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 | Zwei Taucher bei Ostsee-Expedition vermisst Abgesandt von Armin am 22.04.2003 - 23:15:
Danke an Rainer für die Info: Ein deutscher und ein niederländischer Taucher sind vermutlich bei einem Tauchgang zum Wrack des deutschen Flüchtlingsschiffs "Goya" in der Ostsee ums Leben gekommen. Ein Rettungsteam der polnischen Kriegsmarine brach die Suche nach den beiden Tauchern ab. Sie gelten seit Montagabend als vermisst. Das meldete die polnische Nachrichtenagentur PAP. Die beiden Männer seien an Bord eines polnischen Kutters in der Danziger Bucht unterwegs gewesen, sagte ein Sprecher der Marinebehörde in Gdingen (Gdynia). Weder die Taucher noch die Schiffsbesatzung hätten Genehmigungen zum Tauchen an dem Wrack gehabt. Die "Goya" war in der Endphase des Zweiten Weltkriegs nach einem sowjetischen Torpedoangriff gesunken. Von den rund 7000 Menschen an Bord konnten nur 183 gerettet werden. Weiteren Informationen zufolge bestand die Expedition aus 14 Tauchern. Sie befanden sich an Bord des deutschen Tauchschiffes "Fritz Reuter" und der polnischen Motorjacht "Stenia".Nur letztere soll eine Genehmigung zur Betauchung des Wracks vom polnischen Seeamt gehabt haben. Den eintrudelnden Berichten zufolge war an Bord dieser Schiffe auch ein Team eines deutschen Fernsehsenders um eine Doku über diesen Tauchgang zu machen.Die Taucherlaubnis der "Senia" soll aber auf das Sporttauchen beschränkt gewesen sein. Der Unfall soll sich dann ereignet haben,als der ferngesteuerte Unterwasserschlitten mit der Kamera (ROV) in am Wrack haftende Fischernetze geriet und nicht mehr loskam. Zwei Taucher sollen abgetaucht sein um das teure ROV zu befreien. Diese tauchten jedoch nicht wieder auf. Eine Suche mit Hubschraubern die ein Wärmebildgerät an Bord hatten blieb erfolglos. |
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 | Antwort von DrOzda am 23.04.2003 - 09:25 Hier klicken
In short: There was a secret exploration expedition to film wreck on 76 meters.During taking pictures the R.O.V. stuck in the wreckage. Divers who operated R.O.V. left it on the wreck and returned onboard ship.Two others Dutch and German decided to dive (with air in their tanks !!!) and free the device.And that was last moment they were seen alive.Very sad story |
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  | Antwort von Stephan K. am 23.04.2003 - 10:44 @DrOzda
Argh, mein Polnisch ist stark eingerostet |
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  | Antwort von MichaT. am 23.04.2003 - 11:30 Mein Beileid den Hinterbliebenen.
Schade, dass die Lokalisation des Wracks der "Goya" so auf immer mit dem Tod zweier Taucher in Verbindung stehen wird. |
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  | Antwort von Niko am 23.04.2003 - 12:35 Micha,
wieso die Lokalisation des Wracks? |
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  | Antwort von MichaT. am 23.04.2003 - 13:18 Weil während der Tauchexpedition meines Wissens nach das Wrack erst gefunden wurde.
Hier klicken |
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  | Antwort von MichaT. am 23.04.2003 - 13:25 Noch ein Bericht über den Wrackfund - klingt nach dem Unfall natürlich recht sarkastisch
Hier klicken |
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  | Antwort von mic am 23.04.2003 - 13:46 falls jemand aktuelle infos hat oder andere Quellen über die geschichte entdeckt bitte hier posten !!!
vielen dank
mic |
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  | Antwort von Niko am 23.04.2003 - 13:59 DPA hat heute gemeldet, dass das Schiff schon länger von polnischer Seite aus zum Friedhof erklärt wurde. In dem Bericht kam auch der Entdecker des Schiffs vor: Es war ein Pol, nicht der in der Ostseezeitung erwähnte Restemeyer. Da wir uns hier beide auf DPA-Meldungen berufen liegt der Fehler bei denen.
Interessant wäre nun. welche Version wirklich stimmt.
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  | Antwort von MichaT. am 23.04.2003 - 14:07 Hallo Niko
ist hier zwar etwas OT, aber hast Du einen Link zu der DPA-Meldung, gern auch PM
Danke
Micha |
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  | Antwort von dings am 23.04.2003 - 15:41 über die goya wurde schon in den 1980er jahren ein abendfüllender dokufilm gemacht.sehr gut,kommt selten mal auf den dritten programmen. hatten seinerzeit schon die goya "entdeckt". |
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  | Antwort von Hans-Georg Hunstein am 23.04.2003 - 16:25 Man sollte nicht so sensationsgeil sein! Es stellt sich eher die Frage WARUM ist dieser tragische Unfall passiert? Ich sags lieber gleich, Anfragen über Details könnt ihr euch sparen! Die Quinnteesense ist, das zwei nicht dafür ausgebildete Taucher einen Tauchgang auf über 60 m Tiefe mit Luft, noch dazu unter Arbeit mit schlechtesten Rahmenbedingungen durchchführten.
Grober Unfug!!! Zumal zwei erfahrene Trimix-Instructoren diesen Tauchgang nicht machen wollten, ihn aber auch nicht konsequent verhinderten obwohl sie alle Fakten und Umstände kannten!!!
Man lebt nur einmal, also bitte lasst derartiegn Unfug sein, dass ist meine Botschaft an alle hier.
Mein Beileid gilt den Ehefrauen, Weisen und den anderen Familienangehörigen.
Hans-Georg Hunstein |
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  | Antwort von Niko am 23.04.2003 - 16:47 Lieber Hans-Georg,
Was immer das mit Sensationsgeilheit zu tun hat, bleibt hoffentlich dein süßes Geheimniss. Ob das Schiff bereits entdeckt wurde, ist schon interessant: Wenn die Lage bekannt war und das tauchen verboten, dann ergeben sich nicht ganz unerhebliche Konsequenzen für die beiden von dir genannten Trimixinstructoren sowie für alle anderen an der Aktion beteiligten Personen. Klar ist der Tod von zwei Menschen tragisch, aber auch das was die anderen erwartet wird bestimmt kein Zuckerschlecken. In dem Zusammenhang wird vielleicht auch das von dir gewünschte WARUM geklärt, wahrscheinlich von einem Richter. |
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  | Antwort von MichaT. am 23.04.2003 - 18:00 Lieber Hans-Georg,
Es geht hier nicht im geringsten um Sensationsgeilheit. Die Frage nach der Ursache dieses tragischen Unfalls war zu 90% schon nach dem 1. Posting geklärt("with air in their tanks !!!)". Und ich denke auch nicht, dass wir darüber eine große Diskussion vom Zaune brechen müssen.
Unverständlich ist es schon, wenn zwei gut ausgebildete, erfahrene Trimix-Instructoren den TG als zu riskant ablehnen und dennoch die anderen Teilnehmer nicht davon abhalten können, mit Luft abzusteigen. Auch wenn ein ROV ein recht teures Gerät ist, diesen Preis war es mit Sicherheit nicht wert.
Leider werden solche Vorfälle von den Behörden immer gern zur Begründung genereller Tauchverbote herangezogen. Und die treffen dann alle, die in dem Gebiet unterwegs sind - wie schon gesagt -leider. |
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  | Antwort von sven am 23.04.2003 - 20:40 moin,
ich kann nicht verstehen wie restemeyer und crew das zulassen konnte. ich war in der ostsee bereits an tiefen wracks mit luft und es ist dort echt knackig. ab 50 meter wird es wirklich ungemütlich, wer die 60 übersteigt ist wahnsinnig (meiner meinung nach). ich kann mir eigentlich nicht vorstellen das die taucher wussten was sie taten, ich kenne jedenfalls keinen erfahrenen ostsee-wracktaucher der so etwas getan hätte....und einige dänisch freunde sind auch ganz schön respektlos was die tauchtiefe angeht. schade, ein absolut unnötiger unfall mehr.
liegt das wrack eigentlich noch in polnischen gewässern ? ich würde denken nein, klingt von der tiefe nicht danach.
gruss sven
www.ostseewracktauchen.de |
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  | Antwort von Bernd Herzig am 24.04.2003 - 08:36 Als mittelbar Betroffener (sehr guter Bekannter des Niederländers) bitte ich um möglichst viele Nachrichten bzw. Details über diesen Unfall. Vielen Dank im voraus |
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  | Antwort von smack am 24.04.2003 - 09:24 eine presse Zusammenfassung ... :
vom 23.4.03
bdt0203 3 vm 343 dpa 0221 Polen/Deutschland/Unfälle/ (Zusammenfassung 1145) Vermisste Taucher bei «Goya»-Wrack vermutlich ertrunken = Warschau/Danzig (dpa) - Zwei Taucher, die seit Montagabend beim Wrack des deutschen Flüchtlingsschiffes «Goya» in der Ostsee vermisst werden, sind vermutlich ertrunken. Der polnische Seerettungsdienst räumte ihnen am Mittwoch keine Überlebenschancen mehr ein. Die beiden Männer, ein Deutscher und ein Niederländer, kamen wahrscheinlich während eines Tauchgangs zur «Goya» um, die dort seit 1945 auf Grund liegt. Da sie ohne Genehmigung zu dem als Seegrab geltenden Wrack tauchten und dort vermutlich filmen wollten, beschäftigt sich mittlerweile auch die polnische Staatsanwaltschaft mit dem tragischen Tauchgang. «Es gibt keine realistische Chance mehr, dass sie noch leben», sagte der Rettungstaucher Miroslaw Oreszak am Mittwoch dem polnischen Nachrichtensender «TVN 24». Der Warschauer Taucher Krzysztof Starnawski, der als einer der ersten die Lage des im April 1945 von den Sowjets torpedierten Schiffes feststellte, sprach von sehr schwierigen Tauchbedingungen in 76 Metern Tiefe. Das Wasser der Ostsee sei dort nur zwei Grad Celsius warm. «Überall stehen Masten und Kräne heraus», sagte er. «Außerdem sind dort viele Fischernetze, in denen man sich leicht verfangen kann.» Den bisherigen Erkenntnissen zufolge hatten am Montag zwei Schiffe den Hafen Wladyslowo verlassen, etwa 22 Seemeilen von dem Wrack der «Goya» entfernt. Außer der Motoryacht «Stenia» mit den nun vermissten Tauchern an Bord handelte es sich um das deutsche Schiff «Fritz Reuter» mit einem Filmteam, dass über die Suche nach der «Goya» berichten wollte. Das Seefahrtsamt in Gdingen (Gdynia) prüft nun, wer für den illegalen Tauchgang verantwortlich ist. «Die "Fritz Reuter" hatte keine Erlaubnis für Unterwasserarbeiten», sagte Grzegorz Krolikowski, der stellvertretende Leiter des Amtes. Die «Stena» dagegen habe nur eine Erlaubnis zum Sport-Tauchen gehabt und sich gar nicht an dem Ort des Wracks aufhalten dürfen. «Das Wrack ist ein Friedhof und darf deshalb nicht betreten werden», betonte Krolikowski. Die «Goya» war in der Endphase des Zweiten Weltkriegs nach einem sowjetischen Torpedoangriff gesunken. Von den mindestens 6400 Menschen an Bord konnten nur 183 gerettet werden. Das Wrack war erst kürzlich identifiziert worden, auch wenn ein polnischer Taucher es bereits vor zwei Jahren entdeckte und vermutete, dass es sich um die «Goya» handeln könnte. Der Untergang des Schiffes gehörte ebenso wie das ähnliche Schicksal der «Wilhelm Gustloff» und der «Steuben» zur Tragödie der Flucht der deutschen Bevölkerung aus Ostpreußen. dpa ek xx pn 231145 Apr 03 |
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  | Antwort von indronil am 24.04.2003 - 13:12 mein beileid den hinterbliebenen.
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  | Antwort von Matthias am 24.04.2003 - 17:28 Weiss jemand ob Mario Weudner dabei war?
Matthias |
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  | Antwort von Euronaut37 am 24.04.2003 - 17:43 Etwas Seerecht..
22 sm Vom Land ist außerhalb der polnischen Hoheitsgewässer - also sogennante offene See.
Dort braucht man keine Tauchgenehmigung.
Nur Kriegsschiffe behalten ihren Flaggenstatus
auch als Wracks. Das Tauchen an zivilen "Seemannsgräbern" ist eigendlich nicht verboten - an "Kriegsgräbern" - also den Wracks von Kriegsschiffen kann der Flaggen-Staat - da defakto noch sein Eigentum - das tauchen untersagen - Soweit ich weiss handelte es sich bei der Goya um einen Frachter - ein ziviles Schiff - mithin "nur" ein Seemannsgrad. |
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  | Antwort von Matthias am 24.04.2003 - 17:52 Wenn ich richtig informiert bin gibt es in der Ostsee keine "Offene See". Alles was ausserhalb der 3sm Zone liegt ist in Wirtschaftgebiete aufgeteilt. |
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  | Antwort von Euronaut37 am 24.04.2003 - 18:01 Wirschaftszonen schon. Aber die Wirschaftszonen regeln die Nutzung der See (z.B.Fischereirechte) und des Seebodens und der natürlichen Bodenvorkommen (z.B.Öl)dieses Gebietes - Wracks sind ausdrücklich ausgenommen. Die Hoheitsrechte
enden nach wie vor an der 12 sm Zone. |
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  | Antwort von Matthias am 24.04.2003 - 18:15 Schön das man noch was lernen kann!
Matthias :o |
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  | Antwort von Euronaut37 am 24.04.2003 - 18:37 Ich habe eben mit Ully von der "Fritz Reuter" telefoniert - ziemlich viel Müll der hier geschrieben ist. Also nur ganz kurz das wichtigste. Der ROV Typ "Gnom" hatte sich in 50 Meter Tiefe im Netz verfangen. Der Tauchgang fand vom polnischen Schiff und unter polnischer Verantwortung statt. Die Ermittlungen der polnischen und deutschen Staatsanwalschaften gegen MS"Fritz Reuter" sind bereits wieder eingestellt worden. Es gibt noch viel mehr zu sagen - aber ich war nicht dabei und die rechliche Lage ist komplex - also lass ich es lieber. Gruss
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  | Antwort von Mondeo am 24.04.2003 - 22:09 Mit lass es lieber ist den beiden Opfern auch nich mehr geholfen .Ich kannte einen der Taucher sehr gut und hoffe für meinen teil das dieses Unglück restlos aufgeklärt wird.
Mit sicherheit ist die Schuld daran nicht nur bei den beiden zu suchen.
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  | Antwort von Euronaut37 am 24.04.2003 - 22:44 Komisch das immer andere daran Schuld sein müssen.. Wenn ich mich auf einen
Tauchkutter/Tauchsee einschiffe muß ich dem Betreiber normalerweise
schriftlich bescheinigen das ich auf eigenes Risiko tauche, gut ausgebildet bin eine entsprechende Ausrüstung besitze und mir der Gefahren bewusst bin. Die beiden sind nicht zum tauchen aufgefordert worden.
Im Gegenteil es sieht eher so aus das die Trimix-Taucher beabsichtigt hatten
das ROV am nächsten Tag zu bergen. Die beiden wollten vielleicht zeigen was Sie draufhatten ? Aber nein ich lass es .. immer gefährlich was zu vermuten ohne die Hintergründe zu kennen..
Jedenfalls ein 50 Meter Tauchgang mit Luft zu einem ROV dessen Nabelschnurr man von der Boje aus bloss folgen brauchte und das nicht größer ist als ein Schuhkarton hört sich noch nicht besonders gefährlich an - starke Strömmung und Netze sind in Kombination allerdings eine hammerharte Taucherfalle - egal mit welcher Ausrüstung. |
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  | Antwort von caipi am 25.04.2003 - 02:18 das is so nicht ganz richtig.Das ROV sollte noch an diesem Tag geborgen werden.Da die Trimix-Taucher aber nich mehr konnten,mußten die anderen runter.Es wäre besser gewesen,man hätte bis zum nächsten Tag gewartet.
Und das sie sich beweisen wollten,kannste ja wohl so nich stehen lassen.Wem sollten sie den was beweisen.Einer der Beiden hatte doch schließlich die Goya paar Tage vorher entdeckt.Also was gibt es da noch zu beweisen.
Habe mich übrigens heute abend noch mit Ulli unterhalten und muß mir nun erstmal mein eigenes Bild machen.
Gruß caipi |
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  | Antwort von Patryk am 25.04.2003 - 14:32 you can see film from Goya made by Czech divers on 9.2002
www.nurkowanie.v.pl
or
Hier klicken |
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  | Antwort von Dirk F. am 25.04.2003 - 18:32 @Matthias: ist der Mario Weidner nicht ausgewandert? Dachte der sei weg. Wieso kommst Du darauf dass er auch dabei war? Hoffentlich war er nicht der tote Taucher. Gruss Dirk |
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  | Antwort von Mondeo am 25.04.2003 - 18:43 Lieber Euronaut .Ich würde nicht jede sache glauben was man gesagt bekommt .Woher willst Du wissen das sie nicht zu Tauchgang aufgefordert wurden .Hast ja selber gesagt das du nicht dabei warst also wäre ich mit meinen aussagen nicht so voreilig.Ich denke das man nicht über die Tiefe reden muß.Denn für einen der Taucher war es nicht der erste gang bei dieser Tiefe.Ich kann mich da nur wiederholen und hoffen das ALLES RESTLOS aufgeklärt wird.Wäre ja auch noch schöner und vor allen dingen einfacher die schuld auf die toten zu schieben.
in diesem sinne Mondeo |
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  | Antwort von Euronaut37 am 25.04.2003 - 18:45 Es waren ein polnischer Taucher und ein deutscher Taucher
polnischer Abstammung namens Joseph. |
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  | Antwort von Mondeo am 25.04.2003 - 18:55 informiere dich ein bischen besser der andere war ein Niederländer . ich denke das man namen hier nicht erwähnen sollte .denn die Familien haben damit schon genug zu tun.also bitte ich um diskretion im sinne der toten
mit frdl. grüßen mondeo |
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  | Antwort von Dirk F. am 25.04.2003 - 18:56 @Mondeo: findest Du nicht, dass jeder Taucher für sich selbst entscheiden muss, was er macht? Ich würde mir von niemanden vorschreiben oder auffordern lassen einen TG zu machen, den ich nicht machen will. Gruss Dirk |
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  | Antwort von Euronaut37 am 25.04.2003 - 21:26 Hi Mondeo, langsam wird es albern, ich schieb niemanden etwas in die Schuhe ! Aber mal im Ernst glaubst Du wirklich das die beiden zu diesem
Tauchgang gezwungen wurden ? Und ich hatte den
VORnamen nur erwähnt weil sich hier im Forum jemand um einen anderen Taucher Sorgen gemacht hat. Aber mit der Aussage "Mit sicherheit ist die Schuld daran nicht nur bei den beiden zu suchen" scheinst Du mehr zu wissen als wir - als kläre uns doch auf.. Gruss Euronaut. |
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  | Antwort von Mondeo am 25.04.2003 - 21:48 es hätte aber auch ein weiß ich nicht gereicht .ich find es halt nicht in ordnung das namen erwähnt werden.mit mario kann ich euch beruhigen der wars nicht.das aufklären überlasse ich lieber den fachleuten kenne sicherlich hintergründe werde sie aber nicht zum besten geben. |
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  | Antwort von gagarin am 26.04.2003 - 00:29 @alle
vielleicht lasst ihr einfach das spekulieren sein, wenn ihr nicht an dieser expedition beteiligt gewesen seid!? ich war mit an bord, und kann jedem, der es möchte, die geschichte aus meiner sicht schildern. mit sicherheit ist niemand zu keiner zeit zu einem tauchgang gezwungen worden. ich bin zwar mit der materie nicht als fachmann befaßt, aber ich glaube, dass es eine extreme verkettung unglücklicher umstände gewesen ist, die zum tod der beiden taucher geführt hat. |
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  | Antwort von Euronaut37 am 26.04.2003 - 00:47 Ich würde die Geschichte gerne von jemanden hören der an Bord
des/der Schiffe(s) war.
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  | Antwort von caipi am 26.04.2003 - 03:17 @ gagarin
Gezwungen wurde sicher keiner,aber das ROV mußte hoch,das bleibt Fakt.Und natürlich noch am selben Tag.Die Trimix-Taucher konnten nich mehr,wer blieb also noch übrig???
Warum hat sich den niemand dafür eingesetzt,das Teil am nächsten Tag zu bergen,bei Tageslicht.
Die Trimix-Taucher wären doch dann auch wieder fit gewesen.
Aber nein,das Teil hat ja soviel geld gekostet,aber war es zwei menschenleben wert.
Habe die geschichte von jemandem gehört ,der mit an Bord war,und es ist nicht alles so gelaufen,wie es hätte laufen sollen.
Bin auch weiterhin der meinung,daß hier keine Namen genannt werden sollten,mit Rücksicht auf die Hinterbliebenen.Wer wissen will,um wen es sich handelt,sollte sich den Artikel von DrOzda genauer ansehen.Da werden sie erwähnt.
Im übrigen hoffe ich nur,daß die Beiden gefunden werden und nich für immer dort unten bleiben.
Mein beileid allen Hinterbliebenen. |
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  | Antwort von Mario M. Weidner am 26.04.2003 - 10:54 @caipi: ich weiss nicht vorher Du Deine Informationen hast, aber in Teilen liegst Du mit Deiner Aussage falsch: Alle anwesenden TX-Taucher hatten dafür plädiert, das ROV am nächsten Tag zu bergen, nachdem wir sie kein TG mehr in Frage kam. Entgegen der eindeutigen Empfehlung nicht mehr tauchen zu gehen, hatten sich die beiden für den TG entschlossen. Dieser wurde bei Tageslicht begonnen (2 Stunden vor Sonnenuntergang) und sollte maximal 30min dauern. |
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  | Antwort von Mario M. Weidner am 26.04.2003 - 11:07 ...und bevor die Gerüchteküche weiter kocht: beide Taucher waren ebenfalls ausgebildete Tech-Taucher, wobei der verstorbene Deutsche über 20 Jahre Erfahrung in der Ostsee besass. Von nicht ausgebildeten Tauchern kann daher nicht die Rede sein - (H-G!). |
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  | Antwort von caipi am 26.04.2003 - 12:06 @ Mario
Es mag sein,daß sie die Empfehlung gegeben haben,aber etwas dagegen getan haben sie ja dann anscheinend auch nicht.Sie wußten doch,wie es da unten aus sah.
Ich weiß,das du auch dabei gewesen bist.Wir berichten also aus zwei unterschiedlichen Sichtweisen.
Und Fakt bleibt,sie hätten nicht mehr runter gehen dürfen und keiner hat was dagegen gemacht. |
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  | Antwort von Hans-Georg Hunstein am 26.04.2003 - 12:15 Verzapf hier nicht so einen Scheiß MARIO!!! Ausgebildeter Tech Taucher,wie? Supi, neuer Standard! Ausgebildeter Tech Taucher ist jetzt PADI Rescue mit rund 80 Tauchgängen, davon fast alle im Baggersee, Doppelgerät-Erfahrung riesengroß (wurde drei Tage vorher zusammengeschraubt)? Zumindest war der Holländer in der Ausbildung zum Nitrox Diver ... hat schon was technisches ...
Ach hätt ich fast vergessen. Mein herzlichstes Beileid zu Deinem verlustigen Trocki, vielleicht kriegst ihn ja bald wieder!
Hans-Georg |
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  | Antwort von Mario M. Weidner am 26.04.2003 - 12:28 @Caipi: was hätte ich denn Deiner Meinung tun sollen, wenn zwei erwachsene Männer, die ich gerade einmal zwei Wochen gekannt habe für sich den Entschluss gefasst haben, tauchen zu gehen? Körperliche Gewalt? Fesseln? Die beiden waren erfahren und alt genug, um sich über die Tragweite ihrer Entscheidung bewusst zu sein. Ich war weder Expeditionsleiter noch war ich Kapitän des Tauchschiffes, so dass es nicht in meiner Macht lag ein Verbot auszusprechen. Wären es Leute aus meinem Team gewesen, wären die beiden nicht tauchen gegangen. So aber wurden meine Empfehlungen und Ratschläge - die sich gegen den TG aussprachen nicht beachtet. Die Sache ist schlimm genug - aber wer gibt mir das Recht, einem anderen Taucher irgend etwas zu verbieten?? |
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  | Antwort von Mario M. Weidner am 26.04.2003 - 12:41 @Hunstein: tu doch nicht so, als wärst Du dabei gewesen. Deine Informationen sind denkbar schlecht und Deine Verbalattacken in Anbetracht des tragischen Todes zweier guten Menschen denkbar deplaziert. Das von Dir geschilderte Ausbildungsnivea ist falsch - aber weil Du es gerade erwähnt hast: viel mehr hast DU ja auch nicht zu bieten - und Du schimpfst Dich schliesslich Präsident eines "Tech" Tauchverbandes!! Bevor Du weiter mit Deinen Einlagen und Attacken hier glänzen willst die Info: ich lasse mich nicht auf Dein Niveau herunter. Spiel Deine Schlammschlacht allein!! Jeglicher weiterer Kommentar überflüssig! |
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  | Antwort von caipi am 26.04.2003 - 12:42 @ Mario
Wollte dich ja auch nicht persönlich angreifen.Aber ihr wart soviele dort und keiner hat was gemacht.
Und was dann bei den ersten Vernehmungen abgegangen ist,weißt du auch.Und ich weiß auch,daß dir das nicht gefallen hat.
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  | Antwort von Euronaut37 am 26.04.2003 - 13:42 Capri schrieb:
"Gezwungen wurde sicher keiner,aber das ROV mußte hoch,das bleibt Fakt.Und natürlich noch am selben Tag."
Mario schrieb:
"Alle anwesenden TX-Taucher hatten dafür plädiert, das ROV am nächsten Tag zu bergen, nachdem wir sie kein TG mehr in Frage kam. Entgegen der eindeutigen Empfehlung nicht mehr tauchen zu gehen, hatten sich die beiden für den TG entschlossen."
Hmm - gegensätzlichere Aussagen von zwei Leuten auf dem gleichen (?) Schiff waren kann es ja wohl kaum geben.. Der Skipper der F.Reuter hat mir jedenfalls erzählt das aufgrund der stabilen Hochdruckwetterlage die Plannung Bestand das Gerät
am nächsten Tag durch TX-Taucher zu bergen.
Was ist bei den ersten Vernehmungen abgegangen ?
Gruss Euronaut37
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  | Antwort von divereinacess am 26.04.2003 - 14:01
Irgendwie führen diese Spekulationen doch nur immer mehr von qualifizierten Informationen weg. Ich denke, die Staatsanwaltschaft wird sich um die Aufklärung dieses tragischen Unglückes bemühen. Es bleibt nur zu hoffen, dass alle Punkte, die im Zusammenhang mit diesem Unglück stehen, bei der Ermittlung berücksichtigt werden,alle Beteiligten im Sinne Ihres eigenen Gewissens an einer raschen Aufklärung interessiert sind und zur Verantwortung gezogen werden ( dieses Prestige-Gehabe zwischen einigen Personen ist wirklich zum Kotzen !). Mein Beileid an alle Hinterbliebenen: Unsere Gedanken sind bei Euch. |
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  | Antwort von caipi am 26.04.2003 - 14:12 @ euronaut
komisch nur,daß Ulli mir sagte,es Wäre besser gewesen,man hätte es am nächsten Tag gemacht.
Von einer Planung für den nächsten Tag war da nicht die Rede.
Zu den vernehmungen werde ich hier nichts sagen,Mario weiß schon ,was ich meine. |
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  | Antwort von MO am 26.04.2003 - 17:50 irgendwie sieht diese ganze geschichte nach vertuschung aus! schon mal was von aufsichtspflicht gehört! diese tech gurus wollen doch einfach ihre fehler nicht zugeben! wie können drei erfahrene tx-diver unerfahrende sporttaucher ein rov bergen lassen. wer war eigentlich der dritte tx taucher? hab´ gehört, das dass so´n techi aus bremen war? iss ja auch egal! meines erachtens stand die verantwortung bei den expiditionsleitern und auch bei deren crew! ich hab zwar keine ahnung von solchen expiditionen, aber normal werden solche sachen vom ganzen team besprochen, oder nicht.
mein beileid, gilt den hinterbliebenen. ich hoffe, dass die witwen und waisen in unserer heutigen zeit finanziell abgesichert sind, und das diese geschichte vernünftig (strafrechtlich) aufgeklärt wird. |
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  | Antwort von Euronaut37 am 26.04.2003 - 18:07 - Mit was für Geräten haben die beiden getaucht ?
- Wie stark war die Strömmung ?
- Gab es eine übergeordente Expeditionsleitung oder operierten beide Schiffsführer autonom ?
- Wieso sind eigendlich zwei Schiffe eingesetzt worden ?
- Haben die beiden eigendlich vorher schon zusammen getaucht ?
- Wurde das ROV vom gleichen Schiff aus eingesetzt wie die verunglückten Taucher ?
- Und diese Andeutungen :
"..das ROV mußte hoch,das bleibt Fakt.Und natürlich noch am selben Tag."
werfen Fragen auf :
1.) Wieso war es Fakt das das ROV hoch mußte ?
2.) Wieso noch am selben Tag ?
Und wieso kann man von den beiden die mit an Bord waren keine vernüftige Aussage bekommen was an Bord vereinbart, oder angeordnet oder schlicht getan wurde .. bekommen ?
Für mich hört sich das jetzt so an als wenn es an Bord der Schiffe mindestens zwei Fraktionen gegeben hätte ?
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  | Antwort von Euronaut37 am 26.04.2003 - 18:10 Mario Du schreibst :
...und bevor die Gerüchteküche weiter kocht: beide Taucher waren ebenfalls ausgebildete Tech-Taucher, ..
Dann frage ich mich sofort - warum sind die dann nicht mit Trimix getaucht ? War das Gas etwa alle ?
Gruss Euronaut
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  | Antwort von Mario M. Weidner am 26.04.2003 - 19:34 @Euronaut - nein, das Gas war nicht alle. Beide hatten Erfahrung im Bereich Ext. Range bis ca. 60m aber noch keine vollständige Tx-Ausbildung. Sie gehörten daher nicht zum Team der Tx-Taucher. MW. |
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  | Antwort von Mario M. Weidner am 26.04.2003 - 20:02 @Euronaut - zu Deinen Fragen und dem warum d. E. von den anwesenden Tauchern an Bord keine vernünftige Aussage zu bekommen ist: ich habe bereits versucht das eine oder andere Gerücht aufzuklären. Das Resultat waren z.T. unflätige Bemerkungen und niveaulose kommentare. Ich bin daher nicht weiter bereit irgendwelche weiteren Details zu posten, solange hier von z.T. völlig unwissenden Leuten gleich mit dem Finger gedroht wird und strafrechtliche Konsequenzen gefordert werden, ohne die Zusammenhänge zu kennen. Ich habe meine ausführliche Aussage gegenüber der Polizei gemacht und ich weiss, dass in keinster Weise gegen mich ermittelt wird. Diejenigen, die bei dem Unfall dabei waren, wissen auch, dass ich mir nichts vorzuwerfen habe. Daher fühle ich mich auch nicht verpflichtet hier das Thema noch weiter auszuführen oder irgendwelchen Leuten Rechenschaft abzugeben, die zwar keine Ahnung haben, aber gleich mit Lynch-Jusitiz drohen. Der Tod zweier von mir geschätzen Menschen ist schlimm genug und ich werde mich nicht an weiteren Diskussionen beteiligen, die die ganze Angelegenheit ins Lächerliche ziehen. MW |
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  | Antwort von John Franklin am 26.04.2003 - 20:38 Ich muß schon sagen, ich komme mir vor wie auf der Autobahn, wenn es zu einem Unfall kam und auf der anderen Seite staut es sich, weil die Gaffer nicht genug bekommen.
Viele Gaffer denken sicherlich zu den besten Autofahrern zu gehören und fachsimpeln noch kilometerlang über die Unfallursache.
Nur mit dem Unterschied, dass auf der Autobahn die Toten auf der Strasse liegen und man sie sehen kann.
In diesem Fall werden die beiden Taucher noch vermisst.
Ich warte nur noch auf den Tag, an dem die Bilder verunglückter Taucher auch hier zu sehen sind.
Gut für die Einschaltquote wäre es ganz sicher.
Als ich vor einigen Wochen Unfallzeuge eines Autofalls wurde, bei dem ein unachtsamer Autofahrer über rot fuhr und eine Radfahrerin erfasste, musste ich am Abend noch an den Autofahrer denken, es war sein Fehler und ich wollte nicht in seiner Haut stecken.
Doch einen Vorteil hat er ganz klar, es wird niemals ein Internetforum geben, bei dem sich völlig unbeteidigte und irgendwelche Freizeitkomisare über seine Schuld oder die Ursache des Unfalls auslassen werden.
Ich hoffe nur das die die sich an dieser Diskusion beteidigen und selbst auf dem Boot waren, sich das unseriöse wichtigtun anderer nicht zu nahe gehen lassen. |
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  | Antwort von Hans-Georg Hunstein am 26.04.2003 - 21:01 @Weidner - Das wir nicht gut aufeinander zu sprechen sind ist bekannt und das brauchen wir hier auch nicht auszudiskutieren! Bei der Wahrheit sollte man schon bleiben.
Also lass Deine Beleidgungen!
1. Der niederländische Taucher war PADI Rescue Diver mit ca. 80 Tauchgängen davon nur eine Handvoll auf 30 m - 40 m. Weiter war er in der Ausbildung zum PADI Divemaster und nicht im Tauchtraining (aus beruflichen wie privaten Gründen). Die Nitrox Ausbildung hatte er im Oktober 2002 abgeschlossen. Doppelgerät besaß er keines. Nur wenige Tage vorher hat er sich überhaupt entschlosen mit zu fahren, bezahlte dafür 1000 € (unter Zeugen)und Dein "Kollege" hat ihm auch noch versprochen auf der Tour für ihn einen Advanced Deep Kurs (50 m) abzuhalten. Daraufhin wurde kurz vor der Reise das Doppelpack vom "Kollegen" an das Harness angeschraubt und die Schläuche verlegt.
Entschuldige bitte, aber ich verstehe darunter nicht einen erfahrenen Techtaucher, der kurz vor seiner Trimix Ausbildung steht! Für mich ist das ein Sporttaucher, der zahlendes Anhängsel für Deinen "Kollegen" war.
2. Der deutsche Taucher. Es stimmt, dass er 20 Jahre Taucherfahrung hat. Laut Aussage seiner Witwe aber auch nur im Sporttauchbereich. Dies spricht auch dafür, da er mit einer Single 15 l PTG auf über 60 m ging und eine 7er Stage mitführte. Ein erfahrener Techtaucher im Bereich Extanded Range taucht nicht mit so einer Ausrüstung auf solche Tiefen und das er kurz vor seiner Trimix Ausbildung stand passt überhaupt nicht zu seiner verwendeten Ausrüstung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du so eine Ausrüstung im Extanded Range oder Trimix Kurs zulassen würdest.
Hast Du irgendein Techbrevet gesehen? ich glaube nicht!
Hinzu kommt noch, dass beide noch nie vorher zusammen getaucht sind und das bei der Konfiguration um diese Uhrzeit mit Luft unter Arbeit und diesem Risiko mit dem ROV welches im Netz verfangen war!
Nach meiner ganz persönlichen Meinung sind beide Personen nicht mal als Sicherungtaucher einsetzbar, da ihnen dazu jegliche Ausbildung fehlte.
Hans-Georg Hunstein |
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  | Antwort von sven am 26.04.2003 - 21:36 ich kann hans-georgs ausagen so auch bestätigen .... beide taucher **/rescue, da fehlt doch einiges zum deep air (oder vergleichbar).
nicht das ich der meinung bin das die ausbildung sehr viel über qualität und erfahrung des tauchers aussagt !!!!
das BEIDE taucher umgekommen sind ist doch nun wirklich bezeichnend.
einige leute fragen sich was die verunglückten wohl überhaupt auf dem schiff zu suchen hatten.
einer der TMX-taucher kommt tatsächlich aus bremen.
gruss aus bremen
www.ostseewracktauchen.de |
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  | Antwort von Euronaut37 am 26.04.2003 - 23:12 Unfälle sind oftmals bedingt durch Ursachenketten. Jedes Glied der Kette für sich ist an und für sich nicht unfallursächlich..
Auch ich habe schon einmal:
- mit einem fremden Tauchpartner getaucht.
- bin mit Druckluft an die Tiefengrenze gegangen.
- habe ein neu zusammengestelltes Tauchgerät benutzt.
- oder einen geliehenen Anzug ausprobiert.
- Habe eine Arbeitstauchgang gemacht.
- Oder unter Zeitdruck gestanden.
Allerdings noch nie alles auf einmal.
Belege ich jeden Punkt willkürlich mit
einer Unfallgefahr von 10% endet das bei 6 Punkten
mit 60% Wahrscheinlichkeit in einem Unfall.
Nehme ich aber jeden Punkt mit 17% an...
Es tut mir aufrichtig Leid um die Jungs, ich habe Sie nicht gekannt noch war ich an Bord, allerdings habe ich erfahren was ich wissen wollte und für mich etwas gelernt - klinke mich jetzt aus. Gruss Euronaut37
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  | Antwort von AndreasP PADI DM 947966 am 27.04.2003 - 10:22 @Euronaut37:
Sehr interessanter Ansatz zur Risikoabschätzung.
Sollte man vor Planung eines möglicherweise risikobehafteten Tauchgangs anwenden. Hab dabei auch wieder einiges gelernt. Ich hoffe, die Diskussion geht so sachlich und nicht emotinal weiter und bringt uns allen was !
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  | Antwort von taucher am 27.04.2003 - 12:20 @all
Ich kenne zwar die Umstände des TU nicht und will auch nicht spekulieren frage mich aber folgendes:
Wie kann jemand mit 80 TG od. Tek Anfängerniveau an solch einer Fahrt mitmachen.
Im Sporttauchbereich sind auf einer "Safarie" erfahrene Taucher erwünscht.
So muss ich mich doch bei aller Tragik der Umstände fragen " wie kann man mit 80 TG sich so selbst überschätzen"!!!!! |
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  | Antwort von Sir Lancelot am 28.04.2003 - 09:23 Leute lasst es. Kakovonie brinkt uns nicht weiter. Es nützt nichts wenn Ihr Euch in Beleidigungen und Schuldzuweisungen verzweigt. Wir alle wissen das das Risiko des ertrinkens bein Tauchen gegeben ist und unser ständiger begleiter ist. Dazu bedarf es nicht 60 m nicht 50 m es reichen 30cm. Ich liebe es in der Ostsee mit all ihren gefahren zu Tauchen. Ein guter Brauch der mit aus anderen extremsport arten Bekannt ist sollte auch bei Tauchern einzughalten, steht zu einander und verzichtet darauf Eure leidenschafft zu Teilen in dem Ihr Euch verbal zerreißen. Es liegt mir fern Euch zu belehren, aber Euer Geschreibsel in diesem Forum ist für die Gemeinschafft der Taucher bestimmt nicht förderlich.
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  | Antwort von tmx am 28.04.2003 - 12:10 Leider sind sämtliche Aussagen von Hans-Georg Hunstein, großer Präsident von ITD N I C H T richtig!!!!!
Beider Taucher wollten von sich selber aus tauchen. Die restlichen Taucher wollten lieber am nächsten Tag eine Bergung versuchen.
Gut möglich das die Motivation beider Taucher daraufhin zurückzuführen ist, das sie den TMX-Diver mal zeigen wollten was sie können - aber das ist reine Spekulation, kann ja schließlich nicht in die Köpfe der Leute reinschauen...
Die komplette Manschaft bei der Expedition ist zutiefst erschüttert und JEDER trauert über dieses folgenschwere Unglück.
NIEMALS werden wir die Beiden vergessen, sie werden immer einen Platz in unserem Herzen haben!!!!!!!!! |
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  | Antwort von Hans-Georg Hunstein am 28.04.2003 - 13:09 @Weidner Danke für Deinen Anruf und Deine persönliche Klärung! Es geht um die Wahrheit und nicht um eine Verschleierung der Tatsachen und darüber sind wir uns einig. Also, ich sage Peace! Das mit dem Trocki habe ich nicht persönlich gemeint und war wohl etwas hart ausgedrückt, nachdem Du mich vorher angegriffen hattest und so haben wir uns gegenseitig aufgeschaukelt. Also entschuldige ich mich für die Wortwahl. Wenn Dir die Qualifikationen der Leute nicht persönlich bekannt war, nachdem Du sie nicht kanntest ist wohl dem "Kollegen" zuzuschreiben, der das sehr wohl wusste und absichtlich verschwieg und zudem verantwortlicher Tauchleiter war!! Bitte sei so gut und hilf bei der Aufklärung, wenn dementsprechende öffentliche Stellen auf Dich zukommen.
Hans-Georg Hunstein
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  | Antwort von Hans-Georg Hunstein am 28.04.2003 - 13:17 @TMX Wer bist denn? Vielleicht der "Kollege", würde passen!!! Ansonsten kein Kommentar, da eh schon alles, oder sogar zu viel gesagt wurde.
Leider sind sämtliche Aussagen von Hans-Georg Hunstein, großer Präsident von ITD N I C H T richtig!!!!!
Wennst meinst, setzen 6, verträgst die Wahrheit nicht, schäm Dich!!!
Hans-Georg Hunstein |
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  | Antwort von Mitleser am 28.04.2003 - 15:18 Nur der Übersicht halber, korrigiert mich bitte, falls ich falsch liege:
- 2 Schiffe am Wrack der Goya: "Fritz Reuter" und "Senia"
- ROV von der Senia (?) im Netz verheddert.
- Die drei Trimixtaucher an Bord der Senia (?), darunter M. Weidner, können keinen weiteren (?) Tauchgang zur Bergung des ROV vornehmen.
- Zwei weitere Taucher (Preßluft, nicht im Team der Trimixler) versuchen die Bergung (aufgeforderter Weise oder eigene Idee?) und werden seit dem vermißt.
Offene Fragen:
1) Haben die Schiffe zusammengearbeitet (gemeinsame Leitung) oder unabhängig voneinander? Gab es etwa eine Konkurrenzsituation?
2) Gab es sachliche Gründe, das ROV noch am selben Tag bergen zu wollen?
3) Gab es "verschiedene Fraktionen" oder anders ausgedrückt: einen Kompetenzstreit an Bord? |
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  | Antwort von K Mandt am 28.04.2003 - 16:11 Mein Gott, was für eine Diskussion. Aber nett zu lesen. Ich hoffe nur das alle Beteiligten der Schlammschlacht nicht die beiden Toten und deren Angehörige vergessen. Ich vermisse in den Diskussionen Respekt vor den toten Tauchern und besonders vor deren Angehörigen. Es hat kein toter Taucher verdient, mit welcher Ausbildung auch immer, in einem Forum im Internett, von einigen selbsternannten Gutachtern ohne detaillierte Kenntnisse runtergeputzt zu werden. Besonders von Leuten die scheinbar nicht vor Ort waren und deren Fach- und Sachwissen auf Hörensagen besteht.
Mein Beileid den gehört den Angehörigen.
K. Mandt
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  | Antwort von Mitleser am 28.04.2003 - 16:50 Hallo K. Mandt,
falls du der besagte Trimix-Taucher aus Bremen bist, kannst du ja vielleicht meine Fragen beantworten, bzw. den Hergang, wo ich ihn falsch zusammengefaßt habe, korrigieren. |
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  | Antwort von Mitleser am 28.04.2003 - 17:10 Herr Hunstein.
Als die Menschlichkeit verteilt wurde haben Sie wohl vergessen sich zu melden! Schade, zu spät!
(was Hänschen nicht lernt...!)Hoffen wir das keiner der Angehörigen Ihre ABARTIGEN Beileidsbekundungen gelesen hat!
RESPEKTLOS!!!! EKELHAFT!!!! |
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  | Antwort von Mitleser am 28.04.2003 - 17:18 Jetzt wirds albern, die Beiträge von 15:18 und 16:50 waren von mir, in der Absicht, sachlich über den Hergang zu diskutieren, geschrieben worden. Der Beitrag von 17:10 mit den persönlichen Angriffen ist nicht von mir, da hat jemand meinen Nick mißbraucht. Schade, daß in diesem Forum nicht sachlich diskutiert werden kann. Ich klinke mich jetzt aus, alle weiteren Beiträge unter meinem Nick sind genau wie der von 17:10 Fakes! Machts gut. |
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  | Antwort von Mitleser2 am 28.04.2003 - 17:31 Sorry Mitleser!
17:10 ist von Mitleser2! |
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  | Antwort von scorpion am 28.04.2003 - 17:33 Ich frage mich
hat einer von denen die zu diesem Unfall schreiben oder sogar dabei waren auf dem Schiff
mit 80 TG’s ein neues Wingjaket (2blasig) ein 2x12l DTG mit allem was für einen Tieftauchgang braucht und einen neuen unbekannten Trocki getaucht? Und haben diese dann einen 63m Tauchgang mit Pressluft durchgeführt, noch dazu mit einem unbekannten Tauchpartner? Wohl kaum!
Ist einem dieser „Tec-Helden“ auf diesem Schiff mal eingefallen was sie über Psychischen Streß vor einem Tauchgang unterrichten?
Bei einem dieser „ Crek’s“ weiß ich, und nicht erst seit diesem Unfall, das ein großes Loch zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft.
Hoffentlich müssen nicht noch mehr Menschen sterben!
Ich sage nur schaut euch genau an, wem ihr euch anvertraut!
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  | Antwort von Hans-Georg Hunstein am 28.04.2003 - 17:38 @Mitleser Jetzt wirds lächerlich, keiner der Angehörigen wurde Beleidig weder von mir noch von anderen!
"Der Lauscher an der Wand hört sei eigene Schand!"
"Kollege" hast Dich unter neuem Login angemeldet? Willst scho wieder stänkern!!!
Bei der Gelegenheit, es bringt Dir nichts andere unter Druck zu setzen, für Dich das Maul zu halten!!! Ebenso Deine Drohungen anderen Gegenüber!!!
Hans-Georg Hunstein |
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  | Antwort von tmx am 28.04.2003 - 18:57 @HG
ich bin nicht der "Kollege", falsche Spur!
Spiel dich nicht so auf, wenn du nicht dabei warst, und verbreite keine Unwahrheiten!
Das ist alles was ich dir sagen will.
Mitleser 1 u./od. 2 haben nichts mit mir zu tun, ich stänkere also nicht, das liegt mir fern!
@scorpion
ich weiß nicht wen du jetzt damit meinst?!?!?
Drück dich mal genauer aus.
Es ist ein leichtes als Aussenstehender den Finger über jemanden zu erheben und ihn zu verurteilen.
"Leider" waren Beide vollmundig und wollten diesen TG machen. Das es so endet wollte keiner!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Und wenn, ja WENN ich könnte, würde ich die Zeit zurückdrehen und ich könnte die Beiden in 2 Wochen wiedersehen, so wie es ausgemacht war....
@all
bitte lasst doch die Schuldzuweisungen. Es hat keiner der betreffenden Leute Schuld am Tod der 2 Taucher und großartigen Menschen. Sowas hat keiner der Betreffenden an Boot sei es nun die Fernsehmanschaft, Bootsmanschaft od. Tauchmanschaft, gewollt. |
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  | Antwort von MichaT am 28.04.2003 - 21:23 Eigendlich wollte ich ja zu diesem Thread nichts mehr schreiben. Wenn ich mir jedoch die Beiträge des Herrn Hunstein anschaue, der noch dazu mit der Adresse seines Verbandes und als "Funktionär" des selben hier auftritt, kommt mir der Kaffee hoch !
Der Anlass ist trauig genug HERR HUNSTEIN ! Ich glaube nicht, dass irgendeine Ihrer Vermutungen oder Anschuldigungen den Angehöhrigen oder den beteiligten Tauchern etwas bringt. Wenn Sie so von dem Vorliegen einer groben Fahrlässigkeit oder einer Straftat überzeugt sind, sollten Sie Anzeige erstatten anstelle das Forum zur Profilierung zu benutzen.
Um jeglichen Spekulationen Ihrerseits vorzubeugen:
Ich war nicht an Bord eines der Schiffe
Ich kenne keine der beteiligten Personen persönlich
Ich spreche mir durchaus ein wenig Taucherfahrung in der Ostsee zu
Wenn Ihr Auftreten hier den Umgangsformen in Ihrem Verband entspricht, wird das bestimmt für massenhaft Zulauf sorgen.
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  | Antwort von scorpion am 28.04.2003 - 21:23 Alles was ich dazu zu sagen hatte habe ich gesagt. Und wer einmal als TL oder auch nur mit Leuten getaucht ist die nicht soviel Erfahrung haben der weiß, daß diese leicht zu beeindrucken sind. Somit kommt erfahrenen Tauchern eine sehr große Verantwortung in dem Umgang mit nicht sehr erfahrenen Tauchern zu!!!!!!!!!!
Und diese ist im Tec-Bereich noch viel höher anzusiedeln. Da geht es nicht einfach, nur mal eben reinspringen und tauchen.
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  | Antwort von Deco 1 am 29.04.2003 - 07:37 Ist es nicht Sinn eines solchen Forums aus den Fehlern anderer zu lernen ?
Mein Beileid den Familien und Freunden der Verunglückten.
Die verbalen Auseinandersetzungen zwischen einigen Parteien sind, trotz der traurigen Ausgangsbasis sehr interessant, bringen uns aber nicht viel weiter.
Fakt ist doch, dass es sehr leichtsinnig der Verunglückten gewesen ist mit deren Ausbildung und Ausrüstung einen solchen Tauchgang zu unternehmen.
Bitte lasst euch nicht durch "Gruppenzwang" oder übertriebener Selbsteinschätzung zu solchen TG`s verleiten.
Sicheres Tauchen macht macht Spaß.
Wenn schon Deeply`s dann bitte richtig.
Bleibt gesund,
Deco 1 |
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  | Antwort von Tom am 29.04.2003 - 11:27 Auch wenn es jetzt vielleciht aus der Diskussion raus läuft, sind die beiden Taucher eigentlich mittlerweile geborgen worden? Kennt man den genauen Grund des Unglücks nun?
Mein Beileid den Angehörigen. |
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  | Antwort von delphine am 29.04.2003 - 13:10 Auch mein Beileid an der Angehörigen.
Dauernd meine Ausbildung habe ich eine von diese 2 Taucher ein ganz ganz wenig kennengelernt.
Als relative unerfahrene Taucherin (erst seit sommer letztem Jahr,AOWD, etwa 70TG) versuche ich nun zu verstehen wie es so weit kommen könnte. Richtige Informationen und gute Diskussionen helfen. Vorwürfen, Rechtfertigungen, unsachliche Kommentaren machen die Sache für mich nur undurchsichtlicher.
Ich hoffe das der Sache geklärt worden kann und der Leichen geborgen werden können. Der Familien wünsche ich viel Kraft in diese Schwierige Zeiten. |
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  | Antwort von Andreas am 29.04.2003 - 16:14 Wäre ich ein Taucher, hätte ich alles gemacht um die Jungs bzw. ihre Leichen aus der Meerestiefe zu holen !Leider bin ich es nicht...Kannte einen von den verunglickten persönlich.Er war ein verdammt guter Mensch und ein SUPER Kollege.Und er HAT verdammt viele Freunde, wie auch er erfahrene Taucher sind !Bin sofort bereit jeden Versuch finanziell oder was auch immer zu unterstützen um die Männer zu bergen.Freunde!Zeigt Euere Freundschaft,die wahre Freundschaft... Die zwei sollen und müssen Heim... |
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  | Antwort von dings am 29.04.2003 - 21:15 grad kam ne doku zur goya auf zdf frontal 21. war das vielleicht das dahinterstehende tv-team? |
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  | Antwort von André am 29.04.2003 - 21:40 Ist es wahr, das die beiden Taucher bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht geborgen wurden???
Darf man sich das so vorstellen daß alle nach Hause fahren und das war´s ???
Oder wurde das behördlich unterbunden? Wer ist denn jetzt für die Bergung zuständig bzw. hat die Erlaubnis dafür?
Wenn es nur ein finazielles Problem ist würde ich gern was spenden.
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  | Antwort von charly am 29.04.2003 - 22:50 als freund des deutschen tauchers weiss ich aus erster quelle,dass die bergung der beiden anfang nächster woche probiert werden soll.finanziell steht die sache weitestgehend. |
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  | Antwort von T.Aucher am 30.04.2003 - 00:10 Auch ich kannte den deutschen Taucher und bin sehr betroffen und traurig.
Er hat nur einen Fehler gemacht, er hat sich überreden lassen nochmal zu tauchen.
Er war "zu" gutmütig. Und das wurde ausgenutzt.
Für das Unglück selber kann wahrscheinlich keiner, aber für die wohl unterlassene Hilfeleistung und die absolut mangelhafte Absicherung der beiden Taucher gibt es keine Entschuldigung und höchstwahrscheinlich auch Schuldige!!
Hoffentlich kommen diese noch zur Besinnung und geben Fehler zu, und helfen bei der Bergung.
Kaum zu glauben das die Zwei immer noch dort unten sind....!
Passt alle auf euch auf.
T.Aucher |
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  | Antwort von Peter Kossmann am 30.04.2003 - 00:37 Die ganze Sache ist traurig genug. Wirklich erschütternd und beschämend sind aber einige der Äußerungen in diesem Forum. Ganz offensichtlich werden hier persönliche Grabenkämpfe ausgetragen. Zur Aufklärung der Unfallursache oder auch nur zur Information der Leser tragen diese überwiegend unsachlichen Äußerungen jedenfalls nicht bei.
Ich kannte J. als liebenswerten Menschen und Tauchkollegen und werde ihn so in Erinnerung behalten. |
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  | Antwort von peter benz am 30.04.2003 - 09:04 Ich habe die ganze Diskussion mitverfolgt und mir ein paar Gedanken dazu gemacht.
Ich kenne die Fritz Reuter und einen der beiden Taucher und habe mir schon bei einer der sogenannten Wracktauchexpeditionen ein Bild von der Professionalität machen können.
Letztendlich zieht sich durch die ganzen Berichte und Spekulationen und auch durch das nachfolgende Hin-und her ein roter Faden :
schlecht - oder mangelhaft ausgerüstete Taucher tauchen zu einem ungünstigen Zeitpunkt in ein gefährliches Ziel. Dabei stehen angeblich hochqualifizierte, semiprofessionelle Taucher und Ausbilder und tun offenbar so als ob sie das ganze nichts anginge. ("man kann ja nichts machen ...)-
Im Profibereich gibt es einen seemännischen Leiter und einen Tauchbetriebsleiter und diese bestimmen jeweils in Ihrem Bereich - das war bei dieser sogenannten Expedition offenbar nicht der Fall. - Große Falle - großer Fehler. Mangelnde Autorität beim höchstdekorierten Taucher an Bord und beim Kapitän des Schiffes bedeutet auch mangelnde Sachkenntnis und mangelnder Ausbildungsstand. Gerade im Grenzbereich der Sporttaucherei - da wos eben ins Techtauchen oder semiprofessionelle Tauchen übergeht ist mangelnde Disziplin immer tödlich.
Wenn wir Taucher nicht strenger auf die Ausbildungsstandarts und Qualifikation unserer Ausbilder und auf die Einhaltung von Regeln achten, wird es nach und nach noch mehr Unfälle geben. Denn unbestritten liegen bestimmte Tauchtechniken (Nitrox, Trimix, Kreisel) eben im Trend. Und so schick und interressant Wracktauchen ist es stellt hohe Anforderungen.
Und aus meiner fernen Sicht der Dinge denke ich dass mit mehr Disziplin und Ernsthaftigkeit = Professionalität bei der Sache, ein Unfallrisiko hätte minimiert wenn nicht gar vermieden werden können. Bezeichnendes Highlight ist das Ausleihen eines Trockis an einen offenbar dafür nicht ausgebildeten Taucher für einen Risikobehafteten Tauchgang.
Eigentlich haben wir klare Regularien für das Verhalten bei Risikobehafteten Tauchgängen, wir haben Tiefengrenzen und Ausrüstungsempfehlungen etc. etc. es hätte also nichts passieren können wenn man nach den "Regeln der Tauch-Kunst" gehandelt hätten. Ein paar der "Regelwärter" sind dabei und versagen - scheiß auf ein Brevet von denen.
Wohlgemerkt das sind meine persönlichen subjektiven Gedanken dazu. Und ich hoffe, dass die ganze Angelegenheit aufgeklärt wird und dass die beiden gefunden werden. |
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  | Antwort von Euronaut37 am 30.04.2003 - 09:13 Zitat I : "Entgegen der eindeutigen Empfehlung nicht mehr tauchen zu gehen, hatten sich die beiden für den TG entschlossen."
ZitatII : "Er hat nur einen Fehler gemacht, er hat sich überreden lassen nochmal zu tauchen."
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  | Antwort von Mark am 30.04.2003 - 09:48 Hallo Euronaut,
das ist für mich auch der wesentliche Punkt: Was hat die beiden bewogen diesen Tauchgang bei den offensichtlich schwierigen Rahmenbedingungen zu machen? Um das verstehen zu können, müßte zusätzlich zu der von dir in deinem Beitrag vom 26.4 um 23h12min benannten Ursachenkette noch geklärt werden, was für ein Interesse daran bestand, das ROV nicht am nächsten Tag sondern sofort zu bergen. Außerdem geht aus den bisherigen Beiträgen nicht hervor, wie die Expedition organisiert war, wer letztendlich das Kommando bzw. die Verantwortung hatte (müssen ja keine Namen genannt werden, mir reicht die Benennung der Funktion wie z.B. "Kapitän Schiff A"), welchen Arbeitsanteil welches Schiff/Team hatte, wieviele Teams mit welcher Funktion es überhaupt gab.
Vielleicht könnte ich mir als nicht Beteiligter, der auch niemanden persönlich kennt oder gar angreifen möchte, dann ein Bild davon machen, was dem Tauchgang vorausging. Das ist mir bislang noch absolut unverständlich. |
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  | Antwort von Froschmann Rehlein am 30.04.2003 - 12:23 Warum treffen sich eigentlich im nur Unfallforum die Vollidioten, von denen man sonst das ganze Jahr nichts hört. Ich verspüre schon wieder diesen Brechreiz. Mögen uns die Admins bald erlösen ... |
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  | Antwort von Deco 1 am 30.04.2003 - 13:45 @Froschmann Rehlein
Mir fällt auf, dass Du ziemlich oft Magenprobleme hast
Bekommt Dir deine Verpflegung nicht?
nicht für Ungut |
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  | Antwort von Enzo am 30.04.2003 - 14:11
Stimme Froschmann Rehlein zu.
Genug ist genug. Gibt mit hier zu viele Hobby-Quincys und Brevet-Fetischisten. Schuldzuweisungen sind Schwachsinn. Ich bin mir meiner Eigenverantwortung stets bewusst und hoffe, dass ich stets die richtige Selbsteinschätzung mitbringe. Unterstelle den Verunglückten, dass auch Sie sich nicht in ein Suizid-Kommando hätten schicken lassen. Daher möchte ich den Unfall als bedauerlich werten und ohne Anwesenheit auf dem Schiff auch keine Spekulationen anstellen...
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  | Antwort von Mark am 30.04.2003 - 16:35 Mal ganz allgemein: Das Unfallforum nutzt mir nur, wenn ich erkennen kann, was abgelaufen ist, um selber was draus zu lernen und in ähnlichen Situationen richtig entscheiden zu können. Das beziehe ich nicht nur auf "harte Fakten" wie z. B. Ausrüstung, Tauchtiefe etc. sondern auch auf "weiche Faktoren", die die Selbsteinschätzung vor dem Tauchgang beeinflussen wie z.B. Gruppenzwang, Termin-/ Leistungsdruck etc.
Mir ist absolut piepegal, wer schuld ist, davon wird niemand wieder lebendig. Deshalb finde ich die Schuldzuweisungen und persönlichen Angriffe absolut daneben.
Wenn am Unfallgeschehen beteiligte Personen schreiben, sie wollen sich nicht äußern, ist das für mich ok. In manchen Unfalldiskussionen habe ich aber den Eindruck, daß entweder versucht wird, den Hergang im für sich selbst günstigsten Licht erscheinen zu lassen oder durch Schlammschlachten solange herumzunerven, bis der Thread denn endlich dichtgemacht wird und das leidige Thema abgewürgt ist.
Vielleicht können die Zeugen von Tauchunfällen ja zukünftig ihre Kenntnisse anonymisiert (Taucher1, Taucher 2, Schiff A, usw.) der Redaktion zur Verfügung stellen, damit auf einer sachlichen Ebene diskutiert werden kann. Oder man stellt konsequenterweise das Forum ein, da es ja meist doch nur zur Sensationsbefriedigung (Ersatz-Bildzeitung) verkommt.
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  | Antwort von Lotti am 04.05.2003 - 13:45 @scorpion "Ist einem dieser „Tec-Helden“ auf diesem Schiff mal eingefallen was sie über Psychischen Streß vor einem Tauchgang unterrichten?
Bei einem dieser „ Crek’s“ weiß ich, und nicht erst seit diesem Unfall, das ein großes Loch zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft."
gute Frage an Pit Clausen aus Bremen! |
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  | Antwort von Mo am 04.05.2003 - 16:24 was hat denn pit clausen mit dieser geschichte zu tun? war er der "kollege"? war einer der verunglückten sein schüler? kann er was zum hergang sagen? wird ja mal zeit, dass ein wenig aufklärende worte gesagt werden! |
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  | Antwort von Lotti am 04.05.2003 - 17:53 @Mo "was hat denn pit clausen mit dieser geschichte zu tun? war er der "kollege"? war einer der verunglückten sein schüler? kann er was zum hergang sagen?"
...JA! |
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  | Antwort von O. Antijes am 05.05.2003 - 14:12 Das ist ja großartig. Ich das hier ein Unfallforum oder eine persönliche Racheecke. Ich glaube Namen haben hier nichts zu suchen, besonders wenn zu meist Namenlose unter Pseudonymen Spekulationen diskutieren. Was man hier so liest, ist unterm Strich nicht als Stimmungsmache und Gesülze bezogen auf einen sehr tragischen Tauchunfall.
O. Antijes
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  | Antwort von Armin am 10.05.2003 - 09:43 Info direkt von einer der betroffenen Familien : Die beiden Taucher wurden am 8.5. gefunden. |
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  | Antwort von Armin am 21.05.2003 - 21:18 Es gibt einige Fotos und Videomitschnitt von der Bergungsaktion der verunglückter Taucher auf einer Seite der polnischen Marine. Einige Fotos sind ziemlich drastisch (das gleiche gilt für den kurzen Videomitschnitt) - aber vielleicht können solche Bilder der `Abschreckung` dienen und dabei helfen solche Unfälle zu vermeiden.
Hier klicken (Galerie)
Hier klicken (Videos) |
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  | Antwort von Armin am 25.05.2003 - 17:29 Auf vielfachen Wunsch habe ich den Thread wieder geöffnet. Schau ma mal ob man mit den neuen Erkenntnissen sachlicher diskutieren kann - wenn nicht werden wir den Thread wieder schliessen.
Und bitte - nicht drauf rumreiten dass wir die Links gepostet haben - uns ist die Entscheidung auch nicht leicht gefallen. |
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  | Antwort von André am 25.05.2003 - 19:08 @armin,
ich denke es war gut die links zu posten. Alle die ich kenne haben sehr nachdenklich darauf reagiert.
Wäre es möglich auch die abschließenden Ergebnisse zu veröffentlichen? Ich glaube die sachliche Darstellung der Geschehnisse - soweit sich das rekonstruieren läßt - ist das einzige was hier zum Ende stehen sollte.
Gruß,
A. |
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  | Antwort von Kerstin am 25.05.2003 - 23:21
Hi Armin,
danke für die Wiedereröffnung des Thread´s.
Nach den geposteten Links sind sicherlich viele Taucher zu rein konstruktiven Meldungen bereit.
Grüße - Kerstin |
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  | Antwort von Algebra am 26.05.2003 - 22:09 Kein Bewertung, nur was zu sehen ist:
Galeriebildreihe 6, Bild 1 : Der blaue Taucher hängt in einem sehr feinmaschigen Netz, mit seiner
linken Hand und dem Arm und seinen Automaten. Das sichtbare Finimeter der vermutlich Stageflasche
hängt, hinter seinen Rücken (war somit auch nicht ablesbar für ihn). Eine starke Fotovergrößerung zeigt einen Restdruck von mind.1/3 des
Finianzeige. Wenn der rote Bereich 50 Bar Restdruck darstellt mind.100 bar.
Galeriebildreihe 7, Bild 1 :
Das Messer des blauen Tauchers steckt noch in der Beinscheide. Die Maske fehlt, aber der Maskenabdruck ist deutlich zu sehen.
Video, Endeinstellung, der rote Taucher liegt frei auf dem Grund, Strömmung scheint also überhaupt nicht vorhanden gewesen zu sein. Auf dem Doppelflaschenpaket steht in großen Buchstaben
"Trimix". Wenn der mit Pressluft unterwegs war kann das nicht sein Gerät gewesen sein.
Dumme Frage, trotzdem gestellt..: War das ROV eigendlich noch auf Sendung als die beiden runtergingen ? |
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  | Antwort von Sir Lancelot am 27.05.2003 - 08:14
Geht das Mutmaßen , Spekulieren und Hätzenen wieder los??
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