Toter in der Wuppertalsperre Abgesandt von Jessica am 08.08.2001 - 23:26:
Ein Taucher konnte heute nachmittag nur noch tot geborgen werden, berichtet die Polizei. Der Tote wurde von Passanten noch mit Flaschen auf dem Rücken leblos im Wasser treibend entdeckt. Es handelte sich offenbar um einen 43jährigen Solotaucher aus Essen.
Weiteres wird eine Obduktion am morgigen Tage klären.
Antwort von Redaktion am 09.08.2001 - 10:10 Es handelt sich bei dem toten um Heinz J. aus Essen. Er war ebenfalls auf unseren Seiten unterwegs und hatte auch zu unserer Erfahrungsdatenbank beigetragen.
Wir sind in Gedanken bei Ihm - unser Beileid geht an seine Angehörigen.
Die Redaktion von Taucher.Net
Antwort von Michael Bauchrowicz-Schlusen am 10.08.2001 - 18:24 Die Unfallursache war ein unkonntrollierter Notaufstieg aus 16m Tiefe die Atemluft von Heinz war aufgebraucht, die folge war ein schwerer Tauchunfall bei dem sowohl div. Gefäße wie auch die Lunge perforierten. Diese Verletzungen führten zum Tode.
Ob es Menschliches versagen war oder ein Technischer Defekt der Ausrüstung wird die Technische Untersuchung der Staatsanwalt Wuppertal ergeben.
Heinz war alleinstehend und hinterläst keine Kinder.
In Gedenken an einen langjährigen Freund,
Michael
Antwort von Jens am 11.08.2001 - 12:02 Egal ob Solotaucher oder als Taucher mit Buddy - wie kann einem die Luft unter Wasser ausgehen? Ein regelmäßiger Blick auf den Finimeter schließt dieses Risiko weitgehend aus (es sein denn, der Fini geht plötzlich unter Wasser kaputt. Dann tauche ich einfach auf...).
Wenn ich mich entscheide als Solotaucher unter Wasser zu gehen, dann muss ich in der Lage sein, jedes erdenkliche Problem alleine lösen zu können (sollte man übrigens auch, wenn man mit einem Buddy unterwegs ist). Fürs Solotauchen gibt es da ein paar Regeln, die wenn sie eingehalten werden, das Solotauchen zu einer sicheren Sache machen.
1) Kenne und respektiere deine Grenzen!
2) UNABHÄNGIGE Luftversorgung (Ponyflasche, Doppelpack etc.).
3) Tauche nie tiefer als das doppelte deiner Freitauchfähigkeit (und wenn das für manche nur 9 Meter bedeutet. Es gibt einem aber eine sehr große Sicherheitsreserve).
4) Die Tauchdistanz sollte niemals weiter vom Ausstieg entfernt sein als die Strecke, die man problemlos mit gesamter Ausrüstung an der Oberfläche schwimmend zurücklegen kann.
Dass immer irgendwie etwas passieren kann, ist wohl jedem klar. Aber mit der entsprechenden Vorbereitung und Ausrüstung lassen sich Risiken und damit auch Unfälle, auf ein Minimum reduzieren.
Jedem der gerne solo tauchen geht, kann ich das Buch von Robert v. Maier "Solotauchen" empfehlen. Es ist im blue point Verlag erschienen und hat die ISBN- Nummer: 3-933680-02-6. Sicherlich lohnenswert für alle die, die solo tauchen wollen und vor allem wieder heile raufkommen wollen.
Antwort von Micha am 12.08.2001 - 19:15 Solokompetenz Ja, Solotauchen Nein.
Wieder ein unnoetiger Toter....
Antwort von Armin am 14.08.2001 - 21:46 Stimmt es, dass dieser See nur 16m tief ist ?
Antwort von Subbi am 15.08.2001 - 09:30 Das einzig positive, das ich der Sache abgewinnen kann ist, daß er keine Familie zurückläßt.
Solotauchen ist das eine, aber dann noch nicht mal in der Lage sein, sein Fini unter Kontrolle zu haben...
Das fällt für mich unter natürliche Auslese.
Antwort von Jessica am 15.08.2001 - 18:45 Die Wupper (einer meiner häufigsten Tauchplätze) ist max. 18.3 m tief (bei vollem Wasserstand, wie derzeit).
Antwort von Woody am 16.08.2001 - 07:58 Ähhm, Scubbi!
Hab ich da eben richtig gelesen, dass das bei Dir unter die natürliche Auslese fällt. Wie kannst Du nur so etwas hier in den Raum stellen. Und das er keine Familie hinterläßt ist absoluter Blödsinn; oder hast Du keine Eltern???
So eine Aussage von einem Taucher finde ich rücksichtslos und beschämend für alle anderen.
Antwort von peter am 16.08.2001 - 19:59 Hallo
Wenn jemand mehr hintergrundwissen von diesem Unfall haben möchte so mailt uns an
desweiteren ist deine aussage Jessica über die
tauchtiefen nicht ganz korrekt auch hierrüber kann
ich euch einiges sagen
ich kann hier nur soviel zu dem unfall sagen das der notaufstieg auf gar keinen fall wegen luftmangel durchgeführt wurde. dafür sprechen zuviele anhaltspunkte die ich hier nicht alle erörtern möchte
Antwort von Jessica am 16.08.2001 - 22:30 Heee, Peter...natürlich nicht.. aber ich spreche ja auch vom Bereich der Kräwinkler Brücke, wo die meisten Taucher landen
Ich glaube außerdem, dass die Hintergründe jeden interessieren, der hier mitliest. Dafür ist diese Forum schliesslich gedacht.
Antwort von Klaus am 16.08.2001 - 22:52 Halo Woody,
Du hast sicherlich Recht mit Deinem Hinweis auf z.B. Eltern. Aber ich habe vollstes Verständnis für die Aussage "natürliche Auslese". Bei dem derzeitigen Informationsstand (völlig ungenügend)kann man nur sagen, daß Gott sei Dank keine von ihm abhängigen Hinterbliebenen entstehen.
Das Statement mag ja makaber sein, ist aber sehr verständlich. Ich wünschte mir eine vollständigere und kompetentere Berichterstattung über Tauchunfälle. Denn an die "Sauerstofflasche" glaube ich nicht.
Immer gut Luft,
Klaus
Antwort von Woody am 17.08.2001 - 08:20 Hai Klaus,
nee, tut mir leid. Dafür zeige ich kein Verständnis. Wir reden hier über ein menschliches Wesen und nicht über eine Garzelle die von einem Löwen gerissen wurde weil sie zu schwach war wegzulaufen.
Eine vollständige und kompetentere Berichterstattung seitens von Peter wäre wünschenswert. Schließlich hat Jessica recht, dass dafür hier das Forum aufgebaut wurde!
Allseits gut Luft
Woody
Antwort von peter am 17.08.2001 - 11:53 Hallo
Also gut werde einige Details des Unfalls schildern mit dem vorweggenommenen Ergebnis
das wahrscheinlich der Notaufstieg schuld am
ableben von Heins ist.Warum er diesen allerdings
durchgeführt hat bleibt vieleicht für immer ein Geheimnis. Da ich in enger Zusammenarbeit mit der
Tauchgruppe der Einsatzpolizei stehe werde ich hier mehr Preisgeben sofern ich NOCH mehr über den Unfall erfahre.
So nun ein wenig mehr über den eigentlichen Unfall
Der Notaufstieg wenn, es ein Notaufstieg war!!!!wurde aller Wahrscheinlichkeit nach mit dem Trocki durchgeführt: (hier kann mann
natürlich darauf Spekulieren das vieleicht ein Ventil defekt war) hierfür sprechen folgende
Merkmale: Das Jacket war auf einer Seite aufgerissen so das es nicht mehr als Auftriebskörper benutzt werden konnte. Der Trocki der kein Neoprentrocki war, war ungewohnlich stark aufgebläht. Hier verwundert es doch schon sehr, dass das Jacket beschädigt war hier wird vermutet das ein nicht bekanntes ereigniss unter
wasser eingetreten ist .Desweiteren fehlte eine Flosse die ja des öfteren abhauen wenn der trocki
voll aufgepumpt wird.
Nun das mit der Luft
Heinz benutzte eine Vollgesichtsmaske (keine Drucklose!!!)die er bei der Bergung nicht mehr auf dem Gesicht trug . Sie hing zwar noch am Kopf
aber eben nicht an der richtigen Stelle. So lässt sich auch erklären warum die Flaschen, ent-schuldigt bitte diesen Ausdruck, nicht mehr mit "SAUERSTOFF", ich sage natürlich mit Luft gefüllt waren den die Maske blubberte diese in dieser Lage natürlich ab. Ausserdem wie sollte er sonnst seinen Trocki voll Luft pumpen wenn er angeblich keine Luft mehr hatte.
Was noch auffiel war die Tatsache das Heins unter seiner Vollgesichtsmaske eine normale Brille trug
die ihm bei der Bergung quer über dem Gesicht hing .
Was ich allerdings noch nicht weiss ist folgendes:
War es wirklich Luft oder war es Wasser was den Trocki so aufgebläht hatte: diese frage stellt sich mir aus der Tatsache herraus das Heinz von einen unserer Mitarbeiter an Land verbracht wurde
und dieser Ungewöhnlich schwer gewesen sein soll
danach übernahm die Polizei den Leichnam und unser
Mitarbeiter musste die Stelle verlassen.
Antwort von Woody am 17.08.2001 - 13:19 Danke Dir Peter, jetzt wissen mehr ein bißchen mehr.
Aber dennoch werden einige Dinge ungeklärt bleiben, was den TG betrifft.
Gruß
Woody
Antwort von Klaus am 17.08.2001 - 21:14 Hallo Peter,
vielen Dank für Deine Info`s.
Leider ist mir der Unfall damit aber immer noch nicht klar.
Immer gut Luft
und unfallfreie Dive`s;
Klaus
Antwort von kann ich nicht sagen am 26.08.2001 - 15:24 So, ich habe aus direkter, erster Hand, ein paar Infos bekommen: Das (Wing)Jacket war NICHT beschädigt ! Es ist absolut intakt. Eine der beiden Flaschen (Do-10) war leer. Todesursache lt. Obduktion: Lungenüberdruckunfall und Riss mind. einer Herzvene. Das Ermittlungsverfahren wurde eingestellt.
Ein Flosse fehlte tatsächlich, der linke Handschuh war mit Schlamm bedeckt. Daher kam man zu folgendem Schluß, der höchstwahrscheinlich die Unfallursache war: ein Automat hat auf ca. 18m abgeblasen. Bei dem Versuch, dass Ventil mit der rechten Hand zu schliessen, ist er auf den Boden gesackt und mit der Hand in den Schlamm geraten. Offensichtlich ist es nicht gelungen, das Ventil zu schliessen. Daraus resultierte eine Panik, evtl. kombiniert mit Wasserverschlucken und Stimmritzenkrampf, ein Notaufstieg und eben Lungenriss.
Festzustellen ist: Die komplette Ausrüstung und das Tauchgerät waren technisch einwandfrei intakt !
Antwort von Klaus am 26.08.2001 - 15:41 Hi "kann ich nicht sagen" (schade),
1) Ausrüstung technisch einwandfrei und Automat hat auf 18 Meter abgeblasen???!??!?!??
Schon nicht ganz logisch.
2) Eine der beiden Flaschen der doppel 10er war leer!?!??!?!??
Keine Brücke??
Wenn getrennte Abgänge, wiso dann kein kontrollierter Aufstieg mit dem Automaten an der 2.ten Flasche ????
3) Wie verträgt sich Deine Schilderung mit der von Peter (bezüglich der Vollgesichtsmaske?????
Die genannten Obduktionsergebnisse decken sich mit meinen ursprünglichen Vermutungen.
Auf jeden Fall ein bedauerlicher Todesfall.
Gut Luft & Save Dives
Klaus
Antwort von kann ich nicht sagen am 26.08.2001 - 16:00 zu 1.: feuchte Luft möglicherweise ?!
zu 2+3.: Brücke ja (Spiro), was damit war, weiß ich nicht, wahrscheinlich war diese dann zu. Sonst wär die andere Flasche ja auch leer gewesen.
Zum Aufstieg: Er hatte eine Vollgesichtsmaske. Auch einen erfahrenen Taucher kostet es Mut, eine Vollgesichtsmake auf 18m auszuziehen, die zudem mit 6 Bändern befestigt ist.
Und selbst wenn, wenn es tatsächlich ein Stimmritzenkrampf war, nützt es Dir auch nix mehr... Und ausgehend davon, dass es zu einer Panik kam (egal ob mit oder ohne Krampf), den Nerv muss man dann einmal haben.
P.S.: Ich sage meinen Namen nicht, um die "Quelle" zu schützen !
Antwort von Mario Franzky am 27.08.2001 - 14:21 tja klingt alles schlüssig, um den Octopus zu benutzen muss die Vollgesichtsmaske runter... das mit Atemnot und Panic - fast ausgeschlossen. Aber einer der wichtigsten Grundregeln verletzt, dass ist, so glaube ich, eine der schlimmsten Gründe für den Ausgang des Unfalls. Darum bekräftige ich nochmals die Aussage: TAUCHE NIE ALLEIN. Platz für Spekulationen bleibt genug, aber warscheinlich hätte ein Buddy doch etwas geholfen.
An Subbi (oder Scubbi) das mit der Auslese: so etwas von Daneben findet man selten... (den Rest des Kommentars ist meinem Rotstift zum Opfer gefallen)
Antwort von peter am 27.08.2001 - 18:49 Hallo
Hmmm kann ich da nur sagen Todesursache erscheint mir logisch andere Dinge wiederum nicht!!!!
Jacket war laut Aussage eines Polizeitauchers der
vor Ort war eingeritzt !!! naja ok vieleicht war die luftkammer nicht beschädigt ich kannte sein jacket nicht. 2. seine Vollgesichtsmaske trug er defenitiv nicht mehr auf seinem gesicht so das ich das mit dem abblasen des automaten eigentlich nicht für die ursache der leeren flasche ansehe
und was mir noch komisch vorkommt ist die tatsache das ein bekannter von heinz mir eine mail
zukommen ließ das er an dem einstiegsort den heinz immer benutzt ( der übrigens wegen der steilen lage nicht als einstiegsort freigegeben ist)seine taucherlampe in 3m tiefe gefunden hat!!!
sie war uebrigens nicht eingeschaltet.
allzeit gut luft
peter
Antwort von kann ich nicht sagen am 27.08.2001 - 23:16 Ja, mit dem "Bekannten" war ich heute in der Wupper tauchen... Ist auch einer von mir Er sagt, er habe die Lampe auf 5m gefunden. Dazu muß man sagen, dass es eine Batteriebetreiben war, die er nur locker in der Hand hielt. Sie war also nirgends fixiert.
Zum Jacket: Ich kenne die Person, die es zuhause hat und verkaufen soll... Es ist intakt !
Nun alles in allem mysteriös und ich denke, der Unfallhergang wird unklar bleiben. Er hat das Geheimnis mit ins Grab genommen. Mehr bleibt dazu nicht zu sagen.
Antwort von Frank am 30.08.2001 - 18:57 Habe auch mit einem Rettungstaucher gesprochen. Er berichtete von einer sehr modernen Ausrüstung, wie er diese noch nicht gesehen hat. Alleine getaucht oder nicht. Es ist schlimm was passiert ist.
Good dives
Frank
www.atp-besaiter.de
Antwort von Michael am 18.09.2001 - 15:53 Hallo
kann mir jemand sagen mit welchem Tauchgerät, bzw. welche Baugruppen, Heinz getaucht ist?
Michael
Antwort von Michael Bauchrowicz-Schlusen am 19.09.2001 - 10:35 Hallo Michael,
Heinz tauchte mit einem DUI-Norseman Trocki, Maske
war die Kirby-Morgan EXO 26 Full Face Mask,Doppel 10er mit Spiro Brücke, 2. erste Stufe nicht bekannt, Wingjacket mit zwei Blasen Hersteller nicht bekannt.
Gruß Michael Bauchrowicz-Schlusen
Antwort von Michael am 20.09.2001 - 10:56 Hallo Michael,
danke für Deine Info.
Kennt eigendlich jemand die Stelle die mit der Überprüfung des Tauchgerätes beauftragt wurde.
Nach meinen Kenntnisstand gibt es in Deutschland nur drei akkreditierte Prüflaboratorien für "Persönliche Schutzausrüstungen" (in Geesthacht, in Hohenpeissenberg und in Essen) die technisch und fachlich in der Lage sind Tauchgeräte nach den bestehenden Normen und Richtlinien zu prüfen bzw. auch spezielle Prüfungen von Unfallgeräten durchzuführen.
Michael
Antwort von Micha am 20.09.2001 - 12:06 War das Finimeter links an der Flasche und an welcher war die primaere Luftversorgung ? Welche war leer ?
Antwort von Michael Bauchrowicz-Schlusen am 20.09.2001 - 19:39 Mit der Überprüfung des Tauchunfall von Heinz war zum einem die Staatsanwaltschaft Wuppertal und die Rechtsmedizin Düsseldorf beauftragt.
Die Obduktion erbrachte keinen Pathologischen Befund und die Staatsanwaltschaft hat keine fremteinwirkung und keinen technischen Defekt festgestellt und das Verfahren wurde eingestellt.
Michael
Antwort von Michael am 21.09.2001 - 08:44 Verstehe ich Deine Antwort richtig?
Das Tauchgerät von Heinz wurde NICHT auf technisches Versagen während des Tauchganges untersucht?
Michael
Antwort von Bully am 22.09.2001 - 18:46 Es gibt so gewisse Zeitpunkte, da schaut man nicht mehr nach, wieviel Luft man noch zum weiteren Tauchen zur Verfügung hat. Es ist makaber aber vielleicht war: Wahrscheinlich wollte er nicht weiterleben, hatte ne Krankheit oder sowas, man weiß ja nie. Bei mir läuft das auch so. In spätestens drei bis vier Monaten kommt der letzte Tauchgang -alleine- aber diesmal ohne Widerkehr. Schön tief und für ewig!
"wahrscheinlich wollte er nicht weiterleben"
Entschuldige meine Wortwahl, aber das ist Geistiger Dünnschiss.
Wenn Du den Bericht aufmerksam verfolgt hast, ist Dir aufgefallen das Er keine Krankheit hatte.
Außerdem wuste ich als langjähriger enger Freund von seinen großen Zukunftplänen, zu denen passt kein Suizid.
Michael
Antwort von Bully am 30.09.2001 - 15:37 Dein Kommentar interessiert mich nicht im geringsten. Ich hab gesagt, es könnte sein! Falls du meinen Text richtig gelesen hast. Wenn er dein Freund war, warum warst du dann nicht bei ihm (kannst nicht tauchen, oder)- das ist jetzt zwar weit hergeholt, aber muß sein. Wenn man sich in der Menschgeschichte auskennen würde, dann würde man feststellen, das viele Leute GROSS ZUKUNFTSPLÄNE haben, und dann doch aus einem nicht definierbaren Grund Schluß mit sich selbst machen. Aber darin wirst du dich nicht auskennen, sonst hättest du deinen Text auch bißchen anders geschrieben. Erspare mir jeden weiteren Kommentar und denk erst mal nach!
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