Tödlicher TU nach Hypothermie -HS- Abgesandt von Redaktion (HS) am 11.01.2012 - 13:36
Am Dienstag, 10.01.12 verstarb ein 50-Jähriger Taucher aus Jels am Strand von Heisagger nach ersten Erkenntnissen an den Folgen einer Hypothermie.
Der Taucher rief um Hilfe, als es ihm nicht mehr gelang ans Ufer zu kommen. Passanten leiteten die Rettungkette ein, der Mann konnte jedoch nur noch leblos in Ufernähe geborgen werden.
Ärzte und die Mannschaft eines Marinehelikopters versuchten etwa 20 Minuten lang das Leben des Mannes zu retten und behandelten diesen sofort wegen Hypothermie. Es gelang jedoch nicht, den Taucher wiederzubeleben.
Unklar ist noch, wie der als erfahren geltende Taucher derart lebensbedrohlich unterkühlt werden konnte.
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Antwort von QRM am 11.01.2012 - 21:58 Ohne über die hier vorliegende Todesursache spekulieren zu wollen, möchte ich in diesem Zusammenhang ..
Antwort von kwolf1406 am 13.01.2012 - 13:05 Absolut richtg! Hier eine sehr gute Übersicht der Rettungsmaßnahmen von Kälteopfern: http://de.wikib ..
Antwort von kwm am 13.01.2012 - 23:30 Kälte wird als Gefahr oft unterschätzt. Nicht nur beim Tauchen, sondern auch an Land. ..
Antwort von tauchfan39 am 14.01.2012 - 12:48 Hallo
QRM und kwolf 1406
Vielen Dank für euren Beitrag.
Bei Rescue wurde uns nicht gezeigt bzw. erk ..
Antwort von Hans_S am 16.01.2012 - 01:55 @tauchfan39: Das diskutiere bitte (bi Bedarf) im Forum Ausbildung. Nur zur Vollständigkeit: Es ist v ..
Antwort von ow.at am 17.01.2012 - 14:11 @QRM: danke für deinen interessanten beitrag. gebe selbst als TL gerne zu, dass ich das in der form ..
Tödlicher TU Südfrankreich 1.11.2011 -HS- Abgesandt von Redaktion -HS- am 02.11.2011 - 00:02
Am Dienstag den 1.11.2011 ereignete sich in der Nähe der Inselgruppe Porquerolles an der französischen Mittelmeerküste ein tödlicher Tauchunfall bei dem eine 51jährige deutsche Taucherin ihr Leben verlor. Die Frau wurde von Mitgliedern eines Tauchclubs aus der Ortschaft "Giens" in der Nähe von Toulon bewusstlos an der Wasseroberfläche aufgefunden. Die Taucher alarmierten sofort den Rettungsdienst, der auch einen Hubschrauber zum Unglücksort bestellte. Obwohl ein Arzt und zwei Krankenschwestern - Mitglieder des Tauchclubs aus Giens - als Ersthelfer direkt vor Ort waren und die Erste Hilfe Maßnahmen durchführten, konnte für die 51jährige Urlauberin nichts mehr getan werden.
Die Ursache des Tauchunfalles ist noch unbekannt. Die französischen Behörden haben die Ermittlungen aufgenommen.
Danke an Uwe, Richard, Gerald und Jürgen -------------------------------------------------
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Antwort von mario-diver am 04.11.2011 - 14:13 Hier noch eine Quelle zum TU, die insoweit ergänzt, dass die Verunfallte mit einer GRUPPE in einem v ..
Antwort von MatV am 07.11.2011 - 12:07 Gemäß frz. Zeitungsbericht wurde sie während des Auftiegs anläßlich einer Übung auf ca. 40m bewusstl ..
TU Murnersee / Wackersdorf 30.10.11 -HS- Abgesandt von Redaktion -HS- am 30.10.2011 - 23:46
Ein TU am Sonntag, den 30.10.11, ging für drei Taucher im Alter zwischen 25 und 30 Jahren im Murnersee glimpflich aus. Die Taucher aus dem Nürnberger Raum - zwei Männer und eine Frau - gingen am Nachmittag bei guten Sichtverhältissen tauchen.
In einer Wassertiefe von 32 Metern bekam die Frau gegen 14.30 Uhr wohl plötzlich bislnag unbekannte Schwiegrigkeiten, aufgrund derer die drei Taucher dann einen Notaufstieg einleiteten.
An der Wasseroberfläche waren alle Drei zu diesem Zeitpunkt bei Bewußtsein und ansprechbar. Anwesende Taucher halfen den verunfallten Tauchern ans Ufer und alamierten den Rettungsdienst. Drei Rettungshubschrauber brachten die Nürnberger Tauchgruppe dann in eine Münchener Klinik wo sie weiter ärztlich versorgt werden. Nach Angaben der Polizei bestand keine Lebensgefahr.
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Antwort von MatV am 19.11.2011 - 23:52 Welche Symptome rechtfertigten einen Heli-Transport? ..
Antwort von Hans_S am 20.11.2011 - 11:01 Generell werden in D Rettungshubschrauber von der Rettungsleitstelle koordiniert. Bzgl. des Rückstra ..
Antwort von hket am 09.01.2012 - 14:32 Hallo Hans,
die Frage nach Symptomen bei den Tauchern (insbesondere der Buddys),
die gleich 3 Hubsch ..
Antwort von kohlensaeure am 30.01.2012 - 08:59 Die Taucher hatten eine Grundzeit von wenigenMinuten auf 32m. (bzw. geschah noch während des Abstieg ..
Antwort von kwolf1406 am 31.01.2012 - 11:22 Keine Grundzeit, keine Symptome - da hätte man unter der (sehr richtigen) prophylaktischen Sauerstof ..
Antwort von musher am 31.01.2012 - 18:00 @ kohlensäure, dazu müßte man aber wissen, ob zum fraglichen Zeitpinkt die Druckkammer Regensburg fr ..
TU Attersee 23.10.2011 -HS- Abgesandt von Redaktion-HS- am 24.10.2011 - 09:23
Am Sonntag (23.10.2011) kam es im Attersee - im Bereich der "Schwarzen Brücke" zu einem Unfall bei dem zwei tschechische Taucher ums Leben kamen.
Drei Tauchteams waren am Sonntag Nachmittag zu einem Tauchgang gestartet. Das Buddyteam - bestehend aus einem 22jährigen und einem 34jährigen Taucher - stieg als letztes Tauchteam ins Wasser. Als die beiden sich um kurz nach 17 Uhr noch nicht wieder bei Ihren Kameraden eingefunden hatten, machten sich die Tauchkollegen auf die Suche nach den beiden Männern. Zunächst wurde der 34jährige Taucher gefunden - für ihn kam jedoch die Hilfe zu spät. Die alamierte Polizei rückte dann mit der Spezialeinheit "Cobra" an, desweiteren beteiligten sich Feuerwehrtaucher an der Suche nach dem 22jährigen Vermissten. Gegen 21.30 Uhr konnte dieser dann in einer Wassertiefe von 30 Metern ausgemacht und gebrogen werden.
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Antwort von kammei am 24.10.2011 - 21:36 hallo,
hab hier noch einen link gefunden:
http://www. salzi.at/article/regional/attersee/26646/ ..
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Antwort von Kaiho am 21.11.2011 - 13:53 @ kwolf1406
"Die Grenzen zwischen verantwortungsvollen Regeln und Gängelei sind fließend. Daher soll ..
Antwort von TSTeufelsrochen am 22.11.2011 - 07:48 @Kaiho
im Grossen und Ganzen gebe ich dir in deinen obengemachten Aussagen recht, nur am Ende des vo ..
Antwort von stau am 22.11.2011 - 10:07 @kaiho: Jetzt lass bitte die Kirche im Dorf!
Tauchen jenseits der Vernunftgrenze als Fremdgefaehrdun ..
Antwort von kwolf1406 am 22.11.2011 - 10:54 @Kaiho
„Das ist eigentlich nicht mehr eine Sache von Tauch-Interessenvertretern, obwohl ja gerade d ..
Antwort von Kaiho am 23.11.2011 - 12:10 Ich habe nicht mehr getan als einen Vergleich aufgestellt wie hochgradig paranoid der Staat auf Gefä ..
Antwort von T.Rolli am 24.11.2011 - 01:04 Die beiden Jungs sind schon ganz gut aufgerüstet gewesen, an der Oberfläche in Richtung Wand geschwo ..
Wien - Feuerwehrtaucher verunglückt bei Übung -HS- Abgesandt von Redaktion -HS- am 15.10.2011 - 23:44
Am 15.10.2011 kam ein 43-jähriger Feuerwehrtaucher beim Training (Schwimmen und Tauchen bei starker Strömung) ums Leben.
Zwei Tauchkollegen entdeckten ihren Kamerade reglos auf dem Wasser treibend. Sie zogen ihne aus dem Wasser und begannen mit der Reanimierung, die jedoch erfolglos bleib.
Wie es zum Unglück kam, ist derzeit noch nicht geklärt.
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Tödlicher TU Genfersee bei Veytaux VD 1.10.11 -HS- Abgesandt von Redaktion HS am 03.10.2011 - 21:57
Am Sonntag, den 2.10.11 wurde am frühen Nachmittag ein wohl 50-jähriger schweizer Taucher, der dem Vernehmen nach am Vorabend alleine eine Nachttauchgang durchführte, tot im Genfersee bei Veytaux VD aufgefunden worden.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Danke an Isabel + Dirk für die Meldung.
Quelle: Hier klicken -------------------------------------------------
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Antwort von mellowman am 12.10.2011 - 22:55 Wir haben davon in Marsa Alam erfahren. Ich bin sehr nachdenklich geworden, wenn ich an unseren Vere ..
Schwerer TU Hemmoor 1.10.11 -HS- Abgesandt von Redaktion -HS- am 02.10.2011 - 00:00
Am Samstag, 1. Oktober, ereignete sich in der Mittagszeit ein schwerer Tauchunfall im Hemmoorer Kreidesee. Es sollen insgesamt sechs Taucher aus drei auswärtige Tauchgruppen beteiligt gewesen sein. Die drei Buddyteams sollen bis auf ca. 50 m abgetaucht sein.
Dem Vernehmen nach konnten zwei Taucher der Gruppe ohne Probleme aus der Tiefe aufsteigen, zwei stiegen per Notaufstieg auf, zwei weitere blieben bis in den Nachmittag hinein vermisst. Die Suche wurde in den Abendstunden abgebrochen und wird morgen fürh fortgesetzt.
Die beiden Taucher, die den Notaufstieg durchführten, wurden vor Ort behandelt und im Rettungswagen sowie einem Rettungshubschrauber in unterschiedliche Krankenhäuser verbracht.
An dem Rettungseinsatz waren Einsatzkräfte der Feuerwehren Osten und Althemmoor, mehrere Rettungswagen, Notärzte, Rettungshubschrauber, sowie Einsatzkräfte der DLRG Cuxhaven und Stade beteiligt.
Die Kripo Cuxhaven hat den gesamten See bis auf weiteres beschlagnahmt und gesperrt. Der kommerzielle Tauchbetrieb ist komplett eingestellt.
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Antwort von razorback am 18.10.2011 - 11:13 den sporttaucher möchte ich sehen, der auf 45 meter in angst und möglicherweise ohne sicht und einge ..
Antwort von MatV am 19.10.2011 - 12:23 razorback, du meinst Vermutlich, dass Selbstüberschätzung der _Grund_ ist für deine Aufzählung an Un ..
Antwort von MatV am 19.10.2011 - 19:08 bitte ein "nicht" in Zeile 7 einsetzen.
..
Antwort von razorback am 20.10.2011 - 13:13 vielleicht verunglücken diese im wahrsten sinne des wortes eben nicht, weil diese eben GLÜCK haben. ..
Antwort von kwolf1406 am 21.10.2011 - 09:24 "nach meinem dafürhalten ... luft... bis 15 meter. alles was darüber hinausgeht sollte gemischt werd ..
Antwort von Hans_S am 21.10.2011 - 22:17 Ich denke, die allgemeinen Betrachtungen über Vor- und Nachteil von Gasen etc.pp. können bei Bedarf ..
Antwort von tetmor am 04.11.2011 - 19:30 Mir kommt das Thema „Vereisung“ hier zu kurz. Jeder von uns hat eine gewisse Vorstellung, was eine V ..
TU Attersee 29.08.2011 (HS) Abgesandt von Redaktion (HS) am 30.08.2011 - 13:33
Am Montagnachmittag kam es im Attersee bei Steinbach (Bezirk Vöcklabruck) zu einem Zwischenfall, als bei einem Tauchgang eines deutschen Ehepaares nach rund elf Minuten das Atemgerät des 45-jährigen Tauchers vereiste.
Der Mann führte aus 38 Metern Tiefe einen zu schnellen Aufstieg durch. Seine Frau versuchte noch, ihn festzuhalten, schwamm aber ebenfalls mit ihm zur Wasseroberfläche.
Die beiden Taucher wurden von Anrainern mit einem Boot geborgen. Nach der Erstversorgung wurde das Ehepaar ins Klinikum Traunstein in Bayern gebracht.
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Antwort von kwm am 30.08.2011 - 18:04 Gab es keine alternative Luftversorgung (Redundanz der Lebenswichtigen Systeme) oder ist reine Panik ..
Antwort von Brauny76 am 31.08.2011 - 15:06 Es stellen sich mir einige Fragen zu dieser Unfallbeschreibung:
1. War der Taucher etwa mit nur eine ..
Antwort von Rettungsbiber am 31.08.2011 - 14:27 Das soll jetzt keine Klugsch***rei sein, aber Tote werden geborgen, lebende Verletzte werden gerette ..
Antwort von maze1601 am 08.09.2011 - 13:22 @Rettungsbiber: Ich lese in diesem Forum schon längere Zeit mit und immer wieder habe ich diesen Sat ..
Antwort von Scapegoat am 09.09.2011 - 14:55 Ja, nur nebenbeibemerkt:
Die SKK hat sich im Januar 2011 aufgelöst.
(Das ändert natürlich nichts an ..
Antwort von mandi am 16.01.2012 - 11:04 nur der Vollständigkeit halber:
In Österreich gilt für das Feuerwehrwesen die ÖNORM F 1000 als Begri ..
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