Zu tief getaucht ? Abgesandt von oli am 22.08.2005 - 14:03:
Ein 68 Jahre alter Brite ist bei Marsa Alam in eine Tiefe von 49,5m getaucht. Nach dem Auftauchen zeigten sich Symptome der Caisson-Krankheit,Typ 2. Gegenwärtig befindet er sich in stabilem Zustand und wird mit normobarem Sauerstoff therapiert. Seine Versicherung, die Lloyds TSB, führt den Tauchunfall auf das zu Tiefe tauchen zurück. Der Versicherungsschutz des Briten erstreckt sich scheinbar nur bis in eine Tauchtiefe von 30m. Die Versicherung steht nun auf dem Standpunkt, daß der Taucher die bisher aufgelaufenen Kosten von 40.000 Pfund vom Taucher selbst zu zahlen sind. Die Angehörigen bestehen auf dem Standpunkt, daß nicht das zu tiefe Tauchen Grund für den Unfall gewesen ist, sondern eine Dehydration. Die Versicherung konnte sich diesem Standpunkt bisher nicht anschließen, ist nach eigener Stellungnahme aber bereit die Einschätzung der Situation zu überdenken falls neue medizinische Erkenntnisse durch die Ärzte eine Neueinschätzung notwendig machen.
Antwort von FLCD am 22.08.2005 - 16:22 Irgendwelche Informationen wieso eine normobare O2 Therapie 40.000 Pfund kostet ? Oder bekommt er O2 in einem Learjet ?
Antwort von balter-dive am 23.08.2005 - 13:51 Hallo, gibt es dazu eine Quellenangabe??
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