TU am Starnberger See 27.4. Abgesandt von Armin am 28.04.2003 - 09:46:
Danke an die Berufsfeuerwehr München für die Info:
Ein 21-jähriger Tauchschüler unternahm vormittags am Ostufer des Starnberger Sees einen Tauchgang. In einer Tiefe von ca. 20 Metern blies der Lungenautomat des Mannes plötzlich ab. Er versuchte, die Situation zu beherrschen, indem er den Reserveautomaten seines Tauchpartners nehmen wollte. Dabei verschluckte sich der in Not geratene Taucher und stieg panikartig zur Oberfläche auf. Dort stellte sich bei ihm umgehend eine Atemnot ein. Daraufhin wurde der Rettungsdienst alarmiert. Der Rettungshubschrauber Christoph 1 brachte den Taucher in das Klinikum rechts der Isar. Innerhalb kurzer Zeit entwickelten sich bei ihm Symptome der Dekompressionskrankheit. Deshalb ordnete der behandelnde Arzt eine sofortige Schleusung in der Taucherdruckkammer der Feuerwache Ramersdorf an. Zur Zeit wird er dort unter der Aufsicht eines Taucherarztes behandelt. Bei dem Patienten besteht auch der Verdacht auf einen Lungenriss. Die Feuerwehr weist darauf hin, dass Lungenautomaten regelmäßig gewartet werden sollten. Die Wartung sollte ausschließlich von autorisiertem Fachpersonal durchgeführt werden. Dies gilt insbesondere, wenn die Lungenautomaten in kalten Gewässern oder größeren Tiefen eingesetzt werden. In diesen Fällen empfiehlt es sich außerdem, zwei völlig unabhängige Atemregler einzusetzen. Der Reserveautomat, der im Notfall dem Tauchpartner das Leben retten muss, sollte auf keinen Fall von geringerer Qualität sein, wie der Hauptautomat.
Die Berufsfeuerwehr München verfügt über die einzige, rund um die Uhr einsatzbereite Druckkammer Bayerns, in der ohne Voranmeldung behandelt werden kann. Die Behandlungskammer bietet Platz für zwei liegende oder vier sitzende Patienten. Mit zwei Beatmungsplätzen ausgestattet eröffnet die Kammer nicht nur die Möglichkeit zur Behandlung von Druckfallerkrankungen. In Verbindung mit der hyperbaren Sauerstofftherapie können u.a:
Kohlenmonoxidvergiftungen, Gasbrand, Chronische Knocheninfektionen, Septikämie, schwere Verbrennungen, Periphere Gefäßverschlüsse mit Ischämie behandelt werden.
Die Kammer wird von Rettungsassistenten und Tauchern der Berufsfeuerwehr bedient. Rund um die Uhr ist ein verantwortlicher Taucherarzt sowie ein Toxikologe abrufbar. Bei der Feuerwache Ramersdorf befindet sich ein Sportplatz, die Behandlungskammer kann somit mit Hubschraubern aller Typen angeflogen werden.
Antwort von Mark am 28.04.2003 - 10:59 Mal abgesehen von den Hinweisen der Feuerwehr zur Wartung etc. von Lungis: Üben nicht vergessen! Das Problem war hier wohl eher, daß der Tauchschüler den Zweitautomaten seines Buddies nicht erst ausgeblasen hat, sondern gleich drauflosnuckelte. Daß man so erst mal ´nen Schluck nimmt, sollte jedem bewußt sein! Deshalb: Von Anfang an (gleich schon bei der Pool-Ausbildung) unter Wasser den Automatenwechsel (meinetwegen auch per Wechselatmung) üben, um diese elementare Grundfertigkeit einzuschleifen!
Antwort von Dieter am 28.04.2003 - 13:47 deutet der Begriff "Tauchschüler" darauf hin, dass der Unfall während der Ausbildung geschah?
Antwort von Emanuel am 28.04.2003 - 14:28 ..."sofortige Atemnot". Das sieht für mich nicht nach einer Dekokrankheit aus, sondern eher nach einem Lungenriss, der bei einem solchen panikartigen Aufstieg, doch anscheinend relativ häufig ist. Aber man steckt ja grundsätzlich alle Taucher wohl erstmal in die Überdruckkammer...
Hoffentlich übersieht man da nix und ansonsten: baldige Besserung.
Antwort von mathias am 28.04.2003 - 15:17 bei der ausbildung wird doch noch immer gelert das man auch mit den abplassenden automaten weiter atmen kan und getrost aufsteigen könnte was für eine ausbildung hatt er genossen? und wo ? aber trost wünsche ich imm gute besserung und gesundheitund schau ins buch und lerne aus deinne Fehler
Antwort von Marco am 28.04.2003 - 16:21 Nach meinen Informationen handelte es sich um Tauchschüler der nach PADI ausgebildet wurde. Er hat gerade seinen OWD gemacht und war nun beim AOWD. Insgesamt war es sein 7 oder 8 Tauchgang. Dafür dann aber im Nassanzug bei einer Wassertemperatur von 4 Grad. Die Ausrüstung war ausgeliehen. Sollten diese Informationen stimmen, ein Hoch auf die Ausbildung ...
Ich wünsche dem Taucher natürlich alles Gute und viel Gesundheit.
Antwort von Kurty am 28.04.2003 - 17:54 Ein allgemeines Problem an der Sporttaucherei sehe ich darin, dass es vielen Tauchern schwer fällt ihre Grenzen zu erkennen.
Die Grenzen, die allgemein vorgegeben werden sind die der Ausbildungsorganisationen (PADI, CEMAS usw.).
Es ist sinnvoll allgemeine Tiefengrenzen für das jeweilige Ausbildungsniveau festzulegen. Und trotzdem ist es kein Garant für ein sicheres Tauchen.
Ein Tauchlehrer kann in kurzer Zeit nicht abschätzen wie seine Tauchschüler auf Tiefe, Kälte und Dunkelheit reagieren. Ein Schüler, welcher an der Oberfläche selbstbewusst, ausgeglichen usw. erscheint gibt dem Tauchlehrer in keinster Weise die Sicherheit, dass der Tauchschüler diese Eigenschaften auch beim Tauchgang hat.
Und trotzdem hält es die Ausbildungsorganisation PADI für unbedenklich einen Tauchschüler, der seine OWD Ausbildung in der Karibik abgeschlossen hat und bisher nicht mehr als 10 Tauchgänge absolviert hat im nächsten Kurs (AOWD) Tauchgänge an der Steilwand im Starnberger See in fast absoluter Dunkelheit bei einer Temperatur von 5 Grad im Rahmen des Tauchkurses (AOWD) in eine Tiefe von 30 Metern abtauchen zu lassen.
Da steht vielen Tauchschülern das Adrenalin bis zum Haaransatz und wenn dann noch der Regler versagt, sollte es keinen wundern das dies bei einem unerfahrenen Tauchschüler einen Panikanfall auslöst.
liegt es nicht eher im Verantwortungsbereich des Tauchlehrers und zwar unabhängig von der Tauchorganisation? Ich meine, eher muss hier angesetzt werden. Dass der einzelne Tauchschüler die Folgen nicht überblicken kann - ausgehend vom Beispiel OWD in der Karibik und dann mit 10 TG AOWD bei 5 Grad Wassertemperatur - kann ich wohl nachvollziehen. Wäre ich in einer solchen Situation gewesen, hätte ich mich über einen verantwortungsbewußten TL gefreut.
Und - wer hat sich beim üben mit dem abblasenden Automaten noch nie verschluckt? Und dann als Anfänger mit wenigen Tauchgängen bei solchen Temperaturen?
Wir brauchen gute Ausbildung - bei jeder Tauch- organisation !!!
Birgit
Antwort von Emanuel am 28.04.2003 - 21:47 Da muss ich jetzt mal die Lanze für PADI brechen, sorry, aber es wird auch von PADI den Instructoren vorgeschrieben, jederzeit auf die Sicherheit der Tauchschüler zu achten und dabei sich zu vergewissern, welche (erforderlichen) Fähigkeiten sie bereits haben, bevor man mit ihnen einen neuen Ausbildungsschritt unternimmt.
Man kann natürlich von einem OWD erwarten, dass er Wechselatmung oder Octopus-Atmung kennt, und weiß, wie man einen Automaten ausbläst oder die Luftdusche betätigt. Auch dass es beim Wasserschlucken, bzw. -Aushusten nicht sofort Panik kriegt und an die Oberfläche schnellt. Und dass es wenn er schon unbedingt hochwill, nicht auch noch die Luft anhält!! Aber, so weiß man auch hilft es nicht nur das PIC anzuschauen, sondern man muss auch eine persönliche Einschätzung vom Kandidaten gewinnen und sich ein Bild machen. Und trotzdem: garantieren kann da trotzdem noch niemand, dass er nicht plötzlich panikt! Und wenn der dann an die Oberfläche will, hält den auch keiner...
Antwort von alfredo am 28.04.2003 - 22:23 Als stolzer Besitzer des VDST-Grundtauchscheins wurde ich weiland (1990) von meinem Tauchlehrer zu einem Horror-Tauchgang an den Attersee geschleppt. Der Anzug war zwei Nummern zu klein und sorgte für Erstickungsanfälle, die Ausrüstung bestand aus einem antiken Regler mit 1. und 2. Stufe sowie einem Klodeckel zum selber aufblasen. Instrumente Fehlanzeige. Wohin der Tauchgang führen sollte, weiß ich bis heute nicht. In geschätzten 15 bis 20m Tiefe mussten wir abbrechen, weil ich auch noch eine leere Flasche bekommen hatte. Soll ich jetzt auf den VDST schimpfen? Oder lieber auf den Idioten, der mich runtergeschleppt hat? Oder auf mich Deppen, weil ich unter solchen Bedingungen überhaupt ins Wasser gegangen bin?
Unter Bedingungen, wie sie derzeit in unseren Seen herrschen, reicht für den "Tieftauchgang" des AOWD eine Tiefe von 14 oder 15m. Über den Sinn oder Unsinn des so erworbenen Brevets lässt sich trefflich streiten, aber der Vorwurf, PADI treibe quasi unerfahrene Taucher in den organisierten Selbstmord gelingt wohl nur den Freunden mit dicker VDST-Brille und Dreifach-Scheuklappen.
Und jetzt erzählt mir bitte noch allen Ernstes, dass ich nicht in jedem Tauchclub Leute mit Brevets aller Stufen und Farben finde, die mit mir als Neuling jederzeit diesen Tauchgang machen.
Antwort von Diver Max am 29.04.2003 - 08:12 Wann ist jemand erfahren? Wann handelt ein Taucher, wenn er in Panik kommt richtig? Mit 10 mit 100 oder mit 1000 Tauchgängen? Padi, VEST, usw. was ist der richtige Verband? Wann ist ein Tauchlehrer gut? Wieso ertrinken "erfahrene Taucher" mit über 1000 Tauchgängen? Panik kann es ja dann nicht sein, eher der Wunsch zu sterben!? - Passieren Fehler, wenn sie nicht aus Panik entstehen nicht irgendwann aus Routine?
Ich habe mich vor Ort mit einem der Leute unterhalten. Es war ein kleiner Fehler des Tauchers mit großer Wirkung. Aber die Notfallversorgung war PERFEKT organisiert!
Das einzige was mir an unserem Sport wirklich stinkt, ist das streuen von Gerüchten und der ewige Wettkampf untereinander. Wer ist besser, wer war tiefer, wer ist blöder (Entschuldigung musste sein!). Leute schaut mal nicht auf euren Tiefenmesser (bitte nicht wörtlich nehmen) - und blickt mal in die Schönheit der Unterwasserwelt. Setzt euch mal mit Tauchern von anderen Verbänden zusammen und werft GEMEINSAM ein Schnitzel auf den Grill. Tauscht UW Fotos aus statt Tiefenwerte.
Und hebt das Glas auf die Gesundheit des jungen Tauchers und lechtst nicht nach einer Horrorstory! Und vor allem gebt eure Erfahrung weiter, nicht eure Märchengeschichten und Vorurteile. - Viele Grüße an alle, Max
Antwort von huddel am 29.04.2003 - 10:04 Max, du sprichst mir aus der Seele.
Wenn ich das Forum so lese, muß ich immer wieder denken, daß zwar das Wasser für alle naß ist - für manche aber halt eben doch "nasser"...
Wer war also hier dran Schuld ? Der Verband, der sich mal die Richtlinien für so eine Ausbildung ausgedacht hat (die wohl auch schon erfolgreich durchgeführt worden ist) - der TL, der so "verantwortungslos" gehandelt hat, sich aber anscheinend zum Ausgleich genug gedanken gemacht hat, wie eine Rettunskette funktioniert - oder der Schüler, der die Unverschämtheit besessen hat, sich zu verschlucken, und das nur weil er in der Karibik ausgebildet worden ist ?
Ach ja, da war ja noch die Tiefe - in 10m wäre das mit Sicherheit nicht passiert - oder doch? Reichen vielleicht sogar schon 10m und weniger, um sich ein Barotrauma der Lunge einzufangen ?
Sorry - ich sehe aber nicht, daß in dieser Verkettung unglücklicher Umstände wirklich ein schweres Versäumnis liegt.
Gute Besserung an den Schüler...
Antwort von Birgit am 29.04.2003 - 12:09 @Diver Max,
der beste Beitrag, den ich hier seit langem gelesen habe. Danke!
Birgit
Antwort von Karin am 29.04.2003 - 12:32 @Diver Max,
kann mich Birgit nur anschließen. Verfolge die aktuellen Themen nun bestimmt seit einem Jahr. Aber einen auch nur annähernd gleichwertig guten Kommentar habe ich nicht in Erinnerung.
Viele Grüße und gut Luft an alle
Karin
Antwort von Olaf am 29.04.2003 - 12:40 Diver Max und huddel:
Ich kann Euch da nur zustimmen. Einen Unfall, bei dem für mich als Fazit lediglich ein "Dumm gelaufen" bleibt, droht hier gleich wieder völlig unnötigerweise in eine Verbandsdiskussion auszuarten... Wenn sich einer verschluckt, Panik bekommt und mit angehaltenem Atem hochschießt, ist da aus meiner Sicht herzlich wenig zu machen.
Kritisch anzumerken ist aus meiner Sicht lediglich, daß die beiden scheinbar ohne jeweils zwei erste Stufen unterwegs waren. Nichts genaues weiss man nicht, bei der Presse sitzen ja selten Fachleute, aber der explizite Hindweis der Feuerwehr scheint ja darauf hinzuweisen. Aber ob sich der Taucher an seinem eventuell vorhandenen Zweitautomaten nicht ebenfalls verschluckt hätte, steht auch in den Sternen.
Wünsche dem Verunglückten jedenfalls auf diesem Wege Gute Besserrung.
Gruß,
Olaf
Antwort von Basti am 30.04.2003 - 00:30 Tauchen ist und bleibt halt ein gefährlicher Sport. Wenn man so liest, was für unsinnige Tauchunfälle geschehen obwohl ein Tauchlehrer dabei ist, ist es doch fasst besser nicht zu tauchen.
Wenn man nicht weiß was einen erwartet und dann einen Pankikanfall bekommt obwohl ein Tauchlehrer dabei ist. Und das liest man immer wieder. Auch tödliche Tauchunfälle gab es deswegen schon.
Dann kann man doch seine Tauchbilder nur noch im Himmel austauschen.
Ich als Tauchanfänger tauche lieber im Baggersee wo es schön warm ist.
Antwort von Diver Max am 30.04.2003 - 07:46 :o Hallo Basti,
ich finde es schade, daß du die Einstellung hast, Tauchen ist ein gefährlicher Sport. Das ist für mich ein Zeichen dafür, daß du immer ans Limit gehst oder selbst einen schlechten Tauchlehrer gehabt hast. Beschäftige dich mal mit Unfallstatistiken. Tauchen ist eine der sichersten Sportarten. Das einzige Problem ist die "Blutgeilheit" der Medien (und mancher Taucher in bestimmten Foren). Sobald einem Taucher etwas passiert, ist es das gefundene Fressen. Genau wie beim Fliegen. Wieviel Menschen fliegen Tag für Tag und dann kommt ein Unfall. Ich kann dir nur raten, arbeite etwas an deiner Einstellung und bleib in deinen Grenzen und du wirst viel Spaß beim Tauchen haben.
@Birgit und Karin
An dieser Stelle noch ein großen Dankeschön an Birgit und Karin für die nette Bemerkung.
Ihr seit genau die Taucher, mit denen ich gern mal den Grill anheize oder einen schönen Tauchgang mache! Weiter so!
Antwort von GWM04 am 30.04.2003 - 09:23 Hallo Diver Max,
ich liebe diesen Sport und stimme Dir in Deinem Vorbericht ebenfalls 100%ig zu. Jedoch bin ich der Meinung das Tauchen wirklich ein gefährlicher Sport ist. Zumindest dann wenn man sich dies nicht vor jedem Tauchgang wieder in Erinnerung ruft. Wenn man nicht vor jedem Tauchgang die gebotene Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit an den Tag legt und seine Tauchgänge vernünftig plant. Wenn man diese Spielregeln einhält, egal welcher Verband Sie gerade vorgibt, kann man sich unterwasser auf die umwerfende Schönheit und die Ruhe der Unterwasserwelt konzentrieren. Wenn man dann noch einen passenden Buddy hat, dem man vertraut und der die Augen ebenfalls offen hält steht einem entspannten, vielleicht dennoch spannendem und sicherem Tauchgang nichts mehr im Wege. Allzeit gute Luft!!!
Antwort von Dieter am 30.04.2003 - 10:10 mich würden da mal die genaueren Umstände diese Unfalls interessieren
geschah der Unfall während der Ausbildung oder bei einem selbstständig durchgeführten Tauchgang?
wo hat der Verunfallte seine Tauchausbildung absolviert? (hier wurde mal die Karibik angesprochen)
nach den PADI Richtlinien muss jemand der in den Tropen seine Ausbildung absolviert hat und im Süßwasser tauchen will, eine Orientierung absolvieren
tauchte der Verunfallte nass? (bei 5°C)
weiß jemand näheres?
Antwort von Emanuel am 30.04.2003 - 13:42 Ich sehe das mit der Gefährlichkeit des Tauchens doch ein bisschen differenzierter: Tauchen ist nicht generell gefährlich oder ungefährlich. Und es anhand von Unfallstatistiken mit anderen Sportarten zu vergleichen, bringt auch nicht so viel mehr, denn mit Verlaub, Bergsteigen ist auch nicht ungefährlicher, nur weil in einem Jahr weniger passiert, oder?
Da gibt es zum einen die "Umstände", wie z.B. dass man UW nicht ohne Geräte atmen kann, dann bekanntlich den Druck. Beides birgt gewisse Gefahren in sich. Diese Gefahren für Leib und Leben sind direkt und unmittelbar bei jedem TG vorhanden, sonst wäre es nicht Tauchen. Aber wir haben gelernt, wie man damit umzugehen hat. Und dadurch entsteht wieder relative Sicherheit.
Beim Fahren mit dem Auto setzen wir uns auch Gefahren aus, wie z.B. explosive Stoffe, hohe Geschwindigkeiten und damit verbundene Kräfte. Und auch da gibt es Regeln, die das ganze wieder scheinbar sicher machen...
Nur vergisst man das, oder misachtet die "Spielregeln", dann sind diese Gefahren unmittelbar wieder da. Dieser Unfall ist ein direktes Beispiel für diese Gefahren beim Tauchen.
Ich denke, Tauchschülern beizubringen, dass Tauchen ungefährlich sei, weil wonaders ja mehr passiert, ist nicht der richtige Ansatz. Das Bewußtsein für die möglichen Gefahren und den verantwortungsvollen Umgang damit hilft doch eher Unfälle zu vermeiden als ein Irrglaube, alles sei "ganz harmlos"!
Antwort von nexutron am 30.04.2003 - 13:47 @ Diver Max
meinst du nicht das du da etwas in Basti seine Aussage hinein interpretierst was gar nicht gesagt wurde ???
Tauchen ist ein gefährlicher Sport.
Im deshalb zu unterstellen
"Das ist für mich ein Zeichen dafür, daß du immer ans Limit gehst oder selbst einen schlechten Tauchlehrer gehabt hast."
Ist eine Aussage auf einem Nivau, welches du selber hier verurteilst.
Freut mich für dich das dir die Anerkennung von Karin und Birgit viel bedeutet.
Dir zuzustimmen macht sie ja für dich als Tauchpartner "angenehm".
Würdest du mit ihnen tauchen, wenn sie dich kritisieren würden ????
Du hast mit deinem 1. Beitrag gut angefangen.
Dein 2. war schlicht scheise.
Denk mal darüber nach.
Zurück zum Thema:
@ Armin
ist der Hinweis auf die Wartungsintervalle für den Lungie so zu werten, das der Automat des Verunglückten schon etwas länger nicht gewartet worden war ??? ( so als wink mit dem Zaunpfahl),
oder wollten die Feuerwehr allgemein was zu Tauchunfällen sagen?
Gruß Nex
Antwort von Birgit am 30.04.2003 - 18:49 Lasst gut sein und hackt nicht wieder auf einander rum!!!
Bisweilen ist es einfach schwierig, das in Worte zu fassen, was man meint. Ich meinte meinen ersten Beitrag auch etwas anders, als was angekommen ist und habe daraus gelernt.
Ich für meinen Teil gehe wirklich lieber mit Tauchern unter Wasser, die sich mehr für die UW-Welt und das tauchen an sich interessieren als für Tiefen (Weiten, Luftverbrauch,...).
Viel Neues haben wir mit den letzten Beiträgen nicht erfahren und sind wohl einer Meinung - so ein Unfall kann passieren und gut, wenn es noch mal gut ausgeht.
Birgit
Antwort von Andre am 30.04.2003 - 19:59 Hallo Tauchgemeinde!
Zum Thema ist tauchen sicher oder nicht, wollte ich was hinzufügen.
Eine aktuelle Statistik aus den USA belegt, daß mehr tödliche Unfälle beim Angeln als beim Gerätetauchen passieren!!!
Diese Statistik bezieht sich auf die USA, wo es auch Weltweit die meisten Taucher gibt.
My best regards
Andre
Antwort von squatinidus am 30.04.2003 - 21:11 @Andre
Die Statistik würde mich interessieren. Kannst du eine Quelle angeben?
Peter
Antwort von Hans am 30.04.2003 - 21:40 Hallo Leute
Ich denke nicht, dass man sich hier darüber unterhalten sollte ob Tauchen nun ein gefährlicher Sport ist oder nicht. Wichtiger wäre in meinen Augen wie es zu einem Unfall kommt?
Ich war eigentlich immer der Meineung, dass Tauchunfälle nicht passieren können da diese immer gemacht werden!!!!
Was ich bis jetzt zu diesem Tauchunfall gehört habe, muss ich sagen, dass dieser Tauchunfall ebenfalls gemacht wurde.
Antwort von Marco am 01.05.2003 - 14:24 @Dieter
Um auf Deine Frage zu antworten: Ich hatte schon in meinem ersten Kommentar mitgeteilt, dass der Taucher im Rahmen einer Ausbildung (AOWD) am Starnberger See war und zwar mit einem Nassanzug. Es handelte sich um seinen 7 oder 8 Tauchgang. Die gesamte Ausrüstung war über eine Tauchschule ausgeliehen.
Über seinen Buddy bzw. den Tauchlehrer oder die Tauchlehrerin kann ich keine Aussage treffen, auch nicht über den Ort seiner ersten Ausbildung. Daher von mir auch keine Spekulationen hierzu.
Das Forum dient dazu, sich auszutauschen und aus Fehlern zu lernen. Es stellt sich also die Frage, ob ausgehend von unserem jetzigen Wissen in diesem Forum schon Schlußfolgerungen gezogen werden können. Ich denke kaum. Es ist zwar sicherlich nur begrenzt sinnvoll als Anfänger Ende April mit einem Nassanzug in den Starnberger See zu springen, wir wissen aber nichts weiter über den Tauchgang und die Begleitung durch einen TL.Schließlich finden am Starnberger See regelmäßig Ausbildungen statt und zwar auch von absoluten Anfängern.
Dem Taucher soll es übrigens wieder gut gehen, das ist sicherlich das wichtigste.
Lese Dir meine Zeilen noch einmal durch - Stoppe- denke nach - und dann schreibe noch einmal.
My best regards
Antwort von Marco 2 am 05.05.2003 - 23:49 @ dieter die richtlinie möchte ich gerne sehen. Orientierung wird empfohlen, aber verlangt??
@alfredo kann dir hier nur zu stimmen, aber Tieftauchgang bei ADV muß mindestens 18 sein oder nicht
@kurty finde es echt super wie man es hier immer schafft sich die Sachen so hin zu drehen wie man es braucht. Sonst sind Padi`s Flachwassertaucher und hier waren sie jetzt zu tief
Antwort von alfredo am 06.05.2003 - 08:47 @Marco2 Theoretisch ja. Aaaaaber: lt. PADI gibst du bei ungünstigen Bedingungen (Kälte, Bergsee) einen Zuschlag von 4 oder 5 Metern auf die Tabelle (d.h. du liest bei einer größeren Tiefe ab). Und genauso gilt bei diesen "erschwerten" Bedingungen der Tauchgang schon bei 13 oder 14 Metern als "tief", weil du ja lt. Tabelle bei 18m bist.
Antwort von Oliver am 07.05.2003 - 15:15 Hallo alfredo...
DAS ist ja Klasse....das heißt, für das "Abenteuer" Tieftauchen (wohl gemeinhin die gigantischen 18m) brauche ich bei kaltem Süßwasser nur 13 oder 14m weit runter......Was muß noch dazu kommen, damit ich gar nicht ins Wasser muß????
Lasst doch mal die Kirche im Dorf....es ist schon gewagt, einem "Taucher" der im ungünstigsten Falle (gerade mal seinen OWD fertig) 3 oder 4 Tauchgänge Erfahrung hat, 5 "Adventure Dives" auf`s Auge zu hauen und dann ist der doch tatsächlich schon "Fortgeschritten" das ist LACHHAFT...
Ach ja...Abenteuer (oder "Adnetures") sind nunmal dadurch charakterisiert, daß sie potentiell gefährlich sein können...oder war das bei der Namensgebung durch PADI bei den Adventure Dives für den AOWD nicht eingeplant????
SCNR
Oliver
Antwort von alfredo am 07.05.2003 - 16:13 Oliver,
was willst du jetzt eigentlich schon wieder?
Bin ich PADI? Bin ich Tauchlehrer? Ich habe lediglich Marco erklärt, wie man bei PADI in 14m "Tieftauchen" kann, mehr nicht. Ob das sinnvoll ist, kann wohl jeder selbst beurteilen, auch ohne deine dämlichen hau-auf-PADI-ein Postings.
Antwort von Oliver am 08.05.2003 - 03:31 Hallo alfredo
stimmt...du hast lediglich erklärt, wie man in 14m tieftauchen kann...und ich habe erklärt, daß das lächerlich ist...also so what????
Ich denke mal, daß meine Meinung dazu ungefähr genauso wichtig, richtig, oder was auch immer ist, wie deine...wenn es dich stört..lies es nicht
Oliver
Antwort von Who´s next? am 08.05.2003 - 05:12 Kindergarten!
...muss wohl mit der Einführung der neuen Smilie-Ikons zusammenhängen...
Antwort von Dieter am 08.05.2003 - 08:17 bin PADI-Tauchlehrer, ich kann euch nur sagen, dass bei PADI ein Tieftauchgang definitiv bei 18m beginnt, normalerweise wird der Tieftauchgang dann in 25 bis 30m durchgeführt
die Zuschläge/Abschläge beziehen sich lediglich auf die Tauchgangsplanung zur Bestimmung der Nullzeit, das heißt aber nicht, dass diese von den mindestens erforderlichen 18m beim Tieftauchgang abzuziehen sind
es sind natürlich auch die die Umgebungsbedingungen zu berücksichtigen, beispielsweise braucht man einen Kälteschutz, der für die Wassertemperatur in der Tiefe angemessen ist
es liegt dann im Ermessen des jeweiligen Tauchlehrers, den Tauchplatz, Tiefe etc. auszuwählen (je nach Umgebungsbedingungen und Erfahrung, Ausrüstung etc. des Tauchschülers/der Tauchschülerin)
Antwort von Dietmar am 15.05.2003 - 22:40 Frage:
Ist bekannt, was für Atemreglertyp(en) beteiligt war(en)?
Würde mich interessieren.
Antwort von marco2 am 20.05.2003 - 00:29 @ dieter stimme dir zu , auch ich bin unter anderen PADI-TL und wusste was ich schreibe. halte mich aber lieber zurück, weil wie Du siehst das wieder zu nichts führt.
solange leute wie oliver hier ohne jeglichen durchblick schreiben, kann man wohl nicht sachlich bleiben.
Es war wohl ein Unfall, der nicht hätte passieren dürfen, aber solange Menschen (ob PADI;SSI;oder Tümpeltaucher) Fehler machen, wird es wie überall immer wieder dazu kommen. Und der beste Tauchlehrer (Verband egal) kann da auch nichts dagegen machen.
Mann sollte hier endlich mal ein Forum "Verbanddiskusion" auf machen, wo sich Leute die es brauchen richtig austoben können.
gut luft an alle
Antwort von Who´s next? am 20.05.2003 - 07:53 Dann braucht´s aber auch noch ein Forum: "Hersteller-Diskussion", denn es kann ja auch mal am vereisten LA gelegen haben. (s.o.)
Die Verbandsdiskussion ist eh recht müssig, da sich die Verbände in ihren (theoretischen) Anforderungen in der Ausbildung von Tauchern immer mehr angleichen. Meiner Erfahrung liegt es fats immer an den TLs was, wieviel und in welcher Weise sie davon wirklich rüberbringen.
Abgesehen davon, wieviel der Schüler sich davon wirklich auch annimmt...
Aber das hat mit dem Verband weniger zu tun, oder?
Antwort von marco2 am 20.05.2003 - 22:57 mein reden, das wahr auch mehr ironisch gemeint, mit dem Forum. Aber so hätte man eventuell hier mal etwas ruhe davor und die es brauchen könne es unter sich aus machen.
bist die tage und gut luft
Antwort von Peter am 21.05.2003 - 14:48 Zum Thema mit "Karibik - Ausbildung" in heimische Seen:
Laut PADI Standards (sind weltweit gleich) erlaubt eine Brevetierung lediglich "... An Tauchplätzen und unter Bedingungen zu tauchen, die denen Deiner Ausbildung ähneln..."
Wörtlich genommen heisst das aufgrund der hinlänglich bekannten "geringfügigen" Unterschiede zwischen hiesigen Gewässern und der Karibik hat "der gemeine Karibik - PADI - Taucher" ohne entsprechende nachweisbare Erfahrung eigentlich nichts in unseren Tümpeln zu suchen. (Dafür gibt es Programme wie Discover Local Diving, oder weiterführende lokale Kurse)
Zur Verbandsdiskussion:
Jeder Verband (also auch PADI) bemüht sich sichere Taucher zu "produzieren" (übrigens hat kein Verband das Tauchen erfunden). Dazu gehören gewisse Fertigkeiten wie z.B. Maske ausblasen, Atemregler wiedererlangen, Oktopus-/Wechselatmung etc. Diese Fertigkeiten sind Bestandteil der Anfängerausbildung bei allen Verbänden denn sie sichern das Überleben unter Wasser. Der pädagogisch didaktische Ansatz mag unterschiedlich sein, das Ergebnis wird bei jeder guten Ausbildung ein Taucher sein der Sicher ist, die Regeln kennt und Spaß hat.
Wie kommt es jetzt zu so vielen schlechten (d.h. unsicheren) Tauchern (aus allen Verbänden) ?! Meiner Meinung nach liegt das ausschließlich an schlechten Tauchlehrern und die gibt es leider überall - In jedem Verband, in jedem Land.
... und so lange wie es Tauchanfänger gibt, denen die Kosten ihres Brevets wichtiger sind als die Qualität ihrer Ausbildung, können auch Tauchlehrer existieren die mit minimalstem Aufwand viele Brevetierungen "verkaufen".
Allzeit gut Luft an alle die das Glück einer guten Ausbildung hatten und viel Glück an diejenigen die sie nicht hatten und dennoch glauben tauchen zu können.
Übrigens bietet jeder Verband / Tauchlehrer Auffrischungskurse an bei denen sich Vergessenes und nie Erlerntes üben und lernen lässt.
Antwort von Oliver am 22.05.2003 - 19:34 Hallo marco2
hmmm irgendwie scheint es dir entgangen zu sein, daß diese wilde Tieftauch Theorie nicht von mir stammt...ich hatte mir lediglich die Unverschämtheit herausgenommen, meine Meinung dazu zu äußern...gehört denn lesen auch nicht zu den erforderlichen Fertigkeiten zum PADI "TL" bzw. "Anweiser" oder "Systemanwender"
???
Du kannst mir aber sicherlich den Punkt, den Peter angesprochen hat, so erklären, daß ich ihn auch verstehen kann (von wegen dem Durchblick und so)
Wie ist das denn nu mit den "Verhältnissen gleich oder besser"???
--> Für Schüler??? also OWD bei der Basis "Schönekleineinsel" gemacht, AOWD gleich dazu gelöst????
-->Für Anweiser oder "Instructors"??? also IDC oder wie das heißt auch bei "Schönekleineinsel" gemacht und nun hier im Kaltwasser "tauchen" vermitteln???
vielleicht hab ich mich etwas hart augedrückt, aber ich wollte Euch nicht angreifen. Es sollte ja möglich sein am ende evtl. auf einen Nenner zu kommen und ich bin der letzte der sagt das er immer recht haben will. Aber wenn ich von meinen Standpunkt abeichen soll, müssen mir die Fakten einleuchten.
@Peter ich gebe dir recht und finde es auch für absolut Notwendig, das ein Taucher der in ein anderes Gewässer wie erlernt taucht, sich hier helfen lassen sollte. Ob in einen Programm wie Discover Local Diving oder etwas vergleichbares ist ja egal. Meine Anmerkung galt der Pflicht dieses zu tun. Zitat aus dem Standarts: "Ein OWD ist dazu qulifiziert unabhängig (ohne Suprvision)in dem er innerhalb seiner Grenzen seiner Ausbildung und Taucherfahrung die Kentnisse und Fertigkeiten anwendet, die er im Laufe des Kurses lernt".
Das ist der einzige Satz, der darauf hinweisen könnte, das er wenn er wo anders taucht, seine Grenzen überschreiten könnte. Es steht aber an keiner Stelle auch nicht im Programm (DLD) selbst, das er verpflichtet ist ein LocalProgr. zu machen. Wenn er das macht ist er leichtsinnig aber nicht mehr.
Weise nochmal darauf hin das ich trotzdem auch jeden empfehlen würde sich vor Ort schulen zu lassen.
Im übrigen kann ich dir nur zustimmen und sehe keine unterschiedlichen Standpunkte.
@hi Oliver
ja ganz schön unverschämt wenn ich da was falsch gesagt habe, sorry! Aber ich dachte es von Dir gelesen zu haben, falls es ein anderer war muß ich wohl ein Schritt zurück gehen. Vielleicht hatte ich auch nur ein sch.. Tag Lesen gehört übrigens nicht zu den Anforderungen. habe es aber dann bei ein anderen TL Kurs (mit C) gelernt (Scherz am Rande)
Punkt erklären (siehe oben) oder was oder wie ???
bei deinen anderen Fragen muß ich leider passen, weil entwder du zu viel Stickstoff im Blut hatest oder ich wirklich nicht lesen kann Jedenfalls kann ich die Frage nicht ganz deuten.
Nur zur letzten kann ich das selbe wie oben sagen. Jeder TL wie von Dir beschrieben, sollte es sicher nicht machen, wie von Dir kritisiert, sprich im warmen gelertnt und im tümpel ausbilden. Sehe ich genau so und möchte auch so verstanden werden. Mein Einwand ob gut oder nicht, ist nur gewesen, das es hier keine definierte Regel gibt die das verbietet.wenn dieser TL das macht ist das nicht gut oder gar Verantwortungsvoll, aber er bricht damit kein Standart oder eine Regel.
Also ich glaube wir liegen gar nicht so weit auseinander mit unseren Ansichten. Finde (vielleicht auch etwas übersensibilisiert) nur die spitzen Bemerkungen gegen den ein oder anderen Verband überflüssig. Aus diese Grund habe ich seiner Zeit Crossover noch und nöcher gemacht, aber eines gelernt, gekocht wird mit wasser und getaucht mit Luft
Hippocampus Beach Resort, Ma.. (06.07.2008) Das Resort liegt direkt am Bounty Beach im Süden der Insel und genau neben der Tauchbasis der Sea Explorers, eingebettet in einen liebevoll angelegten Garten mit Volieren mit diversen Vögeln, einer (mehr) Paragayo Resort, Alona Beach (06.07.2008) Das Resort liegt an der „Hauptstraße“ direkt am Abzweig zum Alona Beach gegenüber dem Entertainment Village, neben Rona´s Corner und somit ca. 250m vom Strand entfernt. Wir buchten es über Philipp (mehr) Pensee Royal Garden / Utopia.. (01.07.2008) Besuchszeitraum: 3. bis 17. Juni 2008, 40 % Auslastung lt. Rezeption Das Pensee Royal Garden ist teil eines großen Hotelkomplexes mit 2 weiteren, dennoch zusammengehörenden, Hotels. Alle (mehr)
Auszug aus diesem Forum: Toter TL in den USA vom 28.06.2005 : SAN DIEGO – The body of a missing scuba instructor was found in a sunken warship off the coast of Mission Beach Monday afternoon, ... [mehr] Vermisste Taucher auf Sansibar - 18.7. vom 24.07.2005 : Four Danish tourists and their Canadian dive instructor are missing after a scuba diving trip off the east African islands of ... [mehr] Tödlicher TU in Gozo vom 24.07.2005 : Am Freitag den 22.07.05 ist am beliebten Tauchplatz Gozos, dem Inland Sea ein toedlicher Tauchunfall passiert. Bei starkem ... [mehr]
M/Y Emperor Superior (08.07.2008) Tauchsafari vom 27.06. - 04.07.2008 / Classic Cruise / auf der Emperor Superior: Da das Schiff ja schon ausführlich beschrieben wurde sehe ich dazu von einem Detailbericht ab - aber es war spitze - (mehr) M/Y Thunderbird (08.07.2008) 19.-26.06.2008 Brother Islands mit der M/Y Thunderbird Die Woche auf der M/Y Thunderbird war einfach super! Alles hat reibungslos geklappt: Der Transfer zum Boot, sowie die Organisation an Bord! (mehr) M/Y Independence II (06.07.2008) „Hi, ich bin Tobi, der Praktikant auf der Indy II.“ Vor uns stand der sympathische Rettungstaucher aus Stuttgart, der uns pünktlich auf die Minute mit einem Shuttlebus in unserem Hotel, tief im Süden (mehr)
Cathay Pacific (06.07.2008) Im Juni flogen wir von Frankfurt nach Cebu und wieder retour. Die Wahl fiel auf Cathay, weil sie die kürzesten Flugzeiten mit jeweils nur einem Stopover in Hongkong und die günstigsten Flugzeiten (mehr) Condor (29.06.2008) So, das wars jetzt mit der Condor...hat man bisher auch mal über einige Unzulänglichkeiten hinnwegsehen können, weil das Gerödel gut und billig mitkam...ists nun vorbei: (mehr) Condor (01.06.2008) Wir flogen am 22.5.08 mit Condor nach Hurghada,das einschecken und der Flug verlief reibungslos,das Essen war auch in Ordnung und über den Sitzabstand brauch ich ja nicht zu schreiben,das ist ja (mehr)