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Foren - int. Tauchunfälle - Drei deutsche Taucher von Fischern gerettet.




  

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Drei deutsche Taucher von Fischern gerettet.
Abgesandt von Armin Registriertes Mitglied am 27.11.2005 - 22:02:

Danke an Eugen für die Info:

Sunday, November 27

Fishers save 3 German divers adrift overnight Three German divers spent the night at sea before they were rescued off the island of Limasawa, Southern Leyte yesterday noon.

The foreigners were identified as Holger Holly Klopper, 40, a diving instructor; Phillip Haungartner, 35, and Jurgen Undanaiar, 35.
All three were guests at the Flower Beach Resort in Barangay Virgin, Anda, Bohol. They hired a pumpboat so they could go scuba diving at 6 a.m. last Friday. The man operating the pumpboat began to panic when the three failed to resurface from about 80 feet deep, knowing that their oxygen tanks were good for only 45 minutes. He immediately reported this to the owners of Flower Beach Resort, who in turn sought help from the Anda Police Station. A Sikorsky helicopter from the Philippine Air Force (PAF) was sent to conduct search and rescue operations around the coast of Anda, but returned after nearly two hours to the Mactan Benito Ebuen Airbase without the three. Central Command spokesperson Jefferson Omandam said the crew sent out to rescue the tourists found no more signs that they were still in the area, which was why they pulled out.
Pumpboats of the townsfolk were also dispatched to search for the three, but to no avail.
Six fishermen from Limasawa spotted the three Germans adrift about noon yesterday and immediately brought them to shore. None of them was injured, though they appeared exhausted from swimming all night.
Senior Insp. Magdaleno Mendez Jr. of the Bohol Provincial Police Office said the waters in Anda faced Mindanao and that it was often windy in those parts.
The resort, which is owned by a German and his Filipino wife, was grateful to the fishermen and served them lunch. Anda is about 95.3 kilometers from Bohol’s capital, Tagbilaran. (MEA)

2005 Quelle SunStar, Cebu



Antwort von schnake Registriertes Mitglied am 28.11.2005 - 11:55
Hallo,

unter

Hier klicken
oder Hier klicken

gibt es einen etwas detailierteren Bericht.

Gruß
Antwort von gunther Redaktionsmitglied am 28.11.2005 - 14:48
Danke Schnake für diese Informationen.

LG
Gunther
Antwort von Scubaholly Registriertes Mitglied am 29.11.2005 - 09:19
Hatte ca. zeitgleich mit Eugen schon einen Bericht an die Redaktion des tauchernet verschickt; scheint wohl nicht angekommen zu sein. Daher hier nun ein weiterer detailierter Bericht über den Hergeng:

Am 25.11. um 06:00h morgens stand, wie schon so oft, ein weiterer "Early Morning Deep Blue Dive" auf dem Tauchprogramm der Abyss Divers im FloWer Beach Resort. Hierbei fährt man ungefähr 2km ausserhalb des Saumriffs ins offene Meer und hofft auf "Grosses". Hierbei wird auch auf max. 40m abgetaucht und dort für ca. 5min verweilt. Danach geht es langsam aber stetig zurück zur Oberfläche, wobei innerhalb der Nullzeit ein deutlicher Tiefenstopp auf 20m, ein weiterer auf 10m und ein Sicherheitstop auf 5m eingehalten werden. Direkt beim Abtauchen und während des gesamten Tauchgangs wird zurück in Richtung Riff zurückgetaucht. Das Ratio beträgt max. 4 erfahrene Taucher plus 1 Tauchlehrer. Die Tauchgangszeit beträgt in der Regel zwischen 45 und 55 Minuten.

An diesem morgen fuhren 2 PADI-AOWD zertifizierte Taucher mit jeweils über 50 Tauchgängen und Erfahrung in Nacht-Tief-Strömung mit mir (PADI-IDCS und IDA/CMAS TL) zu besagtem Tauchgang und alles verlief nach Plan. Nach 54 Minuten kamen wir zurück zur Oberfläche. Es hatte etwas aufgefrischt und die Welle war mit 0,80 - 1m auch nicht übermässig hoch. Wir sahen unser Boot in etwa 300m Entfernung und setzten eine aufblasbare 1,50m lange orange Boje zur besseren Sichtung durch die 2köpfige Bootsbesatzung. Nach weiteren 10min. stellten wir fest, dass das Boot sich nicht mehr in unserem Blickfeld befand. Wir nahmen an, dass das Boot zunächst in die entgegengesetzte Richtung nach uns Ausschau hielt, um dann nach uns in unserer Richtung fortzusetzen. Für mich unverständlich, da bei auftretender Strömung dies nur in unsere Richtung auftritt. So trieben wir in süd-östliche Richtung ab, während gleichzeitig die südöstlichste Landmasse der Insel Bohol nach Nord-Westen abknickt. Durch starke ablandige Strömung gab es für uns keine Chance, zum Ufer zurückzukehren und uns war sofort klar, das uns nur eine Such- und Rettungsaktion würde helfen können.

Um Kräfte zu sparen, liessen wir uns vorerst treiben; ohne jegliche Schwimmtätigkeiten.

Inzwischen wurde die Rettungskette (leider verspätet) eingeleitet. Neben SAR, Navy und einheimischen Fischern kamen neben unseren eigenen auch Tauchboote der benachbarten Tauchresorts "Bituon Beach Resort" mit Tauchlehrer Ralf Jockel (der u.a. wichtige Hinweise zur Strömung geben konnte und damit das Suchgebiet von ca. 5.000km² erheblich einschränkte)und das neue "Blue Star Dive Resort" mit Tauchlehrer Gianni Parrino zum Einsatz. Weitere Hilfe erfolgte vom 100km entfernten Panglao: als Hauptkoordinator der Rettungskräfte erwies sich hierbei Harald Mittrich vom "Sea View Hills" als besonders hilfreich. Der erst am nächsten morgen alarmierte Kurt Bibelmann vom "Atlantis Dive Center" konnte noch einen zweiten Helikopter aktivieren. Nützliche Hilfe gab es auch von "Seaquest" und sogar von Siquijor von Ronald van de Vooren, "Sea Explorers". An dieser Stelle allen erwähnten und unerwähnten Helfern, auch von den Gästen, nochmals einen Riesendank!!!

Von dem allen bekamen wir dort draussen nichts mit. Ab 08:00 Uhr wurde uns teilweise kalt, und wir beschlossen, langsame Schwimmbewegungen einzuleiten. Gegen 13:00h drehte die Strömung und wir trieben bei etwas ablandiger Strömung nun in nord-östlicher Strömung paralell zur Küstenlinie. Gegen 16.00h passierte uns ein Frachter in etwa 300-500m Entfernung. Trotz schwenkenderBojen und lautem Rufen wurden wir nicht entdeckt. Als die Dämmerung hereinbrach, entschlossen wir uns, auch auf Grund eines heranziehenden Gewitters, aneinanderzubinden um zusammenzubleiben. Gegen 03:00h nachts kam eine Passagierfähre direkt auf uns zu. Wir waren mit 2 UW-Backlights (LED) bestückt und signalisierten SOS. Leider wurde dies wohl vom Kapitän "missverstanden" als Positionslicht eines Fischerbootes. So wurden wir weiträumig und U-förmig von der Fähre umfahren...

Gegen 05:15h dämmerte es und wir lauschten sehnsüchtig nach Motoren von Suchbooten, Suchflugzeugen und Helikoptern. Doch nichts geschah. Wir hörten und sahen oftmals Fischer; jedoch viel zu weit, um auf uns aufmerksam zu werden.

Gegen 11:00h entdeckte uns nach fast 28h schwimmen gegen die Strömung ein Fischerboot von der benachbarten Fischerinsel Limasawa, nahm uns erschöpft aber gesund und überglücklich an Bord und brachte uns zurück ins FloWer Beach Resort. Kaum an Bord überflog uns auch der von Kurt Bibelmann alarmierte 2. Rettungshubschrauber, dem wir noch zuwinkten.

Ich glaube nich erwähnen zu müssen, dass es diesen "Early Morning Deep Blue" Tauchgang in dieser Form bei uns nicht mehr zu buchen gibt!

Mit tropischen Grüssen!
Antwort von Divelady97 Registriertes Mitglied am 01.12.2005 - 08:12
Hallo,
ich freue mich, dass die Sache gut ausgegangen ist und es alle gut überstanden haben !

Für mich stellt sich nur eine generelle Frage !
Wer kommt eigentlich für die Kosten der Rettungsaktion auf ? Die Basis ? Die Taucher ?

LG
Astrid
Antwort von Scubaholly Registriertes Mitglied am 01.12.2005 - 17:02
Liebe Astrid,
auch wir sind äusserst dankbar, dass diese Aktion glimpflich ausgegangen ist, niemand richtig verletzt wurde (bis auf einige tiefe Scheuerwunden durch das kontinuierliche 28h Dauerschwimmen durch Neoprene).

Doch zu Deiner Frage: die ganze Aktion kostet NICHTS!!! Sie wird durch die Steuereinnahmen (welche hier überdurchschnittlich gering sind) finanziert! Man kann fast ironisch sagen, dass die Einsatzkräfte froh waren, endlich mal etwas zu tun zu haben! Die Kooperation von staatlichen und privaten Institutionen war unglaublich perfekt. Ich glaube fast behaupten zu können, dass diese Hilfsbereitschaft in der Welt einmalig ist. Mehrere Essen und Getränke, hier und da ein wenig finanzielle Unterstützung (speziell für unsere "Heros", den Fischern): das war es! Natürlich gibt es auch noch eine Einladung zum Weihnachtsfest mit speziellen Zuwendungen. Aber alles in allem: einmal mehr ist/war/wird die wahre Menschlichkeit nicht käuflich sein!!! Mit tropischem Gruss!

Nachtrag vom 2.12.05

Habe noch vergessen zu erwähnen: ein Taucher und ich sind bei DAN versichert (dabei bin ich in der höchsten Versicherungsklasse); bei Rückfrage gab es die Zusage von DAN SEAP, dass ein kostenpflichtiger Einsatz der Rettungskräfte von DAN auch versichert gewesen wäre. Taucher #3 wird sich, sobald in Deutschland zurück, nun auch versichern. Tropische Grüsse!
Antwort von Säugling Registriertes Mitglied am 02.12.2005 - 00:14
Hallo
Mann das ist wohl DER ALPTRAUM.....schön das es gut ausgegangen ist !!
Traurig das das SOS Signal nicht "erkannt" wurde ....
Immer gut Luft und eine gesunde "Rück kehr"
Antwort von Tobleronebrevetverteilerin Registriertes Mitglied am 02.12.2005 - 13:57
Scubaholly
auch ich bin froh, dass nichts schlimmeres passiert ist. Dein Bericht ist wirklich interessant. Nun habe ich aber auch noch ein paar Fragen:

1. im Pressebericht oben steht, dass der Boots-Mann "Panik" hatte als er euch nach 45 Minuten nicht auftauchen sah. Du hingegen schreibst, dass diese TG`s gewöhnlich zwischen 45-55 Minuten dauerten, Ok ich weiss, dass man den Presseberichten insbesondere bei Tauchunfällen nicht blind glauben darf, dennoch würde es mich interessieren, wie und warum der Bootsmann so reagierte. War es evft. nicht der "übliche"? Hat er nicht eure Bubbles verfolgt um zu wissen wo ihr seit?

2. Hattet ihr Pfeifen oder sonst ein akkustisches Signal? Wenn ja, wart ihr zu weit entfernt oder hat der Wind den Ton in die falsche Richtung "befördert" (scheint mir logisch weil ihr ja auch weg vom Boot getreiben wurdet)

Dies soll keine Beschuldigung irgend einer Person sein, ich denke aber, dass es zum Verständnis helfen kann und einen Denk-Anstoss sein kann, damit man sich überlegt mit was man noch auf sich aufmerksam machen kann.

Schade eigentlich, dass ihr diese TG`s nicht mehr anbietet, denn so alleine im Big Blue zu sein ist sicher ein sehr eigenartiges Gefühl. Andererseits verstehe ich, dass Euer Abenteuer "in die Knochen gefahren" ist und ihr das sicher nicht wiederholen wollt.

Jackie
Antwort von Scubaholly Registriertes Mitglied am 02.12.2005 - 14:49
Hall Jackie,
ich sehe absolut keine Schuldzuweisung oder Beschuldigung; im Gegenteil bin ich nach dieser "Erfahrung" äusserst daran interessiert, evtl. Missverständnisse oder Fragen auszuräumen.

zu 1: wir sind in Asien; und da verliert man nicht gerne das Gesicht... Da werden manchmal Stories erfunden, dass sich einem Europäer die Nackenhaare kräuseln. Es verhärten sich leider die Verdachtsmomente, dass der Skipper samt Helfer nach dem Abtauchen zurück zum Strand sind, um etwas zu essen... Danach konnte er sicherlich nicht mehr unsere Blasen entdecken... Das mit den 45 Minuten ist irgendwie falsch interpretiert worden; warum soll jemand INNERHALB eines bekannten Zeitrahmens in Panik verfallen?!

Zu 2: richtig erkannt: trotz Pfeifen und Rufen stand der aufgefrischte Wind uns ins Gesicht: keine Chance gehört zu werden.

Zur Vermeidung solcher Situationen werden demnächst alle Guides und Bootsführer mit Handy ausgestattet. Handys der Guides im EWA-Marine Pack ( Idee kam von einem User im Hier klicken ). Werde mir diese Packs auf der "boot" ansehen und bestimmt auch mitbringen. Wenn man nicht zu weit draussen taucht (max. 20km über Wasser bis zum Sender) wohl eine gute Idee: wer hat heute kein Handy mehr. Und mit ausgewählter Benutzergruppe wird auch nicht der "Load" privat vergeigt! Tropische Grüsse!
Antwort von jodiver Registriertes Mitglied am 02.12.2005 - 22:02
@ scubaholly: oh mann, glückwunsch zur rettung und dass nichts ernsthaftes passiert ist.....

wie sieht es eigentlich mit leuchtkugeln aus ? hab noch so eine abschussvorrichtung und zwei magazine in meinem tauchgepäck und diese immer mit, wenn es in den tauchurlaub geht....
hätte sowas Euch nicht auch helfen können ?

lg
jo
Antwort von Scubaholly Registriertes Mitglied am 05.12.2005 - 15:55
December 4, 2005

The ordeal

What was supposed to be a pleasure jaunt turned out to be a grueling experience for three European tourists. Perhaps, it was misscommunication or perhaps it was negligence on both parties. Since there are no set rules to follow except plain common sense, anything can happen. After this ordeal, a new set of rule will be written so no further accidents will be happen.

Two European tourists, Philipp Baumgartner, german nationality and resident of Belgium and a german Jürgen Lindemeier with another german Holger "Holly" Klöpper, pro diver of Abyss Divers at FloWer Beach Resort decided to observe pelagie fishes in their environment for a change in the Bohol Sea instead of scuba diving in popular dive spots. Bohol Sea is noted for its tuna highway, Schools of Pacific mackerel, bonito and striped tuna pass through that sea lane followed by big game fishes like sailfish, marlin and broadbill swordfish along with dolphin. At certain times of the year, giant manta and whale sharks make theirappearance.

They set out on a boat manned by Cirilo Licong at 6:00 in the morning of November 25 of this year. Reaching blue waters the three dove. Cruising at a hundred feet (Anm.: exakt 40m) below the surface, they searched for the fast moving fishes after instructing the boatman Licong to keep up with them by following their bubbles. For reasons only known by Licong, he went home for a while and when he came back, he could no longer locate the divers.

The three were caught by the >sug habagat< the flow of the season the southwest current. The direction of the flow was toward >Limaswa< where it was to join the Kurosiwo once past the Surigao strait. To add to their distress, the prevailing winds was the northcast monsoon and the conflicting flows created choppy seas. Luckily, the divers had a complete outfit on; face masks, scuba tanks and regulators, wet suits, buoyancy vests, lead weights, flippers and emergency lights. They discarded only their lead weights.

When the boatman could not find them, he went home and notified the owners of FloWer Beach Resort. An alarm went out. The Coast Guard, Anda Police, personnel of Bituon Beach Resort, Blue Star Dive Resort and Panglaos new Sea View Hills conducted a search and rescue operation. Governor Erico Aumentado and Cong Edgar Chatto once informed sent two helicopters. Harald Mittrich coordinated the search while Kurt Bibelmann went on the second helicopter. Meanwhile bad luck hounded the three.

A freighter passed them during the day. The officer on watch was not able to see Holly though his head would stand out like a beacon. That night, a ferry passed them but though they signaled SOS -three short, three long and again three sort flashes - the ferry simply veered away of them thinking of them that they were drift net fishers. The present day navigators because of computerization no longer understand Morse.

They neared >Limasawa<, so near that they could see the lights and hear music. They thought of swimming to it but came the brown out (Anm.: Stromausfall) the island could no longer be seen. Then the tidal current this time swept them back to Bohol. To keep their sanity, they dreamed of doing things to the boatman who caused their misfortune. One was for cutting his head off and mounting it in a trophy room. The other was for cutting the other head, the lower one and mount it in a gay bar. The third reserved a long and painfull death for him.

Despite the massive search, the divers could not be found. It is like looking for a peso coin in a parade ground. People in Anda gave them up. No one could survive at sea for more than a day with nothing to cling on. However, on the next day, luck changed for them. A motor banca JRG with a Limasawa registry owned and skippered by Renato Galvez from Triana spotted them. They were brought back to rousing welcome in FloWer Beach. The boatman? He disappeared.

Written by Joe Espiritu, Bohol Sunday Post
Antwort von Tobleronebrevetverteilerin Registriertes Mitglied am 05.12.2005 - 17:10
Hai Scubaholly
Danke für die Erläuterungen. Es wird nun einiges klarer.

Nun noch einige Bemerkungen wegen Handy und EWA-Marine-Beutel. Ich würde gut überprüfen, auf welche Tiefe der Beutel garantiert ist und auch schauen, ob der Umgebungs-Druck keinen Einfluss auf das Handy hat. Ich hatte mal vor Jahren so einen EWA-Marine-Beutel für meine Spiegelreflex-Kamera ausgeliehen. Ich konnte dem Ding aber nicht so richtig trauen und habe demnach keine UW-Fotos gemacht da die Kamera auf dem Boot blieb.

Wie wäre als Alternative zum Handy ein Talkie-Walkie? Diese sind glaube ich robuster und von den Kosten her sicher auch günstiger. Zudem auch einfacher zu bedienen.

Jackie
Antwort von tauchgeist Redaktionsmitglied am 06.12.2005 - 11:13
Moin Scubaholly,

zwar kenne ich Euer Areal, in dem ihr taucht, nicht, aber es scheint nicht gerade klein zu sein

Alternative zu den Handys: ENOS-System

Hier klicken

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tg

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