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TU - Österreicher stribt nach Haiangriff in Florida
Abgesandt von Redaktion (HP) Registriertes Mitglied am 24.03.2008 - 17:01:

Am 26 Februar starb ein Österreicher nach einem Haiangriff in den USA.

Weitere Details findet ihr hier:

Hier klicken

Vielen Dank an Henrik für die Informationen.



Antwort von tipi tipi hoe Registriertes Mitglied am 24.03.2008 - 23:55
Ich war selbst zu diesem Zeitpunkt auf Tauchurlaub, und habe die Berichterstattung mitverfolgt. Die ersten Infos gingen davon aus, dass Herr G. mit dem Koeder in Kontakt kam. Er wurde von einem Bullenhai ins Bein gebissen und stieg zu rasch auf, so dass er einen Lungenembolie erlitt und im Krankenhaus verstarb. Mittlerweile heisst es (laut "nullzeit.at"), dass Herr G. doch verblutet ist. Beim Bullenhai ist es geblieben.
Antwort von Requin Registriertes Mitglied am 25.03.2008 - 09:04
Es verwundert mich sehr, dass zu diesem Thema erst jetzt gepostet wird.

Die detaillierteste Info zu dem Unfall findet man hier :
Hier klicken

Antwort von wernerstach Registriertes Mitglied am 25.03.2008 - 20:46
@Requin
Is ja etwas seltsam das Bilder die meiner Meinung nach nichts mit dem Unfall zu tun haben für die Berichtserstattung genutzt werden ohne darauf hinzuweisen.
Der Taucher der in den ersten Fotos gebissen wird hat keine Flossen an und auch kein weiteres Tauchequipment wird aber im Bild 5 an Bord eines Schiffes gezogen.
Diese Bilder kommen mir in soweit ganz bekannt vor(weil vor kurzem auf DMAX gezeigt)und sie zeigen den Unfallhergang von Erich Ritter der an der Küste in hüfttiefem Wasser stand um jemandem zu zeigen wie ungefährlich Haie sind. (Hat ja auch ca. 1 Stunde ohne Probleme funktioniert.)
Antwort von Requin Registriertes Mitglied am 26.03.2008 - 07:41
@Wernerstasch

Bezüglich der Bilder denke ich, dass du recht hast. Die können wirklich nichts mit dem Unfall von Markus Groh zu tun haben.

Aber ansonsten erscheint der Bericht glaubwürdig. Die Details werden in allen anderen Veröffentlichungen zurück gehalten, wahrscheinlich im Hinblick auf die laufenden Ermittlungen.
Antwort von mario-diver Registriertes Mitglied am 26.03.2008 - 12:54
In der Februarausgabe von Tauchen wurden ausgiebig Karibikdestinations vorgestellt, einzig i.V.m. den Bahamas wurde der "Adrenalinkick" Haifütterung umworben...
Um mal Erich Ritter zu zitieren:"Es gibt keine gefährlichen Haie, es gibt nur gefährliche Situationen mit Haien"..
M.M. nach ist genau diese verquere Haifütterung das Heraufbeschwören einer solchen Situaton... ich halte es für reine Glückssache, dass bisher mehrheitlich keiner einer solchen Teilnehmergruppe sich mal versehentlich falsch verhält, wie Armrausstrecken, Gleichgewicht verlieren, Panik bekommen u. Platzverlassen oder wie geschildert vom Hai an-/umgestubst zu werden, woraus sich der "Fehlbiss" des Hai´s ergab...

In Florida scheint man sich des -trotz aller Erfahrung und Vorsicht- erheblichen Restrisiko´s bewusst geworden zu sein...bleibt zu hoffen, dass man nach dieser Tragödie zumindest auch auf den Bahamas den geldgei*** Veranstaltern Einhalt gebietet.
Antwort von Requin Registriertes Mitglied am 27.03.2008 - 12:04
Hier klicken

@mario:

Den Veranstater abzuqualifizieren,finde ich reichlich indifferenziert.
Antwort von mario-diver Registriertes Mitglied am 27.03.2008 - 15:56
@Requin:

Ich schrub ausdrücklich "den Veranstaltern", habe ausdrücklich keinen Bestimmten benannt!
Ich bin erklärter Gegner dieser Fütteraktionen, die nur noch sehr wenig bzw. null mit dem taucherischen Beobachten von Haien in natürlicher Umgebung bei natürlichem Verhalten zu tun hat! Da doch lieber auch TG´s ohne Haisichtung...
Warum bieten Veranstalter derartiges an? Weil´s besonders viel Kohle bringt, da heutzutage viele den Kick suchen...ansonsten wär´s nicht im Angebot...sie (welche Veranstalter für sowas auch immer)sind alle geld**** .
Insofern habe ich gar nicht zu differenzieren...
Antwort von Kölle Alaaf Registriertes Mitglied am 28.03.2008 - 09:53
@ Requin:

Thema wurde bereits gepostet und in mehreren Foren behandelt:

Hier klicken
Antwort von Requin Registriertes Mitglied am 28.03.2008 - 12:54
@kölle alaaf:

Hatte ich noch nicht gesehen...dachte,dass es ein neues Thema war - zumal hier vom Mod eingestellt.

Aber dass du dich daran erinnern kannst, ist ja klar...
Antwort von Kölle Alaaf Registriertes Mitglied am 28.03.2008 - 13:19
@ Requin,

ja, so is mein photographisches Gedächtnis halt: entweder man hats oder man hat es nicht
Antwort von Requin Registriertes Mitglied am 28.03.2008 - 13:55
Photografisches Gedächtnis? Ich dachte eher an den Ärger,den du dir eingehandelt hast...
Antwort von Kölle Alaaf Registriertes Mitglied am 28.03.2008 - 14:59
@ Requin:

wer keinen Ärger will, postet hier doch nichts Oder beschränkt sich auf reine Sachstandsmeldungen, dann ist es hier aber auf Dauer recht dröge ... übrigens wurde dass Thema damals parallel in mehreren Foren unter unterscheidlichen Aspekten durchgenudelt. Wenn Du Dir das dann insgesamt in Reihe ansiehst, dann wirst Du auch sehen, dass es insgesamt für mich gar nich so schlimm war
Antwort von bigmike Registriertes Mitglied am 28.03.2008 - 17:24
Geld**** finde ich, ist Blödsinn. Natürlich kosten solche Touren viel Geld, ist ja nicht überall zu erleben. Über die Fotos muss ich ja nichts mehr sagen, wurde ja schon geschrieben. Bei den diversen Berichten erkennt man wieder, das es leider keinen guten Journalismus gibt, DIESE Leute sind geld**** natürlich verkauft sich eine Story mit stark blutenden Haiopfern besser als ein guter Artikel. Wie ich auch schon in anderen Foren geschrieben habe, hier nochmal. Die "gehirnlosen Fressmaschinen" wurden als ich an Board war angelockt, nicht aber ANGEFÜTTERT. Abschließend noch eine Frage. Wie bitte kann man Haie in freier Wildbahn für längere Zeit beobachten ohne ihnen einen kleinen Reiz (anlocken) zu bieten? Wenn es nicht solche Pioniere mit solchen Methoden gäbe, wären diese faszinierenden Tiere schon längst Ausgestorben (FINNING). Der verunfallte Taucher hatte einfach gesagt, gewaltiges Pech, mein tiefstes Mitgefühl seiner Familie.
Antwort von Kaiserfisch Registriertes Mitglied am 30.03.2008 - 23:31
Also das die Redaktion die Meldung mit einem Monat Verspätung einstellt ist schon komisch.

Ich habe damals der Redaktion die Meldung mit dem gewünschten Meldeformular und Quellenangaben gemacht.

Die von Kolle Allaf geschriebene Bemerkung daß das Thema in anderen Foren durchgenudelt wurde stimmt. Es wurde sogar von der Redaktion abgedreht.
Antwort von Requin Registriertes Mitglied am 19.04.2008 - 18:41
In der neuen Unterwasser ist ein ausführlicher Artikel drin...
Antwort von Undertaker Registriertes Mitglied am 29.04.2008 - 11:02
Die Bilder die verwendet wurden stammen von dem Haiunfall des Dr. Erich Ritter. Einem bekannten Haiforscher. Ein Video des Unfalls ist hier zu sehen. Man sieht deutlich das die Bilder dem Video entstammen. Hier klicken
Antwort von hefeschädel Registriertes Mitglied am 31.12.2008 - 16:35
Sorry, aber bei allem Respekt vor dem Opfer möchte ich doch mal feststellen, dass Extremsportler auf der Suche nach dem "ultimativen Kick" immer besonderen Gefahren ausgesetzt sind. Nicht die Veranstalter sind schuld, sondern die Teilnehmer selber. Insofern ist dieser Vorfall zwar sehr traurig, aber dennoch muss so etwas immer einkalkukiert werden. Ich hoffe nur, dass am Ende der Geschichte nicht wieder die "Bestie Hai" dafür verantwortlich gemacht wird.

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