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Unfall 184
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Unfall ohne Folgen - zum diskutieren
Abgesandt von Marco Plack am 03.06.2002
 
Ich selbst hatte einen "Unfall" der jedoch ohne weitere Folgen abgelaufen ist. Ich werde ihn im folgenden schildern.

Zusammen mit meinem Buddy war ein Nacht TG geplant. Es war im Dezember, das Ufer des Sees war vereist bei ca. minus 5 Grad Celsius. Nach dem Einstieg ins Wasser sind wir auf 16m an einer Kette abgestiegen und nach einem Ok weiter abgestiegen. Es war dunkel, die Sicht betrug ca. 12-15m. Die Wassertemperatur betrug 4 Grad Celsius und alles war in Ordnung. Dann überschlugen sich die Ereignisse. Ich wollte mit meinem Trockie tarrieren, da ich gleichzeitig aus der 2. Stufe geatmet habe ist meine 1. Stufe vereist. Ich hatte schon die ganze Zeit Probleme mit meinem Bleigurt, der irgendwie etwas locker saß und sich unter Wasser nicht nachspannen ließ (der Gurt war neu und die Plastikschnallen waren noch recht schwergängig). Als Folge des schnellen Abstiegs wurde mein Anzug so eng, das der Bleigurt über die Hüften gerutscht ist. Ich konnte ihn jedoch noch abfangen. Das alles passierte gleichzeitig in ca. 2 Sekunden.
Ich hing auf ca. 25 m mit einem Bleigurt über dem einen Arm und einem abblasenden Automaten im Mund und einer Lampe in der anderen Hand. Meinem Buddy signalisierte ich mit der Lampe das etwas nicht stimmt (Unterwassernotzeichen bei Nacht). Da er vor mir tauchte dauerte es einen Moment ehe er das Notzeichen bemerkte. Wir sind dann zusammen auf 16m aufgestiegen wo wir auf einer Plattform einen kurzen Stop eingelegt haben. Dort schaltete ich meine Lampe ab und wechselte auf meinen Zweitautomaten. Nach einer Kontrolle des Flaschendrucks (170 bar langsam fallend) haben wir den Aufstieg an der Kette begonnen, an der wir zuvor abgestiegen waren. Bis jetzt war eigentlich alles in Ordnung und ruhig bis auf das ich meinen Bleigurt immer noch über dem Arm trug und mein Hauptautomat vor sich hin blubberte und wir im Schein unserer Lampen langsam aufstiegen.
Bei ca. 14m bemerkte ich das aus meinem Trokie keine Luft mehr entwich (Später stellte sich heraus, das das Auslassventil des Trockies durch einen Span blokiert war, da das Ventil noch neu war). Dies führte dann relativ schnell zu ernsten Problemen, da sich der Anzug beim Aufstieg immer mehr aufblähte mit dem Resultat das ich recht schnell mit den Beinen nach oben an der Kette hing und mich nur noch mit beiden Händen an der Kette halten konnte. Letztendlich begann ich auch mich langsam um diese Kette zu wickeln und musste irgendwann mal loslassen wenn ich mich nicht total verheddern wollte. Das führte dazu, das ich den Bleigurt fallen ließ und plötzlich zusätzliche 14 kg Auftrieb hatte.
Jeder der mal versucht sich irgendwo unter Wasser festzuhalten und dann das Jacket voll anbläst weis das das mit einer Hand kaum zu halten ist.
Auch mein Buddy, der die ganze Zeit neben mir war konnte mir in dieser Situation kaum noch helfen. Ich habe dann beschlossen einen unkontrollierten Notaufstieg zu machen indem ich die Kette ganz losgelassen habe, nach dem ich tief ausgeatmet hatte. Das resultat war, das ich sehr schnell aufgestiegen bin. Leider fiel mir erst in diesem Moment ein, das am Ende der Kette ein 4x4m Stahlponton hing....
Ich hab den Kopf auf die Brust genommen, Hände in den Nacken und harrte der Dinge die da kommen mochten. Den Wasserwiederstand habe ich so weit wie möglich ausgenutzt (die Hände wollte ich nicht vom Kopf nehmen) und mich halt flach gelegt. Zum Glück bin ich ca. 1m neben dem Ponton aufgetaucht mit dem Rücken voran. Ich habe dann begonnen allein ans Ufer zu paddeln, da mein Buddy ja noch auf 12m hing und nicht so schnell hinterher kommen konnte. Ich war relativ fertig mit den Nerven und versuchte mich erst mal langsam wieder zu beruhigen. Am Ufer angekommen wartete ich auf meinen Buddy, der inzwischen die Oerfläche erreicht hatte. Er hat mir dann aus meinem Jacket geholfen und ich bin allein ans Ufer geklettert. Da es sich um ein Steilufer handelte war das nicht so einfach. Von dort aus bin ich dann über eine Treppe zum Auto, wo ich von zwei befreundetten Tauchern gefunden wurde (ich war fix und fertig vom klettern und der nervlichen Belastung und hatte mich erstmal vor mein Auto gesetzt). Einer der beiden half meinem Buddy mit meiner Ausrüstung, der andere kümmerte sich um mich. Ich hab erstmal meinen Anzug ausgezogen und zur Sicherheit noch ca. 20 min Sauerstoff geatmet. Da sich ca. 1h nach dem Aufstieg keine Beschwerden einstellten und wir auch nicht lange im Wasser waren (Das ganze passierte in ca. 2 min) haben wir auf weitere Maßnahmen verzichtet.

Zu meiner Ausrüstung:
Jacket: Scubapro Masterjacket
Trockie: Aquata mit SI-Ventilen
Hauptautomat: Mares VX16 XTR
Zweitautomat: Seeman SL4 + Apex TX40

Zur Auswertung:

Es werden jetzt viele sagen das man ja auf keinen Fall tiefer als 18m tauchen darf und schon gar nicht bei Nacht, aber das ist nicht das Problem.
Verursacht wurde das ganze dadurch, das ich gleichzeitig eingeatmet habe und tarriren wollte. Die wahrscheinlich leicht feuchte Luft in der Flasche fürte dann zu einer inneren Vereisung des Automaten.
Jeder wird jetzt sagen das die Automaten schlecht waren, aber ich habe inzwischen unter ähnlichen Bedingungen auch einen Cyklon 5000 von Poseidon, einen Apex TX100 und einen Scubapro Automaten abblasen sehen, alles Hochleistungsautomaten ausgerüstet fürs Kaltwasser tauchen. Viel wichtiger ist wie man mit der Situation umgeht.
Richtig war der sofortige Abbruch des TG`s. Beim Stop auf 16m hätten wir jedoch auf jeden Fall den Bleigurt wieder anlegen sollen und den abblasenden Automaten abdrehen können. Ich hatte zwar noch 80 bar in der Flasche als ich ober war, aber auf jeden Fall hätten die Blasen nicht die Sicht behindert (war aber nicht sehr störend).
Viel schwieriger ist die Frage zu beantworten wie man auf das verklemmte Auslassventil hätte reagieren sollen. Rückblickend betrachtet, hätte ich sicher lich meinen Anzug fluten können. Ich habe einen Anzug mir Schrittreisverschluß (bei Bootstauchgängen unbedingt erforderlich :-)) ) den ich hätte öffnen können oder ich hätte in eine Manschette greifen können. Aber um ganz erhlich zu sein in diesem Moment denkt man an so etwas gar nicht, da alles viel zu schnell passiert. Eigentlich wollte ich in diem Moment nur noch aus dem Wasser so schnell wie möglich. Das einzig Positive an diesem Erlebniss war, das zu keinem Moment Panik herschte, sondern ich auf alles relativ gelassen reagiert habe. Meinem Buddy muss ich auch ein großes Lob aussprechen, da er zu jedem Zeitpunkt die Kontrolle behalten hat und mir so gut wie möglich geholfen hat. Als ich Kopf über an der Kette hing hat er noch versuch mich wieder umzudrehen, was aber Aufgrund der Luft in den Beinen des Anzuges nicht funktionierte. Anschließend hat er auch noch meinen Bleigurt zusammen mit einem der anderen Taucher aus 32m tiefe geborgen. Auf den tollen Bleigurt verzichte ich allerdings seit diesem TG. Ich benutze nur noch ganz einfache Gurte mit Metallschnalle, die man unter allen Umständen nachspannen kann.
Was ich mit diesem Beitrag mitteilen möchte ist, das bei jedem TG mit allem zu rechnen ist. Bei welchen TG vereist auch gleichzeitig der Automat, verliert man den Bleigurt und verklemmt sich ein Ventil des Trockies?
Wichtig ist, das man dann nicht in Panik verfällt, sonder möglichst ruhig eine Lösung des Problems sucht. Inzwischen ist mir mehr als einmal der Automat vereist ohne, das das zu Problemen geführt hat. Der Buddy dreht halt den Automaten ab und man wartet bis er wieder aufgetaut ist. Wichtig ist jedoch, das der zweite Automat mindestens genau so gut fürs Kaltwasser tauchen geeignet sein muss wie der erste, da man ja im Notfall auf ihn zurück greift.
D.h. die Belastung ist immer höher als die vom ersten Automaten...

In diesem Sinne: Immer gut Luft.
Antwort von Uli Schreiber am 03.06.2002 - 03:03
Habe Deinen Bericht mit Spannung und regelrechtem Herzuklopfen gelesen. Aber: Wie kann ein Auslassve ..
Antwort von Michael am 03.06.2002 - 05:06
Beim Trocki einfach den Kopf in den Nacken legen, dann kann die Luft durch die Halsmanschette raus. ..
Antwort von Micha am 03.06.2002 - 07:47
Tja... Gut, dass Dir nichts passiert ist. Ich musste auch schon mal einen Notaufstieg aus 20 Metern ..
Antwort von gunther am 03.06.2002 - 09:24
Hai, hast das doch prima hinbekommen. Nur wie schon selber angemerkt, solange die Beine noch unter K ..
Antwort von mq am 03.06.2002 - 12:12
ganz interesanter bericht. ich hatte vor einer weile ein ähnliches problem. 1. Tauchgang im Trocki u ..
Antwort von Oliver am 03.06.2002 - 12:35
hm...der buddy hätte sich an dich dranhängen können und dann sein jacket fluten. musste ich bei eine ..
Antwort von gunther am 03.06.2002 - 12:46
Hallo Oliver, bei 27m im Trocki, mußt Du Luft drin haben, sonst kannst Du nicht atmen. Ein vrlieren ..
Hier wurden ein paar Antworten zu diesem Thema ausgelassen - hier klicken um nur diesen Thread mit allen Antworten zu sehen.
Antwort von Roberto am 08.06.2002 - 14:33
Abgesehen von der ganzen Diskussion um Regler/Jacket/Trocki usw. ist mir aufgefallen, dass Du die La ..
Antwort von Marcus am 19.06.2002 - 14:16
14 kg Blei sind eine ganze Menge Holz! Reduziere mal Testweise am Ende eines TG schrittweise die Ble ..
Antwort von kugelfisch am 23.06.2002 - 10:28
Hallo Marco, Einige Sachen in Deinem Bericht wiedersprechen sich erheblich. Du schreibst die Ufer ..
Antwort von Marco am 30.06.2002 - 18:09
Hallo Kugelfisch, die Ufer waren vereist. Das heist aber nicht das auch Eis auf dem Wasser war. Es ..
Antwort von kugelfisch am 02.07.2002 - 13:56
Hallo Marco, ich glaube mit meinen mehr als 500 Tauchgängen ( Tag, Nacht und Eis)nur im im Süsswass ..
Antwort von Marco am 02.07.2002 - 14:42
Hallo Kugelfisch, da ich mit zwei getrennten ersten Stufen tauche war es relativ egal ob die vereis ..
Antwort von Marcel am 22.09.2002 - 21:30
Hallo Marco Solche Berichte sind gut für eine allgemeine Diskussion, damit auch andere Taucher davo ..
Unfall 183
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Zwei Tote im Erlaufsee/Oesterreich
Abgesandt von Jessica am 01.06.2002
 
Im Erlaufsee, einem beliebten Ziel von Tauchern in der Steiermark/Oesterreich ist am Vormittag ein schwerer Tauchunfall passiert. Zwei Taucher wurden tot aus dem See geborgen.
Es hielten sich heute Vormittag etwa 20 Taucher am See auf. Einer der Taucher entdeckte vom Ufer aus eine Person leblos treibend auf der Wasseroberflaeche.

Die Taucher leisteten der Frau sofort erste Hilfe, doch die Wiederbelebungsversuche für die Taucherin blieben erfolglos. Wenig spaeter wurde ein zweiter Taucher in 25 Metern Tiefe gesichtet - auch fuer ihn kam jede Hilfe zu spaet.

Bei der Frau handelt es sich nach Angaben des Roten Kreuzes um eine Tauchlehrerin, die Identitaet des zweiten Toten steht noch nicht fest.
Es gibt es auch noch keine Hinweise auf die Ungluecksursache.
Antwort von mike am 01.06.2002 - 15:53
Tödlicher Tauchunfall im steirischen Erlaufsee: 2 Tote Tauchlehrerein starb vermutlich nach Notau ..
Antwort von Harry am 01.06.2002 - 21:50
laut radio-nachrichtenberichten am späten nachmittag (ö3, hitradio) waren die flaschen beider! tauch ..
Hier wurden ein paar Antworten zu diesem Thema ausgelassen - hier klicken um nur diesen Thread mit allen Antworten zu sehen.
Antwort von Hary am 26.06.2002 - 21:42
Any News? Hat wer was vom Obduktionsergebnis gelesen? Wo? Aus meiner Sicht (nur öffentlich zugängige ..
Antwort von Harald am 27.06.2002 - 09:32
@irgendwer "Die Luft war schlecht, der (Benzin-)Kompressor stand im Keller und ohne Frischluft von a ..
Antwort von Uli am 07.01.2003 - 10:03
Hallo, bin erst heute auf diesen Artikel gestoßen. @Harald & @irgendwer wie wars denn nun wirklich ..
Antwort von Stephan am 23.04.2003 - 12:14
Hallo erstmal, also ich halte das mit den leeren Flaschen für gar nicht so kurios, denn wie wahrsche ..
Antwort von Petzi am 02.09.2003 - 21:28
Hi, Ihr! Bin erst heute auf diesen Bericht gestoßen und habe alle Theorien gelesen.Nun meine Frage: ..
Unfall 182
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KEIN Tauchunfall am Attersee !
Abgesandt von Harry am 28.05.2002
 
Gestern Montag kam es zu einem weiteren Tauchunfall am Attersee:

Bei einem Notaufstieg aus 23 m kam es zu einem noch nicht näher bekannten Tauchunfall.

Der verunglückte Wolfgang St. (24) aus Asten bei Linz wurde mit dem Rettungshubschrauber ins LKH Salzburg geflogen. Dort wurden "leichte Verletzungen" festgestellt.

Quelle: Kronen Zeitung
Nähere Details sind leider noch nicht bekannt !
Antwort von Halben am 28.05.2002 - 10:51
Was ist unter "leichte Verletzungen" zu verstehen? Gute Besserung an Wolfgang St..... Gruß, Micha ..
Antwort von Wolfgang St. am 29.05.2002 - 16:38
Hier scheint etwas nicht zu stimmen! Der Unfall war schon 20. Mai 2002 und ihm wurde schon ein eigen ..
Antwort von Harry am 29.05.2002 - 19:51
ja, die sache ist eigenartig... auch "meine" basen am attersee konnten mir noch keine infos schicken ..
Antwort von Wolfgang St. am 29.05.2002 - 21:16
Ja das muss eine Zeitungsente gewesen sein. Der Unfall war mit dem selben Text schon am 21.5. in der ..
Unfall 181
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Glimpfliches Ende zweier Tauchunfaelle am Edersee
Abgesandt von Jessica am 22.05.2002
 
Wie die Frankfurter Rundschau meldet, haben zwei Tauchunfaelle ueber Pfingsten am nordhessischen Edersee ein glimpfliches Ende genommen. Nach einem Notaufstieg aus 30 Metern Tiefe seien drei Taucher per Hubschrauber in das Druckkammerzentrum nach Duisburg geflogen worden, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Alle Taucher haetten die Klinik nach einem Tag ohne bleibende Schaeden wieder verlassen.
Antwort von Scarlett am 22.05.2002 - 20:55
Zu 1 Tauchunfall mit zwei beteiligten Tauchern möchte ich nur folgendes anmerken. Die zwei Taucher t ..
Antwort von Carsten am 22.05.2002 - 21:00
Vielleicht hatte er seinen Bleigurt verloren und wollte ihn nur schnell suchen gehen ;-) ..
Antwort von Scarlett am 22.05.2002 - 21:26
Dann war er aber am Montag in de rfalschen Tauchzone ..
Antwort von Schnorcheltaucher am 22.05.2002 - 21:45
@Scarlett: Ist schon merkwürdig was Du da beschreibst. Ihr konntet doch nichts über das Profil der ..
Antwort von Maximilian am 23.05.2002 - 08:05
Am Tauchplatz Sitte suchen ja viele nach der alten Brücke oder den Resten der alten Straße.Da passie ..
Antwort von Halben am 23.05.2002 - 09:02
@scarlett Im Prinzip bin ich Deiner Meinung, aber wenn es Taucher gibt, die "tief" gehen wollen, dan ..
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Antwort von Michael am 30.05.2002 - 13:05
Vorschlag zum Schnorcheltaucher. Last doch seine Rufe ins Lehre hallen! Schönen Feiertag noch! ..
Antwort von schnorcheltaucher am 30.05.2002 - 13:12
@Michael: Meine Rufe verhallen schon in der geistigen Leere und das erstaunt mich wenig, denn mit d ..
Antwort von Michael am 30.05.2002 - 13:22
Lieder ein armer Tropf, als ein möchtegern. ..
Antwort von Micha am 30.05.2002 - 13:34
@Schnorcheltaucher Ich denke, mein Ton ist um Vieles zahmer als Deiner! Jedenfalls werfe ich dem For ..
Antwort von Jessica am 30.05.2002 - 13:36
Tut mir und allen andren, die taeglich 50 Mails bekommen, dass hier ein neuer Beitrag ist einen Gefa ..
Antwort von schnorcheltaucher am 30.05.2002 - 14:50
@Micha: Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Dein Beitrag zeigt auch, daß sich hier jegliche Diskuss ..
Antwort von Jessica am 30.05.2002 - 15:04
Schnorcheltaucher, wusstest Du schon, dass das Leben an sich gefaehrlich ist? Es endet immer mit dem ..
Unfall 180
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Tauchunfall am Attersee
Abgesandt von Armin am 20.05.2002
 
TECHNISCHER DEFEKT - Tauchunfall am Attersee

In der Alexenau bei der so genannten "Schwarzen Brücke" zwischen Steinbach und Weyregg ist ein etwa 30-jähriger Taucher aus Asten verunglückt. Er war zusammen mit zwei Freunden unterwegs und musste wegen einem technischen Defekt einen Notaufstieg aus 23 Meter Tiefe durchführen.

Deutsche Tauchkollegen zogen den Mann an Land. Der Astener wurde mit dem Hubschrauber abtransportiert. Der Grad seiner Verletzungen ist nach Auskunft des Landeskrankenhauses Salzburg mittelschwer, der Mann habe Glück im Unglück gehabt.
Antwort von Harry am 20.05.2002 - 19:30
aaaaaaah, an der schwarzen brücke.......wo wohl sonst :-(( ich wünsche dem verunglückten jedenfalls ..
Antwort von Elke am 20.05.2002 - 22:25
Hallo Harry! Das war ja eine tolle Antwort auf diesen Unfall. Überaus informativ!!! Es hat ja den An ..
Antwort von Harry am 21.05.2002 - 07:01
@elke: das tu ich auch ! http://www. taucher.net/redaktion/16/show.html?topic=2 harry ..
Antwort von Thomas M. am 21.05.2002 - 11:06
Ist schon etwas bekannt um welche Art von technischen Defekt es sich gehandelt hat? ..
Antwort von Robert G. Höfer am 21.05.2002 - 11:52
Soweit ich aus unseren Medien erfahren konnte, hatte der Taucher ein Problem mit der Preßluftflasche ..
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Antwort von hans am 26.05.2002 - 23:10
hallo wolfgang was für eine marke ist deine erste stufe ..
Antwort von Wolfgang St. am 26.05.2002 - 23:24
Meine 1. erste Stufe ist eine Scubapro MK20. Meine 2. erste Stufe eine Scubapro MK2. Hoffe damit ge ..
Antwort von Mupfl am 31.05.2002 - 21:44
Hallo Wolfgang ich wieß das gehört hier nicht hin,aber diese MK 20 ist nix ,jeder der sie hat, hat a ..
Antwort von Maximilian am 01.06.2002 - 01:36
Habe eine der ersten MK 20 mit dem D400 Mitte der 90er Jahre erworben.Hatte noch nie Probleme damit. ..
Antwort von Harry am 01.06.2002 - 08:30
@wolfgang: danke, dass du dich hier zu wort meldest ! "beim boot": d.h. ihr ward bei der dixie und n ..
Antwort von Wolfgang St. am 02.06.2002 - 18:03
Ja stimmt! Wir waren bei der Dixie! so long, Wolfgang ..
Unfall 179
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Unfall bei Schul-Streckentauchen
Abgesandt von Armin am 19.05.2002
 
Schülerin liegt nach Unfall im Koma

Rätselhafter Unfall beim Schwimmunterricht einer 6. Klasse der Agnes-Bernauer-Realschule im Plärrerhallenbad: Nachdem das 13-jährige Mädchen eine Strecke von rund 25 Metern getaucht war, kam es nicht mehr an die Oberfläche. Es wurde gerettet, liegt aber seitdem in der Kinderklinik im Koma.

Schülerinnen, Lehrkräfte und Rektorat der Mädchen-Realschule sind seit dem schlimmen Unfall am Donnerstagnachmittag schockiert. Wie Rektorin Gerlinde Kolb gestern auf Anfrage sagte, hielten sich zum Unfallzeitpunkt 15 Schülerinnen im Hallenbad auf. Mit dabei war eine versierte Sportlehrerin. Die zwölf- bis 13-jährigen Schülerinnen übten das Tauchen, Zwei nach Angaben der Rektorin gute Schwimmerinnen tauchten nacheinander eine Strecke von rund 25 Metern vom Tiefen ins Flache. Am Ende des Beckens standen mehrere Mädchen und warteten, bis beide wieder auftauchen. Das erste Mädchen kam an die Oberfläche, die 13-Jährige nicht mehr.

Sofort hätten die anderen Schülerinnen und die Lehrkraft das verunglückte Mädchen mit dem Kopf aus dem Wasser gezogen und ihm die Taucherbrille abgenommen. "Das Kind hat noch geatmet", berichtet Rektorin Gerlinde Kolb. Ein von den Außenanlagen herbeieilender Mitarbeiter des Bäderamtes alarmierte den Notarzt. Der reanimierte die Schülerin und brachte sie in die Kinderklinik. "Der Einsatz ist optimal gelaufen", sagte gestern ein Sprecher der Rettungsleitstelle.

Ursache noch völlig unklar

Wie die Mutter der Schülerin gestern der Rektorin berichtete, liege ihre Tochter seitdem im Koma. "Die Ärzte konnten nach ersten Untersuchungen noch nicht feststellen, was die Ursache für den Tauchunfall war", so Kolb. Die Schülerin sei eine ehrgeizige und gute Sportlerin gewesen, Anzeichen für eine Krankheit habe es nicht gegeben. Schulreferent Sieghard Schramm sprach von einem "schlimmen Unfall", betonte aber, es könne niemandem ein Vorwurf gemacht werden: "Es ist alles getan worden, was richtig war." Alle hofften, so Schramm und Kolb, dass das Mädchen bald aus dem Koma erwache.
Antwort von heinz am 19.05.2002 - 23:11
schwimmbadblackout mit anschließendem schock oder was? ..
Antwort von Jürgen am 20.05.2002 - 00:00
seh ich genauso. schöner mist .... ..
Antwort von Stephan K. am 20.05.2002 - 02:21
Das übliche evt.. Erst vor dem Tauchen hyperventilieren und dann Blackout. ..
Antwort von Harry am 20.05.2002 - 08:05
ja, klingt nach schwimmbad-blackout- kommt immer wieder vor. super, wenn die erstmaßnahmen und die r ..
Antwort von stefan am 20.05.2002 - 16:21
Bisher lasse ich im Verein bei Tauchstrecken bis 25 Meter ohne gegenseitig Absicherung trainieren. I ..
Unfall 178
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Tauchertod im Binsfeldsee
Abgesandt von Armin am 18.05.2002
 
Nur noch tot konnte am Freitagnachmittag eine 33-jährige Frau aus dem Binsfeldsee in Speyer geborgen werden. Sie war mit zwei weiteren Frauen auf Tauchgang. Staatsanwaltschaft und Kripo ermitteln.

Danke an Martin und Torsten für die Info.
Antwort von Martin am 18.05.2002 - 10:26
weis man inzwischen mehr??? ..
Antwort von Maximilian am 18.05.2002 - 10:29
Noch nichts näheres bekannt.der Bericht stand in der Rhein/Neckarzeitung ..
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Antwort von Gerhard am 23.05.2002 - 17:39
Wenn man bedenkt, dass da ein tragischer Unfall geschehen ist, lassen sich Jörgs zynische Kommentare ..
Antwort von Boland am 23.05.2002 - 17:43
@ Gerhard Wie können "Rheinland Pfälzische Taucher" Ärger bekommen, wenn ein generellesTauchverbot h ..
Antwort von martin am 23.05.2002 - 17:45
Hallo gerhard, ich stimme Dir vollkommen zu was die Geschichte mit den Tauchvorschriften betrifft. ..
Antwort von Boland am 23.05.2002 - 17:48
Ein Brevet hat noch keinen vor einem Tauchunfall bewahrt. Ich bezweifle, daß irgendjemand diesen TU ..
Antwort von Maximilian am 23.05.2002 - 19:28
Die Obduktion ergab,die Frau war krank.Sie bekam Krämpfe und ist ertrunken.Quelle:Regionalnachrichte ..
Antwort von Adrian am 23.05.2002 - 23:25
Obduktionsbericht der toten Taucherin liegt vor Die Obduktion der 33-jährigen Frau aus dem Land ..
Antwort von Petra am 24.05.2002 - 02:30
@adrian und maximillian.danke für die Info über die medizinisch festgestellte Todesursache... Krampf ..
Unfall 177
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TU Attersee
Abgesandt von Armin am 13.05.2002
 
Ein 24-jähriger Mann aus Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) bekam gestern Mittag im Attersee in einer Tiefe von 30 Metern Probleme und verlor das
Bewusstsein. Seine beiden Tauchkollegen schafften es, ihn nach oben zu bringen. Nach Erste-Hilfe-Maßnahmen am Ufer wurde der Mann in eine Spezialklinik nach München geflogen.

Die beiden Retter wurden zur Beobachtung auch nach München gebracht. Sie waren vom raschen Aufstieg ebenfalls mitgenommen.
Antwort von jackass am 13.05.2002 - 11:58
Wie ist es möglich, dass man plötzlich das Bewusstsein verliert ????????????????????? Wem sowas pass ..
Antwort von Bubblemaker am 13.05.2002 - 13:08
@Jackass schonmal drüber nachgedacht was der Begriff Unfall aussagt hätte der Verunfallte voraussehe ..
Antwort von Oliver am 13.05.2002 - 13:36
@jackass 30 meter=Wahnsinnstiefe?????????????? Entschuldige aber was ist für dich eigentlich ein nor ..
Antwort von jackass am 13.05.2002 - 13:49
Wats is där "NEUNER-TEST" ??? @ Oliwer: "18-meter-sind-genug!" ..
Antwort von 1 Gast am 13.05.2002 - 14:09
Oooh, ein PADI OWD! ..
Antwort von Sebastian am 13.05.2002 - 14:13
Hey Leute In Mönchengladbach gibt es einen neuen Indoor Pool 4 m tief, das dürfte ja vollausreichen ..
Antwort von Oliver am 13.05.2002 - 14:34
@jackass laß es einfach, mitzureden bei Themen, die du offensichtlich nicht verstehen kannst. Jeder ..
Antwort von Oliver am 13.05.2002 - 14:37
@jackass ...ach ja, hatte ich ganz vergessen..... vhs=volkshochschule "Die Rechtschreibung für Anfän ..
Hier wurden ein paar Antworten zu diesem Thema ausgelassen - hier klicken um nur diesen Thread mit allen Antworten zu sehen.
Antwort von Maximilian am 21.05.2002 - 20:16
Muß Kralli rechtgeben.Aber auf meinen Kommentar,das es einen Unterschied zwischen Theorie und Praxis ..
Antwort von alex am 21.05.2002 - 20:31
endlich einmal ein komentar der mir aus der Seele spricht. die meisten die hier ihren senf dazugeben ..
Antwort von Christine Henninger am 24.05.2002 - 20:53
Sorry, hab vielleicht die falsche Wortwahl getroffen. Aber ich nehme das, was ich mal gelernt habe a ..
Antwort von Paul am 25.05.2002 - 19:14
Ich habe mir nun eine ganze Weile das "Gelaber" durchgelesen - kein Kommentar!! Es ist furchtabr, da ..
Antwort von Maurice am 25.05.2002 - 22:45
@Paul: ...oder sollte ich lieber "Mc Diver" sagen??Sorry,aber ich fühle mich son bissl auf den Schli ..
Antwort von anja am 26.05.2002 - 17:59
Hallo! Es kann sein, dass ich etwas überlesen habe da die meisten Kommentare nicht wirklich viel mit ..
Antwort von Paul am 26.05.2002 - 20:06
@ Maurice: Lies genauer und vielleicht mal noch ein Stückchen weiter oben (Schnorcheltaucher, Maximi ..

           


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(01.07.2015) Zu mir ich bin reiner Urlaubstaucher seit 2005. 1966 bis 1971 Ausgebildet zum Taucher von der DLRG. Nach langer Pause 2005 wieder neu gestartet. Nicht nur Tauchen sagt das James und Mac eine der 3 (mehr)

Extra Divers Qantab
(30.06.2015) Ich war während des Ramadan 2015 bei Extra Divers in Muscat tauchen. Der Empfang von Barbara war sehr herzlich und professionell. Die Basis macht einen sehr guten Eindruck, ist gut sortiert und (mehr)

Oriental Divers, Sentido Res..
(30.06.2015) Zusammenfasend gesagt: es war eine perfekte Woche :-) Ich hatte 2011 meinen OWD gemacht und war seitdem nicht mehr getaucht. Das war aber kein Problem, da ich unter der super Betreuung von Chris (mehr)


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