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Dekounfall in Auckland Abgesandt von Redaktion am 07.12.2005 - 02:29:
Danke an Frank für die Info.
Struggle for life as divers run out of air 05.12.2005
Two Tauranga students are today in Auckland`s Devonport Naval Hospital undergoing decompression treatment after a near-fatal diving accident off the Bay coast. The two marine studies students suffered the bends after both running out of air at a depth of 38m during a diving expedition between Tauranga and Motiti Island yesterday about 10.30am.
The men were diving when one ran out of air _ forcing them to rely on the other man`s air supply, known as "buddy breathing".
But at a depth of 38m that oxygen also ran out _ and the subsequent rapid rise to the surface caused the men to suffer the bends, as well as one of them nearly drowning.
One of the men needed emergency CPR during a frantic rescue effort that followed. The bends is decompression illness caused by nitrogen bubbles getting into blood and tissues. The men were taken to Tauranga Hospital by St John Ambulance at 11.30am yesterday. The Tauranga based TrustPower TECT rescue helicopter and the Westpac Waikato Air Ambulance later transferred the men separately to Auckland.
The sunny day turned to nightmare for the pair who were with two other Bay of Plenty Polytechnic students and Tauranga couple Bert and Lyn Kalmer on their launch, Striker II, yesterday.
Within 30 minutes of anchoring, two of the four divers _ one of whom is a 37-year-old from Papamoa _ were in trouble.
"We just don`t know what happened down there," skipper Mr Kalmer said.
The men had requested a dive trip at the spot Mr Kalmer estimated between 6-10 miles out from Tauranga Harbour.
"They wanted to dive on a certain spot to check out what was down there."
When Mr Kalmer heard the worst-affected man calling for help Mr Kalmer immediately leapt into the dinghy and rowed to the distressed pair about 300m away.
Mr Kalmer pulled the dive gear off the two men and strapped it to the side of the dinghy and pulled the pair on board.
"There was a sense of extreme urgency but there was no panic," he told the Bay of Plenty Times afterwards.
One of the men was unconscious on board the dinghy and his dive-buddy performed mouth to mouth resuscitation.
"When you are dealing with a situation like this it doesn`t matter if you are doing everything right as long as you are doing something. We did the very best we could, I just hope the joker is going to be all right."
The dinghy had drifted 700m away from Striker II and in the meantime Lyn Kalmer had helped the other two divers on board and pulled the anchor up.
Coastguard then came to the rescue and supplied oxygen. Coastguard operations manager Chris Isherwood said five men attended the emergency, which did not happen often.
He complimented the boat crew on their handling of the situation saying they couldn`t have done it better. He estimated there were about six diving incidents in the Bay each year out of a total of about 170 rescues
Antwort von D-32 am 07.12.2005 - 16:22 Zitate und Fragen:
"after both running out of air at a depth of 38m"
Nanu, wenn siehe nächstes Zitat zumindest einer noch Luft hatte - aus welcher Tiefe kamen sie denn beim Luftmangel auf 38 m während des sicherlich sofort erfolgen Aufstiegs?
The men were diving when one ran out of air _ forcing them to rely on the other man`s air supply, known as "buddy breathing".
Das ist an sich ja noch keine dramatische Situation (auch wenn einer eindeutig seine Blicke aufs Finimeter vergessen hat), zumindest sollte man das in der Ausbildung gelernt haben.
Vorsichtig und spekulativ zusammengefasstes Fazit: Eklatante Mängel in der Tauchausbildung! Für so etwas ist Darwin recht empfänglich.
But at a depth of 38m that oxygen also ran out _ and the subsequent rapid rise to the surface
ich weiß ned ob es dir schon mal pasiert ist, dein Buddy kommt und hat keine Luft mehr. Ich meine eine wirkliche Notsituation - keine gestellte in der Ausbildung, wo du weißt irgendwann kommt er.
Mir selbst ist es mal passiert.
Tauchgang an der Jura, mein Buddy wenig erfahren damals ca. 50 TG.
Ich selbst wollte Fotografieren. Ausgemacht war, zeig mir die 100. Gezeigt hat sie mir dann die 70.
Ich habe den TG sofoft abgebrochen und wollte zur Ankerleine. Die habe ich aber in der Aufregung und wegen eingeschrängter Sicht, nicht mehr gefunden, somit Freiwasseraufstieg - geschafft, aber wie.
Die Luft reicht dicke für den Aufstieg - aber wenn es eng wird, oder es anders läuft als geplant, wirst du nervös!
Ich hatte übrigens damals ca. 300 TG und noch 120 Bar in einer 12 l Flasche. Meinem Buddy reichte seine eigene Luft für den Aufstieg inclusive Sicherheitsstop.
Ich meine halt - Eklatante Mängel in der Ausbildung?!? Ich weiß nicht, wenn dich die Panik packt vergisst du halt doch alles was du gelernt hast.
Nix für Ungut
Peter die Lunge
Antwort von D-32 am 10.12.2005 - 12:45 Moin Peter,
eine gute Ausbildung sollte dich eigentlich befähigen, nach Möglichkeit aufkommende Panik zu erkennen und noch rechtzeitig genug mit klarem Kopf zu handeln.
Und wenn einer eine leere Flasche hat, sollte ihm erstmal sein Buddy als Luftquelle einfallen.
Oder war es evtl. hier ein Tiefenrausch, der Fehlhandlung auf 38 m verursachte? Auch dann hat der Buddy die Frühwarnzeichen nicht erkannt/nicht gekannt/nicht abgefragt und nicht korrekt gehandelt.
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