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2x TU in Zeeland / Niederlande
Abgesandt von Armin Redaktionsmitglied am 31.05.2004 - 13:46:

Aus den niederländischen Medien:

Eine 43 järige Frau aus Belgien ist am Samstagabend tödlich verunglückt als Sie sich in 24 meter Tiefe in ein Netz verfangen hat. Sie ist in Panik geraten und hat Ihre Ausrüstung abgelegt. Ihr Buddy war nicht in der lage Sie zu befreien oder zu beruhigen. Auch andere alarmierte Taucher konnten der Frau nicht mehr helfen.

Ein zweiter Unfall ereignete sich am Sonntagmorgen als einem Taucher in 15 meter Tiefe die luft ausging. Nach einem (unkontrolierter) Notaufstieg verliert der Mann an die Oberfläche dass Bewustsein. Hilfsdienste verbrachten den Taucher ins Krankenhaus.

Näheres ist nicht bekannt. Danke an Rico für die Info.



Antwort von Jessica Redaktionsmitglied am 31.05.2004 - 16:00
Duiker komt om in visnet bij Zierikzee

ZIERIKZEE - Een 43-jarige vrouw uit het Belgische Geel is zaterdag bij een duikongeval ter hoogte van Zierikzee om het leven gekomen.

Ze was op 24 meter diepte verstrikt geraakt in een vistuig, een zogeheten staand want. Doordat de vrouw in paniek raakte, woelde ze de zanderige bodem om. Haar duikpartner (buddy) verloor haar daardoor volledig uit het oog en besloot terug naar de oppervlakte te gaan om hulp te halen. Pas een half uur nadien vonden ze de vrouw terug, aldus een woordvoerder van de waterpolitie. Het slachtoffer werd aan boord gebracht van één van de bootjes waarmee de groep van zestig op de Oosterschelde aan het duiken was. Ter plekke is begonnen met reanimatie, terwijl het slachtoffer naar de haven van Zierikzee werd gebracht. Daar aangekomen namen medewerkers van de ambulance de hulpverlening over, maar ook dat mocht niet meer baten.

De waterpolitie stelt een onderzoek in naar de exacte oorzaak van het ongeluk. Het net, dat zich uitstrekt over een afstand van zeshonderd meter uit de dijk, is eigendom van een beroepsvisser uit Bruinisse. De positie van het visstuig is, rechts van het havenhoofd, aan weerszijden met boeien aangegeven.
Waarschijnlijk is de duiker in eerste instantie op grotere diepte onder of door een gat in het staand want doorgezwommen en kwam het op de terugweg onverwacht wel op haar weg.


---- Kurze Uebersetzung ----


Taucher stirbt bei Zierikzee in Fischnetz

Zierikzee: Eine 43-jaehrige Frau aus dem belgischen Geel ist Samstag bei einem Tauchunfall um`s Leben gekommen.

Sie verfing sich in einem Stellnetz, wodurch sie in Panik geriet und den Bodenaufwuehlte. Ihr Tauchpartner verlor sie deswegen voellig aus den Augen und beschloss, an die Oberflaeche zurueckzukehren, um Hilfe zu holen. Nach einer halben Stunde wurde die Frau von der Wasserschutzpolizei geborgen. Das Unfallopfer wurde auf das Tauchboot gebracht, mit dem die Gruppe die Oosterschelde betauchte.
Sofort wurde mit einer Reanimation begonnen, das Boot fuhr zeitleich in den Hafen von Zierikzee. Dort wurde sie von den Rettungskraeften uebernommen, aber auch sie konnten nichts mehr ausrichten.

Die Wasserpolizei hat Untersuchungen in die Wege geleitet. Das Netz, dass sich 600m von Deich entfernt befindet, ist im Besitz einer Berufsfischer aus Bruinisse. Die Position war, rechts vom Hafenbecken, mit Bojen markiert.
Ersten Vermutungen zu Folge, ist die Taucherin auf groesserer Tiefe durch den Netzeingang geschwommen und hat sich auf dem Rueckweg dann verfangen.
Antwort von Jessica Redaktionsmitglied am 31.05.2004 - 16:15
Wrakduiker in de problemen
NEELTJE JANS - Een man uit Dreischor is zondag bij het wrakduiken voor de kust van Neeltje Jans in de problemen geraakt. De duiker was door zijn luchtvoorraad heen en moest sneller dan goed voor hem was terug naar boven.

Hij is met spoed overgebracht naar het universitair hospitaal in Antwerpen, voor een behandeling in de decompressietank. Volgens een woordvoerder van de waterpolitie maakt hij het naar omstandigheden goed.

Het ongeluk deed zich voor in het Schouwen Diep, zo’n vijftien mijl uit de kust. De man maakte deel uit van een groepje dat op 28 meter op een wrak aan het duiken was. Op de terugweg naar boven merkte hij dat zijn volledige voorraad lucht was opgebruikt. De duiker bevond zich op dat moment nog op vijftien meter diepte. Door de noodsituatie besloot hij zonder het maken van de twee vereiste decompressiestops in één keer naar de oppervlakte te gaan. Het gevolg was een overdosis stikstof in zijn bloed, waardoor de Dreistenaar buiten bewustzijn raakte.

Hij werd met een reddingsboot van de KNRM naar het ziekenhuis in Goes gebracht en vervolgens naar het universiteitshospitaal in Antwerpen voor een behandeling in de decompressietank.

Het was het tweede duikongeluk in Zeeland in twee dagen tijd. Zaterdag kwam bij Zierikzee een Belgische vrouw om het leven, nadat ze op 24 meter diepte verstrikt was geraakt in een visnet.


---- Uebersetzung -----

Wracktaucher in Problemen

Neeltja Jans - Ein Mann aus Dreischor ist Sonntag bei einem Wracktauchgang vor der Kueste von Neeltje Jans in Probleme geraten. Der Taucher geriet in Luftnot und stieg schneller auf, als gut fuer ihn war (ja, das war jetzt O-Ton des Artikels!).
Er wurde sehr schnell in die Uniklinik Antwerpen gebracht, wo er eine Deko-Behandlung erhielt. Aussagen der Wasserpolizei zufolge geht es ihm den Umstaenden entsprechend gut.

Das Unglueck ereignete sich in der "Schouwen Tiefe", etwa 15 Meilen vor der Kueste. Der Mann vereinbarte mit seiner Gruppe, ein Wrack auf 28m zu betauchen. Auf dem Rueckweg nach oben bemerkte er ploetzlich, dass sein Luftvorrat aufgebraucht war. Zu diesem Zeitpunkt befand er sich noch auf 15m Tiefe. Durch diese Notsituation beschloss er, aufzutauchen und seine zwei Dekostopps auszulassen. Die Folge war eine Ueberdosis Stickstoff in seinem Blut, wodurch der "Dreistenaar" (ich vermute, das heisst Dreisterntaucher, aber sicher bin ich da nicht), sein bewusstsein verlor.

Er wurde mit einem Rettungsboot der KNRM (das duerfte die koenigliche Marine sein) ins Krankenhaus von Goes gebracht und anschliessend ins Unikrankenhaus von Antwerpen weiterverlegt, um dort eine Dekokammertherapie vornehmen zu koennen.

Es war der zweite Tauchunfall in Zeeland binnen zweier Tage. Samstag kam bei Zierikzee eine belgische Frau ums Leben, nachdem sie sich auf 24m in einem Fischernetz verstrickt hatte.

---

Ich habe die beiden Artikel nach bestem Gewissen uebersetzt, soweit meine Niederlaendisch-Kenntnisse reichen. Da ich diese Sprache nie gelernt habe und auch kein Woerterbuch besitze, kann es bei einzelnen Woertern zu Missinterpretationen gekommen sein.

Beide Artikel entstammen der flaemischsprachigen Newsgroup ohne weiter Quellenagabe.


Antwort von Tommsel Registriertes Mitglied am 03.06.2004 - 18:09
Kleine Anmerkung: KNRM ist die Koniklijke Nederlandse ReddingsMatschapij, der Niederländische Seenotrettungsdienst, ähnlich der Deutschen DGzRS.
Tommsel

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