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 | Erneut TU in Messinghausen Abgesandt von Armin am 16.05.2004 - 11:32:
Danke an Philippe und Ionannis für die Info: Gestern soll es um 15 Uhr erneut einen TU in Messinghausen gegeben haben. Information nach hat eine Taucher bei 30m ein Problem gekriegt (es wird erzählt das er mit der Flosse hängen geblieben ist), er ist daraufhin in Panik geraten, hat sein Jacket aufgeblasen und einen Notaufstieg gemacht. Der Taucher war die ganze Zeit bei Bewusstsein. Und hat über ein brennendes Gefühl in der Lunge geklagt (Es wird vermutet Lungen Überdehnung –oder Riss) Getaucht ist mit Luft Er ist mit dem ADAC Hubschrauber ins Krankenhaus transportiert worden. Weiteres ist nicht bekannt. |
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 | Antwort von oLLi_100 am 16.05.2004 - 17:34 Ich muss euch mitteilen, dass es auch dieses Wochenende wieder 2 Tauchunfälle in Messinghausen gegeben hat. Weitere Informationen sind mir nicht bekannt, da ich beide male nicht an der Unfallstelle war. |
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  | Antwort von Tauchtroll am 16.05.2004 - 19:36 @ oLLi 100
Was bist Du? Messinghausens Klatschtante?
Hallo Leute
Ich weiß was, ich weiß was,.......
aber was genaues weiß ich auch nicht, will nur der erste Wichtigtuer sein der es euch bekannt gibt? |
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  | Antwort von Doppel7 am 16.05.2004 - 22:04 @ ALL
Es gab am Samstag einen, und heute 2 Unfälle!
Der Taucher, der am Samstag verunfallt ist, wurde mit dem ADAC Hubschrauber nach Duisburg geflogen und es wurde eine prophylaktische Dekokammerbehandlung durchgeführt. Er ist wieder wohlauf!
Heute am Sonntag handelte es sich in 2 Fällen wohl um Unterkühlung, denn beide Taucher zitterten und waren sehr blaß. Definitives will ich an dieser Stelle nicht schreiben, nur, daß BEIDE bei Bewußtsein und ansprechbar waren.
Wenn jemand genaueres weiß, würde es mich schon interessieren.
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  | Antwort von oLLi_100 am 16.05.2004 - 23:36 Ja ist doch schonmal super, dass der dem gestern was passiert ist wohl auf ist und das heute nichts "schlimmeres" passiert ist. Ich hoffe das auch der Taucher der vor 14 Tagen verunglückt ist wieder auf die Beine kommt.
Nein ich bin nicht die Klatschtante, ich finde es nur nahezu pervers wie in dem Tauchsee mit Menschenleben gespielt wird. Ich will euch vor Augen führen, wie gefährlich der See in Messinghausen ist. Überlegt mal, 4 Unfälle in 14 Tagen und nun erzählt mir nicht das sowas passieren kann und es jeder selber wissen muss. Im letzten Jahr waren auch einige Rettungshubschrauber hier. In dem See der mindestens 50 Meter tief ist passieren in regelmäßigen Zeitabständen Unfälle, die auch schon ein Menschenleben gefodert haben. Irgendwas kann da nicht richtig sein, wenn es nun schon fast 10 Unfälle in dem "kleinen" See gegeben hat. |
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  | Antwort von oLLi_100 am 17.05.2004 - 00:07 Nun noch was in eigener Sache was euch gar nicht passen wird. Ich spreche nun so über die Opfer, es ist aber auf Alle bezogen. Nur weil ein paar Abenteuerlustige meinen, unbedingt einem Hobby wie dem Tauchen, dem Motorradfahren, dem Falschirmspringen oder dem Bungeejumping nach gehen zu müssen, muss die Allgemeinheit dafür herhalten. Ständig beschweren wir uns über steigende Krankenkassenbeiträge, ja warum steigen sie denn? Versucht mal eine Antwort auf diese Frage zu finden. Ein RTH Einsatz kostet zwischen 2500 und 4000€, dazu kommen noch die Kosten im Krankenhaus, die Nachbehandlung usw. Genau so schlimm ist es, was die Jungs vom Rettungsdienst und der Feuerwehr mitmachen müssen. Bei euch Tauchern ist das ja nicht so schlimm, was man aüßerlich sieht, auch wenn die Verletzungen oftmal s erheblich sind. Aber wenn man sich Motorradfahrer ansieht, die mit 200 km/h vor einen Baum gefahren sind, die dann die Feuerwehr nahezu vom Baum "abkratzen" darf, dann wird einem schon anders. Ich kann mir aber schon vorstellen, dass es auch die Rettungsassistenten und Notärzte nervt, wenn sie alle paar Tage zu solchen Einsätzen fahren müssen, weil sich oftmals die Opfer einfach nur überschätzt haben. Wenn es wirklich technische Probleme gab oder unter Wasser einen Unfall für den auch das Opfe nichts konnte passiert ist, ist das ja erstmal ok, aber ohne das Hobby hätte die Allgemeinheit wieder einige Tausend Euro gesparrt. Denkt mal drüber nach. Wenn die Admins es fürnötig halten, diesen Beitrag zu löschen, hab ich mal wieder eine Gruppe gefunden, die keine Kritik vertragen kann. |
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  | Antwort von Jessica am 17.05.2004 - 04:27 Es ist zwar gerade ziemlich OT, aber ich sage Dir mal (aus Sicht von Medizinpersonal), was viel mehr nervt, als ein "echter Notfall".
Mehr nervt - und auf Dauer auch teurer ist es - wenn jemand, der z.B. vor 3 Wochen umgeknickt ist, nachts um 3 ins Krh. kommt und das abklaeren lassen will und die gesamte Mannschaft weckt. Dass man rund um die Uhr wach ist, ist nur in grossen Krhs. der Fall. Je nachdem hat man 24-h Dienste (oder auch mehr) und ist mal froh um jede ruhige Minute. Oder auch nur, wenn man mal einen Happen essen kann.
Auch die Anspruchshaltung der Patienten hat sich im Laufe der letzten Jahre massiv gesteigert. Jeder, der abends/nachts/am WE kommt, will *sofort* drankommen und die volle Diagnostik auskosten. Warum kommt die Mutter mit dem Kind, das vor die Tuer gerannt ist und nun ne Beule an der Stirn hat? Und besteht auch noch darauf, dass es geroengt wird? Also ich weiss nicht, *dass* finde ich pervers, besonders unter dem Aspekt, dass die Leute immer schreien: "Oh mein Gott.. Roentgenstrahlung. Gefaehrlich!"
Hier in meiner Region gibt es ein Spital, das macht es richtig. Die nehmen nur echte Notfaelle. Alles andere, was nicht akut ist, wird heimgeschickt und soll sich beim Hausarzt melden. Ziemlich konsequent und teils auch ein heisses Pflaster. Und: Der Arzt muss trotzdem aufstehen, um zu entscheiden, was ein Notfall ist und was nicht.
Noch ein Beispiel aus meiner "Karriere":
Steht mal morgens um 5 unter der Woche jemand im chirurgischen Notfall und sagt: "Ich komme zur Vorsorge!"
Schwester: "???"
Patient: "Ja, ab 40 steht einem doch eine kostenlose Vorsorgeuntersuchung zu..."
Schwester: "Aber doch nicht morgens um 5 - und zudem beim Hausarzt!"
Patient: "Ich arbeite immer auf Nachtschicht, ich hab sonst nie Zeit!"
Ich wuerde es mir also nochmal ueberlegen, Olli, was sich in der Medizinwelt so wirklich abspielt, ehe Du Dich hier "auskotzt" ueber uns "Extremsportler".
Auch ich hatte schon den ein oder anderen Motorradfahrer, der sich zerlegt hat (oder zerlegt wurde, sie sind es idR nur bei 50% selbst schuld) auf dem Tisch. Sicher denkt ich mir auch: "Naja, fuer sich sind Motorradler potentielle Organspender". Klingt hart, ist aber so. Und obwohl es erheblich mehr Arbeit ist, versorge ich lieber "so einen", als irgendwen mit einem Wehwehchen, was auch bis Montag morgen und beim Hausarzt reichen wuerde.
Ich gebe Dir allerdings in soforn Recht, dass Tauchen eine Risikosportart ist. Wenn man allerdings seine Grenzen einhaelt und sich eben nicht ueberschaetzt, waere alles viel leichter - das gilt beim Drachenfliegen genauso, wie beim Motorradfahren, Bergklettern oder Skifahren.
Das ist uebrigens ein gutes Thema. Was ich derzeit (immer noch) an Skifahrern auf dem Tisch habe, ist abartig. Jetzt geht so langsam die Fussballersaison los. Diese ganzen gerissenen Kreuz- und Seitenbaender, der zerfetzte Meniskus, die (Mikro)Fraktur.... Das sind auch enorme Kosten. Und das summiert sich viel staerker, als die paar Taucher im Jahr. Und? Was willst Du machen? Beitraege fuer Risikosportarten erhoehen? Wer setzt denn dann fest, was eine ist? Und was ist mit Rauchern? Oder Trinkern? Oder...?
Fest steht, dass fuer Taucher schon eine teure Kassenleistung (die amb. Druckkammerbehandlung) gestrichen wurde, weshalb sich jeder privat Versichern muss fuer diese Moeglichkeit. Wie weit wollen wir noch gehen? Wir steuern ja jetzt schon auf eine Zweiklassenmedizin zu.
Und die Privatpatienten sind die, die z.T. einen besonderen Anspruch erheben. Sie betonen oft genug, dass sie ja privat seien - und aus dem Grund, duerfen sie erst recht mit ihrem eingewachsenen Zehennagel morgens um 4 im Notfall auftauchen...
So, jetzt hab ich mich genug ausgekotzt. Danke an alle, die bis hierhin durchgehalten haben...
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  | Antwort von Tauchtroll am 17.05.2004 - 06:14 @oLLi
So ,ich hoffe dan gehst du den Fussballern und Skifahrern auch auf den Nerv. Was Kosten die im Jahr an Millionen? Das Du keine Ahnung hast vom Tauchen merkt nann schon daran das du den See als Gefahrlich bezeichnest(zu dem ist der See 45m tief), rechne mal die Tauchgangszahlen nit den Umfällen zusammen. und wie Du Redest/Schreibst gehörst Du wohl einer Dorf Feuerwehr,DRK,JUH oder so einen Verein an( wichtig,wichtig)
Wenn DU nicht tauchst was machst Du auf so einer Seite?
Die dürften wohl im Promil bereich liegen, nichtmal in % bereich.Das gefahrliche sind die Leute die keinen Respekt vor den See haben, und eine schlechte Ausbildung/ Ausrüstung haben.
Die Klatschtantebist du wohl nicht,aber wohl einer der Neider aus Messinghausen die auch gern ein Tachsee hätten an den was los ist. |
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  | Antwort von Soni am 17.05.2004 - 07:37 @ Philippe und gunther
" ... wohl um Unterkühlung, denn beide Taucher zitterten und waren sehr blaß... "
Hatte da nicht beim vorherigen TU von letzter Woche jemand gefragt, warum man nicht mit HT in Messinghausen tauchen sollte?
Na, dann hat sich die Diskussion um das fuer und wider ja auch erledigt. |
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  | Antwort von Ingolf am 17.05.2004 - 08:19 @Olli!
Na, da ist ja wieder einer. Im Gegensatz zu manchem Mountainbiker und wie sie alle heißen, sind "wir" Taucher ja eigenständig versichert. z.B. werden die Druckkammerkosten ambulant, da nicht mehr von der KV, somit von unserer Tauchversicherung übernommen. Anders bei den vorher genannten Sportlern. Die versuchen mit Bikes o.ä. die Berge zu erklimmen, verunglücken und gehen dann zu Lasten der Allgemeinheit. Hast Du schon einmal etwas von `nem Schädel-Hirntrauma gehört, egal ob offen oder geschlossen? Hohe Folgekosten sind fällig. Reha etc. teilweise über Jahre. Berufliche Integration etc. Alles mit deinem Geld. So jetzt geh auf eine andere Hompage und mach dort Stimmung.Vielleicht bei Bikern oder so. Da hast Du nicht mit "tiefen" Seen sondern mit hohen Bergen zu tun.
@ Jessica. Stimme Dir in vollem Maße zu. Hab lange im amb. chir. Bereich und nachher auf `ner neurochir. Intensiv gearbeitet.
Abschlußsatz noch von mir. Also hier in unmittelbarer Nähe von Messinghausen. Ob die RTW Leute, egal ob Arzt oder Sanitäter hier im Raum angenervt sind, laß ich mal dahingestellt sein. Da im Rahemn der neuen Gesundheitsstruktur auch Rettungswachen geschlossen werden sollten, ist so blöd wie es klingt, man hier froh über jeden "Notfall", welcher das Überleben der Rettungswache sichert. |
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  | Antwort von Grizzly69 am 17.05.2004 - 09:45 Eigentlich wollte ich mich nicht an so einer Diskussion einbringen, aber....
@olli
ja das alles kostet eine Unmenge an geld ein RTH und die behandlung, aber dies wird nicht mehr komplett von der KV übernommen. Entweder muß das der Taucher privat bezahlen oder er hat eine eigens dafür abgeschlossene Versicherung, gleich welcher Art oder Orga. Also zählt das mit den Kosten wohl nicht mehr.
Desweiteren wegen der Einsätze!!!!!!!!!
Ich bin selbst im RD gewesen. Und glaube mir eins, wenn es sich um einen echten Notfall handelt, dann wird keiner (egal ob FF, BF, Pol, RD oder sonstige[kenne nicht alle]), sich über einen Einsatz beschweren. Ärgern tut man sich nur wenn man zu einem Schnupfen oder sowas gerufen wird.
Ich würde mal darüber nachdenken warum es solche Orga`s gibt, denn eigentlich steht als erster Gedanke: Retten und Helfen
Und nur eins mal zum Nachdenken, wir Taucher wissen der Gefahr der wir uns aussetzen und sollten auch demnach handeln. Es gibt aber auch immer ein tag an dem was passieren kann.
Und nun meine Frage fährst du Auto? hast du mal darüber nachgedacht, weil hier gefährdets du dich nicht nur alleine sondern besonders andere, und wir Taucher????????????
so genug
Immer gute Luft und mögen alle Verunfallten immer ein positives Come out haben |
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  | Antwort von Twiggl am 17.05.2004 - 10:08 @oLLi
Deiner Meinung nach muss ich mir jetzt also Stricknadeln (oder doch auch zu gefährlich???) und einen Schaukelstuhl (natürlich mit Sicherheitsgurt) kaufen, denn meine anderen Hobbys (Tauchen und Fallschirmspringen) sind einfach "zu gefährlich".
Das schlimmste was mir bis jetzt dabei passiert ist: ein geprellter Knöchel bei meiner Fallschirmspringerausbildung (und ich habe es tatsächlich selbst geschafft meinen Hausarzt aufzusuchen ohne gleich einen Notruf abzusetzen). Für den Fall dass mir mal wirklich was passieren sollte, habe ich in beiden Sportarten eine tolle Versicherung abgeschlossen die sämtliche Kosten trägt - du brauchst also keine Angst zu haben dass du dafür zur Kasse gebeten wirst(was schon geografisch gar nicht möglich wäre da ich aus Österreich bin).
Ausserdem glaube ich dass Tauchen, Fallschirmspringen oder auch andere sogenannte "Risikosportarten" nicht gefährlicher sind als auf die Strasse zu gehen (das hängt natürlich auch von seiner selbstdisziplin ab). Man liest jeden Tag von verherrenden Autounfällen, überfahrenden Fussgängern, Amokläufern usw. also ist das Leben wohl an sich schon sehr gefährlich.
Gerade als ich diese Zeilen schreibe höre ich einen RTW an meinem Bürofenster vorbeifahren und ich kann ehrlich gesagt vollkommen ausschliessen dass dieser zu einem Tauchunfall unterwegs ist (ich arbeite mitten in der Stadt).
Weiters wenn ich wirklich der Meinung wäre dass Tauchen und Fallschirmspringen so gefährlich wäre würde ich es wohl nicht tun, immerhin habe ich Familie (Ehemann der auch taucht und einen kleinen Sohn).
In meinem Bekanntenkreis hab ich einen tauchenden (Not)arzt - wenn es ihn also so "nerven" würde dass er evtl. mal zu einem Tauchunfall gerufen wird würde er sich wohl selbst ein anderes Hobby suchen um es seinen Kollegen nicht zumuten zu müssen dass sie vielleicht ihn mal retten müssen...
Etwas würde mich aber schon interessieren oLLi - hast du Hobbys? Oder ist es dein einziger Zeitvertreib dass du "Tauchunfallschaun" gehst? |
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  | Antwort von tiger74 am 17.05.2004 - 10:18 Hallo,
als der Verunfallte vom Samstag möchte ich, bevor irgendwelche Spekulationen ins Kraut schießen, euch einige Infos mitteilen:
Aber zuerst: Mir geht es gut. Ich habe keine Verletzungen erlitten und alle durchgeführten Maßnahmen hatten rein prophylaktischen Charakter. Ja, ich hatte nach dem Auftauchen Atemnot und leichte Schmerzen in der Lunge. Diese waren aber sofort an Land verschwunden. Eine Schädigung der Lunge konnte nicht festgestellt werden.
Der Notaufstieg erfolgt aus ca. 20-25m. Ich habe mich in einer Leine verfangen und bin in Panik geraten. Mein Buddy hat die Leine gekappt, mich aber nicht mehr davon überzeugen können unter Wasser zu bleiben.
An dieser Stelle möchte ich allen Beteiligten für ihre schnelle und professionelle Hilfe danken.
Das soll es von mir zu diesem Fall gewesen sein.
Noch eine Anmerkung: Wir sollten dem Verunfallten vom 02.05. alle Daumen drücken. Ihm geht es nämlich wirklich noch sehr schlecht. |
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  | Antwort von Kormoran am 17.05.2004 - 12:22 @tiger74: Dein Beitrag bietet einem Stoff fürs Nachdenken und hat damit schon was gebracht. Danke. |
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  | Antwort von **-diver am 17.05.2004 - 12:47 @ Olli_100
Deine Wortwahl "...euch Taucher..." zeigt mir, dass du dem Tauchen nicht verbunden bist, sondern eigentlich nur ein Bisschen "Stimmung" machen willst. Na ja netter Versuch, aber falsche Stelle (hat auch gar nichts mit Kritikfähigkeit zu tun) Poste doch mal was als eingefleischter Nichtraucher in einem Raucherforum - vielleicht hast du da mehr Glück. Eigentlich schade, dass man deinen Stammtischsprüchen so viel Beachtung schenkt. Und schau doch mal unter www.nuhr.de , der gute Mann hat einen Spruch geprägt, der hier sicherlich passend wäre ....
@tiger74 - schön, dass nichts Ernsthaftes passiert ist |
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  | Antwort von Doris am 17.05.2004 - 13:07 Das gehört jetzt nicht in dieses Forum, aber ich frage trotzdem:
wieso schweigst Du, Olli_100?
Ich fände es gut im Forum "Verschiedenes" die Diskussion zu einem oder auch mehreren Enden zu bringen |
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  | Antwort von xitbbc am 17.05.2004 - 15:57 Tja, Olli
...klappt ja gut hier im Forum! Alles richtig gemacht würde ich sagen. Was hast Du als Nichttaucher und Ahnungsloser hier verloren? Wenn ich das so lese was Du schreibst, muss ich **-diver Recht geben "...wenn man keine Ahnung hat.....". Naja, ist ja auch egal. Nur eines noch. Du musst bei Aussagen über die Unfallhäufigkeit immer einen relativen Wert und keinen absoluten nennen, Dich also notfalls in Prozent ausdrücken. Das ist sehr wichtig, da Du sonst unbegründet Panikmache betreibst (...was evtl. sogar Deine Intention sein könnte). Die Anzahl der Unfälle ist zwingend in Relation zur Anzahl der Taucher/Tauchgänge zu sehen und dann bewegst Du Dich schnell im Promillbereich und siehe da: So schlimm ist das in Messinghausen gar nicht. Es ist das gleiche wie in Hemmoor "..wie Du fährst nach Hemmoor, dass ist doch waaaaaahhhhhnsinnig gefährlich...". Klar passieren da Unfälle, aber bei bis zu 600 Tauchern am WE.......
Think about ist, man!
Chris |
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  | Antwort von hket am 17.05.2004 - 19:47 Risikobereitschaft beim Tauchen
warum tiefer als 10m ? da unten ist dunkel, kalt, ...
irgendein Bergsteiger hat mal gesagt, er will auf den Berg, "weil er da ist"
deshalb will der Motorradfahrer auch wissen, wie schnell er die Kurve nehmen kann - oder mit dem Chopper die Promenade lang, ohne Helm.
Ich tauche gern, auch tief, unter Eis, HT mit Pressluft... oft aber auch mit redundanter Luftversorgung, Buddyline, Sicherungstaucher usw.
Im Taucherforum "Tauchunfälle" lese ich, weil ich über Unfallursachen und Möglichkeiten zur Vermeidung nachdenke.
Die Idee von Olli zur Vermeidung von Unfällen mit dem Tauchen aufzuhören ... schrecklicher Gedanke
falsches Forum - gute Ansätze (insbes. Notaufnahme !)
zu den Unfällen:
1. hängenbleiben ist scheiße, mir hat mal jemand 20m Stahlkabelschlingen umgelegt, im Baggersee, 18m tief, stockdunkel. Als ich merkte, dass sich die Schlingen bei meinem Fluchtversuch zuzogen wollte ich nur noch weg. Es gelang mir aber irgendwie, mich davon zu überzeugen, dass in meiner Flasche mindestens noch für 30 min Luft waren und meine Tauchpartner mich irgendwie rausholen würden. Ich hörte auf zu zerren und konnte mich befreien - Glück gehabt.
2. Unterkühlung ? und dann gleich beide ?
das hätte ich gern genauer.
Helmut |
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  | Antwort von Doppel7 am 17.05.2004 - 20:01 @ tiger74
Na Gott sei Dank! Ich freue mich für Dich, daß es Dir sogar so gut geht, daß Du auch hier etwas posten kannst.
Nur erkläre mir mal bitte wie Du Dich da verfangen hast bzw. war da etwa ein Ausrüstungsgegenstand von Dir schuld, daß Du an der Leine hängengeblieben bist?
Nur eines wollte ich Dir noch sagen:
Wenige Minuten nachdem Du mit dem ADAC Hubschrauber weggeflogen wurdest, kursierten schon direkt am See 2 total verschiedene Versionen von dem Unfallablauf bzw. von der Unfallursache.
Es wurden sogar Symptome beschrieben die Du wohl nie hattest. Sollte einem mal zu denken geben.
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  | Antwort von olli69 am 18.05.2004 - 12:44 @Olli100
"Nur weil ein paar Abenteuerlustige meinen, unbedingt einem Hobby wie dem Tauchen, dem Motorradfahren, dem Falschirmspringen oder dem Bungeejumping nach gehen zu müssen, muss die Allgemeinheit dafür herhalten. "
Irgend wie ganz schön daneben,oder?
Keine Kasse zahlt dir bei einem TU irgendetwas.
Also die "Allgemeinheit" auch nicht.
Privatversicherung war schon angesprochen.
Und wenn ich von mir ausgehe,hat jede andere Sportart die ich ausübe mehr der Kasse gekostet als das tauchen.
Immer gut Luft
Olli |
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  | Antwort von Jessica am 18.05.2004 - 12:49 na Olli69, das stimmt so nicht ganz. Die Kasse zahlt bei einem TU schon - im Rahmen der normalen Unfallversorgung. Genau wie bei jedem anderen Unfall auch. Was sie nur nicht zahlen, ist die ambulante Dekotherapie. Sprich: Legt man Dich prophylaktisch rein und schickt Dich anschl. heim - ambulant - zahlst Du. Aber auch stationaere Behandlungen erfordern spaeter noch eine Handvoll ambulante Sitzungen (besonders, wenn es Schaedigungen gab) - die zahlst Du dann auch wieder selbst. Die erste (stationaere) hingegen die Kasse. |
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  | Antwort von Bingo am 18.05.2004 - 21:06 @oLLi 100
Falls du deine ganze Beiträge nicht mehr überblickst, auch nochmal hier:
Mag es sein, daß du einmal gerne das Tauchen als Hobby gehabt hättest, es aber aus irgendwelchen Gründen nicht ausüben kannst? Oder bist du ein Anwohner, der nicht damit "einverstanden" ist, daß auch die "Spezies Taucher" den See nutzt? Machst du deshalb Stimmung gegen Messinghausen? Es ist ja einfacher, die Gruppe der Taucher aus dem See zu bekommen, als andere Badegäste. Badeunfälle geschehen auch täglich in der Badesaison, nur hört man da nicht von Badegästen, die nach gewisser Zeit zitternd und mit blauen Lippen aus dem Wasser steigen. Nach deiner Meinung hat da ein Taucher bereits eine Unfall erlitten. So wie du hier auftrittst, würde dich das bei einem Schwimmer nicht stören. Ist ja auch klar, denn bei Badegästen hast du keinerlei Chance, ihnen die Benutzung des Sees zu verbieten zu lassen.
Mich würde genaus wie Jessica dein "anderer Sinn" interssieren!! Solltest du in einer Rettungs-Org tätig sein, so bist du, mit Verlaub, kein Profi, nicht einmal ein Semi-Profi, sondern lediglich einer, der seine Profilneurose auslebt und "wichtigtut". Bestenfalls bist du ein freischaffender "Möchtegernreporter", der versucht, mit Beiträgen nach BILD-Mentalität Kohle zu machen.
Es ist halt immer noch so, daß das Tauchen in Deutschland starken Reglemantierungen unterliegt, man könnte es vielleicht so vergleichen, daß Motoradfahrer nur 10-20% der vorhandenen Straßen benutzen können und sich da auch noch Duckmäuserisch jeglichen Angriffen aussetzten müssen, um nicht die letzten freien Plätze zu verlieren.
Oute dich und bring endlich deine wahren Hintergründe für dein Tun an den Tag. Eine ehrliche Diskussion ist bei Leibe besser, als der feige "Grabenkampf", den du hier veranstaltest. Mit Outen meine ich nicht deine Identität, sondern nur deine Gründe.
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  | Antwort von Elton am 19.05.2004 - 13:22 also diese olli theorie kann ich irgendwie nicht nachvollziehen.ich arbeite jetzt schon über 9 jahre als rettungsassistent im rettungsdienst und ich habe selten so einen mist gelesen. wie kannst du so eine behauptung in den raum stellen ? arbeitest du hauptamtlich im rettungsdienst ? kann ich mir nicht vorstellen. weisst du eigentlich das wir 80% internistischen kram fahren ? herzinfarkt, apoplex, akuter bauch, atemnot usw.dann muss ich ja demnächst bei jedem einsatz genervt sein, weil ich das ja schon 1000 mal gemacht habe, oder ? es ist mein beruf anderen leuten zu helfen. egal ob herzinfarkt oder tauchunfall !!!
Nur noch am rande. durch den rettungsdienst entstehen 1% der kosten bei den krankenkassen.natürlich sollte man auch da sparsam sein, aber die eigentlichen kosten entstehen durch immer bessere und aufwendigere behandlungsmethoden und durch das älterwerden der bevölkerung.
jetzt fliege ich nach Marsa Alam
gruß Elton
Feuer-und Rettungswache Vlotho / Kreis Herford |
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  | Antwort von gunther am 19.05.2004 - 13:30 hallooo
dies ist nicht da Forum für Gesundheitsreforemen sondern für Tauchunfälle, damit wir aus den Fehlern anderer lernen oder???
Ich würde mir wünschen, dass hier mehr Respekt herschen würde.
@ Redaktion
könnt Ihr diese Beiträge in Diverses verbannen??
Gunther |
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  | Antwort von rebecmeer am 19.05.2004 - 18:47 Hallo Ihr alle,
insbesondere Tiger74. Es ist gut das Du keine bleibenden Schäden davon getragen hast.
Ich am besagten Wochenende selbst das erste Mal in Messinghausen. Die Unfallhäufigkeit war für mich erschreckend.
Der See ist sehr anspruchsvoll und sollte eher vom erfahrenen Taucher genutzt werden.
Leider wird vom Betreiber (natürlich auch zur Freude der meisten Taucher) weder Brevet noch Logbuch geprüft.
Ein Anfänger ist zum Beispiel nicht in der Lage die Risiken zu überschauen. Hinzu kommen die Probleme beim Tarieren, da nicht die nötige Sicherheit da ist.
In meiner Tauchgruppe hat sich am Grund auch jemand in einem gelben Rail verfangen.
Wir haben den Buddy von der Leine befreit und unseren Tauchgang nach unserer Runtime fortgesetzt.
Leider kommt in Messinghausen der schwierige Einstig hinzu. Manch einer ist so unvernünftig und geht sofort nach dem ca. 50 m langen steilen Weg zum Einstieg ins Wasser zu hüpfen.
Man lernt schon in den Anfängerkursen, das man seinen Tauchgang in Ruhe starten sollte. Somit wäre eine Erholung vor dem Einstieg der bessere Weg.
Leider war das dort nicht allzuoft der Fall.
Was Dunkelheit und Tiefe betrifft so ist es eine Sache des Herantastens um seine Möglichkeiten kennenzulernen. Messinghausen sollte nicht als Übungssee für Anfänger genutzt werden.
Welchen Ausbildungsstand, oder eher welche Erfahrung die Verunfallten hatten kann ich selber nicht beurteilen.
Ich find es von Tiger74 voll ok das er Seinen Unfall wahrheitsgemäß aus seiner Sicht schildert.
Wer gibt schon gerne zu Panik zu bekommen.
Wir alle sollten aus den Fehlern lernen und uns besser auf die jeweiligen Gegebenheiten vorbereiten.
Trotzdem bleibt immer ein gewisses Restrisiko.
Ich wünsche Allen genug Luft und immer einen sicheren Auf- uns Ausstieg.
rebecmeer
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  | Antwort von Skydiver-CH am 19.05.2004 - 20:38 was war schon wieder das thema? |
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  | Antwort von Angus am 20.05.2004 - 15:19 Hallo Leute,
1. @oLLi_100: Bist Du Pro7 Mitarbeiter? Das Niveau ist dasselbe. jedes Hobby, ob gefährlich oder nicht wird auf Korn genommen und als Teuer für die Allgemeinheit deklariert. Die Antwort von @Twiggl ist sehr schön zu lesen (Danke .
2. Das hier verschiedentlich auf Subjektive Dinge, wie gefühlte Temperaturen eingegangen wird und dann Taucher die mit HT in einem See mit Temperatur X verurteilen, dann kann es mir schon übel werden. Aber egal, mir wird ja auch übel, wenn ich Taucher sehe, die mit Trockentauchanzüge und Thermoanzug bei 20 Grad Celsius in den See gehen. Ich laufe im Winter mit T-Shirt rum – ich empfinde den Winter als sehr angenehm. Ich kenne auch Leute, die bei 30 Grad Celsius mit dickem Pullover rumlaufen..... Es sollte jedem überlassen bleiben wir er sein Tauchgang gestaltet.
3. @gunther plus @ Redaktion: Zensur ist nie gut. Wenn Abschweifungen zustande kommen, so wird es einen Grund haben, solange niemand direkt beleidigt wird. Die verschiedenen Meinungen in diesem Thread sind, meiner Meinung nach, sehr gut, da sie auch extreme Ansichten beinhalten, so sehr sie einen aufregen (siehe Punkt 1).
4. An die Verunfallten: Alles Gute und:
Tiger74: Danke für die Rückmeldung bezüglich der Klarstellung der Gerüchte und Gute Luft..
Bis dann |
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  | Antwort von sure13 am 24.05.2004 - 10:34 Hallo,
ich muß mal an alle "Kaltwasserfans" was loswerden:
Geht ruhig weiter mit eurem Nass- oder Halbtrockenen in unseren Gewässern tauchen. Ihr seid ja alle immer so superfit und abgehärtet. Was so ein richtig harter Kerl ist, dem machen doch 3 oder 4 Grad in 40 Meter Tiefe doch nichts. Weiter so, bin mal gespannt wie viele Unfälle es bis zum Ende dieses Jahres werden! |
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  | Antwort von tkbanker am 24.05.2004 - 20:06 @sure13 und die anderen die das Naßtauchen verteufeln:
Bei aller Verständniss für Eure Argumente, bitte bedenkt, dass es Taucher gibt, die "ein weinig von Gardemaßen" abweichen. Ich habe selber in Hitdorf - im tiefsten Winter - einen Taucher gesehen, der nur einen Long John trug. Oberkörper und Arme waren nackt! Sicherlich hatte dieser Taucher mind. 50kg Übergewicht, aber ich glaube nicht, dass ihm kalt war!
Bei Gunther und mir im Tauchclub gibt es, wie vielleicht in jeden Club, Taucher/innen die 20 -30kg zuviel auf den Rippen haben. Die gehen selbstverständlich auch dann noch halbtrocken tauchen, wenn der Rest schon lange trocken taucht.
Das den von mir beschriebenen Personen zu 99% die körperliche Fitness fehlt, um überhaupt verantwortungsvoll Tauchen zu gehen, mag dahin gestellt sein, aber das ist ja ein anderes Thema.
Thomas
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  | Antwort von und 26 Gäste am 24.05.2004 - 22:38 @sure13
du hast schon geblickt, daß es sich bei diesem beschriebenen TU (der zum Glück glimpflich verlief) um ein Verfangen in Leinen mit anschließender Panikreaktion handelt? Also: keep cool - und immer bei der Sache bleiben. Und dieses Mal bitte keine Schmäh-Mails. |
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  | Antwort von gunther am 25.05.2004 - 08:40 Geliebte Mittaucher,
speziell sure13....
vor ca. 23 Jahren sind die ersten Trockis auf den Markt gekommen. Davor hat es auch schon Eistauchen und TG unter 40 Meter gegeben. Es geht, man taucht halt kürzer, trinkt was warmes und überlegt sich genau wie tief udn wie lange es geht. Also Hypothermie ist zwar eine mögliche Unfallursache, aber eine die beherschbar ist, in dem man sich den Gegenbenheiten anpasst. Ich bin schon gut 40 Meter tief in einem HT gewesen, und mir geht und ging es gut. Eine pauschale ablehnung zeugt von Unwissenheit.
Nichts für ungut, wer Lust hat sich hierrüber ordentlich zu unterhalten möge doch ein thema unter Medizin oder Diverses eröffnen. Wer weiß denn wie es dem Taucher vom Wochenende davor geht?? Laßt uns mal die Daumen drücken
Gunther
P.S.: tkbanker am Sa 9 Hitdorf |
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  | Antwort von Muecke am 25.05.2004 - 11:10 Ihr habt Probleme!!!
Natürlich stellt Übergewicht beim Tauchen eine Gefährdung da (DCS, langsames Fettgewebe) aber aus einem Übergewicht auf mangelnde körperliche Fitness zu schließen ist schon ein ziemlicher Allgemeinplatz. Ich gebe mal eben zu das ich auch ein paar Kilo zu viel mit mir rumtrage und mein Trocki durchaus die Größe XXL hat, warum ich deshalb aber nicht fit bin, das muß mir noch jemand erklären.
Bei der G31 Untersuchung gab es zumindest keine Probleme. Ich werde euch hier aber nicht mit meinen medizinischen Daten auf die Nerven gehen. Aber ich kenne da eine Menge "normalgewichtige" die diese Werte nicht erreichen.
Kommt mal wieder auf den Teppich
Und warum ein guter HT nicht zum Eistauchen bzw. einem 40er taugt ist mir auch nicht klar. Versucht einfach mal einen Anzug der passt. Ansonsten ist ein 7mm HT mit Weste eigentlich kuschelig warm, wenn auch nur für 20 Minuten und nicht für 60.
Wenn ein HT nicht warm genug für solche Tgs ist, würde ichmal den Hersteller wechseln.
Gruß Muecke |
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  | Antwort von gunther am 25.05.2004 - 11:37 guckt mal im Medizin Forum, da geht es weiter
Gunther
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  | Antwort von Jessica am 25.05.2004 - 11:46 Hier klicken
Pruegelt euch dort weiter.
Wenn noch jemand sachdienliche Hinweise zum Unfall hat, bitte Mail an mich! |
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 | | An dieser Stelle wurde der Thread von einem Taucher.Net Moderator geschlossen. Es sind keine weiteren Kommentare mehr möglich (und wahrscheinlich auch nicht nötig)! |
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26.07.2008 02:41 Taucher Online : 38 Heute 769, ges. 27764040 Besucher
 
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