TU Attersee 9.9. Abgesandt von Harry am 10.09.2005 - 11:57:
Ein 41-jähriger Elektriker aus Abensberg (Bundesland Bayern) in Deutschland ist am Freitag bei einem Notaufstieg nach einem Tauchgang im Attersee schwer verletzt worden.
Der 41-Jährige hatte am Freitagnachmittag gemeinsam mit einem 33-jährigen Bekannten einen Tauchgang im Attersee bei Unterach unternommen. In einer Tiefe von rund 24 Metern verfing sich der Mann in einem am Grund treibenden Seil, so die Ermittler.
Der Taucher dürfte dadurch in Panik geraten sein und führte einen Notaufstieg durch. Dabei erlitt der Taucher ein so genanntes Barotrauma, so die Sicherheitsdirektion. Der Mann wurde mit einem Notarzthubschrauber in ein Krankenhaus nach München-Schwabing geflogen.
Quelle: ORF OÖ
Antwort von Katharina am 12.09.2005 - 11:58 Danke an Thorsten H. für diese Info:
Wieder Tauchunfall am Attersee Freitag, 09. September 2005
16.12 Uhr
Anzinger Str./Feuerwache 5
Bereits zum fünften Mal in diesem Jahr behandelten die Männer der Ramersdorfer Feuerwache einen Tauchunfall aus dem Attersee.
Am heutigen frühen Nachmittag begannen zwei Freunde ihren Tauchgang. In einer Tiefe von 25 Metern bekam einer von ihnen Probleme mit seinem
Lungenautomaten. Beide entschlossen sich daher zu einem zügigen Aufstieg an die Oberfläche. Ein Taucher verfing sich dabei in dem trüben Wasser des Sees bei 15 Metern Tiefe in einem Ankerseil. Er ließ nichts unversucht, um aus seinem Dilemma zu entkommen. Plötzlich löste er sich und schoss wegen seiner zu schlecht austarierten Taucherweste an die Oberfläche. Sein Freund
verlor ihn aus den Augen und setzte seinen Aufstieg langsam fort. Passanten zogen den Verunfallten aus dem Wasser und benachrichtigten den Notarzt. Eine Hubschrauberbesatzung flog den 41-jährigen Mann nach der Erstversorgung seiner neurologischen Symptome nach Ramersdorf, wo sofort mit der Schleusung in einer Druckkammer begonnen wurde. Nach dem Ende der ersten Behandlung verlegte ein Rettungswagen der Feuerwehr den Verunfallten in eine Münchner Klinik zur Weiterbehandlung.
(gra)
Antwort von JR_Newman am 12.09.2005 - 13:15 Hallo,
waren das zwei verschiedene Unfälle oder wie kommt es zu solch unterschiedlichen Berichten?
Weiß jemand an welchem Tauchplatz der Unfall war?
Welcher der Taucher soll ein Problem mit dem Atemregler gehabt haben?
Normaler weise hätte doch nach einem Vereiser der betroffene aus dem Zweitregler seines Partners geatmet. Wie kann dann einer alleine nach oben schießen?
Bei einer Tiefe von 15 Metern schießt man, bis man den Schnellablass gezogen hat höchstens 3-4 Meter nach oben.
Wie kann man sich in einem vertikal hängenden Ankerseil verfangen?
Gruss JR
Antwort von kwolf1406 am 18.09.2005 - 22:51 Naja, zunächst mal atmest du vielleicht aus deiner alternativen Luftversordung?? Eh alles nur Spekulation. Man sollte nur über Fakten diskutueren.
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