TU Starnbergersee, Allmannshausen 18.4. ? Abgesandt von Armin am 19.04.2004 - 18:09:
Unbestätigten Angaben zu Folge hat es gestern im Starnbergersee in der Nähe der Wasserwacht einen Tauchunfall gegeben, weitere Details sind leider nicht bekannt.
Hat jemand Informationen / Erkenntnisse?
Antwort von fundiver am 19.04.2004 - 19:09 es waren drei taucher an der großen steilwand abgetaucht. einer der drei taucher verschluckte sich in etwa am tiefsten punkt des tauchganges. dadurch geriet etwas wasser in die luftröhre.
dadurch atmete der betroffene taucher schnell. die gruppe tauchte auf und der betroffene taucher wurde aus dem wasser gebracht.
vorsorglich wurde der rettungsdienst alamiert und der taucher in die klinik gebracht.
er wurde am selben abend entlassen und ist wohlauf.
Antwort von hendrikdive am 19.04.2004 - 22:03 Endlich mal Gück im Unglück!
Antwort von MSDT am 21.04.2004 - 07:38 Auch im Edersee hat sich neulich ein Taucher bei Maskenübungen verschluckt. Der Betroffene wurde allerdings nicht ins Krankenhaus gebracht, da er es schaffte, sich selbst vom Wasser zu befreien. Dies war nicht zuletzt auf seine wohl doch nicht ganz so schlecht durchgeführte Ausbildung zum OWD und kräftiges Husten zurückzuführen...
Die sofort herbei eilenden "Rettungstaucher" (sein Buddy und ein anderer aus dem Team) konnten dem Taucher leider auch nicht mehr helfen.
Dein Posting ist doch etwas verwirrend, zum ienen konnte sich der Taucher selbst helfen und es ging alles gut, zum anderen konnten sein Buddy und ein weiterer Taucher dem Betroffenen "leider nicht mehr helfen". Wie ist das jetzt aufzufassen? Ging alles gut oder doch nicht?
Antwort von Wurzelzwerg am 21.04.2004 - 22:17 @MSDT
Wer hat denn was von Maskenübung gesagt??????????
Antwort von Gummibiene am 21.04.2004 - 22:50 Jetzt mal ganz ernsthaft: da verschuckt sich einer, und schwuppdiwupp wertet man das als Tauchunfall?? Ich meine das wirklich nicht böse, aber hätte ein Bademeister das nicht auch auf die Reihe gekriegt?
Maskenübungen von weniger geübten Tauchern gehören meiner Meinung nach ins Schwimmbad. Zur Gewöhnung ans Freiwasser sollte man sie dort machen, wo man anderen nichts versaut, und auch wenig passieren kann: im Flachwasser.
Ich hab schon die Flosse (und neulichs auch ein Knie) von meinem Buddy im Gesicht gehabt, aber meine Maske sitzt. Wahrscheinlicher wäre, das mir der Regler aus dem Mund gewatscht wird. Und diese Übungen haben meiner Meinung nach bei einem regulären Tauchgang nichts zu suchen. Das ist so ähnlich, als wenn ich auf der Autobahn Schleudertraining mache. Damit gefährde ich nur mich und andere.
Und: oh ja, ich kenne auch jemanden, der das wirklich gerne übt, einige schöne Tauchgänge wurden zur Tortur: runter, Maske fluten, ausblasen, alles o.k., Maske abnehmen, aufsetzen, 1. Versuch ausblasen, Wasser inne Nase kriegen, auftauchen, aushusten, wieder runter, die selbe Prozedur, diesmal Panik: Luft anhalten und schnelles auftauchen. Über Wasser erstmal abhusten . . . und auf ein neues. Das ganze mit normaler und mit Vollgesichtsmaske. Das ganze mit Atemreglerwechsel, u.s.w. Die Belastung durch solche Übungen werden einfach unterschätzt.
Sie gehören deshalb in die Schwimmhalle!!! Im wirklichen Leben passiert das eigentlich nicht! Und wenn, dann muss es einfach klappen. Auch wenn man Panik hat. Soweit muss sich ein Taucher auch selbst vertrauen.
Übt lieber Bleigurt abschmeissen oder ganz wichtig: wie verhalte ich mich bei - und verlangsame unter allen Umständen einen schnellen Aufstieg? (daran sind wirklich schon mehr krepiert als durch son Maskenunfall) - oder tarieren unter Belastung (z.B. mit einem maskenausblaus-verunfallten Buddy). Oder Regler-Pflege oder "meine Flaschen-Ventile: unbekannte Wesen?"
Wenn also jetzt das Frühjahr anbricht, und Tausende von Maskenausblas-Wütigen die Tauchsaison eröffnen, die Seen stürmen, dann hoffe ich für mich auf eine ruhige Ecke, um die Unterwasserwelt geniessen zu können!
Antwort von wallin am 27.04.2004 - 18:18 @Gummibiene
Elementare Fähigkeiten sind nunmal Maske ausblasen. Schon die Tatsache das im kalten See, die Maske beschlagen kann (und nicht jeder verwendet Antibeschlagmittel) setzt ein fluten und leeren der Maske voraus ohne im Blindflug oder auftauchen zu müssen. Weshalb hier jemand was aufwirbeln sollte, das erklär mal bitte.
Ich kenne einige Taucher, die die Maske perfekt im Schwimmbad ausblasen und im See, bedingt der Kälte, ziemliche Probleme haben.
Lass die das doch üben! Was daran eine Belästigung darstellen sollte, ist mir unverständlich!!!
Im wirklichen Leben passiert es nicht das jemand seine Maske ausblasen muss!! Aber beim Tauchen!!!
Schönen Tag noch!
Wallin
Antwort von Ein Haubentaucher am 27.04.2004 - 18:55 @wallin: Was Gummibiene als belästigend empfand, war, daß ihr eigener Tauchpartner solche Maskenübungen mit seltsamen Jojo-Erscheinungen während eines "Fun-TGs" machen mußte.
Wir sind uns sicher einig: Wenn jemand noch nie bzw. nach längerer Abstinenz im kalten Wasser war, sollte er nicht mal so einfach abtauchen, und dann in der Tiefe sehen, ob das mit dem Maskeausblasen eigentlich funktioniert, sondern er sollte das tunlichst im Flachwasser tun bzw. evtl. sogar da, wo man noch stehen kann. (Also z.B. vor/beim Maske aufsetzen.)
Haubentaucher
Antwort von wallin am 28.04.2004 - 00:05 @Haubentaucher
Ich gehe mal davon aus, dass hier ein Briefing stattgefunden hat, bzw. es abgesprochen war, dass es kein FUN- sondern ein Übungstauchgang mit Maskenausblasen usw. wird. Also, was soll die Geschichte!
Gruß Wallin
Antwort von Coolwaterdivers am 28.04.2004 - 21:23 @ll
Hubsi (der verunfallte) war am 25.04.04 wieder beim tauchen
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Herbstferien 2008:
03.10.-14.10.08
12 Tage Kultur und Tauchen ab Köln
2 Tage Kairo-Sightseeing und 10 Tage Tropitel Dahab Oasis