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Tödlicher TU im Attersee 08.04.2011 Abgesandt von Redaktion (AN) am 09.04.2011 - 14:52:
Am Freitagvormittag verunglückte ein deutscher Taucher tödlich im Atterssee am Südufer der Halbinsel Seefeld-Steinbach. Am Ende eines Tauchgangs bekam der Taucher plötzliche Atemnot und leitete einen Notaufstieg ein. Dabei muss er den Atemregler verloren oder ausgespuckt haben und ertrank. Wiederbelebungsversuche durch seine Buddys und einen herbeigerufenen Notarzt wurden nach einer halben Stunde erfolglos abgebrochen. Laut eines der Presseberichte könnte eine Lungenembolie die Ursache für die Atemnot gewesen sein, allerdings ist es zum aktuellen Zeitpunkt noch zu frühe, um verlässliche Informationen, die über reine Spekulationen hinausgehen, zu erhalten.
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Antwort von wollinger am 11.04.2011 - 12:36 Der 53-jährige tauchte auf eine Tiefe von 60 m ab. Beim Auftauchen erlitt er in einer Tiefe von 40 m einen Lungeninfarkt und führte einen Notaufstieg durch. Dabei verlor er das Mundstück woraufhin Wasser in die Lunge eindrang und er ertrank. Sein Begleiter stieg daraufhin kontrolliert zur Wasseroberfläche auf, verzichtete jedoch auf die letzten 10 Minuten Dekompressionszeit.
Antwort von QRM am 11.04.2011 - 19:25 Ich will mich nicht an Spekulationen beteiligen, sondern nur auf einen wichtigen Umstand hinweisen:
Die Diagnose Lungeninfarkt (auch Lungenembolie genannt) ist nicht so ohne Weiteres zu stellen. Selbst unter klinischen Bedingungen bedarf es dazu eingehender Diagnostik (z. B. Perfusionsszintigramm).
Bei einem Toten ist diese Diagnose nur mittels Obduktion zu stellen. Deshalb ist es schon sehr verwunderlich, dass der verständigte Arzt sich so sicher ist.
Antwort von ilseseehecht am 16.04.2011 - 16:11 Dazu auch dieser Kommentar:
Ich meine auch, dass ist alles spekulativ. Selbst die Aussage: klagte über Atemnot. In 40m kann ich allenfalls das Zeichen für Luftproblem/Luft weg geben. Und das kann ja nun mal diverse Gründe haben.
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