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Die Große: Mallorca
Allgemeines
Flora und Fauna
Nationalparks, Naturparks, Naturmonumente
und Naturreservate
Eine wechselvolle Geschichte
Fluch und Segen des Tourismus
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Allgemeines
Mallorca (lat. insula maior, später Maiorica) ist die „größere
Insel“, gemeint ist: größer im Vergleich zu Menorca und ohnehin
die größte der Balearen. Die maximale Ost-West-Ausdehnung von 98
Kilometern und eine Nord-Süd-Ausdehnung von 78 km klingen nach einer
eher kleinen Insel, doch das ergibt immerhin eine Fläche von 3.624 Quadratkilometern,
genug, um neben den Hochburgen des Massentourismus Naturschönheiten
und Geheimtipps zu verbergen. Das trifft genauso auf die Küstenlinie
von 398 km Länge zu.
Mallorca bietet – je nach den geologischen Gegebenheiten der jeweiligen
Region – recht unterschiedliche Landschaften. Die Serra de Tramuntana, eine
Gebirgskette, die parallel zur Nordküste verläuft und ihren höchsten
Punkt mit dem Puig Major (1.445 Meter) erreicht, dominiert den Nordwesten.
Hier sind die Individualisten am besten aufgehoben, die, die steile und unzugängliche
Felsküsten mit nur kleinen, steinigen Stränden suchen. An den Seitenhängen
der Berge mit ihren zahlreichen Wildbächen haben sich fruchtbare Täler
gebildet, in denen z. B. in der Gegend um Sóller Apfelsinen- und Zitronenbäume
gedeihen. Auf den typischen Terrassen in Estellencs, Banyalbufar, Deià
oder Valldemossa werden Tomaten, Bohnen und Weintrauben angebaut.
An die Serra de Tramuntana grenzend, liegt im Zentrum der Insel Es Raiguer.
Hier gibt es zwar reichlich Wasser, aber wenig flaches, kultivierbares Gelände.
In Es Plà, der Ebene, dagegen herrschen ausgedehnte ebene Flächen
vor, von denen die meisten landwirtschaftlichen Produkte für den täglichen
Verbrauch wie Kartoffeln, Reis, Mais und verschiedene Gemüsesorten stammen.
Von Nordwesten nach Südwesten fällt das Terrain bis zum Meer sanft
ab. Vor allem dort locken die Buchten mit ihren langen feinsandigen Stränden
die Massen an.
Im Südwesten Mallorcas blickt die große Bucht von Palma auf das
westliche Mittelmeer. Hier lag die alte Hauptstadt des ehemaligen Königreichs
Mallorca und hier ist das gegenwärtige politische und ökonomische
Zentrum der Autonomen Region der Balearen. Im Süden liegt Cabrera, heute
sowohl im Meer als auch an Land ein Nationalpark und im Westen Sa Dragonera,
vom Inselrat Mallorcas ebenfalls zu einem Naturschutzgebiet erklärt.
Auf Mallorca lebt knapp eine Million Menschen, davon allein 376.000 in der
Hauptstadt Palma. Die nächst größeren Gemeinden sind Calvià
(43.499), Manacor (35.908), Llucmajor (29.891), Marratxi (28.237), Inca (26.504),
Felanitx (16.566), Pollença (15.987), Alcúdia (15.897) und Sóller
(12.521). Darin enthalten sind über 100.000 Ausländer mit Aufenthaltsgenehmigung.
Amtssprachen sind Katalanisch und Spanisch (Kastilisch). Der auf der Insel
gesprochene katalanische Dialekt wird Mallorquí genannt. Seit 1983
ist Mallorquí gleichberechtigte Amtssprache. Mallorca gehört zum
Autonomiegebiet der Balearen. Das entspricht in Deutschland oder Österreich
etwa einem Bundesland. Das Autonomiegebiet wird von Palma aus regiert, jede
Balearen-Insel hat jedoch auch einen Consell Insular, einen Inselrat. Mallorca
ist in sechs Regionen aufgeteilt, die traditionell comarques genannt werden,
die aber keine politischen Grenzen darstellen: Palma, Serra de Tramuntana,
Llevant, Pla de Mallorca, Raiguer, Migjorn. Politisch ist die Insel in 53
Gemeinden mit Verwaltungssitzen – municipis – gegliedert.
Die Serra de Tramuntana, ein bis 20 Kilometer breiter Gebirgszug, mit 46
Gipfeln über 1.000 m Höhe, bildet die zerklüftete, nordwestliche
Bergregion und erstreckt sich mit fast 100 Kilometer von der Insel Sa Dragonera
bis zum Cap Formentor. Die Serra de Llevant im Südosten der Insel, die
sich im Norden auf die gesamte Halbinsel von Artà erweitert, erreicht
eine Höhe von über 500 Metern. Im zentralen Teil Mallorcas befindet
sich die Ebene Es Pla, die nur von kleineren Höhenzügen unterbrochen
wird. Die Ebene wird von den großen Buchten von Pollença und
Alcúdia im Nordosten und Palma im Südwesten zum Meer hin abgeschlossen.
Dort befinden sich viele der langen Sandstrände, die das Hauptziel für
die meisten Urlauber sind.
Das Klima - neben der Nähe zu Mittel- und Nordeuropa sicher einer
der Hauptgründe für den enormen Erfolg Mallorcas - ist gemäßigt
bis subtropisch, mit kurzen, milden Wintern und heißen Sommern. Die
durchschnittlich 7,9 Sonnenstunden am Tag sind ein starkes Argument … Die
durchschnittlichen Niederschlagsmengen betragen im Norden immerhin kaum vermutete
1.400 Millimeter, im touristischen Süden hingegen nur 400 Millimeter.
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Flora und Fauna
Mallorca besitzt eine reiche Flora aus über 1.500 Arten. Die größte
und landschaftlich reich gegliederte Baleareninsel besteht aus einer schroffen
Kalk-Gebirgskette im Norden – Puig Mayor (1.440 m), Massanella (Niederschlag
um 1.500 mm) und dem weitgehend flachen Kulturland im Süden (800 mm Regen).
Berühmt ist die Blüte der unzähligen Mandelbäume im Januar/Februar
– ein Genuss für alle Sinne. Die Küsten sind teils Sandstrände,
teils felsig und oft mit Aleppoföhrenwald bepflanzt. Im Nordosten erstrecken
sich drei Halbinseln mit über 500 m hohen Felsenkaps weit hinaus ins
Meer; das wildeste – Cap Formentor – ist durch eine Straße erschlossen,
die zwei südlich folgenden sind unbesiedelt und einsam. Sandstrände
mit Dünen finden sich im Osten und Süden; neben der üblichen
Garnitur von Strandpflanzen wächst hier als Besonderheit das Katzenköpfchen
(Helianthemum caput-felis; ein Standort am Capu Mannu in Westsardinien).
Schöne Steineichenwälder mit Matorral finden sich nur mehr im Gebirge
(z. B. um das Kloster Lluc, Massanella: Waldgrenze bei ca. 1.200 m).
Im Matorral sind als Besonderheiten zu erwähnen: Anthyllis cytisoides,
Thymelaea myrtifolia, Cneorum tricoccum, Viola arborescens
und – oft dominant – Hypericum balearicum. Bei starker Beweidung treten
Igelpolster von Astragalus balearicus und verdornte Zwergsträucher
wie Teucrium subspinosum auf. Große Flächen auf den entwaldeten
Ostkaps und im Gebirge werden von sekundären Ampelodesmos-Hochgrasfluren
eingenommen, in denen an manchen Orten hochstämmige Gruppen von Zwergpalmen
(Chamaerops) wachsen. Besonders interessant sind die zahlreichen (ca.
60) Endemiten der Felswände und Schluchten, z. B. Aristolochia bianorii,
Crepis triasii, Helichrysum ambiguum, Pastinaca lucida,
Hippocrepis balearica, Rhamnus ludovici-salvatoris, Brassica
balearica, Bupleurum barceloi, Viola jaubertiana, Paeonia
cambessedesii, Senecio rodriguezii, Lotus teraphyllus, Cyclamen
balearicum, Erodium chamaedryoides und Digitalis dubia.
In den Karstfelsfluren der Gebirge fällt neben den überweideten
Phlomis italica-Fluren ein sparriger, blattloser und verdornter Kleinstrauch
auf (Smilax aspera subsp. balearica), dessen Typusart im Matorral
als immergrüne Liane bis in die Baumkronen klettert.
Weniger artenreich ist die Fauna Mallorcas, die einige interessante Amphibien-
(darunter die erst Ende der siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts wieder entdeckte,
endemische Mallorca-Geburtshelferkröte) und Reptilienarten, nur wenige
Säugetiere, aber recht viele Vogelarten umfasst.
Die Mallorca-Geburtshelferkröte (Alytes muletensis) wurde zuerst
aufgrund von Fossilien beschrieben. Lebendfunde gelangen erstmals im Jahr
1979. Bis dahin hielt man die Art für ausgestorben. Die Art ist selten
größer als 3,5 Zentimeter und wirkt weniger gedrungen und kurzbeinig,
sondern mehr wie ein zierlicher Frosch. Zu diesem Eindruck trägt auch
die weniger warzige Haut bei. Die Oberseite ist meist von olivgrünen
bis schwarzen Flecken auf hellgrauem bis goldgrünlichem Grund geprägt.
Die Augen treten stark hervor. Die Männchen tragen nur je sieben bis
zwölf große Eier aus. Die Mallorca-Geburtshelferkröte lebt
endemisch auf der Hauptinsel der Balearen in Karst-Erosionsschluchten der
Serra de Tramuntana.
Bei ihren Kaulquappen wurde beobachtet, dass sie auf Ausscheidungen der
Vipernnatter (Natrix maura) mit einer Veränderung ihres Körperbaus
reagieren, indem sie schlanker und muskulöser und damit schneller werden.
Wittern sie dagegen ihre Fressfeinde, schwimmen sie nur langsam und halten
sich meist in Verstecken auf. Die Kröten meiden Substrate, die Schlangengeruch
aufweisen. Diese Anpassung ist relativ jung, da die Vipernnatter erst vor
etwa 2.000 Jahren von den Römern nach Mallorca eingeschleppt wurde.
Die einzigen wildlebenden größeren Säugetiere sind verwilderte
Hausziegen in der Serra de Tramuntana. Bemerkenswert sind der endemische Balearen-Sturmtaucher
(Puffinus mauretanicus), Purpur- und Seidenreiher, Zwergrohrdommel, Mönchsgeier
sowie der Rosa-Flamingo. Der Balearen-Sturmtaucher, auf Katalanisch Virot,
ist einer der seltensten Sturmtaucher. Vermutlich leben nur noch 2000 Paare
dieser Art.
Die größte Brutkolonie mit etwa 1.000 Brutpaaren kommt auf Formentera
vor. Weitere Brutvorkommen gibt es auf Mallorca. Kein Wunder, dass Puffinus
mauretanicus auf Initiative von BirdLife International in der Roten Liste
gefährdeter Arten der IUCN (2006) steht.
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Nationalparks, Naturparks, Naturmonumente
und Naturreservate
Parc Nacional Archipiélago de Cabrera, Parc Natural de Mondragó,
Parc Natural de S'Albufera de Mallorca, Ses Fonts Ufanes, Torrents de Pareis,
del Gorg Blau i de Lluc (Geschützt wird das zweitgrößte
Schluchtensystem des Mittelmeerrraumes nach der Samariaschlucht auf der Insel
Kreta), Area Natural Barrancs de Son Gual i Xorrigo, Area Natural Serra
de Tramuntana, Area Natural Bonany, Area Natural Cala Mesquida-Cala Agulla
und viele weitere.
Drei Gebirgszüge rahmen die Insel im Südosten, Nordwesten und
Osten ein, die wenig spektakuläre Serra de Llevant und die berühmte,
über weite Strecken nicht besiedelte Serra de Tramuntana, in der die
höchsten Berge der Insel, der Puig Major (1.445 m), der Puig de Massanella
(1.367 m), der Puig Tomir (1.103 m), der Puig de l´Ofre (1.093 m), der
Puig des Teix (1.064 m) und der Puig des Tossals Verds (1.147 m) liegen.
In den drei Gebirgszügen Mallorcas findet sich auch der bekannte Canyon
Torrent de Pareis und die beiden Trinkwasser-Speicher-Seen Cúber und
Gorg Blau sowie im Osten die Serra de Llevant mit dem höchsten und kompaktesten
Massiv der östlichen Bergkette. Acht niedrige Berge gehören dazu,
wobei der Puig de Ferrutx (552 m) der höchste ist und Puig d´en
Mir (256 m) der niedrigste. Das Gebiet von Cap de Ferrutx mit seinen Felseinschnitten
ist Schutzraum für Fischadler und Wanderfalke.
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Eine wechselvolle Geschichte
Die Hochburg des Tourismus hat eine wechselvolle Geschichte. Eine Reihe
von prähistorischen Bauten zeugt von der frühen Besiedlung der
Inseln: Necròpoli de Son Real (Can Picafort, Gemeinde Santa Margalida),
Capocorb Vell (Llucmajor), Ses Talaies de Can Jordi (Santanyí), Poplado
Talaiótico de S'Illot (S'Illot), Talaiot de Sa Canova (Ctra. Artà
- Colònia de Sant Pere) und einige mehr.
Nähere Information zur Talayot Kultur haben wir im Unterartikel "Geschichte" zusammengefasst.
Anbei eine kleine Übersicht der Geschichte (entnommen aus Wikipedia):
• um 3.500 v. Chr: Aus dieser Zeit stammen erste prähistorische
Spuren.
• um 1.500 v. Chr: Die Talaiot-Kultur, die balearische
Variante der Bronze- und Eisenzeit beginnt. Die Talaiot-Kultur steht in Handelsbeziehungen
mit den Phöniziern und Griechen.
• 123 v. Chr.: Römische Invasion. Caecillius Metellus
Balearicus gründet die Städte Pollentia (heute Alcúdia) und
Palma (von lateinisch palma, Siegespalme).
• 450 n. Chr: Die Vandalen erobern die Balearen.
• 534 n. Chr: Oströmische Truppen erobern Mallorca.
• 902: Mallorca wird von den Mauren erobert.
• 1229: Im Rahmen der Reconquista wird Mallorca von den
aragonischen Truppen unter Jaume I. erobert.
• 1276: Jaume II. ruft das Königreich Mallorca aus.
• 1349: Pere IV. von Aragón vertreibt Jaume III.
und in der Folge wird Mallorca aragonische Provinz. Bis zur Autonomie von
1983 wird die Insel vom Festland her regiert.
• 19. Jahrhundert: Anfang des Tourismus. Berühmt
ist der Aufenthalt des polnischen Komponisten Frédéric Chopin
und der französischen Schriftstellerin George Sand (Ein Winter auf Mallorca)
in Valldemossa.
• 1936: Im Spanischen Bürgerkrieg fällt Mallorca
in den Machtbereich der Falange.
• 1960er Jahre: Der Massentourismus setzt ein.
• 1978: Spanien wird parlamentarische Monarchie.
• 1983: Die Balearen werden autonome Region.
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Fluch und Segen des Tourismus
Mallorcas Wirtschaft ist von Tourismus geprägt. 1960 besuchten rund
360.000 Touristen die Insel, 1970 waren es bereits mehr als 2 Millionen. Heute
liegt die Zahl der Urlauber bei knapp 10,5 Millionen. Hinzu kommen noch ca.
2 Millionen Tagestouristen. Einen neuen Rekord gab es 2006 mit rund 12 Millionen
Touristen, von denen etwa 39 Prozent Deutsche waren. Der Flughafen Son Sant
Joan fertigte 2005 unglaubliche 21 Millionen Fluggäste ab. Insgesamt
stehen den Gästen rund 286.400 gemeldete Hotelbetten in 1.600 Hotelanlagen
zur Verfügung (Stand: März 2006). Doch es würde verwundern,
wenn die offizielle Zahl schon alles wäre … Die Dunkelziffer der nicht
gemeldeten Betten wird nach Schätzungen mit rund 100.000 angenommen.
Die Mehrzahl der Touristen stammt aus Deutschland und Großbritannien.
Geradezu zum Symbol für den deutschen Massentourismus, der zum Glück
weite Teile der Insel nicht berührt, ist der Ort S'Arenal, für den
englischen - Magaluf, geworden.
Eine wesentlich geringere Zahl von Individualtouristen gehen etwa in der
Serra de Tramuntana wandern oder Rad fahren. Hinzu kommen die etwa 35.000
ausländischen Bewohner, die sich auf Mallorca niedergelassen haben und
sich zum Teil auch in die dortige Gesellschaft integrieren.
Die vielen Touristen und die niedergelassenen Europäer aus dem Norden
sind gut für die Wirtschaft: Die Mallorquiner erwirtschaften eines der
höchsten Pro-Kopf-Einkommen Spaniens: 17.000 Euro gegenüber 13.500
Euro im spanischen Durchschnitt. Unschwer zu erkennen, woher die Wirtschaftskraft
kommt: Haupteinkommensquelle ist mit 75 Prozent der Dienstleistungsbereich
Tourismus, gefolgt von der Bauindustrie mit rund 10 Prozent. Fast drei Viertel
der Insel sind landwirtschaftliche Nutzflächen. Die Landwirtschaft stellt
11 Prozent der Arbeitsplätze der Insel, trägt aber nur 2,5 Prozent
zum Bruttonationaleinkommen bei. Bedeutende Wirtschaftszweige sind auch der
Bergbau (vor allem Marmorabbau), Leichtindustrie (Leder, Keramik, Perlen,
Glas) und die Fischerei.
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 Auszug aus diesem Forum:
 Tauchuntersuchung und "Spezi-"Ärzte vom 01.11.2003 : Hallo liebe Mittaucher!Folgendes ist Thomas passiert und er möchte es gerne hier erzählen: Tauchärztliche Untersuchung bei ... [mehr]
 Sauerstoff vom 02.11.2003 : Hallo zusammen,
meine Frage bezieht sich auf den Sauerstoff. Sauerstoff wird ab einer bestimmten Tiefe toxisch.
Welchen ... [mehr]
 Asthma vom 02.11.2003 : Hallo!
Zuerstmal: Ich bin kein Troll oder sonstiges! ICh bitte, meine folgende Frage respektvoll und ohne dumme (!) Kommentare ... [mehr] |
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