Eistauchunfall- Pichlingersee bei Linz Abgesandt von Jessica am 03.02.2002 :
Im Pichlinger See bei Linz/Österreich suchen derzeit Feuerwehrtaucher nach einem vermissten Taucher. Der Mann ist heute gegen 14.00 Uhr vor den Augen seiner Frau ins Wasser gegangen und seither verschwunden. Es wird befürchtet, dass er sich unter der noch teilweise vorhandenen Eisdecke des Sees befindet.
Da diese Meldung brandaktuell ist (20min alt), gibt es leider noch keine weiteren Detail. Falls doch, folgen diese.
Antwort von harry am 03.02.2002 - 19:09 neuigkeiten aus ORF OÖ eben um 19:00
der 42-jährige taucher aus wels tauchte gegen 14:00 alleine und ohne sicherungsleine in dem nur mehr zum teil mit eis bedeckten pichlingersee bei linz ab (beliebter badesee im sommer sowie beliebter tauchsee der einheimischen in der umgebung von linz)
als er nach einer stunde noch nicht zurück war schlug seine frau alarm.
seither suchen feuerwehrtaucher nach dem vermissten mann, der in der seemitte, wo das eis noch eine stärke von 20 cm hat, vermutet wird.
die chancen den verunglückten taucher noch lebend zu finden, sind reeler massen leider gleich null...
mein mitgefühl den angehörigen !
harry
puchenau bei linz
redaktion taucher.net
Antwort von Stefan Ehrengruber am 03.02.2002 - 23:25 Zu diesem Unfall möchte ich folgendes sagen:
In ersterlinie tut mir die zurückbleibende Familie leid aber sicher nicht der Taucher!
Ich kann unter solchen Voraussetzungen ( EIS )
nicht einen "Solotauchgang" und das ohne Hilfsleine machen!
Ich frage mich jedesmal wieder, was wollen solche "Taucher" beweisen?
Das ein Taucher keinen einzigen Partner für einen solchen Tauchgang findet, glaube ich nicht. Und wenn doch, kann ich keinen SOLOTAUCHGANG unters EIS wagen!
Oder ist jeman einer anderen Meinung? Würde mich sehr freuen wenn mich jemand von etwas besseren belehren könnte!!
Antwort von Andreas Muuß v. Seggern am 04.02.2002 - 13:59 Dass Menschen noch keine Fische sind ist wohl allen bekannt;
aber dass Menschen taktlos sein können beweisen diese Worte von Stefan
"In ersterlinie tut mir die zurückbleibende Familie leid aber sicher nicht der Taucher! "
Dass JEDER Alleingang Mist ist, braucht man nicht diskutieren...
Mein Beileid, andreas
Antwort von andreas am 04.02.2002 - 19:04 Also ich habe kein Problem damit, alleine Eistauchen zu gehen. Man muss nur die ganze Arbeit selber machen.
Antwort von harry am 05.02.2002 - 07:16 wenig mehr informationen zu diesem unfall aus sicht der feuerwehr unter:
(weitere infos sind aus dieser seite in den nächsten tage zu erwarten)
harry
Antwort von Adam am 05.02.2002 - 07:52 Das er ohne Leine bei Eis losgetaucht ist war nicht ok. Gegen Solo spricht in meinen Augen aber nichts dagegen ( auch bei Eis )
mein Mitgefühl den Angehörigen
Antwort von Reini am 06.02.2002 - 02:03 Als ich möchte auch mich auch mal dazu außern da ich am Pichlingersee im Somer auch Solo Tauche - ich weiß es ist gegen die 1 Regel aber wenn man den "See" kennt ist das nicht so abwägig - da er an der tiefsten Stelle genau 7,1m tief ist (durchschnittliche 5m) aber er auf großen Stellen richtig zugewachsen ist - hat man schon im Sommer prob. die Orientierung nicht zu verlieren - also im Winter und unter EIS würde ich mich alleine sicher nicht trauen obwohl ich schon um die 15 Tg am See habe. Nicht das ich für Solotauchen bin - dazu ist dieses Thema zu ernst. Ich wollte damit nur denen die den See nicht kennen einige Eindrücke hnterlassen.
ICH MÖCHTE DER FAMILIE DES VERUNGLÜCKTEN MEIN BEILEID AUSDRÜCKEN
Antwort von HOLK am 06.02.2002 - 20:22 Der Pichlingersee ist auf grund seines Beschaffenheit selbst für erfahrene Taucher oft schwer zu betauchen in Hinsicht auf Navigation ist ohne Kompaß gar kein Hindenken. Dann aber auch noch unter EIS und Ohne Leine zzgl. das Eis am See ist zur Zeit sehr milchig und läßt kaum Licht durch wodurch der See enterisch finster wird. Ich war 1 Tag vorher unter dem Eis aber mit Meinem Partner und tauche im Sommer auch oft im Pichlinger. Meiner Meinung nach pure Fahrlässigkeit.
Mein Beileid und Mitgefühl an die Angehörigen
Holk
Antwort von Tom am 08.02.2002 - 13:08 Mein Beileid und Mitgefühl an die Angehörigen
Thomas
Antwort von Jessica am 08.02.2002 - 22:10 Die Suchaktion nach dem seit 3. Februar vermissten Taucher musste jetzt erfolglos abgebrochen werden.
Fünf Tage lang hatten Taucher der Linzer Berufsfeuerwehr und umliegender freiwilliger Feuerwehren den teilweise noch zugefrorenen See abgesucht.
Die Feuerwehr hat die Bemühungen nun unterbrochen, weil das Eis in den letzten Tagen immer dünner geworden ist und die Taucher/Sicherungsleute auf dem Eis damit selbst in Gefahr gekommen wären.
Wenn die Eisdecke am Pichlinger See entweder wieder fester, oder aber ganz geschmolzen ist, dann wird die Suche wieder aufgenommen.
Antwort von M. Krengel am 12.02.2002 - 19:09 Gibt es jetzt mittlerweile neue Erkenntnisse über den Verbleib des Opfers? Wäre schön, wenn mir darauf jemand eine kurze Mitteilung zukommen lassen würde. Auch die vermutliche Ursache wäre mal Interessant zu erfahren (War noch Luft in der Flasche, Menschliches Versagen, Techn. Versagen der Ausrüstung, usw.)
Mein Beileid an die Hinterbliebenen...
Antwort von Thomas am 13.02.2002 - 14:12 hallo,
dieser vorfall zeigt mal wieder das sich keiner von so was freisprechen kann.ich denke jeder sollte sich mal an die eigene nase fassen.
mein mitgefühl gehört der familie,und nicht den taucher.da ist jeder für sich selber verantwortlich.
Antwort von Jessica am 13.02.2002 - 16:36 Bisher wurde er nicht gefunden. Ich verfolge die Nachrichenpolitik diesbezüglich täglich. Wenn es etwas Neues gibt, werde ich die hier posten.
Gruß, Jessica
Antwort von Gerald am 14.02.2002 - 12:23 Offenbar haben Feuerwehrtaucher die Suche nach dem Vermissten heute wieder aufgenommen.
Antwort von Micha am 14.02.2002 - 13:04 Es kann doch nicht sein, dass es mehr als 10 Tage dauert, einen vermissten Taucher zu bergen!!! Das ist mal wieder ein Zeichen dafür, dass ebend doch nicht alles getan wird, um einem "Durschnittsbürger" zu helfen. Man muss ebend Prominent sein, um Sofort-Hilfe zu bekommen!!!
Ein Armutszeugnis an die "Rettungskräfte"!!!!
Traurig aber wahr....
Antwort von Gerald am 14.02.2002 - 17:07 @micha
Diese dumme Meldung hättest Du Dir sparen können! In erster Linie geht es bei allen Bergungsmaßnahmen um die Sicherheit der vorwiegend FREIWILLIGEN Helfer. Wem nützt es, wenn auch einem dieser Helfer ebenfalls ein Unglück widerfährt?
Antwort von G. Pucher Öster.WASSER-RETTUNG LEL O.Ö. am 14.02.2002 - 19:10 Micha ich glaube Du hast keine Ahnung wie groß, und wie die Verhältnisse am See sind. Ich kann dir sagen die Berufsfeuerwehr Linz ist ständig auf der Suche nach dem Vermisten Taucher. Es waren auch die einzelnen Stützpunkte der Freiwilligen Feuerwehren eingesetzt.Auch die Österreichische Wasser-Rettung wurde von der Berufsfeuerwehr um Unterstützung gebeten. Wir waren am Dienstag Nachmittag den 5 Februar 2002 ca. 2 Stunden mit 15 zusätzlichen Tauchern unter Wasser bzw unter dem Eis. Es wurden auch Löcher aufgeschnitten und ein kleiner Teil wurde schon abgesucht. Leider braucht halt alles seine Zeit. Oder glaubst Du es ist ein Spaß einen verünglückten Taucher zu suchen?????????????????????
Antwort von Jessica am 15.02.2002 - 17:48 Die Taucher der Berufsfeuerwehr Linz gehen erneut auf die Suche nach einem vermissten 42-jährigen Eistaucher. Der Mann wird seit 3. Februar im Pichlingersee bei Linz vermisst.
Vor einer Woche war die Suchaktion wegen der tauenden Eisdecke und der Gefährdung der Taucher abgebrochen worden.
(Aus OÖ-Nachrichten)
Antwort von Ines am 16.02.2002 - 09:38 Jeder Taucher sollte Sicherheitsregeln beachten, damit nicht andere Menschen in Gefahr gebracht werden um Ihn zu retten oder zu bergen. Michas Meinung finde ich unmöglich. Jeder hat auch Eigenverantwortung und so wie sich der Tauchgang für mich darstellt war mal wieder jemand überheblich genug zu denken er ist ein Held. Bei solchen Verhältnissen ohne Sicherheitsleine zu tauchen zeugt nicht gerade von Verantwortungsbewustsein. Wenn der Regler vereist und die Panik kommt gibt es keinen Weg zurück.
Antwort von Tom am 16.02.2002 - 20:44 Ich tauche zwar noch nicht lange, aber Ines hat vollkommen recht. Viele Sporttaucher überschätzen sich oft selber. Mein Mitgefühl den Angehörigen!
Ich wünsche zudem allen eine gute, schöne und vor allem unfallfreie Tauchsaison 2002!!!!
Antwort von Moerfy am 23.02.2002 - 23:51 Jedesmal,wenn ich solche Berichte lese wird auf dem Betreffenden Taucher, den Rettungskräften oder den Örtlichen Sicherheitsregeln rumgehackt!!!
Tauchen ist und bleibt ein gefährlicher und nicht selten auch tödlicher Sport.
Ich denke JEDER Taucher weiss worauf er sich einlässt. Ob nun zu zweit oder alleine!!
Bei einem Alleintauchgang erhöht sich das risiko eben noch um einiges!
Jedesmal, wenn ich mich ins Wasser begebe, muss ich damit rechnen nicht wieder an die Oberfläche zu kommen!
Dieses Risiko geht ein jeder von uns ein.
Wir fahren ja auch mit dem Auto oder gehen vor die Tür.
Das Risiko eines Unfalls können wir eben nur minimieren und nicht ausschliessen!!
Wäre ich der Verunfallte würde ich mir NICHT wünschen, dass sich hinterher Leute über Helfer oder über mich aufregen!!Denn jeder und erst recht langjährige Taucher wissen (hoffentlich)sehr genau worauf sie sich einlassen, wenn sie sich in einen ihnen fremden lebensraum begeben!!
Für alle die es vergessen haben: DENKT über dieses Risiko nach und schmiedet dann eure tauchgänge.
mitfühlend den Angehörigen
Merfy
Antwort von Stefan Ehrengruber am 25.02.2002 - 23:00 Hallo Besucher auf dieser Seite !!
Wollte wissen ob der vermisste Taucher mittlerweile gefunden wurde!
Vielleicht kann mir jemand meine Frage beantworten?
Wollte noch zu Moerfy sagen, das er Recht hat indem er sagt das Tauchen ein gefährlicher Sport ist! Muß jedoch auch dazu sagen, Wenn ich einen Solo Tauchgang OHNE Leine und OHNE Partner und UNTER EIS wage, dann habe ich gegen ALLE Taucherregeln verstoßen die es gibt!!!!
Also kann sich jeder Taucher seinen Tauchgang selber so gefährlich machen wie er will!!
Obwohl ich im Sommer 2001 mehr als 80 TG. am Pichlingersee gemacht habe, passiert es mir noch genauso, das ich plötzlich die Orientierung unterwasser verliere!!
Wünsche noch allen Tauchern ein Unfallreies Taucher-Jahr!!
Antwort von Jessica am 25.02.2002 - 23:14 Ich verfolge nach wie vor die news in diesem Fall. Bisher nix neues!
Antwort von harry am 27.02.2002 - 19:21 auch ich verfolge diesen mysteriösen und traurigen fall mit großem interesse und hab auch mit einigen beteiligten gesprochen.
news: an diesem wochende wird mit weit über 100 feuerwehrtauchern aus allen stützpunkten oberösterreichs eine großangelegte suchaktion gestartet- bei der jeder cm2 des sees abgesucht werden wird.
danach sind wir alle klüger harry
Antwort von Sabine Wöhrle am 28.02.2002 - 20:21 Hallo,
natürlich tut auch mir die hinterbliebene Familie leid - aber ein Solo-TG unter Eis, ohne Leine, ohne Buddy oder Sicherungspartner - sorry - das so etwas schief geht ist beinahe schon vorprogrammiert.
Solo-TG sind im Grunde genommen nicht okay - meine Meinung ! (Ich gestehe jedem eine andere Meinung zu) Wenn ich aber zu Trainings-TG Anfänger mit ins Wasser nehme, tauche ich (fast) Solo - oder will mir jemand erzählen, dass man sich im Fall........ auf die richtige Reaktion von Anfängern verlassen kann ?
Antwort von Gerald am 02.03.2002 - 15:09 Der vermißte Taucher wurde heute gefunden! 164 Mann, davon 120 Taucher der Feuerwehr waren heute im Wasser, und haben nach dem Taucher ca. 40 Meter vom Ufer entfernt in einer Tiefe von 5 Meter gefunden.
Antwort von Gerald am 02.03.2002 - 15:12 Der vermißt Taucher wurde heute gefunden. 164 Feuerwehrleute, davon 120 Taucher, haben den Verunfallten in einer Tiefe von 5 Meter, ca 40 Meter vom Ufer entfernt gefunden.
Antwort von G. Pucher Öster.WASSER-RETTUNG LEL O.Ö. am 02.03.2002 - 17:19 Der vermißte Taucher wurde heute um 11.50 in ca. 5 Meter Tiefegefunden. Eingestzt waren 149 Taucher der Wasser-Rettung und der Feuerwehren von Oberösterreich. Bei dem Einsatz heute waren weit über 300 Personen eingesetzt. Der Taucher wurde in einem Bereich gefunden der wegen dem Eis noch nicht abgesucht werden konnte. Ich hoffe auch das sich niemand mehr aufregt mann suche nur Leute die besser betucht sind und die kleinen Leute werden nicht gesucht.
Antwort von HOLK am 02.03.2002 - 17:58 HOCHACHTUNG an die Wasserrettung und den Rest der Helfer. Die grösste Suchaktion die ich je erlebt haben um nen Taucher zu bergen. Ihr habt tolle Arbeit geleistet.
HOLK
Antwort von Adam am 02.03.2002 - 18:12 Schliesse mich HOLK an.
Hätte nie gedacht das sich so viele Taucher an der Suchaktion beteiligen.
Antwort von harry am 02.03.2002 - 18:15 auch ich möchte allen kameraden von feuerwehr und wasserrettung für ihren unermüdlichen einsatz (nicht nur in diesem speziellen fall) danken !
harry
FF-P.
Antwort von rainer am 02.03.2002 - 20:03 danke an alle beteiligten
besonders an die nicht-suderanten
raimund bleibt in unseren erinnerungen
der herrgott ruft immer die besten zu erst
gruß rainer
Antwort von harry am 02.03.2002 - 20:27 hier noch ein detaillierter einsatzbericht aus sicht der feuerwehr(taucher) von fireworld.at (an dieser stelle auch einmal danke an feuerwehrkamerad kollinger, der diese seite mit unermüdlicher energie führt !):
Antwort von Michaela am 04.03.2002 - 23:29 Aus den Oberösterreichischen Nachrichten:
Fast auf den Tag genau einen Monat nach dem tragischen Tauch-Unglück wurde, wie berichtet, Raimund Wagners Leiche rund 70 Meter vom Ufer und 400 Meter von der Einstiegsstelle entfernt auf dem Seegrund gefunden. Von Anfang an wurde angenommen, dass der Geschäftsführer der Fachgruppe des Güterbeförderungsgewerbes in der OÖ. Wirtschaftskammer beim Ausprobieren seines neuen Neoprenanzugs unters Eis geraten war und ohne Kompass nicht mehr heraus gefunden hatte.
Da Wagners Taucherflasche aber mit 40 bar Pressluft noch zu einem Fünftel gefüllt war, könnten noch andere Ursachen für das Drama in Frage kommen. Wagner hätte noch zwischen zehn und 20 Minuten Luft gehabt. Warum der zweifache Vater die vorhandene Luft nicht mehr restlos nutzte, darüber rätseln Experten. Eine Obduktion ergab als Todesursache eindeutig Ertrinken und keinen Herzinfarkt. Beim Auffinden der Leiche hatte Wagner das Mundstück nicht im Mund. Möglicherweise war der Lungenautomat im kalten Wasser vereist. Ein Sachverständiger soll nun das Tauchgerät auf einen eventuellen Defekt hin untersuchen. (ro)
(OÖN vom 05.03.02)
Antwort von Werner Hassel am 25.03.2002 - 23:16 nur Solo !!!! mal ein Tip für die Solo untern Eis Tauchen wollen. Ich mache das immer mit meinen Buddy Bleigurt so das einer oben auf dem Eis ist und einer Taucht und der übern Eis hat immer ne Spitzhacke dabei so kann gar nix passieren oder was meint ihr ?
Antwort von Adam am 26.03.2002 - 09:24 meinst du das dein Buddy, der auf dem Eis läuft, sich so schnell zu dir durchgepickt hat ???
Vor allem ist das Eis ja dann nicht gerade dünn wenn dein Buddy drauf laufen kann ;O)
Antwort von Horst am 01.04.2002 - 17:51 Ich weiß ja,dass es einige lebensmüde Taucher gibt, bzw. viele die nicht wissen was sie tun aber so einen Unsinn wie die Sache von Werner Hassel hab ich noch nicht gehört.Unter Eis taucht man nicht alleine !!
Bei uns wird nur mit Leine, redundanter kaltwassertauglicher Ausrüstung und im Buddysystem unter Eis getaucht.An etwas anderes sollte man nicht einmal denken.Interessant wäre zu wissen, ob der Atemregler von dem Verunglückten ein Upstream- oder Downstream-Regler war.Falls es ein Downstreamregler war, müsste seine Flasche nach einer möglichen Reglervereisung denke ich eigentlich leer sein.
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