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Foren - int. Tauchunfälle - Robbe tötet Taucherin!




  

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Robbe tötet Taucherin!
Abgesandt von Harry am 23.07.2003 - 19:51:

Eine britische Forscherin ist in der Antarktis von einem Seeleoparden (Hydrurga leptonyx)
getötet worden. Laut einem Bericht auf BBC wurde die Wissenschafterin bei einem Tauchgang von der Robbe attackiert und untergetaucht. Ihre Kollegen konnten leider nur noch die Leiche der 28-Jährigen bergen.

Der Leiter der britische Forschungsstation Rothera in der Antarktis, Prof. Chris Rapley, sprach von einem "tragischen" und "schockierenden" Ereignis.
Seeleoparden können über drei Meter lang und etwa zu 400 Kilogramm schwer werden. Ihren Namen verdankt diese Robbe ihrem gefleckten Fell und ihrer Jagdtechnik als Einzelgänger, der seine bevorzugten Beute - zum Beispiel Pinguine - auch auflauert,
Angriffe auf Menschen waren bisher nicht bekannt.

Quelle: ORF



Antwort von Weltverbandspersonalchef am 23.07.2003 - 19:56
Nachtrag: Laut CNN *tauchte* die getötete Forscherin nicht, sondern sie *schnorchelte* in der Bucht!
Hier klicken

Harry
Antwort von Blubber-Ente am 25.07.2003 - 09:41
.... ach ja ... Sie schnorchelte .. das hört sich an, wie: "Ist nicht so schlimm, betrifft uns nicht, war nur ´ne Schorchlerin" ... den Sch**** kann ich mir auf fast jeder Basis anhören ... "... nur Schnorchler, sorry, da könnt Ihr nicht mitfahren... " ... ist vielleicht nicht so gemeint vom Verfasser,... hört sich aber verdammt arrogant an .... mir als gewollten Nichttaucher geht so ´ne Bemerkung auf den Keks....
Antwort von Kormoran am 25.07.2003 - 10:05
@Blubber-Ente: Cool man. Ich glaube, was der Personalchef sagen wollte, ist - und das ist auch meine Meinung - dass es einen Unterschied macht, wie man sich im Meer als Beute präsentiert. S. die Häufigkeit der Angriffe von Haien auf Surfer, die sich als Robben tarnen.
So macht es sicher einen Unterschied, vor allem auch für dieses Forum, ob man als laut blubbernder, langsam schwimmender Taucher daher kommt, oder als eine immer wieder an der Oberfläche Luft holende Pinguin-Emulation (nicht abwertend gemeint, sonder aus der Sicht des Seeleoparden).

Eine Frage kann ich mir aber trotzdem nicht verkneifen: Wieso bist Du eigentlich, gerade wenn Du "gewollter Nichttaucher" bist, so schnell beleidigt? Die von Dir zitierten Sätze habe ich übrigens noch nirgends gehört, schon gar nicht auf ner Basis, die ja auch für mitfahrende Schnorchler und garnichttaucher gerne mal ein paar Taler kassiert (fürn Sprit und fürs Essen und fürs Klo ).
Antwort von Goldi am 25.07.2003 - 19:35
Ja, da muss ich Kormoran recht geben. Es könnte natürlich auch der Fall sein, dass der Seeleopard eigentlich nur spielen wollte und die Schnorchlerin unter Wasser gezogen hat und sie dadurch ertrunken ist. Solche Horrorstories gab es ja auch schon mit größeren Kalmaren und Tauchern

Lasst euch von sowas nicht abschreken, klar.

Viel Spaß noch beim schnorcheln oder tauchen :D
Antwort von biouli am 28.07.2003 - 16:08
aloha zusammen,

wenn ich meinem kollegen markus horning glauben darf, der über ein jahr als biologe auf einer forschungssation in der antarktis gearbeitet hat (kaiserpinguine), ist es dort wengstens schon einmal zu einem zwischenfall mit seeleopraden gekommen. ein pinguin-forscher auf LANGLAUFSKIERN, der über dünnem eis - kurzzeitig allein - unterwegs war, wurde von einem seeleoparden attackiert. die robbe hatte sich von unten gegen das eis geworfen, um an die beute zu kommen!! der gute mann hatte alle skistöcke voll zu tun, das riesentier (2,5 m ++), das mit seinen enormen kiefern (!) nach ihm schnappte, abzuwehren. seine herbeieilenden kollegen zogen ihn noch unverletzt aus dem eisloch!

ooops. beware of the leopard!

uli
www.bionaut-online.de
Infotainment unter Wasser!
Antwort von PINKY the navigator am 29.07.2003 - 16:22
:o

Ich weiss nicht wie´s anderen geht, aber ich hab ein leichtes Verständnisproblem.
In Rothera herschen z.Zt. Temperaturen um -10°.
Wer geht da schnorcheln?
Ist das Unglück ein Tauchunfall?
Also ich kann mir da keinen Reim drauf machen, da sind zu viele unlogische und unvernünftige Ereignisse..
Antwort von Michael 2 am 29.07.2003 - 19:43
Hallo an alle!
Ihr müßt den Bericht der CNN lesen den der Weltverbandspersonalchef zur verfügung stellt dann Versteht ihr vieleicht was dort passiert ist.
Der Rest ist lauter "Dummes Gerede" find ich.
Gruß Michael 2
Antwort von PINKY the navigator am 31.07.2003 - 16:58
@michael2
Wo ist eigentlich der tiefere Sinn deines Posts?
Antwort von Kormoran am 01.08.2003 - 09:41
Dienstag, 29. Juli 03, 23:00 Uhr, ARD, "Unser blauer Plante". Dort wurde gezeigt, wie ein See-Leopard Kaiserpinguine fängt. Er wurde auch als Gegenstück zum Eisbären auf der Nordhalbkugel und als ziemlich aggressiv bezeichnet.
Antwort von Michael 2 am 01.08.2003 - 20:03
@ PINKY the navigator
Wenn du richtig gelesen hast dann war das eine Forschungsgruppe,ich glaube kaum das die Britische Forscherin zum spaß im Wasser war.
Antwort von PINKY the navigator am 01.08.2003 - 20:26
Ach und was heisst das jetzt im Speziellen? Das Forscher (sorry von einer Forschergruppe, die im Wasser schnorchelte hab ich nix gelesen!) Imun sind, gegen etwaige Unannehmlichkeiten im Wasser?
Das Safety first für alle anderen gilt? Zeige mir jemanden, der unter diesen Bedingungen (Temperatur) und mit der etwaigen Gefahr als Schnorchler Studien betreibt!! Da spielst du dir aber ein Eigentor.
Antwort von Benedikt am 02.08.2003 - 11:01
Moin allerseits,

@PINKY the navigator: "Zeige mir jemanden, der unter diesen Bedingungen (Temperatur) und mit der etwaigen Gefahr als Schnorchler Studien betreibt!"

Es gibt regelmäßig Touri-Tauchtrips in die Antarktis. Und weil das Wasser nicht kälter als der Gefrierpunkt werden kann, ist es dann auch ziemlich egal, ob es über Wasser drei Grad kälter oder wärmer ist---da muß man das ganze Jahr mit entsprechender Ausrüstung rein. Bei dem temperaturbedingten Sauerstoffgehalt des Wassers wimmelt es andererseits vor Leben, so daß sich das ganze wirklich lohnt.

Daß Seeleoparden nicht ganz ungefährlich sind ist bekannt, aber dieser Angriff ist schon sehr ungewöhnlich. Wo siehst Du eine außergewöhnliche Gefahr, der sich ein Taucher bzw. Schnorchler in wärmeren Gewässern nicht aussetzt?


Schönes Wochenende,

Benedikt
Antwort von PINKY the navigator am 02.08.2003 - 16:13
Ich gehe aber davon aus, dass diese Touri-Tauchtrips sehr viel sensibler und abgesicherter Ablaufen, als wir es uns vorstellen, sonst hätten wir doch schon mehr davon in diesem Forum gelesen. Es drängt sich mir hier bei diesem Unfall nur der Verdacht auf, dass nicht allen "besonderen" Gegebenheiten bei der Durchführung die nötige Aufmerksamkeit und Umsetzung zu teil wurde.
Ein dickes an die/den Verantwortlichen....
Ich bin der Meinung, das für Extreme, auch zwingend ihre extremen Lösungen verlangen!
Antwort von Benedikt am 03.08.2003 - 14:42
Moin allerseits,

@PINKY the navigator: "Es drängt sich mir [...] der Verdacht auf, dass nicht [...] die nötige Aufmerksamkeit und Umsetzung zu teil wurde."

Wie kommst Du zu so einer Aussage? Laut CNN.com erfolgte der Angriff ohne Vorwarnung, es gab ein Sicherungsteam, das Opfer war eine "erfahrene Taucherin" (was auch immer das heißt---sowas steht hier viel zu oft bei Unfallberichten), die für zweieinhalb Jahre da unten die Unterwasserwelt erforschen sollte und die BAS als Organisation hat Jahrzehnte Erfahrung in der Antarktis.

Was für Maßnahmen hätte man denn ergreifen können, um diesen Unfall zu verhindern? Grundsätzlich im Haikäfig zu tauchen ist wohl kaum eine Lösung, und selbst da ist man vor Quallen nicht sicher---das kann in seltenen Fällen auch tödlich sein.

Kann es sein, daß Du irgendwie die Vorstellung hast, daß da wer so nach dem Motto "die Sonne scheint so schön, ich gehe `ne Runde schnorcheln" `nen Badeanzug angezogen hat und einfach ins Wasser gesprungen ist?


Schönen Tag noch,

Benedikt
Antwort von PINKY the navigator am 04.08.2003 - 22:32
@benedikt
Um mal deine Technik zu gebrauchen:
"An ONSHORE!!!!! cover team was called and helped pull the 28-year-old from the water but, despite resuscitation attempts on the boat and at the research station, she died."

Wo war dieses Sicherungsteam bitte? onshore:o

Ich denke weitere Kommentare sind überflüssig!
Wie lange die Basis besteht ist vollkommen wurscht, weil Mietrecht in der Antarkis ist nicht relevant für den Tauchsport.
Das jemand studiert oder Dr. /Prof. ist heisst eigentlich auch nicht viel oder?
Das Puzzleteil, welches von einer erfahren Crew und einem minutiös geplanten Schnorchel/studiengang zeugt, passt hier leider überhaupt nicht. Übrigens genauso wenig wie dein überzogener Kommentar mit dem Haikäfig, welcher hier allerdings (!) den Tod hätte verhindern können.

Was meine Vorstellung angeht... na da schau´mer mal, ob du vielleicht selbst noch draufkommst.
Antwort von Benedikt am 05.08.2003 - 15:19
Moin allerseits,

@PINKY the navigator: "Wo war dieses Sicherungsteam bitte? onshore Ich denke weitere Kommentare sind überflüssig!"

Warum das? "Onshore" heißt nicht "weit weg", sondern nur "mit festem Boden unter den Füßen" und möglicherweise noch "mit viel Platz". Andeutungen und Plattheiten in dem Kaliber "Kommentare sind überflüssig" sind weder Fakten noch Argumente.

@PINKY the navigator: "Mietrecht in der Antarkis" etc.

Mit Polemik änderst Du nichts an der Tatsache, daß die BAS als Organisation erhebliche Erfahrung in (sub-)polaren Umgebungen hat.

@PINKY the navigator: "Das Puzzleteil, welches von einer erfahren Crew und einem minutiös geplanten Schnorchel/studiengang zeugt, passt hier leider überhaupt nicht."

Auch hier: Beleg erstmal so eine Aussage anhand der (mageren) bisher bekannten Fakten.

Ansonsten könnte sich irgendwann herausstellen, daß die Schnorchlerin mit einem Team von insgesamt vier Schnorchlern (es steht nirgends, daß sie alleine im Wasser war) zwei bis fünf Meter vom Ufer und Cover Team mit zwei startklaren Sicherungstauchern und zwei bemannten Schlauchbooten mit laufenden Motoren in anderthalb bis drei Metern Proben genommen hat, so wie es die BAS seit dreißig Jahren jeden Tag zweimal macht, ohne daß es dabei schonmal einen Zwischenfall oder Anzeichen für einen bevorstehenden Zwischenfall gegeben hat. Das ist nach den bisher bekannten Informationen durchaus möglich.

@PINKY the navigator: "überzogener Kommentar mit dem Haikäfig"

Der Kommentar war nicht überzogen, Du hast Ihn nur falsch verstanden. Der Punkt ist eben, daß damit *ein* Risiko (Seeleopard) reduziert worden wäre, aber ein anderes, was möglicherweise noch erheblich größer ist (Quallen) damit durch Einschränkung des Bewegungsspielraums erheblich verschärft worden wäre. Das können wir wohl beide nicht beurteilen, weil wir beide noch nicht unter solchen Bedingungen getaucht sind---im Gegensatz zu den Leuten vor Ort.

@PINKY the navigator: "Was meine Vorstellung angeht... na da schau´mer mal, ob du vielleicht selbst noch draufkommst."

Du weichst wieder aus. Aber so viel ist aus Deinen Postings zu entnehmen: Du hast die Vorstellung, daß es durch Verantwortungslosigkeit und/oder Unkenntnis zu diesem Unfall gekommen ist, verurteilst die Verantwortlichen und interpretierst jetzt die wenigen Fakten unter dieser Voraussetzung, um Deine Annahme damit zu belegen.

Eine nachvollziehbare Begründung für Deine Vorstellung anhand der bekannten Fakten hast Du aber bisher durch Andeutungen und Polemik systematisch vermieden.


Schönen Tag noch,

Benedikt
Antwort von PINKY the navigator am 05.08.2003 - 17:04
@benedikt
Halt mal den Ball flach.
Misst du immer mit zweierlei Mass?
Gibst du Informationen stückchenweise Preis, um deine Person für Aussenstehende weiterhin interessant zu halten?
Lass´gut sein. Woher deine fundierten Erkenntnisse plötzlich stammen ist vollkommen uniteressant.
Da Du dich weniger mit dem Unfall, als mit der Ausseinandersetzung ansich und mit anderen befasst.

Kirsty Brown, an experienced diver, was overwintering with the British Antarctic Survey (BAS) at Rothera research station on the Antarctic Peninsula when she was dragged underwater by the seal and drowned during a routine mission to check on scientific equipment.

Normally diving is suspended if leopard seals are seen in the area. The seal was not seen before it attacked.

The two-person shore-cover team saw the incident on Monday, and a rescue boat was launched. Ms Brown`s colleagues pulled her from the water and tried to resuscitate her in the boat. At the research station the base`s doctor and colleagues tried for an hour to revive her. None of her colleagues was injured.

----

Kirsty Brown, 28, from West Sussex, was snorkelling in waters close to the Rothera Research Station when the animal approached her and pulled her under.

Colleagues who witnessed the attack on Tuesday immediately launched a rescue boat to try to save her.
---
"Leopard seals are incredibly inquisitive, but are not normally aggressive. If a diver can see a leopard seal, then they will not go in the water because there is a small risk. But to our knowledge, this has never happened before."

Ich weiss nicht was du sonst noch brauchst, um weiterhin Mist ins Netz zustellen!
Es war und ist so:" SIE WAR ALLEIN IM WASSER!! Mit dem Seeleopard. Ende der Durchsage. Safety first bedeutet in dem Fall kein tauchen, kein schnorcheln!!
Mehr braucht´s nicht um ein Unfallrisiko zu veringern!

Und nun zu deinem Kommentar über Badeanzüge, Schönem Wetter, Haikäfigen und Quallen...
wer hier wem was unterstellt bleibt jedem selbstüberlassen nachzulesen und zu beurteilen (das ist ja das gute in einem Forum).
Es wird keinem entgehen, an wievieln Ecken und Punkten du versuchst die Aussagen anzuhebeln.
Bis dann endlich ein Text von dir ins Forum gestellt wird. Der dann belegt, dass....? Ja was eigentlich, meine Aussagen "Safety first", und "Tauch/schnorchelgangplanung bei Extremen auch extrem sein sollte?" Sollte ein Tauchgang mit dir zuerst in eine Diskussion über "Sicherheit beim Tauchen" ausufern, dann "Gut Luft" in diesem Sinnen
"Schöne Tauchgänge" und Grüsse an deinen Buddy
Antwort von Benedikt am 06.08.2003 - 13:04
Moin allerseits,

die BBC hat dazu folgende Aussagen im Web:

"Ms Brown [...] was with her snorkelling "buddy" when the seal pulled her underwater."

"Leopard seals are often inquisitive when they encounter humans. However, they are not generally known to attack humans unless provoked."

Steht beides unter Hier klicken
und
Hier klicken

Ich denke, daß damit zu den letzten Behauptungen alles gesagt und der Ton hier Grund genug ist, diese "Diskussion" mindestens von meiner Seite zu beenden.


Schönen Tag noch,

Benedikt
Antwort von robbenkiller am 07.08.2003 - 17:16
Klare Sache - weg mit den Seeleoparden. Wo demnächst getaucht oder geschnorchelt wird - erst das Viehzeug niedermähen. Wissenschaftler oder Touris muss man schützen. (Die einen sind gut für die Forschung. Die anderen fürs Geld... Und aus dem Fell / Pelz oder wie auch immer das heisst, läßt sich Geld machen.)



Antwort von Christof am 22.08.2003 - 23:55
@ PINKY: " SIE WAR ALLEIN IM WASSER!! Mit dem Seeleopard. [...] Safety first bedeutet in dem Fall kein tauchen, kein schnorcheln!! Mehr braucht´s nicht um ein Unfallrisiko zu veringern!"

Du stellst - absolut richtig - die Frage nach der Vermeidbarkeit eines Risikos. In einem der Berichte, die Du freundlicherweise zur Verfügung gestellt hast, heißt es:

"The seal was not seen before it attacked. "

Auf Basis dieser und der anderen vorliegenden Informationen kann ich kein Ignorieren eines erkennbaren kritischen Risikofaktors erkennen.

Was meiner bescheidenen Meinung nach übrig bleibt, ist folgendes: Wir - egal ob als Schwimmer, Schnorchler oder Taucher - setzen uns immer unbekannten Risiken aus, wenn wir uns in eine für Menschen fremde Umgebung begeben. Und egal wie gut wir ausgebildet sind und wir uns mit den Gegebenheiten vor Ort auseinander setzen, es wird immer ein unkalkulierbares Restrisiko bleiben.

@ PINKY: "Ich weiss nicht was du sonst noch brauchst, um weiterhin Mist ins Netz zustellen! Es war und ist so:[...] Ende der Durchsage. [...]"

Abgesehen davon, dass es ja scheinbar – zumindest auf Basis der uns vorliegenden Informationen - doch nicht so war, wie Du unterstellt, bin ich der Meinung, dass Du Deine Meinung hier sehr vehement vertrittst. Findest Du nicht selber auch, dass Du Dich hier - wahrscheinlich ohne es zu wollen - etwas verrannt hast? Selbst wenn Du Dich hierfür nicht entschuldigen möchtest (was ich persönlich durchaus für angebracht hielte), fände ich doch zumindest eine Rückkehr zu einem "normalen Kommunikationsverhalten" im Sinne aller sehr schön. Vielleicht denkst Du ja mal darüber nach.

Danke,
Christof
Antwort von Mangler am 24.09.2003 - 03:57
Ein reisenmesser hätte der Taucherin bestimmt geholfen.

Die Taucherin hätte auch vor dem Tauchen verschiedene Techniken erlernen sollen. (Kampftechniken) um sich im Ernstfall gut verteidigen zu können.

Antwort von kbusse Registriertes Mitglied am 23.10.2003 - 08:03
@Mangler

Solche bescheurten Witze sollte man sich angesichts des Todes einer Schnorchlerin sparen.

Klaus

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