Kreisel-Tauchunfall im Neuenburger See (CH) Abgesandt von Jessica am 21.04.2005 - 19:23:
Mein franz. reicht leider nicht aus, um das wirklich zu uebersetzen, aber wenn sich jemand findet, frei heraus. Ich versuche eine Uebersetzung am Ende, fuer die ich aber nicht die gewaehrleistung uebernehme. Meine letzte Franz-Stunde in der Schule ist 16 Jahre her.
Un père de famille de 41 ans de la région biennoise a perdu la vie, samedi en début de soirée, lors d`une plongée dans le lac de Neuchâtel, devant la plage de Boudry. Les causes humaines de cet accident ne sont pas encore établies. Mais on sait que l`homme, considéré comme un plongeur expérimenté, s`était mis à l`eau avec deux compagnons dans le cadre d`une formation visant à une qualification supplémentaire. "Ils portaient des appareils en circuit fermé, que n`utilisent que des plongeurs chevronnés". Il semble qu`à un moment donné, sans que les trois hommes se soient beaucoup éloignés les uns des autres, la victime ait été perdue de vue par ses compagnons, qui l`ont retrouvée, insconsciente, par trois ou quatre mètres de fond. Quand les ambulanciers du SIS et le médecin du Smur sont arrivés, l`homme était "en arrêt cardiorespiratoire depuis 15 minutes". Les efforts pour le faire revenir à la vie se sont révélés vains. Quelle: www.limpartial.ch
Versuchte Uebersetzung:
Ein 41-jaehriger Familievater aus der Region Biel hat letzten Samstag bei einem Tauchgang vom Strand Bourdry sein Leben verloren. Die Ursache ist bisher ungeklaert. Aber man weiß, daß der Verunglueckte als ein erfahrener Taucher angesehen wurde. Er befand sich mit zwei gleichwertig ausgebildeten Tauchern im Wasser. "Sie trugen geschlossene Kreislaufgeraete, die nur erfahrene Taucher benutzen".
Anscheinend haben zwei Taucher den dritten aus den Augen verloren. Sie fanden ihn spaeter bewusstlos in 3-4m Tiefe.
Als der Krankenwagen und der Notarzt eintraf, lief die Reanimation bereits seit 15 Minuten. Leider blieben die Bemuehungen erfloglos.
Antwort von Jackie am 22.04.2005 - 09:56 Jessica
deine Franz-Kenntnisse sind gar nicht schlecht. Nur noch ein paar Präzisierungen gemäss Artikel, denn ich habe auch nichts weiteres erfahren:
Die drei sind im Rahmen einer Zusatz-Ausbildung ins Wasser (was für eine Ausbildung und ob der Verunfallte Schüler oder TL war steht nicht)
Das Opfer wurde aus den Augen verloren, obwohl die drei nicht weit voneinander tauchten, und wurde danach von den Tauchkollegen in einer Tiefe von 3-4 Metern bewusstlos gefunden.
Soviel zum Artikel. Ich werde schauen, ob ich noch zusätzliche Infos erhalten kann und sie dann hier posten.
Jackie
Antwort von luxy am 22.04.2005 - 11:27 Hallo Jessica,
Kompliment, für dass deine letzte franz.stunde schon 16 jahre lang her ist, hast du gute arbeit getan nur wollte ich hier doch etwas korrigieren:
"s`était mis à l`eau avec deux compagnons dans le cadre d`une formation visant à une qualification supplémentaire"
der Verunglückte war mit 2 Tauchern im Rahmen eines Weiterbildungskurses unter Wasser
(ob die sie alle gleichwertig ausgebildet waren ist nicht präzisiert)
"Quand les ambulanciers du SIS et le médecin du Smur sont arrivés l`homme était "en arrêt cardiorespiratoire depuis 15 minutes". "
der Mann hatte seit 15 Minuten einen Herzstillstand wo Krankenwagen und Notarzt eingetroffen sind...
Sonst war alles korrekt übersetzt.
schöne Grüsse
luxy
Antwort von **-diver am 22.04.2005 - 11:40 H(a)i Jessica,
ich hatte zwar nie Franz. in der Schule, stimme aber mit deiner Übersetzung (fast) überein.
Lediglich das (traurige) Ende würde ich anders übersetzen - "...beim Eintreffen der Rettungskräfte bestand schon seit 15min. Herz- und Atemstillstand ..."
Antwort von RebreatherNut am 22.04.2005 - 20:20 Weiss jemand mehr mit was fuer Rebreather die Taucher unterwegs waren?
Danke und Gruss in die Schweiz,
RebreatherNut
Antwort von Micha Waldbrenner am 25.04.2005 - 10:38 Inspiration munkelt man
Antwort von argon am 25.04.2005 - 13:23 ein hallo an die diskusionsrunde
nun einige informationen dringen an die oeffentlichkeit, es soll sich um ein schulungstauchgang fürs bi gehandelt haben und der verstorbene war nicht der tl, ebenso ist die angegebene tauchtiefe ca. 3 - 4 meter
moechte hier aber nicht wieder eine diskusion um den " gelben tod " eroeffnet haben, wuerde es viel mehr begruessen, wenns mal sachlich bleibt und nicht irgenwelche geraete in frage gestellt werden.
Antwort von Micha Waldbrenner am 25.04.2005 - 13:53 @Argon:
Ok, was siehst Du den als "sachliche Argumentationskette an" ?
Fakt ist, dass in den letzten paar Wochen 3 BI Taucher gestorben sind. Glaubst Du da an den Zufall des Infarkts ?
Warum fragt sich egrade KEINER der BI-User, ob es da nicht noch ein anderes Problem geben koennte ?
Antwort von argon am 25.04.2005 - 14:18 @ micha
nö an diesen zufall glaub ich nicht, aber bei anderen diskusionen wird immer spekuliert, dass doch der tod durch die kiste verursacht wird und es ist schon erstaunlich wie viel übers bi geschriben wird, sind die andern kisten so schlecht und nicht im umlauf dass da nix passiert, oder wird da einfach von einigen leuten eine hetzkampagne gegen das bi gefahren.
und hei micha, deine meinung, alle kisten sind gefährlich........... dann sind alle lungis waffen
Antwort von Micha Waldbrenner am 25.04.2005 - 14:54 Prinzipiell muss uns klar sein, dass wir beim abtauchen uns einer erhoehten Gefahr aussetzen, da wir das Medium ja nicht atmen koennen.
Wenn wir nur die Geraeteklassen OC versus Kreisel sehen bietet ein kreisel einfach wesentlich mehr "Toetungspotential". Natuerlcih kann ich durch die selben fehler wie OC zusaetzlich auch noch ertrinken, aber ich denke jedem ist klar, dass kreisel neben den Vorteilen (die viele nicht ausnutzen) recht erhebliche Risiken beinhalten.
Antwort von pinpin66 am 26.04.2005 - 02:19 @argon
man munkelt (alles unbestätigte Angaben!) weiter, dass die zwei TL`s (einer war der BI TL der andere TL&BI User) den Schüler beim Abtauchen verloren hätten. Auf ca. 13-14m merkten sie dann, dass er nicht mehr da war und fanden ihn
anschliessend in der besagten Tiefe.
Mal schauen ob in den nächsten Tagen weitere
Facts publik werden.
Mein Beileid an die Familie.
Antwort von Christian M. am 26.04.2005 - 08:07 @argon
Wenn ich mich nicht irre hat Micha vür kurzem irgendwo geschrieben das was mit einem Meg passiert wäre.
Ist von einem der letzten Unfälle eigentlich schon was genaueres bekannt außer das es ein Infarkt war?
Christian
Antwort von crocodile am 26.04.2005 - 09:26 Bevor hier wieder über die "yellow box of death" hergezogen wird, eine Frage: Ist die Kiste selber gefährlich, oder ist der "Benutzerkreis" per se von der gefährdeten Sorte? Wie sieht so eine BI-Ausbildung aus, bzw. wer kann unter welchen Bedingungen an einer solchen Ausbildung teilnehmen und erhält dann ein Gerät?
Unbestätigten (!) Gerüchten zufolge, hat der Verunfallte Taucher erst im Herbst letzten Jahres seinen OWD gemacht...
Wie auch immer, mein Mitgefühl gilt auf jeden Fall den Hinterbliebenen.
Antwort von argon am 26.04.2005 - 10:15 @crocodile
Voraussetzungen zur ausbildung sind:
mindestalter 18 jahre
nitrox basic kurs (stuffe 1 bei nrc reicht nicht)
gültige tauchtauglichkeit
Ausbildung:
theorie : aufbau und funktion vom bi, funktion und handhabung der controller, wartung und pflege, tauchgangsplanung, notfallverfahren, hypoxie, hyperoxie, hypercapnie, funktionstests, gasmanagement, anwendung von tauchcomputern
praxis : mindestens 180 minuten ( 6 tauchgänge )
tauchfertigkeiten, tarierung, problem - management, diverse übungen
hoffe nun du hast einen kleinen überblick zum inhalt einer grundausbildung am bi.
anschliessend hast du ein bi user brevet, dass dich berechtigt, ein bi zu mieten oder zu erwerben, brevetiert bist du für nullzeittauchgänge bis 40 m
@pinpin66
hab da auch schon was in dieser art gehört, würde aber gerne zuerst mit dir per mail in kontakt tretten und nicht alle gerüchte hier preisgeben
Antwort von viking am 26.04.2005 - 12:28 @argon
und warum willst du deine gerüchte nicht hier presigeben?
Antwort von argon am 26.04.2005 - 16:06 @viking
weil mir die namen bekannt sind, und ich es nicht unbedingt als gut erachte, eine diskusion auf gerüchten auf zu bauen, die unter umständen für die betroffenen geschäftsschädigend sind.
Antwort von RebreatherNut am 26.04.2005 - 19:24 Es nimmt mich ja schon wunder ob es letztenendlich am `Breather gelegen hat, oder ob es ein Infarkt oder sowas war.
Antwort von seppu am 26.04.2005 - 21:10 hai
@argon
wenn du weisst, was und wies passiert ist und wer beteiligt war, schreib es.einfach so schnell wie möglich vergessen und zum tagesgeschäft überzugehen ist bei den toten in letzter zeit fahrlässig.tauch selber seit kurzem bi und hab momemtan kein gutes gefühl beim tauchen.die toten in frankreich und österreich sind irgendwie#nachvollziehbar#.der unfall jetzt könnte vielleicht doch kein userfehler sein.
bei iart sind die mindestvoraussetztungen rescue,50tg,nitrox basic.ziemlich einfach also sich mit einem bi umzubringen.es sollten vielleicht mal bi-tauchleher auch mal sagen können,sorry du bekommst den schein nicht.
gruss sepp
Antwort von viking am 26.04.2005 - 22:08 @argon
fände ich sehr gut, nur leider hast du die diskusion welche du vermeiden wolltest mit deinen postings nicht gerade "verhindert".
wenn du doch sagst, dass du die namen kennst, dann frag sie doch persönlich, anstatt im internet gerüchte zu veröffentlichen.
sie würden dir sicherlich mehr sagen können, als du aus den mutmassungen, in diesem heiklen forum, in erfahrung bringen kannst.
gruss
klaus
Antwort von argon am 27.04.2005 - 08:16 also liebe leute
es soll ein schulungstauchgang auf ca. 23 meter gewesen sein, beim austauchen auf ca. 12 meter ist der schüler durchgestartet (tarierungsproblem)bis zur oberfläche, der instr. ist ihm mit dem zweiten taucher, unter einhaltung der aufstiegsgeschwindigkeit gefolgt. an der oberfläche angekommen, wurde der schüler nicht gesehn also sind die beiden wieder abgetaucht um den schüler zu suchen. dieser wurde dann im 2 - 3 meter bereich gefunden, den atemschlauch nicht mehr im mund und die diluent flasch leer.
dies sind die infos die ich bis jetzt sammeln konnte und die von mehreren leuten gemacht wurden.
was passiert ist als der schüler an der oberfläche war und wie er in den bereich gekommen ist wo er gefunden wurde ist bis jetzt unklar, er soll jedoch wieder abgetaucht sein ( alleine )
Antwort von Tobleronebrevetverteilerin am 27.04.2005 - 08:57 Argon
Danke für die Präzisierung. Also ist mal wieder erwiesen, dass in den Artikeln nur kleine Teile der Geschehnisse stehen und so mehr offene Fragen aufkommen als Info "verteilt" werden.
Bei deiner Schilderung kommen mir 2 Fragen auf:
1. Atemschlauch nicht mehr im Mund und leere Diluent Flasche: wenn der taucher den Atemschlauch "verliert" blubbert dann die Luft aus der Flasche einfach raus? Oder "muss" sie leergeatmet worden sein?
2. Der Schüler ist alleine wieder abgetaucht: ist er wirklich abgetaucht oder kann es sein, dass er durch das "Durchschiessen" eine Lungenverletzung eingefangen hat und dann evtl. bewusstlos (oder fast) einfach abgesackt ist?
Leider werden wir wahrscheinlich nie erfahren was an der Oberfläche wirklich passiert ist, denn der einzige der es wusste ist leider nicht mehr unter uns.
Ich wünsche den Tauchpartnern genug Kraft, um dieses Horror-Erlebnis verarbeiten zu können
Jackie
Antwort von marliben am 27.04.2005 - 09:30 Guten Tag liebe Taucher und Kritiker
Von diesem Unfall bin ich direkt betroffen. Ich war der 2te Schüler.
Die korrekte Version: 4ter Tg mit BI unter Supervision eines BI Instructors. Für diesen Tg war eine Max. T von 25m und eine Zeit von Max 45` ohne Übungen vorgesehen. Nach ca. 35` schoss sich der Taucher aus einer Tiefe von ca. 11m aus unerklärlichen Gründen ab ohne ersichtlichen Grund und absolut ohne möglichkeit ihn zu halten. Nach dem die 2 übrigen Tauchen an der Wasseroberfläche den 3ten Taucher nicht finden konnten wurde die Suche unter Wasser fortgesetzt. Nach ca. 12` wurde der verunfallte Taucher in einer Tiefe von ca. 3m gefunden.
Über die Auswertungen der Behörden: technische funktionalität der BI und die Analyse der Computer ist bis jetzt nicht bekannt.
Der Autopsiebericht ist ebenfalls noch nicht bekannt.
Ich möchte alle Taucher aus pietätsgründen bitten nicht zu spekulieren, weitere Infos folgen...
Antwort von argon am 27.04.2005 - 19:04 @ tobleronenbrevetverteilerin
die diluentflasch dient nur zum volumenausgleich des atemkreislaufesinhaltes infolge tiefenänderung, dies wird entweder manuel oder durch ein bypassventil gesteuert, ebenso wird meistens das benötigite tariergas aus dieser flasche entzogen und in den meisten konfigurationen ist an dieser flasche ein octopus angeschlossen. ein selbstständiges entleeren der flasche ist somit weitgehend ausgeschlossen.
zum zweiten punkt kann ich dir keine auskunft geben, da wie marliben schreibt, die weiteren berichte noch nicht eingesehen werden können.
Antwort von seppu am 27.04.2005 - 23:00 hai
gut danach ist man immer schlauer.für mich stellt sich die frage,ob eine ausbildung eins zu eins sinnvoller und sicherer wäre.es handelt sich doch um ein sehr komplexes tauchgerät mit einigen eigenheiten.
gruss sepp
Antwort von argon am 28.04.2005 - 07:40 @ seppu
kann deine meinung nur teilen, würde es begrüssen, wenn die ausbildung zumindest im wasser eins zu eins erfolgen würde, bei der theorie kann man sich ja streiten.
Antwort von Lion7 am 28.04.2005 - 16:32 Danke für den Bericht von marliben; Zur Ergänzung. Es war der 5. CCR-TG für den Verunfallten. 4 TGs wurden davor 1:1 durchgeführt, der 5. dann mit zwei schülern - was ja der Realität für die TGs nach dem Kurs entspricht. Bei einigen Verbänden erhält der Schüler schon nach 4 TGs und 180 Minuten Tauchzeit sein Brevet! Dieser Schüler hatte bereits 260 Minuten am CCR.
Das sind die Fakten!
Ob die Ausbildung länger dauern soll, das Ratio generell 1:1 sein soll, was "genug Erfahrung" ist etc. sollte an anderer Stelle diskutiert werden, denn diese Entscheidung liegt bei den Verbänden und letzlich auch in der Verantwortung des einzelnen Tauchlehreres.
Der verunfallte Taucher war ein guter und erfahrener Taucher!
Mit dem Bericht von marliben und diesen Ergänzungen sind nun alle Fakten offen gelegt.
Antwort von Christian M. am 28.04.2005 - 22:15 @argon
wenn ich mich recht erinnere war das bei meinem Dolphin schon möglich das sich die Flasche leert. Je nach Schwimmlage hat das Bypassventil schon abgeblassen wenn man den Atemschlauch aus dem Mund nahm.
Kann beim BI natürlich anderst sein, das habe ich noch nicht getaucht.
Gruß
Christian
Antwort von Tobleronebrevetverteilerin am 29.04.2005 - 08:57 argon
danke für die Erklärung bez. Diluentflasche.
marliben und lion7
auch euch sei gedankt, dass ihr hier mal die Fakten geschrieben habt. So können effektiv wilde Spekulationen im Keim erstickt werden. Nun bleibt nur zu warten, was die Untersuchungen ergeben. Es wird zwar leider den Kollegen nicht zurück bringen, aber euch kann es sicher helfen, den Vorfall zu verstehen und somit auch verarbeiten zu können.
seppu
klar ist eine 1:1 Ausbildung immer die beste Lösung, aber in diesem Fall hätte es wahrscheinlich nicht viel geholfen. ie marliben schrieb, ist der Verunfallte - ich zitiere - ...schoss sich der Taucher aus einer Tiefe von ca. 11m aus unerklärlichen Gründen ab ohne ersichtlichen Grund und absolut ohne möglichkeit ihn zu halten... Wenn zwei Taucher ihn nicht halten konnten, hätte einer allein auch keine Chance gehabt.
Es ist ja allgemein so dass, wenn ein Taucher plötzlich ohne Vorwarnung (kein Zeichen für Problem o.ä.) in die Höhe schnellt, man gar nicht schnell genug sein kann um ihn zu halten, ausser man hat schon vor dem Durchschuss "Körperkontakt". Allein die Reaktions-Zeit um zu merken "hallo da stimmt was nicht" ist einfach zu lange.
Jackie
Antwort von seppu am 29.04.2005 - 15:26 hai
@tbv
1 zu 1 tgs sind als bi anfänger das einzige was sicher ist.mein tauchkumpel konzentriert sich den ganzen tauchgang auf mich und was ich mache.hab auch schon ein paar beinahe oc-durchschüsse mitbekommen.direkt ohne vorwarung hab ich noch keinen erlebt,vorausgesetzt man hat nur seinen partner im blick.bin ziemlich froh ein paar buddys zu haben,die selbst nach den toten auf der ybod mit mir tauchen gehen.
gruss sepp
Antwort von posedonia am 02.05.2005 - 17:15 @Alle: Ich finde, es ist an der Zeit, nun einmal ernsthaft über eine statistische Asuwertung der BI Unfälle nachzudenken, d.h. wie ist die Inzidenz von tödlichen Unfällen auf einem BI verglichen mit `normalen` Tauchgängen. Damit könnte man auch das leidige Thema der Pseudo-Herzinfarkte und Pseudo-Untersuchungen der Hersteller umgehen. Es ist ganz einfach: sollte die Inzidenz von tödlichen Unfällen auf einem BI signifikant höher liegen, so ist es an der Zeit, die CE Zertifizierung des BI zurück zu nehmen; ein Verfahren wie das z.B. in der Arzneimitttelindustrie gang und gäbe ist.
Antwort von argon am 02.05.2005 - 21:56 @posedonia
bitte fragen sie ihren arzt oder apotheker..
nein im ernst, was machst du wenn bei der statistik heraus kommt, dass die anwender das problem sind, ziehst du die anwender aus dem verkehr? oder wir schauen in der statistik welche automarke die meisten pannen oder unfälle hat und entziehen dem hersteller die ce zertifizierung.
vieleicht ist ja auch hier der fahrer das problem...
eines ist sicher, ein bi ist kein spielzeug um mal eben rasch den platzhirschen zu markieren
mit einem bi sollte man nicht eben schnell mal tauchen gehn, es gehören doch einige überlegungen dazu ( tiefe, bailout.... ) zudem eine gewisse geistige fitness und etwas theorie in physik kan auch hier nicht schaden.
Antwort von markH am 06.05.2005 - 09:28 ich habe keine ahnung vom bi... ABER! Bei Technik gilt grundsätzlich, dass sie nur so gut ist wie sein bediener (meist!). Und wenn ich mir manchmal so anschaue wer und vorallem wie leute (egal mit was auf dem rücken) unterwegs sind, dann wundere ich mich dass nicht mehr passiert. leider glaubt scheinbar jeder der nen (A)OWD oder ähnliches hat er könne tauchen. ich mach grad den CMAS 2* (100TG) und glaube noch lange nicht ich kann tauchen!!! was wir hier betreiben ist RISIKOSPORT.
trotzdem viel spass weiter an alle und gut luft
MEIN BEILEID AN DIE HINTERBLIEBENEN
Antwort von argon am 18.05.2005 - 16:37 die ganz sache hier droht etwas zu versanden
gibt es doch einen neuen zeitungs bericht zum vorfall, nach aussage vom tauchlehrer soll die sicht ca 8 meter betragen haben und der verunfallte wurde nach vier minuten gefunden ( Quelle Biel - Bienne )
Karlhütte am Hengstpass (OÖ) (23.09.2008) Besuch: 31. August 2008 Zwischen Windischgarsten in Oberösterreich und Altenmarkt bei Sankt Gallen in der Steiermark führt eine Aussichtsstrasse über den 985 Meter hohen Hengstpass. Die (mehr) Seetreff Grüblsee (21.09.2008) Direkt am Grüblsee, dem steirischen Alpenaquarium und Unterwasserstreichelzoo befindet sich ein Imbiss. Dieser ist der Tauchschule Präbichl angeschlossen und wird von Robert und Elke Marschnig (mehr) La Scala (19.09.2008) Wir waren während unseres Seychellen-Urlaubs zwei mal im La Scala und haben die Atmosphäre und das Essen jedes mal genossen. Hier gibt es weiter Informationen: http://www. christophvollmer. (mehr)
Holiday Inn Safaga (26.09.2008) Hotel war sehr Taucherunfreundlich.Wasser auf Zuteilung 1 Flasche pro Tag.Eher 2 Sterneniveau.Jeden Tag das selbe Essen,Geschmacklos.Service überfordert und unfreundlich trotz Trinkgeld.Zimmer waren (mehr) Deep Divers Hurghada (24.09.2008) Hallo Zusammen, meine Freundin und ich waren die letzten 8 Tage in Hurghada und haben dort mit den Deep Divers Hurghada getaucht. Das waren 8 super tolle Tauchgänge, teils vom Boot und teils in den 2 (mehr) Coral Garden, Safaga (20.09.2008) Ende August bis Anfang September 2008 waren wir mal wieder im Coral Garden. Die kleine Anlage in der Nähe von Safaga, hatten wir schon 2003 besucht. Das Hausriff ist einfach zu betauchen. Es bietet (mehr)
Drei zufällige Tauchlinks: Optical Ocean: Above and Below. Optical Ocean: Above and Below. Rheinbach Indoortauchen Unser Tauchzentrum ist eingebunden in die großzügige Architektur in der Anlage der monte mare mit Sauna-paradies und Freizeitbad in Rheinbach. NYSDA on-line! Whether you are a resident or just visiting, if you share a love to scuba dive and you are