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Dies ist das internationale Unfallboard von Taucher.Net. Falls ein dir bekannter Unfall hier noch nicht aufgeführt ist, schickt uns am einfachsten eine Mail.
Japaner stirbt in Thailand Abgesandt von Weltenbummler am 11.03.2006 - 12:11:
Hallo, www.phuketgazette.com meldet:
Friday, March 3, 2006 Japanese tourist dies while diving
KOH RACHA YAI: Japanese tourist Akira Egoshi, 24, died while diving in Siam Bay, off Koh Racha Yai, on Wednesday.
Pol Lt Col Chana Sutthimas, an Inspector with the Chalong Police, told the Gazette that a party of 11 Japanese tourists led by four dive masters from Kata Diving Co Ltd left Chalong Pier aboard the dive boat Laddawan 5 at 8:20 am, bound for Koh Racha Yai.
?The crew of Laddawan 5 called in at about 4 pm to report that a diver was missing,? he said. ?At that time, their divers were still looking for him.?
Col Chana said that it seemed Mr Egoshi had swam away from the rest of the divers and had become snagged on a rock. Unable to free himself, he had run out of oxygen.
Marine Police responded to the Laddawan 5 crew?s call for help and launched a search for Mr Egoshi, Col Chana said.
?His body was found and taken to Vachira Phuket Hospital, where it was identified. We are continuing our investigation into the incident,? he added.
The Gazette made repeated attempts today to contact senior management at Kata Dive Co Ltd but without success
Zitat ende
grüßle
Didi
Ps. Zählen können soll da helfen!
Antwort von ilseseehecht am 12.03.2006 - 13:03 Ich möchte mich zu dem Unfall selbst nicht äußern.
Ich möchte eine Beobachtung aus 2005 zu der erwähnten Tauchbasis, die sich auf "Tauchen mit Japanern" spezialisiert hat, mitteilen.
An besagtem Tauchplatz kamen uns eine Gruppe Japaner unter Wasser entgegen. Man kann nicht behaupten diese wären "getaucht", es handelte sich eher um einen geführten Spaziergang unter Wasser: Strampelnde Menschlein mit staunenden Augen + wild fotografierend, soweit Tauchguides vorhanden wurden sie am Kragen (1.Stufe) gehalten, gezogen oder geschoben. Die, die nicht sofort zu Boden gingen, hatten weniger Glück auf Führung und mussten sich selbst durch heftige Strampelbewegungen gegen das Blei wehren, das sie zu Boden zog. Alles in allem ein jämmerlicher Anblick und die Unterwasserlandschaft litt ebenfalls durch raketenähnliche Einschläge. (Wobei die Monotonie der Geweihkorallen wenigstens nicht so schützenswert ist wie Fächer- oder Tischkorallen).
Wer aber die Region kennt und weiss, dass mitunter heftige Strömungen herrschen, wundert sich, dass nicht öfter Unfälle mit bestimmten Gruppen passieren. Reines Kommerztauchen unter dem Deckmantel einer amerikanischen 5 Sterne-Organisation bürgt nicht unbedingt für Sicherheit + Qualität.
Gott sei Dank bietet die Region auch hervorragende Tauchbasen mit Topguides, Ausrüstung + Qualität. (z.B. Sea-bees)
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