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 | Vier Taucher im Roten Meer verschollen Abgesandt von Redaktion (gm) am 08.01.2007 - 09:14:
Rettungskräfte haben im Roten Meer vor der ägyptischen Küste vergeblich nach vier vermissten Tauchern gesucht. Die Suche, an der sich 16 Schiffe und ein Hubschrauber beteiligten, wurde am Abend abgebrochen, wie ein Sprecher eines ägyptischen Taucherverbandes am Sonntag mitteilte. Bei den Vermissten handelt es sich den Angaben zufolge um einen Ägypter, zwei Russen und einen Niederländer. Die Gruppe tauchte am Samstag in den Gewässern nördlich von Marsa Alam, rund 160 Kilometer südöstlich von Kairo, und kehrte nicht mehr zu einem Begleitboot zurück. Bei einem anderen Tauchunfall im Roten Meer kam am Samstag ein russischer Taucher ums Leben, wie die Nachrichtenagentur RIA-Nowosti unter Berufung auf den russischen Konsul in Kairo, Baschir Malsagow, meldete. Quelle: Hier klicken Danke an **-diver, Michael Fisch, Mobitec für die Information. |
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 | Antwort von sharky1961 am 08.01.2007 - 10:22 Hallo,
laut holländischer Teletext ist der Unfall am Elphingstone passiert.
Rob |
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  | Antwort von Weltenbummler am 08.01.2007 - 11:23 Ein fünfter Taucher aus der Gruppe - ein Russe - schaffte es nach drei Stunden, sich durch die Wellen an Land zu retten. Er wurde ins Hospital gebracht und am Sonntag wieder entlassen. |
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  | Antwort von abu am 08.01.2007 - 18:54 Die fünf Taucher sind am Samstagmorgen um 9:00 gestartet um einen Tauchgang am Elphinstone Reef zumachen.
Es handelt sich hierbei um 3 russische- 1 niederländischen- und einem ägyptischen Taucher.
Die See war ruhig und die Fahrt zum Riff war gefahrlos möglich.
Am Nordplateau des Riffs gingen die Taucher ins Wasser.
Nach dem sie abgetaucht waren, haben die Taucher nach kurzer Tauchzeit einen sehr großen Hai gesehen, dem die Taucher dann hinterher schwammen, ins Blauwasser, und entfernten sich dadurch weit vom Riff.
Da an diesem Tag die Tiefenströmung außerordentlich stark war und dazu noch entgegen gesetzt der normalen Strömungsrichtung verlief (Nord-Süd), war ein zurückkommen zum Riff unmöglich.
Die Taucher wurden in Nordrichtung vom Riff abgetrieben.
Erwartet wurden die Taucher an der Südspitze des Elphinstone Riffs, nach gut einer Stunde wurde vom Kapitän des Schiffes die Suche nach den Tauchern gestartet, leider ergebnislos.
Daraufhin wurde die Tauchbasis angerufen und der Verlust der fünf Taucher gemeldet.
Die Basisleitung informierte die ägyptisch Regierung und die anderen Tauchbasen.
Die Reaktion der Tauchbasen kam umgehend und man startete mit der Suche nach den vermissten Tauchern, nur leider die der ägyptischen Regierung nicht, bei der ein Helikopter angefordert wurde der erst nach mehr als 24 Stunden eintraf und mit der Suche beginnen konnte.
Zur Zeit sind in Marsa Alam sehr schlechte Wetterverhältnisse und auf Grund dessen musste die Suche heute Nachmittag gegen 14:00 (09.01.2007) abgebrochen werden.
Aus der Tauchergruppe von fünf Tauchern entschloss sich ein Taucher am späten Samstagnachmittag die Gruppe zu verlassen und Hilfe von Land zuholen.
Diese Schwimmaktion gelang dem Taucher, denn es sind mehr als neun Kilometer vom Riff bis zur Küste, er erreichte die Küste um ca. 04:00 am 09.01.2007
Der Taucher kam ca. 50km nördlich von Marsa Alam an Land und konnte sich dadurch retten.
Diese Beschreibung ist von diesem russischen Taucher, der sich retten konnte (Wladimir) in einem Telefongespräch mit mir gemacht worden.
Ich hoffe und bete für die noch vermisten Taucher, dass sie noch lebend gefunden werden.
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  | Antwort von Weltenbummler am 10.01.2007 - 09:32 Hi,
Die Suche nach Überlebende wurde eingestellt:
"I am sorry to say there is no chance to find them alive," Alaa El Din Abdelgeleel of the Red Sea Association for Diving and Marine Sport said. "We are limiting the search to the coastal areas, looking for their bodies."
He said there had been high waves in the area and the divers did not have lights or whistles that would have helped rescuers find them.
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  | Antwort von Abdul_666 am 10.01.2007 - 13:41 Hallo,
da ich einen der Vermissten kenne, möchte ich hier nochmals ausdrücken, dass ich noch fest daran glaube, dass eine Chance besteht.
Gerade in solchen Situationen ist der Überlebenswille groß. Vllt. sind die Vermissten gerade auf dem Weg zur Küste und werden noch gefunden.
In meinen Gedanken bin ich bei den Familien der Vermissten und wünsche Ihnen alle Kraft, die sie brauchen. |
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  | Antwort von cairo am 10.01.2007 - 13:37 Hallo,
ich habe gerade die Information erhalten, daß heute noch einmal Helikopter im Einsatz sind und das die Suche auf jeden Fall heute noch aufrecht erhalten wird... |
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  | Antwort von Mike321 am 12.01.2007 - 02:27 Im Russichen Tv wurde gestern gesagt, das die Suche eigestellt ist.
Micha |
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  | Antwort von MarineBiologyCollege am 12.01.2007 - 22:10 Als Tauchcenter und College in Marsa Alam sind wir direkt vor Ort und an der Suche beteiligt. Die Suche nach den vermissten Tauchern ist nicht eingestellt und wurde auch heute, am 12.01.07 fortgesetzt. Zahlreiche Boot, Speedboote, ein Helikopter und ein C130 Aufklärungsflugzeug sind an der Suche beteiligt. Auch möchte ich klarstellen, daß die Wetterbedingungen in Marsa Alam die letzten 16 Tage durch starken Wind und sehr hohen Wellengang auszeichneten. XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX Hoffe, daß diese Diskussion und dieses Forum dazu beiträgt, daß Taucher verstehen warum unter bestimmten Bedingungen nicht nach Elphinestone und/oder anderen Tauchplätzen gefahren werden kann und ein "Nein" der Tauchlehrer/Guides akzeptieren, statt zu diskutieren. Anm. d.Redaktion: Beitrag wurde aufgrund neuerer Informationen bearbeitet |
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  | Antwort von blubberfisch am 14.01.2007 - 11:21 Hier die Infos vom Holländischen Taucherforum
Hier klicken
op diversnet zijn ze wat ruimer met informatie.
Search for Red Sea divers ends
Rescuers fear the worst for four divers lost off southern Egypt, as official searches have been brought to an end after nearly four days.
On Saturday morning, a dive boat from Marsa Alam’s Beach Safari Diving Camp put out an emergency call at Elphinstone Reef when five divers – four tourists and a dive guide - became overdue.
Searches, including use of a military helicopter, naval vessels and volunteering safari and day dive-boats, were launched. One missing diver swam unaided to shore after nightfall, but the others have not been seen again.
On Sunday, sea conditions remained rough. The divers had a yellow SMB but it was thought they might not possess flashlights or whistles. Sea temperature was reported to be around 68°F.
The helicopter was stood down on Monday evening and, last night, offshore surface searches ceased. The Red Sea Association of Diving and Watersports, the search and rescue committee of which steered operations, said that coastal searches would continue, in the expectation that bodies may be washed ashore.
This morning, the RSADW confirmed that the helicopter was, however, likely to take to the air for another day, funded privately by Dutch sources. One of the missing divers is a Dutch national.
"A member of the association from Marsa Alam will be on the flight to co-ordinate the search area,” RSADW Chairman Karim Helal told Divernet.
“I am also informed today that the family of the Dutch diver is offering a 10,000 Euro reward for anyone who finds him.
The missing divers have been named as Dutchman Michel van Assendelft, a PADI Advanced Open Water Diver; Russian Dmitry Kapitonov, a PADI Open Water Diver; Russian Elena Sundukova, a PADI Instructor; and Egyptian Mahmoud Ahmed Hamdan, the dive guide.
The diver who reached shore is Russian Vladislav Lukyanchenko. He landed at Badawia resort, some miles north of Elphinstone. He reportedly lost consciousness for a while, was hospitalised and released the next day.
Lukyanchenko told officials that the group had entered the water at about 9am in rough conditions. They surfaced about half an hour later to find that they had separated from their boat. Despite their SMB they were not spotted by the boats they could see searching for them.
The current turned and took the divers northward, the coast in sight. They held hands to stay together and keep alert. At nightfall, shore lights could be seen. Lukyanchenko decided to swim for it, leaving his BC with the others. Aided by the current, he landed at about 11pm.
On the same day the Marsa Alam divers went missing, another Russian, named by the Russian Foreign Ministry as Alexsei Borisov, is reported to have died while diving off Egypt’s Dahab resort. So far, little is known about the incident.
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  | Antwort von 88gugus88 am 15.01.2007 - 04:56 Ich war zu dieser Zeit dort, habe mit den Tauchern am Abend zuvor noch geflaxt und den gleichen TG am folgenden Tag geplant.
Hatte Gelegenheit mit Vladi zu sprechen und bin noch mit Ihm in Kontakt, Es ist total schrecklich. Ich habe meinen Urlaub mit dem nächstmöglichen Flieger vorzeitig dort abgebrochen.
Es gab nur einen Hubschrauber. Dieser musste vom Basis Inhaber für 2000,- Euro / Std gemietet werden.
Die angehörigen haben fast 18000 Euro aus eigener Tasche bezahlt. Erst Dann ist der Hubschrauber wieder los.
Klar, die See war an diesem Tag stürmisch. Aber ein nein zu diesem Tauchgang kam nicht.
Was ich dort gefühlt und gesehen habe verschlägt mir die Sprache... |
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  | Antwort von Penny am 16.01.2007 - 14:18 Ich arbeite auf einer Basis in Marsa Alam und mache fast jeden Tag bis zu 3 Tg am Elphinstone und wir waren auch an der Suche beteidigt.
Einige Sachen die hier geschrieben wurden kann ich unbedenklich zustimmen. Z.B. das Elphinstone bei schlechten Bedingungen nicht angefahren werden kann. Das war an diesem Tag nicht der Fall! Es war kein "Ententeich", aber durchaus möglich. Das letzte Wort hat der Kapitän und nicht die Gäste. Genauso ist der Ausbildungstand wichtig. Ein Anfänger hat da nichts zu suchen.
Wenn ich aber lese das die Stömung meistens Nord - Süd ist..........Sorry, nicht in den letzten Monaten. Ich bin an diesem Tag auch dort getaucht und wir hatten heftige Südstömung. Punkt eins....warum beginnt man seinen Tg dann im Norden? Und entfernt sich dann auch noch weit vom Riff? Punkt zwei....Bis jetzt wurde nicht erwähnt was mit den SMB´s war, die jeder, gerade am Elphinstone, dabei haben sollte. Punkt drei.... soweit ich weiß wurden die Behörden erst am nächsten Tag informiert. Ich sah am gleichen Tag lediglich ein Speedboot suchen und das auch noch in der falschen Richtung. Wir selber haben es auch nur durch diese Boot erfahren das etwas passiert ist. Erst am nächsten Tag wurden wir gefragt ob wir uns an der Suche beteidigen. Über die Frage ob ein Taucher seine Gruppe verlassen sollte kann man streiten, aber wenigstens hat er überlebt! Warum man allerdings seinen Urlaub deswegen abbricht ist mir ein Rätsel. Viele Fragen auf die wir wohl nie eine Antwort erhalten werden, aber ich hoffe das einige vielleicht mal drüber Nachdenken!
Gut Luft und paßt auf euch auf |
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  | Antwort von Moseltaucher1 am 16.01.2007 - 18:20 Ich habe am 01. bis 15.01.2007 Urlaub im Hotel
Brayka Bay 18 Kilometer vor Marsa Alam gemacht.
Auf der Höhe vom Elphinstone Reef.
Am Sonntag 07.01. habe ich mich mit meinem
Tauchpartner auf eine Liste für eine Tauchfahrt
für den 09.01. ans Elphinstone Reef eingetragen. Von einem Tauchunfall war uns nichts bekannt. Wir haben im Laufe des Tages einen Hubschrauber fliegen sehen.
Ich sagte noch: der fliegt bestimmt nach Berenice
in den Süden.
Weitere Aktivitäten auf dem Meer oder Hektik auf
unserer Tauchbasis haben wir nicht wahrgenommen.
Die See war an den ganzen Tagen ruhig, das Wetter
super. 30 Crad im Schatten und wenig Wind.
Super Wetter für die Jahreszeit.
Am Dienstag 09.01. waren wir dann am Elphinstone Reef. Ankunft ca. 11 Uhr die See war auf der
2 Std. Fahrt wellig aber nicht so schlimm. Wir waren alleine, keine weiteren Boote.
Wir haben am Südplateau geankert.
Ein weiteres Boot kam in der Entfernung auf uns zu
keine Sporttaucher, sondern Arbeitstaucher mit
einem Compressor, sie haben Anker am Riff für Boote befestigt. Von einer Suche war nichts zu sehen. Wir hatten immer noch keine Ahnung von einer Tragödie an dieser Stelle. Unser Guide tauchte kurz vor um die Stömung auszuloten. Der erste Tauchgang ging vom Ankerplatz Südplateau zum Nordplateau. Ein Zodiak wartete auf uns und fischte uns auf.
Strömung war kaum zu merken, erstaunlich wenig
für so ein Riff, vergleichbare habe ich schon viele betaucht. Zum zweiten Tauchgang fuhr uns das Zodiak auf der Rückseite des Reefs zum Nordplateau von dort tauchten wir zurück zum Südplateau, auch hier war kaum merkbare Strömung
wir konnten sogar am Südplateau ein Stück ins Meer tauchen um GroßFisch zu suchen und konnten ohne Probleme um das Reef zu unserem großen Boot tauchen.
Gesichtet haben wir drei Haie einen grösseren.
Auch auf der Rückfahrt waren keine Aktivitäten auf See zu sehen.
Erst am 12.01. Freitags haben wir dann wieder einen Hubschrauber und eine Agyptische Transall im Tiefflug über unserem Hotel und dem Meer gesehen.
Wir haben davon Fotos gemacht und jetzt erst, fast
eine Woche nach dem Unfall Gerüchte über einen
Tauchunfall am Elphinstone gehört.
Die Aussage das am 09.01. das Wetter schlecht war
kann ich nicht teilen und eine Suche die
um 14 Uhr abgebrochen wurde auch nicht. Wir haben keine gesehen.
Genau um 14 Uhr lagen wir nach dem 2. Tauchgang auf dem Sonnendeck unseres Bootes direkt am Elphinstone.
Gesehen haben wir das an dem Tag Riffhaken für Boote gebohrt wurden.
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  | Antwort von Harry am 17.01.2007 - 19:31 Aus dem Gästebuch hierher kopiert: Guten Tag, bitte helfen Sie den Freunden und Familienangehörigen der vermissten nach der Wahrheit zu suchen. Vielen Dank Please help us to find witnesses! This is the case of emergency. There was a dive-accident on January 6th, 2007 at 9:00 a.m. in Red Sea at reef Elfinstone (25 km to north-east from the seaside resort Marsa Alam). Four divers still have not been found. We know there was a boat or yacht near Elfinstone at that time, presumably with divers onboard. Those guys may help us to get urgent information on that accident. Please contact us if you know them or something about that yacht. Emails: help[ÄT]webdive.ru Blogs: Hier klicken , Hier klicken (blogs are in russian, but you may post comments in english that is perfectly ok!) ICQ UINs: 481633 (Alexei AKA leenq) |
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  | Antwort von Moseltaucher1 am 17.01.2007 - 11:48 Zusatz zu meiner gestrigen Schilderung!
Das Schicksal der 4 Tauchkollegen lässt mich nicht
los, zumal ich vor Ort war und in Unwissenheit
eines Tauchunfalles, während die Menschen um ihr
Leben kämpften dort getaucht habe. Ich bedaure das unsere Tauchbasis, wenn Sie wussten was
dort passiert ist, uns dort Tauchen ließen.
Durch langjährige Erfahrung an vergleichbaren
Riffen und 100derten von schwierigen Tauchgängen
kann ich mir ein Urteil über das Tauchen am Elphinstone erlauben.
Meine Einschätzung:
Der Name Elphinstone hat in der Tauchszene einen
großen Namen, man stellt sich da auch ein großes Riff vor. Aber das Riff, besonders das Riffdach ist sehr klein. Durch seine alleinstehende Lage ist es dem Meer voll ausgesetzt. Die Bedingungen unter und über Wasser können sich dort vermutlich rasch ändern, dann ist das Tauchen dort äußerst schwierig.
Ist die Strömung stark ist man in einer halben Stunde am Ende des Riffes angekommen,
und schießt schnell am Riff hinaus ins Meer.
Die Latte um dort zu tauchen sollte von den Basen
höher gelegt werden. 50 Tauchgänge Erfahrung reichen da nicht aus. Im Breefing sollten den Teilnehmern eingeschärft werden, egal was passiert nie die Riffnähe zu verlassen. Zusätzlich zu den Bojen sollten Blitzer und, oder
laute Pfeifen Pflicht sein.
Taucher, auch unseres Bootes wären bei schwierigen
Bedingungen rasch überfordert gewesen.
Bei Hai oder Großfisch Begegnungen, die dort fast sicher sind, steigt besonders bei Tauchern, die endlich Ihren ersehnten Hai sehen, der Luftverbrauch stark an und im Kopf setzt jedes Sicherheitsdenken aus. Das beobachte ich immer wieder.
Ich möchte keine Panik verbreiten aber das Elphinstone und vergleichbare Riffe sollten mit höchstem Respekt und Disziplin betaucht werden.
Die Latte um dort zu tauchen muß hoch gelegt werden.
Nicht nur die Tauchgangsanzahl sollte Kriterium sein, sondern wo hat man seine Tauchgänge gemacht
und wichtig die körperliche Fitness. Da muß man Sicherheit vor Umsatz stellen und auch mal auf
den ein oder anderen Kunden verzichten.
Sonst werden in Zukunft weitere Unfälle dort passieren.
Ich wünsche allen Tauchern weiterhin Gute und
Sichere Tauchgänge.
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  | Antwort von mytoy am 17.01.2007 - 23:02 Hallo liebe Tauchergemeinde,
als Angehöriger einer der vermissten Taucher möchte ich mich nun auch in die Diskussion einschalten. Nachdem ich die ganze Angelegenheit erst von zuhause und dann auch vor Ort begleitet habe und eine der schlimmsten Wochen meines Lebens hinter mir liegt, habe ich nun den festen Willen, so wie die übrigen Angehörigen auch, die ganze Angelegenheit so lückenlos wie möglich zu klären. Erklärtes Ziel ist, alles zu tun um einen Unfall wie diesen in Zukunft zu vermeiden. Unseren geliebten Angehörigen werden dadurch nicht mehr lebendig aber es wäre sicher in deren Sinne, andere Tauchtouristen in Ägypten sensibel für mögliche Gefahren zu machen. Auch wenn ich beim ein oder anderen Punkt bereits ein ätzendes Gefühl habe, lasse ich mich nicht zu Schuldzuweisungen hinreissen. Worum ich die Forumbesucher eindringlich bitte ist, mich über Fakten!! und nur Fakten zu informieren. Spekulationen und Halbwissen sind unangebracht. Sobald ein handfester und belegbarer Hergang ermittelt ist, bin ich gerne bereit, die Ergebnisse mit der Tauchergemeinde aufzuarbeiten.
Wer also Kenntnisse über die Vorgänge hat oder generell Erfahrungen mit Tauchschulen in der Gegend Marsa Alam, dem ägyptischen "Rettungssystem", den ägyptischen "Sicherheitsstandards" ect. gemacht hat, möge gerne hier posten, lieber wäre mir eine E-mail. Diskretion sicher ich zu. Ausserdem ist es wissenswert, wer in der Zeit vom 06.01. bis 12.01. an der Küste war und zu welchem Datum und welcher Uhrzeit was (Hubschrauber / Flugzeug) hat fliegen sehen.
An dieser Stelle möchte ich mich auch bei einigen Teilnehmern des Chats bedanken, die gerade in den ersten Tagen hilfreich zur Seite standen, diese wissen wer gemeint ist.
Danke,
Frank |
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  | Antwort von Baerli am 18.01.2007 - 13:33 seit einigen tagen verfolge ich nun das tragische geschehen im roten meer. mir ist erst jetzt bewusst wie viel glück ich hatte,denn vor einem jahr war ich dort und man hat versucht mir diesen elphinstone tauchgang zu verkaufen, bzw. ich wurde mit engelszungen bequatscht da der vierte mann fehlte um diesen tauchgang wirtschaftlich zu machen (ich hatte zu diesem zeitpunkt gerade mal an die 30 tauchgänge!)
wo liegt da die verantwortung wenn mir was passiert wäre? beim divemaster ? beim campführer ? bei den behörden ? klar hat jeder taucher auch eigenverantwortung zu tragen, aber wenn man den tauchplatz nicht kennt, legt man ja sozusagen sein "leben" und vertrauen in die hände des guides !
warum hat das so lange gedauert bis überhaupt mal der heli losgeschickt wurde ?
was war mit dem bootsführer ? er hätte doch an hand der strömungsrichtung die suche in die richtige richtung starten können ? hatte der überhaupt ein funkgerät dabei womit er alarm hätte geben können ?
kann man sich nur an die jeweiligen konsulate richten wenn wass passiert ? oder gibt es eine emergency nummer ?
kann man die polizei alarmieren wie bei uns und in wie fern kann diese eingreifen, helfen oder die rettungsaktionen weiterleiten ? gibt es eine coast guard die man alarmieren kann ?
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  | Antwort von emji am 18.01.2007 - 22:28 Hi Baerli
In den News waren vor vier Tagen die neuen Notfallvorschriften für`s Rote Meer. Das entspricht einem Grossaufgebot:
Hier klicken
Gruess
emji |
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  | Antwort von emji am 18.01.2007 - 22:32 Hi Baerli
In den News waren vor vier Tagen die neuen Notfallvorschriften für`s Rote Meer. Das entspricht einem Grossaufgebot:
Hier klicken
Gruess
emji |
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  | Antwort von mytoy am 19.01.2007 - 13:06 Hm, ja, interessant was die RSA da sagt. Ist das auch niedergeschrieben, verpflichten sich die Tauschschulen / Clubs mit einer Art Gütesiegel zur Einhaltung von Standards und Sicherheitsvorschriften, wird die Einhaltung von Standards regelmässig überprüft, welche Konsequenzen hat die Nichteinhaltung von Standards und Vorschriften ect., ect., ect. ?
Frank |
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  | Antwort von martinzon8 am 21.01.2007 - 10:29 Hallo Frank,
wir haben am 07.01.07 in der Bucht vor marsa alam
geankert. Dort haben wir einen Hubschrauber um 16:30 fotografiert. Er flog aus süd-ost Richtung nord-ost. Wenn oder ob er gesucht hat, wissen wir nicht. Laut Info von crew wurden 5 taucher ab 06.01.07 4 Taucher vermisst.
Das Foto des Hubschraubers können wir Dir schicken.
Robert
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  | Antwort von Help am 21.01.2007 - 22:53 Hallo Robert,
wir sind die Freunde von russischen verschollenen Tauchern. Wir suchen nach jeder Information, die diesen Unfall betrifft. Könntest Du das Foto uns an help@webdive.ru schicken?
mehr Information Hier klicken
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  | Antwort von Rustikaltaucher am 22.01.2007 - 10:10
Der gerettete russische Taucher Vladislav hat einen Bericht verfasst (english):
Hier klicken
Auf seinem Blog ist offensichtlich die Route in einer Karte nachgezeichnet worden (russisch):
Hier klicken
Soweit ich das nach dem Lesen des Berichts überblicken kann, ist schon vor und während des Tauchgangs jede Menge schief gelaufen, so dass sich jeder weitere Kommentar dem Grunde nach erübrigt.
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  | Antwort von abu am 22.01.2007 - 21:40 Liebe Tauchkollegen den Bericht, die Story von Vladislav habe ich mir sehr gut durchgelesen! Ich weiss inzwischen nicht mehr, welcher Story ich glauben schenken kann, ich habe von Vladislav am Telefon eine andere Story gehört, wie als geschrieben von Vladislav. Ein guter Freund (Mitglied RSA) hat auch zwei verschiedene Storys von Vladislav gehört die von meinen gehörten sehr abweichen. Ich würde mir wünschen die Wahrheit zu erfahren und ganz sicher möchte das auch die Familien der vermissten Taucher. Penny es wäre schön wenn Du mich kurz anrufen könntest um einges zu klären was hier nicht ganz richtig geschildert wurde. josef.lueck@t-online.de mfg abu |
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  | Antwort von startside am 23.01.2007 - 09:32 Ersteinmal möchte ich den Angehörigen und Freunden der vermissten Tauchkollegen meine aufrichtige Anteilnahme zum Ausdruck bringen.
Leider ist es so, dass diese Unfälle oft hausgemacht sind. Was man gerade am Elphinstone zu sehen bekommt ist schon recht erschreckend. Da wird ein Tauchgang begonnen, ohne das ein erfahrener Guide die Strömungsverhältnisse checkt. Da werden, anscheinend nur des Umsatzes wegen, OWD mit gerade mal 20 TG ins Wasser gelassen. Man sieht Taucher die noch nie im offenen Wasser ein Zodiac bestiegen haben und und und...
Da werden Taucher am ersten Tauchtag, der letzte Tauchgang liegt mehr als ein halbes Jahr zurück, zum Elphinstone gekarrt, weil das Wetter halt schön ist oder besser, damit die Fahrt sich für den Basisbetreiber auch lohnt!
Passiert dann ein Unfall ist die Bestürzung groß. Aber Lehren daraus ziehen? Nein, zwei Tage später verfällt man wieder in den selben Trott. Nach dem Motto "Money makes the world going round".
Es ist und es war auch für mich ein riesen Erlebnis mal mit großen Weißspitzen-Hochseehaien zu tauchen. Es muß aber nicht zwangsweise der letzte Tauchgang gewesen sein!
Darum sollte "Safety first" immer im Vordergrund stehen.
mfg
startside |
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  | Antwort von Zentaucher am 24.01.2007 - 02:59 Wir kamen am 11. abends für eine Woche ins The Oasis /Marsa Alam. Eigentlich hatten wir uns schon auf einen Ausflug zum Elphinstone gefreut, aber gleich vorm Checkdive am nächsten Morgen erfuhren wir von dem Unglück - unser Tauchguide hatte es von einem Nachbarschiff mit eigenen Augen mit angesehen, wie das Schiff in der verkehrten Richtung suchte. Obwohl wir demnächst unseren 100. TG feiern, hat uns das die Lust auf den Ausflug derart gedämpft, dass wir lieber drauf verzichtet haben. Übrigens haben die anderen Gäste, die schon länger da waren, gemeint, von einer Suche hätte man nichts bemerkt. Sie hätten keinen Hubschrauber gesehen. Das einzige, das dem zuständigen Marschall als Reaktion einfiel, angeblich auf die Beschwerden der russischen und niederländischen Regierung hin wegen Einstellung der Suche, war ein generelles Tauchverbot an den völlig harmlosen Hausriffen in Marsa Alam vom 17.1. an. Begründungen dafür wurden nicht gegeben. Interessanterweise durfte man aber ab 18.1. in der Shagra Village Bucht (und darüber hinaus) wieder ohne Einschränkung tauchen. (Der Besitzer dort verfügt über großen politischen Einfluss.) Nach allem, was ich an Ort und Stelle gehört und hier gelesen habe, bin ich sicher, die Taucher hätten bei effektiver und vor allen Dingen schneller Suchaktion nach kürzester Zeit gerettet werden können. Tausende von Tauchern sorgen alljährlich für wirtschaftlichen Aufschwung in Ägypten, aber für ihren Schutz scheint jede Ausgabe zu viel zu sein. |
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  | Antwort von jack_re am 24.01.2007 - 18:49 Möchte hier meine Erlebnisse vom Oktober 06 schildern: Unser Guide hat im briefing mindestens 3 Mal erwäht, dass wir das Elphinstone-Reef auf keinen Fall gegen die Strömung betauchen werden.Die Strömung hat er aber nicht selber geprüft, sonder er hat geschaut wo die Boote ankern und dann entschieden, dass wir einen Nord-Süd Drift-Tauchgang machen werden. Anfänglich hat es danach ausgesehen als wäre das so in Ordnung, aber kaum auf rund 15 Metern Tiefe hatten wir eine mässige Süd-Nord Gegenströmung. Gegen die sind wir dann wacker bis an die Südspitze des Riffs angetaucht. Einige unserer Gruppe hatten eigentlich schon genung Luft verbraucht, dass wir hätten aufsteigen sollen. Aber da wir plötzlich einige grosse Haie, die seit Monaten an diesem Ort nicht mehr gesehen wurden, vor uns hatten, ging es Drunter und Drüber. Sprich, von Buddy-System keine Rede mehr, einige wurden zu absoluten Solo-Tauchern da sie unbedingt Fotos machen wollten. So auch mein Buddy, der sich vor allem im Jo-Jo übte. Passiert ist nichts besonderes, es zeigt aber, wie schnell sich Situationen ändern können.
Zum Fall der verschundenen Taucher stelle ich mir die Frage, ob es für diese nicht besser gewesen wäre sich auf das aufgeblasene Jacket zu setzten, dies würde einer Auskühlung des Körpers und dem beschriebenen Einschlafen entgegenwirken, da die Luft ja bekanntlich 25 Mal weniger Wärme abführt als Wasser? |
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  | Antwort von DeepErik am 27.01.2007 - 23:13 Ich habe zwar mit dem speziellen Fall nichts zu tun gehabt, habe aber anderweitig einschlägige Erfahrungen mit den ägyptischen (Luftfahrt-)Behörden und dem Militär gemacht.
In diesem Zusammenhang fragt man sich, warum gibt es keinen designierten Rettungshubschrauber? Warum war der Militärhelikopter, wie hier mehrfach beschrieben, erst nach 24 Stunden vor Ort?
Seit Jahren versuchen mehrere Firmen und Organisationen, eine Rettungsflugwacht am Roten Meer einzurichten - vergebens! Alle Anstrengungen diesbezüglich werden von der Regierung abgeblockt. Willige und auch fähige Organisatoren mit gut durchdachten Finanzierungsplänen gibt es gleich mehrere, also am Geld liegt es auch nicht.
Es gibt zwar eine Firma, die es geschafft hat, eine dauerhafte Genehmigung für ein kleines Wasserflugzeug zu bekommen, und sie dürfen von Alexandria bis Abu Simbel Rundflüge mit Touristen anbieten, aber bis jetzt wurde ihnen die Genehmigung, zum Roten Meer zu fliegen verweigert! Dieses Flugzeug kann zwar nicht im offenen Meer Landen, aber es kann sehr tief und relativ langsam fliegen und es hätte sich optimal an der Suche beteiligen können, eine C130 Herkules ist da eher ungeeignet! Das Flugzeug ist in Luxor stationiert und hätte innerhalb von 2 Stunden in Marsa Alam sein können … ! Als Begründung für die dauerhafte Ablehnung werden "security reasons" vorgeschoben.
Der wahre Grund ist GELD! Und damit beantwortet sich bereits die erste der oben gestellten Fragen! Für den Helikopter verlangt das Militär bis zu 3000 USD pro Flugstunde und diese Einnahmequelle will man sich nicht nehmen lassen.
Der zweite Grund, warum das mit dem Helikopter so lange gedauert hat, ist, dass das ägyptische Militär für solche SAR Missionen weder ausgebildet, noch ausgerüstet ist, und dies offenbar in Zukunft auch nicht plant.
Eine Aufklärung dieses Vorfalles seitens der Behörden ist leider nicht zu erwarten. Ein Zugeben etwaiger Fehler würde ja dem Immage schaden. Und so wird sich, wie bei so vielem in Ägypten, jegliches Bemühen im Sande verlaufen ...
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  | Antwort von gunther am 29.01.2007 - 10:03 @ All wir erwarten in Kürze einen Bericht der beteiligten Basis. Mit diesem Bericht schließen wir diesen Thread. Wenn jemand neue und gesicherte Informationen zu dem Unfallhergang hat, bitte ich um eine PM. Gerne kann der generelle Punkt Such und Rettungsaktionen im Forum Diverses angesprochen werden, dies sollte jedoch unabhängig von diesem Unfall geschehen. Gunther |
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 | | An dieser Stelle wurde der Thread von einem Taucher.Net Moderator geschlossen. Es sind keine weiteren Kommentare mehr möglich (und wahrscheinlich auch nicht nötig)! |
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 Forum Tauchausrüstung Auszug aus diesem Forum:
 Kaufempfehlung vom 19.11.2008 : Hallo nochmal!
Bin nun schon ziemlich weitergekommen bei der Suche nach einem Trocki! Zuerst habe ich mal mit TL das tauchen ... [mehr]
 Nitroxflasche auf Pressluft umtüven vom 19.11.2008 : Hallo Leute,
ich habe mir vor einiger Zeit eine Nitroxflasche gekauft, die ich aber aufgrund mangelnder Nutzung (und ... [mehr]
 Apeks "Tek3-Set" und Monoflaschen vom 18.11.2008 : Hallo zusammen,
ich liebäugle mittlerweile damit mir das "Tek3-Set" zu kaufen.
Was mich einzig noch abhält sie zu kaufen ... [mehr] |

 Akt. Fluglinienberichte: Condor (15.11.2008) Ich kann die schlechten Bewertungen für Condor hier nicht nachvollziehen - wir sind am 6.11. von Berlin Schönefeld über München nach Sharm El Sheik geflogen und am 13.11. auf der gleichen Route (mehr)
 Condor (06.11.2008) Ab 1.11.08 50,- euro für 30kg Equipment nach anmeldung!! (mehr)
 CSA Czech Airlines (10.11.2008) Leider haben wir dieses Jahr unsere Urlaubsplanung erst sehr spät beginnen können, sodaß es mit Flügen nach Zypern recht knapp wurde. eines der weinigen Angebote im einem preislich guten Rahmen ging (mehr)

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