Taucher fast vom Seeschiff ueberfahren Abgesandt von Jessica am 14.04.2002 :
Aurich/Gandersum. Beim dritten Zwischenfall mit einem auf der Ems fahrenden Seeschiff in diesem Jahr haette es am Freitag bei Gandersum beinahe eine Tragoedie gegeben: Das knapp 90 Meter lange Kuestenmotorschiff "Muenster" geriet von Antwerpen kommend außerhalb des Fahrwassers und steuerte die gesperrte Nebenoeffnung 2 an. Dort waren Arbeiter auf Schwimmpontons beschaeftigt, von denen aus Taucher am Grund der Ems operierten. Nach Mitteilung des Projektteams Emssperrwerk zogen sie die Taucher an den Luftschlaeuchen aus dem Wasser. Einer der Schlaeuche sei dabei abgerissen. Der Taucher, fuer den akute Lebensgefahr bestand, kam jedoch nicht zu Schaden. Das Schiff, gesteuert von einem Lotsen, stoppte knapp 20 Meter vor dieser Baustelle und legte sich quer zum Fahrwasser.
Antwort von tomcat am 15.04.2002 - 14:56 ... das ist doch nur ein uninteressanter beinaheunfall ... ?
Antwort von Kralli am 15.04.2002 - 15:17 Was is an diesem Bericht uninterissant?? Das es keinen Toten gegeben hat??? Sind wir schon so Sensationsgeil das uns nur noch Tote oder Schwerstverletzte interissieren? Ich hoffe doch nicht.
Antwort von Kralli am 15.04.2002 - 15:32 Eure Komentare sind ja ganz interissant, wenn auch der Ton manchmal etwas daneben liegt*g*
Aber sind wir doch mal ehrlich, werden die meisten Tauchgänge nicht mangelhaft geplant? So nachdem Motto, da runter, da hin und so zurück? Meistens gehts ja auch gut so wie in diesem Bericht. Nur leider halt nicht immer und da Tauchen nunmal ein extremsport ist sollte man vieleicht besser auf sowas achten
Antwort von Kralli am 15.04.2002 - 15:37 Mein 2. Komentar gehört eigendlich zum Thema in Messinghausen tauchen gehn sorry
Antwort von tomcat am 15.04.2002 - 16:58 .... ja Kralli, du hasst natölich föllich rechd; aber wen interiiiisiert das ?
Antwort von Werner am 16.04.2002 - 17:00 Der Lotse war bestimmt besoffen oder hatte Probleme mit dem Boot.
Aber in ein gesperrtes Gewaesser fahren ist schon recht derb , da kriegt man nenn dicken Hals
@ tomcat: ... das ist doch nur ein uninteressanter beinaheunfall ... ?
tomcat, bist ein echter Schwachmat, vieleicht rasselt dir son Kahn mal fast übern Schädel.
Kannst denn auch sagen: Schade leider nur den halben Löffel abgegeben.
Antwort von Rainer am 16.04.2002 - 20:04 Was sollte an der Tauchplanung fehlerhaft sein???
@tomcat: Das Prädikat Schwachsinnig für deinen Beitrag halte ich noch für untertrieben!!!
Antwort von Jörg am 16.04.2002 - 22:05 Wie seid Ihr eigentlich drauf???
Antwort von peter am 16.04.2002 - 23:54 ich denke auch das das nicht hier hin gehört!! für fehler des lotsen können nicht x solo-taucher was!! x wieder schwein gehabt würde ich sagen!! end of file!
Antwort von Conny am 17.04.2002 - 13:43 Danke, Jessica!
Wieder ein lehrreicher Beitrag.
Man darf sich als Taucher halt nicht darauf verlassen, daß "nicht sein kann, was nicht sein darf".
Es ist halt so, daß sich immer wieder `mal ein Schiff oder Boot verfährt und dabei über Taucher gerät.
Wichtig ist: Nicht in Panik geraten (Ich weiß, leicht gesagt).
Bei Austauchen im Freiwasser, erst recht wenn Motorengeräusch zu hören ist (aber es könnte ja auch ein Surfer oder Segler sein), immer die Oberfläche beobachten und sich dabei um die Längsachse drehen.
Notfalls muß man halt etwas warten, bis das Boot etc. verschwunden ist.
Gut, wenn man dann noch seine Reserveluft hat.
Mir ist ähnliches auch schon passiert und damit gibt es schon zwei Beinahe-Unfälle, die uns lehren, daß man tatsächlich ständig auf der Hut sein muß.
Weiterhin gut Luft, Conny
Antwort von tomcat am 17.04.2002 - 15:55 @Werner:
du bist doch keinen-Deut besser als ich ... ?!
... hälst dich aber für "edel-und-gut" ... ?!
Ich wünsch dir auch irgendwas-mit-halben-Löffel-oder-so, du Super-Schwachmat
Antwort von Werner am 17.04.2002 - 17:01 @ tomcat:
Ich bin nicht gut und schon garnicht edel.
(sind hier doch nicht bei Karl May)
Aber deine Meinung vonwegen, (... das ist doch nur ein uninteressanter beinaheunfall ... ?)
hat schon bischen was mit Sensationslust zutun.
Mit dem halben Löffel meinte ich nur, wenn dir einer über Schädel rasiert, sagst du bestimmt nicht mehr leider nur ein uninteressanter Beinahunfall. Das raffelst du hoffentlich oder???
Ansonsten, schön sinnig bleiben und nicht frech werden
Kauf Dir `ne Flasche Tomatenketchup und mach dich RLT Notdurft - hier sterben Sie richtig slebstständig, aber mailhier nicht so `nen Schwachsinn.
Ein Beinaheunfall hat den Vorteil, daß auch die Betroffenen als die Einziegen, die tatsächlich alle Informationen über den Beinahunfall haben, sich zum Hergang äußern können.
Leider hatten wir das Thema "Beinahunfall ist uninteressant" vor kurzem schon mal.
@Jessica: Alle Achtung zu Deinem damaliegen Posting. (4 Taucher, 6 Automaten, etwas Eis und jede Menge Streß)
Aus eigener Erfahrung mit "noch mal gut gegangen" Situationen unter Wasser, kann ich Dir nur bestätigen, das Überleben hängt ganz erheblich davon ab, ob man trotz aller Probleme die Ruhe behält.
Immer gut Luft,
und postet bitte auch weiterhin Beinahunfälle!!!
Gruß
Klaus
Antwort von Micha am 18.04.2002 - 15:44 Hi Leute,
Irgendwie läuft dieser Thread etwas daneben.
Arbeiter, Taucher mit Luftschläuchen ...
Ich denke mal, hier waren Berufstaucher am Werke, die durchaus in der Nähe von Schifffahrtswegen arbeiten.
Also wenig Bezug zu Sporttauchern - oder ?
Die Sache mit dem Schiff ist natürlich eine Riesensauerei und ein Fall fürs BSH.
PS: Kein Berufstaucher gerät in Lebengefahr, wenn die Nabelschnur durchtrennt wird, er hat eine Notflasche für den Aufstieg. Wechselatmung mit Exo & Co geht nähmlich ganz schlecht.
Grüsse
Micha
Antwort von tomcat am 18.04.2002 - 15:58 Genau das meinte ich, als ich "uninteressanter Beinahe-Unfall" mailte ...
Nix für Ungut, nehmt doch nicht alles so toternst !!!
Antwort von Marcus am 19.04.2002 - 16:01 Müssen Berufstaucher nach GUV nicht durch eine Sicherungsleine gesichert werden? Warum mußten sie an den Luftschläuchen hochgezogen werden?
Antwort von Micha am 19.04.2002 - 17:00 @Marcus,
Natürlich müssen Berufstaucher mit einer Leine gesichert sein.
Die Luftschlauchgeschichte hat sicherlich einer der Schreiberlinge bei der Zeitung verzapft. Für Die Tauchen wir ja auch mit Sauerstoff(-flaschen).
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die Slowakei und Ungarn, im Süden an Slowenien und Italien (mehr)
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