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Tödlicher TU Haselbachtal (Bautzen) / HS
Abgesandt von Redaktion (HS) Registriertes Mitglied am 26.07.2011 - 08:43:

Ein rund 61 jähriger Taucher verstarb am Sa, 23.07.2011 nach einem Tauchgang im Steinbruch Prelle aus bisher ungeklärter Ursache.

Der Mann wurde von Passanten nicht ansprechbar an der örtlichen Tauchbasis entdeckt. Herbeigerufene Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Die Untersuchungen laufen.

Quelle: Hier klicken

Vielen Dank an die Melder des Unfalls
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Bitte beachtet, beim Posten, dass nur folgende Postings freigegeben werden:

- neue Informationen zum Unfallhergang
- neue Fragen die sich daraus ergeben
- neue Lösungsansätze für das beschriebene Problem

Nicht freigegeben werden:

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- allgemeine Betrachtungen
- ungesicherte Spekulationen über den Unfall
- off Topic Beiträge
- Fragen und Beiträge die schon vorliegen



Antwort von x344 Registriertes Mitglied am 26.07.2011 - 09:15
Wir waren am Wochenende an der Prelle zum Tauchen und haben den Unfall daher indirekt mitbekommen.

Nach Aussage der Basis geschah der Unfall bei einem Solotauchgang. Der Taucher wurde nach einem 40m Tauchgang an der Oberfläche treibend gefunden.

Was zum endgültigen Unfall geführt hat ist bisher nicht geklärt.
Antwort von ag2908 Registriertes Mitglied am 26.07.2011 - 12:09
Da kommt für mich die Frage auf:Könnte der Taucher vielleicht noch leben, wenn er einen Buddy gehabt hätte?
Selbst wenn es sich als tauchuntypischer Unfall herausstellen sollte, ist der Buddy einfach der erste Helfer am Unfallort.
@Mod
Ich weiss ja, keine Spekulationen. Aber ich finde diese Frage an dieser Stelle trotzdem angebracht. Wenn die Moderatoren dies anders sehen kann ich das verstehen

Gruss Fred
Antwort von Hans_S Moderator am 26.07.2011 - 20:54
Hier klicken
Antwort von Euregiotaucher Registriertes Mitglied am 26.07.2011 - 20:18
Hätt - wühren - wenn ...

so sagt man ... oder:
Hätte der Hund nicht geschissen - hätte er den Hasen gekriegt ...

Solotauchgang hin - Buddysystem her ...

Klar hätte ein Buddy eingreifen können - vielleicht hätte er auch reagieren können und den Rettungsdienst früher rufen können - vielleicht hätte man auch noch was machen können

Wie man bei uns sagt:
Hätt -wühren - wenn ...

Die Fakten sind auf dem Tisch - unwiderruflich - und über den Sinn oder Unsinn von Solotauchgängen zu diskutieren bringt bei diesem Unglücksfall sicherlich nichts ..

Also am besten ... keine Spekulationen
Antwort von anonymes Posten Registriertes Mitglied am 28.07.2011 - 00:36
Es ist sicher nicht im Sinne eines erfahrenen, verunglückten (oder auch nur zufällig in dem Moment tauchenden) Tauchers, der für sich entschieden hat, auch Solotauchgänge zu unternehmen, wenn genau das, noch dazu ohne die Umstände zu kennen, zum Anlass für Kritik genommen wird.
Das wäre so, als würde man einem Motorradfahrer vorwerfen, er wäre nicht verunglückt, wenn er Auto gefahren wäre. Was für ein Unsinn, er wird seine Gründe gehabt haben, die die Nörgler und Zweifler leider leugnen oder wirklich nicht begreifen. Für einen so erfahrenen Taucher ist vielleicht seine Tauchweise sicherer, als mit irgendeinem zufällig anwesenden Buddy zu tauchen, was viele tun bzw. propagieren zu müssen glauben.
Wirklich schade um einen sicher bewusst agierenden Taucher, der sicher nur einfach an dem Tage ein schlechtes Los gezogen hatte. Kein Grund für Vorwürfe und Spekulationen, und auch die Basis hat natürlich keine Schuld, wenn selbstbestimmt getaucht wird.

Antwort von Hans_S Moderator am 28.07.2011 - 07:42
Ich denke damit ist das Thema Solotauchen unter dem Aspekt "Frage, die sich aus dem TU ergeben" ausreichend diskutiert. Sollte erweiterter Diskussionsbedarf für das Thema (Solotauchen) bestehen, bitte in den dafür vorgesehenen Foren ohne TU Bezug. Weitere Beiträge hierzu werden (hier) nicht mehr freigeschaltet.

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