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Dies ist das internationale Unfallboard von Taucher.Net. Falls ein dir bekannter Unfall hier noch nicht aufgeführt ist, schickt uns am einfachsten eine Mail.
TU Sharm Abu Dabour Abgesandt von Gerhard Heinisch am 03.11.2002 - 17:42:
Im Wochenblatt Landkreis Altötting wurde am 30.10.02 von folgendem Tauchunfall berichtetWiedergabe nur auszugsweise)
Die erfahrenen Hobby-Taucher H.U. und G.S. sind vor wenigen Tagen aus dem Urlaub in Ägypten zurückgekehrt.
Am Tauchplatz "Sharm Abu Dabour" nördlich von Mars-Alam geriet eine Gruppe von 7 Tauchern in höchste Lebensgefahr, weil der verantwortlich Tauchführer die unruhigen Wasserverhältnisse unterschätzt und die Taucher schlecht vorbereitet hatte.
H.U.: "Wir haben schon vom Auto aus gesehen,dass das Meer äußerst unruhig und strömungsreich war. Das Wasser kochte förmlich".
Die Taucher hatten zum Teil ihre Flossen verloren und in Panik die Masken heruntergerissen. Die ganze Gruppe war in einem Strömungsstrudel gefangen. Panik war ausgebrochen.
Als H. und G. die Unglücksstelle erreichten,war erst ein Mann ans rettende Ufer gebracht worden
Dieser 52-jährige Schweizer starb kurze Zeit später.
Die verzweifelten Versuche der Taucher-Kollegen, den Mann durch HLW wieder zurückzuholen, waren gescheitert und eine Notfall-Ausrüstung fehlte. Nicht einmal ein Handy, mit den man einen Arzt hätte rufen können, hatten die Verantwortlichen dabei.
Der Fahrer der Transport-Trucks hatte sich zwar auf den Weg gemacht Hilfe zu holen, auf einen Arzt warteten die Taucher jedoch vergeblich.
ab hier nur sinngemäß zitiert: H.U. half bei der Rettung der restlichen Taucher unter Einsatz seines Lebens.
Er sprang mit Tauchermaske und Flossen ins Wasser und zog drei Taucher gleichzeitig an Land.Für 3 Meter hat er eine Dreiviertelstunde gebraucht und es hätte auch nicht länger dauern dürfen.
Ein weiterer beherzter Taucher half die übrigen Taucher zu retten.
Die Tauchbasis hatte lt. U. nicht einmal versucht die in Not geratenen zu retten. Während des Todeskampf des Schweizers und auch danach kümmerte sich niemand um seine Frau.
Diese mußte dann auch noch für die Überführung der Leiche in die nächste große Stadt 1200 Dollar bezahlen
Der Gipfel der Unverschämtheit ist für U. die Aussage des ägyptischen Basisleiter, der auf den Tod angesprochen sagte, "wenn die Zeit kommt,dann kommt Zeit".
U. íst aber überzeugt, dass die Sache noch ein gerichtliches Nachspiel haben wird und rät von Tauchbasen unter ägyptischer Leitung ab.
Welche Tauchbasis hier verantwortlich war ist leider nicht angegeben.
Vielleicht meldet sich der Helfer oder ein andere Beteiligter hier und kann noch zusätzliche Info ´s geben.
Antwort von whaleshark am 03.11.2002 - 19:27 Auf so eine Art von Meldung w. o. gebe ich absolut nichts.
Gruß
Antwort von Maximilian am 03.11.2002 - 21:53 @whaleshark
Vierdienst Du Deine Brötchen auch in Ägypten?Man weiß ja,wie mit so Unfällen umgehen.
Antwort von Taucher-Jörg am 04.11.2002 - 13:20 Rettungsketten in Ägypten = Null
Wahrscheinlich hatten die verunglückten Taucher auch noch die 5 Euro für die Dekokammer bezahlt.
Ansonsten kein Kommentar!
Den Hinterbliebenen spreche ich mein Beileid aus.
Antwort von stefan am 05.11.2002 - 15:58 Wozu sollte in Ägypten großartig in teure Rettungseinrichtungen investiert werden?
1. Es gibt mit oder ohne Sicherheitsinfrastruktur immer genug Taucher.
2. Investieren in teure Rettungseinrichtungen würdem die schönen billigen Tauchreisen verteuern und die Einnahmen verkleinern.
3. Tauchunfallopfer die nicht versorgt wurden gibt es genug, das hat aber bislang nur ganz wenige davon abgehalten dort zu tauchen.
An die Hinterbliebenen meine Anteilnahme.
Bitte verzeit meinen Sarkasmus.
Antwort von whale-shark am 05.11.2002 - 20:00 - Waren H. u. G. am TG beteiligt oder nur durch Zufall vor Ort?
- War das der Anfang oder das Ende des TG`s?
- Beim Einstieg hätte man ja schon sehen müssen was
Sache ist.
- H. rettete 3 Taucher "gleichzeitig", die 3 Meter vom Ufer entfernt waren in
einer 3/4 Stunde.
- Überführung 1200 Dollar. Wer geht denn heute noch auf
Reisen ohne entsprechende Versicherung? Namen der Beteiligten sind nicht bekannt. Aber die Kosten.
- U. íst aber überzeugt, dass die Sache noch ein gerichtliches Nachspiel haben wird und rät von Tauchbasen unter ägyptischer Leitung ab.
- Weiter unten steht, dass der verantwortliche nicht bekannt wäre.
Aber, dass es eine ägyptische Basis war scheint man zu Wissen.
- Vieleicht meldet sich der Helfer .......
- Normal werden bei so einem schweren Unfall mit Todesfolge Personalien festgehalten.
- Das ganze ist also etwas ungereimt.
- Was Sicherheitsvorkehrungen betrifft da gibt es bestimmt genug Missstände. Aber das meine ich auch nicht.
- Was ich zum Kotzen finde ist zum Teil die Art der Berichtserstattungen im allgemeinen.
- Meine Antwort soll in keinem Fall die Tragik des Vorfalls schmälern. Es ist nur die Art wie diese geschildert wird.
Antwort von Gerhard am 05.11.2002 - 23:48 @wahle shark
voweg, ich habe diesen bericht nur zitiert und hatte leider keine weiteren detailierteren angaben (wie geschildert).
ob dir diese art der berichterstattung passt oder nicht ist denke ich relative egal.
falls es so war,ist dies eine sauerei ohne ende.
wenn nicht, werden wir dies hier vielleicht erfahren von betroffenen oder nicht.
jeder, der bisher in ägypten war, könnte sich vielleicht vorstellen, dass es sich so zugetragen hat.
es ist mehr als legitim (angsichts eines toten) die dinge anzusprechen und zu hinterfragen.
ich bitte um rege diskussion und anmerkungen.
dass dies leuten nicht passt, die vielleicht dort arbeiten und damit ihr geld verdienen finde ich relativ zweitrangig !!!!
wir taucher, die viel geld ausgeben um unseren hobby nachzugehen,haben auch das recht, die mißstände anzusprechen und zu diskutieren.
nur so ändert sich etwas !!!!
ob die situation in anderen regionen dieser welt anders verlaufen wären möcht ich gar nicht zur diskussion stelllen.
auch mein beileid den hinterbliebenen.
Antwort von Clive am 06.11.2002 - 00:23 @all: Also ich arbeite weder in Ägypten noch verdiene ich meine Brötchen in irgendeiner Weise dort. Aber ich muss whale-shark schon in soweit zustimmen, das ich es fast unverantwortlich finde so einen (wohl ziemlich an den Haaren herbei gezogenen) Bericht so unrecherchiert hier einzustellen.
Damit begeben wir uns auf das Niveau der Boulevardpresse und machen Stimmung gegen z.B. Basen unter ägyptischer, (morgen vielleicht..)spanischer... Leitung. Aber vielleicht gibt es ja noch irgendwas über diesen Vorfall woanders zu lesen und dann wird man sehen ob es nur reisserisch oder eventuell doch sachlich war.
Clive (der gerne in Ägypten taucht)
Antwort von Linus am 06.11.2002 - 16:11 Vielleicht vergessen wir angesichts schöner Hotels immer ein wenig, das Ägypten vom Prinzip her ein Dritte-Welt-Land ist......
Klar funktionieren da Rettungsketten nicht vorschriftsmässig, funktionieren auf Booten Rettungsinseln nicht, ist das Personal nur unzureichend qualifiziert und in vielen Fällen wird Sicherheit nicht großgeschrieben....aber ist einem das nicht klar, bevor man dahin fliegt?????
Glaubt wirklich einer ernsthaft, die "Kapitäne" haben eine dementsprechende Ausbildung? Die ägyptischen Guides wären ausbebildet in HLW? Die Bootsbesatzungen könnten fachgerecht erste Hilfe leisten???? Mag sein, dass es in Einzelfällen hier und dort mal so ist...allgemein sicher nicht!
Immer wenn etwas passiert ist der Aufschrei groß, Halbwahrheiten werden im Boulevardstil verbreitet, Tote bedauert, der Basenleiter verteufelt und man wünscht den Angehörigen Beileid!
Aber beim nächsten Urlaub stehen sie alle wieder an der Basis und freuen sich über Ausfahrten zu sensationellen Preisen.....
Ich möchte weder die Basisleitung verteidigen noch kritisieren...dafür müsste man den Vorfall auch genauer kennen!
Ich versteh nur nie so ganz, warum man sich nach einem solchen schrecklichen Vorfall immer über Dinge aufregt, die einem auch vorher eigentlich schon bekannt sind....oder will man es da noch nicht wahrhaben????
Ciao,
Linus
Antwort von Uwe am 07.11.2002 - 10:34 @ Linus
da muss ich dir voll und ganz zustimmen.
Es ist sehr traurig, dass immer wieder Menschenleben unter Sporttauchern zu beklagen sind, aber jeder der nach Ägypten reist, sollte sich darüber im Klaren sein, dass es sich um ein Entwicklungsland handelt.
Dort funktionierende Rettungsketten in jeder entlegenen Ecke zu erwarten ist Augenwischerei.
Und den ägyptischen Guides kann man nicht verübeln, dass sie auf relativ angenehme Art ihren Lebensunterhalt verdienen wollen.
Und die "Kapitänspatente" werden in Ägypten auch von Generation zu Generation weitervererbt. Eine Prüfung gibt es nicht.
Also wer eine Kreuzfahrt zum Schnäppchenpreis bucht kann keinen Luxus erwarten - in jeder Beziehung.
Wenn aber die Reisen 1000€ mehr kosten würden, könnte man sicher mehr für die Sicherheit oder den Komfort tun. Bloß dann fährt ja keiner mehr hin.
Jeder muss sich also bewusst sein, dass ein Urlaub bzw. eine Kreuzfahrt in Ägypten ein kleines Abenteuer sein kann.
Also nicht immer lamentieren, wenn das "Kind in den Brunnen gefallen ist". Jeder muss für sich entscheiden, welches Risiko er bereit ist zu tragen für unser liebstes Hobby.
Und um Miststände zu beseitigen, sind die ägyptischen Basen sichlich nicht der richtige Angriffspunkt - da müssen eher die Reiseveranstalter eingreifen. Die haben auch die erforderlichen "Druckmittel".
Soll aber nicht heißen, dass ich den Vorfall (wie auch immer er abgelaufen ist) schmälern will. Jeder TU ist einer zuviel. Mein Beileid auf diesem Wege den Hinterbliebenen.
Grüße von Uwe - der gerne in Ägypten taucht und demnächst das dritte mal auf Safari geht (mit Abenteurlust und Risikokenntnis Richtung Hamata).
Antwort von Linus am 07.11.2002 - 11:20 Hallo Uwe!
Genau...da haben wir die absolut gleiche Einstellung zu!!!!
Die meisten "Kapitäne" waren halt Fischer, die die Riffe dort sehr gut kennen...Kapitäne im europäischen Sinne sind sie natürlich nicht.
Die ägyptischen Guides kennen das Gebiet meistens auch recht gut...ausgebildete Tauchlehrer mit HLW-Kenntnissen sind sie in der Regel nicht.
Gerade in so Ländern, insbesondere in abgelegenen Gegenden oder auf Safaris, sollten sich die Taucher darüber bewusst sein, dass hier mehr als anderswo das Prinzip der Eigenverantwortung gilt.....
Drei Zitate aus dem Eingangsbericht:
H.U.: "Wir haben schon vom Auto aus gesehen,dass das Meer äußerst unruhig und strömungsreich war. Das Wasser kochte förmlich".
Sorry, aber wenn sie das vorher so gesehen haben hätte der "sehr erfahrene" Taucher halt nicht tauchen gehen sollen!
"Die Taucher hatten zum Teil ihre Flossen verloren und in Panik die Masken heruntergerissen. Die ganze Gruppe war in einem Strömungsstrudel gefangen. Panik war ausgebrochen."
Wie verliert ein Großteil der Taucher die Flossen und warum reissen sie die Masken vom Gesicht????
"Er sprang mit Tauchermaske und Flossen ins Wasser und zog drei Taucher gleichzeitig an Land.Für 3 Meter hat er eine Dreiviertelstunde gebraucht und es hätte auch nicht länger dauern dürfen."
Hmmmmm....SO soll es gewesen sein? Sorry, aber das klingt auch ein wenig.......
Versteh mich nicht falsch @Gerhard....so ein Unfall ist tragisch und wäre sicher auch vermeidbar gewesen, aber....mal hart ausgedrückt: Die Basis bringt Dich ans Riff, stellt Dir Flasche und Blei und evtl. nen Guide zur Verfügung, der den Tauchern die schönen Stellen am Riff zeigt. Mehr kannst und darfst Du nicht erwarten....zumindest keine perfekt organisierte Rettungskette, keine ausgebildeten Sanitäter etc.!
Sollte trotzdem berechtigte Kritik aufkommen, stimm ich wieder Uwe zu: Dann ist der deutsche Reiseveranstalter der richtige Anprechpartner, sicher nicht der ägyptische Basenbetreiber!
Ciao,
Linus
Antwort von Marco am 07.11.2002 - 12:54 Hallo Linus,
auch ich bin Eurer Meinung. In einem Punkt kann ich Euch aber nicht zustimmen. Jetzt erklär mir mal bitte, wie ein deutscher Reiseveranstalter eine funktionierende Rettungskette in Ägypten einrichten soll, bzw. das ganze so organisieren soll das seinen Kunden jede Mögliche Hilfe zukommt. Also durch Druck auf die ägypt. Betreiber wird da nichts passieren, dafür gibt es hier in Deutschland zuviele Anbieter und ich denke kaum das sich alle Veranstalter einem solchem Protest anschliessen werden.
Ich denke doch, das es viel mehr die Aufgabe der Tauchbasen ist, noch mehr aber des Red Sea Governments.
hast natürlich Recht....von Deutschland aus kann der Veranstalter an ner Rettungskette nichts ändern....!
Bloss wenn viele Beschwerden kommen, wird die betreffende Basis irgendwann von Deutschland aus nicht mehr angeboten....und andere Basen gibt´s ja wirklich massig!
Ciao,
Linus
Antwort von René am 07.11.2002 - 17:30 Hm,
da ich mal in Marsa Alam war ein paar Anmerkungen:
Dass die Ihrer Flossen verloren haben kann damit zusammenhängen, dass sie schon kurz nach dem Reinspringen in Schwierigkeiten geraten sind. Uns hat der Guide damals empfohlen, die Flossen erst im Wasser anzuziehen.
Zum Thema Rettungskette: In Marsa Alam gibt es doch eine Druckkammer, zumindest im Kharamana-Hotel gibt es eine Arzt. Gewisse Grundvoraussetzungen sind also erfüllt. Aber bei den Distanzen vor Ort bringt das natürlich nur sehr eingeschränkt etwas.
Zum Thema HLW: Ich dachte, die meisten TLs und Guides sind dort unten nach PADI ausgebildet und haben daher den Kurs mal absolviert?? Hab allerdings nie nachgefragt und das nur auf einer Basis in Sharm erfahren, muss daher nicht überall so sein.
Zu den Preisen: Im Süden gibt es ja nicht gerade Schnäppchen (im Vergleich zum Rest des Landes), so gesehen, kann man einen gewissen Standard schon erwarten (Guides mit HLW-Ausbildung, Sauerstoff dabei etc.).
Antwort von Gerhard am 07.11.2002 - 22:27 @Linus und all
Dass der Bericht teilweise fachlich nicht ganz auf der Höhe ist mir völlig klar. Habe ihn auch nur zitiert. Das Problem ist, dass Tauchunfälle nicht (oder selten) von allgemeinen Interesse sind und deshalb vernünftige Berichte von fachlich geeigneten Reporter selten geschrieben werden.Das Altöttinger Tagblatt gehört logischerweise nicht dazu.
Trotzdem nicht´s zu veröffentlichen ist m.E. falsch, da nur die Veröffentlichung dazu führen kann,dass sich Zeugen und Beteiligte melden und mehr Licht in die Sache bringen (siehe viele andere Unfallberichte in diesem Forum).
Nun zu den Tauchbasen: Seit 1996 bin ich selber schon 3mal am Roten Meer zum Tauchen gewesen. Es gibt sehr wohl Tauchbasen, die über eine vernünftige Rettungskette verfügen und absolut professionell einen Tauchunfall managen . Dies kann ich aus eigener Erfahrung sagen,da ich einen Tauchunfall bei einer Basis mitbekommen habe.
Sofort wurde der Taucher versorgt (Sauerstoff, Arzt und Meldung an die Druckkammer sowie Transport dorthin).
Bitte betrachtet doch die in diesem Fall geäußerte Kritik nicht als einen Angriff auf die gesamte Taucherei am Roten Meer.
Klar ist Ägypten ein Dritte Welt Land. Wer mal in den Orten war und sich viel mit Ägyptern unterhalten hat weiß dies.
Somit ist es natürlich richtig, dass man keine Notfallversorgung wie hier zu erwarten hat.
Aber ich halte es für nicht richtig keine Kritik üben zu dürfen.
Es gibt aber auch kaum eine andere Sportart in der es so ein Tabubruch ist, Kritik zu üben, wie im Tauchsport.
Vielleicht habt ihr in Unterwasser den Tauchbasentest verfolgt über Hurghada.
Leider wurde in diesem (wie oben schon erläutert) Fall von keiner Fachzeitschrift ein Artikel verfasst. Leider gibt es in Deutschland auch nur eine Fachzeitschrift, die überhaupt tödliche Tauchunfälle analysiert.
Warum sollte es dann bitte keinen Sinn machen sein Unfälle anzusprechen ?
Wartet doch einfach mal ab bis sich andere Leute melden, die weitere Fakten aus Zeitungen oder von Zeugen darlegen.
In diesem Sinne weiterhin viel (sicheren) Spaß in Ägypten beim Tauchen.
Antwort von Linus am 07.11.2002 - 23:29 Hallo Gerhard,
klar kann man darüber diskutieren - ob es Sinn macht, dafür einen vollkommen unlogischen Zeitungsbericht zu zitieren, ist eine andere Sache!
Kritik empfinde ich übrigens nicht als Tabubruch...aber es sollten schon konkrete Fakten zur Verfügung stehen, sonst ist es doch nur ne andere Form von "Sensationsgier"!
Du hast mal mitbekommen, dass die Rettungskette in Ägypten perfekt lief? Ich hab mal ein paar Monate in Hughada geguidet und kann Dir versichern, dass das die riesige Ausnahme ist!
Was mich eigentlich nervt, ist folgendes: Jeder logisch denkende Mensch weiss vorher, dass ägyptische Minuten nicht gleich den deutschen sind, dass ägyptische Sicherheitsstandarts nicht den deutschen entsprechen, dass ägyptisches Personal in der Regel eine andere "Qualifikation" aufweisst als europäisches! Jedem ist das vorher klar....wenn aber dann, evtl. aufgrund solcher Umstände ein Unfall passiert, dann (aber auch nur dann) ist das Geschrei groß, vergessen der Super-Schnäppchen-Preis...
Versteh mich bitte richtig: Ich will damit nichts entschuldigen, jeder TU ist einer zuviel! Ich meine bloss, dass man sich der anderen Umstände vor Ort VORHER bewusst sein sollte....und ein ganz verstärktes Augenmerk auf die Auswahl der Basis legen sollte!
Auch wenn mich jetzt einige steinigen: Allgemein (Ausnahmen bestätigen die Regel) herrscht auf europäisch geführten Basen mit europäischen Guides und TL ein höherer Standart als auf rein ägyptischen! Natürlich auch etwas höhere Preise....
Vieles ist dort anders, vieles nimmt man in Kauf, man "passt" sich sozusagen den Umständen an.....ein Beispiel:
In Deutschland hau ich jedem auf die Finger, der selbige in mein Essen steckt...in Äypten ess ich auf nem Tauchboot Fritten, wo schon fünf andere die Finger drin hatten...
Linus
(der hofft, dass so ne Diskussion sachlich bleibt)
Es gibt diese Tauchbasis wirklich, die alle Sicherheitsstandards erfüllt. In der Tat meist nichts für Schnäppchenjäger aber auch keinesfalls überteuert.
Sicherheit und Service hat eben seinen Preis.
Aber es ist nicht wahr, dass dies in Ägypten nicht zu organisieren ist !!!! Glaub es mir einfach.
Wenn Du willst kann ich Dir per Mail gerne direkt den Vorgang nennen und beschreiben mit Datum und Uhrzeit.
Will hier bloß nicht die Tauchbasis nennen, da sich sonst wieder alle anderen auf den Schlips getreten fühlen.
Es liegt doch in der Verantwortung der Basis welche Tauchguides eingestellt werden und welches Equipment usw. im Notfall zur Verfügung steht.
Und anstatt Berichte erst mal anzuzweifeln (bitte verzeih auch mir diese Bemerkung) wäre es vielleicht auch mal schön selbstkritisch die Dinge zu betrachten und nach Möglichkeiten zu suchen das ein oder andere zu verbessern.
Es wurde hier ja auch schon eingestanden,dass es Mängel gibt. Also könnte es sich ja auch so oder ähnlich sich zugetragen haben.
Natürlich gilt dies nicht nur für Ägypten und nicht alle nichtägytischen Tauchbasen sind automatisch gut.
Aber lass es mich nochmal in einen anderen Zusammenhang darstellen: Bei verschiedenen Aufenthalten im Ausland in verschiedensten Tauchbasen zeigt sich leider,dass der Sicherheitsstandard teilweise erschreckend ist.
Es besteht kaum eine Möglichkeit dies vorab zu klären, außer hier im taucher.net. Und es ist nicht einsehbar,dass dieser Zustand auf Dauer akzeptiert werden sollte. Wir zahlen alle sehr viel Geld und fliegen sonst wohin auf dieser Welt um unseren Hobby nachzugehen. Und dann ist auf man den Tauchbasen ausgeliefert.
Leider gibt noch keine flächendeckenden (anonymen) Test´s durch Tauchzeitschriften um solche Mißstände aufzuzeigen und abzustellen.
Viele Sicherheitsstandards im Tauchsport, von denen wir alle heute profitieren, sind durch den Druck, der leider oft erst nach Unfällen entsteht, umgesetzt worden.
Dieser Druck auf die Verantwortlichen entseht nur, wenn die Dinge angesprochen und diskutiert werden.
Dass man dabei auch den ein oder anderen auf die Füße tritt ist auch logisch.
Und natürlich gibt es auch viele hervorragend arbeitende Tauchbasen. Diese sollten unterstützt und gefördert werden.
Im übrigen schaden Unfälle grundsätzlich allen Tauchern(und natürlich den direkt Betroffenen), da dann oft mit Tauchverbot und sonstigen Maßnahmen (zum Schaden aller Taucher) reagiert wird.
Somit liegt es in unser aller Interesse Tauchunfälle zu vermeiden und uns kritisch mit den Ursachen auseinanderzusetzen. Das überhaupt nichts mit Sensationsgier zu tun.
Und nochmal zu den Bericht: Warum sollte man hier nicht mal aufzeigen, wie dann über solche Vorgänge berichtet wird. Wir haben doch alle den nötigen Sachverstand diese Dinge einzuordnen.
Viel schlimmer ist es doch,dass diese Berichte (im Gegensatz zu hier) in den Zeitungen von vielen Leuten gelesen werden, die vom Tauchen nichts verstehen und dadurch der Tauchsport in ein nicht so gutes Licht gerückt wird.
Antwort von Linus am 08.11.2002 - 10:56 Hallo Gerhard,
ich denke mal, Du hast Dir weder whale-sharks noch Uwe´s noch Clive´s noch meine Beiträge richtig durchgelesen...
Erstens hat keiner geschrieben, dass dasin Ägypten UNMÖGLICH ist. Zweitens ist der Arttikel so etwas von dumm, dass man darüber gar nicht sinnvoll diskutieren kann....nochmal: Wenn das Meer "kocht", warum springt der "sehr erfahrene" Taucher dann überhaupt rein? Wenn keiner mehr aus dem "Strudel" rauskommt, dann soll er ALLEIN drei Taucher auf EINMAL rausgeholt haben? Ich bitte Dich...soll ich das wirklich ernst nehmen???
Hättest Du dir die Postings durchgelesen, hättest Du auch die Kernaussage mitbekommen: In einem Land, in dem die Standarts anders gestellt sind als in Europa, ist die Eigenverantwortung des Tauchers mehr gefragt denn sonst wo....und das fängt mit der Wahl der Basis schon an! Wenn die Umstände wirklich SO waren, hätte man den Tauchgang gar nicht durchführen sollen....aber das gilt auch für die anwesenden Taucher!
Sind ja schließlich keine Lemminge, die blind die Klippe runterhüpfen.....
Linus
Antwort von whale-shark am 08.11.2002 - 11:16 @Gerhard
Hai,
genau das was du in deinen letzten Zeilen schreibst meinte ich mit meiner ersten Antwort.
Zitat vom 08.11. 08.37 Uhr :
Und nochmal zu den Bericht: Warum sollte man hier nicht mal aufzeigen, wie dann über solche Vorgänge berichtet wird. Wir haben doch alle den nötigen Sachverstand diese Dinge einzuordnen.
Viel schlimmer ist es doch,dass diese Berichte (im Gegensatz zu hier) in den Zeitungen von vielen Leuten gelesen werden, die vom Tauchen nichts verstehen und dadurch der Tauchsport in ein nicht so gutes Licht gerückt wird.
______________________
Mich hat nicht der Artikel gestört, sondern nur die Aufmachung.
Schlimmer noch ist es wenn so etwas in Deutschland passiert,und dann auf diese reiserische Art in den Medien verbreitet wird. Denn dann sind irgendwelche Tauchverbote oder Einschränkungen oft die Folge.
Könnte mir vorstellen du meinst die "Subex" Basis im Hotel Mövenpick in el Qusier, die so gut sein soll.
Das ist auch sowas was mich hier im TaucherNet öfters mal stört, dass wie du es jetzt machst einfach keine Namen genannt werden. Es kann dir doch egal sein wer sich da auf den Schlips getreten fühlt. Es interresiert bestimmt auch die anderen und nicht nur Linus der dir Mailen soll für eine Antwort.
Genauso sollte auch in den Artikeln der Medien, wie in dem Zeitungsbericht von dir aufgeführt sein, um was für eine Basis es sich handelt. Wenn die Schreiberlinge das nicht hinbekommen. Dann sollten solche Artikel auch nicht veröffentlicht werden. Die halten sich nämlich immer gerne den Rückenfrei und schon wird das ganze pauschal gesehen.
Ich gebe dir Recht von Billigurlaub in Ägypten kann schon länger keine Rede mehr sein. Und wenn ich bezahle will ich auch eine entsprechende Leistung.
Bis auf Ausnahmen in Hurghada evtl. Safaga sind die Hotels nicht gerade günstig. Dass teuer aber nicht gleich gut heißt ist auch jedem klar.
Ich bin jedes Jahr 3 Wochen in Ägypten immer im Süden (el Qusier, Marsa alam) nie in Hurghada. Die Preise dort unten sind alles andere als günstig. Wenn ich aber 3 Wochen dort bin und mir fallen irgendwelche Missstände auf,dann frage ich mal freundlich nach was Sache ist. Sollte die Antwort genauso freundlich ausfallen ist das natürlich schön und wenn nicht(was eigentlich öfters der Fall ist)dann werde ich mir bestimmt den Urlaub durch irgendwelche,wenn auch berechtigte Nörgeleien nicht verderben.
In diesem Land da laufen die Uhren eben anders und das weis man schon im vorraus. Wenn man da was ändern will dann geht es nur auf die Art, dass man dort erst gar nicht Urlaub macht. Vor Ort kannst du nämlich überhaupt nichts ändern.
Da mir das aber alles bekannt ist muss ich mich auch nicht darüber aufregen. Denn sonst würde ich nicht jedes Jahr wieder hinfliegen.
Irgendwelche objektiven Tests der Basen oder Hotels von Tauchzeitschriften kannst du für immer und ewig vergessen. --BITTE NICHT WIEDER DIE SACHE "UNTERWASSER - TAUCHEN" AUFWÄRMEN
Was meinst du mit deinem folgenden Satz von dir?
Zitat:
Viele Sicherheitsstandards im Tauchsport, von denen wir alle heute profitieren, sind durch den Druck, der leider oft erst nach Unfällen entsteht, umgesetzt worden.
--------------------
So einen "fast" reibungslosen Ablauf der Rettungskette wie in Deutschland wirst du in Ländern wie Ägypten, Malediven etc. nicht bekommen.
Fortschritt gibt es doch aber schon einigen in Ägypten. Die Dekokammern zum Beispiel. Die letzte bei "Marsa Alam". Bei meinem letzten Urlaub im Hotel "Shams alam" in Marsa alam wurde diese, ich glaube 2 oder 3 mal angefahren und zwar ruckzuck ohne Probleme. Die Diagnose "Dekounfall" war zwar immer falsch. Aber besser so als umgekehrt.
Die vor Ort Versorgung von Ärzten ist zwar etwas anders als bei uns aber sie ist vorhanden. Wenn dann noch eine Auslandskrankenversicherung vorhanden ist dann dürfte es bei den völlig überzogenen Preisen der hiesigen Ärzteschaft auch keine Probleme geben.
Wer die dann allerdings nicht hat, und das sind mehr als man denkt der ist eben selbst Schuld. Oft sind es dann aber diese Leute die sich dann später aufregen,und zwar aus dem Grunde, dass sie keine ärztliche Versorgung wollten weil diese eben vor Ort übertrieben teuer war.
@Linus 07.11. 14.53 Uhr
Viele Beschwerden und dann wird die Basis von Deutschland nicht mehr angeboten?
Das denke ich absolut nicht. Viele sind doch in Deutschland "Sub aqua; Orca" usw.
Hat sich bei Sub Aqua im Hotel Utopia was geändert? Das einzige was sich da dauernd ändert ist die Basenleitung und das wars.
Bedingt durch Missstände der Tauchbasen nehmen die Veranstalter die Hotels auch bestimmt nicht aus dem Programm. Das passiert eher bei vielen Beschwerden gegen das Hotel und zwar dann wenn der Veranstalter Reisemängel ausgleichen muss.
Hai, Linux mit dem *fg*
Gruß
Whaleshark
Antwort von Gerhard am 08.11.2002 - 13:05 Hi Linus,
natürlich habe ich mir Eure Postings durchgelesen.
Diese Aussage von mir bezüglich der Möglichkeit doch eine Rettungskette aufzubauen bezog sich eben genau auf Deine Aussage:
"Du hast mal mitbekommen, dass die Rettungskette in Ägypten perfekt lief? Ich hab mal ein paar Monate in Hughada geguidet und kann Dir versichern, dass das die riesige Ausnahme ist!"
Mit dieser Aussage hast Du die Möglichkeit,dass so etwas in Ägypten funktioniert in Frage gestellt oder als riesige Ausnahme hingestellt . Deshalb meine Beschreibung der riesigen Ausnahme.
Zur Selbstverantwortung:
Dass bei der Einschätzung der Lage am Ort die Basis insofern eine Mitverantwortung hat, weil die normalerweise entscheidet wer mit wem wann tauchen geht.
So gibt es halt Leute die keine oder wenig Erfahrung haben im Meer zu tauchen oder nur bisher bei wenig Wellengang getaucht sind usw..
Genau diese Leute tun sich dann schwer die einzelne Situation einzschätzen. Klar ist es Schwachsinn bei den geschildertn Gegebenheiten überhaupt reinzuspringen und keine Basis entbindet einem von der Selbstverantwortung.
hai Wahle-Shark,
Bezüglich der Sicherheitsstandards, die teilweise durch Unfälle enstanden sind meine ich folgendes:
Durch die ständige Auswertung einzelner Unfälle (z.B.: durch DAN) enstehen neue Standards z.B.: für neue Berechnungsmodelle am Computer (Stichwort Deep Stop´s). Oft werden solche Dinge (leider) eben erst duch Unfälle angegangen, weil dann der Druck etwas zu verändern da ist.
Ein Teil unserer Tauchtabellen sind ja letztlich so entstanden.
Würde bei dem hier geschilderten Unfall einfach übersetzt heißen. Sollte die Tauchbasis genannt werden, dürfte sich das Problem von selbst lösen. Aber insgesamt könnte eben eine von uns geführte Diskussion auch dazu beitragen, dass sich eben die ein oder andere Tauchbasis zu dem Thema Rettungskette ihre Gedanken macht und diese vielleicht noch otpimert (natürlich nur falls dies möglich ist unter den Umständen die dort zu finden sind).
Seien wir mal optimistisch.
Oft wurde und wird ja auch technisches Equipment nach Unfällen ausgetauscht,modifiziert und nachgebessert.
Dies ist ja immer mit einem immensen Kostenaufwand verbunden, den man dann angesicht´s eines Unfall nicht mehr umgehen kann.
Das meinte ich mit "Druck". Der kann dann natürlich auch von den Behörden kommen (auch in Ägypten ?) in Form von Vorgaben.
Beispiel: In Hemmor (soweit ich weiß) darf man dort jetzt nur noch mit zwei ersten Stufen ins Wasser usw.
Antwort von Linus am 08.11.2002 - 14:15 @ Gerhard:
Was, bitte, willst Du denn jetzt KONKRET anmahnen, wissen, diskutieren???
Wenn das EINMAL funktioniert wiederspricht das doch nicht meiner Aussage, dass das die große Ausnahme ist....also, äusser Dich doch bitte mal konkret...so ist das alles Wischi-Waschi, kann damit momentan echt nichts anfangen....
@whale-shark:
Jepp, von Rotmeerfan zu Rotmeerfan: *fg* *fg* *fg*! Ach ja: Kenne die Sub Aqua im Utopia nicht, kann ich also auch nichts zu sagen!
Ciao,
Linus
Antwort von Gerhard am 08.11.2002 - 17:14 @linus
Hab ich doch geschrieben. Einfach weiterlesen...
Immer wenn man konkret wird (siehe wahle-shark) kennst Du die Tauchbasis nicht oder stellst es als wischi-waschi hin.
Hab ich aber in allen andern postings schon beschrieben worum es mir geht und ging.
Nimm es bitte nicht persönlich,wenn mal ein Vorfall vom Roten Meer diskutiert wird.
Antwort von Linus am 08.11.2002 - 17:47 Hallo Gerhard!
Sorry....bei ca. 600 Tauchbasen wäre es etwas viel verlangt, wenn ich jede kennen sollte*gg*!
Geh einfach mal auf die diversen Postings oben ein oder sag einfach konkret, was Du
a) anders machen willst/würdest
b) welche Basis Du so toll fandest (weil das ist Prinzip eines Forums, das Austauschen von Erfahrungen..)
c) was Du mit dem Eingangsbericht erreichen willst!
d) Wie Du darauf kommst, dass ich das "persönlich" nehme???
Meine Meinung zum Thema Sicherheit/Ägypten findest Du in dn ersten Postings....))
Schönes WE noch,
Linus
Antwort von Maximilian am 09.11.2002 - 01:06 Leute!Tauchbasen hin und her.In Ägypten gibt es ja unzählige Tauchbasen.Viele lernt man durch die Aufreißer welche überall zugegen sind kennen,viele erst im Hotel,andere kann man im Voraus buchen und ein Großteil gehört zu den sogenannten etablierten Anbietern.Man darf nicht alle über einen Kamm scheren.Aber das ein Tauchunfall ,(ob es einer ist oder nicht)gerne totgeschwiegen wird weiß doch jeder.Das betrifft aber nicht nur die Tauchunfälle,sondern auch andere Unglücke.Alles was die Touristen verunsichern könnte wird heruntergespielt.Nicht nur in Ägypten,sonern auch anderswo.Auf die Stellungsnahmen der großen Tauchzeitschriften kann man sowieso pfeifen.Würden die ein Unglück melden,würden ihnen die Inserenten die Hölle heiß machen.Habe selbst schon Unfälle an die gemeldet und die haben es überhaupt nicht für nötig gefunden zu reagieren.
Antwort von Leser am 10.11.2002 - 03:31 Hallo Superlinux!!
Machste Klasse, immer schön Kontra geben, nix vernünftiges gelten lassen, alles zerreden und immer recht behalten müssen.
Solche Egos gibts halt.
@Gerhard
Vielen Dank für den Bericht und Deine Stellungnamen dazu!
Ich denke daß viele Mitleser so empfinden.
Antwort von Tom am 10.11.2002 - 14:45 Ganz abgesehen davon, dass ich Linus Meinung und Postings dazu (genau wie die von whale-shark, Marco und Uwe) nur voll unterstützen kann, finde ich es lächerlich, wenn sich "leser" ne fiktive E-Mail-Adresse zulegt, um mal richtig auf die Kacke hauen zu können....
Und auch, wenn Du meinst, dass viele Mitleser das genau so sehen....konstruktives kann ich an dem Posting von Dir nicht gerade erkennen!
Armer Geselle Du......
Antwort von Abdull am 11.11.2002 - 10:34 weiss denn nun einer welche tauchbasis es war?
Es wäre supermega wichtig weil ich eine ägypische tauchbasis dort kenne...und weit und breit gibt es keine weiteren ägyptischen tauchbasen!
Vielen dank für eure Infos!
Adrian/abdull
Antwort von Gunther am 11.11.2002 - 13:13 Hallo,
mal etwas allgemeiner, Angebot und Nachfrage reglen den Markt, wenn wir (die Taucher) nur die Basen nachfragen die ein gewissen Sicherheitsdenken haben, dann wird sich was bewegen. Daüfr muß man jedoch die Basen kennen, siehe Datenbank. Und man muß bereit sein etwas mehr zu zahlen.
Über den Unfall ist zu wenig bekannt, als dass man schimpfen sollte, eine ungereimtheit ist jedoch schon da, wenn eine PErson 3 andere Taucher an Ufer ziehen kann, so haben die 3 entweder keine Kondition, oder es wurde etwas übertrieben.... Allerdngs habe ich auch schon Taucher gesehen, die noch nicht mal in der Lage waren mit der Ausrüstung die Treppe zur Basis am Stran alleine hoch zu kommen.
Bitte nicht hauen (ist hier wohl wichtig zu vermerken )
Gunther (so heiß ich wirklich)
Antwort von delfinchen am 11.11.2002 - 13:25 Hallo Gunher!
Siehste, genau das hat Linus und whale-shark ja auch schon angemerkt*g*!
Aber schön, dass Du es jetzt auch so siehst. Lohnt sich nicht, einen konkreten Fall zu diskutieren, der so wirr klingt!
Dann lieber was allgemeiner halten...*grins*
Flossenschlag
Delfi
Antwort von diverduck am 13.11.2002 - 12:34 Hallo,
über Zustände, Rettungskette usw. wurde ja bereits ausführlich geschrieben. Ich möchte nur mal allgemein zu Denken geben.
Ein Taucher der beim "Anlandziehen" bereits reanimationspflichtig ist, hat egal wo auf dieser Welt, eine Überlebenschance vermutlich unter 5%!
Selbst beim sofortigen Reanimationsbeginn mit entsprechender medizinischer Ausrüstung (Sauerstoff, Beatmung - Intubation, Infusion, Medikamente, Defi usw.)werden die Chancen nicht viel besser werden!!
Das entschuldigt natürlich keine Mißstände!
Ich musste selbst in Kroatien 1 1/2 Stunden Reanimieren bis ein Notarzt eintraf und nur noch den Tod feststellte.
Antwort von René am 13.11.2002 - 13:45 Weiß man inzwischen welche Basis das war?
Antwort von whale-shark am 13.11.2002 - 15:17 Hai,
Subex im Mövenpick bei "el Qusier"
Antwort von René am 13.11.2002 - 15:43 Sicher? War nicht die Rede von "unter ägyptischer Leitung"? Ich hatte nach eigener Erfahrung eher auf Red Sea Diving Safari getippt..
Antwort von Adrian am 13.11.2002 - 15:48 Ich habe auch auf das Camp getippt...das find ich super das es nicht im camp war, sie steht zwar unter ägyptischer Leitung aber mit amerikanischem Guide! Das Subex wird auch nicht von Ägyptern geleitet das weiss ich...
Wenn einer genaueres weiss bitte sofort antworten!
Kann das Camp nicht erreichen...kenne dort sehr viele und pflege engen Kontakt
Danke
Adrian
Antwort von whale-shark am 13.11.2002 - 19:42 Habe von G. diese Basis aber genannt bekommen.
In einer direkten Mail an mich.
Er wollte es hier aus bestimmten Gründen nicht selbst tun.
Ist also keine Aussage von mir sondern eine von Gerhard.
Antwort von Wegi am 14.11.2002 - 11:01 @gerhard
Im Gästebuch der Subex Hier klicken, wird ein Tauchunfall von einem Beteiligten beschrieben der dem hier ähnelt..
Du scheintst ja bescheid zu wissen, ist es der gleiche Fall?
Antwort von Tom am 14.11.2002 - 16:13 Schliesse mich Rene´ mal an, auch ich dachte, dass es ne ägyptsche Basis war!
Kann auch nur Linus und whale-shark zustimmen, dass man auf solche Berichte gar keine Kommentare abgeben kann, da diese zu wenig konkret sind!
@ Gerhard: Wenn Du was zu einer Basis zu sagen hast, poste es doch hier..ist doch der Sinn eines Forums....:-
Gruss
Tom
Antwort von Maximilian am 16.11.2002 - 14:40 War 98 in Qusier,da war die Subex unter Schweizer Leitung.Die waren zwar etwas arrogant,aber 100%tig korrekt.
Antwort von Martina am 16.11.2002 - 16:28 Hallo Whale-Shark,
da hast Du wohl was falsch verstanden.
Subex war die Tauchbasis, wo das Unfallmanagement absolut
perfekt funktioniert hat!!!
Antwort von Martina am 16.11.2002 - 16:29 Hallo Whale-Shark,
da hast Du wohl was falsch verstanden.
Subex war die Tauchbasis, wo das Unfallmanagement absolut perfekt funktionierte!!!
Antwort von sharky am 20.11.2002 - 11:15 Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass ich für mich selbst (auch als Taucher) verantwortlich bin, d. h. wenn ich mich einem TG nicht gewachsen fühle bzw. das Risiko zu hoch ist, dann werde ich diesen TG nicht antreten (egal was der Guide sagt).
PS: Mein herzlichstes Beileid an die Angehörigen/Freunde.
Antwort von Wolf am 23.11.2002 - 21:23 @Martina
Woher weißt Du das?
Wie kann eine Basis alleine für ein perfekte Rettungskette sorgen?
Zumindestens gibt es on Marsa Alam ein Krankenhaus mit einer Dekokammer mit 24-Stunden-Dienst. Nach Auskunft von Diveguides werden diese zu über 80% von den Guides selbst `besucht` die durch die ständige Sättigung das höchste Risiko fahren.
Sollte es die Schweizer Subex Basis gewesen sein ist jedenfalls das Argument teuer gleich sicher erschüttert Hier klicken
Als Berliner ohne jegliche kommerziellen Intressen an Ägypten bin ich in den letzten 4 Jahren 5 mal dort Urlaub gemacht (2x Sharm + 3 Safaris) und es wird so weiter gehen, weil ich vom Meer und Leuten begeistert bin.
In allen orientalischen Ländern gehen die Uhren anders. Das haben Europäische Manager und Basisleiter sicher begriffen oder aufgegeben. Insofern ist der Begriff Sicherheit dort anders besetzt. Das betrifft nicht nur die Rettungskette beim Tauchen. Eigenverantwortliches Handeln ist sicher nicht nur dort lebenswichtig. Mit unserer No Risc no Fun Dienstleistungsmentalität (In den Alpen rein in den Lawinenhang - der Heli wirds schon richten) kann es dort ins Auge gehen.
Ich würde von keinem Boot tauchen auf dem keine Sauerstoff vorhanden ist. Ich habe noch keinen Guide oder Kapitän erlebt, der seine Truppe in kochendes Wasser schickt. Und wenn würde ich nicht nach springen.
Vielleicht habe ich Glück gehabt, umsichtige Guides (deutsch, ägyptisch, englisch, schwedisch, italienisch) und vorsichtige Bootsbesatzung (für die ist das Boot Lebens- und Arbeitsraum und Existenzgrundlage) waren bei mir die Regel. Ich bin mir aber darüber im Klaren, dass ich bei einem krassen DCS auf einem Safariboot Nahe der Sudanesischen Grenze wahrscheinlich 2 Tage bis in die Deko brauche, wenn ich sie überhaupt erreiche, und versuche mein Verhalten auf diese Widrigkeiten einzustellen.
Hinfliegen am Limit Tauchen und die Schuld grundsätzlich bei der Infrastruktur suchen, ist einfach geht aber die veränderbaren Ursachen meines Erachtens nicht an.
Zu meinen, wir könnten in Agypten die Im sha La Mentalität umkrempeln ist borniert und völlig hoffnugslos. Egal wie viel Dollar wir dort lassen. Und das ist auch gut so (um es provokant zu formulieren).
Vorschlag:
Wo anders tauchen oder die Einschränkungen schon bei der Tauchgangplanung berücksichtigen.
Bin schon mal jeden Tag ins Nachbarhotel gedackelt, weil mir die italienichen Tauchgruppe auf der eigenen Basis etwas zu heftig drauf war.
(ich liebe Italien!)
Die Basis selbst war ok.
Gut Luft
Wolf
Antwort von Fee am 25.11.2002 - 11:29 Also wenn ich mich meinen Vorrednern in gewisser Weise anschließen darf. Ich sehe es einfach etwas kritisch, dass viele die eigene Verantwortung mit ihrem Brevet bei der Tauchbasis abgeben. Egal unter welcher Nationalität eine Tauchbasis läuft und was die Tauchgänge kosten... Dass man vorher mal reinschaut, sich den Zustand der Ausrüstung und das Vorhandensein der Notfallausrüstung anschaut und dass man selbst entscheidet wann man wo reinspringt möchte ich jedem Taucher ans Herz legen.
Ich will jetzt auch nicht wieder die Brevet - lustige Bildchen - Padi-Standards - Diskussion anheizen. Aber ne verpflichtende Zusatz-Ausbildung, die über den reinen "Derf-Schein" hinausgeht wäre meiner Ansicht nach schon sinnvoll. Das interessiert viele aber gar nicht, weil a) teuer, b) lästig und c) passiert schon nix.
Im Notfall steht man dann halt da und hofft, dass schon irgendwer anders wissen wird was zu tun ist. Denn wie gut die Guides ausgebildet sind, das kann man nicht prüfen und man kann sich (leider!!!) nicht drauf verlassen.
Fee
Antwort von abusalama am 23.01.2003 - 00:42 Leider bin ich nur noch für ein paar Tage in Deutschland und erst jetzt auf dieses Forum gestoßen. Mich hat der wahrscheinlich bereits im Altöttinger Wochenblatt schlecht recherchierte Artikel über den Tauchunfall in Sharm Abu Dabour sehr geärgert.
Ich war bei diesem Unfall dabei und auch selbst betroffen. Namen möchte ich nicht nennen. Aber zumindest falsche Vermutungen aus dem Weg räumen. Ich gehe auch bewusst nicht auf das Geschlecht der Personen ein. Ebenso bemühe ich mich um eine möglichst sachliche Schilderung nur meiner Erlebnisse. Ich hoffe, mein Beitrag erreicht Euch noch, auch nach mehreren Monaten. Bis Samstag kann ich Euch auch noch antworten.
Als wir an diesem Tag vormittags zum Tauchen fuhren, hatte die Tauchbasis den Tauchplatz bereits festgelegt. Normalerweise entscheidet der Guide in erster Linie anhand der Wetterbedingungen zu welchem Platz gefahren wird. Einige Gäste jedoch wollten vor ihrer Abreise, noch mal an diesen Tauchplatz. Diesem Wunsch ist die Basis auch nachgekommen. Der Guide hatte dabei überhaupt kein Mitspracherecht.
Vor Ort haben wir ein sehr ausführliches Briefing bekommen, dass gerade wegen der schlechten Wetterbedingungen auch beinhaltete, was zu tun ist, wenn wir in den „Strudel“ geraten: nicht gegen die Strömung ankämpfen, Jacket aufblasen, Blei abwerfen etc., raustreiben lassen und seitlich mit den Wellen über das Riffdach herausklettern. Das Briefing war klar und für jeden verständlich. Auch danach konnte sich jeder noch dafür entscheiden, nicht zu tauchen. Schließlich ist jeder Taucher letztendlich für sich selbst verantwortlich. Ein Guide gibt uns Tauchern alle wichtigen Informationen über den Tauchplatz und mögliche Gefahren, aber die Entscheidung, ob wir tauchen oder nicht, müssen wir schon selbst treffen. Zwingen wird und kann uns keiner.
Als ich ins Wasser lief, war ich, so glaube ich, der Dritte. Zwei Taucher, Gäste die den Tauchplatz bereits kannten, waren bereits im Wasser mit dem Anziehen der Flossen beschäftigt. Einer von beiden sagte zu mir, er kann das Einstiegseil nicht finden. Ich hatte meine Flossen bereits an und setzte meine Maske auf, schaute ins Wasser und sah ebenfalls kein Seil. In dem Augenblick hatte mich und die andern beiden bereits der Strudel erfasst. Unsere Kräfte ließen ziemlich schnell nach, weil wir begonnen hatten, gegen die Strömung anzukämpfen. Was zu diesem Zeitpunkt um uns herum geschah, habe ich natürlich nicht beobachten können.
Es waren ungefähr 8 Taucher an dem Unfall beteiligt. Einige haben es aus eigener Kraft an Land geschafft, andere nur mit Hilfe des Guides und anderer Taucher. Keiner hat den Rat des Guides befolgt, übers Riff-Dach auszusteigen. Ich habe beobachtet, wie einige Taucher weder den Lungenautomaten noch die Maske benutzt und auch ihr Jacket nicht aufgeblasen haben. Kein Einziger hat seinen Bleigurt abgeworfen. Das alles habe ich allerdings erst bei der späteren Aufarbeitung des Unfalls bewusst realisiert. Ich habe selbst einige dieser Fehler gemacht und bin seit dem um einige, wenn auch schlimme Erfahrungen reicher.
Als ich schon fast an Land war, habe ich zum ersten Mal den Guide mit dem Verunglückten gesehen. Der Guide hatte ihn auf das Riff-Dach gezogen, mit der Beatmung begonnen und die Taucher, welche eine Rescue-Ausbildung hatten und sich an Land befanden, um Hilfe gerufen. Es hat lang gedauert, bis der Erste bei ihm war. Ob der Verunglückte da noch bei Bewusstsein war konnte ich nicht erkennen. Mit vereinter Kraft haben sie ihn dann an Land gebracht und zwei Taucher begannen sofort mit der Wiederbelebung. Die Frau des Verunglückten befand sich am Strand etwas abseits des Geschehens. Ihre Freundin war bei ihr. Der Guide kümmerte sich danach mit Unterstützung anderer Taucher um die restlichen in Not Geratenen, zu denen ich auch gehörte. Als alle in Sicherheit waren, löste der Guide einen Taucher bei den Wiederbelebungsmaßnahmen ab.
Ein wenig später ist mir aufgefallen, dass der Truck, mit dem wir gekommen sind, nicht mehr da war. Der Truckfahrer war in Panik, ohne groß nachzudenken, einfach losgefahren um ärztliche Hilfe zu holen. Unglücklicherweise waren fast alle Taschen auf dem Truck und somit alle Handys und auch das meiste Trinkwasser.
Wann genau der Fahrer zurück war, kann ich nicht mehr mit Bestimmtheit sagen. Ich kann mich jedoch noch daran erinnern, dass die Wiederbelebungsmaßnahmen auf dem Truck noch weitergeführt wurden.
Wir haben den Guide am zweiten Tag nach dem Unfall das erste Mal wieder getroffen. Viele waren erbost, dass er sich seit dem Unfall nicht mehr blicken lies. Daß er aber fast zwei Tage ununterbrochen wegen dem Unfallprotokoll bei der Polizei verbracht hat, hat keinen interessiert. Wie sollte er sich um die Frau des Verunglückten kümmern? Die Basisleitung hat es wohl auch nicht getan, wie Einige berichteten und wenn die Aussage des Basisleiters stimmt, dann ist jeder Kommentar überflüssig. Der Guide hatte im Übrigen uns, den Betroffenen, die noch da waren, vorgeschlagen, dass wir uns zusammensetzen und noch mal gemeinsam über den Unfall sprechen. Das haben wir dann auch gemacht und das war gut so.
Ich möchte zum Schluß noch auf einige Kommentare in dieser Diskussion eingehen:
Der Guide war kein Ägypter und er hat meiner Meinung nach sein Bestes gegeben. Dann ist es besonders unfair, wenn dann jemand, der dabei war, verbreitet, dass nicht einmal jemand von der Tauchbasis versucht hätte, die in Not Geratenen zu retten. Es ist schlimm genug, dass ein Mensch sterben musste. Doch dass sich dann noch Betroffene hinstellen und sich später noch rühmen, dass sie allein alle Taucher auf einmal (überspitzt dargestellt) gerettet hätten, da geht mir der Hut hoch.
Ich bitte alle, die über Tauchunfälle berichten, dass so wahrheitsgetreu, wie irgend möglich zu tun. Was sollen uns solche Webseiten, wie diese, bringen, wenn wir alle Berichte in Frage stellen müssen.
P.S. Ich wollte keine Namen nennen. Aber ich finde es auch nicht fair, wenn andere Tauchbasen in Verdacht geraten. Subex im Mövenpick war es nicht.
Antwort von Clive am 23.01.2003 - 17:44 Ich finde es prima das sich mal ein Betroffener im Forum zu Wort meldet und die Dinge aus seiner Sicht darstellt.
Danke, Clive
Antwort von whale-shark am 24.01.2003 - 10:24 @Clive
Dass sich jemand meldet der vor Ort war finde ich auch gut.
Nur warum werden hier keine Namen genannt?
Da @abusalama ja vor Ort war so wie er schreibt.
Warum dann immer diese Geheimnistuerei? Wenn ich einen Unfall mitbekomme warum soll ich dann nicht sagen wo das genau war?
Man muss ja hier keine Schuldzuweisungen machen,aber man kann den Ort bzw.Hotel oder Basis nennen an dem sich das ganze zugetragen hat.
Solange dies nicht geschieht sollte man Berichten in denen es um solche Vorfälle geht mit grosser Vorsicht begegnen bis feststeht wo bzw. was passiert ist. Daran ändert auch der Bericht wie der von @abusalama nichts. Es wird zwar der Unfallhergang konkreter aber das war es auch schon.
Ich will hier nur mal so in den Raum stellen, dass es auch ohne weiteres möglich ist, dass so ein "ausführlicher" Bericht s.o. ohne weiteres von dem wahren Hergang ablenken soll. Der erste Gedanke war nämlich warum sagt der nicht wo es passiert ist wenn er doch dabei war??? .............
Es wird immer Unfälle geben egal wo. Aber es wird niemandem helfen wenn die Hintergründe fehlen.
Antwort von abusalama am 25.01.2003 - 01:57 Es ist nicht meine Absicht, die Tauchbasis zu schützen. Ich kann aus ganz persönlichen Gründen leider keine Namen nennen. Ihr könnt sicher sein, daß ich es gern tun würde. Aber trotzdem wollte ich meine Sicht der Dinge mitteilen. Und ich finde, daß es auch wichtig ist, zu erfahren, was alles passieren kann. Diese Seiten sind auch dazu da.
Ich weis, daß der Guide bei dem Unfall gern in diesem Forum zu allem Stellung nehmen würde. Aber wer Marsa Alam kennt, weis auch, daß Internet dort sehr langsam und sehr teuer ist. Ich hoffe, daß er vielleicht doch noch die Gelegenheit findet.
Antwort von Herbert am 25.01.2003 - 17:14 @abusalama: erstmal Danke für deinen Bericht und Stellungnahme. Wenn der betroffene Guide Probleme mit den Internet hat, stellen wir gerne auch einen Bericht per Brief von Ihm hier ein. Wäre nett wenn du ihm das ausrichtest - auch Mail an die Redaktion ist natürlich i.O.
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Singapore Airlines (30.11.2008) Wir flogen dieses Jahr im Oktober wieder mit Singapore Airlines nach Bali. Es ist einfach eine tolle Fluglinie. Nicht nur dass wir 10 kg Tauchgepäck frei hatten, wir wurden auch während des Fluges (mehr) Condor (24.11.2008) Liebe Tauchgemeinde, auch ich habe mich bezüglich der im September 2008 eingeführten Gebühr für Tauchgepäck bei Condor kundig gemacht. Vor einem Monat bei einem Ölpreis von fast 150US$ pro Barrel (mehr) TuiFly (24.11.2008) Liebe Tauchgemeinde, auch ich habe mich bezüglich der im August 2008 eingeführten Gebühr für Tauchgepäck bei TUIfly kundig gemacht. Vor einem Monat bei einem Ölpreis von fast 150US$ pro Barrel konnte (mehr)
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