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Dies ist das Unfallboard von Taucher.Net. Falls ein dir bekannter Unfall hier noch nicht aufgeführt ist, schickt uns am einfachsten eine Mail.
Tauchunfall im Starnbergersee 18.03.07 Abgesandt von wrack-uli am 19.03.2007 - 07:31:
Am späten Sonntag Vormittag wurde ein 46 jähriger Augsburger Taucher aus einer 7 köpfigen Tauchgruppe vermisst. Der Unfall geschah an der Steilwand bei guten Sichtverhältnissen. Die Helfer kamen bis aus München und wurden von der Berufsfeuerwehr unterstützt. Die Suche war bisher ergebnislos.
Antwort von wrack-uli am 19.03.2007 - 13:18 Nachtrag zur Meldung: Der verunfallte 46-jährige Taucher stammt lt. verschiedenen Medien entweder aus dem Landkreis Augsburg oder Günzburg.
Antwort von Toni_F am 19.03.2007 - 08:14 Aus dem Münchner Merkur:
Allmannshausen (is) – Mit über 20 Tauchern und weiteren 60 Einsatzkräften, sechs Booten und einem Hubschrauber suchten Rettungskräfte von Feuerwehr und Wasserwacht am Sonntag im Starnberger See nach einem vermissten Taucher bei der Seeburg in Allmannshausen. Nach über einer Stunde wurde die Suche am Nachmittag ergebnislos abgebrochen.
Nachdem der 46-jährige, aus dem Landkreis Augsburg stammende Mann gegen 12.30 Uhr vom Tauchgang mit seinen fünf Partnern, darunter seine Frau, nicht zurückgekehrt war, alarmierten diese die Rettungskräfte. Mit Booten der Wasserwachten aus Starnberg (vier Personen), Wolfratshausen (12 Personen), Ammerland (fünf Leute) sowie Tutzing (drei Personen) und Feldafing (zwei Helfer) suchten die Ehrenamtlichen auf einer gut zwei Kilometer langen Fläche auf dem Starnberger See nach dem Vermissten.
Unter Wasser machten sich neun Taucher der Wasserwachten auf die Suche. Ebenfalls an der Aktion beteiligt waren acht Taucher der Berufsfeuerwehr München, die bis 30 Meter Tiefe abtauchten. „Alles, was tiefer geht, wäre gefährlicher“, erklärte Jürgen Bichlmaier, Feuerwehrrettungstaucher.
Während die Frau des Vermissten und seine Tauchpartner an Land vom Kriseninterventionsteam betreut wurden, kreiste über ihren Köpfen der Polizeihubschrauber Edelweiß 2. Dessen Besatzung suchte die Wasseroberfläche mit Hilfe einer Wärmebildkamera ab. „Es kann sein, dass der Mann abgetrieben ist und irgendwo angeschwemmt wurde“, so Bichlmaier weiter.
Nach eineinhalb Stunden Suche wurde die Aktion , an der auch die Feuerwehren Allmannshausen, Wolfratshausen sowie die Kreisbrandinspektion Starnberg, BRK (drei Personen), ein Notarzt und die Schnelleinsatzgruppe beteiligt waren, gegen 14 Uhr abgebrochen.
Antwort von Telemar-king am 19.03.2007 - 10:06 Hier der Originaltext aus dem Artikel in der Tageszeitung "Münchner Merkur" (Seite MM 9)
"Starnberger See: Taucher vermisst
Starnberg (wha) - Ein 46-jähriger Taucher ist seit Sonntag im Starnberger See vermisst. Der 46-jährige war laut Feuerwehr mit sechs Freunden an der Seeburg am Ostufer abgetaucht und hatte den Kontakt zur Gruppe verloren. Das Ufer fällt dort steil auf 100 Meter ab. Trotz des Einsatzes von 17 Rettungstauchern und Booten blieb der 46-jährige verschollen."
und der Link zum Online-Bericht der Regionalteile in eben dieser Tageszeitung:
Als Ergänzung noch der Hinweis auf den Regionalsender "Radio Alpenwelle" aus den 9-Uhr-Nachrichten: die Tauchergruppe befand sich in einem Ausbildungstauchgang und erst nach dem Auftauchen hat man das Fehlen des Vermissten bemerkt. Ebenfalls laut Radiosender wurde die Suche heute vormittag wieder aufgenommen.
Antwort von Gieven am 19.03.2007 - 11:56 Das schreibt die Augsburger-Allgemeine dazu:
Taucher im Starnbegrer See vermisst - wenig Hoffnung
Berg (dpa/lby) - Nach einem Tauchkurs bei Berg am Ostufer des Starnberger Sees wird ein 46 Jahre alter Mann aus Schwaben vermisst. Rettungstaucher der Berufsfeuer München, die sofort nach dem Unglück am Sonntagmittag mit einem Hubschrauber eingeflogen wurden, suchten vergeblich nach dem Taucher.
Die Suche sollte am Montag fortgesetzt werden. Jedoch gebe es einen Tag nach dem Unglück so gut wie keine Hoffnung mehr, den Mann lebend zu finden, sagte Polizeisprecher Holger Wartensleben. «Eine Rettung steht nicht mehr im Raum.»
Der Taucher hatte an einem Spezialkurs «Tieftauchen» teilgenommen. In einer Tiefe von 33 Metern sei es jedoch zu Problemen gekommen, der Tauchlehrer habe der vierköpfigen Gruppe das Kommando zum Auftauchen gegeben. Erst an der Wasseroberfläche sei das Fehlen des 46-Jährigen bemerkt worden. Es werde geprüft, ob der Tauchlehrer seien Pflichten vernachlässigt habe. Bislang allerdings gebe es darauf keine Hinweise.
Antwort von Toni_F am 19.03.2007 - 21:06 Ich war vor Ort und habe den ganzen Hergang live beobachten müssen/können - leider hatte ich kein Equipment dabei und konnte mich an der sofortigen Suche nicht beteiligen.
Die "sofort eingeflogenen" Rettungstaucher kamen ca. 30-40 Minuten nach der Alarmierung mit dem Mannschaftstransportwagen der Berufsfeuerwehr (Wasserrettung) angefahren und benötigten nochmals ca. 45 Minuten bis sie (teilweise in Naßtauchanzügen) im Wasser waren.
Aus der Beaobachtung heraus und dem recht gemächlichen Vorgehen der Rettungskräfte ziehe ich den Schluß, daß man eh nicht mehr mit einer Rettung sondern allenfalls mit einer Bergung rechnete. Nachdem der Taucher in 30-40m vermißt war, mutet mich die "Rettung" bis max. 30m der Rettungstaucher geradezu lächerlich an und diente offenbar eher der Beruhigung des Gewissens als der echten Suche.
Nachdem, was ich beobachtet habe, vermute ich auch eine relativ späte Alarmierung.
Antwort von AquaDiver am 19.03.2007 - 15:38 Weitere Info`s zum dem TU findet ihr unter:
Hier klicken
Antwort von Icemann_de am 19.03.2007 - 09:58 Hallo Zusammen,
ja es gab gestern ein Problem und wie Üblich berichten die Zeitungen jetzt über einen solchen Vorfall (Das Geschäft muss ja weiter gehen).
Ich möchte euch aber Bitten die Sache neutral zu sehen und den Hinterbliebenen den nötigen Respekt zu zollen.
Wenn Ihr die nächsten Tage in Allmannshausen tauchen geht, werden eventuell Reporter auf euch zukommen und Saudämliche Fragen stellen (habe ich schon erlebt) meine „Bitte Last die links liegen“ den die schreiben nicht die Tatsachen sonder Berichten in aufgebauschter Form um ihre Zeitungen besser verkaufen zu können.
In einigen Foren wird jetzt wieder herum diskutiert was alles war bzw. gewesen sein könnte.
Doch das bringt nix und Hilft nix. Und der Tauchlehrer hat einiges am Hals. Bedenkt das auch er einig Seelische Probleme hat und vom anderen ganz abgesehen.
Danke Euer
Michael
An dieser Stelle mein Beileid an die Hinterbliebenen
Antwort von CrashOverride am 20.03.2007 - 08:56 die 30 m Tieffengrenze für Rettungstaucher sind leider von der GUV vorgeschrieben. Wenn ein Taucher sie nicht einhält und ihm was passiert, verliert er seinen Versicherungsschutz.
Dazu kommt, dass man den Verunfallten erstmal suchen muss. Bei Tauchgängen bis auf die 40 m Marke und tiefer wäre ausserdem nur noch so wenig Zeit für die Suche zu verfügung dass es schon fast wieder sinnlos wäre.
Leider beginnt für Wasserwacht/DLRG erst im Mai wieder die Wachsaison. Sonst wären rundum den See viele Taucher sofort zur Stelle gewesen.
Mein herzlisches Beileid an die Verwandten!
Antwort von Punta am 20.03.2007 - 12:27 Auf Wunsch der Schreibers geklöscht.
-gm-
Antwort von Telemar-king am 20.03.2007 - 13:47 Die Pressemeldung der heutigen Regionalausgabe des Münchner Merkur zu den Ergebnissen der Suche am gestrigen Montag, 20.03.
Antwort von whitesand am 21.03.2007 - 00:37 Ich möchte an dieser Stelle auch mein aufrichtiges Beileid an die Angehörigen des verunfallten Tauchers am Starnberger See vom 18.03.2007 aussprechen. Vor allem an Punta, die sich hier ins Forum eingeschrieben hat!
Es würde hier den Rahmen sprengen, alle Möglichkeiten über das wie und warum kann so was passieren auszuführen. Das einzige was ich Dir hierzu sagen kann, ist die Tatsache, dass Tauchen in diesen Tiefen, vor allem in einem kalten See, immer ein immens hohes Risiko darstellt, ganz egal wie erfahren ein Taucher sein mag! Je mehr Erfahrung und Ausbildung und egal wie gut das Equipment auch sein mag, das Tauchen, insbesondere in diesen kalten Gewässern und in dieser Tiefe ist nie ungefährlich und birgt diverse Probleme, welche auch dem besten Taucher passieren können!
Darum finde ich auch den Eintrag von Toni_F einfach nur befremdlich und wenig hilfreich! Ich selbst bin Tauchlehrer mit weit mehr als 1300 TG und war selbst am Samstag an gleicher Stelle als Tauchlehrer zu einem Tauchkurs. Die Sichtweite in 30 m betrug meines Erachtens keine 3m mehr in dieser Tiefe! Eine Gruppe mit 5 Leuten bei Problemen in dieser Tiefe komplett zusammenzuhalten ist schier unmöglich, wenn einer hochschiesst. Als Tauchlehrer muss ich mich um diesen "Problemtaucher" kümmern, damit dieser nicht zur Oberfläche in einer Panikaktion durchschiesst ... hierbei ist es absolut unmöglich auch noch die anderen 3 Taucher im Auge zu halten, insbesondere wenn ein zweiter zum Beispiel wegsackt, oder eben nicht mitkommt. Bei der Sicht, hast du nach wenigen Metern keine Chance mehr dich zu sehen oder zu finden!Ob es sinnvoll ist, mit lauter Schülern bei diesen Verhältnissen ohne Unterstützung von erfahrenen Tauchlehrern oder Assis abzutauchen, ist ein anderes Thema. Ich denke aber, dass wir dies hier nicht wissen können, da wir nichts über die Zusammensetzung des Kurses wissen!
Zu dem schlauen Hinweis, die Wasserretter hätten doch tiefer tauchen sollen als 30m kann ich nur sagen, dass erstens der Eigenschutz immer vorgeht, vor allem bei den Bedingungen! Ausserdem hätten selbst 100 Taucher vermutlich nichts ausgerichtet, denn wie schon erwähnt ist die Sicht ab 25-30 m gleich null und die Suche nach einem Taucher ist dann wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Vielleicht vergisst Du lieber Toni nicht, dass diese Leute alle Ihr Leben riskieren und das auch bei einer Tiefe von 30 m. Ich bin auf jeden Fall heilfroh, dass Du, lieber Toni Dein Tauchzeug nicht dabei hattest, denn wer weiss auf welcher Tiefe Du dann zu suchen begonnen hättest und dann auch noch geborgen hättest werden müssen! Überlass solche Aktionen lieber denen die davon was verstehen!Solch heroische Sprüche helfen nicht weiter und schmälern auch nicht das Leid der Leute, über dessen Angehörige wir hier immerhin sprechen!
Ich bin mir sicher, dass alles erdenkliche getan wurde und keine Möglichkeit ausgelassen wurde, um hier schnell und effektiv zu helfen!
Antwort von boesewicht am 20.03.2007 - 20:59 @punta:
die Möglichkeiten für einen solchen Unfall sind vielfältig (von Körperlichen Ursachen bis Equipmentausfall) und meist eine unglückliche Verkettung von Umständen.
Was passiert sein könnte kann Dir hier und auch in anderen Foren leider niemand genau sagen. Es wären alles nur Vermutungen.
Selbst das aus den Augen verlieren eines Tauchpartners geht sehr schnell, sei es durch schlechte Sicht, Dunkelheit usw.
Es wird immer versucht jedes Risiko beim Tauchen auszuschließen, jedoch läßt sich das nie zu 100% realisieren.
Der betreffende Tauchplatz ist anfangs ein abfallender Hang, der nachher in eine Steilwand übergeht, im flacheren Bereich bis ca. 20 mtr. ist das Wasser überwiegend grünlich und die möglichen Sichtweiten sind zur Zeit bei 2 bis 10 mtr.
Der Boden im gesamten flachen Bereich ist in der Uferzone aus Kies, Steinen und Pflanzen, geht dann in einen lehmigen Boden über der sehr schnell aufgewirbelt werden kann und dann natürlich die Sicht extrem einschränkt.
Antwort von quan am 20.03.2007 - 22:18 Hallo Punta,
Dir und allen andren Angehörigen wünsche ich für die kommende Zeit zuerst einmal viel Kraft!
Warum es erst nach dem Auftauchen bemerkt wurde, dass einer fehlt, wird wahrscheinlich nur einer der unmittelbar Beteiligten sagen können, alles andre würde nur in Mutmaßungen und Rätselraten enden denke ich. Da kann viel passieren und auch vieles plötzlich so ungünstig zusammenkommen, dass es zu so etwas kommt.
Leider dauert es eben seine Zeit bis entsprechende Taucher zur Suche mit entsprechendem Gerät vor Ort sind, wenn die Rettungskette mal angestossen wurde. Schließlich ist es nicht so wie im Schwimmbad, dass an jedem Becken ein Bademeister bereitsteht für den Fall, dass etwas passiert ist, und helfen kann.
Wenn man dann im Hinterkopf hat dass dem vermissten Taucher auch nur ein begrenzter Luftvorrat zur Verfügung steht, wenn er nicht vielleicht bewußtlos ist und nicht mehr atmet, sehen Überlebenschancen nach so einem Unfall wahrscheinlich nicht sehr gut aus, wenn man nicht gleich gefunden wird. Ohne Atmung unter Wasser hält man es leider nicht lange aus.
Ich verstehe das auch nicht, wie es dazu kommen kann dass man einen Taucher so schnell verliert, vielleicht wird ja aus den Untersuchungen die jetzt laufen noch mehr bekannt. Ich war selbst an dem Tag im Walchensee tauchen als ich dann später in den Nachrichten gehört und gelesen habe, dass nicht so weit weg ein solches Unglück passiert ist, das nimmt einen schon mit, so was zu hören.
Nochmal mein Mitgefühl allen Angehörigen!
Antwort von Stefan G am 21.03.2007 - 19:39 also am Vormittag war die Sicht noch gut... bestimmt 15m im 30er Bereich...
ansonsten halte ich mich bezüglich schlauer Analysen wie immer zurück...
Gruß, Stefan
Antwort von musicdiver am 21.03.2007 - 21:48 Zunächst mein Mitgefühl den Angehörigen.
Zur Möglichkeit der Suche noch eine Anmerkung. War der Tauchplatz direkt vor der Seeburg,dann endet die Steilwand auf 25-28m.Dann fällt der See relativ flach weiter ab. Auch wenn dies hier Spekulation ist, wäre bei einer Ohnmacht(oder was auch immer) hier der Taucher normalerweise abgesunken und auch auf ca.30m zu finden gewesen. Sonst müsste gerade zufällig eine absolut genaue Austarierung und eine gleichzeitige Strömung das Auffinden verhindert haben. Weiter vorne (am Krankenbett,Strasse) beginnt die Steilwand auf 20 bis 28 m und fällt weiter ab(40M). Dort ist deshalb die Suche sehr viel schwieriger. Es müssten hier entsprechend ausgebildete Tecdiver mit der dann bestehen Möglichkeit langer Grundzeiten auf über 35/40 oder 50m systematisch suchen. Besser noch mit Kamera um eine weitere Gefährdung zu minimieren.
Hoffentlich wird ein Auffinden noch möglich sein.
Noch mal mein Beileid den Angehörigen
Antwort von hket am 22.03.2007 - 14:58 nur Info, ohne Bezug zu diesem Einsatz:
Einsatztaucher / Rettungstaucher werden für Einsatztiefen bis 20m ausgebildet, erfahrene Taucher können für Einsätze bis 30m Tiefe ausgebildet / freigegeben werden. Ausserhalb dieser Tiefen ist der Taucher nicht über die GUV versichert, der Einsatzleiter müsste sich wegen Fahrlässigkeit verantworten. Zur Menschenrettung kann von diesen Regeln abgewichen werden.
Wenn die Taucher in 28m eine Spur im Schlick entdeckt hätten, wären sie dieser auch gefolgt.
Ein weiteres Problen ist, dass die Signalleine, mit der der Taucher in der Lage ist, eine Fläche gezielt abzusuchen, auf 50m Länge begrenzt ist.
Wird der Winkel der Leine zu steil, kann der Taucher kaum seine Lage halten. 5kg Zug nach oben ist im Trocki kaum zu kompensieren, weil man Kopfüber tauchen müsste.
Wenn man weiss, wie schwer es ist, einen nicht durch Luftblasen zu erkennenden Taucher innerhalb von 5-10 Minuten zu finden, sollte man den Lehrsatz - Probleme sollte man dort lösen, wo sie auftreten - einmal überdenken.
Ein oben treibender Taucher mit Lungenriss und Decounfall hat eine deutlich höhere Überlebenschance als ein seit mehreren Minuten ertrunkener Taucher in 30m Tiefe.
Helmut
Antwort von Telemar-king am 25.03.2007 - 18:22 Letzte Meldung zu diesem Unfall: Laut Regionalradio "Radio Alpenwelle" wurde eine Fläche von 15.000 Quadratmetern unter Wasser nach dem Vermissten abgesucht und nichts gefunden. Die Suche wurde jetzt eingestellt.
Antwort von Telemar-king am 26.03.2007 - 10:57 Wie der Münchner Merkur in der heutigen Montagsausgabe berichtet, hat ein Taucher einen Tag nachdem am Samstag die behördlichen und professionellen Retter die Suche eingestellt haben, eine Taucherleiche in `großer Tiefe` am Tauchplatz "Seeburg" gefunden und die Lage markiert. Die Identität der Leiche kann jedoch erst geklärt werden, wenn diese aus dem See geborgen wurde.
Antwort von gunther am 26.03.2007 - 14:48 ALLMANNSHAUSEN, LKR. STARNBERG
Vermisster Taucher geborgen
Heute gegen Mittag bargen Taucher der Bereitschaftspolzei den vermissten Taucher aus dem Starnberger See bei Allmannshausen. Der 46-jährige Mann aus Schwaben war bereits am Wochenende von einem zivilien Taucher in 67 m Tiefe gefunden und mit einer Boje markiert worden. Eine Obduktion und die Untersuchung der Tauchausrüstung des Verunglückten durch einen Gutachter sollen aufschluss auf die Ursache des Unfalls geben.
Antwort von Telemar-king am 02.04.2007 - 09:37 Die Obduktion des verunfallten Tauchers hat ergeben, dass er ertrunken ist. Die Staatsanwaltschaft hat Strafanzeige gegen den Tauchausbilder wegen fahrlässiger Körperverletzung mit Todesfolge gestellt.
(Zitiert aus dem "Münchner Merkur", Regionalteil Isar-Loisach-Bote / Geretsrieder Merkur)
Antwort von JFibu am 11.10.2007 - 16:12 Laut MünchnerAbendzeitung v. heute ist gegen den Tauchlehrer inzwischen ein Strafbefehl (180 Tagessätze) erlassen wurden. Soweit er dies akzeptiert wird keine Verhandlung folgen. Die Begründung: Verstoß gegen fundamentale Tauchregeln so z.B. 7köpfige Gruppe nur ein Tauchlehrer. Ich kann den Artikel gerne per *.pdf zuschicken.
Antwort von musher am 12.10.2007 - 11:59 Wäre schön, wenn wir den Artikel lesen könnten.
Waren eigentlich alle 6Taucher, außer dem TL Schüler?
Oder war es eine Tauchgruppe mit einem TL und bestimmter Anzahl von Schülern und sonstigen Tauchern?
Antwort von Gieven am 18.10.2007 - 13:50 Hier ein Link auf den Artikel in der Günzburger Zeitung vom Wochenende:
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Dolphin- Diving-Center-Kalam.. (08.07.2008) Ich war im Juni/Juli 2008 für 3 Wochen das erste Mal in Chalkidiki und durfte mich wirklich glücklich schätzen diese Tauchbasis gefunden zu haben. Neben der absolut liebenswerten Crew (dem (mehr) IMEI (International Middle E.. (08.07.2008) Man soll immer gehen, wenn es am schönsten ist - aber nicht, ohne einige Worte für all´ die hier zu hinterlegen, die Lust auf individuelles, professionell organisiertes Tauchen in Hurghada haben... (mehr) TAUCHSTATION WOLFGANGSEE (08.07.2008) Wir sind auf Empfehlung eines PADI Course Directors auf die Tauch-Basis ´tauchstation.at´ von Alexander (als Basisbetreiber) gestoßen. Und das war ein Glückstreffer ! Dass Alex als ´freundlichster TL (mehr)
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