsammeln.
Was ist die beste Tauchbasis?
Es gibt etwa 15-20 Anbieter im Scapa Flow, zu denen man unten Links findet.
Empfehlenswert ist u.a. der "Diving Cellar"
in Stromness.
Tekkies sind von John Thornton begeistert!
„Karin“
Gibt es da gefährliche Meeresbewohner?
Nein, in der Praxis sind keine bekannt!
Einschränkungen beim Tauchen?
Nein, grundsätzlich keine! Jeder sollte seine Grenzen (er)kennen und
diese respektieren (oder wird früher oder später an diesen scheitern...)
Tauchverbote existieren am Wrack der HMS Royal Oak, HMS Vanguard, seit wenigen
Jahren auch bei der HMS Hampshire sowie um die Ölterminals auf Flotta.
Besonders das Tauchverbot bei der "Royal Oak" wird besonders penibel überwacht
und die Bevölkerung reagiert sensibel! Die Konfiszierung der Tauchausrüstung
und ein Landesverweis binnen 24 Stunden sind die Konsequenz für einen
Verstoß gegen dieses Verbot!
Tauchunfall! Gibt es Deko-Kammern?
Ja! In Stromness gibt es eine kleine Kammer, schwere Fälle werden ohnehin nach Aberdeen ins große hyperbare
Zentrum geflogen. (Siehe Übersicht in unserem Lexikon)
Tauchunfälle passieren hier gar nicht so wenige. Informationen
zufolge dürfte statistisch auf 70 bis 100 Taucher ein behandlungsbedürftiger
Zwischenfall bzw. Unfall geschehen. Als besonders unfallträchtig gelten
die riesigen Geschütztürme der SMS Bayern - das einzige, was von
diesem Schlachtschiff noch vorhanden ist - sowie die "James Barrie".
Rauhes Wetter bei der Ausfahrt
Wie viel kostet das Tauchen im Scapa Flow?
Beispiel Diving Cellar/"John L.":
ca. 250 Pfund für 6 Tage Tauchen und 7 Ü/F im basiseigenem Haus,
Luft (Nitrox kostet extra)
Trimix: Nein (auf Anfrage für Selbstmischer)
Wie sind die Sichtweiten?
Von einem Meter im Scapa Flow bis zu 20 Metern ist alles möglich. Gute
Sicht von 10 bis 20 Metern ist in den heftig durchströmten Sounds aber
fast garantiert.
Heute bei wenig guter Sicht…
Tauchen von Land aus?
Bei den Blockschiffen an den Churchill-Barriers möglich. Ansonsten sind
die großen Wracks nur für sehr, sehr ausdauernde Flossenschwimmer mit
exzellenten Navigationskenntnissen zu erreichen;-))
Literaturempfehlung?
Dive Scapa Flow, Rod Macdonald
The Naval Wrecks of Scapa Flow, Peter L. Smith
Scapa Flow, Die Selbstversenkung der wilhelminischen Flotte, Andreas Krause
The Bull & The Barriers: The Wrecks of Scapa Flow, Lawson Wood
Was sind die interessantesten Wracks?
Persönliche Meinung des Verfassers:
Die SS Tabarka; da herrlich zu betauchen, nicht tief gelegen und biologisch
höchst interessant. Ferner schöner Kelp und ein strömungsreicher
Drifttauchgang!
Weitere persönliche Tipps sind die SMS Brummer, die James Barrie
und die SMS Dresden.
Im Maschinenraum der SS Tabarka
Nützliche Links
Oli's Scapa
Führer
Reisebericht 2001
Reisebericht 2005
Wrack SS Tabarka
Scapa Flow Museal
Wrack UB116
Scapa Flow Links
Orkney Tourist Board
Schönen Tauchurlaub wünscht Euch das Team von Taucher.Net!
Text © 2007 by Harald Mathä
Bilder © by Harald Mathä
|
|
TIPP: | Ist die Tauchbasis am zukünftigen Urlaubsort wirklich erste Wahl? Die Tauchbasendatenbank hilft! |
|
| |

13.05.2008 15:43 Taucher Online : 213 Heute 13099, ges. 26251112 Besucher
 
|
|



 Zu unserer Kooperationsseite...
 Albany WA (12.05.2008) HMAS Perth, Albany WA Nachdem bereits im Dezember 1997 bei Dunsborough WA die kleinere HMAS Swan für Tauchzwecke versenkt wurde, folgte die HMAS Perth in Albany WA im Jahre 2001. Auch die HMAS (mehr)
 Bodensee, Wrack der Jura (12.05.2008) Ein bunt gemusterstes Seil läuft in die Tiefe und verliert sich wenige Meter unter den Flossen in der Dunkelheit, in die wir langsam abtauchen. Schon nach fünfzehn Metern schalten wir die Lampen ein, (mehr)
 Lehmberg, Eckernförder Bucht (11.05.2008) Man fährt von Eckernförde aus Richtung Damp. Dann biegt man ab zum Campingplatz Lehmberg. Vor dem Campingplatz kann man parken. Hier geht es am Platz vorbei zum Strand. Im Wasser gibt es in (mehr)

|
|

 Tauchen im TV - aktuell
 Das Wrack 17.05.2008 - 18:30 Uhr Phoenix: Die Bergung eines alten Wracks
SRTL Tödliche Nähe 25.05.2008 - 20:15 Uhr Tauchen mit weissen Haien
SRTL Haie - Jäger der Meere 22.06.2008 - 20:15 Uhr
|
|
|
|
|