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Rebreather-TU Kulkwitzsee 25.9.
Abgesandt von Armin Registriertes Mitglied am 28.09.2004 - 00:09:

Danke an Thomas für die Info:

Wir waren am Sonnabend dem 25.09.04 am Kulkwitzsee (bei Leipzig) tauchen, als sich am frühen Nachmittag ein Tauchunfall ereignete. Eine kleine Gruppe war mit Rebreathern unterwegs, als sich bei einer Taucherin scheinbar ein technisches Problem ergeben hatte (Wasser gelangte in die Kalkpatrone). Die Gruppe war wohl nicht sehr tief (3-4m Bereich). Ein Rettungshubschrauber war sehr schnell am Unfallort ebenfalls die Polizei und RTW.

Die Frau wurde mit dem RTW ins Krankenhaus gebracht. Habe leider keine Info, wie es der Taucherin geht.



Antwort von Harry Redaktionsmitglied am 28.09.2004 - 20:15
ätzende lauge aus einer gefluteten atemkalkpatrone ist eine hässliche sache!

ich hatte damals auch glück dabei:
Hier klicken

der verunglückten alles gute!
harry
Antwort von rkopka Registriertes Mitglied am 05.10.2004 - 14:15
Ausgehend von der ersten Meldung, muß da ja wirklich alles schief gegangen sein, bei dem Rettungsaufwand. Weiß wirklich niemand genaueres ?

D.h. Lauge wirklich getrunken, dann Panik und sofortiger Aufstieg mit Luftanhalten, ansonsten kann doch kaum etwas passieren, das einen Hubschrauber rechtfertigt.

Kalkbehälter haben ein i.A. ein beträchtliches Auffangvermögen für Wasser, d.h. man kann noch atmen, merkt aber den erhöhten Widerstand.

RK
Antwort von thomasfrank72 Registriertes Mitglied am 05.10.2004 - 19:52
Soweit ich das verstanden habe, ist der Rettungshubschrauber dort "standardmässig" vor Ort - wenn ein TU passiert. Habe leider keine weiteren Info`s, ob die Taucherin die Lauge "inhaliert" hat.

Hoffen wir, dass es ihr wieder besser geht.

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