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Tauchen in Costa Rica

Vielen erfahrenen Reisenden gilt es als eines der schönsten Länder weltweit: Costa Rica, gelegen in Mittelamerika zwischen Nicaragua und Panama. Hammerhaischulen, Mobulas, riesige Fischschwärme und eine Artenvielfalt, die einem den Atem raubt: Auch das Taucherlebnis lässt kaum Wünsche offen. Die ansässigen Tauchbasen sind von unterschiedlicher Güte, Reisende sollten sich vor der Buchung im Internet oder bei den Reiseveranstaltern genau informieren.

Und für alle Costa-Rica-Reisenden ist ein vorheriger Blick in einen passenden Reiseführer sicher nicht schlecht.

Und falls ihr noch nach einem guten Reiseangebot für Costa Rica sucht - schaut einfach mal in diesen Vergleich.

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Rund-um-Service

anonymoustaucher
Wir waren als Familie fünf Tage mit Deep Blue an den lokalen Spots tauchen und es hat uns insgesamt sehr gut gefallen. Hervorragend ist die Organisation und der Service. Man muss nur morgens zum Strand gehen und in das Boot einsteigen. Equipment ist schon auf dem Boot und wird von den Guides komplett montiert. Nach dem Tauchtag braucht man sich auch nicht um sein Zeug kümmern. Die Mitarbeiter der Basis bringen es zurück, spülen alles aus, hängen es auf und packen am nächsten Tag alles wieder ein. Das Verrückte ist, da fehlt dann nix. Respekt, dass sie das so gut hinbekommen. Zugegeben, das ist erst einmal gewöhnungsbedürftig, wenn man sich aber dann darauf eingelassen hat, extrem komfortabel. Positiv auffallend auch die Pünktlichkeit, mit der es morgens losging. Das haben wir leider auch schon anders erlebt. Lobend erwähnen möchte noch die Schwimmgeschwindigkeit der Guides. Man hatte schön Zeit sich alles anzuschauen. Sehr aufmerksam fand ich auch, dass der Guide mein Gefallen an Kleinkram gleich bemerkt hat und mir entsprechend auch viel davon gezeigt hat. Wirklich nett, war auch, dass die Guides uns angeboten haben unseren "Junior Open Water Diver" beim Tauchgang als Buddy zu übernehmen, damit meine Frau und ich uns das unterhalb seiner Tauchtiefe liegende Wrack ansehen können. Toll fand ich auch, dass bei Wal-Sichtung auf der Fahrt der Kapitän sowohl Zeit als auch Treibstoff eingesetzt hat, um uns dieses tolle Erlebnis genießen zu lassen. Wenn man Meckern möchte, könnte man das eher spärliche Basis-Briefing aufführen. Der Ablauf ist nun einmal auf jeder Basis anders und ich finde es entspannend, wenn ich den "Basis-Style" schon vorher erzählt bekomme und nicht herausfinden muss. Allerdings ist das ein Punkt der für meinen Geschmack bei den meisten Tauchbasen zu kurz kommt. Ein Haar in der Suppe ist sicher auch der (landestypisch) recht hohe Preis für den Tauchgang. Aber die Preise sind dort nun einmal so und nicht zu tauchen ist keine Alternative ;).
Ich war im Januar für eine wundervolle Woche im Drake Bay Wilderness Resort. Dort wurde außer anderen Touren auch Tauchen mit den Cano Divers angeboten. Da ich nur eine Woche Zeit hatte und nicht nur - aber bevorzugt - tauchen wollte, bin ich dann an drei Tagen mit denen vor Cano Island getaucht. Die Jungs von der Basis sind sehr nett und hilfsbereit und auf die Sicherheit aller Teilnehmer bedacht. Runter sind wir jeweils an der Leine bis auf ca. 20 m. Es gab reichlich zu sehen (obwohl die Sicht nicht immer so gut war wie am ersten Tag): Viele Haie (so viele, dass am Ende nicht mal mehr die Anfänger hinguckten, wenn der Guide "Haie" signalisierte), meist lagen sie im Sand. Einmal sahen wir eine große Schildkröte, die links und rechts von je einem Weißspitzenhai flankiert war. Thunfische, viele Barrakudas - einmal waren wir mitten in einer großen Schule von ca. 50 Tieren, die in einer Entfernung von weniger als 4 m um uns herumschwammen. Muränen habe immer ich entdeckt - ich mag sie und habe ein Händchen dafür, wo ich sie finden kann. Meist große grüne, gefleckte und einmal auch eine kleine Zebramuräne. Außerdem sahen wir sehr große Stachelrochen, die uns auch dann nicht auswichen, als wir SEHR dicht herankamen. Aber das Beste sahen wir auf der Dekostufe kurz vor dem Ende des ersten Tauchgangs: Ein junger Walhai kam uns besuchen (ca. 5 m lang) und ließ sich ganz ruhig beäugen. Wir waren natürlich völlig aus dem Häuschen vor Freude. Nachdem das beeindruckende Baby sich entfernt hatte, tauchten wir auf und gaben die Jackets mit den Flaschen an Bord. Während wir uns daranmachten, die Flossen auszuziehen, rief der Kapitän von oben. "Da ist er wieder!!" Und tatsächlich war der Walhai zu uns zurückgekehrt, um das Boot und uns nochmals in Augenschein zu nehmen. Das war tatsächlich ein magischer Moment - vollkommen unwirklich. Ich glaube, selbst in Costa Rica sind Walhaie doch eher selten. Der Tauchguide meinte, zuletzt hätte er vor acht Monaten einen gesehen. Wie auch immer - es war ein unvergessliches Erlebnis! Wir sind zwar an allen drei Tagen an den gleichen Stellen getaucht, aber es war trotzdem nie langweilig, weil man ja nie das Gleiche sieht. Am zweiten Tag auf der Rückfahrt hatten wir auch das Glück, dass uns ein Schwarm Delphine ca. 2 Meilen weit ganz dicht am Boot begleitete, das war wunderschön. Die Ausrüstung, die ich dort geliehen habe, war top in Ordnung - keine Beanstandungen. Da es eine erhebliche Gewichtsbeschränkung auf dem Inlandsflug gibt, habe ich darauf verzichtet, irgendwelche Tauchausrüstungsteile mitzuschleppen. Alles in allem hatte ich wundervolle Tage in Drake Bay und speziell auch im Wilderness Resort und kann die Ecke nur wärmstens empfehlen!
Wir waren eine Woche in Playa Hermosa und verzweifelt auf der Suche nach postiven Kommentaren zu Tauchbasen dort oder in der Nähe. Viel konnten wir nicht finden aber auf TripAdvisor war die BA Divers Basis ganz okay/gut beschrieben. Das wäre aus meiner Sicht tatsächlich die Zusammenfassung unserer Erfahrungen. Die Basis selbst ist am Ortseingang, also nicht am Strand. Sieht nicht sehr einladend aus und ist tatsächlich etwas improvisiert. Standard entspricht sicher nicht meinen Erfahrungen in Europa oder Roatan. Insgesamt aber okay. Ich hatte vorher per e-mail Kontakt aufgenommen aber nie eine e-mail Antwort bekommen. Per Telefon war Kommunikation aber problemlos. Nicht alle sprechen Englisch aber es findet sich immer jemand. Leihmaterial ist etwas in die Tage gekommen aber die sicherheitsrelevanten Teile sahen alle gepflegt aus. Die Organisation der Ausleihe und der Trips war unkompliziert. Wir haben den ersten Tag im Office bezahlt und dann die weiteren Tage (insgesamt 3 Tage/6 TG) dann am Boot (es kam extra jemand am Morgen mit Kartenleser damit wir mit Kreditkarte bezahlen konnten). Material wird in Taschen gelagert die dummerweise nicht mit Namen versehen werden, mehr dazu unten. Das Tauchen: Treffpunkt ist am Morgen unten am Strand. Alle TG sind vom Boot. Die Boote sind alle TipTop in Schuss und auch komfortabel genug für uns. Die Fahrten dauern zwischen 10 und 30 Minuten. Es ist Wasser zum Trinken (keine Dusche, falls das jemand erwartet ...) vorhanden, Früchte und Kekse. Wir haben immer 2 TG gemacht mit einer Pause von ca. 1 Stunde dazwischen (inklusive Fahrt zur nächsten dive site). Wie in Amerika üblich muss man sich um Ausrüstung nicht kümmern (Tragen und Aufbau). Tatsächlich sollte man das dem Team überlassen, da es zum Verständnis des Teams gehört, dass das ihre Verantwortung ist. An einem Tag haben sie offenbar eine unserer Taschen vergessen (siehe oben) aber dann doch noch irgendwo einen passenden Anzug hervorgezaubert - Glück gehabt. Am anderen Tag musste nochmal Blei nachgeholt werden, da an einem Strand mehr Personen als erwartet mit auf's Boot kamen. Hat uns wohl 30-45 Minuten Zeit gekostet. Wer also perfekte Organisation erwartet hat gute Chancen enttäuscht zu werden. Am Tauchen hat es uns nicht gehindert. Wir hatten jeden Tag einen anderen Guide (einen TG haben wir ohne Guide gemacht). Alle Guides waren (sehr) nett und zuvorkommend. Die Briefings waren ausführlich und insgesamt sehr gut/sorgfältig. Die Gruppengrösse variierte bei uns von 4 bis 7 Personen. Das Tauchen war so wie erwartet: Wasser oben (sehr) warm aber manchmal mit mehreren (!) Sprungschichten (da kann es dann auch wirklich kühl sein), vereinzelt mit teilweiser erheblicher Strömung, Sichtweiten von 5 bis 30 Meter (in einem TG), deutlich weniger bunt als in der Karibik, zum Teil viele Fische (die manchmal mit einem schwimmen anstatt abzuhauen). Was haben wir gesehen: Rochen (leider keine Mantas), Riffhaie, Muränen ohne Ende, Seeschlange, Fische ... (vom Boot: Delphine, Schildkröte).

Isla de Coco

AndreaKarin
(English version below) Eigentlich hätte diese Tour im Jahr 2020 stattfinden sollen, Corona machte dies aber nicht möglich. Aggressor sagte die Tour ab. Ich konnte dann alles um ein Jahr verschieben. Was ja eigentlich ganz gut war. Corona begleitet die ganze Welt nach wie vor. Je nach Land und Region mehr oder weniger stark. Costa Rica ist bis heute immer noch sehr stark betroffen. Und genau darum finde ich es nicht gut, wie Aggressor damit umgeht. Aber eins nach dem Anderen. Zum Boot: Das Boot ist vermutlich ein alter umgebauter Fischkutter. Die Kabinen sind teilweise sehr klein. Da hatte ich eine Kabine für 2 Personen für 10 Tage, die so was von klein war, gerade mal 4-4,5 m2. Es hat nicht einmal einen Kasten für die Kleider (Man könne die Kleider ja auf den Boden unter dem Bett legen.....hahaha, wo sind wir denn da?) Jeder, der die Kabine sah, war geschockt. Jede Gefängniszelle bietet mehr. Bilder hänge ich an. Ein erholsamer Schlaf war auf so engem Raum nicht möglich, weil man sich irgendwo immer anstiess, dabei wäre der ja wichtig. (Sonst schlafe ich immer gut auf einem Boot, es schaukelt ja so schön....) Der Preis ist sehr hoch und sehr stolz und kommt auf 5‘500 USD oder mehr, ja nach Kabine. Wohlverstanden, da sind keine Anfahrt/Flugkosten etc. dabei. Nur das Boot, Verpflegung und Tauchen. Aggressor zockt richtig ab. Mit den Bildern auf der Webseite wird man beschissen. Weitwinkel Aufnahmen. Ausserdem sind die Kabinen feucht; das heisst, alles inkl. Kleider wird feucht. Und wenn die Klimaanlage aus ist, zieht es trotzdem immer von irgendwoher. Es ist mir klar, dass es für solche Touren (40 h Hinfahrt/33h Rückfahrt) starke Motoren braucht, aber das Wohl und die Gesundheit der Gäste darf nicht auf der Strecke bleiben. Dann kommt nun aber der Hammer. Alle Gäste müssen einen neg. COVID-19 Test mitbringen, sonst dürfen sie nicht aufs Boot. Dies wurde bei den Gästen zweimal kontrolliert. Die Besatzung wäre auch negativ heisst es. Wenn das stimmt. Diese Testergebnisse wurden nicht gezeigt. Da gilt einfach, vertrau darauf, dass dies der Wahrheit entspricht. Ausserdem ist das Boot alt und nur oberflächlich gereinigt. In den Fugen und Kanten und Ecken sitzen “Bösewichter" wie Viren und Bakterien. Das heisst, man bringt dies nur durch regelmässiges und gründliches Putzen weg, Desinfizieren gehört gerade in Zeiten von COVID-19 ebenso dazu, ist aber, wenn man es richtig machen will, sehr teuer!. Aggressor Boote fahren auf der ganzen Welt, COVID-19 ist auch überall auf der Welt und die Reinigung, davon gehe ich aus, wird überall gleich gehandhabt. Denn diese Order kommt "von ganz oben"! Das Tauchen war auch nicht das, was ich unter Tauchen verstehe. Vom Zodiac ins Wasser und wegen der Strömung oder Brandung sich dann irgendwie an den Felsen festhalten und auf die Haie warten….das wars dann. Da kenne ich für weniger Geld andere Sachen und deutlich Besseres. Sogar ein einfaches Boot, dass von Hamata ausfuhr, hatte mehr Platz. Auch das Boot von Werner Lau auf den Malediven war bescheiden, dennoch mit mehr Platz. Auch andere Anbieter wie Golden Dolphins oder Extra Divers bieten mehr Das ist definitiv die schlechteste Erfahrung. Das schlechteste Boot, auf dem ich je war. Und wie schon erwähnt, alt und dreckig! Oberflächlich sauber und nur das. Warum gab es dann nach der Tour von 22 Gästen mind 7 mit einem positiven Covid-19 Test, dies hiess dann noch unfreiwillige Quarantäne in San Jose von 10 Tagen. Aggressor kümmert sich nicht weiter um die Gäste, es ist für sie Genüge getan, die Gäste diesbezüglich zu informieren, weitere Nachfragen nach dem Befinden, was eigentlich wünschenswert und üblich ist, blieben aus. Es nützt auch nichts, wenn die Crew und alle sehr nett sind! Das hebt es nicht auf. Die Küche war OK aber auch nicht speziell hervorzuheben. Für mich gilt ganz sicher, 3x Aggressor, das Erste Mal, das Letzte Mal und das Einzige Mal, also NIE WIEDER! Das wird die allerdings nicht interessieren. Die sind da zu hochnässig und von sich selbst überzogen. Umso mehr ist es mir ein Anliegen, dieses Erlebnis zu veröffentlichen. Ein Rat an alle, die mit Aggressor unterwegs sein wollen, gleiches Recht und gleiche Pflichten, und so gilt doch auch, Vertrauen ist Gut, Kontrolle ist besser, darum lasst euch die Tests der Crew zeigen! A.E., Instruktor SDI/TDI, >1500 Dives -- -- -- -- -- Actually, this tour should have taken place in 2020, but Corona did not make this possible. Aggressor canceled the tour. So everything was postponed for a year for the health safety of everyone. Unfortunately, Corona continues to wreck havoc to the whole world. More or less strong depending on the country and region. Costa Rica is still very badly affected to this day and that's why I don't like the way the aggressor deals with it. My experience is shared thus; About the boat: The boat is probably an old converted fishing trawler. Some of the cabins are very small. I had a cabin for 2 people for 10 days, which was so small, just 4 - 4.5 m2. It doesn't even have a box for the clothes (you can only put the clothes on the floor under the bed ..... hahaha, it was that bad!). Everyone who saw the cabin was shocked. Even a prison cell offers more. A restful sleep was not possible in such a confined space because you always bumped into something, which would be important. (Otherwise I always sleep well on a boat, it rocks so nicely ...) See the pictures i attached. Also, the cabins are damp; that means everything, including clothes, gets damp. And when the air conditioning is off, it still always draws from somewhere. It is clear to me that tours like this (40 hours there / 33 hours return) need powerful engines, but the well-being and health of the guests must not be left behind. In addition, the boat is old and only superficially cleaned. "Bad guys" like viruses and bacteria sit in the joints, edges and corners. This means that you can only get rid of this with regular and thorough cleaning, disinfecting is just as important in times of COVID-19, but such cleaning and disinfection is very expensive! Aggressor boats travel all over the world, COVID-19 is also all over the world and cleaning, I assume, is handled the same everywhere. Because this order comes "from the very top". The price is very high, coming in at $ 5,500 or more, depending on the cabin. Understood, there are no travel / flight costs etc. included. Just the boat, food and diving. The aggressor is really ripping off. The pictures on the website is a wide angle shots that makes you believe it is real. But then comes the hammer. All guests must bring a negative COVID-19 test with them, otherwise they are not allowed on the boat. This was checked twice on the guests. Accordint to the Aggressor, the crew would also be negative but these test results were not shown. The simple rule is, we must trust that this is true. Diving wasn't what I mean by diving either. From the zodiac into the water and because of the current or surf then somehow hold on to the rocks and wait for the sharks ... that's it then. I know other things and much better things for less money. Even a simple boat leaving from Hamata had more space. Werner Lau's boat in the Maldives was also modest, but with more space. Other providers such as Golden Dolphins or Extra Divers also offer more This is definitely the worst experience. Worst boat I've ever been on. Considering the fact that the boat is old, dirty and superficially. It’s no surprise that there were (at least ) 7 guests out of 22 that were covid-19 positive after the tour. This was then called an involuntary quarantine in San Jose for 10 days. Aggressor does not care about the guests, it is enough for them to inform the guests about this, and there were no further inquiries about what is actually desirable and common. It is also of no use to them if the crew and everyone are very nice. That doesn't cancel it. The kitchen was OK but not particularly to be highlighted. For me it is definitely true: 3x aggressor, the first time, the last time and that Only time, so NEVER AGAIN! They won't be interested in that though. They are too arrogant and full of themselves. It is all the more important to me to publish this experience. A piece of advice to everyone who wants to be on the road with the Aggressor, the same rights and the same duties, and this also applies: trust is good, control is better, so let the crew show you the tests! A.E., instructor SDI / TDI, >1500 dives

Cocos

belowZERO
Hallo zusammen, Wir haben uns letztes Jahr Juni etwas gegönnt und sind mit der Okeanos Aggressor nach Cocos gefahren, um die Hammerhaie zu sehen. Gebucht haben wir über liveaboard.com und den Rest der Reise und Flüge selbst organisiert. Das Schiff: kein Luxus, macht aber einen entsprechend robusten Eindruck, dass es bei der 40h dauernden Überfahrt auch starkem Wellengang trotzen würde. Es werden 2 Dinghis nach Cocos mitgebracht, von denen aus vor Ort getaucht wird. (teils lange Anfahrten zu den Spots) Der Loungebereich und die Kabinen sind recht amerikanisch kühl temperiert, so dass man immer einen Pullover tragen muss. Die Aircondition der einzelnen Kabinen lässt sich nicht individuell regulieren, so dass wir diese mit Klebeband abdichten mussten. Die Crew: Tauchguides, sowie Service-Crew versuchen auf sämtliche Gästewünsche einzugehen und geben wirklich ihr Bestes. Das Tauchen: Getaucht wird in 2 Gruppen auf 2 Dinghis, die möglichst an unterschiedlichen Plätzen tauchen. Nitrox vorhanden. Hammerhaie gabs fast jeden TG, jedoch haben wir nicht die Schulen mit 100erten von Hammerhaien gesehen, aber Gruppen von 20-30 waren es dann schon… Whitetips im Rudel nachts im Lampenschein jagend,große Galapagos-Haie, riesige MarbelRays, Makrelenschwärme, Eagelrays, Manta, Walhaie in Busgröße ( ich wusste gar nicht das die sooo groß werden) Und selbst Tigerhaie hatten wir fast in greif-nähe… Was für ein Erlebnis! Fazit: das muss man auf jeden Fall einmal erlebt haben… mit der Zeit wird man zwar ein wenig verwöhnt mit Hammerhai & Co, so dass es fast ein wenig eintönig wird, aber das ist dann Jammern auf hohem Niveau! Ich würde das nächste Mal evtl. nur die kürzere Tour machen, das reicht meiner Meinung nach auch, aber das ist natürlich persönlicher Geschmack … Nach der Tour auf jeden Fall auch Zeit für die Nationalparks auf dem Festland einplanen! Have Fun diving!
Zu den Tauchgängen: wir tauchten im September für 2 Tage mit Harald. Getauchte wurde von einem großen Motorboot, das sich mit anderen Tauchschulen geteilt wird (wir waren 7-11 Leute inkl. Tauchlehrern und Divemastern, Kapitän und Bootspersonal). Mit den anderen Tauchschulen hat man nicht viel zu tun - das wird gern mehrmals von Harald betont!!! An Bord gibt es Getränke und Obst zwischen den Tauchgängen. An beiden Tauchtagen mit jeweils 2 Tauchgängen waren wir als Gruppe mit Harald als Guide allein während der TG. Am Boot trafen wir uns jeweils um 8 Uhr. Vor dem TG erzählt Harald kaum etwas über den bevorstehenden TG an sich - das Briefing fällt somit sehr knapp aus. Unter Wasser legt Wolfgang ein gemütliches Tempo vor - angenhm. Er schaute sich recht selten nach uns um, was er uns vorab aber schon ankündigte. Der Luftverbrauch soll nur bei 100 und 50 Bar angezeigt werden und wird selten abgefragt. Auf dem Boot gibt es hier und da noch ein paar Tipps allgemeine Tipps und Kniffe zur Ausrüstung. Wir haben an den zwei Tagen jeweils die gleichen Tauchspots besucht. Also 2 Tage, 2 Tauchplätze. Unter Wasser gibt es viele Fische. Highlights waren Lobster, zahlreiche unterschiedliche Muränen, Skorpionsfische und Weißspitzenriffhaie (die gab es beim ersten der 4 TG für uns zu sehen). Wir haben unsere komplette Ausrüstungen mitgebracht und brauchten nur Flaschen und Blei. Über die Leihausrüstung der Tauchschule kann ich also nicht viel sagen. Die Ausrüstung von Harald selbst ist auf jeden Fall schon gut in die Jahre(zehnte) gekommen, funktioniert aber nach eigener Aussage wohl noch ohne Probleme. Dem Gefühl nach und mit einem Blick auf Leihjackets aus der Ferne, dürfte die Leihausrüstung wohl auch nicht brandneu sein. Harald hat Humor und ist zuvorkommend, wirkte aber auch oftmals etwas amtsmüde und eingefahren. Während der TG filmte er viel die Unterwasserwelt für den Eigenbedarf. Die Tauchbasis selbst haben wir am Tag vor unserem ersten Tauchtag besucht, um die Formalien zu klären, die Vorkasse zu leisten und sich kennen zu lernen. Am Nachmittag nach dem zweiten und letzten Tauchtag waren wir wieder dort, um unsere Logbücher stempeln zu lassen. Hier wird man auch Zeuge der Tierpflegestation von Barbara. Wir teilten beide die Meinung, dass das Ganze auch gern von dem Kundenbereich der Tauchbasis getrennt sein könnte - hat nicht wirklich was in der Basis zu suchen. Durch die vielen Hunde und Katzen und die alten Möbel wirkt die Station insgesamt chaotisch, unaufgeräumt und unsauber. Auch wegen diesem Eindruck der Basis waren wir ganz froh, die eigene komplette Ausrüstung dabei zu haben. Gezahlt haben wir insgesamt für 2 Tage mit 2 TG für 2 Tage 320 USD. Fazit: Preis-Leistungsmäßig für deutschsprachige Taucher, die in der Nähe Urlaub planen, nicht schlecht. Gefühlt besser aber mit eigener Ausrüstung und doch schon 1-2 TG mehr, sodass es eher auf einen Guide ankommt, der durchs Tauchgebiet führt, als einen Tauchlehrer, der so richtig auf die Noobies achtet. Harald erzählt gern seine Geschichten und Weisheiten. Was man sich davon mitnimmt, glaubt und gut und interessant ist, muss man dann für sich selbst entscheiden...

Rund-um-Service

anonymoustaucher
Wir waren als Familie fünf Tage mit Deep Blue an den lokalen Spots tauchen und es hat uns insgesamt sehr gut gefallen. Hervorragend ist die Organisation und der Service. Man muss nur morgens zum Strand gehen und in das Boot einsteigen. Equipment ist schon auf dem Boot und wird von den Guides komplett montiert. Nach dem Tauchtag braucht man sich auch nicht um sein Zeug kümmern. Die Mitarbeiter der Basis bringen es zurück, spülen alles aus, hängen es auf und packen am nächsten Tag alles wieder ein. Das Verrückte ist, da fehlt dann nix. Respekt, dass sie das so gut hinbekommen. Zugegeben, das ist erst einmal gewöhnungsbedürftig, wenn man sich aber dann darauf eingelassen hat, extrem komfortabel. Positiv auffallend auch die Pünktlichkeit, mit der es morgens losging. Das haben wir leider auch schon anders erlebt. Lobend erwähnen möchte noch die Schwimmgeschwindigkeit der Guides. Man hatte schön Zeit sich alles anzuschauen. Sehr aufmerksam fand ich auch, dass der Guide mein Gefallen an Kleinkram gleich bemerkt hat und mir entsprechend auch viel davon gezeigt hat. Wirklich nett, war auch, dass die Guides uns angeboten haben unseren "Junior Open Water Diver" beim Tauchgang als Buddy zu übernehmen, damit meine Frau und ich uns das unterhalb seiner Tauchtiefe liegende Wrack ansehen können. Toll fand ich auch, dass bei Wal-Sichtung auf der Fahrt der Kapitän sowohl Zeit als auch Treibstoff eingesetzt hat, um uns dieses tolle Erlebnis genießen zu lassen. Wenn man Meckern möchte, könnte man das eher spärliche Basis-Briefing aufführen. Der Ablauf ist nun einmal auf jeder Basis anders und ich finde es entspannend, wenn ich den "Basis-Style" schon vorher erzählt bekomme und nicht herausfinden muss. Allerdings ist das ein Punkt der für meinen Geschmack bei den meisten Tauchbasen zu kurz kommt. Ein Haar in der Suppe ist sicher auch der (landestypisch) recht hohe Preis für den Tauchgang. Aber die Preise sind dort nun einmal so und nicht zu tauchen ist keine Alternative ;).
Ich war im Januar für eine wundervolle Woche im Drake Bay Wilderness Resort. Dort wurde außer anderen Touren auch Tauchen mit den Cano Divers angeboten. Da ich nur eine Woche Zeit hatte und nicht nur - aber bevorzugt - tauchen wollte, bin ich dann an drei Tagen mit denen vor Cano Island getaucht. Die Jungs von der Basis sind sehr nett und hilfsbereit und auf die Sicherheit aller Teilnehmer bedacht. Runter sind wir jeweils an der Leine bis auf ca. 20 m. Es gab reichlich zu sehen (obwohl die Sicht nicht immer so gut war wie am ersten Tag): Viele Haie (so viele, dass am Ende nicht mal mehr die Anfänger hinguckten, wenn der Guide "Haie" signalisierte), meist lagen sie im Sand. Einmal sahen wir eine große Schildkröte, die links und rechts von je einem Weißspitzenhai flankiert war. Thunfische, viele Barrakudas - einmal waren wir mitten in einer großen Schule von ca. 50 Tieren, die in einer Entfernung von weniger als 4 m um uns herumschwammen. Muränen habe immer ich entdeckt - ich mag sie und habe ein Händchen dafür, wo ich sie finden kann. Meist große grüne, gefleckte und einmal auch eine kleine Zebramuräne. Außerdem sahen wir sehr große Stachelrochen, die uns auch dann nicht auswichen, als wir SEHR dicht herankamen. Aber das Beste sahen wir auf der Dekostufe kurz vor dem Ende des ersten Tauchgangs: Ein junger Walhai kam uns besuchen (ca. 5 m lang) und ließ sich ganz ruhig beäugen. Wir waren natürlich völlig aus dem Häuschen vor Freude. Nachdem das beeindruckende Baby sich entfernt hatte, tauchten wir auf und gaben die Jackets mit den Flaschen an Bord. Während wir uns daranmachten, die Flossen auszuziehen, rief der Kapitän von oben. "Da ist er wieder!!" Und tatsächlich war der Walhai zu uns zurückgekehrt, um das Boot und uns nochmals in Augenschein zu nehmen. Das war tatsächlich ein magischer Moment - vollkommen unwirklich. Ich glaube, selbst in Costa Rica sind Walhaie doch eher selten. Der Tauchguide meinte, zuletzt hätte er vor acht Monaten einen gesehen. Wie auch immer - es war ein unvergessliches Erlebnis! Wir sind zwar an allen drei Tagen an den gleichen Stellen getaucht, aber es war trotzdem nie langweilig, weil man ja nie das Gleiche sieht. Am zweiten Tag auf der Rückfahrt hatten wir auch das Glück, dass uns ein Schwarm Delphine ca. 2 Meilen weit ganz dicht am Boot begleitete, das war wunderschön. Die Ausrüstung, die ich dort geliehen habe, war top in Ordnung - keine Beanstandungen. Da es eine erhebliche Gewichtsbeschränkung auf dem Inlandsflug gibt, habe ich darauf verzichtet, irgendwelche Tauchausrüstungsteile mitzuschleppen. Alles in allem hatte ich wundervolle Tage in Drake Bay und speziell auch im Wilderness Resort und kann die Ecke nur wärmstens empfehlen!
Wir waren eine Woche in Playa Hermosa und verzweifelt auf der Suche nach postiven Kommentaren zu Tauchbasen dort oder in der Nähe. Viel konnten wir nicht finden aber auf TripAdvisor war die BA Divers Basis ganz okay/gut beschrieben. Das wäre aus meiner Sicht tatsächlich die Zusammenfassung unserer Erfahrungen. Die Basis selbst ist am Ortseingang, also nicht am Strand. Sieht nicht sehr einladend aus und ist tatsächlich etwas improvisiert. Standard entspricht sicher nicht meinen Erfahrungen in Europa oder Roatan. Insgesamt aber okay. Ich hatte vorher per e-mail Kontakt aufgenommen aber nie eine e-mail Antwort bekommen. Per Telefon war Kommunikation aber problemlos. Nicht alle sprechen Englisch aber es findet sich immer jemand. Leihmaterial ist etwas in die Tage gekommen aber die sicherheitsrelevanten Teile sahen alle gepflegt aus. Die Organisation der Ausleihe und der Trips war unkompliziert. Wir haben den ersten Tag im Office bezahlt und dann die weiteren Tage (insgesamt 3 Tage/6 TG) dann am Boot (es kam extra jemand am Morgen mit Kartenleser damit wir mit Kreditkarte bezahlen konnten). Material wird in Taschen gelagert die dummerweise nicht mit Namen versehen werden, mehr dazu unten. Das Tauchen: Treffpunkt ist am Morgen unten am Strand. Alle TG sind vom Boot. Die Boote sind alle TipTop in Schuss und auch komfortabel genug für uns. Die Fahrten dauern zwischen 10 und 30 Minuten. Es ist Wasser zum Trinken (keine Dusche, falls das jemand erwartet ...) vorhanden, Früchte und Kekse. Wir haben immer 2 TG gemacht mit einer Pause von ca. 1 Stunde dazwischen (inklusive Fahrt zur nächsten dive site). Wie in Amerika üblich muss man sich um Ausrüstung nicht kümmern (Tragen und Aufbau). Tatsächlich sollte man das dem Team überlassen, da es zum Verständnis des Teams gehört, dass das ihre Verantwortung ist. An einem Tag haben sie offenbar eine unserer Taschen vergessen (siehe oben) aber dann doch noch irgendwo einen passenden Anzug hervorgezaubert - Glück gehabt. Am anderen Tag musste nochmal Blei nachgeholt werden, da an einem Strand mehr Personen als erwartet mit auf's Boot kamen. Hat uns wohl 30-45 Minuten Zeit gekostet. Wer also perfekte Organisation erwartet hat gute Chancen enttäuscht zu werden. Am Tauchen hat es uns nicht gehindert. Wir hatten jeden Tag einen anderen Guide (einen TG haben wir ohne Guide gemacht). Alle Guides waren (sehr) nett und zuvorkommend. Die Briefings waren ausführlich und insgesamt sehr gut/sorgfältig. Die Gruppengrösse variierte bei uns von 4 bis 7 Personen. Das Tauchen war so wie erwartet: Wasser oben (sehr) warm aber manchmal mit mehreren (!) Sprungschichten (da kann es dann auch wirklich kühl sein), vereinzelt mit teilweiser erheblicher Strömung, Sichtweiten von 5 bis 30 Meter (in einem TG), deutlich weniger bunt als in der Karibik, zum Teil viele Fische (die manchmal mit einem schwimmen anstatt abzuhauen). Was haben wir gesehen: Rochen (leider keine Mantas), Riffhaie, Muränen ohne Ende, Seeschlange, Fische ... (vom Boot: Delphine, Schildkröte).

Isla de Coco

AndreaKarin
(English version below) Eigentlich hätte diese Tour im Jahr 2020 stattfinden sollen, Corona machte dies aber nicht möglich. Aggressor sagte die Tour ab. Ich konnte dann alles um ein Jahr verschieben. Was ja eigentlich ganz gut war. Corona begleitet die ganze Welt nach wie vor. Je nach Land und Region mehr oder weniger stark. Costa Rica ist bis heute immer noch sehr stark betroffen. Und genau darum finde ich es nicht gut, wie Aggressor damit umgeht. Aber eins nach dem Anderen. Zum Boot: Das Boot ist vermutlich ein alter umgebauter Fischkutter. Die Kabinen sind teilweise sehr klein. Da hatte ich eine Kabine für 2 Personen für 10 Tage, die so was von klein war, gerade mal 4-4,5 m2. Es hat nicht einmal einen Kasten für die Kleider (Man könne die Kleider ja auf den Boden unter dem Bett legen.....hahaha, wo sind wir denn da?) Jeder, der die Kabine sah, war geschockt. Jede Gefängniszelle bietet mehr. Bilder hänge ich an. Ein erholsamer Schlaf war auf so engem Raum nicht möglich, weil man sich irgendwo immer anstiess, dabei wäre der ja wichtig. (Sonst schlafe ich immer gut auf einem Boot, es schaukelt ja so schön....) Der Preis ist sehr hoch und sehr stolz und kommt auf 5‘500 USD oder mehr, ja nach Kabine. Wohlverstanden, da sind keine Anfahrt/Flugkosten etc. dabei. Nur das Boot, Verpflegung und Tauchen. Aggressor zockt richtig ab. Mit den Bildern auf der Webseite wird man beschissen. Weitwinkel Aufnahmen. Ausserdem sind die Kabinen feucht; das heisst, alles inkl. Kleider wird feucht. Und wenn die Klimaanlage aus ist, zieht es trotzdem immer von irgendwoher. Es ist mir klar, dass es für solche Touren (40 h Hinfahrt/33h Rückfahrt) starke Motoren braucht, aber das Wohl und die Gesundheit der Gäste darf nicht auf der Strecke bleiben. Dann kommt nun aber der Hammer. Alle Gäste müssen einen neg. COVID-19 Test mitbringen, sonst dürfen sie nicht aufs Boot. Dies wurde bei den Gästen zweimal kontrolliert. Die Besatzung wäre auch negativ heisst es. Wenn das stimmt. Diese Testergebnisse wurden nicht gezeigt. Da gilt einfach, vertrau darauf, dass dies der Wahrheit entspricht. Ausserdem ist das Boot alt und nur oberflächlich gereinigt. In den Fugen und Kanten und Ecken sitzen “Bösewichter" wie Viren und Bakterien. Das heisst, man bringt dies nur durch regelmässiges und gründliches Putzen weg, Desinfizieren gehört gerade in Zeiten von COVID-19 ebenso dazu, ist aber, wenn man es richtig machen will, sehr teuer!. Aggressor Boote fahren auf der ganzen Welt, COVID-19 ist auch überall auf der Welt und die Reinigung, davon gehe ich aus, wird überall gleich gehandhabt. Denn diese Order kommt "von ganz oben"! Das Tauchen war auch nicht das, was ich unter Tauchen verstehe. Vom Zodiac ins Wasser und wegen der Strömung oder Brandung sich dann irgendwie an den Felsen festhalten und auf die Haie warten….das wars dann. Da kenne ich für weniger Geld andere Sachen und deutlich Besseres. Sogar ein einfaches Boot, dass von Hamata ausfuhr, hatte mehr Platz. Auch das Boot von Werner Lau auf den Malediven war bescheiden, dennoch mit mehr Platz. Auch andere Anbieter wie Golden Dolphins oder Extra Divers bieten mehr Das ist definitiv die schlechteste Erfahrung. Das schlechteste Boot, auf dem ich je war. Und wie schon erwähnt, alt und dreckig! Oberflächlich sauber und nur das. Warum gab es dann nach der Tour von 22 Gästen mind 7 mit einem positiven Covid-19 Test, dies hiess dann noch unfreiwillige Quarantäne in San Jose von 10 Tagen. Aggressor kümmert sich nicht weiter um die Gäste, es ist für sie Genüge getan, die Gäste diesbezüglich zu informieren, weitere Nachfragen nach dem Befinden, was eigentlich wünschenswert und üblich ist, blieben aus. Es nützt auch nichts, wenn die Crew und alle sehr nett sind! Das hebt es nicht auf. Die Küche war OK aber auch nicht speziell hervorzuheben. Für mich gilt ganz sicher, 3x Aggressor, das Erste Mal, das Letzte Mal und das Einzige Mal, also NIE WIEDER! Das wird die allerdings nicht interessieren. Die sind da zu hochnässig und von sich selbst überzogen. Umso mehr ist es mir ein Anliegen, dieses Erlebnis zu veröffentlichen. Ein Rat an alle, die mit Aggressor unterwegs sein wollen, gleiches Recht und gleiche Pflichten, und so gilt doch auch, Vertrauen ist Gut, Kontrolle ist besser, darum lasst euch die Tests der Crew zeigen! A.E., Instruktor SDI/TDI, >1500 Dives -- -- -- -- -- Actually, this tour should have taken place in 2020, but Corona did not make this possible. Aggressor canceled the tour. So everything was postponed for a year for the health safety of everyone. Unfortunately, Corona continues to wreck havoc to the whole world. More or less strong depending on the country and region. Costa Rica is still very badly affected to this day and that's why I don't like the way the aggressor deals with it. My experience is shared thus; About the boat: The boat is probably an old converted fishing trawler. Some of the cabins are very small. I had a cabin for 2 people for 10 days, which was so small, just 4 - 4.5 m2. It doesn't even have a box for the clothes (you can only put the clothes on the floor under the bed ..... hahaha, it was that bad!). Everyone who saw the cabin was shocked. Even a prison cell offers more. A restful sleep was not possible in such a confined space because you always bumped into something, which would be important. (Otherwise I always sleep well on a boat, it rocks so nicely ...) See the pictures i attached. Also, the cabins are damp; that means everything, including clothes, gets damp. And when the air conditioning is off, it still always draws from somewhere. It is clear to me that tours like this (40 hours there / 33 hours return) need powerful engines, but the well-being and health of the guests must not be left behind. In addition, the boat is old and only superficially cleaned. "Bad guys" like viruses and bacteria sit in the joints, edges and corners. This means that you can only get rid of this with regular and thorough cleaning, disinfecting is just as important in times of COVID-19, but such cleaning and disinfection is very expensive! Aggressor boats travel all over the world, COVID-19 is also all over the world and cleaning, I assume, is handled the same everywhere. Because this order comes "from the very top". The price is very high, coming in at $ 5,500 or more, depending on the cabin. Understood, there are no travel / flight costs etc. included. Just the boat, food and diving. The aggressor is really ripping off. The pictures on the website is a wide angle shots that makes you believe it is real. But then comes the hammer. All guests must bring a negative COVID-19 test with them, otherwise they are not allowed on the boat. This was checked twice on the guests. Accordint to the Aggressor, the crew would also be negative but these test results were not shown. The simple rule is, we must trust that this is true. Diving wasn't what I mean by diving either. From the zodiac into the water and because of the current or surf then somehow hold on to the rocks and wait for the sharks ... that's it then. I know other things and much better things for less money. Even a simple boat leaving from Hamata had more space. Werner Lau's boat in the Maldives was also modest, but with more space. Other providers such as Golden Dolphins or Extra Divers also offer more This is definitely the worst experience. Worst boat I've ever been on. Considering the fact that the boat is old, dirty and superficially. It’s no surprise that there were (at least ) 7 guests out of 22 that were covid-19 positive after the tour. This was then called an involuntary quarantine in San Jose for 10 days. Aggressor does not care about the guests, it is enough for them to inform the guests about this, and there were no further inquiries about what is actually desirable and common. It is also of no use to them if the crew and everyone are very nice. That doesn't cancel it. The kitchen was OK but not particularly to be highlighted. For me it is definitely true: 3x aggressor, the first time, the last time and that Only time, so NEVER AGAIN! They won't be interested in that though. They are too arrogant and full of themselves. It is all the more important to me to publish this experience. A piece of advice to everyone who wants to be on the road with the Aggressor, the same rights and the same duties, and this also applies: trust is good, control is better, so let the crew show you the tests! A.E., instructor SDI / TDI, >1500 dives

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