Eis-TU Steinberger See ? Abgesandt von Armin am 27.01.2002 :
Hi! Nach unbestätigten Angaben soll es am 25. oder 26.1. zu einem Tauchunfall beim Eistauchen im Steinberger See (Landkreis Schwandorf) gekommen sein. Nach einem Eistauchgang mit 2 Tauchern wird noch 1 Taucher vermisst. Die Eisfläche musste durch Feuerwehr und THW gebrochen bzw. aufgesägt werden. Die beiden Taucher waren nicht angeleint. Mehr nicht bekannt.
Weis jemand mehr ?
Antwort von Jessica am 28.01.2002 - 01:54 Quelle: Nürnberger Nachrichten Hier klicken
Unglück in See bei Schwandorf
Tod unterm Eis
Ein Tauchversuch endete tragisch
SCHWANDORF (dpa) ? Beim Eistauchen ist im Steinberger See (Landkreis Schwandorf) ein 38 Jahre alter Mann vermutlich ertrunken. Eine umfangreiche Suchaktion blieb vorerst ohne Erfolg.
Nach Angaben der Polizei war der aus dem Landkreis Amberg stammende Mann am Samstag morgen gemeinsam mit einem fünf Jahre älteren Freund an einer eisfreien Stelle ohne die übliche Sicherheitsleine bis zum Grund abgetaucht. Durch den aufgewirbelten Schmutz wurde die Sicht aber offenbar so schlecht, dass beide unter die Eisdecke gerieten. Die beiden Taucher verloren den Kontakt zu einander, obwohl sie aus Sicherheitsgründen immer in kürzester Distanz bleiben wollten.
Der ältere der beiden konnte dann allein den rettenden Weg unter der Eisdecke heraus ins freie Wasser finden und tauchte auf. Er verständigte unverzüglich die Polizei, eine große Rettungsaktion lief an.
Bis zum Einbruch der Dunkelheit suchten 75 Feuerwehrmänner, 22 Taucher und mehrere Hubschrauberbesetzungen vergeblich nach dem Vermissten. Mit Motorsägen schnitten die Rettungskräfte Löcher in den zugefrorenen Teil des Sees. Am Sonntag setzten mehrere Dutzend Taucher der Bereitschaftspolizei und der Wasserwacht die Suche fort, aber ebenfalls erfolglos. Es besteht kaum noch Hoffnung.
Antwort von mike am 28.01.2002 - 09:56 Quelle: KURIER
Bayern: Eistaucher ertrinkt
München - Beim Eistauchen ist am Samstag im Steinberger See (Landkreis Schwandorf) in Bayern ein 38 Jahre alter Mann vermutlich ertrunken. Eine umfangreiche Suchaktion blieb bis zum Sonntag ohne Erfolg.
Ohne Sicherheitsleine
Nach Angaben der Polizei war der aus dem Landkreis Amberg stammende Mann am Morgen zusammen mit einem fünf Jahre älteren Freund an einer eisfreien Stelle ohne die übliche Sicherheitsleine bis zum Grund abgetaucht. Durch den aufgewirbelten Schmutz wurde die Sicht so schlecht, dass beide unter die Eisdecke gerieten. Der 43-Jährige konnte dennoch auftauchen und die Polizei verständigen.
Wassertemperatur: 4 Grad über Null
Bis zum Einbruch der Dunkelheit suchten 75 Feuerwehrmänner, 22 Taucher und mehrere Hubschrauberbesetzungen vergeblich nach dem Vermissten. Mit Motorsägen schnitten die Rettungskräfte Löcher in den zugefrorenen Teil des Sees. Unter dem Eis betrug die Wassertemperatur drei bis vier Grad über Null. Am Sonntag nahmen mehrere Dutzend Taucher der Bereitschaftspolizei, der Wasserwacht und des Technischen Hilfswerkes die Suche wieder auf, aber ebenfalls zunächst erfolglos.
Antwort von Peter am 28.01.2002 - 10:52 Quelle: Bogener Zeitung vom 28.01.2002
"Schwandorf. (hou) Bei einer dramatischen Suchaktion im Steinberger Seee (Landkreis Schwandorf) haben rund 200 Feuerwehr- und BRK-Helfer vergeblich versucht, einen unter das 12 cm starke Eis geratenen Taucher zu bergen. Der Mann blieb verschollen.
Der Großeinsatz begann am späten Samstagvormittag. Kurz zuvor hatte ein 41-jähriger Sulzbach-Rosenberger die Polizei über Handy alarmiert und von seinem Freund berichtet, der mit ihm zusammen in den Steinberger See getaucht und nicht mehr aus dem nur vier Grad kalten Wasser zurückgekehrt war.
Der aus Ammerthal bei Amberg stammende Franz P. (38), ein erfahrener Froschmann, hatte nur noch 20 bis 30 Minuten Sauerstoff in seiner Pressluftflasche. Daraufhin begann der Wettlauf mit der Zeit.
Während Feuerwehrleute unverzüglich begannen, mit Motorsägen breite Stücke aus dem Eis zu fräsen, gingen Taucher der Wasserwacht in den See, nahmen drei Hubschrauber unter Einsatz von Wärmebildkameras die Suche auf. Doch Franz P. blieb verschollen.
Zur Mittagszeit vertiefte sich die Gewissheit, dass es für den Familienvater aus Ammerthal wohl keine Hilfe mehr gab. Dennoch ordneten die Einsatzleiter von Polizei, BRK und Feuerwehr weitere Maßnahmen an, ließen aus dem nahen Müllkraftwerk eine zusätzliche Wärmebildkamera heranschaffen. Vergeblich allerdings. Der See gab sein Opfer nicht frei.
Erste Ermittlungen ergaben, dass P. und sein Freund erst wenige Minuten vor dem Unglück ins Wasser gegangen waren. Sie taten dies an einer Stelle, die bereits aufgetaut und eisfrei war. Dann aber gelangten beide Männer in den westlich davon liegenden Bereich, der trotz des Tauwetters der vergangenen Tage noch mit einer dicken Eisschicht versehen ist.
Dort kam es zur Tragödie. Bei einer Sichtweite von höchstens 3 Metern und einer Wassertiefe von 40 Metern riss der Blickkontakt zwischen beiden ab. So konnte der 41-jährige Taucher aus Sulzbach-Rosenberg später auch nicht mehr sagen, was mit seinem Kameraden geschah. Es selbst orientierte sich am Kompass und an der auf die Eisdecke scheinenden Sonne. So gelang es ihm, in den aufgetauten Bereich zurückzukehren. Dort ging er an Land und rief über Handy die Polizei.
Die Suche nach dem im See vermissten Franz P. wurde am Sonntag erneut aufgenommen - ergebnislos."
Schwandorf. Beim Eistauchen ist am Samstag im Steinberger See (Landkreis Schwandorf) ein 38-jähriger Familienvater aus Ammerthal im Landkreis Amberg-Sulzbach allem menschlichem Ermessen nach ertrunken. Er hinterläßt Frau und zwei Kinder (drei und acht Jahre). Am Morgen war er mit einem Freund an einer eisfreien Stelle ohne Sicherheitsleine bis zum Grund abgetaucht. Durch aufgewirbelten Schmutz wurde die Sicht so schlecht, dass beide unter die Eisdecke gerieten. Der 42-jährige konnte auftauchen und alarmierte die Polizei. Ein Großeinsatz aller Rettungskräfte blieb bis Sontag abend ohne Erfolg.
Heute abend berichtet der lokale Fernsehsender, dass die Suche erfolglos eingestellt wurde. Man warte nun darauf, dass die 12cm dicke Eisschicht abtaut und setze dann die Suche fort.
Bedenkliches am Rande der Suchaktion. Am Samstag gerichtet der Fernsehsender, dass es am Steinberger See zu Kompetenzstreitigkeiten zwischen Feuerwehr und THW kam. Erst nachdem der Unfallarzt nachdrücklich darauf hinwies, dass aufgrund der Kälte des Gewässers durchaus über mehrer Stunden eine Chance besteht, den Taucher erfolgreich wiederzubeleben, ließen sich Feuerwehr und Wasserwacht vom THW durch den Einsatz von zusätzlichen Suchbooten helfen.
Antwort von Andy am 28.01.2002 - 19:05 Bevor die Links wieder nicht erscheinen, hier in Rohform:
Tauchertragödie unter dem Eis:
Hier klicken
Antwort von R. geisler am 28.01.2002 - 21:22 Ich bin Nichttaucher und habe eine Frage: Gibt es keine Piepser ( Skifahrer haben so etwas ) für Taucher. Oder eine Laser-Signallampe?
Antwort von Roger am 28.01.2002 - 22:01 Auf jeden Fall gibt es Sicherungsleinen !!!
Antwort von Jessica am 28.01.2002 - 22:05 Selbst wenn es Piepser gäb... wer würde so schnell kommen und sägen ???
Antwort von Stephan K. am 28.01.2002 - 22:15 Hi R. Geisler
Mittlerweile gibt es Seeseeker (Piepser).
Normalerweise wird mit Buddy-Leine getaucht (Leine zwischen den beiden Tauchern) und Leine vom Eisloch aus.
Auch Blitzer gibt es, aber unter Wasser haben die kaum Reichweite.
Leine ist immer noch am Besten
Antwort von Ludwig am 28.01.2002 - 23:20 Ich erlaube mir die Frage: Wo liegt der Sinn dieser Art des Tauchens?
3m Sicht...! Keine Sicherungsleine..!
Ist es nur die Gefahr, welche den Kick bringt?
Ich persönlich verstehe den Sinn nicht!
Bin aber gerne bereit, mich belehren zu lassen.
Antwort von Steffi am 29.01.2002 - 13:12 Der Sinn oder die Faszination beim Eistauchen liegt für mich darin, dass sich im Winter die Schwebeteilchen im Wasser am Grund abgesetzt haben und man gigantische Sichtweiten hat. Im Sommer 30 cm im Winter bis zu 10 Meter bei meinem Haussee. Das andere ist, dass es eine mystische Atmosphäe ist wenn die Sonne durchs Eis scheint.
Aber ohne Sicherungsleine zu tauchen ist purer Leichtsinn. Ob fixiert an der Sicherungsleine oder mit Buddy-Leine ist dann wieder Geschmackssache.
Antwort von Mr. Kachelschein am 29.01.2002 - 13:24 Es ist schon ein Unterschied ob mit Buddyleine oder mit Sicherungsleine!
Eine Buddyleine verbindet zwei Taucher miteinandern und macht diese bei einem Eistauchgang auch nicht sicherer, wenn sie nicht mittels einer Sicherungsleine oder auf anderem Weg den direkten Weg zum Ausstieg wiederfinden können!
Antwort von Steffi am 29.01.2002 - 13:32 Ich glaub, da liegt jetzt ein Missverständnis vor. Was ich sagen wollte, immer mit Sicherungsleine, aber ob jetzt jeder Taucher an der Sicherungsleine hängt oder nur einer und der wiederum mit seinem Buddy über die Buddy-Leine verbunden ist ist Geschmackssache. Es kann natürlich auch jeder seine eigene S-Leine haben.
Was macht den Reiz des Tauchens in heimischen Gewässern aus?
1. Wer hier tauchen kann, der kann es auch im roten Meer.
2. Wird bei den Sichtweiten oft untertrieben. Taucher neigen dazu die Sichtweite anzugeben bis zu der sie eine Sache gut erkennen können! Ich neige dazu die effektive Sichtweite anzugeben, also die bis zu der ich einen Tauchpartner, Gegenstand, Gebäude noch wahrnehmen kann!
3. Bedeutet eine Sichtweite von 3 oder 5 Meter nicht zwangsläufig, daß man in 10, 30 oder 50 Meter ohne Licht im Dunkeln steht! Ausreichend hell ist es dann bei Sonnenschein oft auch ohne Licht.
Weiterhin wird bei geringen Sichtverhältnissen der Orientierungssinn geschult. Überraschend und schön ist auch, daß man in so unwirklicher Welt oft überraschend schöne Dinge findet! Wunderschöne bunte Lachsforellen in manchen Seen, die in den herrlichsten Farben schillern aber auch schönsten Seenelkenbewuchs an Orten die als tot beschrieben wurden!
Oft gewinnt man auch skurile Eindrücke! Ich habe mal einen See betaucht der eigentlich tot erschien. Kein Fisch, keine Pflanze nix. Plötzlich kam ich an ein rostiges Metallrohr von 3 Meter Länge und ca. 30 cm Durchmesser und dort fand ich einen großen Schwarm Rotfedern von 150-200 Stück. Die Fische wirkten sehr bleich und ich mußte mich unwillkürlich an eine Szene im Film Waterworld erinnern: Der alte Mann, der in seinem kleinen Ruderboot in dem Frachter auf dem Öl paddelte kam mir spontan in den Sinn!
Ja, es gibt schönes und faszinierendes zu entdecken auch wenn die Sichtweiten einen Tauchgang schwer erscheinen lassen!
Der Reiz ist wenn überhaupt der, den man in einer berühmten SciFi Fernsehserie mit den Worten beschreibt:
Dorthin zu gelangen wo noch nie zuvor ein Mensch gewesen ist.
Daß es auch Menschen gibt, die dafür ein unnötiges Risiko einzugehen bereit sind ist ein anderer Schnack. Daß es auch Menschen gibt, die sich über Risiken und Nebenwirkungen des Tauchens zu wenig Gedanken machen ist ein weiteres Problem.
Der Unfall um den sich diese Diskussion hier dreht wäre auch meiner Sicht vermeidbar gewesen und er ist entweder das Ergebnis von Dummheit, Selbstüberschätzung, Fehleinschätzung der Situation, falscher und mangelhafter Ausrüstung, geringem Risikobewußtsein oder aber einer Mischung aus all` diesen Faktoren.
Dies soll nicht als Vorwurf an die beiden Taucher misverstanden werden! Solche Fehler können jedem passieren und leider ist es beim Tauchen eben so, daß eine klitzekleine Fehlentscheidung, Fehleinschätzung oder gar ein geringer technischer Defekt dramatische Folgen haben kann.
Das Tauchen in karibischen Gewässern ist im Übrigen auch nicht ohne. Dort lauern auf die Taucher eben andere Gefahren als schlechte Sichtverhältnisse.
Tauchen ist ein faszinierender Sport und ich liebe diesen Sport insbesondere deshalb weil man unter Wasser unendliche Ruhe und wunderschöne Erlebnisse haben kann wie sonst bei keiner anderen Sportart!
Es ist eben nicht der Kick des Risiko der die meisten tauchen läßt sondern eher der Wunsch einmalige und nicht teilbare individuelle Erlebnisse von atemberaubender Schönheit und faszinierender Unnachahmlichkeit zu bekommen.
Diejenigen die beim Tauchen den Kick suchen verlieren meist schnell den Spaß am Tauchen und wandern ab. Sie werden Bungee Jumper, Base Jumper, Fallschirmspringer oder Drachenflieger.
Die Faszination des Tauchens liegt in der Unvorhersehbarkeit, der Stille, der Schönheit und der Schwerelosigkeit und keineswegs darin den ultimativen Kick zu suchen.
Die meisten Taucher sind ruhige und sehr überlegte Menschen aber trotzdem sind auch unter diesen immer wieder Opfer zu beklagen!
Antwort von Andy am 30.01.2002 - 14:26 Dieser Unfall kann mit Sicherheit nicht als Beispiel dafür dienen, daß Tauchen eine gefährliche Sportart ist. Dieser Unfall beruht meiner Meinung nach ausschließlich auf einer Reihe von Fehlern seitens der Taucher.
Hier noch einen Artikel, der heute in der Amberger Zeitung stand:
Taucher bleibt im Steinberger See verschollen
Schwandorf. (ihl) Eine dreiviertel Stunde hat gestern Nachmittag "Edelweiß I" den Steinberger See nach dem vermissten Taucher aus Ammerthal abgesucht - ergebnislos. In den Vormittagsstunden meldete eine Zeugin, dass sie "auf dem See etwas habe schwimmen sehen". Das Eis ist inzwischen völlig weggetaut.
Zunächst wollte die Feuerwehr mit Booten die Stelle am östlichen Seeufer zwischen den beiden Inseln absuchen. Schließlich wurde doch ein Helikopter der Hubschrauberstaffel aus Roth angefordert. Die Besatzung des Eurocopters beobachtete 45 Minunten lang besonders intensiv den von der Zeugin genannten Teil des Sees sowie den gesamten Uferbereich.
Der Vermisste wurde nicht gefunden. Voraussichtlich morgen wird nach Polizeiangaben mit Leichensuchhunden und Tauchern die Aktion fortgesetzt. Wenn der Familienvater eine Tarierungsweste nicht aktiviert hat, ist er auf den Grund des Sees abgesunken. Die Leiche wird wegen der schweren Tauchausrüstung dort auch bleiben. So long Andy
Antwort von Ludwig am 30.01.2002 - 20:30 Zu Mr.Kachelschein
dein Kommentar ist gut geschrieben und regt zum Denken an. Auch Pkt. 1 ist sicher richtig, so sollte aber nicht argumentiert werden.
Ludwig
Antwort von Atzi aus Regensburg am 30.01.2002 - 20:56 Mein Beileid die Verwandten des Verunfallten.
Eistauchen birgt zweifelsfrei erhöhtes Risiko.
Also muss ICH meine Massnahmen zum Beherrschen der Risiken (z.B. verirren, out-of-air) entsprechend erhöhen (z.B. Seil, doppelte Luftversorgung mit grösserem Luftvorrat). Dann ist Eistauchen sicher.
Nicht nur sicher: Eistauchen ist wunderschön. Direkt unterm Eis habe ich im Steinberger See in den Wochenenden vor dem Unfall über 10m Sicht erlebt. Besonders sehenswert ist, wenn man in den klarblauen Sägeschnitt der Eisdecke wie zwischen zwei Spiegel hineinschaut.
Tip: Eisschraube aus dem Kletterladen sowie Lattenhammer (der mit der Spitze). Sowas kann man mitführen um sich aus bis zu 20cm "dünnem" Eis zu befreien. Test bei 15-18cm massiv-Eis für ein Schnorchelloch: genau 1 min (!) - Mannloch: 30min.
Interessanter Test. Natürlich (in meinem Fall) am Seil 10m vom Loch weg, natürlich mit Seilführer.
Merksatz für die Anfänger unter uns:
1. Plane den Tauchgang, tauche den Plan.
2. Plane keine scheisse, denn die kommt von selber.
Allzeit gute und genug Luft!
Antwort von Jörg am 30.01.2002 - 22:21 Ich kann mich an ein ählichen tödlichen TU erinnern, der sich vor einigen Jahren (1994 oder 1995)im Fülinger See (Köln) zugetragen hat, der damals ebenfalls teilweise zugefroren war. Damals handelte es sich bei dem Unfallopfer um einen erfahrenen Taucher (TLII ?). Der Fühlinger See verfügt über ausgeprägte Orientierungsmerkmale und weist zudem eine max. Tiefe von ca. 15 Metern auf. Dennoch ereignete ein derartiger Unfall.
Es stellt sich bezüglich des aktuellen TU die Frage, ob diese Taucher einen ähnlichen Hintergrung hatten, denen wohlmöglich ihre "Erfahrung" zum Verhängnis wurde?
Oder liegt dem Unfall eine Fehleischätzung zugrunde?
Mein Beileid gilt den Hinterbliebenen des verunfallten Sportskameraden.
Antwort von Jessica am 30.01.2002 - 22:40 Der TU damals im Fühli hatte einen ganz anderen Hintergrund. Und auch die Todesursache war nicht ertrinken durch "ausstieg nicht gefunden".
Diese beiden Unfälle kann man nicht vergleichen !
Antwort von Jan am 31.01.2002 - 00:26 Ich war bereits öfter im Steinberger See Tauchen. Die Sichtverhältnisse bewegen sich im allgemeinen zwischen schlecht und sehr schlecht. Gerade der tiefere Bereich ist hier nicht zu unterschätzen. Generell ist dort die Sicht zwar besser, aber es ist stockdunkel und bei Grundberührung sinkt die Sicht sofort auf null. Auch ohne Eis oben drüber ist dies, zumindest im tieferen Bereich (ab ca. 30m) ein anspruchsvolles Tauchgewässer.
Antwort von Peter am 31.01.2002 - 09:38 Hallo Jessica,
wer sagt denn, dass "Ertrinken durch Ausstieg nicht gefunden" die Ursache war. Nach den bisherigen Infos aus der Diskussion ist m.E. nur herauszulesen, dass der Sichtkontakt zwischen beiden Tauchern abgerissen war - man weiß also nix (oder hast du weitere Infos ?). Der Buddy konnte zurück navigieren. Ich denke es ist wahrscheinlich, dass der verunfallte Taucher das prinzipiell auch gekonnt hätte - warum es nicht geklappt hat werden wir wohl mit letzter Sicherheit nicht erfahren.
Vielleicht hätte der Unfall aber dennoch verhindert werden können, wenn die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen in Anbetracht der Situation (See teilweise vereist)getroffen worden wären.
Antwort von Andy am 31.01.2002 - 11:06 Warum das Zurücknavigieren des Verunfallten nicht geklappt hat, läßt sich leicht erklären, da dieser keinen Kompaß bei sich hatte.
Diejenigen unter Euch, die den Steinberger kennen werden wohl wissen, daß man nach einer Grundberührung froh sein kann, wenn man seine Instrumente noch lesen kann. Ohne Kompaß besteht da keine Chance den Rückweg zu finden.
So long
Andy
Antwort von Jörg am 31.01.2002 - 21:00 Hallo Andy,
woher hast Du die Information über den nicht vorhandenen Kompaß?
Ich frage mich, wie man angesichts der von Dir beschriebenen Bedingungen und bei einer teilweise geschlossenen Eisdecke auf dieses Utensil verzichten kann. Ich kenne verschiedene Seen, die ähnlich widrige Bedingungen haben. Bei der Tauchgangsvorbereitung müßte somit der mögliche Verlußt des Tauchpartners auf jeden Fall einkalkuliert worden sein (nach kurzen Umschauen unmittelbares Austauchen). Was jedoch, wenn ein Auftauchen wegen der vorhandenen Eisdecke nicht möglich ist?
Der Tauchgang hätte somit auf keinen Fall durchgeführt werden dürfen.
Antwort von Armin am 01.02.2002 - 11:25 Aus : Oberpfalznetz.de
Die Polizei lässt nichts unversucht, um die Leiche des am vergangenen Samstag bei einem Tauchgang im Steinberger See verunglückten Franz Pirkl (38) aus Ammerthal bei Amberg zu finden.
Am vergangenen Sonnabend und dann auch am Sonntag hatten zahlreiche Helfer der Feuerwehr, der Wasserwacht, des Roten Kreuzes und des Technischen Hilfswerks nach dem Vermissten im See gesucht. Eingesetzt waren zusätzlich auch drei Hubschrauber.
Am Dienstag forderte die Schwandorfer Polizei erneut einen Helicopter an, als eine Frau geglaubt habe, es triebe etwas in dem Tagebaugewässer. Auch bei dieser Aktion hatten Polizeichef Hermann Grundstein und seine Beamten keinen Erfolg.
Heute ab 9.30 Uhr soll nun eine weitere umfangreiche Suchaktion am Südufer des Steinberger Sees gestartet werden. Angefordert dazu ist eine technische Einheit der Münchner Bereitschaftspolizei, die mit zwei Booten und sechs Tauchern kommt. Außerdem machen sich mehrere Hundeführer mit ihren Vierbeinern auf den Weg nach Steinberg. Zwei der Tiere sind besonders für das Aufspüren von Wasserleichen geschult. Bei den anderen handelt es sich um Leichensuchhunde. Während sie besonders an den Uferrändern eingesetzt werden, geht die Polizei mit den zwei vierbeinigen "Spezialisten" per Boot unmittelbar aufs Wasser.
In Amberg betonte gestern Polizeisprecher Oswald Ertl, dass sich die Suche äußerst schwierig gestaltet. Der Steinberger See sei, so sagte er, stark in der Sichtweit beeinträchtigt. Sie betrage maximal drei Meter.
Sollte die heutige Aktion nicht zum Erfolg führen, setzt die Polizei ihre Bemühungen am kommenden Dienstag fort. Bereitschaftspolizisten wollen dann mit einem videogesteuerten Sonargerät den Boden des Sees systematisch absuchen.
Antwort von Andy am 01.02.2002 - 11:47 Das mit dem Kompaß stand in versch. Zeitungsberichten und wurde auch bei den Berichten im Fernsehen erwähnt.
Im oberen Drittel dieses Themas habe ich zwei Links angegeben. Auch in einem dieser Berichte ist die Sprache davon.
Hier noch eine Meldung vom lokalen Fernsehsender:
Suche nach vermisstem Taucher erneut abgebrochen
Schwandorf - Die Suche nach dem vermissten Taucher im Steinberger See ist Donnerstag Mittag gegen 13 Uhr erneut abgebrochen worden.
Eine technische Einheit der Bereitschaftspolizei aus München, ausgestattet mit zwei Booten, vier Tauchern und zwei Wasserleichensuchhunden, suchten vergeblich nach dem verschollenen Ammerthaler Taucher. Die schlechte Sicht unter Wasser aufgrund starker Verschmutzung sowie die Eisschicht auf dem See erschwerten die Bedingungen.
Am kommenden Dienstag wird die Suche fortgesetzt. Diesmal mit der Unterstützung durch die technische Sondereinheit der Bereitschaftspolizei, die mit einem Sonargerät mit Videoübertragung die Grundfläche des Sees systematisch absuchen wird. So long
Andy
Antwort von Peter von der Sitt am 04.02.2002 - 08:55 Der seit einer Woche vermisste Taucher wurde am Samstag, den 02.02.02 bei einer gemeinsamen Suche der Tauchclubs aus Schwandorf und Amberg/Sulzbach in einer Tiefe von 24 Metern nahe dem sog. Auslauf gefunden!
Antwort von Andy am 04.02.2002 - 13:05 Mittelbayerische Zeitung am 04.02.2002
Tauchkameraden finden ihren toten Freund im See Aus 24 Metern Tiefe geborgen / Heute Obduktion in Amberg
Von Monika Löffelmann
STEINBERG. Beinahe auf die Stunde genau eine Woche nach seinem Tod im Steinberger See wurde der 38-jährige Franz P. aus Ammerthal von seinen Tauchfreunden in 24 Metern Tiefe und etwa 200 Metern Entfernung zum Südufer gefunden und geborgen. Obduktion und Auswertung des Tauchcomputers sollen nun Auskunft über die letzten Lebensminuten des Tauchers geben.
Es ist ein strahlend sonniger Tag, als sich früh am Morgen 30 Tauchsportler aus den Landkreisen Schwandorf und Amberg-Sulzbach auf die Suche nach ihrem Tauchkameraden im Steinberger See machen. Eine Woche zuvor war der 38-jährige Franz P. aus Ammerthal von einem Tauchgang mit seinem 43-jährigen Freund aus Sulzbach nicht mehr zurückgekehrt. Auch damals war strahlende Sonne und tiefblauer Himmel. Nur vor einer Woche war der See noch mit einer rund 15 Zentimeter dicken Eisschicht bedeckt, die dem erfahrenen Taucher zum Verhängnis werden sollte.
Unterstützt wurden die Tauchsportler von vier Tauchern der FFW Regenstauf mit einem Schlauchboot und einer Unterwasserkamera. Außerdem hatten sie ein Sonargerät dabei. Nach mehrstündigen Tauchgängen gelang zwei Sporttauchern aus dem Landkreis Amberg-Sulzbach gegen 11.30 Uhr, was die Woche zuvor bei einem der größten Rettungseinsätze im Bereich der Polizeidirektion Amberg nicht gelungen war: Sie entdeckten den toten Kameraden im Steinberger See in 24 Metern Tiefe, sitzend, wie an seine Tauchausrüstung gelehnt. Rund 250 Meter entfernt von der Stelle, wo er eine Woche zuvor zum Tauchgang in den zugefrorenen See aufgebrochen war. Nur dort, nahe eines Ablaufes, war eine Schneise eisfrei.
Zusammen mit seinem Freund war Franz P. jedoch unter die Eisdecke geraten, beide waren nicht mit Sicherungsleinen aneinander oder am Ufer gesichert. Während der 43-Jährige, der mit einem Kompass ausgerüstet war, trotz schlechter Sicht unter Wasser die Einstiegstelle wiederfand, glückte dies dem 38-Jährigen in den rund 20 Minuten, für die er noch ausreichend Sauerstoff hatte, nicht.
Die Tauchkameraden befreiten ihren toten Freund von der Bleiweste und der schweren Sauerstoffflasche und brachten den Leichnam mit Hilfe der Feuerwehren Regenstauf und Steinberg zum Ufer. Polizei, Kriminalpolizei und THW waren verständigt worden. Pfarrer Heinrich Börner aus Wackersdorf spendete dem Toten die Sterbesakramente und den anwesenden Angehörigen und Freunden Trost. Gegen 14 Uhr wurde der Tote in die Pathologie nach Amberg gebracht, wo für heute eine Obduktion angesetzt ist. Von ihr erwartet man sich ebenso wie von der Auswertung des sichergestellten Tauchcomputers am Arm des Tauchers Auskunft über seine letzten Lebensminuten. So long
Andy
Antwort von Andy am 06.02.2002 - 08:31 Amberger Zeitung am 04.02.2002
Der tote Taucher ist geborgen
Froschmänner holten ihn aus 24 Metern Tiefe - Erneute Suchaktion im Steinberger See Von Wolfgang Houschka
Steinberg. Das Schicksal ihres toten Kameraden ließ sie nicht ruhen. Deshalb suchten zwei Sporttaucher aus Amberg am Samstag nach dem vermissten Franz Pirkl aus Ammerthal im Steinberger See und fanden ihn auch. Um 11.28 Uhr stieß ein Froschmann auf die Leiche und barg sie ans Ufer. Damit ging eine tagelang andauernde Suche zu Ende.
Sie hatten sich zusammengesagt und den Samstag für ihre Aktion festgelegt: Sporttaucher aus dem Bereich Amberg, genau eine Woche lang zusammen mit Angehörigen und Freunden des verschollenen Franz Pirkl in der Ungewissheit, was mit dem 38-jährigen Familienvater in den Morgenstunden des 26. Januar geschehen war. Fest stand seither nur: Er war am südlichen Ufer des Steinberger Sees unter Eis geraten, hatte dort wohl völlig die Orientierung verloren und den Tod gefunden.
Plötzlich waren sie dann am Samstag alle wieder da: Polizeibeamte und Schwandorfs Polizeichef Hermann Grundstein, BRK-Helfer mit ihrem Einsatzleiter Peter Frey, Kreisbrandrat Siegfried Hammerer und Feuerwehrleute. Auch sie hatte das Schicksal Franz Pirkls nicht ruhen lassen und, wie BRK-Mann Frey sagte, "die ganze Woche über beschäftigt".
Die Suche am Samstag war rein privater Art. Denn auf amtlicher Ebene hätte sie erst am morgigen Dienstag fortgesetzt werden sollen. Dennoch gesellten sich zu den Amberger Sporttauchern Feuerwehrmänner aus Regenstauf. Sie hatten von dem Bergungsvorhaben erfahren und wollten hilfreich sein. Mit ihrem Kommandanten Hans Glötzl machten sich die Leute auf den Weg zum See, brachten ein Boot samt Unterwasserkamera mit.
So startete am Morgen eine weitere umfangreiche Suche, bei der sich Froschmänner nahtlos ablösten und in das zwischenzeitlich längst aufgetaute Tagebaugewässer stiegen. Sie drangen dabei auch in größere Tiefen vor und taten dies in dem Bereich, wo Franz Pirkl nach Angaben seines mit ihm tauchenden Kameraden verschwunden war. Westlich der Einmündung des Schreckerbaches also. Dort hatte zum Zeitpunkt des Unglücks wie in fast allen anderen Teilen des Sees eine zwölf Zentimeter starke Eisschicht den Ausstieg unmöglich gemacht.
Genau um 11.28 Uhr meldete ein Froschmann aus der Amberger Gruppe Erfolg: In 24,2 Metern Tiefe stieß er auf die Leiche Franz Pirkls. Sie trieb 50 Meter vom Ufer entfernt im See und wurde von dem Froschmann an Land gebracht. Als das geschah, machte sich tiefe Niedergeschlagenheit breit, war endgültig zur Gewissheit geworden: Der 38-Jährige hatte den Sauerstoff aus seiner am Rücken getragenen Flasche bis zum letzten Rest verbraucht und war dann eines furchtbaren Todes gestorben.
Feuerwehrleute sperrten den Bergungsort vor den Blicken Schaulustiger ab und taten damit etwas Notwendiges. Wie an allen Tagen, an denen in der letzten Woche gesucht worden war, hatten sich auch diesmal wieder Gaffer auf den Weg gemacht, um die Aktionen zu beobachten. Am Samstag ging das sogar so weit, dass Wasserwachts- und Polizeifahrzeuge regelrecht zugeparkt wurden.
Was sich in der ersten Nachmittagsstunde vollzog, war der amtliche Schlussstrich unter die genau einwöchige Suche nach Franz Pirkl. Ein herbeigerufener Notarzt aus Steinberg stellte den Tod fest, Amberger Kriminalbeamte nahmen Ermittlungen auf. Letztes Kapitel zu einem Unglücksfall, den es in einer solch tragischen Form nie zuvor in der Geschichte des Landkreises Schwandorf gegeben hatte.
Mittelbayerische Zeitung am 05.02.2002
Erstickt oder ertrunken
AMBERG (mz). Der am vergangenen Samstag geborgene tote Taucher aus dem Steinberger See wurde am Montag Nachmittag von Rechtsmedizinern aus Erlangen obduziert. Eine Todesursache konnte makroskopisch nicht sicher festgestellt werden. Es kann sowohl Erstickungs- als auch Ertrinkungstod in Frage kommen. Organische Ursachen oder gar ein Fremdverschulden können mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Die Untersuchung der Sauerstoffflasche des Tauchers steht noch aus. Nochmal unschönes am Rande (stand nicht in der Zeitung): Es ist zu hören, daß nicht nur dem THW anfänglich eine Beteiligung an der Suche verwehrt wurde, sondern auch anderen Ortsverbänden der Wasserwacht, die ihre Hilfe anboten.
So long
Andy
Antwort von leuchtie am 26.02.2002 - 15:36 zum thema lawinenpiepser:
österreichische polizei- oder bundesheertaucher haben solche versuche bereits unternommen. das vordergründige problem, daß diese sender nicht wasserdicht sind ergibt sich nicht, da man ja nen trocki trägt und der unterzieher sicher ne tasche hat.
1. Problem: reichweite. unter wasser senden die dinger zu schwach. es funktioniert nur, wenn der zu suchende taucher bis an die eisdecke auftaucht.
2. Problem: den wahnsinn von reinen solo-TGs kann man damit nicht begegnen. man braucht immer noch jemanden der an land wartet und den passenden empfänger hat.
3. Problem: Disziplin. als erstes müßen alle am tg beteiligten personen mit den geräten vertraut sein. strikte einhaltung der vorher abgesprochenen tauchzeit; bei verlust der führungsleine, auf die man natürlich nicht verzichten darf, auftauchen an die eisdecke und dort warten. ausreichende dimensionierung des luftvorrats.
vorgehensweise: taucher verliert führungsleine. taucht augenblicklich zur eisdecke auf. Sicherungspersonal beginnt mit suchmuster. nach dem finden des tauchers, führt man diesen zum ausstieg.
gruß
Antwort von Lotter Andi am 16.03.2002 - 09:54 Hallo!
Ich bin ein Rettungstaucher bei der Wasserwacht und war selbst am Einsatz dabei!!! Zum Tehma Feuerwehr kontra THW kann ich folgendes sagen:
Der Kreisbrandmeister der FFW wollte das THW nicht alamieren lassen!!!!! Diese alamierten sich dann selbstständig über Handy und kamen mit ihrem Boot um Ihre Hilfe anzubieten! Während das Boot des THW zu Wasser gelassen wurde, holten sich die Feuerwehrler eine Wurstsemmel und drehten sich um, so daß nur Wasserwachtler mithalfen, das Boot zu Wasser zu lassen. Eigentlich ist das unterlassene Hilfeleistung! Denn der Notarzt bestätigte, daß bei diesen Wassertemperaturen noch eine (kleine) Möglichkeit besteht, den Taucher zu retten!
Antwort von Stefano am 25.04.2002 - 03:24 Zu Mr. Kachelschein
"...Diejenigen die beim Tauchen den Kick suchen verlieren meist schnell
den Spaß am Tauchen und wandern ab. Sie werden Bungee Jumper,
Base Jumper, Fallschirmspringer oder Drachenflieger...."
Irgendwo hast du schon die Weisheit mit Löffeln zu dir genommen.
Ich bin Taucher UND Fallschirmspringer. Aber wohl lieber ne doofe Bemerkung machen ohne das man ne Ahnung von der Materie hat..
Ich springe seit 22 Jahren Fallschirm und habe auch nach 7000 Sprüngen noch keinen getroffen der den "Kick" ¨über die Gefahr etc. suchte.
Du kannst auch die ja oft lächerlichen OW-Ausbildungen etc. nicht mit einer Ausbildung im Fallschirmsport vergleichen. Hier trennt sich viel schneller die Spreu vom Weizen.
Ansonsten aber hat das Tauchen sehr sehr viel für mich mit dem Springen gemeinsam...ein anderes Thema; nichts für ungut.
Stefano
Antwort von Stefano am 25.04.2002 - 03:24 Zu Mr. Kachelschein
"...Diejenigen die beim Tauchen den Kick suchen verlieren meist schnell
den Spaß am Tauchen und wandern ab. Sie werden Bungee Jumper,
Base Jumper, Fallschirmspringer oder Drachenflieger...."
Irgendwo hast du schon die Weisheit mit Löffeln zu dir genommen.
Ich bin Taucher UND Fallschirmspringer. Aber wohl lieber ne doofe Bemerkung machen ohne das man ne Ahnung von der Materie hat..
Ich springe seit 22 Jahren Fallschirm und habe auch nach 7000 Sprüngen noch keinen getroffen der den "Kick" ¨über die Gefahr etc. suchte.
Du kannst auch die ja oft lächerlichen OW-Ausbildungen etc. nicht mit einer Ausbildung im Fallschirmsport vergleichen. Hier trennt sich viel schneller die Spreu vom Weizen.
Ansonsten aber hat das Tauchen sehr sehr viel für mich mit dem Springen gemeinsam...ein anderes Thema; nichts für ungut.
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Karlhütte am Hengstpass (OÖ) (23.09.2008) Besuch: 31. August 2008 Zwischen Windischgarsten in Oberösterreich und Altenmarkt bei Sankt Gallen in der Steiermark führt eine Aussichtsstrasse über den 985 Meter hohen Hengstpass. Die (mehr) Seetreff Grüblsee (21.09.2008) Direkt am Grüblsee, dem steirischen Alpenaquarium und Unterwasserstreichelzoo befindet sich ein Imbiss. Dieser ist der Tauchschule Präbichl angeschlossen und wird von Robert und Elke Marschnig (mehr) La Scala (19.09.2008) Wir waren während unseres Seychellen-Urlaubs zwei mal im La Scala und haben die Atmosphäre und das Essen jedes mal genossen. Hier gibt es weiter Informationen: http://www. christophvollmer. (mehr)
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ich spiele mit dem gedanken, einen tauchkurs im urlaub zu besuchen, habe aber im moment überhaupt noch keine ahnung. ... [mehr] CMAS stellt PADi aus? vom 26.07.2005 : Hätte da mal eine Frage... Ein Bekannter hat ein CMAS*-Brevet und auch ein OWD-Schein. Ich hab ihn gefragt, warum er gleich 2 ... [mehr]