Dies ist das internationale Unfallboard von Taucher.Net. Falls ein dir bekannter Unfall hier noch nicht aufgeführt ist, schickt uns am einfachsten eine Mail.
Tödlicher TU im Höhlensystem von Chaudanne Abgesandt von Redaktion (HS) am 31.01.2012 - 07:53
Ein 30-jähriger Höhlentaucher aus der Gegend von Lausanne verunglückte am Sonntag, 29 Januar, gegen 14:30 Uhr im Höhlensystem von Chaudanne bei Rossinière.
Den Angaben nach war er alleine unterwegs. Taucher einer Tauchgruppe bemerkten seine Luftblasen und verbrachten ihn bewußtlos an die Oberfläche und leiteten die Rettungskette ein. Trotz schneller erster Hilfe durch die Gruppe und einem Notarzt, konnte nur noch sein tod festgestellt werden.
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TU Dahab / Blue Hole (7.11.2011) -HS- Abgesandt von Redaktion -HS- am 20.11.2011 - 11:29
Am 7.11.2011 verunglückte im Blue Hole ein Tech-Taucher. Dem Vernehmen nach wurde er nach dem Auftauchen von Helfer an Land verbracht, die sofort mit der Reanimation begannen. Unter Fortsetzung der Reanimation wurde er zur Druckkammer gebracht, in der er verstarb.
Es handelte sich wohl um einen russischen Taucher.
Danke an Frank für die Meldung.
Anm: Text geändert nach Rücksprache mit Beobachtern vor Ort (21.11.11) -HS- -------------------------------------------------
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Technischer Taucher im Oman vermisst (5.11.11) -HS- Abgesandt von Redaktion -HS- am 20.11.2011 - 11:18
Ein Mitglied eines Teams von technischen Tauchern, die das Schiffswracks der Sagheera (in den Gewässern vor der Nordostküste am Dibba, Tiefe rund 112m), erkunden wollte, wird seit Samstag, den 5.11.11) vermisst, nachdem er von seinen Kollegen getrennt wurde.
Eine umfangreiche Suche mit Booten und Hubschraubern verlief bislang erfolglos.
Dem Vernehmen nach gab der vermisste Taucher bei 20 Meter Tiefe Zeichen, dass er Druckausgleichprobleme hatte und trennte sich vom Team um auf 10m Tiefe zurückzugehen. Ein zweites Team von Tauchern stieg 20 Minuten später ab, der Taucher war jedoch verschwunden.
Danke an Michael für die Meldung Quelle: Hier klicken -------------------------------------------------
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Tödlicher TU in Ungarn, Molnár János Höhle Abgesandt von Redaktion (AN) am 08.10.2011 - 09:54
Am 21. September verstarb ein 37jähriger Taucher nach einem Höhlentauchgang im Molnár János Höhlensystem. Sechs qualifizierte Höhlentaucher unternahmen einen Tauchgang auf maximal 45m mit einer Bottom Time von 90 Minuten.
Nach dem Auftauchen gab ein Taucher an sich nicht wohl zu fühlen und verlor dann das Bewusstsein. Seine Buddys brachten ihn aus der Höhle und begannen sofort mit der Wiederbelebung. Ein Rettungsteam war sofort zur Stelle, konnten den Taucher aber nicht mehr retten und er wurde 45 Minuten später für tot erklärt.
Bis zum Ende der Untersuchung ist das sechs Kilometer lange Warmwasserhöhlensystem für das Tauchen gesperrt.
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Antwort von OWL-Diver am 10.11.2011 - 12:25 Ist jemanden bekannt, ob die Untersuchungen bereits abgeschlossen wurden? ..
Antwort von DonPedro am 21.11.2011 - 13:42 Die Molnar ist leider noch geschlossen ..
Tödlicher TU Kroatien vor Zirje -HS- Abgesandt von Redaktion -HS- am 16.09.2011 - 18:53
Am 14.09.2011 verunfallte eine Taucherin aus Schweden in Kroatien, in Nähe der Insel Zirje tödlich.
Zu dem Unfall erreichte uns folgender Bericht (gekürzt):
Der Unfall geschah am Tauchplatz Bascvica, der ein Wrack (die Borko) sowie eine Steilwand (70-80m) bietet.
Eine 7 köpfige Tauchgruppe unter Leitung eines Guides wollte am Tauchplatz einen Drifttauchgang durchführen. Beim Versuch des Abtauchens hatten einige Taucher Probleme, so dass die Gruppe abgetrieben wurde. Die Gruppe wurde beim abtauchen getrennt, einige konnten nicht schnell abtauchen, einige waren schon weiter abgetrieben.
Nachdem in ca. 30 m tiefe weder die Wand noch ein Boden zu sehen war brach der Guide den Tauchgang ab. Die Gruppe war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zusammen. Der Guide tauchte mit einem Pärchen wieder auf.
Die verunglückte Taucherin schwamm in einer Tiefe von ca. 30 m zu einer anderen Taucherin und wollte sich an ihr festhalten und ist mit ihr gemeinsam auf eine tiefe von ca. 73 m (lt. Computer) abgesackt. Der Buddy der verunglückten Taucherin (ca. 40 tg) ist ihnen bis zu einer Tiefe von 49 m gefolgt und hat dann aufgegeben. Auf 73 m konnte die mit durchgesackte Taucherin nicht den Inflator der verunglückten finden, sich aber von der verunglückten lösen, und ist bis zur Oberfläche aufgestiegen (notaufstieg, durchgeschossen) An der Oberfläche konnte sie den Guide verständigen, welcher abgetaucht ist und die verunglückte Taucherin in einer Tiefe von 73 m, ohne Regler im Mund am Rücken liegend fand. Der Guide hat die Taucherin geborgen und an Bord gebracht. Wiederbelebungsmaßnahmen führten nicht zum Erfolg.
Die Taucherin war mit einem Leihequipment unterwegs. Dieses Equipment wird zur Zeit in Zagreb untersucht
Quelle Text: eingesandter Bericht(gekürzt)
öffentliche Quelle: Hier klicken -------------------------------------------------
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Antwort von kwolf1406 am 19.09.2011 - 12:16 Möglich, dass die durchgesackten Taucherin mit der Ausrüstung der Verunfallten (mit der sie auch woh ..
Antwort von Scapegoat am 19.09.2011 - 22:57 Nein, ein Grund mit eigenem, vertrauten Equipment zu reisen!
Ansonsten sollte jeder genau das Syste ..
Antwort von mario-diver am 20.09.2011 - 08:19 Dass beide Taucherinnen "keinen Check" gemacht haben dürften, ist naheliegend, sie waren offensichtl ..
Antwort von Hans_S am 20.09.2011 - 09:24 @all: Bitte keine Spekulationen/ Eigeninterpretationen, Beiträge mit "ich habe gehört, dass ... " od ..
Antwort von kwolf1406 am 20.09.2011 - 17:44 "Auf 73 m konnte die mit durchgesackte Taucherin nicht den Inflator der verunglückten finden,..."
E ..
Hier wurden ein paar Antworten zu diesem Thema ausgelassen - hier klicken um nur diesen Thread mit allen Antworten zu sehen.
Antwort von mario-diver am 07.10.2011 - 11:11 Peter, da ist dir nur voll zuzustimmen.
Ausgehend davon, dass unfallursächlich durchaus eine Panika ..
Antwort von FANATIC DIVER am 08.10.2011 - 11:47 Hallo,
habe mich eben durch den Thread durchgewühlt.
Mehrere Sachen sind mir aufgefallen:
# Freiwa ..
Antwort von FANATIC DIVER am 10.10.2011 - 19:33 Aus gegebenem Anlass (http://www. taucher. net/unfall/Schwerer_TU_Hemmoor_1. 10.11_-HS-_tu585.html ) so ..
Antwort von kwolf1406 am 16.10.2011 - 12:12 @mario-diver:
"z.B. EAN32 (ggf. auch 30/28er je nach TG-Planung) schon für einen klareren Kopf sorge ..
Antwort von TheData am 19.10.2011 - 00:16 kwolf1406: Ich denke, er meinte mit "klarerer Kopf" einen verminderten Tiefenrausch, auch wenn man d ..
Antwort von Dieter_W am 19.10.2011 - 00:46 Das "durchschiessen" bis zur Wasseroberfläche ist nicht so schlimm. ich hatte einen unkontrollierten ..
Antwort von kwolf1406 am 19.10.2011 - 08:43 @TheData
das denke ich auch, und meine es auch so. In ”Diverses” läuft eine Didkussion dazu. ..
Tödlicher TU Kroatien / KRK -HS- Abgesandt von Redaktion -HS- am 09.09.2011 - 23:09
Bei einem Tauchgang in den Gewässern der Insel KRK am gestrigen Donnerstag,08.09.2011, verstarb eine österreichische Taucherin aus bilsang unbekanntnen Gründen.
Die Taucherin hatte sich dem Vernehmen nach bei einem Tauchgang von ihrer Tauchgruppe etwas abgesetzt und war auf rund 30 Metern abgetaucht. Ein folgender Taucher tauchte im Weiteren mit ihr aus. Beim Auftauchen reagierte die Verunglückte auf etwa drei Metern plötzlich nicht mehr auf Handsignale des Partners, der sie daraufhin an die Oberfläche verbrachte und die Rettungskette einleitete. Die Rettung konnte allerdings nur noch den Tod der Frau feststellen. Eine Obduktion in Rijeka soll nun die genaue Ursache klären
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Antwort von Hans_S am 09.09.2011 - 23:30 Nach einer Pressemitteilung, die uns heute von der betroffenen Basis erreichte (gekürzt): ---- ..
Antwort von Hans_S am 13.09.2011 - 08:06 Weitere Quelle (danke Jan) http://www. krone. at/Nachrichten/Salzburgerin_ stirbt_bei_Tauchausflug_in_K ..
Höhlentauchunfall / County Galway (Irland) -HS- Abgesandt von Redaktion -HS- am 07.09.2011 - 14:45
Am Dienstag, den 6.09.2011 wurde der polnische Höhlentaucher Artur Kozlowski, der am Montag einen Höhlentauchgang in der Grafschaft Galway unternahm, rund einen Kilometer vom seinem Einstiegspunkt an der tiefsten Stelle der Höhle in 52m Tiefe tot aufgefunden.
Der polnische Staatsbürger, der seit 2006 in Irland lebt, galt als einer der erfahrensten Höhlentaucher des Landes. Die Unfallursache ist bislang nicht bekannt. Der Taucher soll heute im Laufe des Tages geborgen werden.
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Tödlicher TU bei Rabac/ Istrien -HS- Abgesandt von Redaktion (HS) am 27.06.2011 - 08:48
Am Donnerstag den 23.06.2011 kam dem Vernehmen nach ein 53-jähriger Taucher aus Österreich in der Nähe von Rabac/ Istrien bei einem Tauchgang auf rund 42m ums Leben. Aus bislnang ungeklärten Ursachen tauchte er wohl zu schnell auf, verlor an der Oberfläche das Bewusstsein und verstarb.
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Antwort von maiermi am 30.06.2011 - 22:18 Ich war vor Ort bei dem Tauchunfall, der war nicht in Rabac sondern in SV. Marina ca. 10 km von Labi ..
Tödlicher Tauchunfall in Villefranche-sur-Mer (Alpes-Maritimes) -HS- Abgesandt von Redaktion (HS) am 21.06.2011 - 08:48
Am 19.06.2011 verstarb ein 50 Jahre alter Mann in Villefranche-sur-Mer (Alpes-Maritimes) aus bislang ungeklärten Gründen. Der Partner des Tauchers überlebte den Tauchgang mit Dekompressionssysmptomen und wurde in einem Krankenhaus in Nizza behandelt.
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Tödlicher Tauchunfall bei Wracktauchgang in Marseille -HS- Abgesandt von Redaktion .(HS) am 21.06.2011 - 08:43
Am Samstag, den 18.6.2011 unternahmen drei Taucher einen Wracktauchgang an das Segelschiff Saint Dominiquer, das auf rund 60m im Hafen von Marseille liegt. Zwei Taucher kehrten nicht mehr zurück und wurden am Nachmittag von Zivilschutztauchern im Wrack gefunden. Der dritte Taucher wurde mit Dekompressionssymptomen im Krankenhaus Sainte-Marguerite behandelt.
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Antwort von Hans_S am 13.07.2011 - 10:29 Nach Informationen, die uns Udo N. freundlicherweise zur Verfügung stellte, stecken in den vorliegen ..
Antwort von Hans_S am 28.07.2011 - 07:48 Weitere Informationen:
Der TG fand dem Vernehmen nach am Wrack der kleinen St. Do statt, ein kleine ..
Tödlicher Unfall im Höhlensystem Woodville Karst Plain, Florida -HS- Abgesandt von Redaktion -HS- am 15.06.2011 - 14:25
Nach Angaben des Woodville Karst Plain Project (WKPP, eine Non-Profit-Tochtergesellschaft der Global Underwater Explorers GUE) kam es am 11.06.2011 zu einem tödlichen Unfall im Höhlensystem des Woodville Karst Plain (Einstieg Whiskey Still Sink)
Der verunglückte Höhlentaucher Jim M., seit 2002 als WKPP-Supporttaucher eingesetzt, galt als überaus erfahren, methodisch und detailorientiert.
Der Ablauf des tragischen Tauchgangs nach Angaben der WKPP:
Am Samstag, den 11.06.2011 beginnt Jim seinen Tauchgang im Dreierteam am Einstieg "Whiskey Still Sink".
Beim Stageablegen auf dem 21m/70ft stop legt Jim dem Vernehmen nach wohl versehentlich (und von der Gruppe unbemerkt) eine der bottomstages, 75m 240ft ( MODmarker 240 ) ab und behält das Heliox50, 21m Gas am Mann.
Im weiteren Tauchgangsverlauf beim Gaswechsel auf 120ft/36m, wechselt Jim wohl versehentlich auf das 50er Heliox / 21m Gas. Nach etwas weniger als einer Stunde geht es geplnat zurück. Kurz nach der Wende krampft Jim in offensichtlich schwerer O2-Vegiftung und ertrinkt, die Hilfsversuche seiner Buddies sind vergeblich. Das Team kann Jim M. nur noch leblos mitführen.
Text (gekürzt) nach einer Übersetzung (vielen Dank!) von Jan Hinrich Hoffmann, mod DIR-GER. ------------------------------------------------ Die Originalmitteilung von Todd Leonard, einer der Projekt-Koordinatoren des WKPP (stellenweise gekürzt)
.... I`m very sorry to report to you that our friend and fellow explorer Jim M. died today during a dive in the WKP.
It`s too early for us to report on the dive in great detail, but what I can tell you is that he seized and drowned in the cave after breathing a 70ft deco bottle for an extended period of time on his way into the cave. The bottle was marked and analyzed correctly. The depth was approximately 200ft and the incident occurred soon after the team turned and began their exit. He was brought back to the basin by his buddies following an unsuccessful attempt to revive him at depth, and then to the surface by other team members.
I posted more as I received additional detail, and as I received questions from CDF members who were wondering various things. Rather than trying to assemble and repost all that, however, I think I`ll just try to present a chronological summary of the dive:
Jim was diving with two buddies Saturday, each using an RB80 rebreather. They entered at a site in the WKP (Woodville Karst Plain) called Whiskey Still Sink. From Whiskey, the conduit proceeds at a shallow depth to Innisfree Sink, and beyond Innisfree it drops deeper to a max depth around 220ft and continues. Thus, their decompression was to be done on the other side of Innisfree. Their bottom mix was 240 gas. They carried deco gas to be used at 120, 70, and oxygen at 20. Given the offset profile, they did their own deco setup.
They began the dive on their 120 bottles, which are suitable for the shallow cave between Whiskey and Innisfree. Passing Innisfree they dropped deco bottles at their respective depths. The first error occurred at the 70ft stop, where Jim dropped one of his 240 bottles -- he should have dropped his 70ft bottle, and it should not have been carried any further into the cave.
After proceeding down to the 120ft stop, the team stopped for their switch to 240 gas (their bottom gas). At this point the second and most serious error occurred - Jim switched onto his 70 bottle. Part of our standard procedure and a very critical step in each and every bottle switch is to check the MOD sticker on the side of the bottle, which would have made very clear that he was about to switch to the wrong bottle; we don`t know why, but this check was missed. We also want buddies to watch each others` switches carefully enough to confirm the correct bottle is in play, but this secondary check was not performed and the error was not caught. Following the switch the team dropped their 120 bottles, and proceeded into the cave.
They continued into the cave for a little less than an hour (with Jim breathing his 70 bottle), and turned the dive as planned. Not long after the turn, Jim experienced a seizure. His buddies tried unsuccessfully to help him recover from the seizure, and Jim drowned.
After a prolonged exit the team was able to bring Jim back to the basin at Innisfree, and shortly thereafter a pair of our support divers brought him back to the surface.
So, that`s the crux of it. There was a significant error, a critical error, plus missed opportunities to catch and correct those errors.
Jim was a very experienced and responsible diver, and known among his friends for his exceptional meticulousness. We`re profoundly shocked and saddened to lose him, and he`d be one of the last people we`d ever imagine might die this way. This dive was well within his skill and experience levels, and the site was very familiar to him.
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Apnoetaucher nach TG in Santorini vermisst Abgesandt von Redaktion -HS- am 10.06.2011 - 07:47
Seit Di, 7.6.2011 wird in Santorini, Griechenland, ein Apnoetaucher vermisst, dessen Schlitten bei einem Trainingstauchgang auf 70m (non-limit) ohne den Taucher aufgetaucht ist.
Der Taucher konnte bei der durch die Küstenwache eingeleiteten Suchaktion bislang nicht gefundet / geortet werden.
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Antwort von bioke am 14.06.2011 - 08:12 http://www. aidainternational. org/news/?p=984
http://gulfnews. com/news/gulf/uae/general/despite-worr ..
Antwort von Sanne13 am 20.06.2011 - 12:49
Die Familie des Apnoe-Tauchers versucht ihn noch
lebend zu finden:
http://www.thenational.ae/news/ ..
Tödlicher TU in Australien, Whitsundays, 18.04.2011 Abgesandt von Redaktion (AN) am 22.04.2011 - 10:51
Eine irische Touristin starb am Montag während ihres Australienurlaubs vor den Whitsunday Inseln im Great Barrier Reef.
Die 23jährige Frau befand sich auf einer Dreitagessegel- und Tauchtour an Bord des Schiffes Summertime, als sie am zweiten Tag während eines Einfühhrungstauchgangs ertrank. Laut Polizei wurde sie vom Instructor und den anderen Tauchern getrennt.
Die Polizei von Queensland untersucht den Vorfall, weitere Informationen sind derzeit nicht bekannt.
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Tödlicher Unfall beim Apnoe-Tauchen in Höhlen in Florida Abgesandt von Redaktion (AN) am 21.04.2011 - 09:53
Eine 22jährige Studentin der University of South Florida starb am 17.04.2011 bei dem Versuch eine Höhletunnel zwischen zwei Öffnungen derSeven Sisters Springs in Chassahowitzka, Florida zu durchtauchen. Sie war zusammen mit drei anderen Personen dorthin gefahren, um ohne Atemgerät diese Tunnel zu durchqueren. Es war ihr erster Tauchgang dieser Art.
Mindestens zwei der Anwesenden waren brevetierte Taucher.
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Antwort von Weltverbandsseniorenbeauftragte am 24.04.2011 - 11:38 Nach den Berichten würde ich sowas eher als Badeunfall und nicht als Apnoeunfall bezeichnen. Auch we ..
Antwort von Andreas am 24.04.2011 - 19:12 Der Grund warum das hier bei den Tauchunfällen (was auch die Apnoeunfälle beinhaltet) steht, ist das ..
Tödlicher TU Eistauchen Doubs/Lac de Saint-Point -HS- Abgesandt von Redaktion -HS- am 08.03.2011 - 21:50
Beim einem Eistauchgang verunglückte am 6.3.2011 im Lac de Saint-Point(Département Doubs/ Frankreich) ein 53-jähriger Taucher tödlich. Dem Vernehmen nach vereiste sein Regler in rund 19m Tiefe und es gelang nicht rechtzeitig, den Ausstieg zu finden. Als sich sein Tauchkamerad kurz vor dem Ausstiegsloch umdrehte, bemerkte er, dass sein Partner keinen Regler mehr im Mund hatte. Er verbrachte in nach oben und alamierte Hilfe, die jedoch zu spät kam.
Dank an Georges für die Meldung -----------------------------------------
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Antwort von Doris am 09.03.2011 - 09:51 Die aus meiner Sicht interessantesten Fragen wären
"...19 m tief und es gelang nicht rechtzeitig, d ..
Antwort von Hans_S am 09.03.2011 - 10:07 Die Meldungen aus Frankreich sind in diesen Fragen tlw. etwas widersprüchlich, siehe auch diese Quel ..
Antwort von kwm am 22.03.2011 - 11:10 "...Wie dem auch sei, nach Backup und Leinensicherung hört sich das alles nicht an. ..."
Das sehe i ..
Tödlicher Höhlentauchunfall in Australien (27.02.2011) Abgesandt von Redaktion (AN) am 28.02.2011 - 21:49
Die Höhlentaucherin Agnes Milowka verstarb gestern bei einem Tauchgang im Tank Cave in der Nähe von Mount Gambier im Südosten Australiens.
Tank Dive ist eines der größten Höhlensysteme Australiens, deren Unterwasserwege eine Länge von mehr als acht Kilometern haben. Die 29jährige Taucherin war eine von mehreren Tauchern, die an diesem Wochenende Tank Cave betauchten. Ihre Leiche wurde heute 500m vom Höhleneingang entfernt gefunden. Die Bergungsmaßnahmen sind angelaufen, aufgrund der Schwierigkeit des Tauchgangs rechnet die Polizei, dass sich diese noch hinziehen werden.
Agnes Milowka war eine sehr erfahrene Höhlentaucherin und Photografin, die u.a. für National Geographic und Discovery Channel arbeitete. Zuletzt arbeitete sie als Stunttaucherin für den von James Cameron produzierten Film Sanctum, in dem es primär um Höhlentauchen geht.
Danke an Olli und Michael für den Hinweis -------------------------------------------------
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Antwort von und 26 Gäste am 02.03.2011 - 14:47 Der Körper der bedauernswerten Agnes Milowka wurde heute (nachmittag Ortszeit) geborgen.
Quelle: ht ..
Tauchunfall Irland 30.01.2011-HS- Abgesandt von Redaktion -HS- am 24.02.2011 - 22:36
Beim Erkunden eines überfluteten Steinbruches bei Portroe/ Co Tipperary verunglückte ein Taucher aus bislang ungeklärten Ursachen und wurde zur Druckkammerbehandlung nach Cork geflogen.
Seine drei Begleiter stehen im Cork University Hospital unter medizinischer Beobachtung.
Dank an Marc für die Meldung -------------------------------------------------
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Tödlicher Haiunfall Australien -HS- Abgesandt von Redaktion -HS- am 17.02.2011 - 22:30
Vor der Stadt Port Lincoln (Südküste) wurde ein australischer Taucher am Donnerstag, 17.02.2011 beim Versuch des Aussteigen aus dem Wasser von (vermutlich) zwei weißen Haien getötet.
Nach Angaben der Polizei beobachtete der Partner des Getöteten den Unfall vom Boot aus, konnte jedoch nicht helfen. Die Suche nach den Überresten des Tauchers werde am Freitag beginnen, hieß es.
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Antwort von Doris am 18.02.2011 - 09:10 Was bei den deutschen Artikeln etwas zu kurz kommt bzw komplett unterschlagen wird ist, dass es sich ..
Antwort von cowrydiver am 20.02.2011 - 22:02 Hallo,
wir kannten Peter persönlich.
In seinem letztes Email zu Neujahr tauschten wir uns über Weiße ..
Lüttich/Belgien: Zivilschutztaucher verunglückt -HS- Abgesandt von Redaktion -HS- am 25.01.2011 - 19:19
Am 16.01.2011 stürzten zwei sechs und 12 Jahre alten Mädchen bei Lüttich in die Maas, die derzeit Hochwasser führt und in der starke Strömung vorherrscht. Bisher blieb die Suche, die mit mit Tauchern, Hubschrauber und einem Sonarsystem durchgeführt wurde, erfolglos.
Zu allem Übel führt ist bei der Suche nun am Dienstag ein Taucher des Zivilschutzes ums Leben gekommen.
Genauere Informationen über den Unfallhergang in der Nähe des Wehrs an der Ile de Monsin sind derzeit noch nicht bekannt. Als der Zivilschutztaucher aus der Maas geborgen wurde, wurde er bewußlos im das Lütticher Citadelle-Krankenhaus gebracht, wo er dann verstarb.
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Antwort von Euregiotaucher am 25.01.2011 - 22:50 Het Limburger Dagblad - De Limburger berichtet ebenfalls von der Suche nach den beiden Mädchen htt ..
Tödlicher TU bei Mallorca, 07.01.2011 Abgesandt von Redaktion (AN) am 09.01.2011 - 22:21
Am Donnerstag, 06. Januar 2011 kam es es zu einem tödlichen Tauchunfall bei Cala Rajada, vor der Küste von Mallorca.
Die Leiche eines 24jährigen Mannes wurde nach längerer Suche von Tauchern der Guardia Civil (Grupo Especial de Actividades Subacuáticas) geborgen. Der Mann war alleine unterwegs, je nach Quelle zum Fotografieren oder Speerfischen.
Keine weiteren Details sind derzeit bekannt.
Vielen Dank an Euregiotaucher und **-diver für die Informationen.
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Antwort von ramklov am 10.01.2011 - 12:43 Ist der Unfall beim Apnoetauchen oder beim Gerätetauchen passiert?
Die Info von Bajoelagua.com deut ..
Antwort von Andreas am 10.01.2011 - 15:02 Obwohl es sich bei beiden Berichten um den gleichen Unfall zu handeln scheint (gleiche Lokation, gle ..
Antwort von Posh-Diver am 10.01.2011 - 18:10 "tödlichen Tauchunfall bei Cala Rajada, vor der Küste von Mallorca"
"sicherlich aber ein Tauchgang m ..
Antwort von Andreas am 10.01.2011 - 23:32 @Posh-Diver:
Dazu haben wir keine Informationen, aber aus den Medienberichten lese ich nicht heraus, ..
Antwort von GWS am 12.01.2011 - 20:23 Der Tote ist ein Harpunetti namens Antoni Mesquida Pomar, der als Apnoetaucher zusammen mit seinem V ..
Antwort von Schmitti am 20.01.2011 - 16:15 Moin ...
Grad in einer Seekarte geschaut,
"Na Foguera" liegt innerhalb des Schutzgebietes,
harpuni ..
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Kuba - Karabik-Feeling - Tauchen. Infos zum Thema findest Du in unserem Kuba-Guide. Hier sind übersichtlich nach Regionen die Tauchmöglichkeiten auf der Insel beschrieben und mit vielen weiteren interessanten Informationen bestückt.
Tauchen im schwarzen Meer - mit Sichtweiten von 5-8 Metern und jede Menge Wracks. Allerdings ist das Tauchen dort nicht sondernlich komfortabel - und - man glaub es kaum - auch nicht wirklich günstig. Viele Russen suchen dieses Tauchziel auf.
Praiwan Raft House, Cheow La.. (31.12.2011) Besucht: 14.12.2011 Der Cheow Lan Lake liegt im Khao Sok Nationalpark in Südthailand und ist ein riesiger Stausee. Sein Wasser dringt mit unzähligen Armen tief in den Dschungel. Fortbewegungsmittel (mehr) D.Time Bar & Restaurant, Kha.. (29.12.2011) Direkt an der Hauptstraße im Südteil von Khao Lak liegt dieses Restaurant. Von hier aus kann man das quirlige Treiben auf der Hauptstraße beobachten und in aller Ruhe ein Bier trinken. Auch sein (mehr) McDonald´s, Khao Lak (28.12.2011) Besucht: 13.12.2011 Etwa ein Mal pro Jahr esse ich irgendwo auf der Welt in einem McDonalds und es schmeckt mir auch. Aber dass ich in Thailand mit seiner erstklassigen Küche jemals in ein Mäcki (mehr)
Aktuelle Bootsberichte:
M/Y Amba (05.02.2012) Leider war unser Traumurlaub auf der Amba viel zu schnell zu Ende! Also wir können die Amba 100% weiterempfehlen. Das Boot ein Traum, die Kabinen geräumig und die Crew mit Franco und Nikole...man (mehr) M/Y Saman Explorer (04.02.2012) Ich war vom 14.-21.01.2012 auf der Saman Explorer auf einer Safari zu den Halanyiat Inseln unterwegs. Das Boot ist ok, es hat im Salon und auf den Oberdecks viel Platz. In den Kabinen müssen die WCs (mehr) M/V Flying Seahorse (04.02.2012) Geniales Tauchboot mit toller Crew unter Schweizer-Österrreichischer Führung. Das Essen und die Verpflegung war sehr gut und reichlich. Kabinen sehr angenehm und zweckmässig. Platz zum Relaxen ist (mehr)
Umfrage - Druckkammern in Deutschland
Wie sieht es bei euch Tauchern aus: Wärt ihr bereit, eine auch deutliche Erhöhung der Tauchversicherungsprämien hinzunehmen, wenn dadurch ein Rundumbereitschaftsdienst der Druckkammern in Deutschland gewährleistet
werden könnte?