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Foren - Tauchunfälle - Tödlicher Tauchunfall am Bodensee




  

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Tödlicher Tauchunfall am Bodensee
Abgesandt von Redaktion (hg) Registriertes Mitglied am 27.08.2007 - 11:02:

Bei einem schweren Tauchunfall im Bodensee vor Überlingen verunfallte ein Mann tödlich, drei weitere Mitglieder der Tauchgruppe mussten zur Behandlung in die Druckkammer des Bundeswehrkrankenhauses Ulm transportiert werden.

Die fünfköpfige Tauchgruppe mit aus Laupheim und Karlsruhe stammenden Männern tauchte Samstag, 25. August, am Minigolfplatz, östlich des Mantelkopfes, vor Überlingen. Dabei ging es in eine Tiefe von gut 40 Metern. In der Auftauchphase traten dann bei dem später tödlich verletzten Mann Komplikationen auf. Drei seiner Mittaucher kamen dem Mann zu Hilfe und leiteten einen Notaufstieg an die Wasseroberfläche ein. Die Männer brachten den Mann noch selbst an Land und versuchten, ihn wieder zu beleben. Diese Wiederbelebungsversuche wurden durch den Notarzt und den Rettungsdienst fortgeführt. Für den Verunfallten kam jede Hilfe zu spät.

Drei Taucher wurden mit Hubschraubern ins Bundeswehrkrankenhaus nach Ulm, zur Druckkammerbehandlung, geflogen. Der fünfte Taucher blieb unverletzt.

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Antwort von Riffrüpel Registriertes Mitglied am 27.08.2007 - 12:41
Schlimm, sowas.
Was aber geradezu ekelerregend ist, das sind die Schilderungen des Südkuriers (unterster Link), nachdem die Polizei sogar Platzverbote aussprechen musste, um die Gaffer zu verscheuchen. Widerwärtiges Pack! Wie kann man sich nur so schamlos an der Not eines Verunfallten aufgeilen??
Antwort von Oliver2 Registriertes Mitglied am 27.08.2007 - 13:49
Wäre interessant zu erfahren, welcher Art diese "Komplikationen" waren.
Gesundheitlicher Art, die an sich primär nichts mit dem Tauchgang an sich zu tun hatte oder Komplikationen die sich durch das Tauchen ergeben haben.....
Da es ja hier glücklicherweise welche gibt, die darüber berichten können, wäre das Klasse, mehr darüber zu erfahren.

Oliver
Antwort von truescheklausi Registriertes Mitglied am 27.08.2007 - 21:24
Hallo Oliver2,
mich würde ja schon interessieren, warum du so geil auf die Info bist. Was hast du davon, wenn du die Ursache kennst, was nützt es dir. Ich finde es ist schlimm genug,dass wieder einmal ein Taucher sein Leben lassen mußte. Meine Anteilnahme gilt allen Familienangehörigen, nicht zu vergessen seine Mittaucher und Bekannten.
Als Taucher der viel im bodensee taucht und schon einige Tauchunfälle miterlebt und mitbekommen hat, kann ich nur davor warnen hier mit Spekulationen und Vermutungen Beiträge zu verfassen.
Abschliessend nochmals, es ist für mich nicht wichtig warum es passiert ist, mir genügt schon die Tatsache, dass wieder einmal etwas schlimmes passiert ist.
Schönen Gruß Truescheklausi
Antwort von die tauchmaus Registriertes Mitglied am 28.08.2007 - 12:26
Ich möchte den Angehörigen mein Beileid aussprechen und hoffe das die drei "Rettungs" Taucher das ohne gesundheitliche Schäden überstehen !
Deine Kritik an der Frage nach der Ursache halte ich für etwas übertrieben, truescheklausi ! Dies ist doch eine Informationsplattform von und für Taucher. Mich würde die Ursache auch interessieren, weil ich unter Umständen etwas dazu lernen könnte. Ich verstehe z. B. nicht warum 3 Taucher einen Notaufstieg einleiten um einen zu retten und dabei ihr eigenes und das Leben des fünften Tauchers auch noch riskieren - denn dieser wurde unten zurückgelassen !
Wir sollten alle aus diesen traurigen Vorfällen etwas lernen. Hier stellt keiner irgendwelche Vermutungen oder Spekulationen an, hier wird nur ehrlich und betroffen nachgefragt !
Antwort von Xlendidiver Registriertes Mitglied am 28.08.2007 - 12:45
truescheklausi, halt mal den Ball flach.

es geht hier nicht um geilheit.
es geht m.e. darum, aus evtl. fehlern zu lernen.
und sonst gar nix.
ich kenn den tauchplatz,und würde ihn als sehr heikel beschreiben, also können erfahrungen, auch negative, nur weiter helfen um sie vielleicht in zukunft zu vermeiden
mfg.
jkh
Antwort von SiKAI Registriertes Mitglied am 28.08.2007 - 13:46
@truescheklaus

Das Unfallforum ist dazu da, Unfallursachen zu analysieren und daraus Lehren zu ziehen, bzw. zu lernen welche schwerwiegenden Folgen bestimmte Situationen, die für einen unwichtig erscheinen, haben können. Dies regt vielleicht an, mehr auf z.B. seine körperliche Fittnes oder seine Ausrüstung zu achten und auch bestimmte Übungen nochmal zu wiederholen.

Ich gebe Dir Recht, Spekulationen und Vermutungen bringen niemanden weiter und sind fehl am Platze, aber gerade deshalb fragt Oliver2 nach ohne zu spekulieren.

Herzliches Beileid an die Angehörigen.
Antwort von schwob Registriertes Mitglied am 28.08.2007 - 18:47
Mein herzlichstes Beleid an die Angehörigen. Bisher war ich erst ein paar Mal in Meersburg beim Tauchen, daher kann ich nichts über denTauchplatz sagen, aber was mich interessieren würde ist, warum die verunfallten Taucher mit dem Hubschrauber nach Ulm geflogen wurden. Ist das nicht kontraproduktiv, wenn in Überlingen eine Dekokammer existiert? Aus Respekt vor den Tauchplätzen in Überlingen und auch dem sonstigen Bodensee würde ich es schon interessant finden zu erfahren, ob der Taucher ein "normales" gesundheitliches Problem hatte oder direkt and den Folgen des Tauchgangs gestorben ist, schlimm ist es aber in beiden Fällen.
Antwort von Oliver2 Registriertes Mitglied am 28.08.2007 - 21:14
Hallo trüscheklausi...

wenn es dich nicht interessiert, dann lies es einfach nicht!!!!
Wenn für dich die Ursache eines Unfalles unerheblich ist, du "nur" wissen willst, daß was "schreckliches" passiert ist, wer von uns beiden ist dann "geil" auf Sensationen????
Für mich macht es sehr wohl einen Unterschied, ob jemand verunfallt ist, weil ihm der einzige Atemregler eingefroren ist oder ob er einen Herzinfarkt erlitten hat. Das Eine hat nämlich was mit tauchen zu tun, das andere eher weniger.
DAS HAT ABSOLUT NIX DAMIT ZU TUN, DASS ES FÜR DIE ANGEHÖRIGEN UND FREUNDE SCHLIM IST, DASS ES ÜBERHAUPT DAZU KAM!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wenn man deiner Ansicht nicht mehr nach Art der "Komplikationen" fragen darf, dann ist das Unfallforum nur noch für Leute wie dich da, die einfach nur ihrer pervertierten Sensationslüsternheit fröhnen wollen: "...Mir reicht es, zu wissen, daß was schlimmes passiert ist..."
Mt dieser Aussage stellst du dich auf die selbe Stufe, wie die Gaffer, die man erst per Platzverweis von der Polizei entfernen musste, weil sie doch auch nur soooo gerne wissen wollten, daß was passiert ist. Dies dann möglichst noch aus nächster Nähe beobachten.

Weier möchte ich zu dir, deiner Meinung und deinesgleichen nicht sagen, sonst würde es ausfällig. Ich nehme mal an, den Rest kannst du dir denken.
Antwort von Tauchteufel Registriertes Mitglied am 29.08.2007 - 12:20
Moin, moin
@schwob

es könnte ja einfach nur der Fall gewesen sein, dass die Kammer in Überlingen belegt oder anderweitig nicht einsatzbereit war. Das kommt hier im Norden häufiger vor, dass die nächste Kammer nicht angeflogen werden kann.

Oder die Kammer in Überlingen ist nicht für die Behandlung von drei Personen ausgelegt, zumindest scheint sie mir auf den Bildern recht klein zu sein.

Viele Grüße
Peter
Antwort von cerex Registriertes Mitglied am 29.08.2007 - 14:14
Es ist sogar extrem wichtig, über Unfallursachen zu sprechen. Ich bin auch in dem Alter des Toten und daher könnte es mich auch treffen.

Aus dieser Unfallseite habe ich gelernt, dass z.B. auch mal ein Hochdruckschlauch platzen kann oder dass man mit Nitrox nicht zur Jura taucht etc., etc.

Muss ja nicht sein, dass ein Fehler zweimal passiert.
Antwort von Doris Registriertes Mitglied am 29.08.2007 - 16:11
Cerex, man kann durchaus mit Nitrox zur Jura tauchen, auf die richtige Mischung kommt es an.

Was bei diesem Tauchunfall nicht hätte sein müssen, ist das auftauchen von drei Personen mit dem Verunfallten. Einer hätte im Prinzip gereicht.
Ich weiß nicht, ob ich das gekonnt hätte, wenn der Betroffeneein Freund gewesen wäre. Von außen sagt sich das leicht. Aber eigentlich gilt der Satz "Eigenschutz geht vor" auch hier.
Antwort von schwob Registriertes Mitglied am 29.08.2007 - 15:36
Naja, ich war schon drin, nicht wegen einem Unfall sondern als event und daher weis ich, dass mindestens 6 Taucher sitzend rein passen. Aber warum auch immer, es wundert mich nur, warum ein Hubschrauber nach Ulm fliegt, wodurch wahrscheinlich eine mögliche DCS noch verstärkt wird.
Antwort von diveuli Registriertes Mitglied am 29.08.2007 - 23:38
@ cerex,

ich würde gerne von dir wissen warum man nicht mit Nitrox zur Jura tauchen soll ? Nur so aus Interesse.

@schwob,

warum die mit dem Heli nach Ulm geflogen sind ? Ganz einfach, es geht schneller und das macht sich bei einer DCS immer ganz gut. Der Verunfallte wird während des Fluges mit Sauerstoff versorgt und so ein Heli fliegt ja auch schliesslich nicht in 10Km Höhe. 300-400m sind glaube ich realistisch und da ist der Luftdruck wohl noch nicht sooo stark abgefallen.
Antwort von Galerie Registriertes Mitglied am 30.08.2007 - 08:15
Vorab auch mal mein Mitgefühl an die Angehörigen!

@Schwob
Die Druckkammer in Überlingen hat 6 Plätze Korrekt, es kann aber bei Schwierigkeiten immer nur eine Person über die Vorschleuse rausgeholt werden, was in Ulm nicht der Fall ist.

Wegen dem DCS die DRF fliegt dementspechend "tief" das nicht weiteres passiert über "umwege" nach Ulm

Antwort von Tauchteufel Registriertes Mitglied am 30.08.2007 - 06:55
Moin, moin
@Schwob

Sitzen ist nun mal nicht gleich Verunfallte "behandeln". Da müssen noch mindestens ein oder zwei Ärzte mit rein, es sollte Liegemöglichkeiten geben, usw usw usw.

Und beim Lufttransport wird schon darauf geachtet, dass in sehr geringer Flughöhe geflogen wird. Das "verstärkt" sicherlich nur eingeschränkt eine mögliche DCS, spart aber im Gegensatz zum Strassentransport viel, viel Zeit.

Viele Grüße
Peter
Antwort von Pug Registriertes Mitglied am 30.08.2007 - 12:51
@all
Nitrox = Nitrogen/Oxygen und bezeichnet nur eine Mischung aus Sauerstoff und Stickstoff. Unabhängig der Konzentration. D.h. es kann auch eine 19% Sauerstoff und 81% Stickstoff Mischung sein.
Theoretische Tiefen kann hier jeder für sich selbst errechnen für die möglichen Gemische

EAN (Enriched Air Nitrox) ist eine Nitrox Mischung mit erhöhtem Sauerstoff und hier werden dieentsprechende Tiefen durch den Sauerstoffpartialdruck (im Verhältnis zur normalen Pressluft) verringert.

Nichts desto trotz liegt die Jura auf ca. 43m und ist locker auch mit EAN zu betauchen.

Das sollte aber eigentlich alles im "Nitrox" Kurs abgehandelt sein ^^

/Klugscheißmode off

Grüße

Pug

PS: auch mich würde es interessieren was die Unfallursache war und weshalb das für mich unerklärliche Verhalten der Buddies zustande kam. Solche Ereignisse sind immer tragisch und werfen ein durchaus zwiespältiges Licht auf unseren schönen Sport.
Antwort von Mönchsrobbe Registriertes Mitglied am 30.08.2007 - 16:09
Die Jura liegt auf 37 m, sonst nimmst du die Schaufel
Antwort von Weissi Registriertes Mitglied am 31.08.2007 - 10:00
ja und bei dem wasserstand der letzten wochen kann der grund auch mal auf 39 meter kommen, aber das ist das höchste der gefühle!
Antwort von Patrick B Registriertes Mitglied am 30.08.2007 - 15:42

Hallo,

kann mich den Vorrednern eigentlich nur anschließen, es sollte eine vernünftige Aussprache über die Unfallursache möglich sein.

Dieser TU scheint nicht wie viele Verlaufen zu sein, allen Anschein nach kam das Problem beim Aufstieg, wo alle schön aufgesättigt waren. Dann haben die Tauchgangsretter auch selbst wiederbelebt, was zusätzliche Anstrengung und damit und auch zusätzliche Komplikationen mit sich bringt. In Summe eine selbstloser Einsatz, um einen Buddy wohlmöglich das Leben zu retten.

Das Interesse für die Allgemeinheit sehe ich darin, dass man sieht, ob man präventiv (durch Absprache, evtl. Übung) hätte überhaupt etwas vermeiden können. Ich würde mir also wünschen, weitere Info zu bekommen, wenn sie denn vorliegen.

@ Pug
Jetzt muß auch noch ein bischen Klugscheissern:
Als Nitrox wird eine Mischung von O2 und N2 mit einem O2-Anteil über 21% bezeichnet. Dein Beispiel mit 19% O2 ist Pennerglück, kein Nitrox.
Die Jura kann aber locker mit EAN30 o.ä. betaucht werden, das ist allemal besser als mit Luft.

Viele Grüße, Patrick

Antwort von Hammerhead2004 Registriertes Mitglied am 31.08.2007 - 10:52
Auch von meiner Seite ein herzliches Beileid an die Angehörigen.
Nichts desto trotz hilft dieses Forum vielleicht den einen oder anderen Unfall zu verhüten, aber Spekulationen bringen nun wirklich nichts.
@ Patrick B:
Locker mit EAN 30? Was lernt man noch im Nitrox-Kurs? Dunkel und kalt= O² Partialdruck von 1, 4...daraus errechnet sich eine MOD von 37 m!
Antwort von Weissi Registriertes Mitglied am 31.08.2007 - 13:50
von meiner seite auch ein herzliches beileid an die angehörigen!
wie auch schon mitgeteilt wurde, sollte das hier im forum analysiert werden und anderen vielleicht eine hilfe für die zukunft sein!

jetzt meine frage: ich hörte, dass dem verunfallten taucher beide stufen abgeblasen hatten, was dann passiert ist, ob es zur panikattacke oder sonst irgendwelche problem auftraten kann ich nicht sagen bzw. will ich auch nicht spekulieren!
kann das irgendjemand bestätigen, ob die beide stufen abgeblasen hatten?
Antwort von diveuli Registriertes Mitglied am 01.09.2007 - 02:58
"ich hörte, dass dem verunfallten taucher beide stufen abgeblasen hatten".

Kann ich weder bestätigen noch dementieren, aber mir ist am selben Tauchplatz auf 46m (noch`n Stück am Fuss der Wand die Halde runter) das selbe passiert. Beide Stufen haben abwechselnd abgepfiffen, der Rückweg zur Oberfläche war ein ständiges "Ventile auf und zu" gedrehe. Kann gut nachvollziehen daß da leicht einer in Panik verfällt und ihm der Gaul durchgeht. Ich hatte damals Stufen, die scheinbar bei der Luftliefermenge auf dieser Tiefe + Wassertemperatur von < 4°C nicht wirklich Vereisungssicher waren.
Antwort von Patrick B Registriertes Mitglied am 03.09.2007 - 15:30

Hallo Hammerhead,

Locker mit EAN30, es geht natürlich auch EAN32.

Zum einen grundelt man nicht ständig bei 40m neben dem schiff, sondern mehr im Decksbereich und der dürfte so in etwa bei 36/37m liegen.

Zum anderen bestimmt nicht die Dunkelheit die O2-Toxizität, sondern die Atemarbeit. Und wenn von der alleinigen Betrachtung eines Wracks der Puls hoch geht, sollten vielleicht noch andere Vorbereitungen als die richtige Nitroxmischung getroffen werden.

Viele Grüße, Patrick
Antwort von kwolf1406 Registriertes Mitglied am 04.09.2007 - 19:15
Hi,

lernen sollten wir daraus, nicht spekulieren. Dazu wäre wichtig, zu erfahren, was es mit dem "Notaufstieg" auf sich hatte: Ich halte das für eine gefährliche Terminologie und Übung, gerade weil ich solche Szenarien fürchte.

Grüße
Klaus
Antwort von scubad Registriertes Mitglied am 05.09.2007 - 18:22
Leute... es geht hier in keinster Weise um irgendwelche EAN oder Nitroxspitzfindigkeiten! Für diese Art der Rechthaberei ist dieses Forum doch wahrlich nicht der richtige Ort, oder?

Ich bitte Euch beim Thema zu bleiben. Wenn ein Unfallforum hauptsächlich dazu dient, Rechthabern eine Plattform zur Profilierung zu bieten, sehe ich die Sinnhaftigkeit dieses Forums in Frage gestellt.

Bitte entschuldingt diese klaren Worte und bedenkt, dass Freunde, Angehörige und Tauchpartner des Opfers hier mitlesen. Diesen wie auch mir ist es in diesem Zusammenhang herzlich egal ob die Jura auf 37 oder 39 Metern liegt oder ob ihr die Bezeichung Nitrox oder EAN bevorzugt.

Als leidenschaftlicher Bodenseetaucher möchte ich den Angehörigen des verunfallten Tauchers mein herzliches Beileid aussprechen ... und den Tauchpartnern meinen Respekt!
Antwort von Hammerhead2004 Registriertes Mitglied am 07.09.2007 - 19:53
@Scubad

Esa geht hier nicht um rechthabereine, sondern darum, das Tauchen sicherer zu machen, weil hier auch Anfänger mitlesen!

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