|
|
|

Antworten - Mailbenachrichtigung - zur Übersicht - Hilfe - Foren-Regeln
Hier lesen noch 10 Benutzer mit!
 | Tauchunfall bei Suchaktion am Attersee Abgesandt von Harry am 10.05.2003 - 20:40:
Bei einer weiteren Suchaktion nach der seit dem 19. April vermissten deutschen Taucherin im Attersee ist heute ein Feuerwehrtaucher verunglückt. Feuerwehrtaucher von mehreren FF Tauchstützpunkten suchten auch heute Vormittag wieder (leider vergeblich) bei der sogenannten "Schwarzen Wand" im Attersee. Ein Feuerwehrtaucher aus dem Bezirk Eferding, musste gegen 1/2 11 Uhr Vormittag einen Notaufstieg aus 32 Metern Tiefe vornehmen. Seine Kameraden alarmierten die Rettung- der Verunglückte wurde ins Krankenhaus Salzburg und weiter nach München in die Deko-Kammer geflogen. Der Taucher ist inzwischen ausser Lebensgefahr. Harry Quelle: ORF OÖ |
|
|

 | Antwort von taucher am 10.05.2003 - 23:53
Was gibt`s ??
Warum macht ein ausgebildeter Feuerwehrtaucher einen Notaufstieg aus 32 Meter?
Es gibt fast kein Problem, welches man unter Wasser nicht lösen kann.
Und ein ausgebildeter Feuerwehrtaucher muss das verdammt nochmal können ansonsten hat er den falschen Beruf gewählt.
Jetzt könnt ihr auf mir rumhacken, obwohl ich meine Sätze absolut ernst gemeint habe.
Warum musste er einen Notaufstieg machen. Das würde mich interessieren.
|
|
|
  | Antwort von taucher am 11.05.2003 - 00:08 Wenn es unterwasser beim Tauchen Situationen gibt, die diesen lebensgefährlichen Notaufstieg rechtfertigen ist Tauchen ein gefährlicher Sport.
|
|
|
  | Antwort von Juergen am 11.05.2003 - 00:24 Warum haut in diesem Forum eigentlich jeder immer gleich auf die Kacke??
Jungs, wartet doch mal, bis es Infos gibt, eure dummen Sprüche sind absolut sinnlos und schaden nur einem Forum wie diesem! |
|
|
  | Antwort von Regine am 11.05.2003 - 00:37 @Taucher
Blah blah...
Harry, warum musste der denn nen Notaufstieg machen? |
|
|
  | Antwort von harry am 11.05.2003 - 07:15 @regine: ich hab noch keine info, was passierte und warum ein notaufstieg gemacht wurde.
wie erwähnt, habe auch ich meine bisherigen infos von der ORF OÖ homepage.
ich bin aber heute vor ort und hoffe details zu erfahren!
harry |
|
|
  | Antwort von tesssa am 11.05.2003 - 10:53 @Taucher
ich denke mal, es gibt sowohl Situationen, die es rechtfertigen auf 32 Tiefe einen Notaufsiteg zu machen. Hast du vielleicht an einen abblasenen Automaten oder Vereisung der 1. Stufe gedacht???. Um nur 2 Möglichkeiten von vielen zu nennen. Ein Taucher bräuchte ja nicht den Notaufstieg zu lernen, wenn es diesbezüglich keine Gefahren gäbe, das heißt aber noch lange nicht das Tauchen ein gefährlicher Sport ist und passieren kann bei jeder sportlichen Tätigkeit was. |
|
|
  | Antwort von NOLIMIT am 11.05.2003 - 11:22 @taucher
hast du als autofahrer schon mal ne vollbremsung gemacht ??
denk mal darüber nach. es können immer situationen auftreten, die eine vollbremsung oder einen notaufstieg erfordern.
mfg NOLIMIT |
|
|
  | Antwort von Markus am 11.05.2003 - 11:27 Hallo
@Taucher
Es gibt Sachen die können einem den Helm verdrehen und dann ist mann nicht mehr Herr der Lage. Ich schreibe aus dem Grund ,weil ich auch einmal betroffen war und hier so ein Gottsdämlicher Müll von Leuten geschrieben worden ist ,die 1.nicht dabei waren und 2. von irgendjemanden irgendwas gehört haben wollen!!!!!!! 
Leute ich wünsche niemandem in eine Notsituation zu komme,aber die ALLESBESSERWISSER UND ALLESBESSERKÖNNER hier gehen mir böse auf den SACK!!
Also haltet euch mit euren Aussagen zurück mir kann das nicht PASSIEREN . Es kann jedem so gehen.!!!
Gruß Markus |
|
|
  | Antwort von Jo-jo am 11.05.2003 - 12:09 @ taucher
Ich finde Du hast Recht !!!!!!!!
Es gibt kein Problem, was man nicht unter Wasser lösen kann.
@tessa
Wenn du einen abblaseneden Automaten hast brauchst Du keinen Notaufstieg machen:
1. meißtens reicht die Luft für einen kontrollierten Aufstieg (ein abblasender Automat heißt doch nicht das man keine Luft mehr bekommt.
2. Wofür hat man einen Tauchpartner ?
3. Wofür hat man eine zweite 1. Stufe
Was gibt es noch für Gründe ??? |
|
|
  | Antwort von taucher am 11.05.2003 - 13:12
@ alle
Mein Beitrag war etwas hart geschrieben - das muss ich zugeben. Aber wahr!
@ tesssa
Wenn man an der schwarzen Brücke in großen Tiefen taucht muss man immer zwei getrennte Systeme dabeihaben. Zwei Erste und zwei zweite Stufen.
Wenn der Taucher alleine unterwegs war (keine Spekulation nur ein Beispiel) sollte er, wenn es zur Vereisung seines Automaten o.ä. kommt das Ventil an dem der vereiste Automat hängt selbst abdrehen können und mit dem zweiten System weiteratmen.
Ich habe hier nicht Spekuliert sondern nur auf das Beispiel von tesssa geantwortet.
@ Markus
Es gibt Sachen die können einem den Helm verdrehen und dann ist man nicht mehr Herr der Lage.
Das stimmt, dies darf aber keinem Feuerwehrtaucher passieren der dafür ausgebildet wurde anderen Tauchern zu helfen, die selbst in einer lebensgefährlichen Situation sind und schnellstens gerettet werden müssen. (Wahr hier nicht der Fall weil nach einem bereits verstorbenen Taucher gesucht wurde)
Das ich irgendwas gehört habe, habe ich nie behauptet.
Ich will keinen provozieren, aber liege ich mit meinen Antsichten wirklich so falsch? |
|
|
  | Antwort von tesssa am 11.05.2003 - 13:42 @jo-jo
ich tauche in unseren Seen immer mit 2 getrennten Systemen, aber wer reagiert so schnell, bei einem abblasenden Automaten oder bei einer Vereisung der 1. Stufe. Das Ventil zu schließen bei 30 m oder noch tiefer, mit Trocki und Trockentauchhandschuhen können Probleme auftauchen, dass man gar nicht so beweglich ist und schnell reagieren kann wie man gerne möchte. Man sollte sich in erster Linie immer auf sich selbst verlassen.Man taucht immer allein - auch mit Buddy. Weißt du wie dein Buddy im Ernstfall reagiert??? Es soll schon vorgekommen sein, das der Buddy aus versehen das Falsche System zugedreht hat. Im ersten Moment ist evetuell Panik angesagt und somit geht sehr viel Zeit verloren.
ALSO WAS MACHT MAN DANN IM REGELFALL - NOTAUFSTIEG!!!!!!!
Du mußt schon immer fleißig üben, was tu ich wenn: Wenn du das nicht machst, ist es genau wie mit dem Autofahren du reagierst zu langsam und machst Fehler.
Nicht nur drauflos Tauchen, sondern auch das Hirn einschalten. Unsere Seen sind kalt, trüb und ab ca.20 m dunkel, dass sollte man NIE vergessen.
Wir haben keine mediteranen Verhältnisse, das vergessen viele.
Ich wünsche niemanden, in so eine Notsituation zu kommen. |
|
|
  | Antwort von taucher am 11.05.2003 - 15:38
@ tesssa
Selbst wenn mein Buddy das falsche Ventil zudreht oder beide Ventile zudreht oder beide Ventile offen lässt. Alles Fehler und sicherlich nicht korrekt gehandelt.
Aber selbst in dieser Situation kann ich mich immer noch an den Zweitautomat oder den Oktopus meines Buddys hängen. Das ist eine Routineübung aus dem CEMAS* Kurs - ich denke das sollte jeder Feuerwehrtaucher drauf haben.
Für den Fall, dass der Feuerwehrtaucher alleine unterwegs ist - was nicht gleich heißen muss das er dadurch sich selbst gegenüber verantwortungslos handelt. (Man kann ja auch mal alleine Tauchen) sollte er das Ventil wirklich alleine zudrehen können.
Wenn er seine Ventile bei einem tiefen Solotauchgang nicht alleine zudrehen kann, bringt er sich wissentlich in eine mögliche lebensgefährliche Situation und das muss ja nicht sein.
Es kann unterwasser immer eine unangenehme Situation vorkommen allerdings sollten wir als Taucher wissen, wie wir damit umgehen ohne uns in Lebensgefahr zu bringen.
    |
|
|
  | Antwort von taucher am 11.05.2003 - 15:39 Sorry für die Smilies unter dem Bericht.
Die sollten da eigentlich nicht hin. |
|
|
  | Antwort von Regine am 11.05.2003 - 15:50 Du vergisst eins bei der ganzen Sache:
das wissen wir auch schon alles, dass ist nichts neues.
Was wir nicht wissen, ist, was dem Taucher wirklich widerfahren ist. Und bis uns Harry das erzählt, wenn er´s denn rauskriegt, ist das ganze eine uninteressante Spekulation, die du zu deinen eigenen Vergnügen führst. Das hats hier schon viele Male gegeben. Und das ist dem Thema "Tauchunfälle" und dem Umgang damit nicht angemessen. |
|
|
  | Antwort von taucher am 11.05.2003 - 16:06 @ Regine
Hi, Du hast recht. Die Diskussionen haben nichts mehr mit dem Tauchunfall zu tun. Wir wissen wirklich nicht was passiert ist.
Allerdings hat es auch nichts mit Spekulation zu tun, weil hier unabhängig vom Fall über allgemeine Situationen gesprochen wird - was wirklich nichts mehr mit dem Fall zu tun hat.
|
|
|
  | Antwort von Stefan am 11.05.2003 - 18:26 Ziemlich erheiternd diese Diskussionen, man sollte wie überall im Leben nur die Sachen und Situationen beurteilen die man selbst gesehen hat und bei denen man selbst vor Ort war.
Tauchen findet nicht unter der Dusche statt sondern in einem nicht atembaren Medium, soviel zur Gefährlichkeit. Darüber kann sich jetzt jeder seine eigenen Gedanken machen.
Mitmenschen die sich selbst in Gefahr bringen um anderen zu helfen oder diese zu bergen sollte man solche Diskussionen eigentliche ersparen.
|
|
|
  | Antwort von Roger am 11.05.2003 - 18:28 Abgesehen davon, daß keiner hier wirklcih weiss, was da passiert ist aber jeder was dazu zu sagen hat - hier nur eine Anmerkung zum Feuerwehrtauchen: die Feuerwehrtaucher zumindest bei uns tragen die Flaschen "verkehrt herum", d.h. mit den Ventilen nach unten. Wenn da ein Ventil vereist, greift der nur unten nach hinten (recht oder links, je nach dem) und dreht locker ab. Das haben die Feuerwehrtaucher hier bis zum Erbrechen geübt, das schockt da niemanden mehr.
Muss schon was anderes gewesen sein - auch Feuerwehrtaucher sind nur Menschen... |
|
|
  | Antwort von Sepp am 11.05.2003 - 18:30 @ taucher + Jo-jo
jedes Problem läßt sich unter Wasser lösen. - Darum sind auch noch nie Berufstaucher, Marinetaucher, Feuerwehrtaucher und Tauchlehrer ertrunken - oder doch?
Betreff Lebensgefahr: in dem Moment in dem man abtaucht genauso wie in dem Moment, indem man sein Auto oder Motorrad in Bewegung setzt begibt man sich in Lebensgefahr. Es ist nur leider (oder Gott sei Dank?) den wenigsten bewust.
@ Harry
Ich hoffe Du kannst bald näheres mitteilen.
Platsch....... |
|
|
  | Antwort von alex am 11.05.2003 - 18:53 ich hoffe das mir bei meinen zukünftigen tauchgängen solche "alleskönner" als tauchpartner erspart bleiben. genau solche typen sind auch ein grund dafür alleine zu tauchen. |
|
|
  | Antwort von Bernhard am 11.05.2003 - 19:32 @ Alex
Mit Deiner Äußerung zu den Beiträgen stellst Du Dich eigentlich auf die gleiche Stufe mit den sogenannten Alleskönnern.
ALLEINETAUCHEN - SUPERIDEE |
|
|
  | Antwort von Kaiserfisch am 11.05.2003 - 19:52 @taucher
Deine Kommentare zeigen von viel Besserwisserei obwohl Du eigentlich recht wenig über den Unfall weist. Auch Dein Wissen über Berufe und Tauchorganisationen dürfte ziemlich dürftig sein.
1.Der verunglückte Taucher hat nicht den falschen Beruf ergriffen, wie Du schreibst, sondern ist ein freiwilliger Feuerwehrmann.
2. Mir ist nur die Tauchorganisation "CMAS" bekannt. Die von Dir genannte Organisation "CEMAS" dürfte eine Neugründung von Dir sein.
Viel Erfolg mit Deiner "CEMAS."
Grüße
Kaiserfisch |
|
|
  | Antwort von harry am 11.05.2003 - 19:56 die diskussion entgleitet leider wieder (wie fast immer)ins sinnlose medien-news-link: Hier klicken da klinke ich mich aus und bin froh wenn die neuen foren features bald nicht mehr so viel ?freiheit? (oder soll ich sagen besserwisser-dummheit!) zulassen... harry |
|
|
  | Antwort von Olaf am 11.05.2003 - 21:05 @Harry:
Traurig aber wahr... ein Mensch ist gestorben, und wir kloppen uns darum, wie ein Verband korrekt buchstabiert wird... schade!
Gruß,
Olaf |
|
|
  | Antwort von Regine am 11.05.2003 - 21:12 @Harry
Also ist doch gar nicht viel passiert: technische Schwierigkeiten, zu schnell aufgetaucht und auf Grund von berufsgenossenschaftlichen Vorschriften ab in Krankenhaus (jetzt wage ich auch ne Spekulation).
Feuerwehrleute dürfen doch meines Wissens gar nicht tiefer als 40 m gehen. Es wurde also intensiv ein Uferstreifen abgesucht, und bei einem Einsatz von 70 Mann haben 2 Probleme gehabt - und die Presse stürzt sich mal wieder drauf (das muss man sich mal vorstellen - was fürn Kuddelmuddel).
What happens? 2 Taucher sind jetzt um ein paar Erfahrungen reicher, und werdens beim nächsten mal besser machen. Das kommt uns allen nur zu Gute und ist kein Grund, über ihnen einen Mülleimer auszukippen.
Im Gegenteil: keiner von den beiden hat einen Lungenriss bekommen, die Rettungskette hat funktioniert.... also war die Ausbildung der beiden vielleicht doch nicht so schlecht?

Möchte immer noch (ganz penetrant) wissen, was das nun für technische Probleme waren. Harry, lass dich nicht entmutigen.
|
|
|
  | Antwort von Kaiserfisch am 11.05.2003 - 21:53 @Olaf
Ich vermute,Du hast die Ironie meiner Antwort an "taucher" nicht verstanden.
Urteile über das Können bzw. Nichtkönnen fremder Personen, ohne das man über den Vorgang Bescheid weis, finde ich schlicht schlecht. Siehe ersten Kommentar von "taucher".
Deine Bemerkung: " Traurig aber wahr,....ein Mensch ist gestorben......
Tatsache ist: Bisher steht nur fest, daß die deutsche Taucherin abgängig ist. Es gibt keinen Beweis dafür daß sie gestorben ist.
Hoffentlich "taucht" sie wieder irgendwann lebend auf.
Gruß
Kaiserfisch
|
|
|
  | Antwort von Pucher Gerhard am 11.05.2003 - 22:10 An Taucher!
Wenn du dich einmal erkundigen würdest ob die Feuerwehrtaucher Ehrenamtlich oder Hauptberuflich in Österreich sind wär das schon ein Vorteil für dich. Ich kann dir nur sagen diese zwie Taucher die beide getrennt voneinander Schwierigkeiten hatten, machen diesen Job FREIWILLIG. Ich glaube auch das Du nicht das Recht hast über diese Leute so herzuziehen. Schaue einmal zurück wie oft die Taucher der Österr. WASSER-RETTUNG und der Freiw. Feuerwehren an der schw. Brücke vermißte Taucher suchten und das immer wieder kostenlos! Den keiner der Taucher war für Suche oder Bergung versichert bzw. ging die Versicherung für das Begräbnis auf und die Einsatzkräfte schauten durch die Finger. Und dann machst du noch blöde Sprüche. Ich hoffe du nimmst dir das zu Herzen und wartest erst ab bist Du weißt was überhaupt geschehen ist.
        :ps st |
|
|
  | Antwort von Pucher Gerhard am 11.05.2003 - 22:13 Ich hoffe Ihr habt damit die gewünschten Infos.
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - --------------------------------------------
[ Aktuelle Meldungen ] [ Nachrichtenarchiv ] [ Artikel an Freund senden ] [ Artikel drucken ]
70 Feuerwehrtaucher bei Suchaktion im Einsatz
<<< Weyregg am Attersee >>>
11.05.2003 - 12:04 Uhr
70 Feuerwehrtaucher aller oberösterreichischen Feuerwehr-Tauchstützpunkte bzw. Tauchergruppen standen am Samstag, dem 10. Mai 2003, in der Nähe von Weyregg am Attersee im Einsatz. Anlass des Großaufgebotes an Einsatzkräften war eine seit längerer Zeit abgängige Person. Es wird vermutet, dass eine aus Deutschland stammende Frau bei einem Solo-Tauchgang im Attersee verunglückt und ertrunken ist.
Mehrmals standen bereits Feuerwehr und Wasserrettung im Sucheinsatz, bis man sich entschloss, am 10. Mai eine groß angelegte Suchaktion durchzuführen und die möglichen Bereiche des Sees abzusuchen. Eine Uferzone im Ausmaß von rund einem Kilometer wurde bis zu einer Tiefe von 40 Meter abgesucht. In dieser Wassertiefe endet aus Gründen der Sicherheit der Einsatzbereich der Feuerwehrtaucher. Jeweils an einer Sicherungsleine gesichert, gingen jeweils 10 Froschmänner in die Tiefe, um im 4°C kalten Wasser nach der Frau zu suchen. Nach einer Einsatzzeit von ca. 30 Minuten wurden die Taucher jeweils durch einen neuen 10-Mann-Trupp abgelöst.
Aufgrund eines technischen Gebrechens mussten zwei Feuerwehrtaucher unabhängig voneinander von ihren Tauchpartnern aus einer Tiefe von rund 25 bzw. 32 Meter an die Oberfläche gebracht werden. Aufgrund der Situation wurde die Aufstiegsgeschwindigkeit von 10 Meter pro Minute kurzfristig überschritten werden. Aus Sicherheitsgründen wurde unverzüglich die vorgesehene Rettungskette durch die Einsatzleitung ausgelöst. Vom Notarzt wurde eine medizinische Untersuchung angeordnet und die beiden Feuerwehrtaucher ins Krankenhaus gebracht. Nach den entsprechenden Kontrollen wurde die beiden Feuerwehrmitglieder noch am Abend des gleichen Tages bzw. am Morgen des Sonntags nach Hause entlassen.
Der Einsatz wurde zusätzlich von mit einer Unterwasserkamera der Freiw. Feuerwehr Wels unterstützt. Diese suchte entsprechende Bereiche ab einer Tiefe von 40 Metern ab.
Gegen 17.00 Uhr wurde die Suche nach der Frau erfolglos beendet. Neben den 70 Feuerwehrtauchern standen noch rund 40 weitere Feuerwehrkräfte sowie der Rettungsdienst und die Gendarmerie im Einsatz.
Redaktion
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - --------------------------------------------
Aktuelle Meldungen
© Copyright juhe.at 2001-2003
AGB § 5 Abs.1 ECG Information
Partnerwebsite von Domaintechnik.at: Domain, Email, Webspace
Ein Service von Hemetzberger EDV Dienstleistungen
|
|
|
  | Antwort von Nautilus am 12.05.2003 - 04:53 @ regine
Bist wohl eine der wenigen, die mitdenken!
@ taucher
Mit DEINEM Standpunkt (der dir ja zusteht), hast Du Dich selbst ins AUS manövriert!
Wenn jeder jede Notfallsituation so perfekt beherrschen würde, wie Du, wäre dieses Forum wohl überflüssig!
Gut Luft,
Nautilus |
|
|
  | Antwort von Sepp am 12.05.2003 - 07:26 @ all besonders FFW
technische Schwierigkeiten - schön und gut. Besteht die Möglichkeit da näheres zu erfahren? Nur wegen eines Vereisers wären die doch nicht zu schnell aufgestiegen.
Platsch...... |
|
|
  | Antwort von rikimountain am 12.05.2003 - 08:14 ihr habts ja alle an knall...
Attersee: 3 Taucher benötigten Hilfe
WEYREGG. Bei der Suche nach der Leiche einer am 19. April im Attersee bei Weyregg verunglückten Taucherin aus Nürnberg gerieten am Samstag drei Feuerwehrtaucher aus Oberösterreich selbst in Gefahr: Sie benötigten die Hilfe von Kollegen und Ärzten.
Laut Vöcklabrucker Gendarmen beteiligten sich an der Suche nach der Leiche der 36-jährigen Deutschen 80 Feuerwehrtaucher aus allen Landesteilen. Drei erfahrene Taucher mussten wegen technischer Probleme in rund 36 Meter Tiefe den Tauchgang abbrechen.
Um 10.24 Uhr startete Christoph W. aus Eferding einen Notaufstieg. Seine Kollegen verständigten die Rettung. Der Feuerwehrtaucher wurde nach Erster Hilfe vom Rettungshubschrauber zum Krankenhaus Salzburg geflogen. Die zunächst geplante Überstellung in ein Münchner Spital, in dem es Dekompressionsspezialisten gibt, war nicht nötig.
Der Eferdinger Feuerwehrtaucher Johannes E. (33) klagte nach dem Auftauchen über heftige Ohrenschmerzen. Er wurde im Krankenhaus Vöcklabruck ambulant verarztet. Sein Kollege Peter St. (28) aus St. Peter am Wimberg wurde in Weyregg mit Sauerstoff versorgt. Alle drei Feuerwehrmänner sind bereits wohlauf. (fsa)
OÖNachrichten vom 12.05.2003
|
|
|
  | Antwort von Anke am 12.05.2003 - 09:10 Liebe Leute!
Nun ist den Feuerwehrtauchern zum Glück nichts schlimmes zugestossen.
Trotzdem ist Tauchen eben eine gefährliche Sache. Es kann immer und jedem etwas passieren. Ich hoffe nur dass die, denen schlimmes passierte, wussten was sie taten. Das bloße halten an irgendwelche Regeln - von welcher Organisation auch immer - ist nicht der richtige Weg. Eigenverantwortliches Handeln und das gründliche Nachdenken darüber was alles passieren könnte – das Ansehen des persönlichen „Gefahren- Filmes“ vor dem Tauchgang - sind meines Erachtens die beste Lebensversicherung.
Anke^ö^
|
|
|
  | Antwort von Michael am 12.05.2003 - 10:56 Taucher,
Du kannst unmöglich ein erfahrener Taucher sein.
Ich weiß nicht, ob das hier die richtige
Seite für Dich ist,um Komentare abzugeben.
Hier sind wohl eher ernsthafte und kompetente Meinungen gefragt.
Man sollte stets wissen wovon man redet.
Aus welcher Tiefe möchtest Du den sonst einen Notaufstieg machen. Aus 100?????
WTT ist die Abk. Für "Wahnsinnig toller Taucher".
Du bekommst diesen Titel von mir.
Michael |
|
|
  | Antwort von Carsten am 12.05.2003 - 13:24 @Regine
Feuerwehrtaucher oder DLRG Taucher dürfen eigentlich nur bis zu einer Tiefe von 20 m Tauchen. Es gibt aber eine ausnahme bis 30 Meter. Die steht in den jeweiligen Schriften drin. Nachzulesen in den jeweiligen Unterlagen.
1. Feuerwehr-Dienstvorschrift FwdV 8 "Tauchen"
2. GUV-R 2101 ( Tauchen mit Leichttauchgeräten in Hilfeleistungsunternehmen der Gesetzlichen Unfallversicherungsverband.
@alle
Ansonsten werden hier stellenweise Spukulationen abgegeben, die ohne welches Wissen wie, warum, weshalb passiert ist abgegeben.
@taucher
Ich würde erst einmal ein paar Tauchgänge machen und irgendeinen Vorfall mal Simulieren und versuchen mit deiner Reaktion damit Fertig werden. Mal daraus zukommen. Ich hoffe nur das du dann nicht in solche Situationen kommst. Denn dies wünsche ich keinem. Aber bevor du irgendeine behauptung Aufstellst würde ich erst einmal drüber nachdenken.
Carsten |
|
|
  | Antwort von divetodive am 12.05.2003 - 14:35 Ich glaube diese Diskussion vermisst jeglichen ernsthaften Hintergrund!! Von Leuten die von irgendjemand etwas einmal irgendwann etwas gehört haben, gibt es schon genug!! Nur Fakten zählen. Dieser TU war nichts als ein "Auftauchen" (mal überlegen was das bedeutet!!) und die damit verbundene Rettungskette wurde unverzüglich ausgelöst. Obwohl keine Anzeichen einer Druckverletzung bestanden wurde der Einsatztaucher auf Anraten des zuständigen Sanitätspersonales in das LKH Salzburg zur Beobachtung gebracht. |
|
|
  | Antwort von taucher am 12.05.2003 - 19:02 Sorry, dass meine Argumente eine Dikussion ausgelöst haben, die nichts mehr mit dem Tauchunfall zu tun hat.
Meine Kommentare waren wohl doch etwas vorschnell.
Welche technischen Probleme der Taucher hatte würde mich allerdings auch interessieren.
|
|
|
  | Antwort von Pucher Gerhard am 12.05.2003 - 22:10 Oberösterreich - Weyregg
70 Feuerwehrtaucher bei Suchaktion im Einsatz 11. Mai 2003
70 Feuerwehrtaucher aller oberösterreichischen Feuerwehr-Tauchstützpunkte bzw. Tauchergruppen standen am Samstag, dem 10. Mai 2003, in der Nähe von Weyregg am Attersee im Einsatz. Anlass des Großaufgebotes an Einsatzkräften war eine seit längerer Zeit abgängige Person. Es wird vermutet, dass eine aus Deutschland stammende Frau bei einem Solo-Tauchgang im Attersee verunglückt und ertrunken ist.
Die nach zwei Zwischenfällen ins Krankenhaus gebrachte Feuerwehrtaucher
können dieses bereits wieder verlassen!
Mehrmals standen bereits Feuerwehr und Wasserrettung im Sucheinsatz, bis man sich entschloss, am 10. Mai eine groß angelegte Suchaktion durchzuführen und die möglichen Bereiche des Sees abzusuchen. Eine Uferzone im Ausmaß von rund einem Kilometer wurde bis zu einer Tiefe von 40 Meter abgesucht. In dieser Wassertiefe endet aus Gründen der Sicherheit der Einsatzbereich der Feuerwehrtaucher. Jeweils an einer Sicherungsleine gesichert, gingen jeweils 10 Froschmänner in die Tiefe, um im 4°C kalten Wasser nach der Frau zu suchen. Nach einer Einsatzzeit von ca. 30 Minuten wurden die Taucher jeweils durch einen neuen 10-Mann-Trupp abgelöst.
Aufgrund eines technischen Gebrechens mussten zwei Feuerwehrtaucher unabhängig voneinander von ihren Tauchpartnern aus einer Tiefe von rund 25 bzw. 32 Meter an die Oberfläche gebracht werden. Aufgrund der Situation wurde die Aufstiegsgeschwindigkeit von 10 Meter pro Minute kurzfristig überschritten werden. Aus Sicherheitsgründen wurde unverzüglich die vorgesehene Rettungskette durch die Einsatzleitung ausgelöst. Vom Notarzt wurde eine medizinische Untersuchung angeordnet und die beiden Feuerwehrtaucher ins Krankenhaus gebracht. Nach den entsprechenden Kontrollen wurde die beiden Feuerwehrmitglieder noch am Abend des gleichen Tages bzw. am Morgen des Sonntags nach Hause entlassen.
Der Einsatz wurde zusätzlich von mit einer Unterwasserkamera der Freiw. Feuerwehr Wels unterstützt. Diese suchte entsprechende Bereiche ab einer Tiefe von 40 Metern ab.
Gegen 17.00 Uhr wurde die Suche nach der Frau erfolglos beendet. Neben den 70 Feuerwehrtauchern standen noch rund 40 weitere Feuerwehrkräfte sowie der Rettungsdienst und die Gendarmerie im Einsatz.
Im Einsatz: BTF Voest, FF Wels, FF Bach, FF St. Martin, FF Traun, FF Weyregg, FF Stadl Paura, FF Alkoven, BTF Chemie Linz, FF Eferding, FF Aschach / Donau, FF St. Georgen / Gusen, FF Enns, FF Kirchdorf, BTF Steyrmühl, FF Ried, FF Marchtrenk, FF Unterach, BF Linz, FF Schärding, FF Losenstein, FF Steinbach, FF Vöcklamarkt sowie das Tauchdienstfahrzeug des Oö. LFV.
|
|
|
  | Antwort von hans-peter am 13.05.2003 - 07:30 @ alle
bin aus reiner neugierde mal wieder auf diesen seiten gelandet und man kann wohl in einem satz alles sagen "zum kotzen" was hier von stapel gelassen wird. pseudospezialisten und moralapostel geben sich hier die klinke in die hand. wer auch nur ein bischen hirn besitzt lässt sich erst garnicht auf solche spekulativen und völlig hirnrissigen diskussionen ein, die zu 99% ohnehin nur aus reinen spekulationen bestehen. und wer jetzt aufschreit und sagt "was willst du denn, das forum dient dazu solche unfälle zu vermeiden", der hat genau mein bild davon bestätigt, dümmer gehts nimmer, aber der wird es ohnehin im leben nie verstehen, was gebildete menschen von euch unterscheidet! taucher.net....schlimmer noch als bild! |
|
|
  | Antwort von Uwe am 13.05.2003 - 08:48 @hans-peter
Mit deinen Schimpftiraden stellst du dich aber genau auf die Ebene, die du eigentlich kritisieren willst. Ich denke der Ton macht die Musik.
Mich nerven auch manche voreiligen Spekulationen bei TU-Diskussionen, aber ich ertappe mich auch manchmal dabei.
Aber wieso kennst du eigentlich den Inhalt der "Blöd-Zeitung"... Du weißt doch - wer die dreimal liest, dem wird das Abi aberkannt...
Okay, okay - ist jetzt off-topic...
Aber nochmal zu den Spekulationen und den oft (hinter)grundlosen Diskussionen.
Es gibt sicherlich einen wesentlich höheren Anteil von Tauchneulingen oder Urlaubstauchern, denen diese Seiten (T-Net) dazu dienen, um sich zu informieren und sicher auch um in Kontakt mit anderen Gleichgesinnten (oder sind wir das nicht?) zu treten. Das da manchmal in den ersten Versuchen einen Beitrag zu schreiben auch einiges an Unqualifiziertem rauskommt ist doch normal. Aber deswegen andere ständig zu "belöffeln" ist nicht die feine englische...
Und dann sind da noch die, die zu allem einen Beitrag schreiben müssen (sind das eigentlich alles Frauen... soooory, war`n Scherz). Aber die kann man ja ignorieren - oder? Und wenn dir diese Seiten hier nicht passen, dann geh` woanders hin - sind eben nicht alles erfahrene TOP-TEC-Diver. Ich bin auch nur ein einfacher Sporttaucher mit Interesse an Problemen rund ums Tauchen - deswegen besuche ich T-Net regelmäßig.
Okay, okay - war wieder off-topic... ich gelobe Besserung...
Zu dem eigentlichen Grund des Threads kann ich nur sagen - ich ziehe den Hut vor allen ehrenamtlichen Helfern und Rettungskräften. Dazu gehört in der heutigen Zeit sehr viel Idealismus.
Und wenn dann noch das eigene Leben in Gefahr kommt, dann "tut es gut", wenn dann viele Leute auf einem rumhacken, als wäre man ein potentieller Gefahrenherd.
Ich freue mich, dass den Jungs von der Feuerwehr scheinbar nix schlimmeres passiert ist. Und wenn einer von ihnen mal hier den Hergang posten könnte, wäre es sicherlich super.
Also Grüße an alle "Sport"-Taucher und normal gebliebenen TECies. |
|
|
  | Antwort von Karl Viehböck am 13.05.2003 - 12:28 Antwort von Karl zu Tauchzwischenfall am Attersee
Ich finde Jürgen hat recht(e-mail vom 11.05.2003, 00:24)
Zur Richtigstellung Notaufstieg des ausgebildeten Feuerwehrtauchers:
Infolge eines technischen Gebrechens (Ursache wird noch exakt untersucht) hat der Taucher seine Einsatztiefe verlassen und ist kontrolliert (mit seinem Partner) aufgestiegen. Bei diesem Aufstieg wurde jedoch die Aufstiegsgeschwindigkeit von 10m/min überschritten.(Wer sagt dass ihm dies noch nie passiert ist, der hat noch nie getaucht). Aus diesem Grund wurde die Rettungskette (Abgabe von Sauerstoff, Rettung, Notarzt) eingeleitet. Bei der Untersuchung in Salzburg wurden festgestellt dass dieses Ereignis keinen gesundheitschädigenden Einfluß gehabt hat. Er wurde am Sonntag nach einer abschließenden Untersuchung wieder entlassen. Beim zweiten Taucher wurde fesgestellt dass im Gehörgang feine Adern geplatzt sind die leichte Blutung verursacht haben (Auch dies kommt zeitweilig vor).
Zusammenfassend möchte ich festhalten dass in diesem Fall die geplante und vorhandene Notfallhilfe für Zwischenfälle optimal genützt wurde. Ich bezweifle das so mancher Tauchpartner nicht einmal weis wo er bei derartigen Zwischenfällen anrufen sollte, geschweige in der Lage ist dem Taucher (und sich selbst) sofort Sauerstoff zu verabreichen.
Äußerungen über den \´falschen Beruf\´ könnte man sich ohne voherige Kentnis des Vorfalles sparen. Es ist dies dem Tauchsport generell nicht förderlich.
Ich hoffe etwas Aufklärung in diesen Fall gebracht zu haben
Ing. Karl Viehböck Stützpunktleiter
|
|
|
  | Antwort von Carsten am 13.05.2003 - 13:21 @ Uwe
Ich möchte dich auch kritisieren, in einigen Punkten hast du ja recht. Aber auf den Frauen gleich rumzuhacken finde ich nicht gut. Die bringen wenigstens zum Teil bessere Anmerkungen wie wir Männer. Oder fragen nach !!
Ich denke zur Tätigkeit einer Rettungskraft gehört nicht nur Idealismus, sonder auch viel Wissen und Übung (die eigentlich jeder haben sollte) dazu. Bin selbst Rettungstaucher der DLRG. Durch diese Tätigkeit werden uns Rettungstauchern der Feuerwehr oder DLRG bzw. anderen Hilfsorganisationen viele Vorschriften gemacht. Aber trotzdem werden immer wieder irgendein Tauchunfall passieren (wie auch immer) wünsche ich dies keinem. Auch welche Ausbildung er (oder sie) hat.
@ Karl Viehböck
Deinen Beitrag finde ich erst einmal positiv und bringt ind dieses Forum eine Klarheit herein. Die somit weitere Spekulationen über den Tauchunfall beenden. Ich hoffe, daß du wenn weitere Klarheit in diesem Falle da sind, hier wieder hereinbringst. Damit weiter Spekulationen hier nicht mehr vorkommen.
Vielleicht kommen dann weitere ernst gemeinte Kommentare, die uns Tauchern helfen. Wie man so einen TU zu bewältigen, denn solche Informationen sind erst einmal sinnvoll und bringen dieses Forum wieder dahin. Wo es eigentlich hin sollte. Ich meine damit Anregungen wie man solch TU´s im günstigsten Falle wieder herauskommt.
Denn Tauchunfälle will eigentlich keiner haben.
Carsten |
|
|
  | Antwort von Uwe am 13.05.2003 - 14:41 @Carsten
Dann sind wir ja "Leidensgenossen" - ich meine wegen des DLRG-Rettungstauchers...
Und das mit den Frauen würde ich niiiieee sagen...besonders nicht, wenn welche dabei sind!
Ich hatte diesen Spruch ja auch als Spaß gekennzeichnet - nur um allen "Macho"-Sprüchen vorzubeugen.
Grüße |
|
|
  | Antwort von harry am 13.05.2003 - 19:41 @gerhard pucher und karl viehböck:
DANKE! dass ihr euch hier zu wort gemeldet habt und so unerlässliche information aus erster hand eingebracht habt
harry
redaktion UND oberösterreicher |
|
|
  | Antwort von Haffelpaf am 14.05.2003 - 00:46
Was können wir aus den bisher abgegebenen Kommentaren fürs Tauchen lernen?
a) Das in jedem Taucher ein bissiges Tier steckt.
oder
b) Das alles beim Tauchen Meinungssache ist.
oder
c) Das sich Taucher im Internet lieber sinnlos profilieren wollen, anstatt ernsthaft über einen Tauchunfall zu diskutieren.
Das Schneeballsystem. Irgendjemand lässt einen provokativen, sinnlosen Text ab und die anderen lassen, um ihre Empörung auszudrücken, weitere sinnlose, provokante Texte ab.
Fazit: Wenn das taucher.net zum Schlachtfeld wird, dann wird es uninformativ - schade.
Wer sich durch diesen Beitrag provoziert fühlt soll doch weiter provokante, sinnlose Kommentare schreiben, um zu zeigen, dass er nichts aber auch gar nichts sinnvolles beizutragen hat.
|
|
|
  | Antwort von Bodo am 14.05.2003 - 18:23 Ich glaube auch, dass hier wieder Emotionen hochkochen, die mit weder mit dem Anliegen dieses
Forums, noch mit dem TU wirklich etwas zu tun haben. M.E. nach wäre es interessanter, eigene und damit meine ich wirklich selbst gemachte Erfahrungen weiterzugeben. Ich dachte eigentlich, dass uns ein Sport vereint und wir uns gegenseitig
helfen sollten und wenn es "nur" durch die Weitergabe von Erfahrungen ist. Ich denke, sich in
Vermutungen zu ergehen, hilft niemandem.
Ich wünsche jedefalls dem FW Taucher, der sich sicherlich auch etwas besseres in den nächsten Wochen vorgestellt hat, als jetzt im Krankenhaus zu liegen, schnelle und komplette Genesung
|
|
|
  | Antwort von Uwe am 15.05.2003 - 08:31 @Haffelpaf
"Was können wir aus den bisher abgegebenen Kommentaren fürs Tauchen lernen?
a) Das in jedem Taucher ein bissiges Tier steckt."
Das ist nichts Neues - unsere Abstammung können wir nicht verleugnen...
"b) Das alles beim Tauchen Meinungssache ist."
Das ist auch nichts Neues - oder warum gibt es sonst so viele Talkshows...
"c) Das sich Taucher im Internet lieber sinnlos profilieren wollen, anstatt ernsthaft über einen Tauchunfall zu diskutieren."
Und das ist ja nun erst recht nichts Neues - ALLE Taucher sind so...
Mit deiner Meinung zum Punkt c) sind wir wieder bei Punkt b) angelangt. Es gibt nichts subjektiveres als die eigene Meinung...
"Wer sich durch diesen Beitrag provoziert fühlt soll doch weiter provokante, sinnlose Kommentare schreiben, um zu zeigen, dass er nichts aber auch gar nichts sinnvolles beizutragen hat."
...genau...
|
|
|
  | Antwort von Mario am 15.05.2003 - 17:39 @Uwe
kann dir nur recht geben, das was ich bisher in diesem Forum gelesen habe tut wirklich weh. |
|
|
  | Antwort von kurt am 15.05.2003 - 20:40 Mal so eine kleine Anregung:
Die "Fachausdrücke", die in der Presse stehen, sind nicht immer korrekt. Wie oft wurde schon in Berichten aus Unwissenheit von Sauerstoff anstatt Pressluft gesprochen! Der Autor des Berichts hat vermutlich keine Ahnung vom Tauchen (was ihn nicht zum Vorwurf gemacht werden soll) und hat von einem Notaufstieg gesprochen. In seinen Augen vermutlich der richtige Ausdruck für einen Abbruch des Tauchgangs bei einer unregelmäßigkeit (Notfall) unter Wasser.
Also wie immer: Nimmt nicht jedes Wort in der Presse für bare Münze. Das erspart uns in diesem Forum mindestens 50% der daraus resultierenden Streitereien. |
|
|
  | Antwort von Klaus am 18.05.2003 - 22:32 Hy,Leute!Ich möchte nur darauf aufmerksam machen,dass es sich bei dem verunglückten Feuerwehrtaucher um ein FREIWILLIGES Feuerwehrmitglied handelt,der diese Tätigkeit nicht hauptberuflich ausübt!Des Weiteren sollten wir nicht die verunglückte Taucherin und deren Angehöhrigen vergessen,denen unser ganzes mitgefühl gelten sollte!!!Diskussionen und Haarspaltereien sind hier,so glaube ich,fehl am Platz!Nichts für ungut,euer Klaus! |
|
|
  | Antwort von Klaus am 18.05.2003 - 22:48 Antwort an HANS PETER!
Du disqualifizierst dich selber!Solche Foren existieren,um Meinungen auszutauschen.Leute wie du,die nur ihr hirnrissiges Geschwafel an den Mann bringen wolle,sollten sich besser andere Seiten suchen,die eher ihrem Niveau entsprechen! |
|
|
  | Antwort von Carsten am 19.05.2003 - 14:21 @Klaus
Ob nun freiwilliger feuerwehrtaucher oder nicht!!
Jeder TU ist nicht besonders gut. Ob es nun um einen Taucher im Rettungsdienst oder ein rein Privater Taucher handlt.
Jeder Taucher sollte diesen Sport hinsicht der Risiken den er mit sich bringt Ordnungsgemäß ausüben. Man sollte seine Ausrüstung pfleglichst Behandeln. Sonst bringt man sich und seinen Partner in schwierigkeiten. Auch mangels der Ausbildung (das bezweifle ich) nicht richtig ausübt. D.h. lieber breche ich einen Tauchgang ab, als mich und meinen Tauchpartner in solche Schwierigkeitn zu bringen.Da brauchen wir uns doch nichts vormachen.Carsten
|
|
|
  | Antwort von Klaus am 21.05.2003 - 12:30 Natürlich hast du Recht,was ich aber eigentlich sagen wollte war,dass ein Berufstaucher sicher mehr Praxis und Erfahrung mitbringt,als ein FF-Mitglied,und daher vielleicht auch in Extremsituationen besser und geübter reagiert!Des weiteren darf man auch den psychischen Druck nicht vergessen,welcher auf dem Taucher lastet,der eine vermisste Taucherin sucht!Weiss man schon,was den Beiden FF-Tauchern wirklich passiert ist???war es vielleicht eine Panikreaktion,ausgelöst durch die psychische Belastung!?!Euer Klaus
|
|
|
  | Antwort von Carsten am 21.05.2003 - 13:35 @Klaus
Ob nunn FF-Taucher oder Berufstaucher jeder Taucher sollte Hinsichtlich seiner Ausbildung Praxis sammeln. Jeder aber auch jeder sollte sich und seinem Partner das dazugehörige Wissen haben. Erfahrung kann man ja auch nur sammeln, wenn man Tauchen geht. Diese Erfahrung steht nicht im verhältnis zum Beruf. Ich kann genauso viel Erfahrung haben wie ein Berufstaucher. Es soll aber nicht heißen, daß ich so viel Erfajhrung mit meinen 110 Tauchgänge habe. Es spielt ja auch eine Rolle wie ich an den Sport herangehe und betrachte.
Carsten |
|
|
  | Antwort von Steve am 21.05.2003 - 15:00 Was ist eigentlich bis jetzt bei der Suche rausgekommen?
Wurde was gefunden, hat sich die Frau wider gemeldet?
Gibts neue Vermutungen?
Ist der Fall so einzuordnen wie .. ist nur schnell Zigaretten holen gegangen und nie wider aufgetaucht?
Steve |
|
|
  | Antwort von Harry am 21.05.2003 - 19:23 @steve:
es ist leider noch immer so viel eindeutig geklärt, wie am ersten tag, also: NICHTS konkretes und natürlich jede menge spekulationen.
ich halte weiterhin augen und ohren offen und meine verlängerten augen und ohren sind (wenn ich nicht selbst dort bin) auch am attersee!
harry |
|
|
  | Antwort von Tom am 24.05.2003 - 00:19 Ich denke , daß es an der Zeit ist etaws zu unternehmen, bevor dies von Amts wegen geschieht. Vieleicht hat die ARGE die Möglichkeit entsprechende "Regularien" zu erstellen, die dann aber verbindlich sind wie z.B.:
Gültiges tauchärztliches Zeugnis Nachweis über die Tauchausbildung eines anerkannten Tauchverbandes-/ Organisation
Mindestens 40 Tauchgänge in den letzten 12 Monaten
Davon mindestens 10 Tauchgänge im atterseeänlichen Verhältnissen (Süsswasser, kalt, tief) tiefer als 20 Meter
Nach gründlicher Prüfung der Unterlagen wird eine durch die ARGE auf ein Kalenderjahr eine befristete Ausnahmegenehmigung mit Erwerb der DIVECARD erteilt.
Die Ausrüstung muß folgende Mindestanforderungen erfüllen:
Komplette ABC-Ausrüstung (Schnorchel sollte optional sein)
Rettungs-Tarierweste oder Jacket oder Wing
Falls kein Trockenanzug vorhanden, zweite unabhängige Auftriebshilfe
Tauchermesser oder entsprechendes Kappwerkzeug
Uhr oder zweiter Tiefenmesser mit Zeitfunktion ("Bottomtimer") und Austauchtabelle
Kompaß
Tauchcomputer oder Bottomtimer
Bleigurt mit Schnellabwurf oder entsprechendes Äquivalent (integrietes Bleisystem), falls nötig
Halogenscheinwerfer mit einer Mindestbrenndauer für den geplanten Tauchgang und Ersatzlampe(n)
Atemgasvorratsberechnung entsprechend dem persönlichen Luftverbrauch
Tauchgangsdurchführung für dekompressionspflichtige Tauchgänge nach der 1/3 Rege, für nicht dekompressionspflichtige Tauchgänge Luftvorrat in Bar dividiert durch zwei plus 15 Bar.
Tauchgerät mit 2 unabhängigen kaltwassertauglichen Lungenautomaten an getrennten ersten Stufen und Finnimeter und Atemgas für den geplanten Tauchgang.
Folgende Bedingungen sind an den Tauchgang gebunden:
Man darf nur zu Zweit tauchen
Die maximale äquivalente Stickstofftiefe darf 40 Meter nicht überschreiten
Verstöße gegen diese Tauchbeschränkung werden mit bis zu 100.000€ geahndet. (Ob rechtlich möglich, keine Ahnung. Würde aber viele davon abhalten, gegen die Vorschriften zu verstoßen)
Auf die Gefahr hin, daß ich hier in ein "Wespennest" stoße aber hoffentlich im Interesse der der "seriösen" Taucher agiere!
Viele Grüße!
Tom
|
|
|
  | Antwort von Michael am 24.05.2003 - 12:31 Tom,
seröse Taucher!
Du wenn Du Dir in die Hose machst beim Tauchen, dann lass es doch.
Tauchen ist einer der sichersten Sportarten überhaupt. Und was heißt hier atterseeähnliche Verhältnisse. Das ist ja nun wirklich ein Süßwassersee für Anfänger. Da kannste es gleich lassen.
40 Tauchgänge in den letzten 12 Monaten. Also matehmatisch darf man dann nie Anfangen. Sowas dämliches.
Das ist ungefähr so dämlich wie: Man darf nur wachsen, wenn man groß ist.
Der Begriff "maximale äqivalente Stickstofftiefe" ist natürlich an Dummheit nicht zu übertreffen. Ich weiß nicht, ob jemand so einen Begriff vorher schon mal benutzt hat. Falls ja, hat er ja einen
nun einen Jünger gefunden.
Nicht der Stickstoff ist das Problem in der Tiefe sonder der Sauerstoff. Aber lassen wir das.
Ich habe Programme geschrieben, die das Sättigungsverhalten bei Tieftauchgängen zeigen.
Wenn Du willst, schicke ich Dir das mal, Dann
wird Dir klar, das die schnellen Gewebe beim
Tieftauchen, weniger kritisch sind als die
langen Tauchgänge auf 20 meter usw.
Natürlich wolltest Du nur provozieren, was Dir auch gelungen ist.
Du wolltest eine dumme Antwort, und nun hast Du
sie. Ich hoffe, sie ist so ausführlich wie Du
sie haben wolltest.
Auf der einen Seite sollte man jedoch ein wenig vom Tauchen verstehen und solche Seiten nicht
benutzen um seine persönlichen Unmut und seine persönlichen Unfertigkeiten des Tauchens auf andere zu übertragen.
Ich habe mehr als 50 Tauchgänge deutlich tiefer als 40 Meter gemacht und ich werde weitere machen.
Wenn es ein Risiko gibt, dann trage ich das.
Ich mache ca. 70 bis 100 Tauchgänge im Jahr und
habe oft Begleiter mit mir, die 20 oder 30 Tg. im
Jahr machen und Top fit sind.
Wenn Dir das nicht reicht um fit zu bleiben,
ist das ganz klar eine falsche Sportart für Dich.
Mein tip: Fürchte Dich nicht so sehr unter Wasser.
Geh lieber baden, oder wasch Dir nur die Füße, aber nur wenn Du das letztens Jahr 40 mal gemacht hast.
An alle anderen:
lasst Euch nicht verrückt machen. Tauche ist fun.
OK, es gibt regeln, aber wir sind hier nicht
im Straßenverkehr und müssen einen Bußgeldkatakog
mit uns führen.
Dennoch passt auf, das Tom euch nicht auf 40 Meter blitzt.
Dein Dich liebender Michael
|
|
|
  | Antwort von Kaiserfisch am 24.05.2003 - 18:47 Hallo Tom!
Super Idee von Dir!!!!! Das Attersee Tauchreglement. Jetzt fehlt uns nur noch der Attersee UW-Polizist. Das wirst Du aber auch bestimmt gerne machen. Und das von Dir vorgeschlagen Bußgeld von € 100.000,- teilst Du dann mit einer Caritativen Organisation deren Obmann Du bist.
Viel Erfolg mit Deinen "tollen" Ideen wünscht Dir
Kaiserfisch
   |
|
|
  | Antwort von Tom am 25.05.2003 - 14:38 @ Michael
Sachlichkeit ist wohl nicht Deine Stärke, und man sollte nicht von sich auf andere schließen.
Dein Programm interessiert mich trotzdem.
Tom
|
|
|
  | Antwort von alex am 25.05.2003 - 15:10 selten so einen schwachsinn gehört wie den von dem "UW polizisten". aber das passt hervoragend zur deutschen regulierungswut. |
|
|
  | Antwort von peter am 26.05.2003 - 23:22 @Michael
Süsswassersee für Anfänger?!?!?
Warum sterben dann so viele unserer lieben Nachbarn? Fehlt es da vielleicht an ausbildung und .....? |
|
|
  | Antwort von Michael am 28.05.2003 - 09:20 Peter,
das ist mir wirklich ein Rätsel. Allerdings sterben auch viele Motoradfahrer und die haben auch alle ne gute Fahrschule hinter sich.
Gesunder Menschenverstand, den kann man nicht erlerenen.
Pannen passieren und das ist immer tragisch und hier nur schwer sachlich zu erheben.
Hier wird nur gemutmaßt.
In diesem Fall kann ich nicht behaupten, dass es an mangelnden gesunden Menschenverstand gelegen hätte. Es liegen ja nahezu keine Fakten vor.
Nur lies Dir mal durch, was Tom da vom Stapel gelassen hat.
Wer tief in sich geht, der wird sehen, dass er in
jedem Tauchgang irgend eine Ungenauigkeit oder einen schulmäßigen Fehler macht. Wenn die dann in
erhöter Anzahl mal zusammenfallen, dann ist man der Dumme über den hier gelabert wird.
Dann tritt dann so ein Tom Cat auf, der angeblich all diese Erfahrung hat, die er da herbetet und hat das Allheilmittel. Geldstrafe!!!
Ich habe mich jedoch über Deine kurze und sachliche Antwort gefreut. Sowas wird hier
leider immer seltener.
Schau Dir die Schilderung an. Niemand von uns kann auf Basis dieser geringen Tatsachen einen sinnvollen Dialog führen.
Wenn wir uns hier beteiligen, dann können wir nur den Schwachmaten einen auf den Pelz geben.
Zu denen gehörst Du offenbar nicht.
Sei nicht verärgert. Meine provokative Antwort galt nur Tom. Wir sollten es uns zum Sport machen
solche Dummkackelaberbacken hier rauszuquatschen,
damit das Niveau von Taucher.net nicht in den Keller geht.
Ich selber lege auf Sicherheit viel Wert und bin seit Jahren in keinem Süßwassersee mehr tiefer als 30 meter gewesen ohne zusätzliche
Ponnyflasche. Es gibt Leute, die das belächeln und
es gibt Leute die das gut finden. Tatsache ist, dass ich das für keine dieser Seiten mache.
Genau da weiß ich wovon ich rede, da ich mehr als 300 Tauchgänge tiefer als 30 meter vorweisen kann.
Wer von mehr als 30 meter mal einen Notaufstieg machen dufte und die netten Damen in der Druckkammer beim frühstücken durch die Scheibe an-
schauen durfte, wird mir vielleicht zustimmen.
Auf bald Peter!
|
|
|
  | Antwort von AlexNichtVersteher! am 28.05.2003 - 17:07 Alex,
dass Du gleich alle deutschen verteufelst, geht ja schon bischen weit. Nenn uns doch mal die Hautfarbe und Haarfarbe, die man beim Tauchen haben darf. Wußte nicht, dass es noch solche Restgbestände an Gedankengut gibt!
Bussi! |
|
|
  | Antwort von alex am 29.05.2003 - 19:50 was mein kommentar zur regulierungswut mit haut-und haarfarbe zu tun hat ist mir schleierhaft. wenn du die vorschläge für tauchgangsregeln weiter oben gelesen hättest, würdest du wissen was gemeint war. und alles zu regulieren ist nun mal leider gottes eine typisch deutsche "tugend". und mein restliches gedankengut geht dich einen feuchten an. |
|
|
  | Antwort von AlexNichtVersteher! am 29.05.2003 - 20:23 Alex,
jetzt fang mal nicht an zu weinen. War ja nicht so gemeint. Konnte ja nicht wissen, dass Du gleich
das winseln anfängst. Deutsche tugend!?! Das ich nicht lache. Ich erinnere dich mal an die Abstimmung auf der Wilhelm Gustloff. Da wissn wir wie weit es mit der österreichischen Tugend gingr. Also lass hier nicht den Pauschalrassisten raushängen. Hier geht es um Tauchunfälle und nicht um Deine Minderwertigkeitskomplexe.
Würde mich freuen, wenn Du jetzt verärgerst wärst!
Dein Dich Liebender Deutscher Michel!
 |
|
|
  | Antwort von Pucher Gerhard am 29.05.2003 - 22:17 So liebe Leute jetzt ist Schluß mit Euren BLÖDSINN den Ihr hier schreibt. Bei dieser Seite handelt es sich um Tauchunfälle und sonst nichts. Meiner Meinung gehört ab sofort diese Seite geschlossen.
mfg Gerhard Pucher |
|
|

 | | An dieser Stelle wurde der Thread von einem Taucher.Net Moderator geschlossen. Es sind keine weiteren Kommentare mehr möglich (und wahrscheinlich auch nicht nötig)! |
|
|
TIPP: | Was gibt es neues auf Taucher.Net ? Unsere News-Seite zeigt die letzen eingestellten Berichte auf unserer Site. |
|
| |

06.07.2008 00:28 Taucher Online : 86 Heute 227, ges. 27331250 Besucher
 
|
|



 Zu unserer Kooperationsseite...
 
 *Preis incl. MwSt, zzgl. Versandkosten |
|
 Flinke-Flosse e.V. Rudersberg (30.06.2008) Ich habe einen Tauchclub gesucht um einen Tauchkurs PADI OWD zu absolvieren. Nach längerer Recherche im Internet nach Tauchclubs oder -Vereinen in meiner Umgebung bin ich auf den Tauchclub Flinke (mehr)
 Dive in Essen (24.06.2008) Dieses mal ging es mit 29 Tauchern nach PANHEEL in di Niederlande. Ein echter Urlaubstag für alle. Spass, Sicherheit und gute Laune, sowie eine Riesenportion Glück mit dem Wetter. Fazit wir kommen (mehr)
 Flinke-Flosse e.V. Rudersberg (22.06.2008) Die Flinke-Flosse Rudersberg Ein Kleiner unabhängiger eingetragener Verein die Mitglieder haben erst ihren neuen Vereinsraum ( Füllhütte ) den sie in Eigenleistung ausgebaut haben bezogen. Die (mehr)

|
|
 Drei zufällige Tauchlinks:
 dive uhexso The Undersea Heritage & Exloration Society, UHEXSO
 Tim`s Baja California-timsbaja.com y Latest Trips Pictures from my trips to Baja California Pictures contributed by others General Information on Baja California Stories of my travels in Baja Stories contributed by others Baja-related causes and upcoming events Links to other Baja-related
 Diving Instructor Courses, Koh Ta.. IDC Koh Tao Thailand, Divemaster, Assistant Instructor (AI) and Instructor Training (IDC) with Jonas Samuelsson and Ban`s Diving.

|
|
 Auszug aus diesem Forum:
 Tauchlehrerausbildung vom 21.05.2006 : Ich spiele mit dem Gedanken meinen Padi-Tauchlehrer in Thailand zu machen, tauche das ganze jahr hier und hab einfach keine Lust ... [mehr]
 Vorläufiges Brevet - Store No. vom 21.05.2006 : Hallo,
ich habe ein vorläufiges Brevet bekommen und freue
mich schon auf meine Tauchgänge.
Ich werde bald ins Ausland ... [mehr]
 Welche Ausbildungsorg. für Thailand vom 23.05.2006 : Ich habe am Wochenende einen Taucher getroffen, der in Thailand auf einer Basis arbeitet.
Thailand steht bei mit auf der ... [mehr] |
|
|
|
|