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Dies ist das internationale Unfallboard von Taucher.Net. Falls ein dir bekannter Unfall hier noch nicht aufgeführt ist, schickt uns am einfachsten eine Mail.
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TU Griechenland Abgesandt von Redaktion (HP) am 04.11.2007 - 09:52:
Ein 67-jähriger Taucher aus dem Waadtland ist nach einem Tauchgang im Siphon von Lili in Griechenland nicht wieder aus der Höhle ausgestiegen. Die Chancen, den Vermissten lebendig zu finden, sind klein.
Antwort von PDC am 04.11.2007 - 11:54 Bei dem leider tödlich Verunfallten handelt es sich um den sehr erfahrenen und ums Höhlentauchen verdienten Höhlentaucher Jean Jaques Bolanz.
Die nachfolgende Infos kommen von anderen Stellen im Internet.
Schweizer Höhlentaucher in Griechenland vermisst 30.10.07 14:44
Am vergangenen Montag ist ein Schweizer Höhlentaucher nach einem Tauchgang in den Quellen von Lili, in Griechenland nicht wieder aus der Höhle ausgestiegen.
Der 67jährige, sehr erfahrene Höhlentaucher ist am frühen Nachmittag des Montags in den Siphon von Lili abgestiegen um seine Forschungsarbeit fortzusetzen. Dieser Siphon ist bis in eine Tiefe von 140m erforscht und öffnet sich zum Meer hin, etwa 200m von der Küste Peloponnes, unweit der Stadt Astros.
Vor dem eigentlichen Auftauchen, hätte der Schweizer Höhlentaucher in 50m Tiefe einen Dekompressionsstop einlegen müssen. Zwei griechische Taucher, die ihm im Eingangsbereich zur Seite standen, sind zum vorgesehenen Zeitpunkt zu diesem Punkt abgestiegen, haben ihn dort aber nicht angetroffen.
Der Speleo Secours Schweiz wird in Zusammenarbeit mit den griechischen Behörden die Suche nach dem Vermissten einleiten. Es werden Taucher aufgeboten, die in der Lage sind, die Suche in grossen Tiefen durchzuführen.
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von Michael Krause: Meldung aus der französischen Mail-Liste:
Luigi Casati hat heute morgen den Körper des schweizer Tauchers JJ Bolanz in einer Tiefe von -93 m gefunden.
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Jean Jacques Bolanz aus Lousanne war langjähriger Leiter der Höhlentauchkommission in der UIS.
Mit seinen Mischgastauchgängen in vielen tiefen Unterwasserhöhlen hat er sich, zusammen mit der Gruppe GLPS, einen Namen gemacht.
Tragisch, das Luigi Casati seinen Mentor ertrunken finden mußte.
1981 Bätterich, Schweiz, -79m
1987 Sorgente del Elephante Bianco, Italien -122m
1987 Gorgazzo, Italien, -119m
1985 Grotte de Motiers, Schweiz, -102m
Source de St. Antoine, Frankreich, -112m
Le Ragas, Frankreich, -117m
Cotetul Dobrestilor, Rumänien, -75m
Sorgente di Lili, Griechenland, -115m
Lebenslauf (in italienisch): www.aquaticateam.it/bolanz.asp
Antwort von ioannis am 04.11.2007 - 19:23 Um der vermiste Taucher handelt fur den 67 Jahrige
Schweizer cave diver Jean-Jacques Bolanz`s der
mit seine team Tauchgange zum eforschung der Siphon von Lili oder besser genant Auge vom Lili in Kreta unternahm.
Vermist war seit der 29.10 nach eine TG am 1.30
und ziel (nach seine Plan) die 140m marke zum weitere eforschung des Auges.
Der Gas vorrat war ausreichende fur eine spateste auftauchen um 19.30.Nach ablauf der zeit und keine lebenszeichen der schweizer haben freunde und Team der Underwater Missions Unit of the Coast Guard haben die suche aufgenohmen.
Am 31.10 ca. 13.00 ist gefunden und geborgen vom
seine Freund Luigi Kasati der extra aus Italien
angereist war in tiefe vom 95m.
Der uhrsache des Unfalls ist noch nicht geklart
Der leiche ist nach Argos gebracht zu Autopsie.
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