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Foren - Tauchunfälle - 2 Tote bei Tauchunfall am Attersee 5.4.




  

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Dieser Thread wird betreut durch unser Redaktionsmitglied Harry. Er ist für die Freigabe von Beiträgen zu diesem Thema verantwortlich. Kontaktinfos findest Du auf unserer Redaktionsseite.


2 Tote bei Tauchunfall am Attersee 5.4.
Abgesandt von Redaktion (HM) Registriertes Mitglied am 05.04.2008 - 19:39:

Bei der "Schwarzen Wand" im Gemeindegebiet von Steinbach am Attersee hat sich am heute ein schwerer Tauchunfall ereignet. Zwei Slowaken kamen dabei ums Leben. Ein Taucher konnte geborgen werden, der zweite wird vermisst.

Die beiden Männer aus der Slowakei tauchten bei der "Schwarzen Wand". Dabei dürften sie in Schwierigkeiten geraten sein. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar.

Die "Schwarze Wand/Brücke" ist ein anspruchsvolles Tauchplatz, in dem sich in den vergangenen Jahren immer wieder Unfälle ereigneten. Einer der beiden verunfallten Taucher schaffte es noch bis an die Oberfläche. Er wurde ins Krankenhaus geflogen, wo er aber kurze Zeit später verstarb.

Die Suche nach dem zweiten Taucher wurde inzwischen ergebnislos abgebrochen, soll aber fortgesetzt werden.

Quelle: ORF OÖ



Antwort von Harry Redaktionsmitglied am 06.04.2008 - 13:00
Luftbilder von der Einsatzstelle:
Hier klicken

Danke an Wauki!

Harry
Antwort von wl_diving Registriertes Mitglied am 06.04.2008 - 06:38
Es ist zwar sehr traurig, aber bei der im Polizeibericht angegebenen Tiefe von 105 m erübrigt sich jeder Kommentar!

Originaltext der zitierten Presseaussendung der Sicherheitsdirektion Oberösterreich:

Presseaussendung vom 05.04.2008, 18:56 Uhr:
PI Unterach/Attersee

Tödlicher Tauchunfall im Attersee



Presseaussendung der Sicherheitsdirektion Oberösterreich




Am 05.04.2008, 11:30 Uhr unternahmnen zwei slowakischen Staatsbürger, gemeinsam einen geplanten Tieftauchgang bei der sogenannten „Schwarzen Brücke“ im Attersee, im Gde.Gebiet von Steinbach a.A.

Die beiden tauchten mittels Trimixfüllung (Helium, Nitrox und Oxygen) auf eine Tiefe von ca. 105 m ab und begannen dann einen kontrollierten Aufstieg, wo sich in einer Höhe von 56 m bei beiden Tauchern offensichtliche Probleme einstellten, wobei einer der Taucher in dieser Tiefe das Bewusstsein verlor. Auch sein Tauchkamerad konnte nur mehr einen unkontrollierten Notaufstieg durchführen und katapultierte sich an die Wasseroberfläche, wo er noch um Hilfe rufen konnte. Diese Hilferufe wurden von weiteren unbeteiligten Tauchern gehört und der Verunfallte von diesen aus dem Wasser geborgen. Er wurde nach ärztl. Notversorgung mit dem NAH „Christopherus 6“ ins Klinikum nach Traunstein/Deutschland geflogen, wo er jedoch in den Nachmittagstunden an den Folgen des Dekounfalles verstarb.
Der zweite Taucher wird seither im Attersee vermisst. Eine behördlich angeordnete Suchaktion nach dem Taucher durch FF-Taucher und Taucher der ÖWR mit insgesamt 23 Mann, verlief bisher erfolglos.

Redaktion (HM)
Antwort von TobiP Registriertes Mitglied am 06.04.2008 - 15:26
@wl_diving

Eigentlich habe ich mir längst abgewöhnt in diesem Forum zu posten. Meist sind die ersten 2-3 Antworten sehr informativ, das genügt meines Erachtens.

Aber deine Aussage "...angegebenen Tiefe von 105 m erübrigt sich jeder Kommentar" ärgert mich!

Kein Wort wurde bisher gesagt über die Ausrüstung, die Erfahrung und den Ausbildungsstand der Verunfallten.
Hätte in dem Bericht gestanden, der TG wurde mit Doppel 12 und Pressluft durchgeführt, so wie das vor 15 Jahren teilweise noch praktiziert wurde, dann würde ich dir recht geben. In diesem Fall währe der TU unter "natürlicher Auslese" zu verbuchen.
So aber, finde ich deine Aussage äusserst anmaßend! Daß sich in einer Tiefe von 56 Metern probleme einstellen, das hatt nichts mit der zuvor erreichten Maximaltiefe zu tun.

Nachdem ich mir nicht sicher bin ob diese Posting von der Redaktion freigegeben wird, hab ich es dir auch noch per PN geschickt.

Gruß
Tobi
Antwort von bigmike Registriertes Mitglied am 06.04.2008 - 15:40
Zu diesem Unfall sind ja noch keine Fakten bekannt. Da die beiden Taucher mit Trimix unterwegs waren, glaube ich, das Sie schon gut ausgebildet waren und Sie auch die dafür notwendige Ausrüstung hatten. Leider passieren trotz guter Ausbildung und auch modernster Ausrüstung immer wieder tragische Unfälle.
Mein tiefstes Beileid den Familien der beiden Taucher.
Antwort von doerk Registriertes Mitglied am 06.04.2008 - 15:44
öhm was spricht gegen 105 m mit trimix
Antwort von cybersquat Registriertes Mitglied am 06.04.2008 - 16:18
Die Taucher waren SDI Instructor und Trimix diver (TDI).
Antwort von Patrick B Registriertes Mitglied am 06.04.2008 - 17:38

Interessant und hilfreich wäre zu erfahren, welches Problem sich auf 56m eingestellt hat. Es muß entweder sehr schwerwiegend gewesen sein, oder die Taucher waren für diese Tiefe eben nicht hinreichend geschult oder auch trainiert.

Vielleicht geben der TC oder Bottomtimer mit
dem Runtimetable Aufschluß über das mögliche Profil und deren Abweichung.
Antwort von wauki Registriertes Mitglied am 06.04.2008 - 20:55
Mehr Infos mit Bericht/Bildern/Video gibts auch noch auf der WebSeite von den Braunauer Feuerwehrtauchern

Hier klicken
Antwort von nix Registriertes Mitglied am 06.04.2008 - 21:03
laut oberösterreich heute denkt landesrat stockinger bereits über ein generelles tauchverbot noch falls sich die unfälle an der schwarzen brücke häufen ...
ich hoffe sie sperren dann auch alle skipisten, die autobahnen, die lüfte usw ...
Antwort von Harry Redaktionsmitglied am 07.04.2008 - 11:16
Etwas mehr Infos auf ORF.at:
Hier klicken

Ja, ein Tauchverbot an der "Schwarzen Wand" scheint in der Luft zu hängen...

Harry
Antwort von Massi Registriertes Mitglied am 07.04.2008 - 11:01
Also ich hab mehrere Statements gehört. Was davon der Wahrheit entspricht kann ich natuerlich nicht beurteilen.

Es hieß die beiden waren mit D12 und 2 Stages im Wasser. Es war ein Ausbildungs TG, der TG war fuer 100m geplant, und der TL soll ueber 2000 TGs gehabt haben.

Wie gesagt ich weiss es nicht, hab es nur gelesen.

Auf der anderen Seite empfinde ich fuer einen 100m TG ne D12 und 2 Stages als zu wenig.

Ob man wirklich konkrete Hintergrundinformationen bekommen wird ist leider fraglich. Würde mich aber sehr interessieren.
Traurig Traurig ...

Antwort von xymanuel Registriertes Mitglied am 07.04.2008 - 12:59
105m mit Trimix ist doch ok...

Mich würde interressieren was für Proleme die hatten.
Ausgefallenes Gas o.ä. sollte bei gescheiter TG Planung kein Problem sein.
Ein ohmächtiger Taucher bei 56m nach einem 105m TG ist ein toter Taucher.
In diesem Fall gilt die Regel, bringe dich nicht selbst in Gefahr. (Was in so einer Situation sau schwer ist..) So wie es aussieht hat der 2. Taucher das nicht gemacht, und versucht seinem Buddy zu helfen. Das hat er mit dem Leben bezahlt.

Mein Beileid den Betroffenen...

Manuel
Antwort von boesewicht Registriertes Mitglied am 07.04.2008 - 13:53
Ein Tauchverbot würde die Problematik trotzdem nicht verändern - nur verlagern.
Ich war selber auch schon an der schwarzen Brücke tauchen, sicherlich ein nicht ungefährlicher Tauchplatz, jedoch kommt die Gefahr dort eher in der Tiefe oder wenn man sich von der Wand entfernt.
Ein Unfall kann jedoch in keiner Tiefe völlig ausgeschlossen werden, das Risiko dafür nur minimiert.
Wer sich jedoch wirklich tief begibt weiß eigentlich auch um die Risiken, kennt die erforderliche Ausrüstung und hat meistens auch die erforderliche Ausbildung und Erfahrung.
Derartige Tauchgänge sind nun mal Extremtauchgänge und haben daher auch - sollte ein Unfall pasieren - extreme Auswirkungen.

Die eigentliche Problematik liegt ja nicht an den dortigen Tauchgängen und Unfällen, sondern danach an der möglichen Gefährdung der Rettungskräfte, die ja versuchen müssen die Verunfallten zu retten bzw. zu bergen.

Sicherlich ist es verständlich, das den Behörden daran gelegen ist Unfallopfer an dieser Stelle (wie auch an anderen Stellen) zu retten/bergen, jedoch wäre es eher (meine Meinung) überlegenswert, diese Rettungs- bzw. Bergungsmaßnahmen zur Eigensicherung der entspr. Einsatzkräftean ein max. Tiefenlimit und/oder Zeitlimit zu koppeln.

Jeder Taucher handelt eigenverantwortlich (sowie mit dem Wissen und Einverständnis seiner Angehörigen) und meist ist keinem daran gelegen, durch sein Tun andere zu gefährden oder für ein Tauchverbot zu sorgen.

Sinnvoll wäre also evtl. einfach die Überlegung, bis zu einem fixen Tiefenlimit Einsatz der Rettungskräfte von Behörden/Gemeinden, danach dann nur noch private Bergungsfirmen (zu beauftragen durch die Angehörigen)

Eine Rettung kann ja nur in einem fixen Zeitfenster nach Eintreten eines Tauchunfalles erfolgen - danach ist es nur noch eine Suche und anschließende Bergung ...
Antwort von Aschachmann Registriertes Mitglied am 07.04.2008 - 14:11
Fraglich für mich auch, ob eine Suche nach vermissten Tauchern an dieser Stelle mit einer 15 Liter Flasche sinnvoll ist?? Was haltet ihr davon?
Antwort von Patrick B Registriertes Mitglied am 07.04.2008 - 15:34

Wenn man annimmt, dass die Taucher sich auf 60m verloren haben, müßte man mind. auch bis zu dieser Tiefe suchen. Den Bildern nach schienen die Feuerwehrtaucher dafür auch nicht gerüstet zu sein.

Schade das an so frequentierten Plätzen immer wieder Unfälle passieren. Hoffentlich bleibt ein Tauchverbot dem Attersee mit seinen schönen Tauchplätzen erspart.
Antwort von bonschobi Registriertes Mitglied am 07.04.2008 - 16:30
Den Tauchplatz sperren? Was bitte soll jetzt der Schwachsinn. Wir sollten dann auch gleich die Westautobahn zwischen Regau und Mondsee sperren. Da hat es in den letzten fünf Jahren mehr Tote gegeben als an der Schwarzen Brücke überhaupt. So tragisch die Unfälle auch sind, in sehr vielen Fällen lässt sich die Ursache auf Eigenverschulden zurückführen. Technische Gebrechen können auch auf 20 m passieren!!!
Antwort von RichiH Registriertes Mitglied am 07.04.2008 - 16:55
Meines Wissens nach ist das Limit fuer die Feuerwehrtaucher in .at 30 oder 40 Meter und 20 Minuten.

Und ja, von dem was in den Nachrichten geschrieben wurde denke ich auch, dass der zweite Taucher sich selbst geopfert hat um den anderen zu retten.

Die Cousine des Tauchers der nach oben gekommen ist hat sich bei mir gemeldet und wird sich vielleicht auch noch selbst aeussern wobei die im Moment weniger weiss als wir.

An dieser Stelle nochmal mein Beileid. Bei gut ausgebildeten Tauchern ist es immer eine Schande, wenn sie sterben :/
Nur mit denen, die sich selbst freiwillig dem Genpool entziehen habe ich wenig Mitleid und das scheint hier nicht der Fall gewesen zu sein.


Richard
Antwort von Hhhugo Registriertes Mitglied am 07.04.2008 - 18:56
105m mit Trimix, d12 und zwei Stages (wenn es denn so war) wäre grundsätzlich OK. Andere Infos haben wir nicht, also lassen wir doch die Spekulationen. Wieso hier Rettungskräfte in Gefahr gewesen sein sollen, ist mir unklar. Dass der zweite Taucher nur noch tot geborgen wird, war hoffentlich allen klar. Für eine Totenbergung begibt sich niemand in Gefahr.
Antwort von RichiH Registriertes Mitglied am 07.04.2008 - 19:47
Ich weiss auch nicht, warum immer von Gefahr fuer die Feuerwehrtaucher geredet wird. Die machen auch nichts anderes als wir, nur dass sie halt nach etwas, zugegebenermassen unangenehmen, suchen.

Wobei ich auch nicht verstehe, warum die nicht mit D12 und Wing ins Wasser springen..


Richard
Antwort von boesewicht Registriertes Mitglied am 07.04.2008 - 20:16
@Patrick B

"Wenn man annimmt, dass die Taucher sich auf 60m verloren haben, müßte man mind. auch bis zu dieser Tiefe suchen. "

Wenn man sich auf 60mtr. verliert und nur einer schafft es aufzutauchen, dann ist fraglich, wo der zweite Taucher sich befindet ... - er kann zwischen 60mtr und der Oberfläche hängen, wird dann aber nicht leicht lokalisierbar sein, da auch in einem See immer Strömung herscht - der zweite Taucher dürfte also weggetrieben werden - ob nun rechts oder links weg oder halt in den See hinein ist Meter für Meter unterschiedlich ...
Ebenso ist aber auch ein erneutes Absinken möglich und damit ist eine Suche bis zur letzten bekannten Tiefe völlig aussichtslos ... - führt also auch nur wieder zur gesteigerten Risikoerhöhung für die Rettungskräfte.

Wie gesagt - eine Rettung kann nur in einem fixen Zeitfenster erfolgen - alles andere danach ist rein eine Bergung ...
Und eine Bergung rechtfertigt keine weiteren Opfer ...
Antwort von boesewicht Registriertes Mitglied am 07.04.2008 - 20:28
@Hhhugo

Rettungskräfte erwarten zwar, unter Wasser etwas zu finden, die betr. Taucher dürften dabei aber sicherlich angespannt sein - somit also unter Streß stehen.
Streß, Anspannung und viele Taucher im Wasser (mehere Rettungstaucher), dazu noch kaltes Wasser und evtl. dunkel hat natürlich ein höheres Risiko für einen Vorfall bei einem der Rettungstaucher oder dessen Tauchausrüstung - dazu noch der Überraschungseffekt, wenn man dann doch auf den gesuchten vermissten Taucher stößt.

Ein privater Taucher bei einem normalen Tauchgang ist eher entspannt, steht nicht unter Streß, atmet damit eigentlich ruhiger und ist somit weniger gefährdet.
Antwort von Scott Registriertes Mitglied am 08.04.2008 - 11:46
warum sollten Rettungskräfte mit D12 und Wing ins Wasser ? ist bis 30/40m nicht notwendig.
Es wird dort sowieso eine ferngesteuerte Suchkamera verwendet, um kein weiteres Risiko einzugehen.
Die Bergung ist ein anderes Thema.
Antwort von Silberflosse Registriertes Mitglied am 08.04.2008 - 09:01
Ich habe hier mehrmals gelesen, dass D12 und zwei Stages für einen 100m-Tauchgang ok wären. Das sind sie nicht.
Weder Dekotechnisch noch Gaslogistisch ist das ok. Es gibt "keine" Reserve mehr.
Wer so taucht, der brigt sich und seinen Tauchpartner in Gefahr.
Traurig, dass es wieder einen Unfall gegeben hat, aber sollen wir draus lernen und nicht mit Halbwissen diese Ausrüstungskonfiguration gut heissen.
Wer daran zweifelt, der sollte mal nachrechnen.
Selbst ein BounceTG mit nur 2min Grundzeit würde ohne Stress und einer Planung von 20l/min schon ca 3800l Grundgas benötigen. Folglich Zu wenig Reserve für den Taucher oder seinen Buddy.

Antwort von Andrea_Slowakei Registriertes Mitglied am 08.04.2008 - 13:58
Hallo Leute,



ich bin die Cousine von Zoltan vom verstorbenen Taucher. Ich habe die Polizei angerufen, damit unsere Familie endlich weiss, was da los war. Mehr weiss ich auch nicht, wie ihr, aber wir werden verständigt, wenn wir ihn nach hause holen dürfen... danke für die Infos von euch!!!
Antwort von [HUBERT] Registriertes Mitglied am 08.04.2008 - 14:56
Tauchverbot an der schwarzen Brücke ist Quatsch, da sind wir uns wohl alle einig.

Wie ist das in Österreich eigentlich mit den Bergungskosten? Trägt die der Staat oder die Angehörigen? Über die Masche könnte man evtl. einige abschrecken, leichtsinnig das Fell aufs Spiel zu setzten.

Das problem ist immer mit "Touristen", die vielfach zu Hause keine tiefen Trainingsgewässer haben und es dann halt 1x im Jahr wissen wollen und in den Ferien voll Stoff geben. Es ist halt nicht das gleiche, ob man seine Skills im Baggersee zu Hause übt, oder ob man in einer tiefen Wand ein Problem hat.

Trimix Do-12 und 2 Stages auf 100 m finde ich persönlich auch eher knapp, nicht wegen der Gasreserve (für einen Bounce-Dive langts) sondern wegen den Gasen. MASTERFRAGE: Was war eigentlich drin in den Stages? O2 und EAN50 nehm ich an. EAN50 will ich nicht unbedingt auf 80 m schnaufen, wenn ich dort unten irgendwie einen "Supergau" habe (z.B. Gas- und Buddyverlust, wie auch immer).
Klar macht jeder seine Valve-Drills, aber bei einem Abblaser auf 100m ist so eine Do-12 relativ flott leer.

Aus diesem Grund entweder noch eine Travelstage oder noch besser gleich noch eine Stage mit Bottom Mix mit.
Antwort von weisahai Registriertes Mitglied am 08.04.2008 - 22:52
@massi und silberflosse:

Mich würde interessieren, wie Ihr taucht bzw. was Ihr für einen Luftverbrauch habt. Mit einer D12 und zwei Stages, ich gehe mal von 10ern aus, mache ich luftverbrauchsmäßig zwei 100m-Tauchgänge, natürlich keine langen, aber die Gasmenge würde locker reichen.

Da man nie wissen kann, ob die zensurwütige Redaktion wieder zuschlägt, habe auch ich Euch den Beitrag auch als PN geschickt.
Antwort von OlafK Registriertes Mitglied am 09.04.2008 - 09:38
@ weisahai
Die 2 100m TG mit dem d12 und den 2 Stages halte ich für verantwortungslos - es sei denn du tauchst solo und machst keine wirklichen TG`s sondern eher Bounce`s ... Im Team wäre mir das viel zu wenig Reserve und ich würde nicht mit Dir ins Wasser gehen ... Aber soll sich doch jeder umbringen wie er will, solang er keinen Anderen beeinträchtigt ..

Für mich klingt die Aussage "Probleme bei 56m" verdammt nach der vor einigen Jahren praktizierten "Dekogas Luft" Geschichte. Da gab es auch mal einen Unfall in Kroatien wo nach dem Wechsel auf Luft (bei 60m) die Lichter ausgingen. Aber das ist jetzt Spekulation !!!

Olaf
Antwort von Patrick B Registriertes Mitglied am 09.04.2008 - 10:56

"Mit einer D12 und zwei Stages ... mache ich luftverbrauchsmäßig zwei 100m-Tauchgänge".

So ein Blödsinn kann nur einer schreiben, der das absolut noch nie gemacht hat.

Zur allgemeinen Info:
An Plätzen mit einer tiefen Steilwand (z.B. Walchensee-Galerie) kann man mit einer D-12 und 2 Stages theor. einen 100er machen. Sobald aber ein flacheres Gefälle dazu kommt, heißt dies Schwimmstrecke, dies schlägt sich in mehr Zeitbedarf nieder und auch das Atemminutenvolumen geht nach oben. Ich kann mich erinnern, dass es sich bei der schwarzen Brücke nicht um eine glatte Wand handelt, sondern Steilabfälle die stufenweise nach unten gehen. Da dürfte der Gasvorrat schon eher knapp sein. Bei solchen Gasverbrauchsplanungen sollte immer der WorstCase zugrunde gelegt werden und da geht Reserve einfach über alles. Allen Theoretikern sei gesagt: Wenn knapp geplant wird und man sieht die Zeit auf dem TC ticken und auch das Fini bewegt sich schneller als prognostiziert nach unten, das erzeugt Stress. Natürlich nicht auf dem Papier, aber in der Realität. Ein kleines Problem führt dann zum Eklat.

Das nur allgemein, nicht Fallbezogen.
Antwort von Harry Redaktionsmitglied am 13.04.2008 - 19:49
"Hallo Harry,
Der Slowakische Taucher wurde gestern mit einer Unterwasserkamera aus ca. 100m Tiefe von den Feuerwehrtaucher Weyregg geborgen. Zur Info über die Ausrüstung kann ich sagen, dass er einen Doppel Zwölfer, 4 Stage Flaschen 12l, sowie eine kleine Argon ca. 3l mit führte. die Ausrüstung des Tauchers war sehr gut und er hatte keinen Vereiser, da in allen Flaschen noch Druck war."


Danke an Thomas für diese Information!
Antwort von Augi Registriertes Mitglied am 13.04.2008 - 22:12
Grüss Euch!

Sind heute an der SB vorbeigefahren. Es sind mehrere provisorische Tafeln an dem Geländer und der Hecke angebracht gewesen wo auf ein Tauchverbot hingewiesen wurde. "Gewesen" und "wurde" deswegen weil besagte Tafeln am Abend als wir zurückfuhren nicht mehr da waren. Wurde jetzt ein Tauchverbot erlassen oder war es wegen der Bergung des 2. Tauchers?

An dieser Stelle auch mein Bedauern an die Familien der Verunglückten.
Augi
Antwort von cybersquat Registriertes Mitglied am 14.04.2008 - 00:08
Sind die Flaschenrestdruecke bekannt?
Antwort von OSTH Registriertes Mitglied am 11.04.2008 - 23:48
Selbst rein rechnerisch ist ein D12 + 2 Stages schon recht fragwürdig für 100 m.
Praktisch gesehen ist es ein russisches Roulett.

Egal wie kurz der Aufenthalt auf dieser Zieltiefe auch ist.
Minimum wären hier 6000 lit. Bottom-Mix und zusätzlich zum 21er und 6er Decogas noch ein passend abgestimmtes Travel-/Deco Mix

Antwort von wotsch Registriertes Mitglied am 14.04.2008 - 10:13
Das Tauchverbot ist nicht mehr da die Verunglückte
Person von Sa auf So von den FF-Tauchern geborgen wurde (mit Kamera)
Antwort von RichiH Registriertes Mitglied am 14.04.2008 - 11:06
Das Gasgemisch in den 6 Flaschen wuerde mich mehr interessieren als die Restdruecke, wobei beides interessant waer. Ob 200 oder 300 bar waer natuerlich auch noch interessant.


Richard
Antwort von Scott Registriertes Mitglied am 15.04.2008 - 09:38
Bericht aus den Oberösterreichischen Nachrichten:


Am Samstag, gegen 11.30 Uhr, führte ein Tieftauchgang an der berüchtigten Schwarzen Brücke die zwei slowakischen Taucher P.K. (46) und Z. H. (36) auf eine Tiefe von 105 Meter.

Beim Wiederaufstieg verlor Kundis in einer Tiefe von 56 Metern plötzlich das Bewusstsein, woraufhin sein Buddy in Panik geriet und viel zu schnell zur Oberfläche aufstieg. Karl Lammer von der Polizeiinspektion Unterach erzählte dazu im Interview mit den "Oberösterreichischen Nachrichten" (OÖN): „Plötzlich war nichts mehr wie geplant. Der jüngere Taucher war geschockt und geriet offenbar in Panik. Er stieg viel zu schnell auf.“

Erste Hilfe Maßnahmen eingeleitet

Eine Gruppe von tschechischen Tauchern konnte Hodur nach seinem Panikaufstieg noch Erste Hilfe leisten, ihn an Land bringen und mit Sauerstoff erstversorgen. Der Taucher war auch zunächst noch ansprechbar und erklärte dem Notarzt, wie es zu dem Unfall gekommen war. Nachdem Hodur mit dem Notarzthubschrauber in die nächstgelegene Dekokammer in Traunstein (Bayern) geflogen war, verschlimmerte sich jedoch sein Zustand. Am Samstag Nachmittag verstarb er im Krankenhaus.

Die Suche nach seinem Buddy musste währenddessen unterbrochen werden. Mitte dieser Woche soll weiter nach der Leiche von Kundis gesucht werden.

Unfallursache unklar

Wie es zu dem Unfall kommen konnte, wird wohl weiterhin ein Rätsel bleiben. Tauchprofi und ARGE Tauchen-Chef Andreas Pacher erklärte jedenfalls gegenüber den OÖN, dass die Verunglückten angeblich sehr gut ausgerüstet waren und "das Gerät sicher nicht versagt hat“.

Leider Gottes erhöht sich dadurch die tragische Unfallbilanz am Attersee um weitere Tote. Und leider Gottes bewahrheitet sich die in den vergangenen Jahren aufgetretene Tatsache, dass mit jedem Beginn der Tauchsaison es zu mindestens einem - in diesem Fall sogar zwei - Toten im Attersee kommt.
[Quelle: OÖN]
Antwort von wauki Registriertes Mitglied am 17.04.2008 - 17:46
Tauchunfall Attersee - dieses Thema wurde im Zuge einer ORF Sendung bereits vor ein paar Jahren behandelt. Aufgrund der aktuellen Vorkommnisse
am Attersee wurde ein Teil dieser Doku auf die Homepage der Feuerwehrtaucher gestellt und kann dort unter www.taucher.ffbraunau.at (Filme) angesehen werden.
Antwort von RichiH Registriertes Mitglied am 18.04.2008 - 10:13
Wer das Video ohne Plugin sehen will oder nur einfach kein Windows verwendet kann auch Hier klicken


Richard
Antwort von Martin Bauer Registriertes Mitglied am 21.04.2008 - 05:16
Info zum Tauchplatz Schwarze Brücke! Ich war am Tag vor dem Unfall mit meinem Buddy dort zum tauchen am Nachmittag. Die Bedingungen waren eigentlich sehr gut, Sicht 15m auf 38m Tiefe, es war auch keine Lampe in dieser Tiefe nötig, gut aber selten an diesem Tauchplatz!

Mein Beileid den Angehörigen!
Antwort von RichiH Registriertes Mitglied am 21.04.2008 - 10:16
Das war dort wohl ueber laengere Zeit so. Am Osterwochenende hatten wir auf 36 Meter auch locker 15 Meter Sicht. Lampen waren auch da nur zur Sicherung (wo sind meine Kumpels) an, nicht um was zu sehen.


Richard
Antwort von koelle76 Registriertes Mitglied am 22.04.2008 - 15:29
Das Video ist ja der letzte Unsinn: da wird der Eindruck erweckt, dass es sich bei technischen Tauchern um rekordjagende Extremsportler handelt. Und die Einsatzkräfte "suchen dann am Grund" der 180 Meter tiefen Steilwand nach den Verünglückten (mit ihren Monopullen-Sportgeräten)
Da war mal wieder ein Kollege am Werk, der von der Materie gar keine Ahnung hat.
Der Einsatz dieser Feuerwehrtaucher bei der Rettung technischer Taucher kann man wohl getrost unter dem Begriff Öffentlichkeitsarbeits ablegen.
Antwort von RichiH Registriertes Mitglied am 23.04.2008 - 10:33
Naja, zumindest springen die, wohl zum Teil auch ehrenamtlich, ins Wasser um Leichen zu bergen. Und das Skript fuer den Sprecher des Fernsehberichts werden die ebensowenig geschrieben haben wie sie ueber den Schnitt was zu sagen hatten. Da bellst du am falschen Baum.
Uebrig bleibt also, dass sich eine Truppe freut wenn sie mal im Fernsehen war. Und das ist durchaus legitim.


Richard

PS: Falls du dich wirklich nur ueber die Macher aufregst (was ich auf Grund des zweiten Teils aber nicht vermute): Ja, der Bericht ist teils komisch.
Antwort von cold_water_diver Registriertes Mitglied am 23.04.2008 - 16:36
Hallo zusammen,

um etwas aus dem Unfall lernen zu können sind für mich folgende Fragen interessant:

1) Ergeben sich bei der Obduktion des Tauchers der ohnmächtig geworden ist gesundheitliche Ursachen?

2) Welche Gemische waren in welchen Flaschen?

3) Wie war der TG geplant?

4) Welches Gemisch sollte in welchen tiefen geatmet werden?

5) Welche Wechseltiefen auf welches Gemisch waren geplant?

6) Ist der TG bis zum Eeinsetzen der Ohnmacht wie geplant verlaufen oder gab es schon vorher Probleme?

Vielleicht hat ja jemand Zugriff auf die Runtimes,....

Mein Beileid den Angehörigen!
Antwort von koelle76 Registriertes Mitglied am 24.04.2008 - 08:57
Nun, natürlich rege ich mich über die "journalistische" Aufarbeitung auf. Die ist nämlich einfach nicht besonders zutreffend. Dass das nicht auf dem Mist der Feuerwehrleute gewachsen ist, sollte jedem klar sein.
Andererseits stelle ich die Sinnhaftigkeit des Einsatzes solcher Feuerwehrtaucher bei der Rettung technischer Taucher in Frage. Es ist natürlich klar, dass im Falle eines gemeldeten Tauchunfalls die Alarmkette, welche auch Feuerwehrtaucher beinhaltet anläuft. Ebenso klar sollte dem Fachmann sein, dass diese mit ihrem Tauchsportequipment vermutlich wenig ausrichten können. Deshalb meine Einschätzung "Öffentlichkeitsarbeit". Denn der Bürger verstünde es nicht, wenn die Feuerwehr in einem solchen Fall nicht reagieren würde.
Antwort von wauki Registriertes Mitglied am 24.04.2008 - 12:03
Kann mir vielleicht mal wer erklären,wo das Problem mit den Feuerwehrtauchern liegt! Diese suchen bis 40 Meter, und bei allem was darunter lieg, wird die ferngesteuerte Cam eingesetzt.Wo macht es da einen Unterschied,ob nach einem Tec Taucher oder einem "normalen" Taucher gesucht wird? Wieso sollte die Feuerwehr/Wasserrettung nicht nach Tec Tauchern suchen ?*Kopfschüttel* Selbst wenn man mit der Cam auf 150Meter geht,wird doch niemand gefährdet.Der Unterschied liegt nur daran,dass die Cam natürlich in kurzer Zeit nicht so ein großes Gebiet absuchen kann,als viele Taucher gleichzeitig.
Antwort von leo Registriertes Mitglied am 24.04.2008 - 14:52
An Alle
Ich verstehe gewisse Diskussionen über 100m TG und Dekogase. Das jeder sehr viel wissen will ist mir auch klar.
Was ich aber nicht verstehe ist, das man über die Feuerwehrtaucher redet. Es reden hier nämlich Personen mit die selber nie bei so etwas mitgemacht haben, wenn Totenbergungen (Taucher, Schwimmer und vor allem auch Kinder)durchzuführen sind. Wir reden hier nicht von Rettungstaucher sondern nur von Bergungstauchern.
Jetzt kurz etwas zu den Einsatztaktiken.
insatztaucher der Feuerwehr dürfen nur bis 40m herangezogen werden. Für tiefere TG wird die Unterwasserkamera eingesetzt.
Warum suchen wir bei einem solchen Unfall die 40m ab. Wir wollen ausschließen das der verunfallte Taucher beim hochsteigen sich vielleicht Richtung Ufer bewegt hat und er in einer betauchbaren Tiefe liegt(alles schon da gewesen.
Glaubt ihr das es lustig ist nächtelang am See zu verbringen und nach Toten zu suchen. Diese Feuerwehrtaucher haben auch Familie zu Hause und würden gerne die Freizeit mit diesen verbringen aber sie stellen sich halt in den Dienst der Sache. Zum großteil müssen die FF-Taucher ihre Sachen auch noch selber kaufen, auch die derzeit vorhandene UW-Kamera ist nach eigenen Ideen und mit eigenen Mitteln entstanden.
Man sollte sich gedanken machen ob jeder Taucher richtig versichert ist. Jeder hat eine Druckkammerversicherung, eine Krankenversicherung usw. aber der Bergungskostenbeitrag bei solchen Versicherungen ist sehr gering. Derzeit wird nur von Versicherungen Geld eingefordert, man weis aber nicht ob man in Zukunft nicht auch wie bei Hubschrauberbergungen (Schiunfall) zur Kasse gebeten wird und das dann vielleicht die Hinterbliebenen bezahlen müssen.
Also abschließend sei noch kurz erklärt. Bevor jemand über die FF-Taucher schreibt oder redet, sollte er sich dort einmal bewerben und mithelfen da sieht dann meistens alles anders aus, da sind schon die "besten Taucher" klein geworden.

Antwort von boesewicht Registriertes Mitglied am 24.04.2008 - 16:36
@Cold Water Diver

Deine Fragen werden in den wenigsten Fällen seitens der Behörden oder der Angehörigen nach einem derartigen Tauchunfall beantwortet ...

Darum stehen ja auch bei jedem Tauchunfall immer Fragen und Spekulationen, aber kaum bzw. sehr sehr selten entspr. Antworten


@koelle76

Rein müssen die Taucher der Feuerwehr so oder so - es ist auch bei direkt Beteiligten eines Tauchunfalles möglich, das diese sich in den Daten wie Tiefe usw. vertun und evtl. liegt der verschollene Taucher ja im Bereich, der für die Feuerwehrtaucher einsichtbar ist ...

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09.07.2008 07:05 Taucher Online : 63
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   Forum Tauchunfälle
Auszug aus diesem Forum:

TU Hemmor 5.8.
vom 26.08.2007 : Am 25.8. um 14:00 Uhr kam es am Einstieg 2 zu einem unkontrollierten Aufstieg eines Trockentauchers aus 30m Tiefe. Sofort nach ... [mehr]

TU am Starnberger See
vom 26.08.2007 : Zwei Taucher machten am Samstag einen Wiederholungstauchgang der wieder jenseits der 40 m war. In 43 m Tiefe blies von dem ... [mehr]

Tödlicher Tauchunfall am Bodensee
vom 27.08.2007 : Bei einem schweren Tauchunfall im Bodensee vor Überlingen verunfallte ein Mann tödlich, drei weitere Mitglieder der Tauchgruppe ... [mehr]


   Akt. Veranstalterberichte:
Tauchertraum.com
(23.06.2008) Unsere Erfahrungen mit dem Reiseveranstalter www.tauchertraum.com Wir waren vom 06.05. bis 31.05.2008 auf YAP und Palau (Peleliu und Korror). Da es unsere Hochzeitsreise war sollte es natürlich (mehr)

Indo-Diver.com
(01.06.2008) Im August 2007 verbrachten wir unsere Flitterwochen in Nord-Bali, genauer gesagt im Taman Selini. Gebucht hatten wir die Reise über die Indo-Divers, was sich als wirklicher Glücksfall erwies. Ich (mehr)

Kirschner Reisen
(30.05.2008) Erfahrungsbericht Boracay / Philippinen Reisezeit Mai 2008 Hotelbewertung und Tauchbasisbericht: Das Pinjalo ist ein kleines überschaubares Hotel. Es gibt mehrere Zimmer pro Haus. Max. 2 Etagen. (mehr)


   Akt. Fluglinienberichte:
Cathay Pacific
(06.07.2008) Im Juni flogen wir von Frankfurt nach Cebu und wieder retour. Die Wahl fiel auf Cathay, weil sie die kürzesten Flugzeiten mit jeweils nur einem Stopover in Hongkong und die günstigsten Flugzeiten (mehr)

Condor
(29.06.2008) So, das wars jetzt mit der Condor...hat man bisher auch mal über einige Unzulänglichkeiten hinnwegsehen können, weil das Gerödel gut und billig mitkam...ists nun vorbei: (mehr)

Condor
(01.06.2008) Wir flogen am 22.5.08 mit Condor nach Hurghada,das einschecken und der Flug verlief reibungslos,das Essen war auch in Ordnung und über den Sitzabstand brauch ich ja nicht zu schreiben,das ist ja (mehr)


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