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Tödlicher Unfall beim Apnoe-Tauchen in Höhlen in Florida Abgesandt von Redaktion (AN) am 21.04.2011 - 09:53:
Eine 22jährige Studentin der University of South Florida starb am 17.04.2011 bei dem Versuch eine Höhletunnel zwischen zwei Öffnungen derSeven Sisters Springs in Chassahowitzka, Florida zu durchtauchen. Sie war zusammen mit drei anderen Personen dorthin gefahren, um ohne Atemgerät diese Tunnel zu durchqueren. Es war ihr erster Tauchgang dieser Art.
Mindestens zwei der Anwesenden waren brevetierte Taucher.
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Antwort von Weltverbandsseniorenbeauftragte am 24.04.2011 - 11:38 Nach den Berichten würde ich sowas eher als Badeunfall und nicht als Apnoeunfall bezeichnen. Auch wenn das unter Wasser beim Luftanhalten stattgefunden hat, die Leute hatten keine Ahnung und nicht mal richtige Ausrüstung.
Antwort von Andreas am 24.04.2011 - 19:12 Der Grund warum das hier bei den Tauchunfällen (was auch die Apnoeunfälle beinhaltet) steht, ist dass es hier gerade nicht um einen Unfall beim Baden beim zufälligen "Unterwassersein" handelt, sondern dass Sinn der Aktion das Durchtauchen eines Tunnels zwischen zwei Höhleneingängen.
Natürlich kann man es leicht damit abtun, dass diese Leute keine Ahnung hatten und nicht einmal die richtige Ausrüstung. Aber das könnte man leider auch über viele "richtige" Tauchunfälle sagen - und da wie dort ist nicht einmal gesagt, dass diese Aussage richtig ist.
So oder so kann man durchaus etwas aus dem Unfall mitnehmen, nämlich auch vermeintlich einfache Herausforderungen (Durchtauchen eines 5m Tunnels) nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.
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